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Windreich AG - auf ein Neues (Seite 1420)

eröffnet am 23.01.13 17:57:32 von
neuester Beitrag 20.04.21 21:34:49 von

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26.02.21 21:00:22
Beitrag Nr. 14.191 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.215.999 von Eulenhorst am 26.02.21 10:55:32
Zitat von Eulenhorst: Hallo, ich habe meinen Depotauszug als Bildschirmkopie an One Square geschickt und soeben den 33 Seiten umfassenden Sachstandsbericht erhalten.

Ich habe noch 30 Eier von der 2016-er, ich würde sie gerne noch loswerden. Die 2015-er konnte ich vor paar Wochen problemlos "günstig" verscherbeln.

Da ich nun schon auf die 80 zugehe, möchte ich mein Depot gerne bereinigen und keine Leichen hinterlassen.

Lese ich es richtig oben, kann man die 2016-er nicht so problemlos handeln...!?


... in der 2016er A1H3V3 findet seit 22.10.2020 kein börslicher Handel mehr statt.
Privatverkauf geht theoretisch immer, nur zwischen zwei Privaten ohne Insti dazwischen wird grundsätzlich Steuerhinterziehungsabsicht unterstellt und bankseits ohne börslichen Übertragungskurs kein vereinbarter Kaufpreis als Einstandskurs akzeptiert oder hinterlegt (ergo später Pauschalbesteuerung und Veranlagung).

Falls Dir die Jan/Feb-Geldkurse der 2015er für die 2016er reichen und das Zeug unbedingt "weg" soll, Gabriel Zimmermanns schweizer "N+V AG" bietet derzeit (aktuell bis 3.3.2021) noch 3.25 flat pro 100 an.
https://www.nv.ag/ hinterm CH-üblichen Disclaimer
oder falls der Direktlink trotzdem funktionieren sollte https://www.nv.ag/de/2021021009 gleich mit Formular.

Verlinke das eigentlich eher ungern und ohne eigene Erfahrung oder Gewähr, die Abwicklung soll lt. einiger anderer Verkäufer mit N+V aber problemlos gehen incl. steuerlicher Verlustanrechnung weil der Käufer ein Insti und eben kein Privater ist. Aktuell gibt es sonst nur sehr wenig öffentliche Kaufangebote, von einigen sehr extremen Abzockern abgesehen.

Die 2015er ging bei Mini-Umsätzen zuletzt bis 5.- bezahlt um, letzter war heute mW in Fra 3.80 G, ergo sind zukünftig auch etwas höhere Kaufangebote nicht völlig ausgeschlossen - außer irgendwelche notorisch unqualifizierten Dummschwätzer drücken erneut absichtlich die Kurse Richtung Null um damit ihren Frust abzureagieren.

"Dr. Malte Daniels" sowie "Peter Bratfisch" (beide Berliner Instis) hatten Windreich früher auch per Bundesanzeiger aufgekauft, eventuell besteht da heute noch Interesse. Kontaktdaten dürfen hier wegen "Datenschutz" nicht öffentlich verlinkt werden, ergo per Google oder über Namens-Suche im Bundesanzeiger https://www.bundesanzeiger.de/pub/de/start?16
Windreich 6,50 % bis 03/15 | 3,800 €
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27.02.21 09:19:46
Beitrag Nr. 14.192 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.227.747 von albondy am 26.02.21 21:00:22
Zitat von albondy:
Zitat von Eulenhorst: Hallo, ich habe meinen Depotauszug als Bildschirmkopie an One Square geschickt und soeben den 33 Seiten umfassenden Sachstandsbericht erhalten.

Ich habe noch 30 Eier von der 2016-er, ich würde sie gerne noch loswerden. Die 2015-er konnte ich vor paar Wochen problemlos "günstig" verscherbeln.

Da ich nun schon auf die 80 zugehe, möchte ich mein Depot gerne bereinigen und keine Leichen hinterlassen.

Lese ich es richtig oben, kann man die 2016-er nicht so problemlos handeln...!?


... in der 2016er A1H3V3 findet seit 22.10.2020 kein börslicher Handel mehr statt.
Privatverkauf geht theoretisch immer, nur zwischen zwei Privaten ohne Insti dazwischen wird grundsätzlich Steuerhinterziehungsabsicht unterstellt und bankseits ohne börslichen Übertragungskurs kein vereinbarter Kaufpreis als Einstandskurs akzeptiert oder hinterlegt (ergo später Pauschalbesteuerung und Veranlagung).

Falls Dir die Jan/Feb-Geldkurse der 2015er für die 2016er reichen und das Zeug unbedingt "weg" soll, Gabriel Zimmermanns schweizer "N+V AG" bietet derzeit (aktuell bis 3.3.2021) noch 3.25 flat pro 100 an.
https://www.nv.ag/ hinterm CH-üblichen Disclaimer
oder falls der Direktlink trotzdem funktionieren sollte https://www.nv.ag/de/2021021009 gleich mit Formular.

Verlinke das eigentlich eher ungern und ohne eigene Erfahrung oder Gewähr, die Abwicklung soll lt. einiger anderer Verkäufer mit N+V aber problemlos gehen incl. steuerlicher Verlustanrechnung weil der Käufer ein Insti und eben kein Privater ist. Aktuell gibt es sonst nur sehr wenig öffentliche Kaufangebote, von einigen sehr extremen Abzockern abgesehen.

Die 2015er ging bei Mini-Umsätzen zuletzt bis 5.- bezahlt um, letzter war heute mW in Fra 3.80 G, ergo sind zukünftig auch etwas höhere Kaufangebote nicht völlig ausgeschlossen - außer irgendwelche notorisch unqualifizierten Dummschwätzer drücken erneut absichtlich die Kurse Richtung Null um damit ihren Frust abzureagieren.

"Dr. Malte Daniels" sowie "Peter Bratfisch" (beide Berliner Instis) hatten Windreich früher auch per Bundesanzeiger aufgekauft, eventuell besteht da heute noch Interesse. Kontaktdaten dürfen hier wegen "Datenschutz" nicht öffentlich verlinkt werden, ergo per Google oder über Namens-Suche im Bundesanzeiger https://www.bundesanzeiger.de/pub/de/start?16


Letztes Kaufangebot war von Peter Bratfisch im November für Windreich 3-3,5%.
Da Hr. Bratfisch immer fischt sollte von Kurs einiges gehen, oder wie ist eure Meinung.
Windreich 6,50 % bis 03/15 | 3,800 €
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27.02.21 14:13:42
Beitrag Nr. 14.193 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.230.693 von anfaenger85104 am 27.02.21 09:19:46
Zitat von anfaenger85104: Letztes Kaufangebot war von Peter Bratfisch im November für Windreich 3-3,5%.

... bei den Bundesanzeiger-Kaufangeboten gibt es "sone und solche" - also die Dummenfängerei extrem weit unter Börsennotiz und Wert, sowie die (eher wenigen) Offerten mit einigermaßen fairem Ankaufpreis.

Zitat von anfaenger85104: Da Hr. Bratfisch immer fischt sollte von Kurs einiges gehen, oder wie ist eure Meinung.

... eigentlich schippert Herr Bratfisch -außerhalb von Corona- nur ohne Schleppnetz auf Havel, Spree & Co herum. Wenn der jetzt zwecks Nahrungsergänzung täglich fischen gehen muss, steht es wohl echt schlecht um den Hauptstadt-Tourismus :)

Insolvenzquotenkurse "gehen" je nach Gerüchte- und Nachrichtenlage im Zeitlauf munter rauf und runter, aber oft auch mit viele Monate langen Phasen in denen absolut nichts passiert.
Hier ist nichts wirklich konkret kalkulierbar, absolut sicher bleibt bis dato nur die auch zukünftig noch weiterhin sehr langwierige Dauer des Verfahrens.
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01.03.21 13:10:45
Beitrag Nr. 14.194 ()
Ist in dem Insolvenzverfahren irgendwann ein Ende in Sicht? Oder kann man es abschätzen. 1-5, 5-10 10+ Jahre?
Vermutlich nicht oder?
Wie lange dauert eigentlich im Durchschnitt Insolvenzverfahren, kann man sowas irgendwie nachschauen/lesen Was sind die durchschnittlichen Quoten?
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01.03.21 18:42:51
Beitrag Nr. 14.195 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.249.155 von anfaenger85104 am 01.03.21 13:10:45
Zitat von anfaenger85104: Ist in dem Insolvenzverfahren irgendwann ein Ende in Sicht? Oder kann man es abschätzen. 1-5, 5-10 10+ Jahre?
Vermutlich nicht oder?
Wie lange dauert eigentlich im Durchschnitt Insolvenzverfahren, kann man sowas irgendwie nachschauen/lesen Was sind die durchschnittlichen Quoten?


... 10+++ ist eher realistisch für Anleihe-Insolvenzen und Wertpapier-Liquidationen.
"GEWA 5 to 1" war die eher extrem kurze Ausnahme, weil es da ohne viel Drumrum und endlos internationale Kompliziertheiten es nur um 1 Objekt ging, das unerwartet zügig gut verkauft und der Erlös verteilt werden konnte. Die juristische Aufarbeitung wid dennoch viele weitere Jahre brauchen, bis es ggf dann noch einen Nachschlag auf die bisherige Quote gibt.

Richtung 20 Jahre ist auch nicht ungewöhnlich, siehe zB die ehemals offenen geschlossenen Immobilienfonds i.L. (SEB, AXA, KANAM, DEGI, CS uva), das läuft seit der Finanzkrise 2008 circa ab 2012 und bei den meisten wird heute ein Ende frühestens zwischen 2024 bis 2029 erwartet - meist dauert der verbleibende kleine Rest aber noch länger, eben weil soviel komplexes Zeugs dranhängt.

Die Abwicklung der ehemaligen "I.G.Farben i.L." AG-Restquote begann 1952, erlebte nach 1989 sogar nochmal eine "Blüte" und endete endgültig erst 2012. Hab dieser Tage den aktuellen IV-Bericht zu ALNO gelesen - das sind umfangreich globale Verflechtungen und Hunderte von weltweit offenen Verfahren, die alle einzeln ausprozessiert oder verglichen werden müssen, anschließend folgt noch die individuell komplexe Steuerabwicklung. Der Verwalter beschäftigt Sub-Verwalter für einzelne Weltregionen und dazu diverse Spezialisten. Ein Sisyphus-Job für jemand der erst Vater und Mutter erschlagen und anschließend noch Jura studiert hat.

Die bei notleidenden Anleihen gern hochemotional gestellten Forderungen "am Besten sofort Liquidieren und Kassieren" sind absoluter Nonsens. Erstens weil dann alles immer weit unter Bilanz- oder Buchwert notverkauft oder zum Schluss verramscht oder sogar verschenkt werden muss, zweitens weil dazu stets sehr hohe Kosten entstehen, drittens weil das Ganze endlos lange dauert und viertens weil "die Quote" dann bestenfalls nur kleckerweise per Teilauszahlungen über viele Jahre gestreckt ankommt.

Für Unternehmensinsolvenzen insgesamt gibt es in D eine "statistische Durchschnittsquote" die mW jährlich schwankend bei nur ungefähr 3% bis 3.5% liegt. Da sind aber jede Menge Kleingewerbe-Insolvenzen dabei, man kann das also nicht sinnvoll auf mittelständische Anleihepleiten hochrechnen, von denen es (zum Glück) viel zu wenige für einen Mittelwert gibt. Deren Einzelfälle divergieren zwischen oft absolut Null bzw masselos/massearm bis im Bestfall >65% je nach den individuellen Umständen. Aktien gehen als direkte Unternehmensbeteiligungen zumeist ganz leer aus.

Langer Rede kurzer Sinn, Windreich ist nur dank Balz und Komplizen ein intransparent zäher kleiner gordischer Knoten aus Firmen-Insolvenzen plus Privatinsolvenz und Hintergrundverflechtungen mit im verschleppten Vorfeld vorsätzlich ungeklärt verquickten gegenseitigen Schuld- und Besitzverhältnissen, für die insolvenzrechtlich jeweils Stillschweigen gegenüber den jeweils anderen Beteiligten und der Öffentlichkeit gewahrt bleiben muss. Das dürfte von Überraschungen abgesehen wahrscheinlich noch 10 Jahre dauern. Balz allein hat "schnelle 100% plus Zinsen" versprochen, wartet aber stattdessen jetzt auf seine amtliche JVA-Haftantrittsladung :)
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03.03.21 11:07:47
Beitrag Nr. 14.196 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.254.918 von albondy am 01.03.21 18:42:51Vielen Dank für Beiträge Richtung "mehr Allgemeinbildung". Wir sind uns zumindest einig, dass dieses Verfahren extrem langwierig ist. Ja, natürlich wartet Herr Balz auf seine Einladung - oder auch nicht. Vielleicht haut er einfach ab, irgendein afrikanisches Land wäre immerhin denkbar.

Das ist das eine.
Die Quote das andere. Ich verstehe beim besten Willen nicht, warum die Taten oder (Un)taten von Hr. Balz vor immerhin mehr als 8 Jahren ein Freibrief für alle anderen sein sollten, dass man die überhaupt nicht zur Verantwortung zieht. Seitdem Herr Balz nicht mehr die Führung hat, sind doch recht viele Ereignisse passiert, die zumindest sehr fragwürdig sind.

Es gab eine Initiative der Sdk einen Sonderinsolvenzverwalter für Windreich zu bestellen. Nicht Windras Initiative sondern eine der Sdk, von den Anwälten geprüft. Die Sdk will sich auch nicht blamieren und bei Wirecard haben die schon mal sowas von Recht gehabt...

Beide Vertreter haben die Versammlung abgelehnt.

Was spricht denn somit dagegen, wenn einzelne Anleihegläubiger bei den Vertretern darauf beharren, dass man die ganzen strittigen Sachverhalten klärt und ein Rundschreiben über das Ergebnis der Klärung an die Anleihegläubiger macht?

In dem Antrag der Sdk auf Beauftragung eines Sonderinsolvenzverwalters fehlt noch Macquarie. Zur Erinnerung: der Vertrag mit Macquarie wurde nicht gekündigt, obwohl es problemlos formlos möglich gewesen wäre und das der Quote sage und schreibe 20 Mio Euro gerettet hätte. Alles kein Problem, Hauptsache der Balz geht ins Gefängnis? Was hat bitteschön das eine mit dem anderen zu tun?
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04.03.21 20:15:07
!
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05.03.21 04:43:35
Beitrag Nr. 14.198 ()
mir scheint es, dass eine bestimmte Strategie aufgegangen ist. Man zieht das Verfahren dermaßen in die Länge, dass das Interesse einschläft. Zur Erinnerung: mit dem Weiterverkauf von MEG haben die Käufer einen Gewinn von einer halben Milliarde Euro erzielt. Mit dem Weiterverkauf von Deutsche Bucht ist der Lord Laidlaw nochmal um locker 100 Mio Euro reicher geworden.
Natürlich hätte man mit Windreich Assets auch die Gläubiger befriedigen können.

Es stimmt somit nicht, dass die Windreich Assets wertlos waren. Mit wertlosen Assets kann man nicht so viele Hunderte von Millionen beim Weiterverkauf erzielen.

Die Firmenverpflechtungen waren ein wenig komplex, ja. Dennoch machbar, ein deutlich besseres Ergebnis zu erzielen, als das was jetzt vorliegt. Herr Günther kümmert sich offenbar nicht mal um die Handelbarkeit "seiner" Anleihe. Als MEG Vermarkter hat er dagegen einen schönen monatlichen Retainer verdient. Da ist schon schade, wenn dieses Thema nicht ausreichend Beachtung findet.
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05.03.21 20:51:05
Beitrag Nr. 14.199 ()
Hallo Windreichanleger,

ich kann Windra nur zustimmmen. Weiter gegen Balz zu schreiben bringt nichts mehr. Jetzt geht es darum, aus der Insolvenzmasse eine gute Quote zu bekommen. Warum man hier noch Energie in Balz investiert weis ich nicht. Ich möchte auch Windra für die vielen Beiträge danken!!

Wenn MEG so gut weiterverkauft wurde, was ist mit Global one? Was macht die Verwertung? Viele Fragen.

Bondanleger
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06.03.21 00:32:31
Beitrag Nr. 14.200 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.335.270 von Bondanleger2021 am 05.03.21 20:51:05... N+V hat das Kaufangebot fristgerecht geschlossen und nicht prolongiert oder erneuert.
2021 ist bis dato völlig tote Hose in jeder Art von Distressed Debt.

Zitat von Bondanleger2021: Weiter gegen Balz zu schreiben bringt nichts mehr. Jetzt geht es darum, aus der Insolvenzmasse eine gute Quote zu bekommen. Warum man hier noch Energie in Balz investiert weis ich nicht.

"... it aint over til its over."
Der windenergetisch interessanteste Teil kommt ja erst noch.
Die ordentliche Insolvenzabwicklung wurde von Anfang an einseitig und vorsätzlich in einen massiven Machtkampf mit allen Mitteln verwandelt - und um jeden Preis. Die Handelseinstellung der mit Abstand liquidesten Windreich-Anleihe und dazu die unverbindlich vage Quotenaussage haben unzweifelhaft direkt in eine Situation geführt, in der die überteuerten Multi-Millionen-Nennwert-Aufkäufe nach dem Scheitern der erhofften Gläubigerversammlung jetzt und auch zukünftig auf sehr lange Sicht von den damaligen Finanziers wirtschaftlich selbst mit kräftig Verlust absolut nicht mehr rückgängig gemacht werden können. Das ist jetzt nachhaltig festgenagelt. Außerbörslich geht im Telefonhandel kaum je nennenswert was um, und wenn dann bei hohen Volumina nur völlig extrem weit unter Kurswert. Das ist mit Bundesanzeiger-Aufkäufen für notgetriebene Kleinanleger nicht zu vergleichen.
Zufall oder Absicht - aber da ist jetzt wahrscheinlich bei einigen hinter den Kulissen so richtig Druck auf dem Kessel :)
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