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Finanztransaktionssteuer: Scholz lässt nicht locker: Börsianer sollen 0,2 Prozent vom Aktien-Kaufpre | Diskussion im Forum



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Es handelt sich um einen automatisiert angelegten Thread zur Nachricht "Finanztransaktionssteuer: Scholz lässt nicht locker: Börsianer sollen 0,2 Prozent vom Aktien-Kaufpreis abgeben" vom Autor Redaktion w:o

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) treibt seine Pläne zur unter Börsianern heiß diskutierten europäischen Finanztransaktionssteuer (FTT) voran. Mitte Mai soll ein Richtlinienvorschlag erarbeitet werden.

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Aha, Typisch Politiker. Jeder weiss, wenn es keine Zinsen gibt, muss man was anderes suchen wie gute Unternehmen (sehr gerne auch Einheimische) an der Börse. Aber das Volk kann man ja abzocken.
Warum werden nicht auch Derivate damit belegt? Derivate sind Glückspiel und Zockerpapiere. Nein, nur "normale Aktien". Die Derivate müssen ja den doofen Deutschen das Geld aus der Tasche ziehen.
Achja, auch keine Währungsspekulanten besteuern. Das geht gar nicht. Das würde ja den kleinen Mann treffen. Die spinnen ja alle. Aber sowas von durchschaubar
bin ich wütend
Die Herren in der EU sollten sich lieber mal um eine einheitliche Steuergesetzgebung innerhalb der EU kümmern.
Wenn es um Steuererhöhungen geht, scheint man sich da schneller einig zu werden.

Der größte Witz ist, dass Derivate von der Steuer ausgenommen werden sollen.
Wann schafft sich dieser Finanzminister endlich ab ! YabbaDabbaBrocker, Dein Vorschlag ist sehr gut !
Das einzige was damit erreicht wird ist, dass jeder der es sich leisten kann, sein Depot außerhalb der EU in einem Steuerparadies anlegt. Dann sind die dicken Fische weg und der kleine Mann zahlt die Zeche.
Sauber,Herr HSH Nordbank!Es hiess, kurz nach der Finanzkrise,dass die "bösen Finanzspekulatoren"durch die Finanztransaktionssteuer in ihrem üblen Treiben behindert werden sollten und einen Obolus von 0,001% abgeben sollten."Kleine Aktiensparer"sollten davon verschont bleiben.Jedem war damals schon klar,wie die Chose ausgehen wird.Derivate und andere hochspekulative Zockereien sollen aussen vor bleiben!Gute Arbeit,Finanzlobby! Es gilt wieder einmal:Ich kann gar nicht so viel fressen,wie ich kotzen möchte!Weiter,weiter mit Minuszinsen,Bargeldverbot QE's TLTRO's und euren vielen anderen Schweinereien.Dieses mal ist die Bastille,der EZB-Tower.Am 26.05.gilt:Friede den Hütten,Krieg den Finanzpalästen!
Das regt mich echt auf. Zitat: "Betroffen wären Unternehmen mit einem Börsenwert von mindestens einer Milliarde Euro und Hauptsitz in einem der zehn EU-Länder, die die FTT einführen wollen. Dazu zählen neben Deutschland und Frankreich auch Österreich, Belgien, Griechenland, Italien, Portugal, Slowakei, Slowenien und Spanien"

Bedeutet im Klartext: Ich kaufe keine Aktien von Unternehmen, wo die Steuer greift. Globalisierung lässt grüßen.
Lächerlich.

Kann mich noch an Courtagen für Aktienmakler erinnern. Die lagen bei 0,8 Promille und wurden abgeschaft,um den Privatanleger zum WErtpapierinvest zu bewegen.

Da gab es kein Day-Trading etc. pp.

Nun soll das 2.5-fache an den Staat bezahlt werden, um damit was:

Den Anleger zu animieren, Derivate zu kaufen? Trading zu verhindern?

Die spinnen, die ...
Der Satz verrät doch den eigentlichen Grund:

"...Die EU-Länder erwarten durch die FTT neue Steuereinahmen von 3,5 Milliarden Euro, so die WiWo, die sich auf ein "vertrauliches Papier des Bundesfinanzministeriums" bezieht..."

Neue Steuern, neue Einnahmen!
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