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DWS Group GmbH & Co. KGaA (Seite 3)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.361.925 von SkipBoe am 22.03.18 22:39:29Die Zuteilungsquote beim DWS-Börsengang:

Bis 60 Aktien gab es eine Vollzuteilung. Darüberhinaus wurden zu den 60 Aktien nur 25% der weiteren gezeichneten Aktien zugeteilt, jedoch nur bis maximal insgesamt 1.000 Stück.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.363.338 von Crowww am 23.03.18 07:53:48
Zwei "Threats"
Schlage dem Eröffner die Zusammenledung mit DWS Group vor
Wäre meiner Ansicht nach ergiebiger
Schönes WOE
Tratsch
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.374.246 von Tratsch am 23.03.18 21:49:07Ja, Dein Vorschlag ist eine gute Idee, das hier unter der richtigen Überschrift auf nur noch einen Thread zu konzentrieren. Dumm, dass es zwei Threads gibt. Ob die anderen Deinem Vorschlag folgen werden?
Euro am Sonntag berichtet vom holprigen, dreifach überzeichneten Börsengang aufs Parkett:

https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/euro-am-sonntag-me…

und das weniger als 25% in den Freefloat flossen.
EURO Fund&Research meldet heute den anstehenden Verkauf des Dachfonds-Geschäfts (DB Private Equity GmbH) der DWS:

http://www.fundresearch.de/Nachrichten/Top-Themen/DWS-gibt-F…

27.03.2018 | 09:00 Uhr
DWS gibt Dachfondsgeschäft ab

Die DWS trennt sich von ihrem Dachfondsgeschäft. Betroffen sind etwa 30 Mitarbeiter. Die CAM Private Markets erwirbt die Private Equity Sparte der Deutsche Bank Tochter.

Die DWS geht an die Börse, die DB Private Equity GmbH (DBPE) an die CAM Private Markets (CAM) GmbH. CAM gab bekannt, einen entsprechenden Kaufvertrag mit der Deutschen Asset Management zum Erwerb der DBPE abgeschlossen zu haben. DB Private Equity berät und verwaltet als volllizenzierte Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) mehrere Dachfonds und Managed Accounts mit den Schwerpunkten Private Equity und Infrastruktur. Die größtenteils europäische Investorenbasis umfasst vor allem institutionelle Kunden (Versicherungen, Finanzinstitute und Pensionskassen) sowie ausgewählte vermögende Privatkunden.

In einem Ende Februar mit dem Handelsblatt geführten Interview kündigte DWS-Vorstandschef Nicolas Moreau Zukäufe für alternative Investments wie Private Equity an. Nun kam es zum Verkauf der DBPE. Wie ein Sprecher der DWS auf Anfrage präzisiert, wolle man nur in bestimmten Private-Equity-Segmenten, wie zum Beispiel Secondaries, wachsen. Abgegeben habe man aber nun das in Köln ansässige institutionelle Dachfondsgeschäft. Die Deutsche Asset Management beziffert ihre Private-Equity-Assets mit drei Prozent beziehungsweise mit etwa zwei Milliarden Euro. Laut dem DWS-Sprecher entfalle nur ein kleiner Teil dieser Gelder auf das Dachfonds-Geschäft. Personalmäßig betreffe die Transaktion knapp 30 Mitarbeiter, von denen ein Großteil bereits vor zehn Jahren bei der damaligen CAM beschäftigt gewesen sei.

Mit dem Deal werden zwei in Köln ansässige Private-Equity-Spezialisten wiedervereinigt, die eine gemeinsame Historie verbindet. Vor etwa zehn Jahren schlossen sich unter der Marke Sopep (Sal. Oppenheim Private Equity Partners) die damalige CAM und die Münchner VCM mit dem Private-Equity-Geschäftsfeld von Sal. Oppenheim zusammen. Mit der Übernahme von Sal. Oppenheim durch die Deutsche Bank ging auch dieses Geschäftsfeld an die Deutsche Asset Management, welche wiederum nun unter der Marke DWS geführt wird.

Dr. Rolf Wickenkamp, CEO der CAM Private Markets, hat 1999 die Cologne Asset Management mitgegründet, aus der später die DBPE hervorgegangen ist. „Der Zusammenschluss ist eine einmalige Möglichkeit, eine starke gemeinsame Plattform zu schaffen, Altbewährtes fortzuführen und gleichzeitig ein neues Momentum aufzubauen. Nun liegt unser Fokus zunächst auf der Integration der beiden Unternehmen. Gemeinsam wollen wir einen führenden Private Markets Investment Manager mit einem hochkarätigen Team und umfassenden Produktangebot schaffen, der sich eng an den Bedürfnissen institutioneller Kunden orientiert“, erläutert Wickenkamp.

„Wir sehen diesen Schritt als Chance, uns als flexibler und schnell agierender Nischenanbieter neu auszurichten. Die Kombination aus unseren hochqualifizierten Mitarbeitern und der umfassenden Produktexpertise unserer Plattform mit der langjährigen Erfahrung und dem unternehmerischen Ansatz der CAM Private Markets sollte es uns ermöglichen, unser Produktangebot auszubauen und damit noch näher am Kunden zu operieren“, sagt Andreas Schmidt, CEO der DBPE.

Das Closing der Transaktion soll im zweiten Halbjahr 2018 stattfinden. Vertragskonditionen wurden nicht veröffentlicht.

(c) portfolio institutionell/Patrick Eisele
Die ersten Stimmrechtsmitteilungen der insgesamt 200 Mio. Namensaktien unserer DWS trudeln (wie geplant) ein:

- 77,5% durch Deutsche Bank AG (155.500.000 Aktien)
- 5,0% durch Nippon Life Insurance Company (10.000.000 Aktien)
Was ist denn das für eine Beteiligung?

Unsere DWS will zusammen mit einem Finanzinvestor wohl beginnen, ALBA Kokurrenz zu machen und übernimmt das holländische Etsorgungsunternehmen Attero:

https://www.euwid-recycling.de/news/wirtschaft/einzelansicht…
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.454.013 von vonHS am 03.04.18 22:22:56Das ist wirklich das Schrägste was ich bisher gelesen habe.

Eine Fonds- und ETFbude macht jetzt in Müllverbrennung ?
Die verkaufen vielleicht die Kraftwerke hinterher als Fonds, denn Müllheizkraftwerke sind eigentlich auch nur Immobilien.

Gibt es denn einen Finanzkalender der DWS Group?
Habe ich auf der IR Seite nicht gefunden, ist mal wieder alles für mobilen Zugriff optimiert, mühsam, da rumzusuchen.
Wann ist HV? Möglicherweise sieht die Börse den Wert ja nach der ersten Dividendenzahlung anders?


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