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Kanam Grundinvest, zwischen 37 und 42 KAUFEN!? (Seite 67)


ISIN: DE0006791809 | WKN: 679180
13,81
22.08.17
Lang & Schwarz
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Neuigkeiten zu KanAm grundinvest Fonds

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Antwort auf Beitrag Nr.: 55.133.477 von wallstreetmarc am 13.06.17 19:09:54
Genau so sieht es aus.....
Zitat:
"Schon wieder ein Geldregen


19. Juni 2017 Article

Am 3. Juli schüttet der SEB ImmoInvest 5,00 Euro pro Anteil aus. Was uns nur mittelbar berührt, weil wir keine SEB-ImmoInvest-Anteile haben.

Trotzdem ist es sehr erwähnenswert. Nach unseren Berechnungen hätte der ImmoInvest nämlich, vorausgesetzt es wären alle derzeit bekannten Verkäufe auch komplett abgewickelt (was sie nicht sind), gut 10,00 Euro Bargeld pro Anteil in der Kasse. Davon 5,00 Euro auszuschütten kann fast schon als noble Geste gewertet werden.

Ganz im Gegensatz zum KanAm grundinvest, der bis auf 4 verhältnismäßig kleine Restobjekte inzwischen alles verkauft hat, auf mehr als 16,00 Euro Bargeld pro Anteil hockt und davon nach monatelangem Zieren und Zögern am Donnerstag dieser Woche gerade einmal mickrige 3,00 Euro “ausspuckt”. Ein Schelm, wer denkt: Die wollen wohl durch übermäßige Zurückhaltung von Liquidität das Fondsvolumen noch möglichst lange möglichst weit oben halten, denn das ist ja die Bemessungsgrundlage für ihre Vergütung …"

Quelle: http://csrealwerte.de/neuigkeiten/
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.168.775 von schwarzach am 20.06.17 08:59:48Ein Fall für die BaFin?
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.174.691 von spaetzle88 am 20.06.17 22:12:47
BaFin
Ich befürchte der BaFin ist das herzlich egal, siehe Abwicklung Dachfonds.

Die einzige Möglichkeit sehe ich darin, KanAm selbst "anzugehen". Je mehr Anleger sich bei KanAm über die zögerliche Ausschüttungsstrategie zu beschweren, desto wahrscheinlicher werden "überflüssige" Reserverücklagen ausgeschüttet. -vielleicht- und selbst das ist mehr als fraglich.
Diese Ausschüttung von KanAm in Höhe von 3,00 € ist eine einzige Unverschämtheit !

Nach ca. 8 Monaten werden von der vorhandenen Liquidität in Höhe von ca. 1,1 Mrd. €, ca. 220 Mio €, also nur ca. 20 % ausgeschüttet.

Ein Teil muss als Gewährleistung, Rückstellungen und Betriebskosten zurückgehalten werden, das ist klar. Aber doch nicht diese enorme Summe.

Diesen feinen Herren (und wohl auch das BAFIN) ist wohl immer noch nicht klar, dass es sich um das ihnen anvertraute Geld der Anleger handelt !

Da bereits seit Jahren die eingehenden Mieterträge für alles mögliche, nur nicht für die Ausschüttung an die Anteilseigner genutzt werden, ist die Zurückhaltung eine einzige Beutelschneiderei, die nur einem Zweck dient weiter Provisionen zu erwirtschaften.

Damit nimmt man außerdem noch billigend in Kauf auf das gelagerte Geld zu Lasten der Anteilseigner negative Zinsen zahlen zu müssen.

Damit macht man sich von Seiten von KanAm keinen Gefallen und verspielt alle Pluspunkte,
die man evtl. aufgebaut hat.

Wer diese Firma nach diesem Anlegerunfreundlichen Verhalten noch einen € anvertraut, dem ist dann nicht mehr zu helfen.

Wie würde wohl Mr. Trump sagen ? KanAm first – ohne Rücksicht auf Verluste ?

Ein ehrbares Handeln zu erkennen ist bei diesem Verhalten auch nicht ansatzweise zu erkennen.

Dazu passt natürlich dann auch, dass man sich sein Depotbank aussuchen darf – und dieses ist dann die M.M. Warburg Co., einem Zwerg in der Branche, dem man dann anscheinend auch noch die Bedingungen diktieren kann !

Die Fehlkonstruktion, dass keine von außen kommenden Fachleute die Liquidation der offenen Immobilienfonds abwickeln, sondern quasi die Mitverursacher und dessen Management diese Aufgabe übernommen haben wird fortgesetzt bis zum letzten Blutstropfen - oder € - des Fonds.

Das Fondsmanagement – egal wir schwach es auch gewesen ist - darf sich dann zum Schluss die Depotbank aussuchen, die für die Restverwertung zuständig ist. Diese Depotbank wiederum wird dann unverzüglich das ehemalige Fondsmanagement mit den weiteren Verkäufen beauftragen. Wie schön, denn hier schließt sich der Kreis.

Da ist nichts, aber auch gar nichts offen und übersichtlich !

Und das alles mit fremden anvertrauten Kapital, oft die einzigen Ersparnissen eines harten Arbeitslebens.

Irgendwie passen diese Unklarheiten und Unsauberkeiten zusammen mit dem Skandal um die Cum-Ex-Geschäfte bei denen zum Teil die gleichen „Experten“ federführend waren.

Also KanAm schüttet Morgen 3,00 € an Liquidationserlösen aus und damit es nicht mit der schon lange praktizierten Augenwischerei vorbei ist, werden am selben Tage noch die beiden französischen Objekte mit 0,12 € abgewertet.

Da haben wohl die derzeitigen Mieteinnahmen nicht ausgereicht um so weiter zu wursteln ?

Ruft bei Warburg & Co und bei KanAm an, denn nur dann kann sich etwas ändern, BAFIN ist zu kraft- und saftlos !
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.181.183 von ariba0815 am 21.06.17 21:11:10
Sammelschreiben an die BaFin?
vielleicht könnte man so etwas bewirken?
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.253.275 von Trendfighter am 03.07.17 15:41:58
Reaktion von KanAm
Auf meine Anfrage hin bekam ich folgende Antwort. Bringt uns "0" weiter.


Sehr geehrter Herr ....,

vielen Dank für Ihre Nachricht. Zu Ihren Fragen nehmen wir nachfolgend gerne Stellung.
Eine derartige Aufstellung können wir Ihnen leider nicht zur Verfügung stellen. Die Rechnungslegung von Offenen Immobilienfonds ist im Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) und der Kapitalanlage- Rechnungslegungs- und -Bewertungsverordnung geregelt und wird regelmäßig durch Wirtschaftsprüfer kontrolliert.

Mit den geprüften Jahres- und Halbjahresberichten erfolgt die Kommunikation an die Anleger. Ab der Übertragung des Sondervermögens auf die Depotbank werden die Jahres- und Halbjahresberichte durch regelmäßige Abwicklungsberichte der Depotbank M.M. Warburg & CO (AG & Co.) KGaA abgelöst. Darüber hinaus und zwischen den Berichtsstichtagen erfolgt – auch vor dem Hintergrund der Vorgaben zur Anlegergleichbehandlung gemäß § 26 Abs.3 KAGB – keine weitere individuelle Kommunikation von Details. Wir bitten Sie um Verständnis.

Liquiditätseinbehalte dienen der Absicherung des Fonds vor der Gefahr einer Insolvenz. Eine Vielzahl von Einzelkriterien bestimmt dabei die Höhe. In erster Linie sind dies mögliche Nachforderungen der Steuerbehörden, Gewährleistungs- und Garantievereinbarungen sowie – mangels Mieteinnahmen – die künftigen Verwaltungs- und Betriebskosten, um den Fonds bestmöglich aufzulösen. Nicht mehr benötigte Rücklagen werden jeweils der nächsten Ausschüttung zugeführt. Auch nach dem Übergang des Verwaltungsmandates auf die Depotbank werden die Prüf- und Aufsichtskriterien hinsichtlich der Auflösung des KanAm grundinvest Fonds wie bisher auf Grundlage der gesetzlichen Richtlinien selbstverständlich durch die BaFin überwacht.

Auch wenn die M.M.Warburg & CO (AG & Co.) KGaA und KanAm Grund alles daransetzen werden, die finale Auflösung und Auszahlung des Fonds weiter so zügig und transparent wie möglich für alle Anleger zu gestalten, sind weder das Unternehmen noch die Depotbank in der Lage, vorauszusagen, wie lange diese finale Abwicklungsarbeit exakt dauern wird. Nach den wenigen, bisher vorhandenen Erfahrungen ist jedoch von einem mehrjährigen Zeitraum auszugehen.

Diese und andere Themen wurden bereits frühzeitig und ausführlich mit der Quartalsinfo zum 31.12.2016 kommuniziert. Wir bitten Sie, diese Lektüre insbesondere die Ausführungen der Risk-Policy aufmerksam zu lesen. Sie finden die Quartalsinfo zusammen mit dem aktuellen Auflösungsbericht im Anhang. Weitere Informationen liegen derzeit nicht vor. Aktuelle Informationen durch die Depotbank finden Sie auch auf unserer Homepage. Hier kommen Sie direkt dorthin: Aktuelle Informationen der Depotbank.


(See attached file: 4_Quartalsinfo_1-2017.PDF)(See attached file: Aufloesungsbericht_GI_2016.pdf)

Mit freundlichen Grüßen

Qualitäts- & Beschwerdemanagement
Vertriebsteam SHA

KanAm Grund
Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH
MesseTurm
60308 Frankfurt
Habe mir da noch nie Gedanken darüber gemacht, warum ich immer so "komische" Schreiben von meiner Depot-Bank bekomme, dass jemand mal wieder meine Immo-Anteile kaufen will.

Heute eine Firma OSK IT Beteiligungs GmbH, die mir sagenhafte 5,05 je Anteil anbietet. WAHNSINN!

Weiß jemand, wie die an meine Adresse und Stückzahl kommen? Oder schreibt die Depot-Bank einfach alle an?

Danke im Voraus.
Ich habe diesselbe Antwort erhalten.
an der Börse scheint der Schock über die geringe Ausschüttung verdaut zu sein.

Rechne schon bald wieder mit Kursen ü 14 €
Bin auch der Meinung die kürzliche Ausschüttung ist ein Witz..........ich würde KANAM im neuen Anzug keinen Investor empfehlen!


https://www.grundinvest.kanam-grund.de/fileadmin/Downloads/D…
Man sollte den Jungs von KANAM und WARBURG mal zeigen, wie es hier beim AXA IMMOSELECT läuft. Da gibt es zum 30.06.2017 noch knapp 100 Millionen Immobilienvermögen und 152 Millionen Cash. Von dem Cash werden nun am 27.07.2017 knapp 87 Millionen an die Anleger ausgezahlt. Damit verbleiben immer noch 65 Millionen Cash für nicht erwartete Forderungen.

Der KANAM GRUNDINVEST hat bekanntlich von fast 1200 Millionen CASH gerade mal etwas mehr als 215 Millionen an die Anleger ausgetschüttet und meint, für nicht erwartete Forderungen womöglich die knapp 1000 Millionen zurückhalten zu müssen.

Bei der unverschämten Vorgehensweise von KANAM und WARBURG kann man jedem nur raten, künftig einen großen Bogen um die beiden Gesellschaft zu machen.

Ein Schelm, der unterstellt, dass man sich an der Verwaltungsvergütung (bekanntlich abhängig vom Fondsvolumen) bereichern will.
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