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GK Software


ISIN: DE0007571424 | WKN: 757142
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die GK SOFTWARE AG sieht sich als ein technologisch führender Entwickler und Anbieter von Standard-Software für den Einzelhandel mit umfassenden Lösungen für Filialen und Unternehmenszentralen. Mit dem Erlös aus dem IPO soll insbesondere der Ausbau des Kernmarktes Deutschland sowie die Expansion in Europa, USA und Asien vorangetrieben werden.

Zeichnungsfrist: 03.06. bis 10.06.2008, 12:00 Uhr
Erstnotiz: voraussichtlich 11.06.2008
Zeichnungsspanne: 29,00 EUR bis 35,00 EUR
Mindestzeichnungsvolumen: 20 Stück
ISIN: DE0007571424

Mehr über den Börsengang der GK SOFTWARE AG erfahren Sie im allein verbindlichen Wertpapierprospekt den Sie hier einsehen können: http://investor.gk-software.com/

FAZ von heute

Aktie der GK Software bietet Chancen


GK sorgt dafür, dass bei Kaufhof die Kasse stimmt
02. Juni 2008 Nachdem vor wenigen Wochen der Börsengang des Elektronik-Zwischenhändlers Devil kläglich scheiterte, versucht nun ein anderes Unternehmen, sich den Lorbeer des ersten Börsengangs im scharf regulierte Segment des Prime Standard zu verdienen.

Ab dem 11. Juni sollen die Aktien der GK Software AG in Frankfurt gehandelt werden, wenn alles so funktioniert, wie sich das Unternehmen und die emissionsbegleitende ICF Kursmakler vorstellen, für die der Börsengang ebenso ein Novum ist wie für GK.

Kasse mit der Kassen-Software

Die Zeichnungsfrist für die insgesamt 624.000 Aktien beginnt am Dienstag und soll am 10. Juni enden. In einer Preisspanne von 29 bis 35 Euro werden die Aktien zur Zeichnung angeboten. Der Emissionserlös beträgt damit bis zu 21,8 Millionen Euro. Davon fließen maximal 14,5 Millionen Euro der Gesellschaft und bis zu 7,3 Millionen den Altaktionären zu. Diese werden nach dem Börsengang noch gut 60 Prozent der Anteile halten.


GK Software bietet selbstentwickelte Software-Lösungen für den Einzelhandel an. In 20 Ländern und mehr als 12.000 Filialen kommen die Produkte an Kassen und Computern - beim Kassiervorgang bis hin zur Prüfung des Warenbestands - zum Einsatz. Zu den Kunden der GK gehören Kaufhof, Tchibo und Edeka. Im Mai kam mit der schweizerischen Handelskette COOP der erste ausländische Großkunde hinzu.

Auf dem Weg ins Ausland

„Wir stehen an der Schwelle zu internationalen Märkten“, sagt der Vorstandsvorsitzende Rainer Gläß. Daher sei dies trotz des „schwierigen Marktumfeldes auf dem Parkett“ für die GK der richtige Zeitpunkt für den Börsengang. Die erhofften zusätzlichen Finanzmittel will das Software-Unternehmen vor allem in die internationale Expansion investieren. So will die GK kurzfristig in Europa und mittelfristig in den Vereinigten Staaten Landesniederlassungen aufbauen und gemeinsam mit Partnern an internationalen Ausschreibungen teilnehmen.

Dabei sieht er die GK sowohl im Ausland als auch in Deutschland gegenüber der Konkurrenz im Vorteil: „Wir haben in unserem Spezialgebiet eine der größten und leistungsfähigsten Mannschaften weltweit. GK halte im deutschen Zielmarkt der großen Einzelhändler bereits einen Marktanteil von gut 20 Prozent, so Gläß.

Die 1990 gegründete GK Software erzielte im Jahr 2007 einen Umsatz von 10,7 Millionen Euro und ein operatives Ergebnis von 2,3 Millionen Euro und damit um 52 bzw. 46 Prozent. Der Jahresüberschuss um 73 Prozent auf 1,56 Millionen Euro. Im ersten Quartal erreichte der Umsatz 3,66 Millionen Euro. Dabei erwirtschaftete man ein Betriebsergebnis von 989.000 und einen Periodengewinn von 673.000 Euro.

KGV erscheint erreichbar

„Der Börsengang verleiht uns einen erneuten Wachstumsschub“, sagt Gläß. Für diesen benötigt das Unternehmen ein solides Fundament. Mittlerweile hat sich die Eigenkapitalquote deutlich verbessert. Nachdem diese 2005 noch unter zehn Prozent lag, ist sie zum 31. März auf 23,3 Prozent geklettert. Zum weitaus größten Teil hat man sich in der Vergangenheit über Anzahlungen von Kunden finanziert, was man bei GK als Vertrauensbeweis wertet.

Bei vollständiger Plazierung der Emission wird die Zahl der Aktien bis auf 1,735 Millionen Stück steigen. Daraus ergibt sich ein Ergebnis je Aktie für das vergangene Jahr von rund 90 Cent und auf diese Weise ein vergangenheitsbezogenes Kurs-Gewinn-Verhältnis für die Emission von 32 bis 39.

Das erscheint relativ hoch, relativiert sich aber in Anbetracht des hohen Wachstumstempos und der immer noch recht üppigen Nettomarge von zuletzt über 18 Prozent. Rechnet man beispielsweise das im ersten Quartal erwirtschaftete Ergebnis je Aktie für das Gesamtjahr hoch, zeigt sich das Emissions-KGV mit 18,5 bis 22,5 bereits recht moderat, auch wenn deutsche Hersteller von Spezial-Software an der Börse fast durchweg preisgünstiger gehandelt werden.

Ein Übernahmekandidat?

Doch auch unter anderen Gesichtspunkten gilt die Emission als nicht uninteressant. Denn unverhohlen erklärten die ersten Beobachter das Unternehmen, noch bevor es an die Börse gekommen ist, zum Übernahmekandidaten. Eine wohl klingende Kundenliste, ein dynamisches Wachstum - das alles könnte GK für einen großen Konkurrenten interessant machen.

Die GK Software AG konkurriert vor allem mit dem Automatenbauer Wincor Nixdorf, dem IT-Dienstleister Fujitsu Services und dem Software-Konzern Torex Retail um Kunden. Während erstere Milliardenumsätze machen, gehört Torex, die im ersten Geschäfts Halbjahresumsatz von rund 136 Millionen Euro machten dem Finanzinvestor Cerberus.

Insofern sind hier kaufkräftige potentielle Interessenten vorhanden, für die eine Übernahme auf Basis der höchstmöglichen Bewertung von rund 62 Millionen Euro recht leicht zu schultern wäre.

Die in dem Beitrag geäußerte Einschätzung gibt die Meinung des Autors und nicht die der F.A.Z.-Redaktion wieder.



Text: mho/mawy
Bildmaterial: F.A.Z. - Foto Wolfgang Eilmes
Vogtländer gehen an die Börse
1990 in Schöneck gegründete Software-Schmiede strebt weiteres Wachstum an



Schöneck. Das erste vogtländische Unternehmen geht an die Börse: Die GK Software AG in Schöneck bereitet die Ausgabe von Aktien an der Frankfurter Wertpapierbörse vor. Mit dem erwarteten Erlös von bis zu 17 Millionen Euro will der Hersteller von Kassen-Software für Handelsfilialen seine Expansion in Europa, den USA und Asien vorantreiben. Seit der Gründung vor 18 Jahren in Schöneck ist das Unternehmen stark gewachsen. Die heutigen Vorstände Rainer Gläß und Stephan Kronmüller fingen in einem Wohnzimmer an, Computerprogramme zu schreiben. Inzwischen ist GK-Software in mehr als 20Ländern in rund 12.000 Handelsfilialen im Einsatz. Zu den Kunden gehören namhafte Handelskonzerne wie Galeria Kaufhof, Parfümerie Douglas, Edeka Hannover-Minden, Lidl und Tchibo. Das Schönecker Unternehmen bezeichnet sich als Technologie- und Innovationsführer auf dem Markt für Einzelhandelssoftware in Deutschland. Die von GK gelieferte Software ermöglicht die Steuerung der Filialen von einem zentralen Standort aus.

Derzeit beschäftigt das Unternehmen 166 Mitarbeiter an vier Standorten in Europa. Neben dem Hauptsitz in Schöneck, wo erst im vergangenen Jahr ein großzügiger Erweiterungsbau neu eingeweiht wurde, zählen die Niederlassungen in Berlin, Pilsen und Basel dazu. Vor dem Börsengang gab das Unternehmen erstmals genaue Geschäftszahlen bekannt. Demzufolge wurde 2007 ein Umsatz von 10,8 Millionen Euro und ein Gewinn vor Zinsen und Steuern von 2,3 Millionen Euro erreicht. Die Zeichnungsfrist für die Aktien beginnt heute. Am Montag gab das Unternehmen die Preisspanne bekannt. Sie liegt zwischen 29 und 35 Euro. Bis zu 40 Prozent der Unternehmensaktien werden veräußert. 60 Prozent verbleiben bei den Firmengründern.

quelle: Freie Presse
aktie wird zu teuer angeboten ! zeichnung nicht empfehlenswert, da man als aussenstehender die zukunftsaussichten schlecht beurteilen kann.

warum fliesst nicht der gesamte emissionserlös in die firmenkasse, sondern fast die hälfte in die taschen der altaktionäre ??? das ist kein gutes zeichen :rolleyes:

fazit: selbst wenn die aktie zu 29 euro kommt, besteht abwärtspotential richtung 20 euro, da wird es dann aus tradingaspekten interessant (meine meinung) ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.230.587 von thetoto am 03.06.08 20:56:2510,7 Mio. EUR Umsatz in 2007 und dann eine Zeichnungsspanne von 29-35 EUR, bei dann 1,7 Mio. handelbarer Aktien, das ist doch wohl ein schlechter Witz...:eek:
Meine Meinung: Finger weg!! Hier wird zu hoch gepokert...
GK Software: Ringt mit Torex um Lidl
[IT + Logistik News: 27. Februar 2008]
Wettbewerb. Discounter führt parallel neue Kassen-Software von GK Software und Torex Retail ein. Ablösung des Altsystems in vollem Gange. Ungewöhnliche Zwei-Lieferanten-Strategie.

http://www.lz-net.de/archiv/lznet/pages/find.prl?params=keyw…
(Volltext kostenpflichtig)
30.05.2008 12:46:09
DGAP-News: GK SOFTWARE AG gewinnt Schweizer Einzelhandelsunternehmen Coop als neuen Kunden

- GK/Retail wird in ca. 1.400 Filialen der Coop implementiert
- Dies unterstreicht die erfolgreiche Expansionsstrategie der GK SOFTWARE
AG

Schöneck, 30. Mai 2008 – Die Schweizer Coop hat GK/Retail als neue
Kassenlösung für ihre rund 1.400 Filialen ausgewählt. Mehrere
Vertriebslinien des zweitgrößten Schweizer Einzelhandelsunternehmens werden in den kommenden Jahren auf die Standardlösung der GK SOFTWARE AG umgestellt. Dieser Erfolg ist ein eindrucksvoller Beleg für die führende Position des Unternehmens im Bereich Kassentechnologie auch außerhalb der Grenzen Deutschlands.

Die Coop, das zweitgrößte Einzelhandelsunternehmen der Schweiz mit einem Umsatz von 14,9 Mrd. Franken, hat sich nach einem intensiven Auswahlprozess für GK/Retail entschieden. Coop wird in Zukunft rund 1.400 Filialen mit der Standardlösung der GK Software AG ausstatten.

GK/Retail wird dabei mit den Modulen POS, Enterprise Store Server, Store Manager und Enterprise Cockpit in den folgenden Vertriebsschienen zum Einsatz kommen: Coop Supermärkte, Coop City Warenhäuser, TopTip/Lumimart Einrichtungshäuser, Coop Bau+Hobby Bau- und Gartenmärkte, Import Parfümerien, Christ Uhren & Schmuck sowie den Coop Restaurants.

Mit ihrer neuen Lösung wird die Coop auch auf den Enterprise Store Server, die zentrale Lösung der GK SOFTWARE AG setzen, die es ihr ermöglicht, Backofficedienste und –datenbanken der Filialen an einem zentralen Standort zu betreiben. Als Betriebssystem für das Großprojekt wird Suse Linux Enterprise Server in den Filialen zum Einsatz kommen.

Rainer Gläß, CEO und Vorstand der GK SOFTWARE AG: 'Wir sind sehr stolz, mit der Coop einen weiteren bedeutenden europäischen Einzelhändler als Kunden gewonnen zu haben. Wir sehen uns damit gleichzeitig in unserer internationalen Expansionsstrategie bestätigt, für die unsere ausgereifte plattformunabhängige Standardlösung die besten Voraussetzungen bietet.'


Über Coop:

Die Coop ist mit rund 2,3 Mio. Mitgliederhaushalten eines der größten genossenschaftlich organisierten Unternehmen in der Schweiz. Mit 14,9 Mrd. Schweizer Franken Umsatz ist sie das zweitgrößte Schweizer Einzelhandelsunternehmen. Coop verfügt über rund 1.400 Filialen in verschiedenen Vertriebsschienen.
Elektronischer Bundesanzeiger
Veröffentlichungsdatum: 05.06.2008

GK Software AG
Waldstrasse 7
08261 Schöneck

Hiermit zeigen wir an, dass die GK Software Holding GmbH Eigentümerin und Inhaberin von 4.700 nennwertlosen Stückaktien der GK Software AG ist und damit 94% der Stimmrechte an der Gesellschaft hält.

Das Eigentum entstand aufgrund der Vereinbarung zur Übertragung von Aktien zum Zwecke der Kapitalerhöhung vom 11. März 2008 zwischen der GK Software Holding GmbH und den Herren Rainer Gläß (bisheriger Eigentümer und Inhaber von 2.350 nennwertlosen Stückaktien) und Herrn Stephan Kronmüller (bisheriger Eigentümer und Inhaber von 2.350 nennwertlosen Stückaktien), der Beschlüsse der Gesellschafterversammlung der GK Software Holding GmbH vom 11. März 2008 und der Eintragung der Kapitalerhöhung durch Sacheinlage am 22. April 2008.

Börse Online Empfehlung: Nicht zeichnen
IPO im Fokus

GK Software - Gut aber nicht günstig

http://www.goingpublic.de/news/focus/detail.hbs?recnr=12956

Fazit
Die Software von GK hat sich am Markt etabliert. Trotz der zumeist weitaus größeren Wettbewerber hat GK zahlreiche namhafte Neukunden gewinnen können. Das zeugt von der technologischen Kompetenz des Unternehmens, das selbst für einen Software-Entwickler bereits überdurchschnittliche Margen erzielt. Als die größten Risikofaktoren lassen sich die starke Konzentration auf den Handel und die Abhängigkeit von wenigen Großkunden identifizieren. Unter Berücksichtung des derzeit noch unvorteilhaften IPO-Klimas (das IT-Haus Devil AG stoppte vor kurzem seine Börsenpläne während der Zeichnungsfrist) sowie der nicht wirklich günstigen Bewertung sehen wir keinen Bedarf für eine Zeichnung.
News - 10.06.08 14:19

GK SOFTWARE verschiebt Börsengang - Nur noch Aktien aus Kapitalerhöhung

SCHÖNECK (dpa-AFX) - Das Softwareunternehmen GK SOFTWARE verschiebt den für diesen Mittwoch (11.
Juni) geplanten Börsengang. Der Entwickler und Hersteller von Standard-Software für den Einzelhandel habe sich entschieden, das Emissionskonzept für den Börsengang zu verändern, teilte das Unternehmen am Dienstag in Schöneck mit. Voraussichtlich will GK Software ausschließlich Aktien aus einer Kapitalerhöhung zur Zeichnung anbieten, zuvor hatten sich auch Altaktionäre von Anteilen trennen wollen. Wegen der nötigen Überarbeitung des Emissionskonzepts für die Finanzdienstleistungsaufsicht komme es zu der Verschiebung, der Zeitplan solle aber 'zeitnah' veröffentlicht werden, hieß es./sc/gr

Quelle: dpa-AFX
DGAP-Adhoc: GK Software AG (deutsch)

GK SOFTWARE AG (News) plant Börsendebüt im Prime Standard am 19. Juni 2008

GK Software AG / Börsengang


12.06.2008

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. -------------------------------------------------------------------- -------

- Angebot von bis zu 415.000 neuen Aktien aus Kapitalerhöhung geplant - Preisspanne beträgt EUR 21,00 bis EUR 23,00 - Zeichnungsfrist voraussichtlich vom 13. bis 18. Juni 2008 - Bruttoemissionserlös von bis zu EUR 10,925 Mio. erwartet

Schöneck, 12. Juni 2008 - Die GK SOFTWARE AG plant nun am 19. Juni 2008 die Erstnotiz im stark regulierten Prime Standard an der Frankfurter Wertpapierbörse. Insgesamt sollen im Rahmen des veränderten Emissionskonzepts bis zu 415.000 Aktien aus einer Kapitalerhöhung angeboten werden. Zudem stehen weitere bis zu 60.000 Aktien im Rahmen einer Greenshoe-Option zur Verfügung, die aus einer noch zu beschließenden Kapitalerhöhung stammen. Die Zeichnungsspanne für die auf den Inhaber lautenden Stückaktien wurde durch die Gesellschaft und die emissionsbegleitende ICF Kursmakler AG Wertpapierhandelsbank auf EUR 21,00 bis EUR 23,00 festgelegt. Voraussichtlich zwischen dem 13. und 18. Juni 2008 werden die neuen Aktien Investoren im Rahmen eines öffentlichen Angebotes in Deutschland sowie einer Privatplatzierung im europäischen Ausland zur Zeichnung angeboten. Der Beginn der Zeichnungsfrist hängt von der vorherigen Billigung eines entsprechenden Prospektnachtrags durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ab. Im Falle der erfolgreichen Platzierung der Kapitalerhöhung inkl. des Greenshoes fließt der Gesellschaft ein Bruttoemissionserlös zwischen EUR 9,975 Mio. und EUR 10,925 Mio. zu. Diesen will die Gesellschaft (abzüglich der Kosten der Emission) kurzfristig in das weitere Wachstum investieren.

Durch die erfolgreiche Platzierung der Kapitalerhöhung erhöht sich das Grundkapital der Gesellschaft von derzeit EUR 1.250.000 auf bis zu EUR 1.725.000 (bei vollständiger Ausübung der Greenshoe-Option). Gleichzeitig wird die Gesellschaft einen Free Float von rd. 25% (bzw. rd. 27,5% bei vollständiger Ausübung der Greenshoe-Option) aufweisen.

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