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European Lithium - (Re)Start einer Resource/Mine im Herzen Europas (Seite 13)



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Das dort hohe Vorkommen sind ist eindeutig, aber wie soll alles abtransportiert werden.


Auf der Weinstrasse, Seilbahn, LKW, Bahnstrecke etc.. Anlagenbau in den Naturschutz rein.

Hier müssen sie Konzepte liefern.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 55.112.392 von clonecrash am 09.06.17 16:41:44Genau was nützt die beste Resource, wenn man nicht dran kommt.

Da ist das Argument Schaffung von Arbeitsplätzen auch nicht überzeugend, sodass man die fraglichen Punkte nicht außer Acht lassen kann. täglich 278 LKW in einem fruchtbaren Land.

Evtl. kann alles Gestein mit Lithium Battery Drohnen abtransportiert werden, ja nur ne Idee.

Welche wirtschaftlichen Interessen überwiegen da wohl den Naturschutz.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 55.112.488 von Sylt1204 am 09.06.17 16:59:13Pumpspeicherkraftwerke wurden auch ohne Rücksicht auf Naturschutz realisiert. Also locker bleiben und jeden Monat , bis Ende 2018, einen Betrag reinschiessen. Ist dann eher zu verschmerzen, als z.B. 40000€ einmalig investiert, durch Nichtrealisierung des Projekts, aufgrund von Krötenwanderung oder Wolfschutz, zu verlieren :laugh:😂
Lithium dort zu fördern, ist ein Schutz für Umwelt, was mit Erdöl angerichtet wird, ist ein Desaster
Für mich ist wichtiger, das die Bevölkerung dort belastet wird mit dem Transport und daher klagen wird.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 55.113.730 von clonecrash am 09.06.17 19:25:03Wenn se gscheit wären , sollten sie sich Aktien kaufen, anstatt zu klagen .
Der weltweite E-Fahrzeug-Boom beginnt gerade. Welche (allein schon) europäischen Kfz.- und Nutzfahrzeugunternehmen-/Hersteller Lithium für ihre künftig zu produzierenden Accu's benötigen, das wissen wir. Das diese Unternehmen allerhöchst verlässliche Lithium-Lieferanten benötigen, das wissen wir wohl auch.

Welche Mengen an Lithium werden wohl benötigt? Da sind schon mehrere Berechnungen in Umlauf.
Hier kann man sich ne Menge Daten heraussuchen; ist leider kostenpflichtig:

https://de.statista.com/themen/608/elektromobilitaet/

Die Manager führender europäischer Autohersteller haben angekündigt, bis zu Jahr 2025 sagenhafte 25% ihres Umsatzes mit der E-Mobilität zu erwirtschaften.

Immerhin wurden im Jahr 2016 sportliche rd. 15.000.000 Kfz. allein in den 28 EU und den 4 EFTA-Staaten verkauft/ neu zugelassen.
http://www.auto-motor-und-sport.de/news/neuzulassungen-europ…

Denke mal, es wird sich jeder seine eigenen Rechenbeispiele, bezogen auf Kfz., erstellen; hinzu kommen alle weiteren Lithium-Accu-Einsatzmöglichkeiten (LKW, Busse, Energiespeicher, Handy's, Tablett's etc. etc.)

Sind die weit entfernten möglichen Lithiumproduzenten-/ Lieferanten in Nord-Südamerika, in China, bei gleichzeitiger dortiger E-Mobilitätskonkurrenz (Tesla; BYD; Geely etc. ) tatsächlich verlässliche Lithium-Lieferanten für die europäischen Abnehmer? Keine Ahnung; wer weis das schon wirklich?

Kann mir jedoch sehr gut vorstellen, das europäische Lithiumproduzenten hier die Nase weit vorn haben könnten: Nähe, (Vertrags-) Verlässlichkeit; auch Preisverlässlichkeit (zB. Preisstabilität durch EU-Mittel-Förderung der Projekte), kurze Transportwege, eine Währung, etc. !

Mögliche europäische Projekte: Hier zB. die Projekte des Unternehmens Novo Litio in Portugal und Schweden:

https://www.dakotaminerals.com.au/team-2/portugal

https://www.dakotaminerals.com.au/team-2/sweden

hier das österreichische Projekt des Unternehmens European Lithium:

http://europeanlithium.com/projects/wolfsberg-lithium-projec…

Natürlich hat jedes dieser Unternehmen noch gewisse Hürden zu stemmen und Ergebnisse abzuliefern, bis man von einem Produzenten sprechen kann; noch sind sie Explorer.

Doch die Zeit drängt; alle Beteiligten (Bergbauunternehmen, Genehmigungsbehörden, zuständige EU-Abteilung, jeweilige Länder-Regierungen, Lithium-Accu-Hersteller) müssen alle Energie und Engagement zusammen nehmen und ihren Teil zur Realisierung sicherer Lithiumproduktionsstätten beitragen. Nur so können/werden europaweit Arbeitsplätze in der Autoindustrie gesichert/werden.

Ganz wichtig ist, das die Amerikaner mit Tesla etc. und die chinesischen Kfz.-Bus-LKW-Unternehmen (BYD, Geely etc.) den europäischen Unternehmen dieser Branche nicht den Rang ablaufen. Marktanteile behaupten, sichern und ausbauen, wird/sollte die Devise der europäischen Unternehmen lauten.

Hier einmal ein aktueller Artikel zur möglichen Entwicklung:

https://www.statista.com/chart/9742/registrations-of-electri…

und hier einmal ein Schaubild, welche Unternehmen unter anderem in Europa in der Hauptsache beteiligt sind:

http://www.novolitio.com/investor-centre/corporate-presentat…" target="_blank" rel="nofollow">http://www.novolitio.com/investor-centre/corporate-presentat…


siehe Seite 6 der Präsentation

Risiken, ob die jetzt bekannten europäischen Lithiumexplorer überhaupt einmal zu Produzenten werden, sind aus jetziger Sicht natürlich vorhanden; es sind halt Explorer.
Chancen, das sie es werden und ihnen ihre Produkte dann auch dauerhaft abgenommen werden, sind jedoch sicherlich auch genügend vorhanden.

Wie es kommt; schaun mer mal. ;):cool:;)
Im Zuge des zu erwartenden LithiumBooms, wurde m. E. der Stollen nicht umsonst reaktiviert . Mittlerweile sind die Untersuchungsergebnisse sehr, sehr vielversprechend.

http://www.unterkaerntner.at/Nachrichten/Artikel/4fe771f2-d5…

Der Solarboom wurde durch Politik gefördert und hielt nur ca. 6 Jahre. Die weltweite Autoproduktion ist ein weitaus mächtigerer Wirtschaftszweig, als die Handwerksnische , welche sich mit Sonnendächern und Sonnenfeldern beschäftigt .
Beim Wolfsberg-Projekt geht man nach bisherigen Erkenntnissen, von 13 Jahren Abbau-Ressourcen aus . Lithium wird als das "neue Öl" betrachtet , warum sollte davon nicht eine kleine österreichische Region profitieren wollen ?
Sieht schwer nach Ausbruch aus, spannende News sollen ja Mitte Juni folgen :)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 55.128.416 von m_pahl am 12.06.17 23:17:58
News Mitte Juni 2017?? Kapitalwert des Projekts + Auswirkungen der Kapitalerhöhung
Verwechsel ich da was? Die Bindefrist vom Vorvertrag mit den Chinesen läuft doch ab 15.05.17 mit einer Frist von 90 Tagen.

...und noch ganz allgemein: Bislang ist nichts im Netz zu finden was auf einen Widerstand gegen das Projekt hindeutet; zumal die Mine selbst samt Konzessionen existiert ja schon und wurde damals vom Statt angelegt.
Hier im Forum so zu tun als wär das anders finde ich seltsam

die jüngste Kapitalerhöhung mindert den Kapitalwert pro Anteil um ca 5 ct (AUD) auf 0,84 ct (AUD).
Grundlage meiner Berechnung ist der EBIT (also das was nach Kosten hängen bleibt) aus der letzten Machbarkeitsstudie geteilt durch die aktuelle Gesamtmenge aller Anteile + Optionen (so kalkuliert als wären sie eingelöst, Zahl ist zu finden auf der Homepage)
Sofern die in der Studie vorgeschlagene Expansion, was ja auch später noch möglich ist, umgesetzt wird verdoppelt sich der Kap-Wert.
EMPFEHLE DIE ENGLISCHE VERSION DER HOMEPAGE WEIL DIE AKTUELL IST !!!
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