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Uzin Utz AG


ISIN: DE0007551509 | WKN: 755150 | Symbol: UZU
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Hallo ich bin auf die Uzin Utz AG aus Ulm aufmerksam geworden. Seit Jahren auf Wachstumskurs! Solider Dividendenzahler. Weitgehend unentdeckte Aktie.

Hier das Firmenpotrait von comdirect und danach die Pressemedlung von der Uzin Utz Homepage:

Firmenpotrait
Die UZIN UTZ AG konzentriert sich auf dem Gebiet der Bauchemie auf Systemlösungen für den Boden. Diese Lösungen umfassen das Nivellieren und Abdichten von Bodenkonstruktionen sowie das Kleben aller Art von Bodenbelägen. In diesen Segmenten, in denen sich das traditionsreiche Familienunternehmen als führender Spezialist sieht, werden hochwertige Markenprodukte hergestellt und spezifische Dienstleistungen für das Bauspezialhandwerk und den Fachgroßhandel angeboten. Die UZIN-Gruppe umfasst die vier Marken Uzin, Pallmann, AMSD und Wolff.

Bereits frühzeitig hat sich UZIN UTZ im Ausland engagiert, und zwar zunächst über Vertriebsgesellschaften in Frankreich (Gründung 1989) sowie England und Österreich (Gründung 1992). Einen ersten ausländischen Produktionsstandort hat sich das Unternehmen 1998 mit der Übernahme der Schweizerischen UZIN Tyro AG gesichert. Im Jahr 2000 wurden diese Aktivitäten mit der Errichtung und Inbetriebnahme eines Werkes in Polen erheblich forciert. 2001 wurde ein neuer Produktionsstandort in Frankreich fertiggestellt. Darüber hinaus wurden die Kernkompetenzen durch gezielte Akquisitionen im In- und Ausland ständig erweitert. Die Exportquote von UZIN UTZ konnte 2003 auf 46,7 (i.V. 46,4)% weiter gesteigert werden. Ganze 17% gingen dabei in Länder des Euro-Raumes; daneben stehen Großbritannien, die Schweiz, die Türkei, Polen, Tschechien, China und Indonesien auf dem Lieferzettel des Konzerns. Produziert wird neben Deutschland auch in Frankreich, Polen, der Schweiz, China und Indonesien.

Aus Gründen verbesserten Informationsflusses wurde 2003 das Produktmanagement, der Vertriebsservice und die Anwendungstechnik der Marke Uzin im Segment Technischer Produktservice zusammengefasst, so dass vom Kunden aufgelaufene Informationen direkt verarbeitet werden können. Die Pallmann GmbH & Co. KG (erworben 2001) konnte den Würzburger Spezialanbieter für Lacksysteme zur Oberflächenbehandlung, die Lackfabrik Hch. Jordan GmbH übernehmen und so expandieren. Es ist eine Zusammenlegung der Produktionsstätten der Pallmann GmbH &Co. KG (angesiedelt in München) mit der Lackfabrik am Standort Würzburg geplant. Wirksam zum 31. Mai 2003 wurde zudem die Wolff GmbH auf die UTZIN UTZ AG verschmolzen und somit weiter in den Konzern integriert. Zur Bündelung der Dienstleistungen für das Objekteurs-Handwerk (Fort- und Weiterbildung, Beratung bei Qualitätssicherung, Technik und Projektsteuerung) wurde Ende 2003 die Objekteure in Forum GmbH & Co. KG gegründet. Ein neues Bonus-Punkte-System ("Bonutz") soll beim Kauf von Produkten des Konzerns die Kunden durch attraktive Prämien binden und wird demnächst auch im Ausland erhältlich sein.

In der heutigen Struktur ist UZIN aus einer KG hervorgegangen, die 1911 ins Leben gerufen wurde. Seither wird UZIN als Familienbetrieb geführt, bei dem jetzt die dritte Generation das Sagen hat. Nach erheblichen Entwicklungsanstrengungen ab 1986 ist das Unternehmen in den 90er Jahren rasant gewachsen. Im Oktober 1997 ist die UZIN UTZ AG an die Börse gegangen (ao. Aufwand 1,38 Mill. Euro). Durch die in diesem Rahmen zugeflossenen liquiden Mittel haben die bereits zuvor sehr guten Bilanzrelationen nochmals an Solidität gewonnen. (c) AfU Agentur für Unternehmensnachrichten GmbH

Pressemeldung

Bilanzpressekonferenz 2005 Uzin Utz AG
Uzin Utz Konzern steigert Umsatz und Ergebnis 2004 deutlich – Auslandsanteil wächst kräftig - Übernahmestrategie erfolgreich – Märkte unverändert angespannt
Ulm, 12. April 2005
Die Uzin Utz AG, führend in der Entwicklung und Herstellung von Spezialchemikalien für die Bodenbearbeitung, hat im Geschäftsjahr 2004 Umsatz und Ergebnis deutlich gesteigert. Gleichzeitig konnte das Unternehmen in wie auch in den Vorjahren unverändert schwachen Märkten seine Positionen weiter, zum Teil deutlich, ausbauen. Der Umsatz im Konzern stieg von 103,4 Mio. Euro in 2003 auf 121,3 Mio. Euro, wobei in 2004 erstmals die neuerworbenen Beteiligungen an der Unipro B.V. Niederlande und der Unipro Belgie N.V., Belgien, konsolidiert wurden. Das EBITDA stieg um 25,8 Prozent oder 1,9 Mio. Euro auf 9,4 Mio. Euro. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit des Konzerns stieg um rund 22 Prozent von knapp 4,5 auf knapp 5,5 Mio. Euro.

Dr. H. Werner Utz, Vorstandsvorsitzender und Hauptaktionär der Uzin Utz AG, sagte: „Unser Unternehmen steht heute dort, wo wir es haben wollten. Wir erzielen solide Gewinne, bauen trotz massiv belasteter Märkte unsere Positionen aus, haben unsere Kosten im Griff und dehnen unsere Präsenzen aus. Wir haben gelernt, uns in schwachen Märkten erfolgreich zu bewegen. Unverändert halten wir unsere Kosten und Prozesse straff und intensivieren unsere Marktpräsenz. Das alles zahlt sich aus.“
Im Geschäftsjahr 2004 stieg der Konzernumsatz von im Vorjahr 103,4 auf 121,3 Mio. Euro. Der Umsatz in Deutschland stieg von 55,1 auf 56,3 Mio. Euro. Der Auslandsanteil am Umsatz erreichte im Konzern rund 53,6 Prozent und lag damit deutlich über dem Wert des Vorjahres von 46,7 Prozent. Der Umsatz im Ausland lag bei rund 65,0 nach 48,3 Mio. Euro im Vorjahr. Insbesondere in Großbritannien, Frankreich, Schweiz, Niederlanden und Belgien waren sehr positive Geschäftsverläufe zu verzeichnen.

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit stieg von 4,5 auf 5,5 Mio. Euro. „Diese deutliche Steigerung“, so Vorstandschef Utz, „verdanken wir vor allem dem straffen Kostenmanagement einerseits sowie den zunehmend
positiven Ergebnisbeiträgen unserer übernommenen bzw. organisch aufgebauten Gesellschaften im Ausland. Wir sind mit diesem Ergebnis insgesamt durchaus zufrieden.“ Das Konzernergebnis nach Steuern erreichte 3,9 Mio. Euro; im Vorjahr lag es bei 2,6 Mio. Euro. Das bereinigte Konzernergebnis je Aktie erreichte 1,01 Euro nach 0,69 Euro im Jahr zuvor.

Die Zahl der Mitarbeiter stieg infolge der Übernahmen und des Ausbaus im Ausland deutlich und lag bei 552 nach 468 im Jahr zuvor. Die Zahl der Mitarbeiter in Deutschland betrug 393 nach im Vorjahr 362, im Ausland 159 nach 106.

Der Materialaufwand stieg um 9,8 Prozent auf 53,2 Mio. Euro an und unterschritt damit deutlich den Umsatzzuwachs. Der Konzern steigerte die Investitionen deutlich und investierte 2004 3,5 Mio. Euro nach 1,4 Mio. Euro im Jahr zuvor. Rund 85 Prozent der Investitionen waren Erweiterungsinvestitionen.

Für 2005 ist Vorstandschef Utz vorsichtig optimistisch: „Unverändert haben wir nicht die Hoffnung, dass es in unseren Kernmärkten und wichtigsten Branchen zu einem wirklichen Umschwung oder gar Aufschwung kommt. Dennoch bauen wir auf den erreichten Positionen auf und gehen von einem weiteren moderaten Wachstum bei Umsatz und Erträgen aus. Wir haben Grund zu vorsichtigem Selbstbewusstsein, zumal wir erkennen, dass unsere Kunden unsere Strategie immer mehr verstehen und unterstützen. Unsere ohnehin bereits hohen Anstrengungen im Ausland werden wir nochmals intensivieren.“

Für 2004 wird der Hauptversammlung eine Dividende von 0,52 Euro je Stückaktie nach 0,50 Euro im Vorjahr vorgeschlagen.

Stefan Pircher
Zentrales Controlling & Investor Relations
Telefon +49 (0)731 4097-287
Telefax +49 (0)731 4097-108
E-Mail stefan.pircher@uzin-utz.com
..hier eine Meldung aus der Presse von Anfang April:

Ulmer Uzin Utz AG expandiert weiter nach Fern-Ost

ULM (sz) Im Zuge des kontinuierlichen Ausbaus ihrer Marktpositionen forciert die Uzin Utz AG, einer der weltweit führenden Hersteller und Anbieter der Fußbodentechnik, ihre Marktpräsenz in Asien. Wie das Unternehmen mit Hauptsitz in Ulm jetzt mitteilte, hat rückwirkend zum 1. Januar das bisherige Engagement in China von bisher 45 auf 90 Prozent erhöht.

Das im Jahr 2000 gegründete Joint Venture hat eine Kapazität von 10000 Tonnen im Jahr und beschäftigt mittlerweile 55 Mitarbeiter. Der erreichte Umsatz in 2004 beträgt etwa drei Millionen Euro. Gemeinsam mit einer Beteiligungsgesellschaft wird nun das Geschäft ohne den bisherigen chinesischen Partner fortgesetzt. "Wir sind seit vielen Jahren im chinesischen Markt vertreten, seit vier Jahren produzieren wir auch in Shanghai. Um die Potenziale des chinesischen Marktes stärker auszuschöpfen als bisher und von dessen Wachstum zu profitieren stellt dieser Schritt die konsequente Fortführung unserer internationalen Wachstumsstrategie dar", so Dr. H. Werner Utz, Vorstandsvorsitzender der Uzin Utz AG. "Die zunehmende Nachfrage im asiatischen Wirtschaftsraum nach hochwertigen Materialien wird für einen schnellen und nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg sorgen. Deshalb rechnen wir in den kommenden Jahren mit deutlichen Zuwächsen und guten Ergebnissen", erläutert Utz weiter

Uzin Utz ist mit den Marken Uzin, Pallmann und Wolff weltweit einer der führenden Hersteller und Anbieter von bauchemischen Erzeugnissen und Werkzeugen für die Fußbodentechnik. Mit ihrem breiten Produktsortiment deckt die Uzin Utz Gruppe den Großteil professionell verarbeiteter Verlegewerkstoffe für Bodenbelag-, Parkett- und Fliesenarbeiten ab.

Aufsichtsrat: Sichler geht

Im Aufsichtsrat der Uzin Utz AG kommt es zu einer Veränderung. Wie das Unternehmen in einer Erklärung mitteilte, scheidet Heinz Werner Sichler, seit 1997 Mitglied im Aufsichtsrat des börsennotierten Unternehmens, aus dem Gremium aus. Ihm folgt Marco Sieber, Miteigentümer der Siga Holding AG, Schweiz, und seit kurzem Aktionär der Uzin Utz AG.

Professor Brun Hagen Hennerkes, Vorsitzender des Aufsichtsrats, dankte Sichler für die geleistete Arbeit. Zugleich begrüßte er die Bereitschaft von Sieber, als Vertreter der Aktionäre in den Aufsichtsrat einzutreten.

Die Uzin Utz AG hatte Ende vergangenen Jahres - wie berichtet - von der Siga Holding AG die Siga Floor AG, heute Sifloor AG, erworben. Die Sifloor AG ist spezialisiert auf das Trockenkleben von Bodenbelägen und ergänzt so das Produkt- und Leistungsportfolio der Uzin Utz Gruppe. Im Zuge der Akquisition hatte die Siga Holding AG Anteile an der Uzin Utz AG übernommen.


(Stand: 06.04.2005 00:19)
....ich glaube das ist seit Jahren die erste Empfehlung für diesen Wert:

15.04.2005
Uzin Utz für Risikobereite
Fuchsbriefe

Nach Ansicht der Experten von "Fuchsbriefe" ist die Uzin Utz-Aktie (ISIN DE0007551509/ WKN 755150) für risikobereite Anleger eine interessante Beimischung.

Gelinge dem schwäbischen Hersteller und Entwickler von Spezialchemikalien in der näheren Zukunft ein spürbarer Aufschwung auf neue Höhen? Beim Umsatz (+17%) und Ergebnis (EBITDA +26%) habe man dies in 2004 bereits geschafft. Mittelfristig solle darüber hinaus aber auch die Marktposition des Unternehmens noch spürbar ausgebaut werden. Nach Ansicht der Wertpapierexperten gebe es für die Wertschöpfungskette bzw. die Margen durchaus noch Potenzial. Ein Mittel sollten dabei auch weitere Übernahmen sein, so wie man dies bereits in 2004 mehrfach gemacht habe.

Das Kerngeschäft des sehr kleinen Nebenwertes sei das Abdichten von Bodenkonstruktionen. Damit habe sich die Gesellschaft in einer Nische positioniert, die solide Erträge liefere. Die Wachstumsstrategie fuße also auf einer sehr stabilen Basis, die u. a. auch für 2004 eine etwas überraschende Dividendenanhebung zugelassen habe. Auf Grund dieser Solidität habe dagegen die Kursentwicklung in den letzten 12 Monaten für eine Enttäuschung gesorgt, zumal der vernachlässigte Titel nicht etwa deutlich überbewertet sei. Und zweistellige Gewinnzuwächse würden am Aktienmarkt normalerweise immer Aufmerksamkeit erwecken.

Die Experten von "Fuchsbriefe" raten die Aktie von Uzin Utz unter 14 EUR zu kaufen. Das Kursziel sehe man bei 16 EUR, Stoppkurse sollte man bei 12 EUR setzen.
# Muckelius

uzin ist m.e. verhältnissmässig hoch bewertet (z.b. ebit(a)-multiplikatoren, kbv, kuv, kgv haut einen auch nicht gerade um). mein benchmark ist hier sto (ebenfalls nebenwert im sektor bauchemie): dagegen sieht uzin einfach viel zu teuer aus. und uzin ist auch noch strategisch schlechter aufgestellt: sto scheint mir in der unternehmensentwicklung (z.b. internationalisierung) deutlich fortgeschrittener.

uzin ist für mich ggf. bei 10 eur ein blick wert.
@Bucur

Ich stimme mit dir überein, dass STO günstig bewertet erscheint, doch ist mir deine Aussage bezüglich der Internationalisierung nicht so ganz einleuchtend. Immerhin macht Uzin seit diesem Jahr mehr als 50% des Umsatzes im Ausland (Auch der Pressemeldung zum GJ 2004:"Der Auslandsanteil am Umsatz erreichte im Konzern rund 53,6 Prozent und lag damit deutlich über dem Wert des Vorjahres von 46,7 Prozent."). Und im diesem Jahr wächst Uzin weiter.

Soweit ich informiert bin, ist da Sto noch nicht so weit. Insgesamt ist STO (bezogen auf dem Umsatz) im letzten Jahr um 4% gewachsen, Uzin Utz dagegen um 17%. ich denke das höhere Wachstum erlaubt auch eine höhere Bewertung bei den Kennziffern KGV usw. An der Börse wird laut "Experten" doch die Zukunft gehandelt...:-)

Gruß
das wachstum bei uzin war doch vornehmlich übernahmebedingt. ohne übernahmen wachsen die sogar noch langsamer als sto.

und was die internationalisierung angeht, ist sto schon seit jahren in den usa aktiv, wovon uzin seit jahren nur redet. rein quantitativ liegen die auslandsumsätze auch bei sto über 50% vom konzernumsatz, allerdings durch aktivitäten in wesentlich mehr märkten als das bei uzin der fall ist.

insgesamt muss sich erst noch zeigen, ob der kramladen uzin sich bewehrt. oder wie soll man sonst die mischung aus bauchemie, maschinenbauer und lacken (hab ich noch was vergessen?) bezeichnen.
Aha, die Aussagen zum Umsatz in der nachfolgenden Pressemeldung der STO AG darf man dann wohl als rein organisches Wachstum betrachten?


Sto Konzernumsatz steigt 2005 um rund 4 % auf 681 (Vj.
654,7) Mio. EUR
Konzern-Jahresüberschuss bei etwa 10 (Vj. 6,6) Mio. EUR
Dividendenvorschlag: Unveränderte Ausschüttung von
0,42 EUR je Vorzugsaktie
Stühlingen, 5. April 2005 – Die Sto AG, Stühlingen, weltweit führender Hersteller
von Wärmedämm-Verbundsystemen, erhöhte ihren Konzernumsatz
2004 nach vorläufigen Berechnungen um rund 4 % auf ca. 681 (Vj. 654,7)
Mio. EUR. Ursache war das deutliche Wachstum im Ausland um über 9 % auf
etwa 334 (306,0) Mio. EUR. Zu diesem Anstieg trug die erstmals konsolidierte
britische Gesellschaft Sto Ltd., Paisley, netto rund 13,6 Mio. EUR oder 4,5
Prozentpunkte bei, nachdem die Sto AG ihren Anteil Anfang 2004 von 33,3 %
auf 100 % aufgestockt hatte. Im Inland konnte der Umsatz trotz der anhaltend
schwierigen Rahmenbedingungen für die Baubranche nahezu stabil bei etwa
347 (Vj. 348,7) Mio. EUR gehalten werden.

Die Ertragslage hat sich 2004 aufgrund der Zunahme des Geschäftsvolumens,
der Erhöhung des Gewinnbeitrags der Tochtergesellschaften sowie
weiterer Kosteneinsparungsmaßnahmen deutlich verbessert. Das Konzernergebnis
vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg von 17,5 Mio. EUR auf rund 26
Mio. EUR und der Jahresüberschuss von 6,6 Mio. EUR auf ca. 10 Mio. EUR.
In der Muttergesellschaft Sto AG wird aus heutiger Sicht ein Jahresüberschuss
von etwa 6,5 Mio. EUR im Vergleich zu 6,0 Mio. EUR 2003 ausgewiesen.
Um die finanziellen Rücklagen für die erwartete Expansion in den kom-menden Jahren zu stärken, schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung
eine unveränderte Dividendenzahlung von 0,42 EUR je Vorzugs-
und von 0,36 EUR je Stammaktie vor.
Die endgültigen Zahlen des Jahresabschlusses 2004 sowie der Ausblick auf
das laufende Geschäftsjahr werden auf der Bilanzpressekonferenz am 3. Mai
2005 bekannt gegeben.
Hallo, hab da mal ´ne doofe Frage! Wo finde ich denn auf den Seiten der Uzin Utz AG Unternehmensberichte, Satzung, CGK etc.?
es nützt nichts, dass du versuchst aussagen zu widerlegen, die ich in dieser form nicht aufgestellt habe. die hauptthese bleibt gültig: sto ist einfach viel billiger als uzin, und zwar ohne das es dafür einen triftigen grund gibt.

organisches wachstum hat branchenbedingt weder bei sto noch bei uzin stattgefunden (uzin ist die letzten 5 jahre trotz übernahmen quasi gar nicht gewachsen, d.h. organisch gab es sogar umsatzrückgänge). sto hat in 2004 ein organisches umsatzwachstum von 2% erzielt, und zwar ausgehend von einer wesentlich höheren umsatzbasis. uzin ist organisch real weiter geschrumpft.

den einzigen bewertungspluspunkt den uzin bisher zu verbuchen hatte war die bilanz. das hat sich mit 2004 nun auch erledigt: die finanzschulden haben sich mehr als verdoppelt. dazu kommt, dass der cash flow bei uzin seit jahren völlig eratisch ist (bei sto tradionell konstant hoch im mittel mit kcv 3-4, uzin 10-12). und das bei gleichzeitig hoher ausschüttung. wenn die weiter so wachsen wollen...

ich sage ja nicht: uzin ist ne scheiss aktie. sie ist nur im vergleich einfach zu teuer.
@Bucur: Genau!

Aber sonst finde ich als Tarkett-Jünger den Wert spitze. Leider bin ich an der Börse (und nur an der Börse!) total geizig geworden, zahle nur noch Spottpreise (der Uzi ist mir arg (arsch wie der Hesse sagen würde!) zu teuer!
Trotzdem gefällt mir der Uzin Utz, ist nicht alles Schmutz, leider heißt der Vorsitzende nicht Lutz!
Wer beim richtigen Einstiegskurs zu Potte kommt, bekommt von mir den Bonutz...

Grüße

U. N` Terderduschenurmitutzinutz
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