EUR/CAD - Charttechnische Betrachtungen... (Seite 16)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.063.252 von Indextrader24 am 19.07.19 11:11:56
EURCAD - weiter intakter Abwärtstrend...
Auch wenn die Bullen immer wieder eine Gegenattacke versuchen um das kommende Drama ihres Unterganges abzuwenden so bleibt die Abwärtsdynamik im EUR/CAD ungebrochen.

Die Muster auf der Unterseite sind noch nicht zu Ende und eine mehr als drei Wochen laufende Zwischenkonsolidierung gibt den Bären demnächst wieder richtig Kraft. Denn das ganze sieht aus wie ein expanding triangle im Rahmen einer Welle iv der Welle 3 der Welle (1) der WAVE III der ersten Zykluswelle down.

Das ganze hat a-b-c-d-e Charakter. Gut möglich, dass die Welle e heute fertiggestellt wurde. Dies würde dann demnächst zu einem weiteren Absturz des Euros führen. Die Ziele sind bekannt - und auch die Parität sollte man langfristig ins Kalkül ziehen - bzw. auch eine dramatische Abwertung des Euros in Pennybereiche auf lange Sicht.

Bei einem expanding triangle als welle iv als mehrwöchige Konsolidierung der stattgehabten Welle iii down verbietet sich jedweder Longtrade - weil in aller Regel das expanding triangle sich im Sinne einer Fortsetzung des Abwärtstrendes am Ende manifestieren wird - sprich die Bären dürften hier schon bald weitere Kurstürze generieren...

Hinweise auf mögliche Interessenkonfikte: Ich halte eine Position an dem Unternehmen in Form von Aktien. Dadurch besteht die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes. Die Angaben dienen lediglich zu Informationszwecken und stellen keine Handelsaufforderung dar. Aktien können steigen oder fallen. Der Handel mit Aktien und Derivaten ist mit Verlustrisiken verbunden - bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.162.481 von Indextrader24 am 02.08.19 16:39:11
EURCAD - nur noch irre!
Ein Tweet - und schon wird die globale Weltwirtschaft zerstört. Und dies vorsätzlich und ohne Not.

Da werden Billionen gerade an den Märkten vernichtet. Das ist totaler Wahnsinn.

Kriminelle in Nadelstreifen wohin man schaut - die einen zündeln an der Atombombe, die anderen wollen die Menschen in jeder nur erdenklichen Form enteignen.

Steuern bis hin zur Währungsrefom in der Eurozone und einem gigantischen Schuldenschnitt.

Der Schuldenschnitt kann aber nur funktionieren, wenn vorher möglichst viele im Euro sich befinden - nur so funktioniert die Rasur zu Gunsten der Eliten.

Das Theater mit China könnte also nur dazu dienen den allfälligen ersten Schuldenschnitt in Europa vor zu bereiten.

Was dann im Euro los ist, wollen die Bullen sicherlich derzeit nicht wissen. Denn da hilft dann auch kein Stopkurs mehr, wenn der Euro über Nacht 95 oder 99 Prozent abgewertet wird.

Interessiert aber derzeit keine Sau scheinbar - ansonsten würden nicht alle wie blöd den Euro kaufen und sich von politischen Marionetten an der Nase herumführen lassen.

Hinweise auf mögliche Interessenkonfikte: Ich halte eine Position an dem Unternehmen in Form von Aktien. Dadurch besteht die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes. Die Angaben dienen lediglich zu Informationszwecken und stellen keine Handelsaufforderung dar. Aktien können steigen oder fallen. Der Handel mit Aktien und Derivaten ist mit Verlustrisiken verbunden - bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

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EUR/CAD | 1,498 C$
EUR/CAD HA Betrachtungen
Das Strohfeuer der Bullen zum Monatsauftakt wurde komplett wieder abverkauft.

HA Betrachtungen:

Fällt EURCAD unter 1.4589 EURCAD, dann geht es sehr wahrscheinlich im HA System auf 1.3770 EUR/CAD und später auch unter 1.30 EURCAD - und dies noch vor Jahresende.

Unter 1.30 EURCAD wird ein Kollaps des Euros aktiviert - die mindestens eine weitere Halbierung der Kaufkraft im EURin sehr kurzer Zeit zur Folge haben kann, vermutlich sogar langfristg zu katasstrophalen Kaufkraftverlusten im Euro führen dürfte.

De facto ist Deutschland schon seit Jahren pleite - sprich insolvent. Dies wird ledglich durch brutale Enteignungspraktiken des Regimes und den Geldsozilaismus der EZB kaschiert.

Jeder Kurserholung des Euros ist vor diesem Hintergrund eine Einladung sich aus dem Euro zu verabschieden. Spekulative Longpositionen bleiben mit enormen Risiken behaftet und können jederzeit verlustig werden.

Liefert die kanadische Zentralbank keine Zinssenkung nächste Woche, dann dürfte EUR/CAD vermutlich direkt senkrecht in die Tiefe rauschen. Senkt die BOC die Zinsen, dann wird wohl auch eine solche Zwischenerholung direkt vom Markt wieder als Geschenk zum Ausstieg aus dem Euro wohl angenommen werden.


HA Technisch ist unter 1.3770 EURCAD ein Fall auf unter 1.30 EUR/CAD sehr wahrscheinlich.

Etabliert sich EUR/CAD unter 1.30 EUR/CAD später so kann es auch sehr schnell auf ein neues Allzeittief gehen, bei dem die Parität von EUR/CAD nur ein Zwischenspiel darstellen würde.

Hinweise auf mögliche Interessenkonfikte: Ich halte eine Position im Kanadadollar in Form von Aktien. Dadurch besteht die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes. Die Angaben dienen lediglich zu Informationszwecken und stellen keine Handelsaufforderung dar. Aktien können steigen oder fallen. Der Handel mit Aktien und Derivaten ist mit Verlustrisiken verbunden - bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

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EUR/CAD | 1,460 C$
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.380.770 von Indextrader24 am 30.08.19 18:00:26
EURCAD - running correction im Abwärtstrend...
EURCAD ging diese Woche per saldo an die Bullen, nach dem der übergeordnete Abwärtstrend im Wochenverlauf, aber auch aus Sicht des Monatsscharts bestätigt wurde - und mit dem Fall unter 1.4589 EURCAD weitere Angriffe der Bären auf 1.4434 EURCAD auslöste, welche die Bullen dann gestern nach der EZB Pressekonferenz konterten und dann in der Folge heute dass in der Vorwoche gerissene Gap bei 1.4674 EURCAD schlossen und überschiessend nun sich an der 1.47 EURCAD Marke versuchen.

Die Kanadier haben nun ein offenes gap bei ca. 1.4620 EUR/CAD von heute morgen. Auch das intradaygap bei 1.4410 EURCAD (= Macron Gap) wartet auf seinen Schluss. Die weiteren gaps auf der Unterseite sind weiterhin aktiv.

Auf der Oberseite gibt es nicht viel zu gewinnen, sollte das Wochentief von gestern eine überschiessende Welle B im Rahmen einer runing correction gewesen sein. Wenn dem so ist, dann sind wird inzwischen in einer weit fortgeschrittenen C-Welle als Abschluss einer bearish zu wertenden Welle C einer Welle 2.

Gesetz dem Fall diese Annahme im Rahmen des intakten Abwärtstrends auf Wochen, Monats und Quartalsbasis (mit lower lows und lower highs) trifft zu dann steht den Eurobesitzern das übelste noch bevor - denn eine überschiessende B-Wave auf der Unterseite, die von einer finalen C-Wave gekontert wird, wird hinterher umso dynamischere Bewegungen in Richtung der ehemaligen B-Wave auslösen, die als Welle 3 Down dann vermutlich extrem stark verlaufen und alle Bullen abrasieren und ihr in den letzten 36 Stunden eingefahrenen Kursgewinne kurzerhand auslöschen wird.

Sowas kann mit einem Downgap von mehreren Hundert Pips erfolgen - den Auslöser wird man dann noch erfahren.

Der Umstand das der Aufwärtstrend aus 2012 verletzt wurde mahnt zur Vorsicht bei Long positionen.

Sobald die Bullen sich ausgetobt haben, sofern sie dies nicht schon getan haben - dürften die Bären erneut zu Gegenangriffen ansetzen. Eine Währungsreform im Euroraum wird kurzerhand alle Eurovermögenswerte vernichten. Bei einem Haircut von 1:100 hiesse dies dass der Euro über Nacht von einem Tag auf den anderen nur noch einen Restwert von 1 Prozent hat.

Vermutlich wird es aber ein Schuldenschnitt von mindestens 1:1000 - sprich der Euro hat dann nur noch einen Restwert von 1 Promille gegen über dem CAD-Dollar.

Wer das Geldsystem verstanden hat und weiss, die Tilgungsversprechen der Zentralbanker und Politiker keinen Pfifferling wert sind.

Denn es wird nicht getilgt, sondern am Ende komplett entwertet - sprich enteignet.

Im Falle eines Währungsumstellung nach italienischen Vorbild wäre dies ein im Verhältnis von 1:1000 anzunehmen. EUR/CAD stünde dann bezogen auf den aktuellen Wechselkurs nur noch bei 0.00146 EURCAD Restwert.

Die vermeintlichen Rettungskäufe der EZB sind Nebelkerzen für Dummies, weil der Euro längst bankrott ist und die Insolvenzverschleppung durch die Zentralbanken nichts am Schicksal der toxischen Eurogeldzukunft ändern wird. Nicht der Euro wird gerettet, wie die Medien behaupten, sondern die Massenenteignet, die Ärsche der Politdeppen und Banker noch einmal vorübergehend gerettet, während die Massen in die Armut getrieben werden. Das ist eine fiskalische Bombe, die ihres gleichen sucht. Keine Ahnung wann die hochgeht, aber sie wird hochgehen - und wer dann auf der falschen Seite investiert ist, wird alles verlieren.

Food for thought.

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EUR/CAD | 1,471 C$
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.482.254 von Indextrader24 am 13.09.19 22:49:34
EURCAD - Aufwärtstrend aus 2015 zum Quartalsschluss gebrochen...
Der mehrjährige Aufwärtstrend im EUR/CAD wurde per Quartalsschluss gebrochen und auf Schlusskursbasis im Monats und Quartalschart wurde dieser Bruch auch bestätitg.

Die postulierte running correction wurde nunmehr bestätigt und weist auf einen weiteren Ausbau der Abwärtsbewegung hin. Diese dürfte sogar recht dramatisch und impulsiv verlaufen, so wie es in der Natur einer startenden Welle 3 Bewegung nunmal auch angelegt ist.

Die strukturelle Krise des Euros ist tiefgreifender Natur und vergleichbar mit parasitärem Plfanzenfrass, wie ihn z.B. Kellerasseln betreiben.

Der Euro wird auch nicht gerettet werden - egal was die EZB anstellen wird - denn die europäische Einheitswährung ist eine Totgeburt wie sie im Buche steht.

Die 20 Milliarden, welche die EZB ab November ausspucken will, werden vorne und hinten nicht reichen - da allein die Schäden, welche die Merkelregierung strukturell allein in Deutschland anrichtet auf rund 2 Milliarden Euro am Tag derzeit beziffert werden können.

Die Zerstörung des deutschen Wohlstandes durch den Geldsozialismus und den schwarz-rot-grünen Sozialismus ist deletär und nur die komplette Demontage dieses Sozialismus, die Abschaffung des Wohlfahrtsstaates mit all seinen sozialistischen Auswüchsen wäre vielleicht in der Lage den Tod des Euros zeitlich hinauszuzögern.

Ein Szenario dass höchst unwahrscheinlich ist, weil zahllose Funktionäre und Parteisozialisten in den Altparteien dann umgehend arbeitslos wären und am Hungertuch nagen würden.

Das Eurowährungssystem ist ein hochkorruptes Konstrukt, welches auf Enteignung der Massen ausgelegt ist und daher zu dramatischer Altersarmut führen wird.

Alle, die meinen in Zukunft von der Rente leben zu können werden im Alter aller voraussicht nach vor existentielle Nöte gestellt werden, weil Amateure und Inkompetenz auf allen Ebenen in Regierungen in der wohl größten Finanzkrise aller Zeiten am rumfuhrwerken sind. Sowas kann nur in einer Katastrophe enden. Oder würden sie einen Politiker aus Deutschland oder der EU oder einen Abkömmling aus der EZB eine Operation am offenen Herzen in einer lebensgefährlichen Situation machen lassen?

Die 20 Milliarden der EZB werden angesichts der exoribitanten Schuldenberge vorne und hinten nicht mehr reichen. Entwerder verfünfacht sie ihre monatlichen Rettungsmassnahmen und druckt Helikoptergeld oder die Märkte und die Ökonomien brechen in historischem Ausmaß ein.

Die Derivateblase steht vor dem Platzen - und wenn dies passiert, dann werden selbst 100 Milliarden Euro im Monat nicht mehr reichen...

Hinweise auf mögliche Interessenkonfikte: Ich halte eine Position im Kanadadollar in Form von Aktien. Dadurch besteht die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes. Die Angaben dienen lediglich zu Informationszwecken und stellen keine Handelsaufforderung dar. Aktien können steigen oder fallen. Der Handel mit Aktien und Derivaten ist mit Verlustrisiken verbunden - bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

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EUR/CAD | 1,445 C$
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.610.977 von Indextrader24 am 02.10.19 01:46:31
EURCAD - technische Reaktion im Abwärtstrend...
So wie es aussieht wetten einige Marktteilnehmer auf eine Zinsenkung durch die Bank of Canada.

Sollte die BoC die Zinsen senken, dann dürfte dies die Währungsturbulenzen an den Aktienmärkten verstärken und erst Recht für Unruhe und Panik sorgen.

Der Effekt einer Zinssenkung, die vom Markt erwartet wird, dürfte schneller verpuffen als den Zentralbankern lieb ist. Ist das Ding erst mal durch, dann wird der Euro und damit die deutschen Sparvermögen zum Abschuss freigegeben.

Anstiege und Suckerrallybewegung eigenen sich zum Shorten, sobald die Bullen den Hals nicht voll genug kriegen können.

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EUR/CAD | 1,456 C$
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.610.977 von Indextrader24 am 02.10.19 01:46:31
Korrektur - Bruch des Abwärtstrendes aus dem Jahre 2012 erfolgt zum Quartalsschluss...
Es gibt keinen Aufwärtstrend aus dem Jahre 2015.

Vielmehr wurde der mehr als 8 Jahre alte Aufwärtstrend gebrochen.

Es gibt nun im Anstieg erneut gerissene Gaps auf der Unterseite - dem steht nur ein Gap bei 1.4714 gegenüber, das jedoch formaltechnisch (Lunte an Lunte) geschlossen wurde.

Indikativ ist zu diskutieren ob das Muster wie im August ablaufen wird - erst hui dann pfui.

1.4714 muss nicht geschlossen werden - es kann jederzeit gen Süden gehen - untere Trendkanalbegrenzung des sekundären Abwärtstrendes verläuft aktuell bei ca. 13830 EURCAD Tendenz fallend.

Primärtrend ebenfalls abwärtsgerichtet - Projektionsunterkante dieses Trendkanals liegt bei 1.4037 derzeit - Tendenz fallend.

Auf Jahresbasis liegt ein bestätigter Short Break Out vor - indikatives Ziel dabei 1.31/1.33/1.34 EURCAD.

Sollte 1.30 EUR/CAD nicht halten Sturz des EURCAD in Richtung 1.21 EUR/CAD und tiefer.

Rücklauf an den gebrochenen Aufwärtstrend vom August 2012 stellt einen potentiellen Kiss of dearth dar.

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EUR/CAD | 1,461 C$
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.616.110 von Indextrader24 am 02.10.19 23:08:26
EURCAD - für die Bullen wird es wieder gefährlich...
Warum - das erkläre ich Euch hier:

https://steemit.com/deutsch/@indextrader24/eur-cad-cord-poin…

Hier ist zu ergänzen, dass ein Fall unter die 1.4413 EURCAD sehr wahrscheinlich direkt zu Kursen bei 1.4272 und später dann unter 1.40 EUR/CAD führen wird.

Ein Bruch der 1.3780 EURCAD würde direkt weitere Anschlussverkäufe in Richtung 1.30 EUR/CAD und auch tiefer zur Folge haben.

Die Kuh ist aus Sicht der Bullen noch lange nicht vom Eis...

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EUR/CAD | 1,463 C$
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.052.617 von Indextrader24 am 01.12.19 15:22:39
Kollabiert der Euro innerhalb der kommenden 10 Jahre?
Dies signalisiert der Markt mit einer auf Jahresbasis fertig gestellten Bewegung, welche als negatives Überlappungsmuster imponiert.

Die nächsten 10 Jahre könnten für die Halter von Euro Geldvermögen mehr als nur deletär werden - am Ende könnte der komplette Ruin der Eurozone stehen.

Man sollte als Anleger die katastrophalen Auswirkungen sozialistischer Strukturen nicht unterschätzen.

Die Schwedische Krone, die im besonderen den Sozialismus in Europa als Feldlabor diente Utopia zu erschaffen, zeigt, dass der Migrationssozialismus der EU nicht nur einen kompletten Staat und dessen Gesellschaft in Schräglage bringt, sondern auch der Aussenwert des Geldsystems ruiniert wird - bis zur totalen Wertlosigkeit.

So wie die SEK mehr als 50 Prozent in den letzten 10 Jahren verloren hat, so wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit auch dem Euro ergehen. Die EZB wird irgendwann die Zinsen, wie in Schweden anheben müssen - weil der Markt nicht mehr die Ausfallrisiken tragen wird, welche die Marktverzerrungen der EZB verursacht haben.

In der Eurozone stehen keine ausreichenden Vermögen zur Verfügung welche bereits produktiv erwirtschaftet worden wären und dazu dienen könnten die Urkatastrophe in Europa noch abzuwenden.

Der EU-Sozialismus wird am Ende alles vernichten - nicht nur Menschenleben, sondern auch und im besonderen Auch alle ökonomischen Werte ausradieren und Deutschland zu einer Fellachenkultur mutieren lassen..


Food for though.

Allen ein frohes neues Jahre...

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EUR/CAD | 1,456 C$
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.257.010 von Indextrader24 am 01.01.20 01:22:19
Euro weiter im Abwärtsstrudel...
Der Euro verlässt gegenüber dem CAD eine mehrmonatige Seitwärtskonsolidierung und bestätigt per close seinen Abwärtstrend.

Langfristig befindet sich der Euro in deletärem Fahrwasser - die Grundaussage bleibt weiter bestehen, dass eine Aufhellung der Lage nicht in Sicht ist.

Die Psychomarke von 1.40 EUR/CAD wird vermutlich im mittelfristigen Verlauf schon unterschritten werden und dann wird es für die Bullen richtig kritisch.

Denn schmiert der Euro übergeordnet unter 1.30 EUR/CAD marke ab, dann wird auch da Low bei 1.213 wohl keine Unterstützung bieten und der Euro weiter dramatisch an Wert verlieren.

Deutschland befindet sich auf dem Weg in eine Verfassungskrise an deren Ende Merkels Ära der alternativlosen Eurorettung zur Disposition stehen könnte.

Langfristig könnte es nach dem Brexit auch zu einem DEXIT kommen - vor allem wenn die Menschen in diesem Land endgültig die Schnauze voll haben vom EU-Sozialismus und der Kaste von Enteignungspolitikern.

Bei einem DEXIT dürfte der Euro in den freien Fall übergehen. Denn ohne Deutschland wird der Euro nicht zu retten sein.

Selbst ohne DEXIT bleibt der Euro eine komplette Fehlkonstruktion ohne Chance sich selbst neu zu erfinden.

Den Rest wird wohl eine Pandemie besorgen - die Europa vermutlich hart treffen wird.

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