Amerikaner sind Feige! - 500 Beiträge pro Seite

eröffnet am 16.02.01 20:42:15 von
neuester Beitrag 20.03.03 18:33:20 von


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16.02.01 20:42:15
Hallo Leute,
wieso die Amis heute Bomben auf den Irak abgeworfen haben wissen nur sie selber. Es beweißt sich wieder einmal, Amerikaner sind feige. Was die sich in den letzten 80 Jahren geleistet haben geht auf keine Kuhhaut mehr. Traten die Amis früher in Kriege erst ein, wenn Ihnen kaum mehr was passieren konnte und die anderen den Feind schon so geschwächt hatten das Ihnen kaum noch Wiederstand entgegenschlug, so greifen sie neuerdings nur noch diejenigen an die Ihnen hoffnungslos unterlegen sind. Der Fehler Vietnam soll wohl nicht nochmal passieren. Da sind den Amis die Tränen gekommen trotz Ihrer Überlegenheit. Fakt ist: Wenn den Amerikanern nicht bald mal jemand Ihre Grenzen aufzeigt wird das noch ein böses Ende nehmen. Die Amis sind schliesslich nicht alleine auf der Welt, und sie gehört Ihnen nicht. Trotzdem glauben die Amis das sie tun und lassen können was sie wollen, und wenn es nur das Versenken eines Fischerbootes ist. Solangsam reicht mir das. Aber was will man von einem Land verlangen in dem die meissten nicht mal lesen und schreiben können und die zum Grossteil übergewichtig vom vielen Fastfood essen sind. Findet Ihr es richtig was sich die Amis ständig erlauben?

Torsten1000
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16.02.01 20:45:55
Ich finde es absolut nicht richtig, daß sich die Amerikaner ständig schlecht ernähren.
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16.02.01 20:46:21
naja, ich bin keiner grosser Freund der Ami-Politik, aber
wenn hier einer FEIGE ist dann ist es Saddam Hussein,
er lässt seit Jahren Kurden hinrichten und ganz neben-
bei ein paar Dörfer vergasen.
In diesem Konflikt ist die USA das kleinere von zwei
Übeln.
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16.02.01 20:51:48
@weehaa
Saddam ist sicher kein Heiliger, das will ich nicht bestreiten. Trotzdem Bombardiert niemand die Amis weil sie zB. ein Fischerboot versenkt haben. Ich möchte nicht wissen was losgewesen wäre wenn es umgekehrt gewesen wäre und das U-Boot ein Irakisches gewesen wäre. Fakt ist, an gleichstarke Gegner (gibt`s ja heute nicht mehr) trauen sich die Amis nicht ran.

Torsten1000
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16.02.01 20:52:11
ich finde, das fängt ja schon gut an mit georgie baby.
hatte er nicht vor seinem amtsantritt angekündigt sich auf der internationalen bühne militärisch zurückzuhalten und sogar das engagement der amerikaner im kosovo zu beenden.
na ja, was will man von so einem texanischen hohlbirnigen schlächter schon erwarten.
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16.02.01 20:54:46
Natürlich müssen sie an einem Freitag angreifen, das zeigt was sie vom Rest der Welt halten.
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16.02.01 20:56:10
@weehaa
die Chinesen gehen auch nicht grad zimperlich mit ihrer
Opposition um.
Aber die würden den Amis in so einem Fall ein paar Trans-
kontinentalraketen rüberschießen, daß es nur so hagelt.
Deshalb rührt Onkel Sam da keinen Finger.
Cashlover
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16.02.01 21:01:03
@ weehaa

du solltest dich zukünftig aus relativ unabhängigen quellen (z.B. neue zürcher zeitg) informieren.
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16.02.01 21:04:17
uns werden die Taschen voll gehauen und Lügengeschichten aufgetischt, genauso, wie es bei der Kosovosache war, damit
eben alles den Deckmantel der Lagalität erhält.
Es gibt viele Kriegsverbrechen, viele deutsche sind hier zurecht belangt worden.
Wer hat die Leute belangt, die Dresden und andere Großstädte in Germany in Schutt u. Asche legten.
Wieso wurden die Verbrechen in Vietnam verübt durch die Amis nicht geandet? Oder die Verbrechen an Hiroshima und Nagasaki?
Die Amis hatten bis heute Glück und haben es bisher immer verstanden, immer auf anderen bzw. bei anderen Krieg zu führen.
Durch geschickte Diplomatie und mit Hilfe willfähriger Vollidioten in anderen Ländern, haben die es geschafft, daß die Stellvertreter zu jeder Schweinerei bereit waren.
Aber der Lauf der Geschichte wird die noch einholen, die Römer bekamen ihr Fett weg, die Roten(Ostblock) sind kaputt gegangen und als nächstes werden die Amis drann glauben, wenn die ihr Überheblichkeit und Aroganz nicht ablegen, nur wenn´s dann bei denen Kracht, dort oben, dann wird das in einer Zeit sein, die wird so füchterlich, die alles bisher dagewesene und Erlebte bei weitem in den Schatten stellt.

Weil sie damit rechnen, wollen die sich mit SDI bzw. ähnlichem unverwundbar machen, nur die Zeit rennt denen weg, entweder sie denken um und respektieren anderen ihre Meinungen (Meinungsfreiheit welche sie nach ihrem Verständnis immer predigen), oder der Bär wird erlegt.
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16.02.01 21:04:44
@cashlover
Das ist genau das was ich meine! Darum heisst der Thread auch Amerikaner sind feige. Trauen sich nur an schwächere ran. Versuchen überall ihren Vorteil rauszuziehen, haben eine Moral das es einem grausst. Nehmen sich wichtig, als wären sie alleine auf der Welt. Fordern ständig irgendwelche Wiedergutmachungen, werfen den Deutschen Ihre Vergangenheit vor und zeigen der Welt jeden Tag auf`s neue welche zweifelhaften Moralvorstellungen sie selber haben.

ZB.

Kein Staat der Erde dürfte so abstruse und groteske Gesetze haben wie die USA. Dort stehen Verhaltensweisen unter Strafe, die anderswo nicht einmal für ein müdes Lächeln sorgen. Frauen, die in Florida beim Friseur unter der Trockenhaube einschlafen, erhalten einen Strafzettel. Nein, dies ist kein Scherz, dies ist Gesetzeslage. Also aufgepasst! Wer als Deutscher diesen Sommer Urlaub in den USA macht, sollte vorher einen Grundkurs in US-Recht belegen. Kein Land hat ähnlich abstruse Gesetze.

Florida verbietet es unverheirateten Frauen, sonntags mit dem Fallschirm abzuspringen. Dafür regelt ein anderes Landesgesetz, dass Elefanten, die am Straßenrand abgestellt werden, gleich viele Münzen in die Parkuhr einzuwerfen haben wie Autos. Öffentliches Ablassen von Darmwinden ist donnerstags nach 18 Uhr ein Straftatbestand, nacktes Duschen sogar ständig.

Eine ehrwürdige amerikanische Lebensweisheit lautet: "Zeige an und werde angezeigt." Keine Gesellschaft hat ähnlich bizarre Gerichtsurteile hervorgebracht wie die amerikanische. Nirgendwo sonst getrauen sich Lehrer nicht, Schülern die Versetzung zu verweigern, weil deren Eltern sie sonst verklagen würden, und nirgendwo sonst verweigern Ärzte in der Mehrzahl aller Krankenhäuser Geburtshilfe, weil sie vor Millionenforderungen Angst haben, die Geburtsschäden auf Kunstfehler zurückführen. Die kuriosen Geschworenen-Entscheidungen sind jedoch nur eine Seite der Medaille. Die andere besteht aus dem Mosaik archaischer Sondergesetze auf Einzelstaatsebene, die nie getilgt wurden.

Hätte Bill Clinton das, was er mit Monica Lewinsky tat, statt im Weißen Haus in Washingtons Nachbarstaaten Virginia oder Maryland getan, wäre er überführter Verbrecher . Oralsex und Ehebruch sind in beiden Bundesstaaten Straftatbestände. Virginia verbietet jeden Sex zwischen Unverheirateten. Florida hat ein Gesetz gegen Sex mit Stachelschweinen und verbietet es verheirateten Ehemännern, die Brüste ihrer Frau zu küssen. Alabama verbietet Frauen den Besitz von Sexspielzeug, Männern das Spucken in Gegenwart von Frauen und jede Stellung ausser der missionarischen. In Pensacola im Westen Floridas ist es strafbar, weniger als zehn Dollar bei sich zu führen. In Tampa Bay ist der Verzehr von Hüttenkäse sonntags nach 18 Uhr verboten. In Norfolk in Virginia ist das Bespucken von Seemöwen unter Strafe gestellt worden. Im Landkreis Stafford ist es nur bis 20 Uhr verboten, seine Frau auf den Stufen des Gerichtsgebäudes zu schlagen.

Vor drei Wochen hatte eine Jury in Michigan den 25jährigen Programmierer Timothy Boomer schuldig gesprochen, ein 102 Jahre altes Gesetz gegen öffentliches Fluchen in Gegenwart von Kindern gebrochen zu haben. Boomer war auf einem entlegenen Flüsschen namens Rifle River mit seinem Kanu gekentert und hatte daraufhin, wie in den Gerichtsakten nachzulesen ist, 75mal "fuck" gerufen. Eine wandernde Familie hatte dies gehört und Anzeige erstattet. Nun muss geklärt werden, ob Boomer mit 100 Dollar Geldstrafe davonkommt oder 90 Tage ins Gefängnis muss. Alabama hat ein Gesetz gegen das Führen eines Fahrzeuges mit verbundenen Augen und gegen Dominospiel am Sonntag. Auserdem darf man in dem Südstaat keine Bartattrappe tragen, wenn man in die Kirche geht, weil dies zu unerwünschter Heiterkeit führen könnte.

Alabama verbietet das Ringen mit Bären. Dafür darf man falsch herum in Einbahnstraßen fahren, wenn man vorne an seinem Wagen eine Laterne anbringt. In der Stadt Jasper ist es Ehemännern verboten, ihre Frauen mit Stöcken zu prügeln, die dicker sind als der Daumen des Herrn im Hause. In Mobile sind Stöckelschuhe verboten, weil eine Frau sich einmal in einem Gully verhackte und die Stadt verklagte.

In der Großstadt Montgomery ist es verboten, den Regenschirm auf offener Straße aufzuspannen. Das verängstigt nämlich die Pferde. Tierschutz wird auch in Alaska großgeschrieben. Dort ist es untersagt, Elchen zur eigenen Belustigung Alkohol einzuflößen. Ausserdem darf man weder Elche aus fliegenden Flugzeugen stoßen noch schlafende Bären für Fotos aufwecken. Bären erschießen darf man aber. Baltimore untersagt das Werfen von Heuballen aus dem ersten Obergeschoß und das Mitbringen von Löwen ins Kino. Außerdem darf man Minderjährigen in der Woche nach Ostern keine Hühner verkaufen. In Ocean City ist es verboten, während des Schwimmens im Meer zu essen. Minnesota untersagt das Nacktschlafen und das Überqueren der Landesgrenzen mit einer Ente auf dem Kopf. Zudem wurde gesetzlich festgeschrieben, dass Badewannen Füße haben müssen.

In Oklahoma ist es untersagt, Hunden gegenüber Grimassen zu schneiden. Frauen dürfen sich nicht selbst die Haare schneiden. Hunde in Gruppen von drei und mehr auf Privatgrundstücken brauchen eine schriftliche Einverständniserklärung aller Besitzer. Und beim Autofahren darf man keine Comics lesen. Auch ist in dem Binnenstaat der Walfang untersagt. Fürsorglich ist die Gemeinde Hawthorne: Sie verbietet es, Hypnotisierte in Schaufenstern auszustellen. In Oklahoma City ist es verboten, rückwärts zu gehen und Hamburger zu essen.

"Verboten" ist eines jener deutschen Worte, die jeder Amerikaner kennt. Wie ungerecht! Florida untersagt es, täglich mehr als drei Tassen oder Teller zu zerbrechen. Und da sage noch jemand etwas gegen deutsche Bürokratie oder Europas Regulierungswut.

Von denen irgendwas lernen? Nein Danke!


Torsten1000
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16.02.01 21:04:55
hi,
wenn die Chinesen erst mal losmarschieren hät die eh keiner auf.
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16.02.01 21:09:02
@cashlover
Recht hast Du, natürlich hauen die lieber auf die anderen ein. Da können die Russen in Tschetschenien die Sau raus lassen, die Chinesen machen was sie wollen usw. aber da macht man eine auf Show, damit der "Gerechtigkeit" (gemeint den ihre)genüge getan wird, denn mit solchen Staaten legt man sich lieber doch nicht direkt an, weil es weh tun könnte.
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16.02.01 21:10:17
Ich habe täglich beruflich mit Amis zu tun. Ihr könnt mir glauben: Die Amis müssen sich so aufführen. Sie sind immer die Herren der Welt. Alle anderen - dazu zählen auch die Westeuropäer sind minderwertig. Und der neue Präsident setzt allem die Krone auf - mir wird schlecht...
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16.02.01 21:11:48
also ich muß torsten 1000 recht geben
amerikaner waren schon immer feige
und was nach allen kriegen geschah war reine siegerjustiz
die amerikaner hatten meistens gegen geltendes völkerrecht gehandelt(hat aber nie jemanden interessiert)
ich selbst habe für einen amerikanischen konzern gearbeitet
amerikaner sind in arroganz kaum zu übertreffen
ich hatte nach der wende einen ehem. offizier des nordvietnams kennengelernt (er war bald einer meiner besten freunde)
gruß zanker
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16.02.01 21:14:17
Das fatale bei den Amis ist doch, das sie denken alle müssten nach Ihrer Pfeiffe tanzen. Meinungsfreiheit? Wenn mal ein Land eine andere Meinung hat, wird sofort losgebombt, ohne Sinn und Verstand. Natürlich nur wenn sich der andere nicht wehren kann. Ansonsten wird geflissentlich darüber hinweggesehen. Ich war früher kein grosser Freund eines gemeinsamen Europas, in der Zwischenzeit hat sich meine Meinung geändert. Wenn einer den Amerikanern Wirtschaflich wie Militärisch Paroli bieten kann dann ein Starkes und einiges Europa.

Torsten1000
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16.02.01 21:20:27
Ach ja, im Fishtrawler versenken sind sie auch ganz gut.
In dem Fall hat sich wohl der U-Boot Kommandant von irgend-
einer "Monika" einen bl....sen lassen.
Vielleicht haben sie ja doch die "Kursk" auf dem Gewissen??
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16.02.01 21:21:30
@Umschichten: Ja jetzt importieren sie sogar das gespritzte holländische Obst und verzehren es ungewaschen, weil Alkohol und Nikotin so schädlich is...
@2505: Ja und als ob das nicht reichen würde, werden Studien über die Wirkung von abgereichertem Urangeschossen etc. zurückgehalten- die europ. Friedenstruppen muß man ja nicht noch zusätzlich beunruhigen- oder? Und zuerst sollten sich die Europäer auch noch bei SDI finanziell beteiligen, da die Technologie ja schließlich auch in ihrem Interesse sei ( Anmerkung: Damit kann man theoretisch gerade mal eine Stadt wie Washington beschützen- praktisch funktioniert das Ding wohl zu etwa 20% , unter der Voraussetzung, daß der böse Feind nicht mit mehreren Raketen gleichzeitig aufwartet.
@Thorsten1000
Wurden die Amis schon von den Opfern/Angehörigen des japanischen Schulschiffs verklagt? Wenn ja wie siehst Du die Chancen auf einen Erfolg der Klage und warum nicht?
@Marcowaiz: Warum sollten sie? Mit welchen Technologien könnten sie schaden anrichten? Kung Fu? Sorry Is plakativ, nicht böse gemeint- aber mit ihren konventionellen Waffen könnten die nichts ausrichten.
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16.02.01 21:22:26
@Torsten1000

ich würde gerne wissen,ob Du jemals selber in den Staaten warst und Dir dein eigenes Bild gemacht hast oder ob Deine Abneigung gegenüber dem amerikanischen Volk einfach Angst vor Unbekanntem ist.

bullgerri
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16.02.01 21:22:51
Und was wir nicht kennen, verurteilen wir.
Was nicht eingeschätzt werden kann, wird mit Vorurteilen behaftet.
Überlegt mal gut, wo die Welt (und wir) ohne die Amerikaner wären.

Und dann überlegt einmal, wer hier arrogant ist.

PS: Habe keinerlei Verbindungen zum Land über den großen Teich
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16.02.01 21:26:49
1991 oder 1992 gab es im ZDF eine Reportage in der nachgewiesen wurde das Hussein für den CIA gearbeitet
haben soll . Werden wir hier von der sogenannten Weltpolitik
nicht vielleicht auf den Arm genommen?
Wirtschaftskrise USA Anfang der 90`iger und was bahnt sich
gerade wieder an?
Völker auf der Schlachtbank sind doch eigentlich kein Problem ,oder ?
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16.02.01 21:29:29
Wahrscheinlich hat die Bulettenmafia zu viel Wahnsinn verbreitet.
Allerdings wird zu viel kopiert von uns, egal was, alles aus Amiland ist in. Ob Burger, Skater und Börse.
Macht halt nicht alles nach, und kauft nicht allen deren Mist.
Fuzzi
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16.02.01 21:30:18
Also wenn ich die Wahl hätte, was mit dem Irak passieren soll, da hätte ich nur eine Idee :

Platt walzen und einen schönen Parkplatz draus machen ! :D

Oder die Mauer die man unverschämter Weise vor 11 Jahren abgerissen hat um den Irak wieder hochziehen. Fluten, und als Naherholungsgebiet für NeuFünfland ausweisen :D
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16.02.01 21:31:12
@bullgerri
Ich war einmal in New York. Nur in dem Teil in den man fahren kann ohne gleich erschossen zu werden. Beeindruckende Stadt, wirklich. Einmal war ich an den Niagara Fällen, das war wirklich super. Das ändert aber nichts an der Tatsache das mir einiges in diesem ach so fortschrittlichen Land aufgefallen ist. Das geht natürlich nur wenn man hinter die Kulissen blickt.

@Scent
Ja wo wären wir ohne die Amerikaner? Gute Frage, ich weiss es nicht ob wir nicht schon weiter wären. Du meinst es ist richtig wenn die Amerikaner dauernd schwächere angreifen?

Torsten1000
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16.02.01 21:32:51
@bullgerri
und du warst sicher nur als urlauber trüben
@scent
ich glaube ohne amerikaner währe einiges anders gelaufen
oder wem hatten wir die scheiße mit dem eisernen vorhang zu verdanken (frag mal die polen tschechen ungarn usw )

zanker
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16.02.01 21:33:01
@bullgerri:Ist kein Antiamerikanismus ( War 2 mal dort), nur sind die eigenen Bürger über die Rechtssprechung verwundert. Ein "es soll anders sein" von mündigen Bürgern ist doch besser, als ein "das machen die schon richtig. Demokratien leben von Kritik und Beteilligung
@Scent: Der Morgentau- Plan wurde verworfen, da man im Fall der Fälle Deutschland als Puffer zum Eisernen Vorhang gebraucht hatte. Ernsthafte Verteidigung hätte ab dem Rhein angesetzt, da der Zeitrahmen nötig war, um alles zu mobilisieren. Wenn Du Dich etwas reinliest stellst Du fest, daß aus politischer Sicht keine altruistischen Motive dahinter standen. Wobei: Die amerikanischen Soldaten (GIs) waren, so Zeitzeugen, wirklich sehr angenehme Zeitgenossen, was man z.B. von den Russen nicht behaupten konnte.
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16.02.01 21:53:53
Leute, Leute, es gibt 240 Millionen Amis. Nix gegen Polemik, aber macht mal halblang und bleibt beim Thema. Waren übrigens die armen Schweine feige, die am D-Day in der Normandie gelandet sind und uns von Hitler befreit haben? Nennt ihr es Feigheit, wenn die Amis nicht in China einmarschieren, wenn die eine Studentenrevolte niederschlagen?

Habt ihr übrigens gehört, dass die Russen heute eine strategische Interkontinentalrakete getestet haben? Die Angriffe im Irak waren vielleicht genau darauf die Antwort.
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16.02.01 22:19:06
Die minderwertige Menschen dieser Erde sind die Europäer,
allen voran die Engländer.

Allen haben keine Selbstachtung, immer müssen sie die Amis unter
die Ärsche kriechen.


Meine Meinung nach sind die Amis die letzten Feigling auf dieser Erde.

Die sollen einmal einen ebenbürtigen Gegner einmal gegenüberstehen
wie China.

Selbst bei Kosovokrieg zeigen sie schon schwäche.
Mit schlechte Waffen haben die Serben sogar ein Stelthbomber abgeschossen.

Wenn sie einmal so ein Gegner wie China krieg führen würde
laut Magazin Spiegel, würde die Amis sogar den Krieg glatt verlieren.

Kann einer Vorstellen, dass die Amis gegen China verlieren würde.
Das glaubt doch kein Mensch, das ist Fakt der Krieganalyse .


strateger
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16.02.01 22:19:36
@Tschernobyl:
"Die Angriffe im Irak waren vielleicht genau darauf die Antwort."
Sorry, laß ich nur gelten, wenn Du Kampfhunde als die Antwort auf Jugendkriminalität gelten läßt...
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16.02.01 22:35:46
Jebbedaia,

ich will meinen Beitrag nicht so verstanden wissen, dass ich das gutheisse. Ich wollte lediglich versuchen, einen möglichen Beweggrund der USA darzustellen.

Mir fällt im Zusammenhang mit dem NMD-Programm auf, dass Russland zurecht sehr verschnupft reagiert. Und mal schnell eine Rakete testet. Die Reaktion, den Irak daraufhin anzugreifen, hat Bush vielleicht gerade in den Kram gepasst, sich mit seinem eigenen Anspruch als starker Mann in die Weltpolitik einzuführen. An einen Zufall glaube ich jedenfalls nicht.
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16.02.01 22:36:31
@tschernobyl
D-Day, Danke für den Pass. Landung der Allierten in der Normandie. Das Kräfteverhältnis:

In der Nacht des 6. 6.bereiteten ausgedehnte Luftlandungen und Bombardierungen das Anlanden größerer Truppenkontingente im Morgengrauen vor, gegen eine Luftwaffe der Achsenmächte die keine mehr war! Um 6:30 Uhr landeten die ersten alliierten Boote an fünf Abschnitten der Küste der Normandie. Die erste Welle von <u>3100</u <Landungsfahrzeugen, die von über <u>1200</u> Kriegsschiffen abgeschirmt wurde, konnte an fast allen Abschnitten rasch Fuß fassen.

Die im Landungsraum eingesetzten Batterien der Küstenartillerie konnten sich zwar zum Teil erstaunlich lange behaupten, waren aber für den ausgedehnten Landungsabschnitt in keiner Weise ausreichend.

Die deutsche Kriegsmarine konnte mit ihren wenigen einsatzbereiten Zerstörern und Torpedobooten der starken Invsionsflotte nur geringen Schaden zufügen. Das Gleiche galt für die hoffnungslos unterlegene Luftwaffe, die meist schon weit vor ihrem Einsatzgebiet in Luftkämpfe verwickelt wurde. Schon nach kurzer Zeit waren die Alliierten den bodenständigen deutschen Divisionen an schwerem Gerät und Panzern überlegen.


Soviel zum Mut der Amerikaner. Fakt ist das die Amis erst in diesen Krieg eingriffen, als die Russen den deutschen Feind im Osten so schwer geschwächt hatten das keine grosse Gegenwehr mehr zu erwarten war!

Letztenendes waren es die Russen die Hitlerdeutschland besiegt haben, auch wenn die Amis immer so tun als wenn der Krieg nur durch sie gewonnen wurde!

Torsten1000
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16.02.01 22:39:14
Hätte ich fast vergessen:

strateger, ich bin heilfroh, dass die Amis - trotz all ihrer Verwerflichkeit - mehr Verstand haben, als du dir in deinen kühnsten Träumen vorstellen kannst. Ich wette, du bist Pole. Ich hab von Polen schon öfter solche abstrusen Gedanken gehört.
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16.02.01 22:49:55
Torsten, du redest genauso, wie ich es mir vorstelle, wie Bush und die anderen "mächtigen" Männer mit uns als ihrem "Fussvolk" planen. Ihr habt wohl alle zuviel Ballerspiele gespielt, was soll das hier eigentlich werden? Ätsch, ätsch, du bist feige, warte nur bis mein Bruder kommt und dir auf die Fresse schlägt?
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16.02.01 22:56:31
@tschernobyl
Du scheinst die vorgehensweise der Amerikaner zu billigen. Du findest es scheinbar ganz normal das schwächere angegriffen werden. Du scheinst militärische Gewalt als Mittel der Politik zu billigen.

Keine Sorge, irgendwann fallen die Amis damit auf die Schnauze. Irgendwann haben sie einen Gegner der Ihnen Gleichwertig ist.

Torsten1000
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16.02.01 22:59:12
@ tschernobyl

du hast dich völlig daneben getippt.

ich bin chinesischstammender Kambodschaner.

Neim so abstrusige Gedanke habe ich nicht, das habe bei Spiegel gelesen.

Ich bin für ein gerechter Welt, ich bin nicht gegen die Amis noch bin ich für die Iraker.

Aber ich finde es ungerecht, wie die Amis schwache Länder Terrorisiert,

vor allen zu Schaden des armen unschuldigen Volkes.

Hast du schon das irakisches Volk gedacht.
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16.02.01 23:06:12
Wenn die Amis sich an die Chinesen oder ähnlich grossen Gegnern (falls man sie noch als gegner bezeichnen kann) dann haben wir den 3. Weltkrieg. Ob es das ist was wir wollen ?

Natürlich heisst das nicht das sie über jeden herfallen sollen der denen gerade in den Kram passt.

Ich persönlich habe ziemliche Angst vor solchen Typen wie Saddam. Der würde einen Atomkrieg anzetteln ohne Rücksicht auf Verluste wenn er könnte.

Die Frage ist wie man aus der Situation um den Irak heraus kommt. Evtl. müsste man Saddam los werden. Ob das reicht ? es gibt genug Fundamentalisten da die genau so denken. Der Hass gegen die Amerikaner und auch gegen andere Teile der westlichen Welt ist da nicht mehr heraus zu bekommen.

Wäre wünschenswert wenn das Problem natürlich ohne Krieg zu lösen wäre. Aber solange Saddam und gleichgesinnte an der Macht sind wird das niemals was werden.

Ist schon klar das die Iraker natürlich nicht den Amis in den Arsch kriechen sollen. Ich denke aber auch das das nicht das ziel der Amis und der Vereinten Nationen ist.

MfG
XXL
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16.02.01 23:08:44
Torsten, das mache ich ganz und gar nicht. Ich verfolge mit Grauen und Abscheu, wie die Amerikaner die Welt mit ihrer bigotten "Kultur" zuscheissen (hart genug ausgedrückt?). Das hat aber nix mit Feigheit zu tun, und ich habe den Eindruck, dass sich in diesem Thread einige den finalen Krieg wünschen, nur um zu beweissen, dass die Amis vielleicht doch nicht die besten Waffen haben.

In deinem Kontext haben die Amis bestimmt keinen gleichwertigen Gegner zu fürchten. Wenn, dann vernichten sie sich selbst (und die restliche Welt gleich mit). Soll ich mir das wünschen? Übrigens hat Gore die Wahl u.a. deswegen verloren, weil ein gewisser Mr. Nader irgendwas um die 2-3% bekommen hat. Ein Fünkchen Hoffnung? Schau dir mal an, was Nader so gesagt hat.
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16.02.01 23:08:55
@ Torsten (guter Thread)aber gleicher militärischer Gegner
für die Amis ,nicht in diesem Leben.Es wird noch krasser,
der Russe erholt sich nie wieder und der Chinese denkt
nur noch in Richtung Markt.
Avatar
16.02.01 23:16:54
@threee

Du wirst staunen, wenn der Drache [China) erwache.

Alles,was die Amis zu bieten, haben die die Chinesen auch,
sogar ihre geliebte Pratiotracket.

Die Waffen haben nicht Multifunktionen wie von die Amis,

aber eins ist sicher, sie töten genau so gut.



strateger
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16.02.01 23:21:01
Wenn die Amerikaner gewollt hätten wäre das Problem Saddam schon lange gelöst worden. Dieser Mann hätte schon lange von der Bildfläche verschwunden sein können. Das ist natürlich nicht im Sinne der Amerikaner, die ansonsten jeden überall herausholen können. Was die Vereinten Nationen betrifft, die Amis scheren sich einen Dreck darum was die UNO sagt. Beschlüsse die den Amis nicht in den Kram passen werden blockiert. Oder Zahlungen bleiben aus, oder werden gekürzt.

Die Uno ist leider ein Tiger ohne Zähne, und kann eigenständig gar nichts ausrichten.

Torsten1000
Avatar
16.02.01 23:22:56
Der Krieg wird aus der Luft entschieden.
Die MIG der Russen sind kläglich gescheitert.
Nuklear kann keiner richtig zum Zug kommen ohne sich selbst
zu gefährden.
Also wie?
Avatar
16.02.01 23:26:04
@torsten

ganz deiner Meinung.

Uno ist ein Marionette der Amis. Traurig aber wahr.

Die dummen chinesen denken immer nur an Markt im Moment,

obwohl sie auch Muskel spielen können.


strateger
Avatar
16.02.01 23:27:32
Das seh ich auch so Torsten ,Irak ist nur ein Waffenabsatz
für die Wirtschaft.
Avatar
16.02.01 23:30:54
@Torsten:Übrigens da wir hier bei WO sind, solltest du jetzt wissen wo zu investieren ist.(Makaber aber Logisch)
Avatar
16.02.01 23:32:59
@threee

Ingrunde haben alle das gleiche Ziel,die Markt, so die amis als auch die Chinesen.

So läuft der Hund.




strateger
Avatar
16.02.01 23:33:33
Ja wie den Amerikanern Ihre Kriegsgeilheit austreiben, ohne einen dritten Weltkrieg anzufangen. Jedem normal denkenden Menschen sollte klar sein das die Probleme unserer Welt nur zu lösen sind wenn alle aber auch wirklich alle zusammenarbeiten. Nur leider denken Amerikaner in Ihrer Überheblichkeit und in Ihrem Wissen um die eigene Unbesiegbarkeit nicht normal. (Wir hatten doch auch einen der sich für Unbesiegbar hielt.) Meines erachtens können die Amis entweder nur wirtschaftlich beruhigt werden, eben durch ein starkes Europa, oder Sie müssen mal einen Gegner haben der Ihnen ein zweites Vietnam beschert. Was würde allerdings passieren wenn Europa wirtschaftlich erstarken sollte? Man erinnere sich an die 90er Jahre als Japanische Wirtschaftsgüter in den amerikanischen Markt drängten. Am liebsten hätten die Amis die Japaner von der Landkarte gefegt wie sie es 45 schon mal mit dem Ersteinsatz einer Atombombe versucht hatten.

Torsten1000
Avatar
16.02.01 23:36:34
@threee
Aktientechnisch gesehen hast Du recht, kann man seit Bush am Ruder ist nichts verkehrt machen in der Richtung. Hat man ja drauf warten können das der einen Krieg anfängt. Makaber aber wahr.

Torsten1000
Avatar
16.02.01 23:36:38
Ich empfehle euch allen die Lektüre
"Halleluja" von Joachim Fernau.

Absolut köstlich, wie dieser hochintelligente,
gebildete Mann die USA auf die Schippe nimmt.

Und unglaublich die sich ständig wiederholenden
Parallelen zur heutigen Zeit.
Avatar
16.02.01 23:38:59
@ Strateger exakt getroffen, im Irak gibt es viel Öl,
welches in einiger späterer Zeit eine hervorragende
Reserve darstellt.Warte ab in 10 Jahren ist die Strategie
der Amis klarer.
Avatar
16.02.01 23:50:00
@ all

Viel Spaß beim Investieren.

Ich habe auch das gleiche Ziel.



strateger
Avatar
16.02.01 23:50:17
@Kleiner Feigling
Ist doch ein Theologe. Hat der nicht was über "Gottesbeweise" ( besser: Wege zu Gott ) geschrieben?
Avatar
16.02.01 23:56:24
@Jebbedaia,

ich glaube mich da an was erinnern zu können.

Ich kenne allerdings nur seine sämtlichen geschichtlichen
Werke quer durch alle Völker, die Genies der Deutschen,
die jungen Männer und seine Gretchenfrage (Variationen über
Schillers Werk:))
Avatar
17.02.01 00:08:21
@Kleiner Feigling
Is nich Verkehrt..., sogar interessant, hat sich aber von Klassikern ( Anselm, Hl. Thomas, Wolff, Leibnitz, Kant, Descartes etc.) entfernt und ist mehr auf breites Publikum ausgelegt.
Avatar
17.02.01 00:41:10
"Unsere Absicht ist, sicher zu stellen, dass die Welt so friedlich wie möglich ist", erklärte Bush zu den Angriffen vom Freitag. - Was für ein Sarkasmus!

Bush nannte den Militäreinsatz eine "Routineoperation".

Ein führender Vertreter des russischen Militärs verurteilte den Angriff. Der Leiter der Außenpolitischen Abteilung des Militärs, Generaloberst Leonid Iwaschow, sagte der Itar-Tass, die USA spielten sich wieder einmal als Weltpolizist auf und neigten dazu, sich die Rolle des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen (UNO) anzumaßen. Das amerikanische Verhalten mache eine ohnehin schon schwierige internationale Situation noch komplizierter.

Nee, der Bush ist Krank und eine Bedrohung für die Welt. Was würde ich mir wünschen das in Washington mal Routinemässig Raketen einschlagen.

Torsten1000
Avatar
17.02.01 11:14:54
@torsten1000

Genau, das hääte ich auch gewünscht,dass einmal Bomben und Raketen auf
Woshington fallen.

Dann werden die Amis einmal wissen, was Krieg bedeutet und nicht
als Zuschauer auf die Bildschirme klotzen.
Die Amis kennen nichts anderen als Videospiele.

Über hundert Jahren haben die Amis kein Krieg gehabt,

es höchtste Zeit dass sie einen Krieg in ihren Land haben.

Als die Terroristen damals ein einziges Hochhaus in die Luft sprengen,

war es Chaos im Land. Grosse Aufstand und Geheulelei war in den
Nachrichten zu sehen.

Übrigens weisst du, dass Bush kein Satz,das er keinen Fehler
ausspricht.

Der kerl hat grosse Macke,denn werden wir noch viel Spaß haben.
Der läßt keine Zeit vergehen, fängt sofort mit dem Krieg an.

strateger
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17.02.01 11:21:23
Wenn ich die Amerikanische Außenpolitik sehe, kommt mir auch oft genug die Wut. Aber es wäre vielleicht besser den Amis Einsicht zu wünschen, als einen Krieg. Meinst Du nicht auch?
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17.02.01 11:30:00
Ihr armen kleinen Primanerhirne! Ohne die Amis wärt ihr jetzt alle kleine Hitlerjungs und noch stolz darauf. Ihr lasst euch doch von jeder Propaganda gleichschalten! W
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17.02.01 12:07:26
Siehe da, unser aller geistig überlegener WO-Feind ist da.

Du siehst uns in aller Ehrfurcht vor Dir erstarren.

Übrigens, hast Du nicht in einem anderen Thread den
US-General John Pershing als "berühmt" bezeichnet?

Dann weißt Du sicherlich auch, daß es dieser unbedarfte
US-Komiker bei der Schlacht im Argonnerwald fertiggebracht
hat, binnen 4 Tagen 120000 Soldaten zu verheizen.

Und das nennst Du berühmt?

Man kann nur hoffen, daß Du niemals ein berühmter
General wirst.
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17.02.01 13:26:54
die ausdehnung des kommunismus und den kalten krieg können wir den amerikanern verdanken
oder glaubt ihr das die russen in der lage gewessen währen den krieg zu gewinnen
die amerikaner hatten den russen (die zahl weiß ich noch)alleine 500000 kraftfahrzeuge geliefert
etliche tonnen stahl kupfer getreide usw
man musste das machtvakuum das deutschland hinterlies ersetzen und hat dabei auf den falschen mann gesetzt
oder woher glaubt ihr hat der irak seine waffen ???
diese wurden von amerika während des iran/irakischen krieges geliefert
mich wundert nur das keine sau es interessiert das damals städte systematisch ausradiert wurden siehe dresden
ich mochte nicht meine frau und kinder bei einer solchen sauerei verlieren

gruß ZANKER
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17.02.01 14:24:27
Alle Trends holen wir aus dem Amiland, und schlechte Börsenzeiten. Nur weil die kein anständiges Wahlsystem auf die Beine stellen können.

Wer hätte das von den Amis gedacht....





Falsche Computer-Prognosen, schlampig gedruckte Wahlzettel, uralte
Zählmaschinen!

Die Präsidentschaftswahlen werfen ein grelles Licht auf die USA.

Einige Zeitungen höhnen: "Bananen-Republik"!

Wie steht`s denn wirklich ums "Land der unbegrenzten Möglichkeiten"? Ist es
ein Land der sehr begrenzten Möglichkeiten?


Heizung kaputt? Wer drüben den Handwerker ruft, kann sich auf was gefasst
machen. Der freundliche "Repair Man" hat null Ausbildung, keinen
Meisterbrief und schraubt mal munter drauflos...

Bargeld abheben? Wehe, du hast keine Karte für die "Cash Machine". Auf der
Bank dauert`s Stunden. Formulare, Nachfragen, Ausweis prüfen.

Einreisen? Endlose Schlangen am Airport und dann schwachsinnige Fragen wie:
Wollen Sie den Präsidenten erschießen? Oder: Haben Sie mehr als 10 000
Dollar dabei?

High Tech? Okay, die Amis konstruieren die besten Computer der Welt. Gebaut
werden sie aber oft in Taiwan oder Singapur.

Waschmaschine? US-Hausfrauen träumen von einer "made in Germany" (Miele ist
der Geheimtipp).

Mit Handy telefonieren? Die Amis leben in der Schnurlos-Steinzeit!
Handynetze brechen laufend zusammen. Im Funknetz sind Löcher größer als die
Schweiz. Im Festnetz nervt quäkend der "Operator".

Nahverkehr? Wie bei uns vor 80 Jahren. Glücklich, wer in der City lebt.
Ohne Auto kommst du im Vorort (Suburbs) nicht mal zum Bäcker.

Autos? Wer was auf sich hält, fährt BMW oder Mercedes.

Mal eben zum Arzt? Wer kein Geld oder keine "American Express Card
dabeihat, wird zur nächsten Klinik geschickt.

Bildung? Wer guter Arzt, Banker oder Anwalt werden will, muss auf teuren
Privat-Unis (Harvard!) bis zu 100 000 Mark im Jahr bezahlen. Die staatliche
"Grundausbildung" reicht gerade zum Lesen und Schreiben.

Internet-Surfen? Wunderbar - wenn der PC Saft hat. Sogar im
Computer-Paradies Silicon Valley ist das Stromnetz marode wie in der
Mongolei. Immer wieder wird der Bildschirm schwarz. Bei den Internet-Gurus
liegen neben der Maus ein Kerzenstummel und ein Feuerzeug (hoffentlich
funktioniert das wenigstens).

Ach, Amerika, wir lieben dich trotzdem - auch mit deinen Macken!

Nur das mit der Wahl des Präsidenten ist nun wirklich kein Meisterstück.


>
> -----------------------------------------------------------------
> Der Meister laesst seinen Azubi fuer ein paar Stunden alleine in
> der Schreinerei. Um zu ueberpruefen ob er auch alles richtig
> macht, ruft er den Lehrling von Unterwegs mit verstellter
> Stimme an:
> Meister: "Guten Tag, ich wollte fragen ob sie auch Astloecher
> verkaufen?"
> Azubi : "Ja, natuerlich. Davon haben wir jede Menge."
> Meister: "Gut, dann moechte ich gerne mal 1000 Stueck bestellen."
> Azubi : "Tut mir leid, das geht im Moment leider nicht."
> Meister: "Warum denn?"
> Azubi : "Wir exportieren im Moment alles nach Amerika."
> Meister: "Nach Amerika ? Was machen denn die damit?"
> Azubi : "Die machen daraus die Arschloecher fuer Schaukelpferde..."
> ------------------------------------------------------------------
>

(HAHA) Paraflu
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17.02.01 14:59:42
Ich weiß nur eins! Der Einbruch der Aktien am Neuen Markt hat auch was mit Amerika zu tun, oder?

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17.02.01 21:41:55
Dieselben kleinen Wichser, die jeden Tag von morgends bis abends die Nasdaq verfolgen und jeden Furz der Nasdaq mitmachen, spielen sich als Amikritiker hervor. Wenn euch die Amis nicht passen, dann legt eure 100 Piepen in Eierlikör an und versauft euer nicht vorhandenes Minigehirn. W
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17.02.01 22:21:52
@wofeind
Kann das manchmal sein das Du zuviel kiffst? Das weicht das Gehirn auf, denk mal drüber nach. Und kriech den Amis nur weiter in den Arsch.

Torsten1000
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09.03.01 23:50:04
US-Geheimdienst hört ab - Deutsche Wirtschaft horcht auf

Das anglo-amerikanische Lauschsystem Echelon lässt bei deutschen Unternehmen große Bedenken aufkommen, wie sicher ihre Kommunikation ist. Doch die Bundesregierung beschwichtigt und wiegelt ab.

Ist die schöne, neue Kommunikationswelt des weltweiten Surfens und Mailens ein einziger riesiger Big-Brother-Container? Mit ständiger Überwachung aller ein- und ausgehenden Mails, Telefonate und Faxe rund um den Globus? Und dem US-Geheimdienst statt RTL2 in der Schaltzentrale? Diese Fragen drängen sich der Nutzergemeinde bei dem in der öffentlichen Diskussion auffallend wenig beachteten Lauschsystem "Echelon" auf, das von der amerikanischen National Security Agency (NSA) zusammen mit befreundeten westlichen Geheimdiensten aus englischsprachigen Ländern betrieben wird.

In letzter Zeit bröckelt die Front derer, die bislang Skepsis anmeldeten, ob ein solch Flächen deckendes Abhörsystem tatsächlich existiert. Die holländische Regierung informierte ihre Abgeordneten kurz vor einer Parlaments-Sitzung zu Echelon, dass es das Lauschnetz gibt. Auch Gerhard Schmid (SPD), ein führendes Mitglied im Echelon-Ausschuss des Europaparlaments, sagte kürzlich bei einer Expertenbefragung durch das Strassburger Gremium, dass er inzwischen die Existenz des Lauschsystems nicht mehr bezweifele. Strittig bleibt unter den Insidern dessen Ausmaß. Während manche Experten von einer systematischen Überwachung eines Großteils der Telefonate und E-Mails weltweit ausgehen, sind andere skeptisch, ob ein solch dichtmaschiges Abhörnetz technisch möglich ist. Auch welche Ziele wirklich damit verfolgt werden, bleibt im Halbdunkel.

Besonders pikant ist die Angelegenheit für deutsche Unternehmen, die oft als Konkurrenten amerikanischer Firmen bei Aufträgen im Ausland auftreten. Entsprechend groß ist die Besorgnis: "Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Großindustrie überwacht wird", erklärt Michael Zeyen, Internet-Sicherheitsspezialist von Utimaco Safeware. Harald Summa, Geschäftsführer des Provider-Verbandes eco (Electronic Commerce Forum), sekundiert: "Wir sehen Echelon sehr kritisch." Zwar fehlt nach Aussage von Stephan Lechner, Leiter der Unternehmenssicherheit des Mobilfunkers Viag Interkom, "eine nachweisbare Statistik, wie viele Aufträge wegen Echelon an US-Firmen verloren gingen", aber "man darf annehmen, dass bei der systematischen Erfassung erlangte Kenntnisse an amerikanische Unternehmen weitergegeben werden", so Werner Metterhausen, Spezialist für Netzwerk-Sicherheit.

Der vom Europäischen Parlament in Auftrag gegebenen "STOA-Studie" zufolge (STOA steht für die Abteilung für Technikfolgenabschätzung des EU-Parlaments) unterhält die NSA aufgrund eines Abkommens aus dem Jahre 1948 (Ukusa-Vertrag) gemeinsam mit Partnerdiensten aus Großbritannien, Kanada, Australien und Neuseeland das weltumspannende Abhörsystem Echelon. Während es zu Zeiten des Kalten Kriegs ausschließlich der Kontrolle militärischer Aktivitäten des Ostblocks gedient habe, werde es heute gezielt auch zur Überwachung der multimedialen Kommunikation westeuropäischer Unternehmen eingesetzt, heißt es darin. Bei einer Anhörung des für die Geheimdienste zuständigen Kongressausschusses räumte der Chef der über 100.000 Mitarbeiter starken NSA, Michael Hayden, ein, dass die Organisation ihr weltweites Netz von Lauschposten auch zum Sammeln wirtschaftlicher Informationen einsetze.

Feststeht, dass die USA ihre nationalen Interessen zunehmend wirtschaftlich definieren, nachdem die sicherheitspolitische Bedrohung durch die frühere Sowjetunion der Vergangenheit angehört. Was in sich schlüssig ist, schließlich sichert technologische Überlegenheit die militärische Stärke. Der ehemalige CIA-Direktor James Woolsey kommentierte die Kritik an Echelon lakonisch, der Vorwurf der Industriespionage sei schon allein deswegen absurd, weil die europäische Wirtschaft mit der amerikanischen in Sachen Spitzentechnologie nicht mithalten könne:eek::laugh: und daher zur Bestechung zurückgreifen müsse.

Doch nach amerikanischen Presseberichten sollen NSA-Abhörexperten zum Beispiel 1995 Wirtschaftsspionage betrieben haben, als sie bei einem amerikanisch-japanischen Handelsstreit die japanische Verhandlungsdelegation ausspähten und deren Strategieüberlegungen der eigenen Seite zur Verfügung stellten.

Solcherlei Aktivitäten rufen in der deutschen Wirtschaft natürlich Besorgnis hervor. Sabine Köster-Hartung, Rechtsreferentin des Deutschen Multimedia-Verbands, befürchtet, "dass die Engländer möglicherweise die durch Enfopol gewonnenen Erkenntnisse an ihre Echelon-Partnerstaaten weitergeben. Das wäre eine Horrorvision."

Doch die Bundesregierung wiegelt die Bedenken von Firmen und Datenschützern ab. Das Innenministerium verweist lapidar auf seine Stellungnahme zur Anfrage des Bundestagsabgeordneten Hans-Joachim Otto, Vorsitzender der FDP-Internet-Arbeitsgruppe. Darin heißt es: "Über den gegenwärtigen Stand der Zusammenarbeit mehrerer englischsprachiger Länder bei der elektronischen Fernmeldeaufklärung unter der Bezeichnung Echelon hat die Bundesregierung keine genauen Erkenntnisse." Und weiter: "Der Bundesregierung liegen keine Erkenntnisse über eine Gefährdung der Privatsphäre der Bürger sowie der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft durch Echelon vor." Trotz der mageren Erkenntnislage kommt das Innenministerium zu dem Schluss: "Im Ergebnis ist auf jeden Fall festzuhalten, dass nach Einschätzung von sachverständiger Seite die - in diversen zirkulierenden Studien zu diesem Thema beschriebenen - technischen Möglichkeiten und Kapazitäten in großen Teilen weit überzogen dargestellt werden." Was den Betrieb der Abhörstation im oberbayerischen Bad Aibling durch die NSA betrifft, so "erfolgt die Arbeit der Station auf der Grundlage des NATO-Truppenstatuts. Darin ist berücksichtigt, dass ein missbräuchliches Vorgehen gegen die Bundesrepublik Deutschland nicht stattfindet. Ein solcher Einsatz wäre daher unzulässig." Kleiner Schönheitsfehler dabei: Das Truppenstatut gilt nur für Soldaten. Sie bildeten aber nur einen Bruchteil des in Bad Aibling tätigen Personals, erklärte Duncan Campbell, Autor der STOA-Studie des EU-Parlaments über Echelon, vor dem Europa-Ausschuss des Bundestags, der sich am 5. Juli 2000 mit den Gefahren des Lauschsystems befasste. Campbell hat sich in einer Reihe von Zeitungs-, Zeitschriften- und Rundfunkbeiträgen eingehend mit Echelon beschäftigt. Doch das Vertrauen der Bundesregierung in den transatlantischen Verbündeten ist offenbar unerschütterlich: "Von amerikanischer Seite ist mehrfach versichert worden, dass von Bad Aibling keine gegen die Interessen der Bundesrepublik gerichteten Aktivitäten ausgehen. Die Bundesregierung hat keinen Anlass, an diesen Versicherungen zu zweifeln."

Kritischer sehen das die europäischen Parlamente. Neben den Strassburger EU-Abgeordneten geht auch der Bundestag den Missbrauchsmöglichkeiten des Lauschsystems in einem Ausschuss nach. Die Regierung der Niederlande bestätigte kurz vor einer Sitzung der Volksvertreter die Existenz des Abhörnetzes. Die belgische Regierung hat offiziell dagegen protestiert. Und in Frankreich, traditionell ein kritischer Bündnispartner der Amerikaner, gibt es eine öffentliche Diskussion über Echelon, in der auch die Regierung ihre Bedenken frei äußert. Der FDP-Bundesparteitag in Bremen hat bereits im Mai 1999 die Bundesregierung aufgefordert, die Einstellung von Echelon zu fordern. Noch weiter ging die grüne EU-Parlamentarierin Ilka Schröder: Sie erstattete beim Generalbundesanwalt Strafanzeige gegen unbekannte Tatverdächtige aus den USA und Großbritannien sowie gegebenenfalls der Bundesregierung. Begründung: Gegen verschiedene gesetzliche Vorschriften, darunter die durch §201 Strafgesetzbuch geschützte "Vertraulichkeit des Wortes", sei verstoßen worden. Die Regierung sei ihrer Schutzpflicht gegenüber ihren Staatsbürgern und Unternehmen nicht nachgekommen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt

Die Amis machen was sie wollen. Weltpolizei :laugh:

Und wir Europäer hängen an jedem Ausschlag des Dow und Nasdaq wie die Lemminge. Eckelhaft...
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25.03.01 17:32:06
Wie sieht`s eigentlich aus? Haben die Amerikaner mal ein paar Wahlbeobachter zu den Wahlen nach Baden-Württemberg oder Rheinland-Pfalz geschickt? Vielleicht lernen sie ja dazu wenn sie sich anschauen wie sowas gemacht wird. Bleibt Ihnen ein Debakel bei den nächsten US-Wahlen vielleicht erspart. Vielleicht sollten die Amerikaner auch mal ein paar Mark für Ihr Bildungssystem ausgeben, könnte eventuell auch helfen.

Übrigens: Ich bin Stolz auf das Deutsche Wahlsystem! :)

Torsten
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25.03.01 19:08:05
Ich stimme vielen amerikakritischen Argumenten hier zu, brauche sie deswegen nicht zu wiederholen.

Ich persönlich habe eine These, die ich durch eine persönliche Erfahrung begründen möchte.

In meiner Studienzeit in Bonn (schon ein paar Jahre her) habe ich oft Streichquartett mit drei anderen Musikern gespielt, u.a. mit einem israelischen Diplomaten. Eines Abends, als wir nach dem Spielen wie üblich noch zusammensaßen und klönten / diskutierten, sagte der Israeli zum Thema Deutschland und die EU auf einmal: Ihr habt keine Ahnung, in welchem Maße Deutschland noch mit den Folgen des 2.Weltkriegs zu kämpfen hat (so etwa wörtlich). Konkreter wollte er nicht werden.

Dies Äußerung bezog sich, wie gesagt, auf die EU. Vielleicht gibt es aber eine Entsprechung im Hinblick auf die USA:

Ich habe inzwischen meine Zweifel, ob unsere Politiker, die doch in z.B. in Interwievs durchaus nicht an mangelndem Selbstbewußtsein leiden, auf internationalem Parkett wirklich plötzlich so feige sind.
Vielleicht stehen die Deutschen und (in womöglich geringerem Maße) auch die anderen Europäer unter einem amerikanischen Druck, dessen Ausmaß wir gar nicht erfahren.

Eine These, mehr nicht.


MfG
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19.03.03 00:05:36
Immer wieder aktuell. Nachdem die Amerikaner nun den Irak so richtig aufgeklärt haben und Saddam noch ein paar Raketen abrüsten musste greifen sie an. Alles so wie immer. Amerikaner sind feige.
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19.03.03 08:53:02
Hi,
ich kann es nicht nachvollziehen. Solange die Amerikaner die Rolle als Weltpolizist als Aufgabe sehen wäre es ok.
Sicher ist, daß das Öl eine bedeutende Rolle spielt.
Aber Saddam Hussein ist unberechenbar.
Das damals mit Kuwait August 1990 war ein Test, was er sich erlauben könnte. Er hatte sich verkalkuliert. Grund: das schwarze Gold.
Außerdem habe ich noch keinen Amerikaner von einem heiligen Krieg sprechen hören und von Tötung, ja Tötung der Ungläübigen.
Was ich glaube, geht einen Moslem einen Dreck an ?

Breitmann
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20.03.03 18:30:10
guter thread.

werd`ab u. zu vorbeischauen.;)

cu
rightnow
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20.03.03 18:33:20
feige?

na dann guck dir man mal rocky an!


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