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Steinhoff International (Seite 5165)



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Für mich stellen die rechtsstreitigkeiten einen unsichheitsfaktor dar

Plus die verschuldung

Wird imo dauern bis sich Steinhoff. Komplett aus dem schlammassel gezogen hat

Und :ob jooste und co zur rechenschafft gezogen werden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.838.510 von price-of-success am 19.06.19 09:00:43
Zitat von LUBI54: Für mich stellen die rechtsstreitigkeiten einen unsichheitsfaktor dar

Plus die verschuldung

Wird imo dauern bis sich Steinhoff. Komplett aus dem schlammassel gezogen hat

Und :ob jooste und co zur rechenschafft gezogen werden.


Ich sehe die Rechtsstreitigkeiten als größte Gefahr momentan. Nichtsdestotrotz eben noch mal nachgelegt.
Vielleicht bin ich zu blöde.
Die letzte testierte Bilanz von 2016, die falsch war, zeigt ein EK von 15,9 Millioarden Euro auf.

Dann kam die testierte Bilanz von 2017 mit gut vier Milliarden Euro Verlust,
dann die von 2018 mit rd 1 Milliarden Verlust.
Eigentlich müsste nun das EH auf rund 10 Milliarden geschrumpft sein.

Ist es aber nicht sondern es ist auf minus eine Milliarde geschrumpft.

Welcher Vorgang, welche Vorgänge haben die 12 Millirden Euro EK gefressen?



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16.06.19 22:10
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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.838.681 von Ines43 am 19.06.19 09:11:00Wow Ines, da denkt man, jemand der so tief investiert ist und hier soviel unterwegs war und schreibt würde das verstehen. Schon erschreckend...
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Es gibt schon erste kleine, mini, positive "Berichte":

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Newsletter vom 19.06.2019


Steinhoff: Jetzt ist es klar!

Steinhoff International Holdings NV (ISIN: NL0011375019) machte es wieder einmal spannend.

Doch jetzt haben wir endlich auch die Bilanzen 2018 in der Hand - veröffentlicht 21:25 am gestrigen Abend . Die seinerzeit mit großer Theatralik veröffentlichten 2017er Bilanzen enthielten endlich schwarz auf weiß, wieviel Luftbuchungen von den alten Verantwortlichen produziert wurden: Über 6 Mrd. Luftumsätze und über 11 Mrd. Abschreibungsbedarf. die 2018er kommen unaufgeregter an die Öffentlichkeit. Die heute Verantwortlichen stellen direkt im vorwort klar, dass man die 2018er Bilanzen als Endpunkt der Aufarbeitung der dunklen Vergangenheit sieht und nun sich auf die Stabilisierung der Gruppe konzentrieren kann. Selbstverständlich fehlt nicht der Hinweis auf die Versäumnisse und fehlende Kooperation der Vorgänger: "This position has been further exacerbated by the fact that certain key individuals, with the requisite knowledge to help unravel these complex transactions, and the consequential effects thereof, have not made themselves available for questioning"

Nun aber zum Wesentlichen: Was steht in den Bilanzen und dem zugehörigen Prüfbericht an Neuem.


https://www.nebenwerte-magazin.com/s-dax/item/4875-sdax-stei…
Also ich hab glaub ich jetzt die wichtigsten Parts von der neuen Veröffentlichung gelesen.
Nach meinem Eindruck hat ma noch einige Dinge rein gepakt die sich eventuuuuuuell irgendwie
negativ auswirken könnten, aber nix überraschendes. Denke alles aus der Vergangenheit ist eingetütet.
Die Operative-Entwicklung sieht gut aus, aus meiner Einschätzung müsste sich JETZT ein
Schub nach oben ergeben . (auch beim Kurs).
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.838.726 von Chavreu am 19.06.19 09:14:34
Habe bei Baader Bank gesehen, dass Abschreibungen nicht immer als Verlust ausgewiesen werden.
Wahrscheinlich ist es hier genauso.
Trotzdem habe ich gestern gelesen,
in den 1,1 Milliarden Verlust seien 940 Millionen an Abschreibung enthalten.

Mal so mal so?

Wer versteht hier schon Steinhoff genau.
Immerhin habe ich mitbekommen,
dass das EK für die Aktionäre nun negativ ist.
Das ist für mich etwas erschreckend.
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Im Ariva Forum wurd eüber stakeholder und Schareholder diskustiert, in dem Sinne dass Shareholder keine Stakeholder seien.

Wikipedia meint etwas anderes,
shareholder seien auch Stakeholder.
Es geht um den Satz in der bilanz: "den Wert für die Stakeholder wieder herzustellen".
Und am meinte jeamdn, das gelte nicht für die Shareholder weil die keie Stakeholder seien.

"Als Stakeholder gelten dabei neben den Eigentümern (Anteilseigner, Mitglieder) die Mitarbeiter (bis hin zu den Managern, z. B. Anspruch auf Beschäftigung und Sicherheit), die Kunden oder Vorteilsnehmer (z. B. Anspruch auf Qualität und Zuverlässigkeit), die Lieferanten, die Kapitalmärkte (u. a. Kreditgeber) sowie der Staat (z. B. Anspruch auf Steuergelder, Umweltschutz), die Natur (Rohstofflieferant, Aufnahmemedium für Abfall) und die Öffentlichkeit (Parteien, Verbände, Kirchen, Medien etc.). Die marktlichen Anspruchsgruppen können nach dem Beschaffungsmarkt (Lieferanten, Mitarbeiter, Kapitalgeber) und dem Absatzmarkt (Kunden, Konkurrenz) sortiert werden."

Wikipedia
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.838.726 von Chavreu am 19.06.19 09:14:34Chavreu,

mit Deiner Antwort hast Du mit keiner Zeile bewiesen,
dass Du mehr verstehst als ich.

Nur Dein Erschrecken ist laut geworden.
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