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Wirecard - Top oder Flop (Seite 6216)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.730.866 von miopfennigbbi am 20.10.19 21:05:34
Zitat von miopfennigbbi: 😘@letni: ich mag dich!
allein wegen den ganzen bashern hier, die es irgendwie nicht raffen wollen dass da was stinkt...
ich werde wieder mit ein paar zertis einsteigen...

mal schauen ob wir noch die 100 sehen :)


Definieren Sie doch mal bitte was ein Basher für Sie ist.......😂😂😂😂😂😂😂😂😂
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.729.180 von Negan_L2 am 20.10.19 15:28:58
Zitat von Negan_L2: Am Wochenende habe ich mir Zeit genommen, um durch sämtliche von der FT veröffentlichten Dokumente zu gehen, um den Wahrheitsgehalt besser überprüfen zu können.

Kurz zu mir: Ich habe im Controlling mehrerer Banken und Beratungen gearbeitet und bin immer noch in dem Bereich tätig, war aber auch mal in der Wirtschaftsprüfung tätig.

Der Hauptkritikpunkt des FT Artikels ist folgender: „A focal point of the FT’s inquiries into Wirecard is one of these partner companies, a Dubai-based intermediary called Al Alam Solutions, which documents indicate contributed half of the German company’s worldwide profits in 2016.”

Die IR Abteilung von Wirecard bestätigte mir die Echtheit der Files.

Folgende Excel Files wurden zur Verfügung gestellt:

1.) Monitoring Customer Relationships 31 12 2016 - some FT redactions.xlsx
2.) Q4 2017 Monitoring CR_intern (Some FT Redactions).xlsx
3.) Receivables Q2 2017.xlsx
4.) Report WCUK-Ireland 07-09.2016.xlsx
5.) Übersicht Dritt-Acquirer 2017-06-30 Stand 20-07-2017 V1.xlsx
6.) WUKI Payplugger 2016 September.xlsx

1.) Enthält keine konkreten Daten (geschwärzt, gelöscht)
--> irrelevant

2.) Enthält pro Tab Umsätze einzelner Partnergesellschaften kumuliert auf Account Ebene aus dem FY 2017 (aufgeschlüsselt in einzelne Umsatzbestandteile, FX Raten, Disagio)
Wenn es sich um die Umsätze von 2017 handelt, so lässt deren Höhe im Verhältnis zum Gesamtumsatz für 2017 möglicherweise Schlüsse über das Geschäftsverhältnis zu Al Alam zu, allerdings nur für 2017. Tab „2017 Al Alam“ enthält die relevanten Daten
--> beschränkt relevant

3.) Enthält nur Receivables, aber unklar ob vollständig, insbesondere weil Receivables Forderungen sind. Forderungen sind zeitpunktbezogen und sagen nichts über die Umsätzerlöse aus
--> irrelevant (keine Schlüsse möglich)

4.) Betrifft Irland
--> irrelevant, Al Alam ist nicht separat identifizierbar

5.) Tab Stand 20.02.2016 enthält zwei Spalten mit den Doppelüberschriften „WD UK & Ireland“ und „Al Alam“ und „Card Systems FZ LLC“ und „Al Alam“. Dies ist eindeutig ein Arbeitssheet. Es gibt keine Einzeltransaktionen, sondern enthält nur feste Werte. Es ist völlig unklar, wie hieraus Umsätze aus 2016 abgeleitet werden können. Schon die Tabbezeichnung macht wenig Sinn „20.02.2016“. Im Feb 2016 kann man kaum auf die zukünftigen YTD Umsätze für 2016 schliessen. Wahrscheinlich wurde die Tabbezeichnung nicht mal angepasst, was darauf hindeutet, dass es kein Excel Sheet ist, was der Vorstand gesehen haben kann, denn es wäre für den Controller, der dies erstellt hat ziemlich peinlich, wenn er es nicht mal schafft, die Tabbezeichnung richtig anzupassen. Schon darauf basierend würde ich nichts glauben, was in diesem Excel Sheet steht, wenn man es mir als Controller zukommen lassen würde. Ausserdem ist die Doppelüberschrift vieldeutig. Sind das die nun Gesamtwerte für Al Alam oder für Cardsystems mit allen Partnern? Cardsystems hat noch andere Partner als Al Alam. Es ist völlig unklar, wie man hieraus irgendwelche Schlüsse ziehen sollte.
--> irrelevant

6.) Irgendwelche Account Balances, keine Umsätze, kein Al Alam
--> irrelevant

Zwischenfazit Excel Files:

Eigentlich ist nur 2.) brauchbar, da es Umsätze von Al Alam für 2017 auf Detailebene enthält, aber eben nur für 2017. Die Aussage der FT bezieht sich allerdings auf 2016. Nichtsdestotrotz bin ich in diesem File weiter ins Detail gegangen.

Folgende Daten sind hieraus ablesbar: Al Alam hat im FY17 Umsätze von etwa 74mio EUR erzeugt (Commissions in EUR). Dies sind etwa 5% der Gesamtumsätze von Wirecard im Jahr 2017 (1,5Mrd). Das Transaktionsvolumen betrug 1,7Mrd, also etwa einer Umsatzverzinsung auf das Transaktionsvolumen von 4%. Klingt beides plausibel.

Gesamt Fazit:

Nachdem ich nun durch alle Dateien und Tabs gegangen bin, kann ich absolut nicht nachvollziehen, inwiefern die FT ihre Aussage mit diesen Informationen belegen will, dass aus der Geschäftsbeziehung mit Al Alam in 2016 50% der Umsätze erzeugt wurden. Aus den Dateien kann ma lediglich sagen, dass Al Alam in 2017 einen unbedeutenden Teil der Volumina und Umsätzen ausmachte, sofern es sich bei Datei (2) tatsächlich um vollständige und korrekte Daten handelt.

Für 2016, auf welches sich die Aussage der FT bezieht, gibt es absolut keine verlässlichen Daten in den zur Verfügung gestellten Dateien.

Falls ihr Zeit habt, schaut es euch ruhig selbst nochmal an. Sollte ich bin blind gewesen sein bei der Analyse und euch fallen doch zufälligerweise die von der FT behaupteten Zahlen in den Schoss, sagt mir bitte Bescheid.

Nach dieser Analyse ist der komplette Artikel der FT für mich gegenstandslos. Mccrum ist weder ein Wirtschaftsprüfer, noch ein Wirecard Insider, noch kann er offensichtlich die Daten in den Dateien korrekt interpretieren.


Das hier scheint Letni nicht gelesen zu haben, weder noch traut er sich zu die Zahlen richtig zu interpretieren, da kommt nur Bashing als "50% von Al Alam". Letni das ist alles? Du scheinst dein Pulver längst verschossen zu haben, hier scheint es wie bei Crum ausschließlich private Motive zu geben. Hinterfrage dich als allererstes selbst. Ich z. Bsp. setze mich aktiv mit meinem Invest auseinander und komme immer noch zum Ergebnis das Wirecard in den nächsten Monaten wieder bei 160 bis 200€ liegen wird und die darauffolgenden Jahre wesentlich höher. Du hingegen scheinst nur zu hoffen das es nochmal unter die 100€ gehen könnte. Ich könnte damit leben und würde dennnoch nicht verkaufen, bei dir scheint es anders zu sein, sollten deine Ziele nicht erreicht werden.

Für mich zählen die baldigen Quartalszahlen und was letztendlich Wirecard aus meinem Geld macht und was ich sehe erfreut mich zu jeden Quartalsbericht mehr. Ausserdem haben Longies generell nen langen Atem, ich zahle keinerlei Gebühren, die Leerverkäufer nutzen lediglich das Momentum und die Zeit läuft gegen sie - Fakt. Ich kann das gemütlich aussitzen. Deren Kosten steigen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.730.884 von miopfennigbbi am 20.10.19 21:08:18
Zitat von miopfennigbbi:
Zitat von Anubisra100: Milliardär Braun ständig KRANKHAFT zu provozieren und beleidigen könnte so ENDEN! Ist so als wenn in die Höhle eines Löwen rein willst! Der LÄSST dich gerne rein, aber nicht mehr raus! So dürfte vielleicht bald mc Crum seine Erlösung finden! 😪😪😪😪😪😪😪Amen!


GOTT, bist Du bescheuert 🤣🤣🤣
Genau - WO macht den Kurs.... mit wieviel Millionen bist Du dabei?


Anubisra is ein Charakter aus WorldOfWarcraft

vermutlich hat der sich seit Monaten nicht ausgelogged....das würde einiges (nicht alles) erklären.
Ob er die Aktien in WoW "erworben" hat?

(danke fürs Antworten, hatte den schon vor Tagen ausgeblendet, war einfach zu krass zu lesen........überlege mir jetzt aber ihn wieder einzublenden)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.730.773 von letni am 20.10.19 20:47:58...dumm, dümmer, letni!

Lass dir gesagt sein, dass Dubai in Asien ist

https://www.asien.org/laender/


🐘💜🐜
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.730.776 von mhalb am 20.10.19 20:49:08
Zitat von mhalb:
Zitat von letni: ...



Lustig......ihr regt euch immer über fehlende Impressum auf, und Wirecard Dubai (wo 50% des Gewinnes drüber laufen) hat noch nicht mal eine Website..aber Hey! It is not a trick it is a Wirecard

you can't make that up :laugh:

https://www.wirecard.com/de/kontakt/weltweit



Es ist eine Sache keine Homepage zu haben aber eine andere Sache Seriosität vorzugaukeln und dabei auf gesetzliche Erfordernisse zu verzichten. Wer keinen Führerschein hat und auch nicht fährt, der macht nichts falsch, wer aber fährt und keinen Lappen hat.........

Das werden Sie aber nicht verstehen.....deshalb möcht ich es bei dieser Antwort belassen. Ich werde Ihnen auch nicht weiter antworten, weil Sie zu der Sorte Mensch gehören mit der ich nichts zu tun haben möchte. Auch wenn Sie am Ende recht haben, sie bleiben für mich ein unsäglicher Mensch.


Gut gesprochen! Daumen hoch!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.730.884 von miopfennigbbi am 20.10.19 21:08:18Hier macht keiner von uns den Kurs! Sonst hätte ihn schon auf 300 getrieben! Habe noch keine 7% wie Braun ! Im Moment sind es die LVer auf Basis von Lügen! Noch! Auf dauer werden auch VERBRENNEN! Hoffe das irgendwann diese Kriminelle Machenschaften verboten werden! Was ich NICHT habe ,kann ich NICHT VERKAUFEN! Das ist Logik
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.730.914 von letni am 20.10.19 21:13:46...und was heisst „letni“?

Ist polnisch und bedeutet Sommer, sommerlich, lauwarm, lau

Wie gut dass es Herbst ist und kälter wird. Ich hoffe dass wir einen kalten Winter ❄️ bekommen.

Dann zerfriert‘s dich!!


🐘💚🐜
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.730.914 von letni am 20.10.19 21:13:46Krass? Verträgst die Wahrheit nicht! Das schreiben dir viele! Willst Aussprache mit Braun? Oder verrate uns woher dein HASS auf Wirecard und Braun kommt! Von nicht's kommt nicht's! Also, was ist vorgefallen,damit Dein Hass verstehen
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.730.899 von WTB9 am 20.10.19 21:10:57Zudem sagt das Testat von EY zu dem JA 2018, Seite 222 f, das und wie gepürft wurde. Damit setzt sich die FT nicht auseinander ! Es heißt dort:

"Bewertung der Forderungen sowie Realisierung und Aus-weis der Umsatzerlöse gegenüber Acquiring-Partnern Gründe für die Bestimmung als besonders wichtiger Prü-fungssachverhalt: Die Forderungen gegenüber Acquiring Partnern resultieren aus Transaktionsgebühren und Pro-visionen für die über diese Acquiring-Partner erfolgten Ab-wicklungen von Zahlungstransaktionen von Endkundenmit Händlern sowie aus Vorfinanzierungen für Auszahlun-gen an Händler im Rahmen des Acquiring-Geschäfts. Wirecard trägt vertragsgemäß die wesentlichen Risiken aus der Zahlungsabwicklung, die im Ausfallrisiko derHändler bestehen. Dieses resultiert vor allem aus Rück-belastungen (Chargebacks), die die Endkunden initiieren,und durch gegen Händler verhängte Strafen der Kredit-kartengesellschaften w egen Verstoßes gegen deren Re-gularien (Fines). Sofern Händler diese Rückbelastungenoder Strafen nach Insolvenz nicht begleichen können und diese auch nicht durch die individuellen Sicherheitseinbe-halte (Reserve) bzw. alternativ eine verzögerte Auszah-lung an Händler abgedeckt sind, muss Wirecard für dieAnsprüche der Endkunden bzw. Kreditkartengesellschaf-ten einstehen.Die Forderungen aus Transaktionsgebühren und Provisi-onen gegen die Acquiring-Partner sichern als rollierende Einbehalte deren finanzielle Risiken ab.In Zusammenhang mit der erstmaligen Anwendung der Vorschriften des IFRS 15 war für diese Transaktionen die Stellung der Wirecard AG als Prinzipal oder Agent einzu-ordnen. Als Folge der Einschätzung, dass Wirecard Prin-zipal im Sinne desIFRS 15 „Erlöse aus Verträgen mit Kun-den“ für einen Großteil der Transaktionen über Acquiring-Partner ist, werden Umsätze brutto dargestellt (Ausweis der Gebühren der Händler als Umsatzerlöse und der Auf-wendungen für den Acquiring-Partner als Materialauf-wand).Die Bewertung der Forderungen sowie die Realisierung und der Ausweis der Umsatzerlöse waren aus unserer Sicht aufgrund ihrer wesentlichen Auswirkungen auf den Konzernabschluss und der vorzunehmenden Einschät-zung der Stellung der Wirecard als Prinzipal oder Agent im Sinne des IFRS 15 ein besonders wichtiger Prüfungs-sachverhalt.

Prüferisches Vorgehen:

Im Rahmen unserer Prüfungs-handlungen haben wir die vertraglich mit den Acquiring-Partnern vereinbarten und unternehmensintern festgeleg-ten Verfahren sowie die im Rahmen des Risikomanage-mentprozesses bestehende Überwachung und Steue-rung der Acquiring-Partner durch die gesetzlichen Vertre-ter gewürdigt und die Kontrollmechanismen hinsichtlich der Forderungsbewertung getestet. Zur Beurteilung der finanziellen Risiken haben wir darüber hinaus Bestäti-gungsschreiben der Acquiring-Partner für das Bestehen der Forderungen sowie von Chargebacks / Fines einge-holt und diese Angaben bei der Beurteilung der Bewer-tung der Forderungen berücksichtigt. Als weitere Nach-weise zum Bestehen der Forderungen haben wir Zah-lungseingänge der Acquiring-Partner nachvollzogen.Für die Einschätzung, ob Wirecard hinsichtlich des Um-satzausweises als Prinzipal oder Agent einzuordnen ist, ist insbesondere von Bedeutung, ob Wirecard die Leis-tung aus der Zahlungsabwicklung über die Acquiring-Partner kontrolliert, bevor diese auf den Händler über-geht. Die diesbezügliche Einschätzung der gesetzlichen Vertreter haben wir anhand der vertraglichen Vereinba-rungen sowie des Risikomanagementprozesses beurteilt. Zur Beurteilung der Umsatzrealisierung haben wir die Ab-rechnungen des Acquiring-Partners an Wirecard über die im Rahmen des Acquiring-Geschäfts abgewickelten Transaktionen und die sich daraus ergebenden Transak-tionsgebühren und Provisionen eingesehen und mit den zugrundeliegenden Transaktionsnachweisen abgegli-chen.Weiterhin haben wir die entsprechenden Angaben im Konzernanhang im Hinblick auf die nach IFRS 15 erfor-derlichen Angaben beurteilt.Aus unseren Prüfungshandlungen haben sich keine Ein-wendungen hinsichtlich der Bewertung der Forderungen sowie der Realisierung und des Ausweises der Umsatz-erlöse gegenüber Acquiring- Partnern ergeben.Verweis auf zugehörige Angaben: Die Angaben der Ge-sellschaft zur Bewertung der Forderungen gegenüber Ac-quiring-Partnern sind in den Kapiteln 2.3 Bilanzierung von finanziellen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten - Wertminderung von finanziellen Vermögenswerten, 3.7 Forderungen aus dem Acquiringbereich sowie 7.2 Risiko-berichterstattung – Debitorenrisiken des Konzernan-hangs dargestellt.Die Angaben der Gesellschaft zum Ausweis und Realisie-rung der Umsatzerlöse gegenüber Acquiring- Partnern sind in dem Kapitel 2.2 Wesentliche Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden – Ertragsrealisierung des Konzern-anhangs dargestellt.Sonstige InformationenDer Aufsichtsrat ist für den Bericht des Aufsichtsrats in dem gleichnamigen Abschnitt des Geschäftsberichts 2018 verantwortlich. Im Übrigen sind die gesetzlichen Vertreter für die sonstigen Informationen verantwortlich. „
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