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Schmolz+Bickenbach - ein schweizer Stahlwert erwacht (Seite 2)

eröffnet am 09.04.18 07:23:24 von
neuester Beitrag 30.04.21 13:51:59 von

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08.08.18 09:34:02
Beitrag Nr. 6 ()
Die Zahlen sind dahttps://www.schmolz-bickenbach.com/pressemedien/medienmittei… und sie sind richtig gut. Bei 10 ct. Gewinn je Aktie im zweiten Quartal haben wir, wenn es so weitergeht, ein KGV von weniger als 4!
Strafzölle fürchte ich bei den Spezialstahlherstellern übrigens nicht. Es geht ja nicht um einen Stahl, den man problemlos woanders kaufen könnte - wenn die Kunden den brauchen, zahlen die auch die Zölle mit, fertig.
1 Antwort
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19.06.18 07:38:42
Beitrag Nr. 5 ()
Die Anleihe wurde erfolgreich plaziert.
https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2018-06/4408053…
Der Zinssatz ist aber nicht ohne.
S+B fährt einen heißen Reifen.
Da bin ich mal auf die nächsten Geschäftszahlen gespannt. :rolleyes:
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01.06.18 12:19:43
Beitrag Nr. 4 ()
Trotz der Sanktionen heute im Plus? :confused:
Ist alles nicht so schlimm wie von manchen befürchtet?
Wir werden sehen. ;)
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30.04.18 09:03:12
Beitrag Nr. 3 ()
werde ich mal mit verfolgen.

#watchlist
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30.04.18 08:59:47
Beitrag Nr. 2 ()
Nun wird es langsam ernst mit den US-Sanktionen.
Wäre SSN wirklich nicht stark betroffen?
Gelingt die Befreiung von Renova?
https://www.handelszeitung.ch/management/schmolzbickenbach-p…

Trotz dieser nicht gerade kleinen Probleme hält sich die Aktie recht stabil. ;)
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09.04.18 07:23:24
Beitrag Nr. 1 ()
Nachdem die anderen Diskussionen zu Schmolz+Bickenbach historisch sind und es auch nicht wert sind neu belebt zu werden eröffne ich hiermit eine neue Diskussion.

Einen Stahlwert zu kaufen und das bei den aktuellen Strafzöllen von Trump?
Wer ist den so verrückt?
Diese Frage könnte man sicher stellen.
Auch bei diesem Watchlistwert konnte ich meine Käufe abschließen.
Schmolz+Bickenbach ist nicht irgendein Stahlwert - sondern eine Aktie in einer Sondersituation.
Hierfür gibt es gleich 3 Gründe.

1. Sie wollen ihr Produktportfolio auf höhere Margen ausrichten.
2. Die aktuellen Ergebnis zeigen einen beginnenden Turnaround an.
3. Durch die Übernahme von Asco steht ein Umsatzsprung bevor.

Es gibt natürlich auch Risiken.

Die Übernahme von Asco wurde durch Schulden finanziert - es gab keine KE.
Wenn es hierbei zu höheren Integrationskosten kommt ist man schnell wieder in der Verlustzone.
Ich kann mir deshalb auch einen deutlichen Ergebnisrückgang in 2018 vorstellen.
Ab 2019 sollte sich das Potential aber langsam entfalten können.

Hier winken keine schnelle Gewinne und ein Selbstläufer ist die Aktie auch nicht.
Aber die Marke von 0,60€ hat sich als fester Wiederstand gezeigt.

Mal sehen wie sich die Aktie in den nächsten Jahren entwicklen wird.
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