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Klage der Umwelthilfe: Köln droht ein Diesel-Fahrverbot | Diskussion im Forum


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Es handelt sich um einen automatisiert angelegten Thread zur Nachricht "Klage der Umwelthilfe: Köln droht ein Diesel-Fahrverbot" vom Autor dpa-AFX

Nach einer Klage der Deutschen Umwelthilfe droht nun auch der Millionenstadt Köln ein Fahrverbot. Das Kölner Verwaltungsgericht verhandelt an diesem Donnerstag (9.30 Uhr) über die Forderung der Umweltschützer, den Luftreinhalteplan endlich zu …

Lesen Sie den ganzen Artikel: Klage der Umwelthilfe: Köln droht ein Diesel-Fahrverbot
"Am Clevischen Ring, einer Hauptverkehrsstraße im Kölner Stadtteil Mülheim, lag der Wert 2017 im Schnitt bei 62 Mikrogramm NO2 pro Kubikmeter und damit deutlich über dem EU-Grenzwert von 40 Mikrogramm. Das ist der höchste Wert in NRW - im Bundesgebiet gab es nur in München, Stuttgart und Darmstadt noch schmutzigere Straßen.

"Schmutzige Straßen" mit solch einem lächerlichen Wert an Stickoxyd!!??

Hier werden Städte, Bundesländer und natürlich Autofahrer auf Basis von völlig überzogenen Grenzwerten terrorisiert durch einen angeblichen Verein, der von Toyota gesponsert wird und einst in der Zeit von Trittin als Umweltminister vom Umweltministerium gegründet wurde, um grüne Ideologie durchzusetzen.

Dass dieser Grenzwert (40 Mikrogramm pro Kubikmeter) völlig unsinnig ist, wird in diesem Interview deutlich:

https://www.youtube.com/watch?v=_Ym9EEXRpbA
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.164.941 von erfg am 08.11.18 08:50:45https://www.youtube.com/watch?v=_Ym9EEXRpbA

So kann man es anklicken.

Es lohnt sich.
Wer sich terrorisieren lässt ist delbst schuld.
Millionen Dieselfahrer und kaum eine Reaktion.
Dabei könnten die Dieselfahrer dieses Land lahmlegen
Handwerker, Lieferanten, Arbeitnehmer.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.190.169 von Ines43 am 11.11.18 15:29:37Wenn einer von den Genannten es wagen sollte ungesetzlicherweise seine Arbeit niederzulegen und mir damit wirtschaftlichen Schaden zuzufügen, dann werde ich diese Handwerker, Lieferanten und Arbeitnehmer verklagen, entlassen und auch sonst nicht schonen.

Wo kommen wir hin, wenn jemand, nur weil er zu doof war die Zeichen zu sehen und das falsche Auto gekauft hat, völlig unbeteiligte Kunden und Arbeitgeber bestreikt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.190.535 von Schnaeppchensucher am 11.11.18 17:20:37Die Käufer von E5 Dieseln waren nicht zu blöde sondern haben auf den Staat vertraut
Aber wenn hunderte von Handwerkern, lieferanten und Pendlern kein Geld haben, sich neue Autos zu kaufen, was will man da machen.
Dann fahren sie eben nicht mehr nach Stuttgart rein.
Da kannst Du Dich auf den Kopf stellen.
Es nützt nichts.
Es wäre schön, wenn zufällig tausende auf die selbe Idee kommen würden.
Freiheit besteht darin, nicht das tun zu müssen, was man nicht will.
Schlimm wird es, wenn man das tun muss, was man nicht kann.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.191.045 von Ines43 am 11.11.18 19:28:31Ja, der Staat hat vor der Industrie gekuscht.
Aber im Grunde waren die Verstöße seit den 90ern bekannt.
Dann ist es blos eine Frage der Zeit, bis das Ganze platzt.
Die EU hat permanent die Grenzwerte verschärft.
Und nun lassen wir uns von Umweltverbänden, Gerichten, Regierungen, Städten die wichtigste Ibdustrie des Landes kaputt machen.
Alles zum Schaden des Volkes.
Und die Grenzwerte für Stickoxide sind ein Witz.
So so zu blöde die richtigen Fahrzeuge zu kaufen, welche sollen das bitte sein?? Elektro Mobilität ist ebenso Blödsinn, ein E- Mobil stösst bei der Aufladung z.b einer 90kw Batterie 100-200,co2 aus. Diesel sind mittlerweile Sauberer als Benziner, man sie z.b Ad Blue.

Wenn man was für die Umwelt tun möchte dann dürfte ab heute keine Fahrzeuge Schiffe, Züge usw. fahren und sollte alle Fahrrad fahren wobei das auch schädlich ist.
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