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Home24 - Onlinemöbelhandel mit fulminantem Börsenstart

eröffnet am 15.06.18 09:30:54 von
neuester Beitrag 20.10.21 15:39:36 von

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20.10.21 15:39:36
Beitrag Nr. 529 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 69.650.952 von pater-noster am 20.10.21 15:27:06Digitalisiereung schon. Das wird sich garnicht vermeiden lassen.

Aber ich denke, dass es da natürlich Grenzen gibt. Gerade wenn man schon in so vielen Bereichen digital wird, braucht es auch Rückzugsorte oder Begegnungsstätten, wo man entweder zur Ruhe kommt oder soziale Kontakte pflegt. Diese Orte werden dann wohl eher gehegt und gepflegt anstatt sie zum Spiegelbild der digitalen (Fantasie(welt) zu machen. Wobei es sicherlich auch vereinzelt solche Freaks gibt.

Was hat man nicht alles vor 20 Jahren erzählt, dass die Leute keine Bücher mehr lesen werden, oder das sie nur noch zuhause rumhängen, etc ppp. Ich habe aus meinem Leben ganz und garnicht diesen Eindruck. Wenn ich so die Altersgruppe 14 bis 29 anschaue, dann habe ich eher den Eindruck als sind die kreativer als meine Generation 35-50. Und das betrifft auch solche Dinge wie Wohnung, Büro einrichten. Gerade jetzt gegen Ende der Corona-Pandemie merke ich wie froh die Kids und Jugendlichen sind, mit Freunden abhängen zu können, oder sich kreativ oder sportlich betätigen zu können.
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20.10.21 15:27:06
Beitrag Nr. 528 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 69.650.637 von katjuscha-research am 20.10.21 15:05:24
Zitat von katjuscha-research: na ja, selbst in Total Recall gabs noch Möbel. Die sahen zwar etwas anders aus, aber die virteulle Welt spielte sich ja nur in einzelnen Bereichen ab.

eine Wohnung einrichten wird die nächsten 50 Jahre nicht verschwinden. Das spüre ich selbst bei meiner Nicht und Neffen (14 bzw 16 Jahre), die natürlich viel in der Internetwelt und vortuellen Welt machen, aber ihr Zimmer richten sie schon noch sehr gerne ein. Genauso wie sie gerne Sport im verein betreiben statt virtuell mit Konsole. Es gibt einfach Dinge, die wichtig für "Herz und Bauch" des Menschen sind. Eine schöne Umgebung und soziale Kontakte sind das A und O. Das hat sich auch die letzten 30 Jahre während der Verbreitung des Inernets und diverser neuer Technologien in Sachen VR nicht verändert.


nun ja, das war auch eher ein bisschen ironisch gemeint. wenn es nach mir gehen würde, gäbe es den ganzen vr quatsch auch gar nicht.

aber vllt kannst du dich noch an second life erinnern. ich habe das nie benutzt, aber damals berichte darüber gesehen und war erschrocken bis schockiert, wie und warum menschen das benutzen. in der hochphase hat irgendeine bekannte firma 1 mio reale dollar für das branding der diskothek bezahlt. ich kann mir schon vorstellen, dass die menschen mehr und mehr ihr leben digitalisieren. man muss sich halt nicht der wirklichkeit stellen🙈
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20.10.21 15:05:24
Beitrag Nr. 527 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 69.650.271 von pater-noster am 20.10.21 14:40:44na ja, selbst in Total Recall gabs noch Möbel. Die sahen zwar etwas anders aus, aber die virteulle Welt spielte sich ja nur in einzelnen Bereichen ab.

eine Wohnung einrichten wird die nächsten 50 Jahre nicht verschwinden. Das spüre ich selbst bei meiner Nicht und Neffen (14 bzw 16 Jahre), die natürlich viel in der Internetwelt und vortuellen Welt machen, aber ihr Zimmer richten sie schon noch sehr gerne ein. Genauso wie sie gerne Sport im verein betreiben statt virtuell mit Konsole. Es gibt einfach Dinge, die wichtig für "Herz und Bauch" des Menschen sind. Eine schöne Umgebung und soziale Kontakte sind das A und O. Das hat sich auch die letzten 30 Jahre während der Verbreitung des Inernets und diverser neuer Technologien in Sachen VR nicht verändert.
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20.10.21 14:40:44
Beitrag Nr. 526 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 69.613.680 von Kampfkater1969 am 16.10.21 07:49:34
Zitat von Kampfkater1969: Mittels digitalen Avataren und VR könnte man da gigantisches leisten.....man richtet in 3 D seine Räume ein und bewegt sich als Avatar frei darin......


so wird es wohl kommen. allerdings muss man sich dann die frage stellen, warum ich mir die analoge welt überhaupt noch "einrichten" muss?
wenn die leute in zukunft nur noch mit vr unterwegs sind, dann braucht doch niemand mehr "reale möbel". da ist es doch viel wichtiger, dass ich in metaverse cool aussehe und nicht auf der strasse. "zu hause" bekommt da eine völlig neue bedeutung.

via vr und avatar unterwegs in der digitalen welt. da brauchst du gar nichts mehr. ob arnie den total recall noch erleben wird?
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16.10.21 07:49:34
Beitrag Nr. 525 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 69.611.820 von katjuscha-research am 15.10.21 20:06:08Genau diese Scalierungseffekte sind es ja, die solche Geschäftsmodelle so interessant machen. Vielen Dank für deine Einschätzungen.

Ich denke, man benötigt eine starke digitale Reichweite, viel Traffic....da könnten Marken als Partnermodell viel bringen...auch für die eigene Sparte.....das krasse an den Partnermodellen ja, hat man mal seine "digitale Reichweite", kommen immer mehr, die auch dort visible sein wollen, als Partnermodell oder mit Verlinkungen auf eigene Plattformen.

Die Frage grundsätzlich, werden wir angenommen 2030 zehntausende kleine Internetshops haben der jeweiligen Produzenten aller möglichen Güter oder spielt sich mehrheitlich alles auf wenigen sehr großen und reichweitenstarken Plattformen ab.....wie Branche Home24 dann bis zu drei, die gekonnt die jeweiligen Ländermärkte digital und mit stationären Showrooms bespielen....

Mittels digitalen Avataren und VR könnte man da gigantisches leisten.....man richtet in 3 D seine Räume ein und bewegt sich als Avatar frei darin......

Eine "Amazonisierung" aller Bereiche kommend? Wohl ja........und die gehen ja immer öfter auch stationär, wie nun "4 Sterne, Four Stars" Konzept in Europa
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15.10.21 20:06:08
Beitrag Nr. 524 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 69.610.752 von Kampfkater1969 am 15.10.21 18:14:55
Zitat von Kampfkater1969: Wie siehst du die Perspektive, dass Home24 künftig auch immer mehr auch "externe bessere Möbelmarken" auf ihrer immer reichweitenstärker werdenden Plattform als "Partner" reinnehmen...so wie Zalando bei Textil.......eine Voglauer als ein Beispiel.....verbunden mit Liefer- und Aufbauservices

Denn viele der stationären Möbelhäuser haben ja meisten viel 08/15 Schruz.....

Wäre dies eine Option? Oder eher die kleinpreisigen Möbel?



Klar wäre das ein Option, aber man muss halt aufpassen, dass das eine gute Marge abwirft. Ist also eine Frage der Verhandlungen mit dem Anbieter des Markenartikels. Wenn man sich da verkalkuliert und noch gewisse Kanibalisierungseffekte bedenkt, dann kann sowas auch nach hinten losgehen. Aber man bietet das ja jetzt schon übers Plattformmodell. Da ist das Risiko ziemlich begrenzt, da man ja keine eigene Lagerhaltung benötigt, aber die Chance/Marge ist halt nicht besonders üppig.

Grundsätzlich bin ich ja ein Freund von Marktplatz-Geschäftsmodellen. Aber wie ich gestern schon geschrieben habe, hat das ja auch den Effekt, dass man vergleichbar wird. Wenn man jetzt bei der Eigenmarke eine 5 Prozentpunkte höhere Bruttomarge hat, und nun Markenartikel zunehmend anbietet, dann würde der Umsatz zwar stärker wachsen, aber die Marge fallen.
Ob man das trotzdem macht, ist dann einfach eine Frage der Kalkulation. Der Vorstand muss die Wahrscheinlichkeit einschätzen, ob dieses Anbieten anderer Marken dem Umsatzwachstum der Eigenmarke schaden könnte, oder ob das dadurch größere Gesamtwachstum diese Effekte überkompensiert. Vielleicht würde es bei richtigem Marketingkonzept sogar die Aufmerksamkeit der Eigenmarke stärken. Das wäre die beste aller Welten.

Zalando hat einerseits den Vorteil, ein Marktplatz zu sein, an dem man garnicht mehr vorbei kommt. Die Marktstellung ist unumstritten super. Man wird wohl noch etliche Jahre gutes Wachstum der Bestellmengen haben, weil eben alle Markenanbieter unbedingt bei Zalando ihre Artikel anbieten wollen. Andererseits dürfte die Bruttomarge ohnehin relativ niedrig sein, und wenn man dann als Kunde auch noch immer den Adidas-Sportschuh mit anderen Marktplätzen vergleichen kann, und Zalando dann immer den Preis anpassen muss, dann wird die Marge da sicherlich nicht von profitieren. Dann muss der Gewinnanstieg hauptsächlich über das Wachstum der Bestellungen kommen. Wenn Adidas aber den Preis bestimmt und es nur 2-3 Marktplätze gibt, dann sollte dieser Preiskampf nicht stattfinden.

Home24 ist ja derzeit so eine Art Zwitter. Man könnte mehr in Richtung Marktplatz gehen, aber wie gesagt, es hat Vor- und Nachteile, die der Vorstand genau durchkalkulieren muss. Für die Markstellung und Wahrnehmung wäre ein breiteres Angebot sicherlich gut. Da der Markt noch nicht aufgeteilt ist, wäre das sicherlich wichtig. Aber man muss halt aufpassen, das Marketing der Eigenmarke nicht zu vernachlässigen, wenn man weiterhin beim Ziel einer zweistelligen Ebitda-Marge bleiben möchte. Aber so schwer kan ja so einen interne Kalkulation nicht sein.

Ich bleibe da insgesamt optimistisch. Ich gehe nicht davon aus, dass Home24 zu den Top3 der Möbel-Onlinehändler/Plattformen werden wird. Dafür sind die Großen (Otto, XXXL, Ikea) eh zu dominierend. Aber der Markt ist so riesig und auch in den Marken so gesplittet, dass Home24 trotzdem mit dem Markt mitwachsen wird, und dann auch ab einem bestimmten Moment seine Kosten anpassen und die Marge schnell sprunghaft steigen dürfte. Einen Vorteil haben alle Onlineanbieter. Die Skalierungseffekte wird man früher oder später überdeutlich sehen. Und in dem Pukt ist Home24 besser dran als Ikea und Co.
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15.10.21 19:09:41
Beitrag Nr. 523 ()
Bin ich mir nicht sicher, die Grundvoraussetzung ist dass gerne viel Marke gekauft wird…. Habe zwar auch teilweise Markenmöbel daheim (Stern) aber der Großteil ist doch dann Lutz xxl oder z.b. Pax (Ikea), beim Möbel bin ich da eher pragmatisch.
Grundsätzlich hat ein Marktplatz den Vorteil dass es viel mehr Auswahl gibt an Marken oder Private Label….
Bin mir nicht sicher, aber Home 24 ist im Moment so günstig bewertet dass man schon ins Grübeln kommt warum das so ist.
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15.10.21 18:29:42
Beitrag Nr. 522 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 69.610.812 von Philvestor am 15.10.21 18:20:55Deine Würdigung, ob dies auch bei Möbel und Home24 ginge?
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15.10.21 18:20:55
Beitrag Nr. 521 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 69.610.752 von Kampfkater1969 am 15.10.21 18:14:55Zara do hat sich von Online Händler zum Marktplatz transformiert, das geht meiner Meinung nach in erster Linie über hochwertige Markenartikel..
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15.10.21 18:16:36
Beitrag Nr. 520 ()








Einfaches Einfügen von wallstreet:online Charts: So funktionierts.


Schaut aus diesem Aspekt heraus nicht gut aus....
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