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ernsthaftes WCM Diskussionsforum (Seite 4503)


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Antwort auf Beitrag Nr.: 55.921.217 von ChrisHamburg01 am 10.10.17 16:33:52TLG sind m.E. ein sehr solides Investment und 86 % der WCM-Gewinne holt man sich ja auch. Solange man nicht verkauft, kassiert man zudem die steuerfreie Dividende.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 55.923.290 von RealJoker am 10.10.17 20:16:54TLG hat als Ziel, in den MDAX aufzusteigen im kommenden jahr

Tlg wird sriös geführt, hat super Köpfe im Team und bei den Investoren, beste Kontakte in der Branche, sehr gute Immoblilen Ost udn West....

entscheidend, ich schreibe das fast jede Woche, wird nun sein, ob udn wie man nun ein starkes Wachstum hinbekommt.

10-15 % sollte aus meienr Sicht das Portfolio mindestesn bis Ende 2018 wachsen. Wenn man mal das Miniwachstum bei WCM in 2017 bislang sieht, hätte WCM eigentlich dieses Jahr alleine noch 300 Mio Wachstum verdient gehabt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.923.290 von RealJoker am 10.10.17 20:16:54Ich habe mal eine Frage hier in die Runde zur allgemeinen Handhabung der steuerfreien Dividende:

Grundsätzlich ist es ja so, dass jede Dividendenausschüttung die Anschaffungskosten der Aktie nachträglich um den Betrag der ausgeschütteten Dividende verbilligt - also wenn man beispielsweise TLG für 16 Euro gekauft hat und es wird seitens TLG eine Dividende von 1 Euro ausgeschüttet, dann verringert sich der Anschaffungspreis auf 15 Euro.

Was aber passiert, wenn man sich dieses Vorgehen - bei unveränderter Dividende - 16 Jahre lang weiterdenkt? Also wenn in diesem Beispiel dann nach 16 Jahren 16 mal 1 Euro Dividende - insgesamt also 16 Euro - ausgeschüttet wurden? Die Anschaffungskosten der Aktie lagen ja nur bei 15 Euro... Wird dann für die steuerliche Gewinnermittlung ein "negativer Anschaffungswert" zu Grunde gelegt??
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Antwort auf Beitrag Nr.: 55.925.120 von vw-porsche am 11.10.17 08:18:49
Zitat von vw-porsche: Ich habe mal eine Frage hier in die Runde zur allgemeinen Handhabung der steuerfreien Dividende:

Grundsätzlich ist es ja so, dass jede Dividendenausschüttung die Anschaffungskosten der Aktie nachträglich um den Betrag der ausgeschütteten Dividende verbilligt - also wenn man beispielsweise TLG für 16 Euro gekauft hat und es wird seitens TLG eine Dividende von 1 Euro ausgeschüttet, dann verringert sich der Anschaffungspreis auf 15 Euro.

Was aber passiert, wenn man sich dieses Vorgehen - bei unveränderter Dividende - 16 Jahre lang weiterdenkt? Also wenn in diesem Beispiel dann nach 16 Jahren 16 mal 1 Euro Dividende - insgesamt also 16 Euro - ausgeschüttet wurden? Die Anschaffungskosten der Aktie lagen ja nur bei 15 Euro... Wird dann für die steuerliche Gewinnermittlung ein "negativer Anschaffungswert" zu Grunde gelegt??


Interessante Frage, die ich mir auch schon häufiger gestellt habe. Ich weiß es nicht, würde aber vermuten, dass theoretisch auch ein negativer Anschaffungspreis möglich ist.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 55.925.315 von straßenköter am 11.10.17 08:38:02Also ich würde das mal mit einr LAienlogik versuchen.

1 Euro Dividende würde normal zu 25 % Abgeötungssteuer führen (Soli etc lassen wir mal weg)

Also hast du in einem jahr 0,25 Steuer "gspart", die aber notiert wird auf dem Steurkonto der Gesellschaft.

Wenn du nun 16 Jahre lang 1 Euro Dividende bekommst, dann wären dies 16 x 0,25 Euro. Also 8 Euro potenzielle "STeuerschuld" im Veräußerungsfall.

nach 32 Jahren, wären es dann 16 Euro Steuerschuld usw.

75 % bleiben beim Aktionär, 25 % wandern zum FA.

Wenn die AKtie nun während der Zeit steigt, dann zahlt man eben beim Verkauf die Steuer auf dei Dividende nach + ABgeltungssteuer auf den Gewinn.

Die Minderung des Anschaffungspreiweses nach einme von 16 auf 15 Euro bewirkt ja nichts anders, als dass ich auf 1 Euro die 25 % Steuer zu zahlen habe.

Entscheidend ist, am Ende der Tage muss man die STeuer auf die Dividende nachzahlen odr man hält die Aktie in die Ewigkeit und kann dann aber auch mal einen Totalvrlust erleiden, wenn die Geschäfte nicht mehr laufen.

Wenn ein Steurexperte das korrigeren mag, gerne. Denke aber, von der Grundlogik her lässt es sich nicht anders regeln.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 55.925.771 von Horseman1 am 11.10.17 09:30:41Quatsch:

nach 16 Jahren wären es ca. 4 Euro nach 32 Jahren wären es 8 Euro nachzuzahlende Steuer
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Antwort auf Beitrag Nr.: 55.926.473 von Horseman1 am 11.10.17 10:39:44Also ich sehe das anders! Der Verkaufserlös ermittelt sich als Differenz aus Verkaufskurs minus Anschaffungskurs. Und letzterer wird eben durch jede steuerfrei ausbezahlte Dividende um die Gesamtsumme der Dividende nach unten angepasst - ich hab das ja selbst bei einem Teilverkauf meiner TLG Aktien erlebt; der auf der Abrechnung ausgewiesene Anschaffungskurs war genau um die Summe der ausbezahlten Dividende je Aktie nach unten korrigiert, der VK-Erlös somit um die Dividendensumme erhöht.

Daher kam ich ja erst auf das Problem - hätte ich die Aktien über einen längeren Zeitraum gehalten, wäre doch irgendwann der Punkt des negativen Anschaffungskurses erreicht!?!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 55.928.687 von vw-porsche am 11.10.17 14:48:22Ist aber doch im Prinzip das gleiche?

du kaufst TLG zu 10 Euro
Hälst die Aktie 3 Jahre
Bekommst jedes Jahr 1 Euro Dividende und zahlst keine Steuer.
NUn verkaufst du TLG
Anschaffungspreis geht von 10 auf 7 Euro. Du zahlst also für 3 Euro merh Abgeltungssteuer.

In beiden Fällen also 3 x 0,25 Euro.

läge der der Kurs hypothetisch bei 5 Euro nach 3 Jahren
Zahlst du Also die Dividende durch Reduktion von 10-3 udn bekommst einen steuerlichen Verlust für die 10-5.
Wobei das eine mit dem anderen durch untersch, Steuertöpfe nichts miteinander zu tun hat.

Hälst du die Aktie nun 11 Jahre, reduziert sich das Ganze von 10-11, dann zahlst du für 11 Jahre den Sterteil nach.

Das Ergebnis ist immer gleich, für jede Dividende werden iregdnwann bei einem Verkauf die 25 % nachzuzahlen sein...wenn man das Ganze mal statisch betrachtet. In der Regel sind die "steuerfreien" Gewinntöpfe der Gesellschaft vorher bereits aufgebraucht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.925.120 von vw-porsche am 11.10.17 08:18:49Wenn der Anschaffungspreis auf 0 ist wird die die die Dividende nicht mehr steuerfrei ausgezahlt sondern unterliegt sofort dem steuerabzug.

Leider macht das Finanzamt da keine Geschenke!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 55.931.720 von Grossmeister_B am 11.10.17 19:57:54Danke für die Antwort - klingt plausibel.
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