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Stehen die Weltbörsen vor einem Crash ??? - Die letzten 30 Beiträge


DAX
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.045.624 von greenanke am 22.06.18 16:28:48Also das kann nun jeder von sich behaupten,wie soll man das auf Richtigkeit überprüfen können?Deteils wären da ganz hilfreich an sonsten Glückwunsch oder??
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.044.646 von Erdmann111 am 22.06.18 14:41:33
Zitat von Erdmann111:
Zitat von Vivian664: Würde ich alles verkaufen, müsste ich nicht mehr arbeiten.

Aber ich arbeite trotzdem, der Euro wird ja bald entwertet um 90%.

Und weil ich nen Job habe, der mir Spass macht, ich überarbeite mich nicht gerade und habe ein sehr hohes Einkommen.

:)


...und dann jagst Du trotzdem dem Geld sooo hinterher? Hast Du keine anderen Hobbies/Fantasie?

Das Leben kann recht kurz sein.;)



Was viele leider niemals verstehen werden, weil sie Arbeit nur als lästiges Übel betrachten und betrachtet haben - diese armen Menschen:


Wenn du eine Stunde lang glücklich sein willst, schlafe.
Wenn du einen Tag glücklich sein willst, geh fischen.
Wenn du ein Jahr lang glücklich sein willst, habe ein Vermögen.
Wenn du ein Leben lang glücklich sein willst, liebe deine Arbeit.

Chinesisches Sprichwort

Quelle: https://natune.net/zitate/zitat/6212


Ich habe meine Arbeit immer geliebt. Darum bin und war ich stets Leistungsträger. Darum habe ich stets gut verdient und tue das noch.

Euer Kurt! :cool:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.045.117 von Cemby am 22.06.18 15:31:18
Zitat von Cemby: Die Türkei ist nur noch ein Zombiestaat

Auf dem Papier geht es der türkischen Wirtschaft blendend. Demnach gehört sie sogar zu den am besten wirtschaftenden Ländern weltweit. Doch in Wahrheit steht die Türkei vor dem finanziellen Kollaps. Ein heißes Thema kurz vor der Wahl am Sonntag. Und auch an der Börse.

Wenn am Sonntag in der Türkei Präsident und Parlament neu gewählt werden, entscheiden die Bürger nicht nur über ihre politische Zukunft, sondern auch über ihre wirtschaftliche. Die Wirtschaft ist für die Türken im Moment das Thema schlechthin. Denn um sie ist es katastrophal bestellt.
...
https://boerse.ard.de/anlagestrategie/regionen/wahl-im-zombi…


...das dürfte die meisten Türken nicht davon abhalten, insbesondere die Deutsch Türken, ihrem Präsidenten die Füße zu küssen.
Die Lüge über die Wachstumsstory
Die Türkei ist nur noch ein Zombiestaat

Auf dem Papier geht es der türkischen Wirtschaft blendend. Demnach gehört sie sogar zu den am besten wirtschaftenden Ländern weltweit. Doch in Wahrheit steht die Türkei vor dem finanziellen Kollaps. Ein heißes Thema kurz vor der Wahl am Sonntag. Und auch an der Börse.

Wenn am Sonntag in der Türkei Präsident und Parlament neu gewählt werden, entscheiden die Bürger nicht nur über ihre politische Zukunft, sondern auch über ihre wirtschaftliche. Die Wirtschaft ist für die Türken im Moment das Thema schlechthin. Denn um sie ist es katastrophal bestellt.
...
https://boerse.ard.de/anlagestrategie/regionen/wahl-im-zombi…
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.044.361 von Vivian664 am 22.06.18 14:12:32
Zitat von Vivian664: Würde ich alles verkaufen, müsste ich nicht mehr arbeiten.

Aber ich arbeite trotzdem, der Euro wird ja bald entwertet um 90%.

Und weil ich nen Job habe, der mir Spass macht, ich überarbeite mich nicht gerade und habe ein sehr hohes Einkommen.

:)


...und dann jagst Du trotzdem dem Geld sooo hinterher? Hast Du keine anderen Hobbies/Fantasie?

Das Leben kann recht kurz sein.;)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.043.671 von Zeitblom am 22.06.18 12:58:54
Zitat von Zeitblom:
Zitat von greenanke: ...

Warum Aktien besser sind als Immobilien

Der Finanzhistoriker Elroy Dimson warnt vor überzogenen Rendite-Erwartungen bei Immobilien. Anleger sollten sich die Strategie des Norwegischen Staatsfonds zum Vorbild nehmen - und vor allem in Aktien investieren.

https://www.capital.de/geld-versicherungen/warum-aktien-bess…


Ich denke,man sollte unterscheiden,ob man eine selbstgenutzte Immobilie besitzt oder eine vermietete.Meine Frau und ich besitzen beides,eine selbstgenutzte und eine vermietete. Die selbstgenutzte ist eine Eigentumswohnung und die Eigentumswohnung wurde gekauft mit Hilfe von Bausparhypotheken und die Hypotheken dann abbezahlt.Die vermietete ist ein Reihenhaus ,das von uns geerbt wurde.Immobilien oder Eigentumswohnungen zum Zweck der Vermietung haben wir nie gekauft und würden dies auch nie tun. Die selbstgenutzte ETW wurde gekauft,weil wir in einer Stadt wohnen wollten und nicht in einem Haus im Grünen,diese verursacht gelegentlich Kosten für Renovierung und Reparaturen ,gerade im Augenblick hatten wir den Austausch einer Duschwand im Badezimmen zu bezahlen.Steuerlich absetzbar sind nur die Arbeits- und Fahrtkosten incl. der anteiligen MWSt. Derartige Kosten und Absetzmöglichkeiten hat allerdings auch ein Mieter. Bei der ETW entstehen noch anteilige Arbeits- und Fahrtkosten für das Gemeinschaftseigentum,die ebenfalls steuerlich absetzbar sind.Bislang sind wir damit sehr zufrieden und wollen diese solange wie möglich bewohnen,also so lange,bis ein Umzug in ein Pflegeheim erforderlich sein sollte. Das vermietete Haus
würde der Mieter gerne kaufen,wir sind an einem Verkauf allerdings nicht interessiert,da der Verkaufserlös nur ohne wesentlichen Zinsertrag auf dem Girokonto liegen würde und wir dies nicht als Alternative zum Immobilienbesitz betrachten.


...so ganz schlüssig finde ich Dein Argument aber nicht. Da Ihr ja keine Kinder/Erben hinterlasst, was interessiert Dich/Euch da, ob wohltätigen Organisationen Euer Vermögen, mit oder ohne Zinseinnahmen, zufließt. Einerseits willst Du auf Zinseinnahmen/Vermietung nicht verzichten, andererseits sind anonyme wohltätige Organisationen Nutznießer Eures Vermögens, kann Dir also egal sein, ob die nun 250 000€ erhalten oder 251 000€. Es existiert ja auch die Möglichkeit, das Du/Ihr versterbt ohne vorher ein Pflegeheim bewohnt zu haben. Wenn der Bewohner des Reihenhauses dieses gerne kaufen möchte, so tut ihm doch den Gefallen, da sollte Euch ein bekannter Nachbar/Mieter näher stehen als anonyme Organisationen. Egal ob das Geld dann Zinsen erwirtschaftet oder nicht, s. o. Benötigt Ihr plötzlich Geld, ist Zeitdruck ein schlechter Ratgeber für einen Verkauf.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.044.256 von Vivian664 am 22.06.18 14:03:00Das ist immer lustig das es Leute gibt die einen Sachwert immer an einer Währung fest machen.
Auch wenn hier alle Währungen krachen gehen wird der Bedarf an gewissen Gütern bleiben und damit auch der Wert.
Dann wird eben mit Schweinehälften oder was immer der Gegenwert gezahlt.

Etwas anderes ist es wenn überall Neubauruinen stehen, wie es z.B. an der Cote d`Azur oder anderen Orten ist.
Dort ist das Angebot viel zu hoch und damit der Preis komplett hinüber.

Das sind Grundlagen der Volkswirtschaft welche eben aus dem Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage besteht und lösen eben auch an den Märkten Bewegungen aus.
Für viele ist das nicht auf Anhieb verständlich und wird dadurch beflügelt wenn in den Medien nach heftigen Kursverlusten erneut geschrieben wird "Börsencrash vernichtet XXX Millarden an wert"
Die sind nicht weg. Die hat dann wer anders bekommen.
Bedeutet bei einem Handel gibt es immer zu gleichen Teilen einen der an Vermögen gewinnt und einen der an Vermögen verliert (bedeutet nicht dass er den Verlust als diesen empfindet, siehe Verbrauchsgegenstände).
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.044.316 von Erdmann111 am 22.06.18 14:08:18Würde ich alles verkaufen, müsste ich nicht mehr arbeiten.

Aber ich arbeite trotzdem, der Euro wird ja bald entwertet um 90%.

Und weil ich nen Job habe, der mir Spass macht, ich überarbeite mich nicht gerade und habe ein sehr hohes Einkommen.

:)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.040.731 von Vivian664 am 22.06.18 07:40:53
Zitat von Vivian664:
Zitat von Erdmann111: ...

:laugh::laugh::laugh:

...tja, darin isser Dir über, Deine Dialog kommen nicht aussem Quark.;)


Ts ts ts... lies mal, was ich am Anfang zu Dialog gesagt hatte.

Ich HOFFE sogar, dass der Markt so weitermacht und die Aktie auf 10 EUR fällt.

Dialog wird kurzfristig ganz sicher nicht steigen.

Wenn ich schnelle 100% machen will, dann mache ich das per CFD auf DAX, Gold und Silber. Und Nasdaq 100.

Aber nicht mit Aktien. Von Amazon und Facebook mal abgesehen :D


...na, na, als ob das alles soooo einfach ist. Wenn es so einfach für Dich ist, warum arbeitest Du dann noch ( um Deine Frage an Boersiback aufzugreifen)?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.044.238 von Quickly22 am 22.06.18 14:00:16Das musst Du 57-er erklären.

Der ist davon überzeugt.

Wertverfall der Immobilien und des Euros um 90% :D
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.043.764 von Vivian664 am 22.06.18 13:10:21Das klappt nur wenn im Umfeld genug adäquate Wohnungen lehr stehen.
Stehen keine Wohnungen lehr wird es keinen Preisverfall geben da der Mieter gar keine andere Wahl hat als das verlangte zu zahlen. (abgesehen durch den Versuch das ganze staatlich zu regulieren)
Je nach Region ist das eher unwahrscheinlich.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.034.761 von barrios am 21.06.18 13:43:51
Das könnte aber nach hinten los gehen.
wenn die einheimischen Stahlkonzerne jetzt diesen Preisvorteil nicht nutzen um den Output zu erhöhen, sondern einfach nur die zusätzlichen Gewinne mitnehmen, würde das ganze komplett nach hinten los gehen.
Da dadurch nicht die Menge des produzierten Stahls erhöht wird, werden keine Arbeitsplätze geschaffen.
Der Ausländische Stahl würde weiterhin in gleicher Menge auf den Markt strömen.
Am Ende kostet der Stahl eben einfach nur 25% im Ganzen mehr für das verarbeitende Gewerbe, was dazu führt das der Preis des Endproduktes steigt. Dies wiederum würde die Konkurrenzfähigkeit der amerikanischen Produkte im Land und eben auch im Export in Mitleidenschaft ziehen.
Dies wiederum kann zu einem Rückgang des Absatzes führen und damit den Abbau von Stellen hervor rufen.

Man sieht wieder Strafzölle bringen nur etwas wenn die eigene Industrie mitzieht und auch mehr produzieren will.
Ich kann mir Vorstellen dass aufgrund der derzeitigen Hü- und Hot Politik die Konzerne nicht wissen was in 3 Monaten ist. Sollten die Strafzölle wieder fallen sitzen die dann auf Überkapazitäten und die Kosten nun mal Geld.

Mal beobachten wie der Irrsinn weiter geht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.043.671 von Zeitblom am 22.06.18 12:58:54Eigentlich ist es ja egal, ob Du vermietest oder das Geld aufs Konto legst.

DENN: die Immobilie wird um 90% im Wert fallen, und der Euro auch.

Und Dein Mieter wird dann keine Miete mehr zahlen.

Darum sind die Mieter hier ja auch so schlau: die wohnen einfach weiter umsonst :laugh:

Wie alt ist das Reihenhaus, und wie hoch die Mietrendite (Kaltmiete bezogen auf den jetzt erzielbaren Verkaufswert)?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.039.309 von greenanke am 21.06.18 22:06:00
Zitat von greenanke:
Zitat von Mineral-deposits666: Kann man so oder so sehen. Ich hatte Eigentum. Habs verkauft 2014. Wohn nun zur Miete in Düsseldorf für 1300 warm... 83 qm.... Irgendwie hab ich trotzdem mehr Geld übrig am Monatsende trotz Sparrate da man für ein Haus auch ständig Konsum betreibt...liegt aber natürlich an jedem selbst.... 😁


Warum Aktien besser sind als Immobilien

Der Finanzhistoriker Elroy Dimson warnt vor überzogenen Rendite-Erwartungen bei Immobilien. Anleger sollten sich die Strategie des Norwegischen Staatsfonds zum Vorbild nehmen - und vor allem in Aktien investieren.

https://www.capital.de/geld-versicherungen/warum-aktien-bess…


Ich denke,man sollte unterscheiden,ob man eine selbstgenutzte Immobilie besitzt oder eine vermietete.Meine Frau und ich besitzen beides,eine selbstgenutzte und eine vermietete. Die selbstgenutzte ist eine Eigentumswohnung und die Eigentumswohnung wurde gekauft mit Hilfe von Bausparhypotheken und die Hypotheken dann abbezahlt.Die vermietete ist ein Reihenhaus ,das von uns geerbt wurde.Immobilien oder Eigentumswohnungen zum Zweck der Vermietung haben wir nie gekauft und würden dies auch nie tun. Die selbstgenutzte ETW wurde gekauft,weil wir in einer Stadt wohnen wollten und nicht in einem Haus im Grünen,diese verursacht gelegentlich Kosten für Renovierung und Reparaturen ,gerade im Augenblick hatten wir den Austausch einer Duschwand im Badezimmen zu bezahlen.Steuerlich absetzbar sind nur die Arbeits- und Fahrtkosten incl. der anteiligen MWSt. Derartige Kosten und Absetzmöglichkeiten hat allerdings auch ein Mieter. Bei der ETW entstehen noch anteilige Arbeits- und Fahrtkosten für das Gemeinschaftseigentum,die ebenfalls steuerlich absetzbar sind.Bislang sind wir damit sehr zufrieden und wollen diese solange wie möglich bewohnen,also so lange,bis ein Umzug in ein Pflegeheim erforderlich sein sollte. Das vermietete Haus
würde der Mieter gerne kaufen,wir sind an einem Verkauf allerdings nicht interessiert,da der Verkaufserlös nur ohne wesentlichen Zinsertrag auf dem Girokonto liegen würde und wir dies nicht als Alternative zum Immobilienbesitz betrachten.
5 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.043.470 von greenanke am 22.06.18 12:35:15Das Wüten des Irren in den USA und die derzeitigen Probleme in Deutschland und Europa werden die Börsen sicherlich nicht auf neue Höhen treiben können ... ;) Das Gegenteil wird der Fall sein!

Gold und Silber profitieren ganz offensichtlich nicht. Da ist nix mit "Krisenwährung"!

Also ... was bleibt dem Anleger übrig? Cash ansammeln! Manche gehen short ... Ich nicht mehr. Ich habe meine Lektionen gelernt. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.043.470 von greenanke am 22.06.18 12:35:15
Zitat von greenanke: Und die Wutbürger in Deutschland freuen sich über Trump und seine Heldentaten ... :rolleyes: :D

Ich sehe das so: Der Irre wird die Börsen zunächst mal nach unten treiben.
Bald wird der Schwachkopf allerdings von seiner Partei und der leidenden US-Wirtschaft zur Räson gebracht ...


Noch mehr Beleidigungen in einen Beitrag unter zu bringen wird schwer. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.043.143 von Oldieman am 22.06.18 11:48:07 Handelsstreit - Dow mit längster Verlustserie seit einem Jahr

Bitte anschnallen - Goldman Sachs warnt Anleger vor Trump

Der Handelsstreit zwischen USA und China hat dem US-Leitindex Dow Jones die längste Verlustserie seit 15 Monaten beschert. Der US-Leitindex fiel am Donnerstag den achten Tag in Folge, und auch zum Wochenschluss sieht es nicht gut aus. Der deutsche Leitindex Dax hat in dieser Woche bereits rund 4 Prozent an Wert verloren und ist auf ein Zweimonatstief gefallen.

http://www.manager-magazin.de/finanzen/boerse/handelsstreit-…



Und die Wutbürger in Deutschland freuen sich über Trump und seine Heldentaten ... :rolleyes: :D

Ich sehe das so: Der Irre wird die Börsen zunächst mal nach unten treiben. Auch die Weltwirtschaft. Das ist dann endlich die langersehnte Korrektur.
Bald wird der Schwachkopf allerdings von seiner Partei und der leidenden US-Wirtschaft zur Räson gebracht ... und dann wird wieder auf neue Euphorie umgeschaltet. Gut wenn man dann fett Cash hat zum günstigen nachkaufen! ;)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.041.862 von Boersenbommel am 22.06.18 09:50:06Bommel es könnte durchaus im Dax unter die 12.000 und im Dow unter 24.000 gehen, sehr abhängig wie weit der Donald an der Zollschraube dreht.
Protektionismus US-Ökonom Barry Eichengreen sieht in Trump eine Gefahr für den Dollar
Donald ist auf dem besten Weg sein Make America great again in die Tonne zu treten:eek:
https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohsto…
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Nicht mehr als ein Fünftel deutsche Aktien
Heimatverbundenheit ist schön. Bei der Geldanlage sollte sie aber nicht übertrieben werden. Ansonsten lauern Gefahren. Besser Anleger stellen sich breit auf, empfiehlt Finanztest.

Bei Aktien sind die Deutschen laut Stiftung Warentest nationalistisch: Bis zu 70 Prozent des Depots bestehen oft aus Anteilen deutscher Unternehmen. Allerdings empfehlen die Tester im aktuellen "Finanztest"-Heft einen maximalen Deutschland-Anteil von einem Fünftel. Sonst sei das Risiko eines schweren Verlusts zu hoch, sollte die deutsche Wirtschaft schrumpfen.
...
https://www.teleboerse.de/private_finanzen/Nicht-mehr-als-ei…
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.042.000 von greenanke am 22.06.18 10:02:56Dagegen sind 57-er's IOTA ganz gut gelaufen.

Damit hat er nur 70% Verlust eingefahren :D
Wie man sich doch irren kann: ;)

Nachdem das Faktorzertifikat 6xlong auf Silber, WKN DX6XAG, bereits um 98 oder 99% gefallen war, fragten hier im Thread einige clevere User im August 2014 - mit ironischem Unterton -, ob der Kurs wohl noch weiter sinken könne ... gar auf unter 1 Euro ...?! Sie wurden "niedergeknüppelt" und ausgelacht!

Wie wir jetzt sehen, ist der Kurs sogar bereits auf fast 0,01 Euro gefallen! ;)



Ich erinnere daran, weil seinerzeit hier in Thread intensiv darüber diskutiert wurde! Man sollte sich seiner Sache nie zu sicher sein!!!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.041.862 von Boersenbommel am 22.06.18 09:50:06Kommt schon noch.

Spätestens bei 12.800 dreht der DAX. Ziel bleibt 12.300. Mindestens.
Ich hääte heute früh ein weiteres Abbröckeln der Kurse erwartet, noch dazu, weil heute ja die Europäischen Zölle in Kraft treten !
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.041.610 von greenanke am 22.06.18 09:24:50:D:D


Eine Nichtauszahlung hätte man sich in der heutigen angespannten Flüchtlingsdisskusion auch nicht leisten können !!!!


Da braucht man die Griechen !


:D:D:D:D:D:D
Eurogruppe

Griechenland erhält letzte Hilfszahlung

Die Eurofinanzminister haben sich auf ein Ende der Griechenland-Hilfen geeinigt. Zum Abschluss bekommt das Land noch einmal einen Kredit in Höhe von 15 Milliarden Euro.

...

Griechenland war seit 2010 auf Unterstützung der europäischen Partner und des IWF angewiesen. Als Gegenleistung für vergünstigte Kredite in Höhe von knapp 274 Milliarden Euro musste das Land Sparprogramme und Strukturreformen auflegen. Nach Angaben der EU-Kommission wurden allein in den vergangenen drei Jahren 450 Einzelmaßnahmen durchgesetzt. Inzwischen verzeichnet Griechenland wieder Wirtschaftswachstum und Haushaltsüberschüsse.

https://www.zeit.de/wirtschaft/2018-06/eurogruppe-eu-grieche…
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Schwaches Edelmetall

Erklärungsversuche rund um den Goldpreiszerfall

Der stark rückläufige Goldpreis gibt Rätsel auf. Nun setzen Experten zu Erklärungsversuchen an.

...

Eigentlich müsste der Goldpreis aufgrund der Spannungen im Handelsstreit zwischen den USA und China Auftrieb erhalten. Und auch die anziehenden Teuerungserwartungen sprechen aus Anlegersicht für das Edelmetall.

Doch das Gegenteil ist der Fall: In den letzten Tagen geriet der Goldpreis unter Druck. Mit 1270 Dollar wurde die Unze so tief gehandelt wie seit Dezember nicht mehr. Mit einem Minus von 1,5 Prozent ist die Jahresbilanz nun sogar negativ.

...

Die Strategen vermuten deshalb, dass sich Anleger über den Markt für Edelmetall-Futures von spekulativen Positionen trennten und dem Goldpreis so zusetzten.

https://www.cash.ch/news/top-news/schwaches-edelmetall-erkla…
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.037.623 von Schwarzer_Peter am 21.06.18 19:20:50da soll ein Palästinenserstaat Israel den Frieden bringen?
Hast du einen Beleg für diese These ? Wohl kaum.
Ich hab auch keinen fürs Gegenteil, aber so lange es nicht so ist daß die ihren Staat haben, können wir beide nur mutmaßen und somit bist auch du ein Traumtänzer. :yawn:
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.039.462 von Erdmann111 am 21.06.18 22:21:35
Zitat von Erdmann111:
Zitat von Vivian664: Du hast immer nur Multibagger.

Frage mich, warum Du ausserhalb Stuttgarts zu 650 EUR warm in Miete wohnen musst :)

Und noch dazu berufstätig bist.


:laugh::laugh::laugh:

...tja, darin isser Dir über, Deine Dialog kommen nicht aussem Quark.;)


Ts ts ts... lies mal, was ich am Anfang zu Dialog gesagt hatte.

Ich HOFFE sogar, dass der Markt so weitermacht und die Aktie auf 10 EUR fällt.

Dialog wird kurzfristig ganz sicher nicht steigen.

Wenn ich schnelle 100% machen will, dann mache ich das per CFD auf DAX, Gold und Silber. Und Nasdaq 100.

Aber nicht mit Aktien. Von Amazon und Facebook mal abgesehen :D
5 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.


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