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OMV - ein Multitalent im Ölgeschäft (Seite 147)


OMV
ISIN: AT0000743059 | WKN: 874341 | Symbol: OMV
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Goldman Sachs senkt OMV-Kursziel von 65,0 Euro auf 62,0 Euro
09.01.2019, 11:15:00

Anlagevotum bleibt bei "Buy"
Die Wertpapierexperten von Goldman Sachs haben ihr Kursziel für die Papiere des heimischen Ölkonzerns OMV von 65,00 auf 62,00 Euro gesenkt. Die Kaufempfehlung "Buy" blieb unverändert.

Das Analysten-Team um Michele Della Vigna verweist in einem Branchenüberblick auf niedrigere Ölpreise. Trotz des schwächelndem ökonomischen Umfeldes, bleibe das Experten-Team zuversichtlich für die großen europäischen Öl-Firmen für das Schlussquartal 2018 sowie für das Jahr 2019. Die OMV liefere höhere Renditen als seine Sektorkollegen, hieß es weiter.

Trotzdem wurden >>>>https://www.wienerborse.at/news/apa-news-detail/?id=78586072…
Der Wiener OMV-Konzern hat im Schlussquartal mehr Öl und Gas gefördert. Die Gesamtproduktion stieg auf 447.000 Barrel von 406.000 Barrel pro Tag im Vorquartal, wie das teilstaatliche Unternehmen am Montag ....https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/omv-aktie-oe…
Gaspipeline: US-Botschafter warnt deutsche Firmen vor Sanktionen
13.01.2019, 14:19:00

Im Streit um die Ostseepipeline Nord Stream 2 setzen die USA deutsche Unternehmen immer stärker unter Druck. Nachdem er bereits Ende Dezember mit Sanktionen gedroht hatte, schrieb der US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, nun mehreren an dem Projekt beteiligten Konzernen einen Brief. "Wir betonen weiterhin, dass sich Firmen, die sich im russischen Energieexport-Sektor engagieren, an etwas beteiligen, das mit einem erheblichen Sanktionsrisiko verbunden ist", zitierte die "Bild am Sonntag" aus dem Schreiben. "Im Ergebnis untergraben Firmen, die den Bau beider Pipelines unterstützen, aktiv die Sicherheit der Ukraine und Europas."

Nord Stream 2 soll Gas direkt von>>>https://www.wienerborse.at/news/apa-news-detail/?id=78851872…

OMV steigerte Produktion im 4. Quartal auf 447.000 Fass
14.01.2019, 08:35:00

Gesamtverkaufsmenge stieg von 33 Mio. auf 39,4 Mio. Fass, durchschnittlich erzielter Ölpreis auf 62,3 Mio. Dollar
Der österreichische Öl- und Gaskonzern OMV hat seine Gesamtproduktion im vierten Quartal 2018 auf 447.000 Fass Öläquivalente pro Tag (boe/d) gesteigert - nach 377.000 boe/d im Schlussquartal des Vorjahres und 406.000 boe/d im Vorquartal. Das teilte das Unternehmen am Montag in einem Quartalszwischenbericht (Trading Update) mit.

Die Gesamtverkaufsmenge stieg von 33,0 Mio. boe (Q4 2017) auf 39,4 Mio. boe, wobei ein durchschnittlicher Ölpreis von 62,3 Dollar pro Fass realisiert wurde, nach 55,6 Dollar vor einem Jahr. Im dritten Quartal 2017 wurde ein durchschnittlicher Rohölpreis von 67,7 Dollar pro Barrel erzielt.

Der durchschnittlich erzielte Gaspreis ging im Jahresabstand von 14,3 Euro auf 13,7 Euro pro MWh zurück. Die Erdgas-Verkaufsmenge stieg im Jahresabstand von 31,13 TWh auf 32,73 TWh.

Die Raffinerien seien im vierten Quartal gegenüber dem Vorquartal unverändert zu 98 Prozent ausgelastet gewesen, heißt es in der Mitteilung. Im Schlussquartal 2017 hatte die Auslastung >>>https://www.wienerborse.at/news/apa-news-detail/?id=78853666…
Warum die OMV trotz US-Drohungen auf Russland-Pipeline setzt......
..... Die Pipeline Nord Stream 2 ist zum Politikum geworden. OMV-Vorstand Manfred Leitner glaubt dennoch an einen guten Ausgang Das letzte Rohr der Gaspipeline Nord Stream 1 wurde 2011 im Baltischen Meer versenkt. Das ging noch relativ problemlos. Die Realisierung der Parallelpipeline gestaltet sich ungleich schwieriger. Die USA setzen alle Hebel in Bewegung, um das Projekt zu verhindern, mit dem die russischen Gasexporte nach Europa auf dieser Route auf bis zu 110 Milliarden Kubikmeter ansteigen könnten. Die OMV hat sich zusammen mit dem französischen Gasunternehmen Engie, Shell und den deutschen Unternehmen Uniper und Wintershall verpflichtet, bis zu 50 Prozent der Finanzierungskosten zu tragen.

STANDARD: Wie hoch schätzen Sie die Wahrscheinlichkeit ein, dass Nord Stream 2 wie vorgesehen Ende 2019 ->>>>>https://derstandard.at/2000096196972/OMV-Vorstand-zu-Nord-St…

Bundesregierung verzichtet auf direkte Kritik an US-Botschafter
14.01.2019, 14:13:00

Die Bundesregierung hat zurückhaltend auf die Sanktionsdrohungen des US-Botschafters Richard Grenell an deutsche Unternehmen reagiert. Die Sprecherin des Auswärtigen Amts, Maria Adebahr, verzichtete am Montag in der Regierungspressekonferenz auf direkte Kritik an einem Brief Grenells an Konzerne, die am Bau der umstrittenen Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 beteiligt sind. Es entspreche dem Stil >>>>>>https://www.wienerborse.at/news/apa-news-detail/?id=78855954…

OMV verteidigt von USA kritisierte Nord-Stream-2-Gaspipeline
15.01.2019, 09:09:00

Österreichischer Konzern erhielt kein Protestschreiben von US-Botschafter Grenell - Leitner sieht "wirtschaftliche Interessen" hinter kritischer Haltung der USA
OMV-Vorstand Manfred Leitner verteidigt die von den USA kritisierte, in Bau befindliche Nord-Stream-2-Gaspipeline, bei der der österreichische Öl- und Gaskonzern als ein Finanzierungspartner agiert. Er sei dankbar, dass die Regierungen in Wien und Berlin klare Positionen dazu hätten. Die OMV hat übrigens keinen Anti-Nord-Stream-Brief des US-Botschafters in Deutschland, Richard Grenell.

Nord Stream 2 sei für die Versorgungssicherheit Europas "extrem wichtig", da sie >>>https://www.wienerborse.at/news/apa-news-detail/?id=78861192…
US-Botschafter Grenell wegen Sanktionsdrohungen weiter in der Kritik
15.01.2019, 14:43:00

Nach seinen Sanktionsdrohungen gegen deutsche Firmen mit Beteiligung an der Gaspipeline Nord Stream 2 steht US-Botschafter Richard Grenell weiter in der Kritik. Grenell sei einen Schritt zu weit gegangen, erklärte SPD-Energiepolitiker Bernd Westphal am Dienstag. "Als Botschafter ist Grenell nicht Statthalter Trumps in Deutschland, sondern lediglich Gesandter seiner Regierung. Genauso ist Deutschland kein>>>>>https://www.wienerborse.at/news/apa-news-detail/?id=78882547…
Ölkonzern OMV plant Milliarden-Investition in Norwegen
16.01.2019, 16:51:00

Konsortium mit 25-Prozent-OMV-Anteil will bis zu 6 Mrd. Dollar in Entwicklung des Wisting-Ölfeldes stecken - Schätzung für förderbare Mengen auf 440 Mio. Fass erhöht
Der österreichische Öl- und Gaskonzern OMV will in Norwegen gemeinsam mit seinen Partnern Milliarden in die Entwicklung des bisher nördlichsten Ölfeldes des Landes stecken. Die Gruppe plane für das Ölfeld Wisting eine Erstinvestition von bis zu sechs Milliarden Dollar (5,27 Milliarden Euro), sagte der Chef der norwegischen OMV-Tochter, Knut Mauseth, am Mittwoch bei einer Energiekonferenz zu Reuters.

Der OMV-Manager geht davon aus, dass das Feld voraussichtlich 2026 die Produktion aufnehmen werde.

Die OMV ist Betriebsführer des Ölfeldes Wisting und besitzt einen 25-Prozent-Anteil an der>>>>https://www.wienerborse.at/news/apa-news-detail/?id=78950739…
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