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thyssenkrupp - stahl ins depot ? - Die letzten 30 Beiträge



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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.408.639 von Sockenbuegler am 23.04.19 23:35:54
Zitat von Sockenbuegler: Passt zu Thyssen! Wisst ihr warum ich keine Haare auf der Brust habe?


Auf Stahl wachsen keine Haare!

Gut Nacht ✌️
Passt zu Thyssen! Wisst ihr warum ich keine Haare auf der Brust habe?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.408.492 von 04030 am 23.04.19 22:52:46Dasselbe hab ich mir auch gedacht. Kursziel 20 Euro und es geht abwärts. Bei Thyssen gewinnt nur einer der Nerven aus Stahl hat!
Hab mich ein bisschen reingelesen in die Geschichte von Thyssen. Die haben schon einiges an Kohle in den Sand gesetzt.
Ich hab jetzt zwei Käufe getätigt. Einen dritten mach ich bei Ausbruch über 14,50. Es sah ja bis gestern noch ganz gut aus. Ist es jetzt nur noch mal der Pullback nach unten? Dann ist es jetzt die letzte Chance auf der Fahrt nach oben...
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.405.504 von Gelbtiger am 23.04.19 17:24:55
50% Upside nach Jeffries Empfehlung... und der Kurs?-4%
Das nenn ich auch mal spannend - Kaufempfehlung mit 50% Upside (ok - vorher 23 Euro statt 20 Euro) - aber Kurs geht in die Knie...

Muss man nicht verstehen... auch wenn Gesamtbranche schwächelt, zieht Chinas Wirtschaft wieder an und treibt Wachstum...

Thyssen wird mit der Fusion und der anstehenden Genehmigung hoffentlich die Ketten sprengen können - denke das Kursziel 20 ist durchaus machbar in 2019....
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.403.266 von Sockenbuegler am 23.04.19 13:00:52
Elevator
Eine weitere Innovation die einen weiteren Meilenstein bedeutet:
thyssenkrupp Elevator hat den Spatenstich für das neue „Innovation and Qualification Center“ (IQC) in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia gefeiert. Im Mittelpunkt der Forschungseinheit steht ein 128 Meter hoher Turm für Aufzugstests.

Der Turm soll 2021 fertiggestellt sein und dann nicht nur der höchste seiner Art in den USA sein - er hält auch international einen der Spitzenplätze. Zudem ist er ein weithin sichtbares Zeichen für den neuen US-Hauptsitz von thyssenkrupp Elevator. In den insgesamt 18 Schächten des Testturms würden in Zukunft neue Konzepte und Prototypen auf Herz und Nieren geprüft, darunter auch Hochgeschwindigkeitsmodelle sowie TWIN, thyssenkrupps Aufzugsystem mit zwei Kabinen in einem Schacht, heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens. Dazu stehe MULTI im Mittelpunkt der Tests, ein seilloses Aufzugssystem, das auch horizontal fahren kann. Auch alle Tests, die für eine Zertifizierung nach den geltenden Sicherheitsstandards erforderlich sind, werden hier durchgeführt. Im direkt benachbarten neuen Hauptsitz von thyssenkrupp Elevator Nordamerika entstehen rund 900 Vollzeit-Stellen. Damit zentralisiert das Unternehmen zahlreiche, bislang räumlich weit verstreute US-Standorte in einer Stadt und senkt somit Miet- und Reisekosten deutlich. Im vergangenen Monat sind die ersten Mitarbeiter in die Business Headquarters (BHQ) im nahe gelegenen Pennant Park umgezogen. „Unsere Investitionen in den Vereinigten Staaten, die sich in den nächsten zehn bis 15 Jahren auf rund 300 Millionen US-Dollar (ca. 266,7 Millionen Euro) belaufen werden, gehören zu den bedeutendsten des thyssenkrupp-Konzerns. Sie zeigen die hohe Bedeutung dieses Markts für unser Unternehmen. Von neuen Produktentwicklungszentren bis zu renovierten Produktionsstätten, von der Installation bis zur Bereitstellung fortschrittlicher Instandhaltungslösungen sind unsere US-Teams hochproduktiv“, so Peter Walker, CEO von thyssenkrupp Elevator. thyssenkrupp Elevator Americas ist der größte Hersteller von Aufzügen auf dem amerikanischen Kontinent – in Nord- und Südamerika arbeiten über 15.000 Menschen für das Unternehmen. In den USA unterhält thyssenkrupp mehr als 230 Niederlassungen beziehungsweise Servicebüros.
Quelle: www.finanznachrichten.de
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.403.266 von Sockenbuegler am 23.04.19 13:00:52
ThyssenKrupp
Langfristig auf jeden Fall richtig, da TK inzwischen auf dem richtigen Weg ist. Immerhin ernährt dieses Unternehmen ca. 160000 Mitarbeiter weltweit. Nach Umsätzen und Marktstellungen ist man weltweit gut aufgestellt. In Zukunft sind sicherlich Umsatz und Gewinn noch sehr steigerungsfähig. Die Fakten deuten zumindest darauf hin (sowohl beim Umsatz, auch beim Gewinn). Ich denke man ist hier auch von der Eigner-Seite sensibilisiert was die Entscheidungen angeht. Ich habe noch um einiges zugekauft und bin (als Langfristanleger) für die Zukunft sehr zuversichtlich. Man muß natürlich Geduld haben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.380.935 von trading_invest am 18.04.19 03:02:47Ich glaub hier kann man nicht mehr viel falsch machen. Das Video ist interessant. Hab jetzt nochmal nachgelegt. Ist für länger gedacht. Allzeittief bei 7 Euro würde ich verschmerzen. Hab schon Schlimmeres hinter mir.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.376.015 von trading_invest am 17.04.19 13:39:53Siehe Video – vorletzter Beitrag

Besser kann man die Situation nicht zusammenfassen.

Video ist etwas älter. Aktuell Marktkapitalisierung: ca.8,22 Mrd., also noch niedriger

Meine Meinung
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.376.015 von trading_invest am 17.04.19 13:39:53
ThyssenKrupp Innovationen
Das folgende passt gut zum vorigen Beitrag als Beispiel für industrielle Innovationen.

Thyssenkrupp: Mit neuem Verfahren zum "grünen" Stahl







17. April 2019 um 20:00 Uhr | Lesedauer: 2 Minuten


Neues Verfahren bei Thyssenkrupp
:
Auf dem Weg zum grünen Stahl







Thyssenkrupp: Mit neuem Verfahren zum "grünen" Stahl
Zu Besuch im Hochofen: NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart im Gespräch mit Hidir Durman, Oberschmelzer bei Thyssenkrupp. Foto: thyssenkrupp

Duisburg. Klimafreundlich Stahl produzieren. Was nach einem Widerspruch klingt, soll für Thyssenkrupp künftig Realität sein.












Von Adrian Terhorst



Adrian Terhorst




Es sind ehrgeizige Ziele, die sich Thyssenkrupp auf dem Weg zur klimafreundlicheren Stahlproduktion gesteckt hat: Bis zu 19 Prozent CO2 pro produzierter Tonne Roheisen sollen in Zukunft durch ein besonderes Wasserstoff-Verfahren eingespart werden. Die Idee: Thyssenkrupp möchte nicht wie bisher Kohlestaub in den Hochofen einblasen, sondern Wasserstoff.


Der Stahlproduzent arbeitet für dieses Projekt zusammen mit Gas-Anbieter Air Liquide sowie dem Stahlforschungsinstitut BFI, der die wissenschaftliche Betreuung des Projekts übernimmt. Das Land NRW fördert das Projekt im Rahmen der Landesinitiative „IN4climate“ in Höhe von 1,6 Millionen Euro. NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart sparte bei der Übergabe des Förderbescheids in Duisburg nicht mit großen Worten: „Wir wollen der Welt zeigen, dass wir immer noch die besten Stahlwerke und auch die umweltfreundlichsten bauen können“, sagte Pinkwart. Worte, die derzeit gut ankommen in der radikalen Umbruchphase bei Thyssenkrupp. Konzern-Chef Guido Kerkhoff will das Essener Traditionsunternehmen in eine Werkstoffsparte- und eine Industriegütersparte aufspalten. Der Stahl wird künftig zu Thyssenkrupp Materials gehören. Zudem warten sie in Duisburg immer noch auf die Genehmigung der EU-Kommission für das Stahl-Joint-Venture mit dem indischen Konkurrenten Tata.



Umweltstrategien für die Industrie entwickeln


Projekt „IN4climate.NRW“ ist eine Plattform von Industrie, Wissenschaft und der NRW-Landesregierung.


Ziele Es sollen Strategien erarbeitet werden, wie die NRW-Industrie ihre Wettbewerbsfähigkeit erhalten, Wachstum erzeugen und zur Erreichung der Pariser Klimaschutzziele beitragen kann.


Der Stahlproduzent kommt aber auch nicht umhin, klimafreundlicher Stahl zu produzieren. Bis 2050 sollen die CO2-Emmissionen in Deutschland um mindestens 80 Prozent reduziert werden. Thyssenkrupp will bis 2050 zehn Milliarden Euro in die CO2-freie Stahlerzeugung investieren: „Wir testen in dieser ersten Projektphase in den nächsten Monaten zunächst den Einsatz von Wasserstoff an einer von 28 Blasformen eines Hochofens. Das ist ein Novum und so bislang in der Industrie noch nicht umgesetzt worden“, sagt Arnd Köfler, Produktionsvorstand von thyssenkrupp Steel Europe. 14 Monate soll die erste Testphase dauern, im August soll erstmals Wasserstoff im Hochofen 9 eingeblasen werden. Den Wasserstoff liefert Air Liquide anfangs noch per Lkw, in Planung ist aber bereits der Bau einer Pipeline. Da es in der Nähe eine Wasserstoffleitung gibt, soll die Pipeline bereits in knapp anderthalb Jahren am Duisburger Hochofen angedockt sein. Und es dauert noch lange, bis die fast 20 Prozent an CO2 eingespart werden. „Erst, wenn an allen 28 Blasformen eines Hochofens Wasserstoff eingesetzt wird“, sagt Michael Hensmann vom BFI. Getestet wird anfangs nur mit Wasserstoff an einer Blasform. Wasserstoff für 28 Blasformen und mehrere Hochöfen müsste auch erst einmal nach Duisburg kommen. Zudem wird auch bei der Erzeugung von Wasserstoff (noch) ein hoher CO2-Anteil freigesetzt. Bis „grüner“ Stahl wirklich produziert wird, ist es also noch ein langer Weg.
https://youtu.be/De24Z8Vc2Jc

ab 31. Minute interessant. Meine Meinung
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Wenn man sich die Marktkapitalisierung bzw. Teile des Konzerns sich anschaut, weiß man nicht soll man weinen oder sich freuen (günstig). Meine Meinung.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.255.849 von faultcode am 02.04.19 14:30:51
Investor - Aktienschwäche könnte thyssen-Aufspaltung durchwirbeln
5.4.
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/folgen-fuer-die-be…

=>
..."Der Kursrückgang hat Folgen für die Bewertung der einzelnen Assets", sagte Deka-Investment-Experte Ingo Speich am Donnerstag in einem Interview der Nachrichtenagentur Reuters.

Profitable Bereiche wie das Aufzugsgeschäft hätten dadurch an Gewicht gewonnen. "Das könnte dazu führen, dass sich die Zusammensetzung der beiden Unternehmen in Teilen etwas ändert, um eine Unwucht auszugleichen."

Kerkhoff will zwei neue Konzerne schaffen: Eine Materials AG mit Werkstoffhandel, Stahl und Marinegeschäft sowie eine Industrials AG mit Aufzügen, Automotive und Kernanlagenbau...
Thyssenkrupp und Tata machen EU-Behörde Zugeständnisse für Stahlfusion
2.4.
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11353869-roundup-…

=>
... Thyssenkrupp und Tata Steel haben bei der Europäischen Wettbewerbsbehörde Zugeständnisse für ihre europäische Stahlfusion gemacht. Das Verfahren soll bis zum 5. Juni beendet werden, bisher war von Mitte Mai die Rede.

Thyssenkrupp und Tata hätten ein umfassendes Paket eingereicht, um die Freigabe für den Zusammenschluss der europäischen Stahlgeschäfte zu erlangen, bestätigte Thyssenkrupp. "Unsere Vorschläge decken aus unserer Sicht alle von der Kommission vorgetragenen Bedenken ab", erklärte Vorstandsvorsitzender Guido Kerkhoff.

Das Angebot sei "weitreichend und ein substantielles Entgegenkommen". Gleichzeitig nannte der Manager die Zugeständnisse für die Joint Venture-Partner akzeptabel und kein Risiko für die industrielle Logik des Gemeinschaftsunternehmens...
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.226.705 von ChrisD16 am 29.03.19 09:34:52https://m.ariva.de/extern/frame.m?url=https%3A%2F%2Fwww.finanznachrichten.de%2Fnachrichten-2019-03%2F46331320-thyssenkrupp-erhaelt-grossauftrag-der-brasilianischen-marine-485.htm&app=1

https://m.ariva.de/extern/frame.m?url=https%3A%2F%2Fwww.finanznachrichten.de%2Fnachrichten-2019-03%2F46227465-thyssenkrupp-gewinnt-auftrag-fuer-duengemittelanlage-in-aegypten-015.htm&app=1

Bin nun mit einem Discounter dabei, 11,4€ :-) läuft bald wieder an
Vor 3 Std. 14 Min.
Thyssenkrupp und Embraer bauen Korvetten für Brasiliens Marine
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Werft Thyssenkrupp Marine Systems und der Flugzeugbauer Embraer haben einen Auftrag von der brasilianischen Marine erhalten. Ihr Konsortium Aguas Azuis wurde für den Bau von vier Verteidigungsschiffen der Korvetten-Klasse Tamandare als bevorzugter Bieter ausgewählt, wie die beiden Unternehmen mitteilten. Ein Auftragswert wurde nicht genannt. Die Korvetten sollen zwischen 2024 und 2028 in Dienst gestellt werden und dienen der Marine als Geleitschiffe. Deren Hauptaufgaben liegen in der Abwehr möglicher Bedrohungen, dem Schutz des Seeverkehrs und der Überwachung der brasilianischen Hoheitsgewässer - dem sogenannten "Blue Amazon" mit einer Gesamtfläche von über 4,5 Millionen Quadratkilometer. Die Geleitschiffe werden auch bei Friedensmissionen und humanitären Einsätzen eine bedeutende Rolle spielen und somit einen wichtigen Beitrag zur brasilianischen Diplomatie leisten, hieß es. Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com DJG/sha/cln (END) Dow Jones Newswires March 29, 2019 01:25 ET (05:25 GMT)
Guten Morgen, heute Morgen habe ich bei ING DIBA gelesen dass ThyssenKrupp einen Auftrag aus Brasilien erhalten hat. Leider bekomme ich den Link nicht kopiert... kennt jemand den Beitrag?
Man weiss garnicht wieso einige hier noch investieren wollen.

Die Seidenstraße ist beschlossene Sache, Stahl kommt in Zukunft aus China für EU,

die können nämlich inzwischen recht gut sogar Speizalstähle herstellen, zum kleinen Tarif.

hier ist bald Ende.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.173.592 von aufschwungost am 22.03.19 16:32:27
ThyssenKrupp Profil Aktionärsstruktur
Seit wann ist CEVIAN nicht mehr aufgeführt? Anteile verkauft? Wer weiss etwas darüber, oder was ist da los?
also ein Einstand zum Zehnjahrestief senkt dein Risiko auch nicht. Schau dir den Jahreschart an, warum soll es jetzt nach oben gehen? Wenn das so weiter geht, dann ist auch das Allzeittief von rund 7 € möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.191.405 von matjung am 25.03.19 19:03:05

mitte 2012 ca 11,50
Weiss jemand wo das 10 Jahres Tief liegt?
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wohl ehr halbierung?
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3,7 % mehr Lohn statt der gefordeten 6% und endlich Ruhe im Tarifstreit und den Streiks. Könnte etwas nach Norden gehen heute.
Gestern habe ich den Bericht im MM 02/2019 gelesen. Sogar interne Kenner sagen, dass die Zweiteilung floppen wird. Wenn sie die operative Performance der Sparten und den Cashflow nicht verbessern, nutzen die ganzen Umstrukturierungen nichts. Oberflaechlich koennte man hier zwar eine Turnaroundchance sehen, bei Betrachtung der Zahlen und den kaum spuerbaren Verbesserungen waehrend der letzten Jahre laeuft es einem aber kalt den Ruecken herunter. Elliott hat seine Beteiligung angeblich deutlich heruntergefahren. Vielleicht haben sie keine Hoffnung mehr, was wohl ein schlechtes Zeichen ist.
ThyssenKruppElevator
Thyssen-Krupp Testturm Rottweil
:
Herr Fetzer parkt die Aufzugkabine um

Ohne Aufzüge gäbe es keine Hochhäuser. Aber inzwischen sind Wolkenkratzer zu hoch für herkömmliche Systeme. Thyssen-Krupp testet derzeit einen neuartigen Aufzug, der beliebig hoch fahren kann. Inspiriert ist er vom Paternoster und dem Transrapid. Wir waren im Testturm.

Ein Bericht von Werner Pluta veröffentlicht am 15. März 2019, 12:09 Uhr
Nachzulesen unter: www.finanznachrichte.de
Ein sehr interessanter Artikel.
die shortquote aktuell : 1,7% lt. shortnl
Anteilsmeldung Stimme heute: B.R. auf 3,14% nach 3,02%
Image soll ja auch noch aufgebessert werden ...
was hilft weiter auf die Sprünge, heute ja kein normaler Verlauf wg. Verfallstag ?


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