EUR/CAD - Charttechnische Betrachtungen...


ISIN: EU0009654664 | WKN: 965466 | Symbol: EUR/CAD
1,4341
C$
21.02.20
Forex
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Begriffe und/oder Benutzer

 

Der EUR/CAD ist charttechnisch seit rund 2 Jahren eines der am schwierigsten zu analysierenden Underlyings am Markt. Vielleicht ist auch dies der Grund, warum fast gar keine Analysen größerer Adressen zum EUR/CAD erfolgen. Der Chart ist mit Fallstricken und Fußangeln nur so gesegnet. Wer nicht aufpasst, den kann es in Zeiten der Algorechner manipulierten Kursbewegungen in Sekundenschnelle sprichwörtlich zerreissen. Stops werden durch die Finanzmafia regelmäßig abgefischt um anschliessend die Kurse in die andere Richtung laufen zu lassen. Dies macht die Positionierung am Markt nicht einfacher, sondern komplizierter. All dies ist natürlich nur möglich, weil die Politik es zulässt das ein mafiöses System der Hochfinanz mit Hochgeschwindigkeitrechnern, versuch die Masse der Anleger an der Nase herumzuführen und auszutricksen.

EUR/CAD befindet sich charttechnisch an einer interessanten Lage - wobei, wie schon fast regelmäßig das klassische Charttechnische Bild mit derzeit widersprüchlichen Signalen aufwartet. Wohin geht also der Markt die kommenden Tage, Wochen und Monate?

Chart EUR/CAD - wohin geht der Kurs?

Monatschart:




Wochenchart:




Tageschart:




Chartquelle:

http://tradingview.go2cloud.org/aff_c?offer_id=2&aff_id=3025…


Abwärts? Seitwärts? Aufwärts?

Wie wird der Markt sich kurz-, mittelfristig und langfristig entwickeln? Welche Szenarien gibt es?

Welche Entry und Exitpunkte? Short? Long?

Der EUR/CAD wird durch eine Vielzahl von Faktoren beeinflusst - und ist somit nicht so einfach zu analysieren, wie der EUR/USD oder EUR/AUD. Der Markt scheint im EUR/CAD sowohl Aufwärtsszenarien, ebenso wie Abwärtsszenarien zu spielen - entsprechend ist auch die Signallage in diversen Blickwinkeln stets voller Widersprüche. Der EUR/CAD gehört für mich zur Königsklasse der zu analysierenden Märkte ein, da er mit Bewegungsschüben auf beiden Seiten agiert, die man auch schon als skalpierende Marktbewegungen umschreiben kann. Nur wie sieht das langfristig Bild aus - sprich das übergeordnete dominante "Strömungsmuster" im Markt. Erleben wir hier die Vorbereitung eines Bullenmarktes - oder warten die Bären nur darauf den Bullen eins über zu ziehen und am Ende - welche Währung wird verlieren - welche wird gewinnen? Stirbt der Euro? Stirbt der Dollar? Was passiert bei einem Staatsbankrott im Dollar oder Euroraum? Wo steht das Währungspaar in solchen Szenarien?

Wer beschäftigt sich mit solchen Fragen?

Der Wochenschluss zur Eröffnung des Forums liegt Stand Freitag 23:00 MESZ bei 1.5029 EUR/CAD. Wo ist der Wochenschluss in der kommenden Woche?

Wie entwickelt sich der Kurs weiter?

Gibt eine Wellenextension auf der Oberseite - oder schmiert EUR/CAD unter 1.50 EUR/CAD ab und löst Profittakingsignale aus - oder gar mittel- und langfristig das Gegenteil von dem was der Markt derzeit auf der Oberseite spielt aus? Wird vielleicht das Macron Gap geschlossen - und falls ja, bedeutet dies eine Auslösung stark weiter fallender Notierung durch ein Kaskade an Verkaufssignalen mit dem Risiko eines Tages im EUR/CAD neue Allzeittiefs zu sehen - oder passiert genau das Gegenteil?

So viele Fragen, so wenig Antworten. Oder doch?

Dieses Forum, soll Austausch und Diskussionsmedium bezüglich der wahrscheinlichen Entwicklung im EUR/CAD sein.

Da Intermarketkorrelationen in der Charttechnik, obwohl gerne von vielen angewendet, nichts verloren haben, sollten diese nach Möglichkeit bei der Charttechnischen Analyse weggelassen werden. Denn Korrelationen kommen und gehen - und mit Ihnen die Meinung der Marktteilnehmer, was denn in Zukunft den Markt beeinflussen wird.

Objektive Marktzustandbetrachtungen und deren Einordnung in Wahrscheinlichkeitsaspekte, sollten hier eher thematisiert werden, um einen praktischen Nutzwert für die Diskutierenden zu erzielen, der möglichst so gestaltet werden kann, dass er profitabel unter annehmbaren Chance Risikoverhöltnissen umgesetzt werden kann.

Daher eröffne ich hier dieses Forum - und hoffe auf reges Interesse und vor allem sachliche und unemotionale - dafür aber konstruktive Beiträge.

Viele Grüße

IT24

Wichtiger Hinweis:

Alle Angaben in diesem Forum stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren, Aktien, Anleihen oder anderen Finanzinstrumenten dar. Alle Angaben diesen lediglich zu Informationszwecken und Schulung der Charttechnischen Sichtweisen aus verschiedenen Perspektiven. Die Inhalte im Forum stellen keine Vermögensberatung dar, wenn gleich die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes besteht, weil der Verfasser sich im Markt entsprechend engagiert oder Finanzinstrumente hält. Insofern besteht die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes.

Bitte beachten - der Handel mit Finanzinstrumenten jeglicher Art - - kann zu schweren Vermögensschäden führen - bis hin zum Totalverlust. Die Beiträge stellen keine Aufforderung zur Nachbildung entsprechender Handelsstrategien dar. Für Vermögensschäden wird keine Haftung übernommen. Jeder Investor handelt auf eigenes Risiko. Devisen können steigen oder fallen, ebenso wertlos werden oder die mit ihnen verbundenen Finanzkonstrukte im Totalverlust enden lassen.

Daher sollten Anleger um Finanzinstrumente - die neudeutsch Derivate genannt werden - tunlichst die Finger lassen. Anlagen und Handel in Aktien, Derivaten, Devisen, Rohstoffen beherbergen stets das Risiko von Verlusten in sich, wenn Anleger sich falsch am Markt positionieren. Eine entsprechende Schulung soll helfen diesen Risiken zu begegnen um am Markt zu bestehen und nicht unterzugehen. Auch hier unterliegt jeder, der sich an der Börse und den Märkte betätigen will einer entsprechenden Lernkurve.
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.027.122 von Indextrader24 am 27.05.17 10:14:38
Korrektive Muster weisen auf intakten Aufwärtsimpuls hin...
Auch das Sentiment ist weiterhin zu skeptisch und bärisch, als das man von einer Umkehr der Bias sprechen kann. Wissend um den Umstand, dass viele Marktteilnehmer wahrscheinlich oberhalb von 1.52 EUR/CAD ihre Stops haben, dürfte es ratsam sein, erst die Auflösung der spekulativen Shortpositionen abzuwarten.

Die Stops bei 1.50 EUR/CAD wurden spiegelbildlich gestern von den Market Makern offensichtlich "abgegrast" - für die Bären blieben erhoffte Anschlussverkäufe aus. Den Shorts könnte nun das gleich im Bereich von 1.52 EUR/CAD drohen...

Aus Sicht des Monatscharts im dominierten Aufwärtsstrend können weitere Kursanstiege im EUR/CAD nicht ausgeschlussen werden. Es fehlt so etwas wie eine "Marktbereinigung" eine Kapitulation der Shortspekulanten. Das Sentiment ist meines Erachtens noch zu bärisch, als das ein Ende der Aufwertung des Euros zu sehen ist. Das kurzfristige Chartblld bleibt kommplex - was an den korrektiven Mustern der letzten 10 Handelstage erkennbar ist. Korrektur heisst aber auch, dass eine Umkehr des Aufwärtsimpulses noch nicht erfolgt ist.

Was von großer Releveanz ist ist die Marke von 1.5213 EUR/CAD - sollte es zu einem quadrouple top break out kommen - und das ist das das Risiko für Shortseller, dann dürfte es kaum zu verhindern sein, dass EUR/CAD in Richtung 1.5555/1.56029 EUR/CAD steigt. Der langjährige Abwärtstrend bei ca. 1.587 EUR/CAD stellt bei einem solchen Ausbruch freilich einen WIderstand dar. Der schräg wie er ist, auch Fehlsignale generieren kann.

Entscheidend für einen quadrouple top break out wäre meines Erachtens ein Tagesschlusskurs oberhalb des Jahreshochs - und damit auch die Bestätigung des Aufwärtstrendes - nach der laufenden Korrektur, die entwedere eine Welle 2 einer erst noch startenden Welle 3 oder die Welle x2 einer Wellenextension einer Welle 1 im langristigen Bild darstellt. Alternativ käme aber auch die Ausbildng einer Welle C mit Tops im Bereich von 1.56 EUR/CAD in Betracht.

Sollte das Senitment skeptisch oder bärish auf euphorische Ebene sich verlagern, dann gilt es wachsam zu sein.

Der heutige Monatsschluss wird interessant sein für die weitere Entwicklung. Das die Marketmaker Kurse und Preise an solchen Tagen entsprechend versuchen zu verändern wäre nicht das erste mal.

Der Dipper unter die 1.50 EUR/CAD ist offenbar eine Bärenfalle gewesen. Die Fallensteller der Hochfinanz wissen genau, wo sie die Makrtteilnehmer ins Messer laufen lassen.

Daher wäre auch ein Anstieg über die 1.5213 EUR/CAD mit dem Risiko eines Redips verbunden - daher ist ach das Schlusskurskiterium so wichtig.

Mögliches Szenario wäre dann z.B.:

Chartquelle: http://tradingview.go2cloud.org/aff_c?offer_id=2&aff_id=3025…


Viele Grüße IT24

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http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1253826-1-10/eur-…
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.047.442 von Indextrader24 am 31.05.17 09:34:35
Normal ist das alles nicht mehr...
Die Bewegungen die an den Devisenmärkten stattfinden sind, sind nicht mehr von Menschen gemacht, sondern von Maschinen und durch Derivate verzerrt. In beidem sehe ich ein Problem - da Marktbewegeungen - egal in welche Richtung verzerrt und verstärkt werden.

In Zeiten ohne Derivate lagen die Marktbewegungen meist bei 60-90 Pips, was eigentlich schon viel ist.

Was aber inzwischen seit einiger Zeit- genauer seit 2-3 Jahren an den Devisenmärkten abgeht ist alles andere als gesund. Heute mussten eine Reihe von Shortsellern Bluten - wahrscheinlich waren viele hochgehebelt unterwegs. Die Frage ist, wieviele Shorts sind noch da - oder hat sich bereits die Mehrheit aus dem Markt verabschiedet?

Oder warten die Shorts auf einen Rücksetzer des Marktes? Wenn ja, wie weit und wie tief?

Der Monatswechsel steht an - und so manche Long, wie Short Position dürfte entsprechend sich austarieren. Irgendwo wird sich dann ein Kulminationspunkt finden.

Wo, wird davon abhängen wo der Close heute stattfindet. Nach der Rally am heutigen Tag ist ein weiterer Sprung eher unwahrscheinlich, wenn auch nicht gänzlich auszuschliessen.

Longspekulanten könnten auf die Idee kommen, nach de Sie aus der Not der Shortseller Kaputal geschlagen haben, ihre Gewinne erst einmal einzufahren. Somit ergibt sich kurzfristig ein neutrales Setting innerhalb der Tradingrange .

Ob die Bullen ein zweites Standbein in Form der C Bewegung brauchen wird sich in den kommenden Tagen zeigen.


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Antwort auf Beitrag Nr.: 55.051.594 von Indextrader24 am 31.05.17 16:52:36
Gewinnmitnahmen halten sich in Grenzen - Kursanstieg jederzeit möglich..
Nach dem white marabouzo candle gestern - eine Zwischenkonsolidierung die klar korrektive Aspekte aufweist - und somit kaum nachhaltiger Natur sein dürfte. Scheinbar sind doch noch einige Positionsschieflagen der Shortseller vorhanden, die sich nun stützend auf EUR/CAD auswirken.

Mit Blick auf die Bedeutung der 1.5213 EUR/CAD Marke für den weiteren Verlauf mus sogar inzwischen die Ausbildung einer leading diagonal variante in Betracht gezogen werden, da das Sentiment weiterhin viel zu bärisch ist. Diese Masse an Bären würde in einem leading diagonal wave 2 Szenario dann eine Art Katapult break out in Richtung 1.56 EUR/CAD und wahrscheinlich auch 1.5830 EUR/CAD, wo der übergeordnete Abwärtstrend verläuft, zur Folge haben. Dies würde auch die geringe Abgabebereitschaft des Marktes zur Zeit erklären.

Sie Short Spekulanten handeln gegen die übergeordnete Impulsreichtung. Das Szenario eine ending diagonal wäre zwar zu diskutieren, aber mit Blick auf den Welle 1 Impuls der bis 1.5151 EUR/CAD reichte. ist die Ausbildung einer leading diagonal als wave 2 mit steigenden Hochpunkten ebenso zu diskutieren. In dem Fall dürfte eine Welle 3 Impuls alle Widerstände auf der Oberseite pulveriisieren - und zwar die 1.5213 EUR/CAD ebenso, wie die 1.5284 aus November 2016 dem intranight Trump High.

Der Monatseröffnungskurs lag bei 1.5178 EUR/CAD.

In Zeiten des Hochfrequenzhandels sind die Computerbetrugssysteme der Banken in der Lage jederzeit binnen Sekunden entsprechende Signale auszulösen. So ist das kriminelle Finanzsystem der Wallstreet nun einmal aufgebaut. Die Betreiber solcher Computerhandelssysteme gehören meines Erachtens in ein Gefängnis für den Rest ihres Lebens, weil sie Marktmanipulation betreiben und die Anleger abzurasieren versuchen, was ihnen durchaus immer wieder gelingt.

Wie dem auch sei, man wird sehen, was diese machen. Wieviele KO Scheine von Spekulanten dann wieder pulverisiert werden, ist offen, aber es dürften einige sein. Wer mit Derivaten am Markt arbeitet, darf sich über Totalverluste nicht wundern. Es ist Teil der Finanzverbrechen die von der Politik systemisch gedeckt werden.

Alle Verantwortlichen, die solchen Dreck unter die Massen bringen gehören meines Erachtens für 30 Jahre in den Knast. Dies soll aber nicht Thema in diesem Forum sein.

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Antwort auf Beitrag Nr.: 55.059.238 von Indextrader24 am 01.06.17 16:01:38
Bruch der 1.5213 EUR/CAD Marke als Bestätigung des laufenden Aufwärtstrendes...
Der Bruch der 1.5213 EUR/CAD Marke per 1 h und 3 h Kurs - ist erfolgt. Sollte eine Bestätigung auf Tagesschlusskursbasis und Wochenschlusskursbasis erfolgen, dann ist ein weitere Anstieg wahrscheinlich. Gegenwärtig Rücklauf an den gebrochnenen Widerstand. Prall EUR/CAD dort nach oben ab, dann bestätigt sich die Annahme weiterer Kursanstiege im EUR/CAD.

Im Sinne der Dow Theorie wurde der unterbrochnende Aufwärtstrend heute wieder aufgenommen. Übergeordnet dominieren weiterhin Long Set Ups bis zum Primärtrend bei ca. 15830 EURCAD.

Auch wenn ich für mein Kanadainvest eher einen starken Dollar wünschen würde, so gilt es zur Kenntnis zu nehmen, dass der Markt diesen Wnsch einem derzeit offensichtlich nicht bereit ist zu erfüllen.

Daher bleibt der Währungshedge bestehen, da nichts auszuschliessen ist. Die Vorstellung, das auch der Trend aus 2008 bei ca. 1.5830 gerbochen werden könnte, ist eine durchaus nicht auszuschliessende Variante im Gegensatz zu den bearishen Sentiment der Masse.

Sollte der Vorlauf der letzten beiden Tage eine (1)-(2) mit 1-2 Kombination einer Welle 3 sein, die Bestandteil einer Welle 1 einer großen Welle 3 sein kann oder Teil einer Zwischenwelle 3 einer Welle 5 /Alt C ist, dann dürfte es zu weiteren Impulsschüben kommen die den Euro eher steigen, denn fallen lassen. Rechnerisches Wochenkursziel wäre bei der gegenwärtigen ATR die 1.5320 EUR/CAD - ob die Bullen den Bären dabei weiter das Fell über die Ohren ziehen, bleibt abzuwarten. Da ein solcher Ansteig aber auch die 1.5284 EUR/CAD neutralisieren würde, wäre eine weitere Verschärfung durch Fehlpositionen der Shortseller, vermutlich geeignet weitere Aufwärtsschübe im EUR/CAD zu Gunsten der Bulllen zur Folge zu haben.


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Antwort auf Beitrag Nr.: 55.068.493 von Indextrader24 am 02.06.17 15:46:04
EUR/CAD - Bullenfalle?
Der EUR/CAD konnte am Freitag bis auf 1.5258 EUR/CAD steigen fiel aber dann zum Ende des Handels auf 1.5214 EUR/CAD zurück, nach dem er im späten Handel die Gewinne von Nachmittag fast vollständig wieder abgegeben hatte.

Der Wochenautakt sorgte nach den Terroranschlägen von London für einen Rückfall unter das ehemalige Ausbruchsniveau und zu einem Eröffnungskurs unterhlab des Vorwochenschlusskurses.

Damit hat das zuvor bullishe Bild einen "Knacks" bekommen und es bestehen Abwärtsrisiken im weiteren Wochenverlauf, sofern kein neues Verlaufshoch generiert wird.

Der Rückfall unter die Ausbruchsmarke hat einen charttechnisch bearishen Beigeschmack, da mit Bestätigung auf Tagesschlusskursbasis eine Bullenfalle vorliegt.

Die Auflösung dieser paradoxen Situation kann bullsh oder bearish erfolgen.

Eine bearishe Auflösung beinhaltet die Gefahr erneuter Kursverluste bis in den Bereich von 1.50 EUR/CAD. In dem Fall wäre sogar ein Umdenken der Erwartungshaltung erforderlich, wenn die 1.50 EUR/CAD per Tagesschlusskursunterboten geborchen würden.

Auf der Oberseite dürfte es derzeit Positionssschieflagen geben, die noch nicht bereinigt wurden. Diese könnten noch einmal zu Druck auf den EUR/CAD führen. Bereits ein Schlusskurs unter 1.5144 EUR/CAD wäre aus Sicht der Bullen negativ zu werten, da dann auch wohl Kurse nterhalb von 1.51 EUR/CAD zumindest im Wochenverlauf wahrscheinlich werden. Entscheidend wird das Verhalten im Bereich von 1.5073 EUR/CAD dann wohl sein - da dort in etwa ein 61.8 FiboRT verläuft.

Das Chartbild ist komplex und entsprechende Bewegungsschübe müssen auf beiden Seiten einkaluliert werden.

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Antwort auf Beitrag Nr.: 55.088.572 von Indextrader24 am 06.06.17 15:38:45
Kriminelle Banker und Devisenmarktmanipulation...
Wenn man sich heute wieder die Bewegungen bei den Devisen anschaut - dann kommt man nicht umhin festzustellen, dass von der City of London aus mit Blick auf die Bewegungen an den Devisenmärkten massive Manipulationen mit offensichtlich krimineller Energie unter Missbrauch der Marktmacht erfolgen.

Kurzum - der Devisenmarkt ist durch ein Konglomerat mafiös agierender Banker meines Erachtens massiv manipuliert. Diese kriminellen Kreise in der City of London und offensichtlich auch an der Wallstreet haften dabei nicht mit ihrem Privatvermögen für den Fall, das ihr Betrug auffliegt, noch müssen diese Marktakteuere damit rechnen für 20 Jahre wegen Betrugs und Marktmanipulation in den Knast zu wandern.

Freilich dem Kleinanleger hilft dies alles wenig - denn er sieht sich mit dem chronischen Problem hochtoxischer Devisenmarktmanipulation ausgsetzt, bei denen die Manipulateure - auch seitens der Hedge Fonds Industrie von den Zentralbank im Vorfeld bereits mit Insiderinformationen versorgt werden. Alleins dies zeigt schon wie kriminelle Elemente des Banken und Zentralbankensystems sich auf Kosten der Allgemeinheit bereichern.

Das Problem in diesem Fall ist das chronische Versagen der Strafverfolgungsbehörden, der Politik in England der EU und den USA; wo diese Verbrecher in den Banken weiterhin nicht festgesetzt werden und für den Rest ihres Lebens hinter Gitter gesperrt werden. Dies ist der eigentliche Skandal. Politker die diese kriminellen Handlungen per Gesetz auch noch decken sind ebenso als hochgradig krininell einzustufen.

All dies hat vordergründig scheinbar nichts mit dem Kurs und der Preisfindung am Markt zu tun, zeigt aber ein zentrales Problem auf. Dass die Marktakteure, die nicht über die Insiderinformationen seitens der korrupten Hochfinanz versorgt werden, nach Strich und Faden verarr***t werden.

Und weil dies so ist, ist das gesamte Finanzsystem dem Untergang geweiht. Es ist schon ein Skandal, dass die politische Kaste das treiben der Verbrecherbanken und Devisenmarktmanipulateure weiter durchgehen lässt, anstatt ein zweites Brettonwoods zu etablieren und die Devisenmärkte für die nächsten 30 Jahre festzuzurren - so dass dem Treiben der Verbrecherbanken am Devisenmarkt zu Lasten der Allgemeinheit umgehend ein Ende gesetzt wird.

Politker die sich diesbezüglich verweigern, sind meines Erachtens ebenso krininell handelnden Persornen, weil sie die illgalen Machenschaften der Finanzmafia weiterhin decken und duchgehen lassen.

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Antwort auf Beitrag Nr.: 55.095.196 von Indextrader24 am 07.06.17 12:55:02
Die Kriminellen Marktmanipulateure...
...die mit endlosen Schuldenschleifen hochgehebelt die Kurse manipulieren zerstören das Fundmant des Finanzmarktes. Wer glaubt, dass die Kursbewegungen binnen weniger Minuten oder weniger Stunden, wie heute an den Märkten noch etwas mit natürlichen Marktmechanismen zu tun haben, der verkennt die Tatsache, dass vor allem der Derivatemarkt die massiven Kursschwankungen bei EUR/CAD aber auch bei EUR/AUD verursacht.

Diese massiven Kursausschläge sind Gift für das Finanzsystem und es wird Zeit die Wechselkurse zu fixen und der Spekulantenbrut in aller Welt ein Ende zu setzen, ansonsten wird das globale Finanzsystem kollabieren.

Mir braucht niemand erzählen, dass diese Kursbewegungen noch einen realwirtschaftlichen Bezug haben. Egal wo - ob beim Öl, bei Devisen oder Aktien - überall wird mit Schulden hochgehebelt der Markt verzerrt - mit der Folge, dass irgendwann das gesamte Finanzsystem aus den Fugen geraten wird und kollabiert. Die Zeit der hohen Volaspekulationen wird dann Geschicte sein, Derivatebesitzer werden vor dem Ruin stehen - und die Welt hoffentlich etwas ruhiger und friedlicher werden.

Für die Spekulantenbrut aus Scalpern und den Mafiamitgliedern der Hochfinanz wird das alles ein böses Erwachen geben. Wieviele Selbstmorde es geben wird, bei der ganze Brut an Spekulanten, die den Bezug zur Realität verloren haben, bleibt abzuwarten.

Auf jeden Fall wird das ganze für CFD Idioten und andere Marktteilnehmer die solchen Schrott nutzen tötlich sein. Aber die Gier diese CFD gestörten Marktteilnehmer kennt keine Grenzen - und genau da liegt die Achillesferse dieses Finanzsytems, das unweigerlich seinem Untergang zusteuert.

Was hat das alles mit dem EUR/CAD zu tun? Erst mal nichts - aber die Umstände zeigen, an Hand der Ausschläge wie übel es um das gesamte Finanzsystem und dessen vollkommen geisteskranken Protagonisten an der Wall Street und der City of London bestellt ist.

Der Veriss der Marktteilnehmer hat System - und ich bleibe dabei - solange die verantwortlichen Banker für derartige Manipulationen an den Devisenmärkten nicht hinter Schloss und Riegel sitzen, heisst es Vorsicht und Obacht zu geben. Denn diese Hyperkrimenellen Element zocken und verarschen die Massen nach Strich und Faden - und sollte es schief gehen, dann hoffen sie auf Rettung durch den Steuerzahler. Aber es wird für diese Kreise keine Rettung mehr geben. Denn die Lynchjustiz wird sie holen, wenn der Tag der Abrechnung gekommen ist und das System abdankt. Jeder Goldman Sachs Betrüger und jeder JP Morgan Manipulateur, jeder der in den Banken sich an diesen Kapitalverbrechen schuldig gemacht hat, wird dann für den Rest seines Lebens hoffentlich hinter Gittern landen - und das hoffentlich ohne Bewährung.

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Antwort auf Beitrag Nr.: 55.099.918 von Indextrader24 am 07.06.17 22:01:44
Skalpierende Marktbewegungen - oder wie die Algorechner der Banken....
...durch politische Akteure gedeckt weiter die Anleger abzocken und unnatürliche Marktbewegungen und Verzerrungen auslösen. Da springen die Kurse manchmal binnen 1 Sekunde oder weniger Minuten in die eine oder andere Richtung. Der globale Devisenmarkt als Achilllesferse für die globalen Finanzmärkte?

Folgt man Professor Hankel, der vor 2 Jahren verstorben ist, so wird es mittel- und langfristig unumgänglich sein, die Devisenmärkte in Form eines neuen Bretton Woods Abkommen festzuschreiben. Der Mann hat Recht - wird aber leider die Festschreibung der Wechselkurse nicht mehr erleben. Vermutlich bedarf es eines tiefgreifenden finanziellen Aktienmarktdisasters oder eines vergleichbaren Ereignisses, damit die Politiker ihre Är***e bewegen. Denn es ist diese Kaste der Gesellschaft, welche die illegalen und kriminellen Praktiken der Großbanken deckt und auch nicht ansatzweise in einem Ausmass unter Strafe stellt, dass die Akteure, die für solche Devisenmarktmanipulationen verantwortlich sind, für den Rest ihres Lebens in den Knast wandern.

Die letzten 24 Stunden gab es eine Vielzahl an Beispielen, wie die kriminellen Kreise der Finanzindustrie mit ihren wertlosen Schrottderivaten und ihrem Produktmüll der Derivateblase, Marktbewegungen auslösen die nichts mehr mit realwirtschaftlichen natürlichen Bezug zu tun hat. Vermutlich muss die gesamte Derivateblase platzen, damit diese schon mehr als kriminell anmutenden Marktbewegungen für immer ein Ende haben.

Für die Industrie und die Exportwirtschaft, die solche kriminellen Schwankungen in ihrer Preiskalkulation berücksichtigen muss, ist das eine fundamentales Problem, das auf jeden Fall für Hedgeprozeduren erhöhte Kosten verursacht und diese auf den Vebraucher umlegen muss.

Charttechnisch ist die Lage widersprüchlich. Primäre Aufwärtstrends, gegen tertiäre Abwärtstrends im kurzfristigen Zeitfenster - Sekundär neutrales Set Up. Die Frage ist geht es erst runter um dann wieder rauf zu gehen - oder geht es runter um weiter ins Bodenlose zu fallen?

Oder dreht es erneut um manipulativ zu steigen - nur um dann von höheren Levels aus weider zu fallen? Oder steigt es um noch stärker zu steigen und generelle einen Biaswechsel durchzuführen?

Die Bären halten gegen - halten die Bullen nun ebenfalls dagegen?

Wer hat wo welche Positionsschieflagen oder wie schaut es im globalen Orderbuch aus? In letzteres haben wir, dank der Politiker keinen Einblick, dafür aber die gut vernetzten Großbanken, sowas wie Level II oder Level V Oderbücher für das große Bild, die wichtige Aufschlüsse geben können, gibt es nicht - zumindest nicht für Externe. Auch dies eigentlich kriminell und Ausdruck der Mafiastrukturen im globalen Finanzsystem.

Die Spekulantenbrut wird mit ihren Derivaten früher oder später in der Hölle schmorren - weil diese über Nacht wertlos werden. Doch was bedeutet dies für den Dollar bzw. den Euro?

Der EURCAD notiert aktuell bei 1.51 EURCAD. und die Woche neigt sich dem Ende zu. Wo steht der EURCAD zum Wochenschluss?

Das Problem der Kurslücken besteht weiter. Das allseits bekannte Macron Gap ist sicherlich unvergessen - doch wird es geschlossen oder geht es erst zum Gap bei 1.56 EURCAD aus dem Vorjahr? Und was passiert wenn diese gaps geschlossen werden, je nach dem welches gap geschlossen wird....

Liegt im EURCAD aktuelle eine kurzfristige Welle 2 einer leading diagonal vor die zu einer Aubruchsituation auf der Oberseite führt - das Mittwoch gap bei 1.5225 EURCAD im europäischen Handel würde dann folglich geschlossen werden - oder geht es noch einmal runter, weil nicht ein leading diagonal Szenario vorliegt sondern sowas wie eine Endiing diagonal mit überschiessender Minor Wave 5 auf der Oberseite. Für letzteres spricht die 5-3-5-3-5 Strukturen - aber dias muss im big picutre nichts heissen.

Unbeschadet subjektiver Sichtweisen: Schliesst EUR/CAD per Tagesschlusskurs heute unter 1.51 EUR/CAD dann wird ein bearishes Set Up aktiviert. Die Bullen könnten dann erheblich unter Druck geraten und gewzungen sein ihre Longpositionen zu schliessen. Mit dem Wissen um diese Situation dürften daher die Bullen eher dazu neigen ihre Positionen in mögliche Erholungen hinein zu verkaufen. Die Bären würden im Gegenzug versuchen die Gegenposition einzunehmen.

Es könnte aus dieser Konstellation ein Angebotsdruck resultieren, der möglicherweise doch erst zum Schluss des Macron Gap führt.

Sollte EUR/CAD unter 1.50 EUR/CAD fallen dann dürfte auch sowas wie psychologische Stop loss Orders eine Aufwertung des Kanada Dollars zur Folge haben, weil dann auch das technische Bild auf Wochenbasis sich eintrüben würde.

Die Frage ist, wieviele spekulatives Kapital ist auf der Longseite investiert und wieviel auf der Bärenseite?

Gesetz dem Fall der Kurs rutscht unter 1.50 EUR/CAD per Tages oder Wochenschluss - wo müsste der Kurs sich fangen, um anschliessend wieder zu steigen - sofern er dann überhaupt steigt...

Kurz- und Mittelfristig aus Sicht der Bullen wäre der Bereich um 1.4867 EUR/CAD elementar um ein bullishes Langfrist Set Up nicht zu gefährden.

Indikativ dürfte man heute Hinweise erhalten, ob in den kommenden Tagen und Wochen der Markt sich auf der Unterseite austoben wird - oder doch vollkommen anderes vor hat.

Nächste Woche ist Zentralbanksitzung der USA. Eine Zinserhöhung der FED würde wohl auf den Euroauftrieb bremsen oder gar torpedieren.

Aber da der Markt eh manipuliert wird, ist auch alles andere denkbar. Die Anleger sind schon längst zum Spielball der Hochfinanz geworden. Ein Schlusskurs heute im Bereich von 1.50 EUR/CAD wäre aus candle stichsicht im Wochenchart mit einem bearishen Inside Bar negativ für den Euro und positiv für den Kanada Dollar. Alternativ könnte es auch eine hanging man Variante oder einen invertiereten shooting star geben. Mehr scheint mit Blick auf die zu vermutenden Positionsschieflagen und die zum Teil minutenschnellen Abverkäufe des EURCAD in den letzten 24 Stunden kaum vorstellbar.. Oberhalb von 1.51 EUR/CAD scheint im Markt eher Abgabeneigung zu bestehen...

Manifestiert sich dies unter 1.51 EUR/CAD per Wochenschluss, dann sind alle Szenarien Up bis auf weiters auf Eis gestellt. Die Hochs der letzten 2 Wochen müssen mit Blick auf die Kursentwicklung als signifikant eingestuft werden. Insofern neutrales bis tendenziell bearishe Chartsituation, die bei Kippen der Lage zu Gunsten der Bären zu einem entsprechenden switch des Set Ups von long auf short führen dürfte. Long ist mit Blick auf den Wochenverlauf mit Risiken behaftet - und nur mit disziplinierten Stopkursmanagement vertretbar. Das Problem - wenn alle so denken, geht es meistens durch diese Stop loss Orders weiter runter....

Wo mit wir wieder bei Thema der mangelnden Markttransparenz sind, und die Methoden der Finanzmafia in den Banken...

Wichtiger Hinweis: Alle Angaben in diesem Forum stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren, Aktien Anleihenn oder anderen Finanzinstrumenten dar. Alle Angaben diesen lediglich zu Informationszwecken und Schulung der Charttechnischen Sichtweisen aus verschiedenen Perspektiven. Die Inhalte im Forum stellen keine Vermögensberatung dar, wenn gleich die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes besteht, weil der Verfasser sich im Markt entsprechend engagiert oder Finanzinstrumente hält. Insofern besteht die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes. Bitte beachten - der Handel mit Finanzinstrumenten jeglicher Art - - kann zu schweren Vermögensschäden führen - bis hin zum Totalverlust. Die Beiträge stellen keine Aufforderung zur Nachbildung entsprechender Handelsstrategien dar. Für Vermögensschäden wird keine Haftung übernommen. Jeder Investor handelt auf eigenes Risiko. Devisen können steigen oder fallen, ebenso wertlos werden oder die mit ihnen verbundenen Finanzkonstrukte im Totalverlust enden lassen. Daher sollten Anleger um Finanzinstrumente - die neudeutsch Derivate genannt werden - tunlichst die Finger lassen. Anlagen und Handel in Aktien, Derivaten, Devisen, Rohstoffen beherbergen stets das Risiko von Verlusten in sich, wenn Anleger sich falsch am Markt positionieren. Eine entsprechende Schulung soll helfen diesen Risiken zu begegnen um am Markt zu bestehen und nicht unterzugehen. Auch hier unterliegt jeder, der sich an der Börse und den Märkte betätigen will einer entsprechenden Lernkurve.

EUR/CAD - Charttechnische Betrachtungen... | wallstreet-online.de - Vollständige Diskussion unter:
https://www.wallstreet-online.de/diskussion/1253826-1-10/eur…
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.111.123 von Indextrader24 am 09.06.17 13:41:02
EUR/CAD - mit Inside Bar Wochenchart und und Close unter 1.51 EUR/CAD...
Zum Wochenschluss sackte der EUR/CAD bis auf 1.5012 EURCAD ab. Die am Freitag Mittag getroffene Annahme hat sich damit bestätigt. Der tiefe Fall am Freitag nach den kanadischen Arbeitsmarktdaten, die deutliche über den Ewwartungen lagen, sigalisieren einen Biaswechsel. Die Impulsrichtung hat von Long auf Short gedreht. Zwar haben die Bullen versucht im Rahmen eines als Bounce zu klassifzierenden Moves die nunmehr kurz- und mittelfristig - womöglich auch langfristig - fragile Situation zu drehen, aber dies dürfte vor allem den Knock Out Zockern geschuldet sein, die hoffen, dass in der kommenden Woche ihr KO´s bei 1.50 EUR/CAD nicht ausgelöscht werden.

Objektiv hat sich am Freitag - unbeschadet der subjektiven Auslegungen ein Verkaufssignal ausgebildet. Die Ausbildung negativer Divergenzen weist auf weiteres Risiko für den Euro hin. Fibotechnisch wurden Kursziele unterhalb der 1.50 EUR/CAD aktiiviert.

Jede Erholung dürfte daher mit Blick auf die zu unterstellenden Postionsschieflagen aus der Vorwoche und das bearishe Wochen-Candle Pattern bei dem die letzte Woche einen Innenstab ausgebildet hat, der vom Aussenstab aus der Vorwoche umschlossen wird, tendenzielle auf Widerstand treffen.

Ein Anstieg über 1.51 EUR/CAD dürfte für die Bullen ein schwieriges Unterfangen werden.

Aus Sicht der Bären bestehen nun realistische Chancen auf eine obere Umkehr im mittelfristigen Zeitfenster. In dem Fall wäre das Jahreshoch das Ende weiner Welle A bzw. C = 2 - alternativ eine Welle W.

In dieser Auslegung des Chartverlaufs würde ein Schluss der Macron Gaps bei 1.4477 EUR/CAD - mehr ist nicht erlaubt - ein Welle B Low auslösen und erst dann könnte man diskutieren ob EUR/CAD noch einmal das Blatt wenden kann.

Da seit Freitag der Impuls abwärts gerichtet ist, ist jeder Bounce wie der im späten Handel vom Freitag sehr wahrscheinlich nur ein temporäres Problem - möglicherweise aber auch schon beendet wurden.

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