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Gold und Silber vor neuen Allzeithochs... (Seite 4455)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.171.258 von Amphibie am 22.03.19 13:04:58ja, wo Du hinschaust hat das nicht mehr viel mit Demokratie zu tun. Das Volk hat gewählt, also
Brexit !ganz klarer Fall!
Auch in diesem Fall eindeutig wie auch die illegalen Grenzübertritte ein Rechtsbruch Angelas
Ich kann das alles nicht verstehen nd langsam sollten doch alle Wähler endlich aufwachen.
Sie muss so schnell wie möglich zurücktreten, ansonsten ist das bald kein Deutschland mehr.....
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.169.695 von senna7 am 22.03.19 10:47:55
Zitat von senna7: Ihr begreifft es nicht , bei GOLD geht es mehr um Werterhalt als um Rendite

wer das immer noch nicht begriffen hat - tut mir leid - und ist selbst Schuld


Das Thema dieses Forum ist "Gold und Silber vor neuen Allzeithochs." und nicht Gold und Silber von neuen Werterhalt....
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.169.695 von senna7 am 22.03.19 10:47:55Klar geht es bei Gold um Werterhalt.
Aber traditionell steigen Edelmetalle in Zeiten von Rezessionen, weil das Geld dann von zyklischen Aktien in Rohstoffe/Edelmetalle umgeschichtet wird. Damit ist es auch eine alternative Anlage zur Wersteigerung.
Dazu kommt dann noch der Hebel bei Minen.

Und momentan gibt es viele Anzeichen, die auf eine kommende Rezession hindeuten.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.172.164 von DerStatistiker am 22.03.19 14:33:57Grundsätzlich richtig. Das Verrückte ist, dass in der Vergangenheit (z.B.2008)der Goldpreis bei einem Crash ebenfalls mit fiel. Somit bin ich mir nicht sicher, ob ich mir das wünsche. Aber es kommt häufig anders als man denkt.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.172.224 von numi-fufufu am 22.03.19 14:39:15Heute wirds sicher schwer, sich gegen den Dollar zu strecken...
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.172.224 von numi-fufufu am 22.03.19 14:39:15Ich glaube, dass sind zwei verschiedene Aspekte.
Bei einem Crash gibt es (a) Panikverkäufe, die dann alle Assets betreffen und (b) Liquiditätsprobleme bei Anwendern von Leerverkäufen, Hebelprodukten und so. Die brauchen dann schnell Geld.
Also ein kurzfristiger Aspekt.

Das andere sind die Wirtschaftszyklen. Also eher eine globale, längere Tendenz.

Momentan gibt es ja interessanterweise 3 grosse Sichtweisen zu den Aktien: Die, die da meinen, es geht ewig nach oben weiter. Die, die den KGV zyklischer Aktien als extrem sehen und einen grossen Einbruch erwarten und die dritte Gruppe, die zwar das Ende der Fahnenstange sehen, aber aufgrund der Geldschwemme davon ausgehen, dass die zyklischen Aktien seitwärts verlaufen.

Je nachdem, wem man sich anschliesst, schätzt man auch den Goldmarkt unterschiedlich ein.
Ich persönlich glaube, dass den Zentralbanken die Puste ausgeht / die Zykliker fallen und die Edelmetalle steigen werden.
Gigantisches Gelddrucken

Durch das Gelddrucken der EZB werden die Zahlen immer astronomischer. Zuletzt war die Bilanzsumme der EZB auf horrende 4,5 Billionen Euro gestiegen – ein neuer Rekord. Das sind herbe 40,7 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung der Euro-Zone. Mit 4,5 Billionen Euro ist Draghi der größte Gelddrucker aller Zeiten. Die Bilanzsumme der japanischen Notenbank, der weltweiten Nummer zwei, liegt bei umgerechnet „nur“ 4,0 Billionen Euro. Allerdings sind das horrende 96,6 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung Japans. Negativweltmeister in dem Zusammenhang ist allerdings die Schweizerische Nationalbank mit astronomischen 121,7 Prozent der Wirtschaftsleistung. Hingegen liegt die US-Notenbank bei „nur“ 22,5 Prozent.

Quelle: https://www.finanzen100.de/finanznachrichten/wirtschaft/versteckte-staatsfinanzierung-die-bilanzsumme-der-ezb-erreicht-astronomische-4-5-billionen-euro_H1495814467_555590/

Dazu die Verschuldung der einzelnen Euro Staaten, wer glaubt da noch an den Euro ?

Das bunt bedruckte Papier ist nicht mal das Papier wert auf dem es gedruckt ist.

Ist nur eine Frage der Zeit bis der Irrsinn in sich zusammenbricht und wer zu diesem Zeitpunkt genug Gold Unzen gebunkert hat kann sich nur freuen.

Nur meine bescheidene persönliche Meinung.
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Panik! Rezessionsangst. Die Rendite der Bundesanleihen ist heute in den Minusbereich gefallen. Anleger die dem Bund Geld leihen müssen Geld bezahlen.

"Wegen neu aufgeflammter Rezessionsängste flüchten Anleger in den "sicheren Hafen" Bundesanleihen. Dies drückte die Rendite der zehnjährigen Titel am Freitag erstmals seit Oktober 2016 wieder unter null Prozent und auf bis zu minus 0,001 Prozent. Damit müssen Investoren dafür bezahlen, dem Bund Geld leihen zu dürfen." (Quelle Börse Online)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.172.965 von PeterPan666 am 22.03.19 15:41:16Jo, jetzt gibt´s bald rote Ohren.
Das ganze Lügengerüst wackelt schon und die verpeilten Politmarionetten, werden ganz sicher die richtigen Entscheidungen treffen, wenn es richtig brennt......:cry:
Was für ein genialer Wochenabschluss. Die meisten glauben beim DAX immer noch an eine Korrektur, dabei sind wir inzwischen richtig fett im Bärenmarkt. Wir shorties wetden fürstlich belohnt. Und das Gold das glänzt und glänzt, und leider werden für Vreneli und co immer mehr wertlose Baumwollblättchen von Nöten.
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