Bank of America: 2019 steigt Gold auf 1.400 Dollar, Silber auf maximal 18 Dollar! | Diskussion im Forum

eröffnet am 12.12.18 15:08:17 von
neuester Beitrag 19.11.20 00:36:22 von


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12.12.18 15:08:17
Es handelt sich um einen automatisiert angelegten Thread zur Nachricht "Bank of America: 2019 steigt Gold auf 1.400 Dollar, Silber auf maximal 18 Dollar!" vom Autor Rohstoffbrief.com

Die Analysten der Bank of America Merrill Lynch (BoAML) sind ziemlich bullish für den Goldpreis. Drei Faktoren sprächen für deutlich höhere Notierungen im kommenden Jahr. Für den „kleinen Bruder“ Silber sind die Analysten nicht ganz so optimistisch, dennoch seien höhere Preise möglich. Auch die ICBC hat ihre Kursziele angehoben.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Bank of America: 2019 steigt Gold auf 1.400 Dollar, Silber auf maximal 18 Dollar!
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12.12.18 15:08:17
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12.12.18 15:14:47
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.424.075 von faultcode am 12.12.18 15:08:17
U.S. corporate debt
=> man sieht:
• die Verschuldung der US-Unternehmen kann noch schnurstracks wachsen - und die USA trotzdem in einer Rezession landen:





=> wenn es wieder (in den USA) eine Krise geben wird, dann (auch wieder) von den privaten Schulden ausgehend; aber diesmal nicht wie beim Verbraucher 2007-2009, sondern von den Unternehmen her

=> die allgemein zitierte Staatsverschuldung in den USA ist zwar saubeeindruckend, aber dann druckt der Staat einfach neue Scheine --> weginflationieren


=> die Kaufkraft mit EURO in den USA (aus deutscher Sicht) ist teilweise (immer noch) erbärmlich schlecht
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14.12.18 18:52:02
Palladium - der Wahnsinn hat einen Namen
.
.
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17.12.18 19:33:23
heute ist Goldminen-Kauftag :) -- auch der "gute" Dow Jones U.S. Gold Mining Index zeiht weiter an:

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23.12.18 03:40:08
Goldpreis in Yuan
einen Teil der Rolle des japanischen Yen - so denke ich - hat der chinesische Yuan übernommen (aber eben nicht ganz, da keine "freie" Fiat-Währung...)

=> also:
• analog zum Yen muss (mMn) der Goldpreis in Yuan mal kräftigere Anstalten machen nach oben auszubrechen als bislang, damit der Goldpreis (eben auch in USD und EUR) tatsächlich wieder nach oben durchstartet:


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03.01.19 02:07:36
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07.01.19 19:19:07
sollte Donald Trump den FED-Chairman Jerome Powell (in 2019) aus dem Amt jagen, wäre das ein Startsignal für eine nachhaltige Ausbruchsrally beim Goldpreis (in U.S. dollar)

=> es muss aber dazu tatsächlich erfolgen; die Absicht alleine reicht nicht
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09.01.19 02:12:15
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.442.642 von faultcode am 14.12.18 18:52:02
Palladium - der Wahnsinn geht weiter
.


=> kostet nun mehr als Gold :eek:
2 Antworten
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09.01.19 17:35:24
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.588.828 von faultcode am 09.01.19 02:12:15
Dieses Metall ist die vielleicht heißeste Wette für Geldanleger
wie immer, hat's nun auch "die Presse" entdeckt:

9.1.
http://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/palladium-die…

=> nicht ungewöhnlich, sollte man nun bereits im Bereich eines zumindest zyklischen Tops stehen: https://tradingeconomics.com/commodity/palladium

--> aus oben:

...Die Sanktionen dagegen, die die USA gegen Russland verhängt haben, gelten als zusätzlicher Preistreiber für Palladium. Schließlich ist Russland vor Südafrika, Kanada und den USA der weltweit größte Förderer des Metalls.

Folge: Im Dezember 2018 überflügelte Palladium erstmals seit 2002 wieder den Goldpreis. Während Gold derzeit bei 1280 Dollar je Unze notiert, erreichte Palladium in dieser Woche bei beinahe 1340 Dollar je Unze ein weiteres Rekordhoch.

Als Ursache dieser rasanten Wertentwicklung gilt vor allem die schon heute knappe Verfügbarkeit von Palladium sowie die Spekulation darauf, dass sich daran auch künftig nicht viel ändern wird.

Mehr als 70 Prozent des weltweit verarbeiteten Palladiums landet in der Autoindustrie, und zwar in Katalysatoren von Benzinmotoren. Angesichts des Dieselskandals und seiner Folgen sowie immer strengerer Emissionsgrenzen, so die Überlegung, könnte die Nachfrage von dieser Seite künftig weiter steigen.

...

Damit sind die Risiken angesprochen, die der Markt für Palladium aktuell birgt, und derer sich Investoren, die über einen Einstieg in den Markt nachdenken, bewusst sein sollten:

-- Die Entwicklung des Palladium-Preises verlief zuletzt derart rapide nach oben, dass eine Korrektur überfällig zu sein scheint.

-- Die weltweite Autonachfrage schwächelt, was letztlich auch auf die Nachfrage nach Palladium zurückwirken dürfte. In China etwa, dem für viele Hersteller inzwischen wichtigsten Markt, waren die Absatzzahlen zuletzt rückläufig, was die Analysten der UBS bereits veranlasst hat, dem Palladium-Preis in nächster Zeit einen Rückfall auf bis zu 1130 Dollar je Unze vorherzusagen. In den USA wurden die Verkäufe zuletzt vor allem durch die Steuerreform der Regierung von US-Präsident Donald Trump auf einem relativ hohen Niveau gehalten. Dieser Effekt dürfte sich künftig kaum wiederholen, so die Commerzbank.

-- Der Trend in der Autoindustrie geht zu alternativen Antrieben wie Elektromotoren oder Hybriden. Diese dürften über kurz oder lang die Benziner, in deren Katalysatoren das meiste Palladium verwendet wird, zunehmend verdrängen. Elektromotoren etwa kommen ohne Katalysatoren mit Palladium aus. Bei Hybridautos dagegen kommt das Edelmetall zur Abgasregulierung ebenfalls zum Einsatz.

-- Sollte der Palladium-Preis weiter steigen, so könnte die Autoindustrie auf das Metall verzichten, und stattdessen Platin für die Katalysatoren von Benzinmotoren einsetzen. Dieses artverwandte Edelmetall wurde wegen seiner besonderen Hitzebeständigkeit bereits früher zu diesem Zweck verwendet, schreibt etwa Sprott-CEO Ciampaglia. Für eine solche Rückkehr zum Platin würden die Autohersteller aber mindestens 18 bis 24 Monate benötigen, so Sprott mit Verweis auf Analysteneinschätzungen.
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