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Deutsche Rohstoff AG: Meldungen, Analysen, Meinungen (Seite 2880)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.527.283 von Wood-Cutter am 09.05.19 15:07:41
Q 1
ich finde, dass ist ein super Start ins Jahr und auch sehr gute Aussichten.
https://rohstoff.de/wp-content/uploads/2019/05/DRAG_Q1-2019_…
Die Planungen, was Bohrungen, Aquisitionen von Flächen und Aufrüstung bestehender Bohrungen betrifft, ist für mich ein Grund auf jeden Fall dabei zu bleiben.
Den eher negativen Einschätzungen von einigen, aufgrund von Vermutungen und Fehlinterpretationen, schließe ich mich nicht an.
Mein Eindruck ist: TG weiss was er tut. Er ist ein absoluter Brachenkenner und hat schon sehr oft bewiesen, dass er im richtigen Moment das Richtige tut. Die IR ist ab und zu einfach ungenügend... das bedeutet für mich aber nicht, dass etwas grundlegendes Falsch läuft.

Freue mich auf eine gute Zukunft als DRAGionär

Beste Grüße

upanddown1
Zahlen wohl ein absoluter non-event (Sack Reis umgefallen in Mannheim).

Ich werde vielleicht bei Almonty etwas aufstocken, waren ja auch gut zurückgekommen
Zitat:

"Bei Cub Creek Energy reduzierten sich die Abschreibungen im Vergleich zum Vorjahr von 23,4 USD je BOE auf 14,7 USD je BOE, da die Abschreibungen im Vorjahr eine außerplanmäßige Abschreibung in Höhe von 13,2 Mio. EUR enthielten. Bei Elster betrug der Abschreibungssatz 12,2 USD je BOE, für alle Konzerngesellschaften lag er damit im Schnitt bei 13,6 USD je BOE."

Bei EOG ist man zum Förderbeginn 2018 mit Abschreibungen von 22 USD je BOE gestartet. Die Reduzierung lässt ggf. erkennen, wie konservativ man hier 2018 abgeschrieben hat.

Noch mehr gilt das für CCE. Da war man glaube ich 2017 mit 20 USD gestartet und hatte das 2018 zeitweise auf 26 USD angehoben. Jetzt 14,70 USD trotz geringerer Produktion als erwartet. Das zeigt vllt., das man die nicht wie erhofft eingetretene Entwicklung bereits bei den Abschreibungen gut berücksichtigt hat. Bzw. das der nachträgliche Einbau der Gaslifts gute Resultate bringt.

Oder anders gesagt: Mehr als 100 % der Investitionen kann man nicht abschreiben. Wenn man nicht neu investiert und da dann auch vllt. am Anfang viel abschreiben kann, dann muss man zwangsläufig das EBIT irgendwann höher ausweisen. :)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.528.897 von Wertefinder1 am 09.05.19 17:30:47Hallo,

der Finanzkalender für 2019 wurde wieder aktualisiert. Der nächste Termin ist der 14.05 auf der Frühjahrskonferenz in Frankfurt.:eek:

Es grüßt Dagobert Bull
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.529.380 von Dagobert Bull am 09.05.19 18:06:22Paris, Dublin, London steht auch noch auf der Liste. Naja, wenns was hilft!
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.528.159 von nastarowje am 09.05.19 16:24:48"Wenn man das Q1-Ergebnis um die Aufwertung der Northern Oil korrigiert, sehen die Zahlen völlig anders aus! Finde es schon verwunderlich, dass in der Pressemitteilung diese Aufwrtung mit keinem Wort erwähnt wird."

-> Spätestens in der Pressemeldung zum 2. Quartal wird man gesondert darauf hinweisen, glaube ich. Denn dann wird man, so die derzeitige Marktstimmung nicht täuscht, eine kräftige Abwertung auf NOG vornehmen müssen -> NOG nach Zahlen nachbörslich zur Zeit bei - 10 %.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.528.159 von nastarowje am 09.05.19 16:24:48Wurde sie doch schon:

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11431503-dgap-adh…

Im ersten Quartal 2019 erzielte der Konzern nach vorläufigen Zahlen (HGB, ungeprüft) einen Umsatz von 14,7 EUR, ein EBITDA von 12,8 Mio. EUR und ein Konzernergebnis von 4,1 Mio. EUR. Die durchschnittliche Produktion lag bei rund 6,300 BOE pro Tag, die Gesamtproduktion bei 566,000 BOE. Der Ölanteil betrug 253,000 Barrel Öl. Einen deutlich positiven Effekt in Höhe von 2,4 Mio. EUR hatte die Aufwertung der Aktien von Northern Oil & Gas auf den Kurs zum 31.03.2019.

Also operativ: 14,7 Mio. Euro Umsatz und 1,7 Mio. Euro Nettogewinn, was eine Umsatzrendite von 11,5 % ergibt. Letzlich nicht entscheidend, da es auf den operativen Cashflow ankommt.

Aus dem Q1-Bericht kann man ferner die beschriebenen weiteren Flächenkäufe bei Salt Creek Oil and Gas und Bright Rock Energy erkennen. Sowie die Rückführung von Krediten. Beides u.a. aus dem operativen Cashflow.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.529.380 von Dagobert Bull am 09.05.19 18:06:22Und neben Frankfurt Paris, Dublin, London. Wenn der Deutsche Kleinsparer das Geschäftsmodell nicht versteht, verstehen es ja vllt. Anleger in Ländern mit höherer Börsenaffinität.
Chevron erhöht das Angebot nicht und nimmt lieber die 1 Milliarden USD Strafgebühr von Anadarko Petroleuem / Occidental Petroleum / Bekshire Hatahway in Empfang:

https://www.chevron.com/investors/press-releases

Sie wollen dann ihre Aktienrückkäufe auf jährlich 5 Milliarden USD steigern - zu den Dividenden wohl gemerkt. Und schreiben das sie gut aufgestellt sind. Aber es muss ja einen Grund haben, das sie Anadarko Petroleum für 33 Milliarden USD übernehmen wollten.

Glaubhaft ist die Betonung der eigenen Stärke also nicht ganz. Wenn man dann aktuell gar nicht so kleine Wettbewerber mit ähnlicher oder vllt. sogar besserer Aufstellung nur für einen Teil der Strafgebühr aufkaufen kann, warum sollte man das nicht erwägen?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.536.217 von Wertefinder1 am 10.05.19 13:02:19"Wenn man dann aktuell gar nicht so kleine Wettbewerber mit ähnlicher oder vllt. sogar besserer Aufstellung nur für einen Teil der Strafgebühr aufkaufen kann, warum sollte man das nicht erwägen?"

-> Du meinst aber jetzt nicht wirklich die DRAG, oder?
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