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Stehen die Weltbörsen vor einem Crash ??? (Seite 32486)

eröffnet am 01.08.07 21:18:51 von
neuester Beitrag 14.05.21 20:34:29 von


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11.04.21 17:18:53
Beitrag Nr. 324.851 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.769.389 von Sternen-Staub am 11.04.21 12:56:15
Zitat von Sternen-Staub: Oh Leute, jetzt ist es nicht einmal Sonntags erlaubt einen Beitrag zu verfassen, der über den Tellerrand hinausgeht.

Coldplay, wo warst Du gestern wo lauter börsengeschwängerte Beiträge erfolgten?

*





Hey Sterni, hier ein kleiner eye - opener. Wurde schonmal im Goldforum verlinkt.
Schwab/ WEF ab ca. Minute 30. 📢

lg


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11.04.21 18:18:41
Beitrag Nr. 324.852 ()
Stehen die Weltbörsen vor einem Crash? Ich meine, es sieht nicht danach aus - trotz der höheren Gewalt Corona und der verheerenden Folgen. Es sind natürlich viele Einbrüche im Wirtschaftsgeschehen zu verzeichnen, aber es hat m.E. den Anschein, dass es schon bald wieder aufwärts gehen wird - zum Leidwesen der Untergangssüchtigen.

Ein erfreuliches Beispiel:


KREUZFAHRTBRANCHE
Norwegian Cruise Line will ab Juli wieder auslaufen

Während der Großteil der Tourismusbranche auf das Sommergeschäft hofft, schafft die US-Rederei Norwegian Cruise Line bereits Fakten. Ab Juli will die US-Reederei wieder mit drei Schiffen an den Start gehen. An Bord dürfen aber nur Geimpfte

https://www.capital.de/leben/norwegian-cruise-line-will-ab-j…
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11.04.21 18:31:31
Beitrag Nr. 324.853 ()
Wir erinnern uns, wie sehr die Freunde des Untergangs (von Deutschland und der EU) hier gejubelt haben, als der Brexit beschlossen wurde. Die Freude kannte keine Grenzen, was mir unbegreiflich ist. Aber nun gut ...
Wir haben weder einen Crash an den Weltbörsen, noch die Auflösungen der Eurozone und der EU zu verzeichnen. Farage und Johnson wurden und werden von einigen hier als Helden verehrt. Irre! :confused:


So hart trifft der Brexit die britische Wirtschaft

Seit drei Monaten ist der Brexit vollzogen. Die Nachwehen des EU-Austritts sind für die britisch-europäischen Wirtschaftsbeziehungen aber weiterhin spürbar – und treffen vor allem die Branchen des Vereinigten Königreichs deutlich stärker als die EU-Konkurrenz

https://www.capital.de/wirtschaft-politik/so-hart-trifft-der…
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11.04.21 18:39:58
Beitrag Nr. 324.854 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.771.391 von greenanke am 11.04.21 18:31:31
Zitat von greenanke: Wir erinnern uns, wie sehr die Freunde des Untergangs (von Deutschland und der EU) hier gejubelt haben, als der Brexit beschlossen wurde. Die Freude kannte keine Grenzen, was mir unbegreiflich ist. Aber nun gut ...
Wir haben weder einen Crash an den Weltbörsen, noch die Auflösungen der Eurozone und der EU zu verzeichnen. Farage und Johnson wurden und werden von einigen hier als Helden verehrt. Irre! :confused:


So hart trifft der Brexit die britische Wirtschaft

Seit drei Monaten ist der Brexit vollzogen. Die Nachwehen des EU-Austritts sind für die britisch-europäischen Wirtschaftsbeziehungen aber weiterhin spürbar – und treffen vor allem die Branchen des Vereinigten Königreichs deutlich stärker als die EU-Konkurrenz

https://www.capital.de/wirtschaft-politik/so-hart-trifft-der…


Freiheit ist überlegen
es kommt nicht auf den IST-Zustand an
deshalb auch meine Idee Deutschland in Schutt und Asche zu bomben
würde ungeahnte Kräfte freisetzen:laugh:
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11.04.21 18:44:08
Beitrag Nr. 324.855 ()
Einem Crash an den Weltbörsen ginge nach Ansicht vieler Anleger ein "Schwarzer Schwan" voraus. Bei Auftreten des Coronavirus bejubelten einige Endzeitler bereits euphorisch auf. Sie haben sich bekanntlich umsonst gefreut! ;)



Die Wahrscheinlichkeit des Unwahrscheinlichen: Warum die COVID-19 Pandemie kein "Schwarzer Schwan" ist

Viele Experten sprechen im Zusammenhang mit der COVID-19 Pandemie von einem sogenannten Black-Swan-Event. Laut des Risikoanalysten und Bestseller-Autors Nassim Taleb, welcher diesen Begriff maßgeblich geprägt hat, trifft dieser Vergleich jedoch keinesfalls zu.

https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/black-swan-event-d…


Ein interessante Artikel für ernsthafte Anleger!
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11.04.21 18:53:50
Beitrag Nr. 324.856 ()
Aussicht auf möglicherweise steigende Inflation treibt Investoren nicht allzu sehr um
Frankfurt
Die Märkte in den USA liefern dem Deutschen Aktienindex (Dax) eine gute Vorlage. Zwei von drei wichtigen US-Indizes – der Dow Jones für die traditionelleren Werte und der S&P 500 für den breiten Markt, verzeichneten Ende der Woche neue Rekorde. Dabei markierten sie den dritten Gewinnertag und zugleich die dritte Gewinnerwoche in Folge.

Der Dow zog am Freitag um 0,89 Prozent auf knapp 33.800 Punkte an, der S&P um 0,77 Prozent auf etwa 4128 Punkte, und der Tech-Index Nasdaq schaffte 0,51 Prozent auf 13.90 Punkte. Insgesamt waren die traditionellen Werte also leicht im Vorteil.

Seit Wochen schwankt die Börse zwischen der Hoffnung auf eine Wiederbelebung der breiten Wirtschaft und einem Wiederaufflammen der Begeisterung für Tech-Werte. Insgesamt endete der Freitag, der in Europa verhalten verlaufen war, also mit einer positiven Note. Dabei war das Handelsvolumen jedoch gering.

In Deutschland hatte der Dax nach lustlosem Handel mit einem Plus von 0,21 Prozent geschlossen, wobei Delivery Hero als bester Wert mehr als zwei Prozent zulegte. Essenslieferanten könnten von dem verschärften Lockdown in Deutschland profitieren, wobei Delivery Hero allerdings hierzulande gar kein operatives Geschäft mehr hat.

Die Post war zweitstärkster Wert, auch ein möglicher Lockdown-Gewinner, mit Fresenius und Merck lagen in Deutschland zudem zwei Gesundheitswerte auf der Gewinnerseite. Der breite europäische Index Stoxx 600 stieg nur minimal, während die Aktien der Schwellenländer um fast ein Prozent nachgaben. Gold und Öl waren etwas schwächer.

Hohe Gewinne erwartet
In der kommenden Woche wird der Konjunkturindex des Mannheimer Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag Aufschluss über die Stimmung in Deutschland geben. Außerdem veröffentlicht eine ganze Reihe von US-Unternehmen Zahlen: die Banken JP Morgan, Goldman Sachs und Wells Fargo am Mittwoch, am Dienstag der Aluminiumkonzern Alcoa, Citigroup und Pepsico, am Freitag mit Morgan Stanley und State Street wiederum zwei Finanztitel.

Banken gelten als Profiteure einer breiten Öffnung der Wirtschaft, zugleich geben ihre Zahlen auch Aufschluss über den Zustand aller Branchen. Investoren werden nicht nur auf die Gewinne achten, sondern auch darauf, wie sich die Rückstellungen für faule Kredite verändern.

Insgesamt erwarten Analysten für die Aktien im S&P 500 laut Datendienst Refinitiv für das erste Quartal rund ein Viertel höhere Gewinne als im Vorjahr. Für die gesamte US-Wirtschaft haben Ökonomen zuletzt die wirtschaftlichen Prognosen angehoben, was vor allem an der erfolgreichen Impfstrategie liegt. Europa, vor allem auf dem Kontinent, gilt als Nachzügler, was aber für Anleger auch bedeuten könnte, dass hier Aktien noch günstig zu haben sind, die sich entsprechend später erholen.

Die Marktbewegungen in den USA dürften bis zu einem gewissen Grad den Start in die Woche in Europa vorzeichnen. Zur Einordnung ist eine Zahl wichtig, die am Freitag veröffentlicht wurde: Die Produktionspreise der USA sind im März stärker als erwartet gestiegen.

Der PPI-Index (Producer-Price-Index) legte um ein Prozent zu und lag damit 4,2 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Dieser Jahresabstand war der größte seit September 2011. Ökonomen hatten nur einen monatlichen Zuwachs um ein halbes Prozent erwartet.

Überraschend hohe Produktionspreise
Diese Überraschung brachte ein mögliches Anspringen der Inflation wieder ins Gespräch und damit auch eine eventuell härtere Geldpolitik. Mit Rich Clarida, dem Vizechef der US-Notenbank (Fed), und Robert Kaplan, dem Chef der regionalen Fed Dallas, deuteten gleich zwei prominente Notenbanker an, dass die Fed bei Bedarf ihre Anleihekäufe auch zurückfahren könnte.

Fed-Chef Jerome Powell hatte aber zuvor deutlich gemacht, dass ihm die trotz der erfolgreichen Impfstrategie immer noch wütende Corona-Pandemie mehr Sorgen bereitet als ein mögliches Anziehen der Inflation.

Als Gesamtbild ergibt sich: Anders als noch vor wenigen Wochen treibt die Aussicht auf eine möglicherweise steigende Inflation die Investoren nicht allzu sehr um. Deswegen haben die US-Anleihen nur leicht reagiert. Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe stieg am Freitag von zuvor 1,632 auf 1,655 Prozent, beim 30-jährigen Bond legte sie minimal auf 2,327 Prozent zu.

Gleichzeitig bestätigte sich, dass die Aktien-Anleger weniger nervös auf einen Anstieg dieser Rendite reagieren. Es scheint der Gedanke vorzuherrschen, dass darin letztlich bessere wirtschaftliche Aussichten zum Ausdruck kommen und somit keine Gefahr für die Aktien besteht. Umgekehrt zeigen die insgesamt schwächeren Aktien der Schwellenländer die Sorge, dass höhere US-Zinsen und ein möglicherweise stärkerer Dollar sich dort negativ auswirken.

In Europa sind zuletzt die Renditen leicht gestiegen, auch angesteckt von den USA. Zugleich blieben die Risikoaufschläge für Staaten mit hoher Verschuldung im Euro-Raum moderat, obwohl sich Verzögerungen bei der Auszahlung von Geldern aus dem EU-Wiederaufbaufonds andeuten. Hier dürfte die Erwartung eine Rolle spielen, dass die Europäische Zentralbank allzu deutliche Anstiege der Prozentzahlen nicht dulden würde.

Quelle: https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/marktberichte/…
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11.04.21 19:03:34
Beitrag Nr. 324.857 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.771.484 von greenanke am 11.04.21 18:44:08
Zitat von greenanke: Einem Crash an den Weltbörsen ginge nach Ansicht vieler Anleger ein "Schwarzer Schwan" voraus. Bei Auftreten des Coronavirus bejubelten einige Endzeitler bereits euphorisch auf. Sie haben sich bekanntlich umsonst gefreut! ;)



Die Wahrscheinlichkeit des Unwahrscheinlichen: Warum die COVID-19 Pandemie kein "Schwarzer Schwan" ist

Viele Experten sprechen im Zusammenhang mit der COVID-19 Pandemie von einem sogenannten Black-Swan-Event. Laut des Risikoanalysten und Bestseller-Autors Nassim Taleb, welcher diesen Begriff maßgeblich geprägt hat, trifft dieser Vergleich jedoch keinesfalls zu.

https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/black-swan-event-d…


Ein interessante Artikel für ernsthafte Anleger!


Das Risiko eines mehrwöchigen Stromausfalls in Europa sei höher als das einer Pandemie, habe ich gelesen, und man kann sich auch dagegen nicht vollkommen versichern. Ich denke, dass unsere Politiker und Verwaltungen auch dagegen Null vorbereitet sind.
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11.04.21 19:58:08
Beitrag Nr. 324.858 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.762.711 von Sternen-Staub am 10.04.21 11:15:26
Zitat von Sternen-Staub: Ergänzung und Fortsetzung zum Bitcoin-Verbots-Thema:


Bitcoin-Verbot durch die Hintertür: 7 faule Tricks der Regierungen





,,Bitcoiner fühlen sich derzeit unangreifbar durch staatliche Verbote. Aber die Regierungen und Zentralbanken geraten zunehmend unter Druck und könnten neue Methoden anwenden. Welche das sind, diskutiert dieses Video."


Kom.:

Meine Annahme, dass der Bitcoin für die bisherigen Währungen ein Dorn im Auge sei und dies bei

steigender Marktkapitalisierung immer mehr, scheint manifester zu werden.

*


Hallo Sterni,

die Welt verändert sich. Und Kryptos sind ein Teil dieser Entwicklung. Diese werden Fiatgeld nicht ersetzen, aber ein Teil dieser Welt sein.

Die jetzige Entwicklung auf der Basis von Blockchains sehe ich zwar wegen der extrem hohen Kosten und des riesigen Energieverbrauchs nicht als zukunftsfähig an. Sobald ein paar Nutzer mehr dabei sind, laufen diese Systeme auch immer langsamer. Ob eine Nutzung durch Milliarden von Menschen im tagtäglichen Gebrauch möglich ist, erscheint mir sehr zweifelhaft. Die Grenzen sind bereits jetzt bei minimaler Nutzung erreicht.

Dies ist aber nur ein Zwischenschritt. Früher gab es auch Schallplatten, Tonbänder, CD's bevor man rein digitale Lösungen für Tonträger erfand. Ich will damit sagen, dass jede neue Technologie ihre Entwicklungen durchmacht und sich weiterentwickelt. Auch bei den Kryptos sind Alternativen zu den teuren energiefressenden Blockchains schon in Arbeit, die die Systeme genau umgekehrt zu den Blockchains mit wachsender Anzahl der Nutzer schneller werden und die bei Transaktionen nahezu nichts kosten.

Bitcoin, Ethereum & Co. werden aus meiner Sicht noch eine ganze Zeit bestehen bleiben, aber letztlich dauerhaft nicht überleben. Die Blockchain-Technologie ist einfach uneffektiv. Und "DIGITALES GOLD" sind Blockchains nicht. Obwohl dieses vielfach behauptet wird. Blockchains sind wohl aktuell die Sau, die durchs Dorf getrieben wird.

Ich habe bekanntlich bei IOTA (kein Blockchain!) im Januar dieses Jahres investiert. Für 25 Eurocent pro Miota. Das von mir investierte "etwas üppigere" Spielgeld ist mittlerweile deutlich gewachsen und wird in 2021 nach meiner persönlichen Einschätzung weiter wachsen.

Iota - Euro (MIOTA - EUR) Chart - 1 Jahr

Quelle: https://www.finanzen.net/devisen/iota-euro/chart

In dieser Pandemie hat unsere Bundesregierung mit dem COVID-19-Gesetz die Insolvenzantragspflicht wegen Überschuldung für Kapitalunternehmen ausgesetzt. Man meint, dass man die Wirtschaftswelt durch Gelddrucken und Staatsgeschenke an Unternehmen retten kann. Mit ungedecktem Fiatgeld. Zu Lasten des Staates. Der ja nun von uns getragen wird, dem Steuerzahler. Wir sind die Kuh, die man vorne füttert und die von hinten geschlachtet werden muss.

Schon mit den Coronamaßnahmen kann man die Handlungsweise der Politiker erkennen: Völlig konzeptlos und desorganisiert (heute Hüh und morgen Hott), die wesentlichen Bestellungen für Impfdosen überlässt man der "Spezialistin", die schon nicht in der Lage war, ein kleines Segelschulschiff mit einer überschaubaren Finanzierung reparieren zu lassen. Man ist korrupt und kriminell. Der Maskenskandal ist wahrscheinlich nur die Spitze des Eisberges, der sichtbar wurde. Nur meine persönliche Meinung. Und man ist wahnsinnig im Sinne der Einstein'schen Definition. Immer dieselben Corona-Maßnahmen zu treffen und ein anderes Ergebnis zu erwarten, ist schon völlig irre.

Nun werden wir nach Corona eine grosse Insolvenzwelle zu erwarten haben. Und gleichzeitig einen deutlichen Inflationsschub. Das wird die Banken richtig in Bredouille bringen, denn bei insolventen Betrieben muss die Wertposition bis auf die Kreditsicherheiten in den Bilanzen ausgebucht werden. Da werden dicke schwarze Löcher entstehen. Die Credit Suisse liefert aktuell schon mal einen Vorgeschmack.

Und diese weitere Krise sollen "unsere Politiker" managen, die noch nicht einmal in der Lage sind, einheitlich Maßnahmen gegen das Virus zu beschließen. Das wird nicht lustig. Schon gar nicht für die Leutchen, die dann arbeitslos sind oder Leistungen vom Staat haben wollen.

Corona wird sich nach meiner Einschätzung noch über den ganzen Sommer hinstrecken. Mindestens bis zur Bundestagswahl im September. Und das unbelehrbare Wahlvieh wird seine Kreuzchen wie immer bei den gleichen Parteien machen. Und wenn dann Olaf Scholz, Robert Habeck oder A. Baerbock mit einem CDU-Laschet die neue grosse Einheitsparteiführung werden, wird die grosse Theatervorstellung in die nächste Runde gehen.

Wir hatten dieses Jahr schon eine Stromschwankung, die fast zu einem Blackout für halb Europa geführt hätte. Mit Abschaltung der Atomkraftwerke und der Kohlekraftwerke, liegt die Energiegrundversorgung in Kürze bei Gaskraftwerken, die in einer Vielzahl kurzzeitig erst noch gebaut werden müssen. Bei uns mit der üblichen deutschen Bürokratieschnecke. Das wird alles noch ganz lustig, wenn der "grüne Wähler" feststellt, dass kein Strom mehr durchgängig aus der Steckdose kommt und er auch das neue E-Auto nicht immer "betanken" kann. "Back to the roots" nenne ich das. Eines ist sicher, der Hauptstadtflughafen ist nicht das letzte Desaster. Man kann und sollte sich schon auf eine deutlich andere Dimension von zukünftigem Desaster einstellen. ;)

Dafür gibt es Silber und Gold. Physisch. Als kleine Versicherung.
Den Aktienmarkt, der sich von der Realität abgekoppelt hat, sehe ich momentan nicht als Alternative. Wenn hier die "big player" im Aktienkurs ins Rutschen kommen, wird dies auf alle Märkte durchschlagen. Ich habe Crash's in der Vergangenheit gesehen. Im Jahr 1987 und auch im Jahr 2000. Der zukünftige wird alles in den Schatten stellen.

Natürlich geht es danach weiter. Das ist kein Weltuntergang. Aber ich glaube nicht, dass es viele Aktienkäufer gibt, die zugreifen, solange die Kurse sich im freien Fall befinden. Spätestens wenn die Leute am eigenen Leib merken, dass ihr Kühlschrank leer ist und das inflationierende Geld die Prioritätenliste für das Geldausgeben deutlich einschränkt, wird diese Wohlstandswelt ihre Kerbe bekommen. Für viele wird es dann sogar ums Überleben gehen, denn es ist keinesfalls sicher, dass unsere Politiker dann diesen Sozial- und Wohlfahrtsstaat im bisherigen Maß aufrechterhalten können. Die Rentenkasse ist ebenfalls leer. Die hat man schon in guten Zeiten geschlachtet.
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12.04.21 09:49:44
Beitrag Nr. 324.859 ()
Es kann immer nur weiter nach oben gehen.
Das ist ganz klar.
KLAR!


💣 💣 💣





source: Kingworldnews.com


Und es wird auch weiterhin nur kleine Zwischenkorrekturen geben, aber die sind ja normal :D

Denn auch die hindern uns nicht daran, das grosse Ziel zu erreichen.
Es ist schon ganz nah.
Man kann es förmlich schon spüren:

D R Y L A N D :eek: :eek: :eek:
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12.04.21 10:03:49
Beitrag Nr. 324.860 ()
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Antwort auf Beitrag Nr.: 67.774.814 von DerLeuchtturm am 12.04.21 09:49:44Ich meine auch zu wissen, wann dieses nette Time-💣-chen gedenkt zu explodieren, und zwar genau dann, wenn alle dagegen geimpft sind. ;)
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