Deutsch-Türken wollten Nena-Konzert mit Tankschiff in die Luft sprengen - 500 Beiträge pro Seite



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14.09.06 12:06:02
Terror-Verdacht jetzt bestätigt

Nena-Konzert sollte mit Tankschiff gesprengt werden



Dortmund (rpo). Als Nena Ende August ein Konzert in Gelsenkirchen gegeben hat, war die Terrorgefahr sehr hoch. Medienberichten zufolge hat sich der Verdacht nun doch erhärtet, dass ein Anschlag auf die dreieinhalbtausend Besucher geplant war. Mit einem Tankschiff sollte das Amphitheater offenbar in die Luft gejagt werden. :eek:

Nach einem Bericht der Dortmunder "Ruhr Nachrichten" ermittelt die Bundesanwaltschaft gegen sieben Deutsch-Türken wegen Bildung und Mitgliedschaft einer terroristischen Vereinigung.
:mad: Die Männer werden verdächtigt, Ende August einen Anschlag auf das Konzert mit dreieinhalbtausend Besuchern geplant zu haben.

Bereits kurz nach dem Konzert hatte die Polizei acht Männer in Gewahrsam genommen. Da jedoch Durchsuchungen von Wohnungen und Geschäftsräumen in Gelsenkirchen, Essen, Duisburg und Gladbeck keine Hinweise auf eine schwerwiegende Straftat ergeben hatten, wurden sie wieder frei gelassen.

Bei den Verdächtigen soll es sich dem Zeitungsbericht zufolge um junge türkischstämmige, teilweise deutsche Staatsangehörige im Alter von 21 bis 36 Jahren sowie den 54-jährigen Yalcin I. handeln, der als Anführer der Gruppe gilt. Das gehe aus einem der Zeitung vorliegenden vertraulichen Papier des Bundesinnenministeriums hervor.

Sowohl das Bundesamt für Verfassungsschutz als auch das Bundeskriminalamt hätten die Gruppe seit Monaten beobachtet. Es handele sich "um eine im Raum Essen, Gelsenkirchen und Duisburg ansässige islamistische Struktur", die sich laut Verfassungsschutz mit der Spendensammlung und der finanziellen Unterstützung des Jihad, des "heiligen Krieges", im Irak, in den Palästinensischen Gebieten und Pakistan beschäftigt.

Beim Bundeskriminalamt lägen "staatsschutzrelevante Erkenntnisse" über die beiden Führungspersonen Yalcin I. und Harkan B. vor. Harkan B. soll am 3. August an mehrere Personen eine Handy-Kurzmitteilung mit dem Text "Der Tag des jüngsten Gerichtes ist bald gekommen" verschickt haben, heißt es laut Zeitung in dem Bericht des Bundesinnenministeriums. Am 24. August wurden Mitglieder der Gruppe in Gelsenkirchen an einem Tanklager nahe dem Veranstaltungsort des Konzerts beobachtet. Für die Ermittler stellte sich der Verdacht einer Anschlagsvorbereitung.

Laut "Bild"-Zeitung wollten die Männer auf dem Rhein-Herne-Kanal ein Tankschiff kapern und am Gelsenkirchener Amphitheater während des Nena-Konzerts in die Luft sprengen.



http://www.rp-online.de/public/article/nachrichten/politik/d…

Beruhigend, dass die Terroristen mittlerweile wieder auf freiem Fuss sind. Man will ihnen wohl noch eine zweite Chance geben. :mad:
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14.09.06 12:32:15
:laugh:

Wohl keine Nena Fans die Richter.
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14.09.06 12:32:57
Wenn auf eines Verlaß ist, dann ist es die Blödheit unserer muslimischen Mitbürger.
Was den Sozialkassen Milliarden kostet, hat wohl schon Tausenden das Leben gerettet.

Mit einem Tankschiff sollte das Amphitheater offenbar in die Luft gejagt werden.

Vielleicht sollte man erst einmal "klein" anfangen, ein Tanklastzug zu kapern und in einer Menschenmenge zur Explosion zu bringen dürfte nicht so schwierig sein. Aber ein Tankschiff entführen:confused:
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14.09.06 12:34:23
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.928.743 von Fuller81 am 14.09.06 12:06:02Beruhigend, dass die Terroristen mittlerweile wieder auf freiem Fuss sind. Man will ihnen wohl noch eine zweite Chance geben.

Tja! Das ist DEUTSCHLAND!!:cry::cry:
Bei "reinen" Deutschen, hätte man nicht lange gefackelt! Wären wahrscheinlich MIT Hubschrauber vorgeführt und vorzeitig verurteilt worden!!:cry:
Aber unsere islamische "Freunden" dürfen halt ALLES!!:cry::cry:
So TRAURIG wie das ist, muss LEIDER ein Anschlag mit vielen Opfern geschehen , BEVOR die deutsche Justiz reagiert!! :cry::cry:
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14.09.06 12:36:01
Lässt mich vermuten, dass demnächst die Sicherheitsvorschriften zum Erlangen eines Bootsführerscheins erheblich verschärft werden.
:D
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14.09.06 12:52:20
Die erfundenen Terrorversuche werden auch immer blöder.

"Der Tag des jüngsten Gerichtes ist bald gekommen"
So etwas hat auch schon Johannes der Täufer verkündigt.
Und viele Christen denken auch so.
Wenn man daraus einen Terrorverdacht konstruiert, müßte man die eifrigen Bibelleser auch unter verschärfte Kontrolle stellen.
Etwas anderes Belastendes ist ja offensichtlich nicht gefunden worden und "in der Nähe eines Tanklagers" darf sich jeder aufhalten, wenn es sich nicht um ein abgesperrtes Betriebsgelände (aber das wäre ja nicht in der Nähe, sondern im Tanklager) handelt.
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14.09.06 12:53:41
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.929.184 von Sealion am 14.09.06 12:36:01So isses. Wundert mich sowieso daß man noch den privaten Flugschein machen darf.
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14.09.06 13:32:08
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.929.436 von cajadeahorros am 14.09.06 12:53:41cajadeahorros,

man darf ihn machen bzw. haben, muß sich dann aber quasi selbst als potentieller Terrorist anzeigen um sich auf seine Unbedenklichkeit hin durchleuchten zu lassen (die dazugehörigen Kriterien werden vom Staat dabei schamhaft verschwiegen) und dies selbstverständlich auch noch bezahlen zu dürfen.

Aber was will man weiter erwarten von einem Staat, dessen höchste Kompetenzgremien ganz offensichtlich noch nicht einmal in der Lage sind, die minimale Zuladung eines Kleinflugzeugs (manche sind schon bei einer normalen Ausnutzung der zugelassenen Sitzplätze überladen) abzuwägen gegen die Sprengstofftransportkapazität eines gängigen Sprinters?
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14.09.06 13:38:55
warum sind die leute "nach" dem konzert verhaftet worden, und warum haben sie die tat dann nicht ausgeführt?

bislang gab im djihad spektrum keine nennenswerten "türkischen terrorismus", sieht man von den anschlägen in der türkei ab. offenbar radikalisieren sich jetzt aber auch junge türken. das läßt nichts gutes ahnen.
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14.09.06 13:40:10
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.930.138 von Heizkessel am 14.09.06 13:38:55alle 15 Jahre einlochen und anschließend ausweisen, und tschüß!
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14.09.06 14:07:59
#10

Nö. Sofort in die Türkei abtreiben un da einlochen lassen. Die sollen da unten ja so komfortable Gefängnisse haben....
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14.09.06 14:11:17
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.930.602 von Blue Max am 14.09.06 14:07:59ist abtreibung in der türkei nicht verboten? :confused:
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14.09.06 14:24:55
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.930.641 von Heizkessel am 14.09.06 14:11:17:laugh:
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15.09.06 00:13:39
Hier noch mal Infos dazu aus einer anderen Zeitung. Beteiligt war offenbar auch ein Imam. Vorab möchte ich natürlich den obligatorischen Spruch abgeben, dass das alles überhaupt nichts mit dem Islam zu tun hat und dass man sich natürlich hüten muss, alle Moslems unter Generallllll.......gähn....


LM

***

Streichholz und Benzinkanister

Wollten Islamisten ein Nena-Konzert sprengen?
Von Frank Jansen

Eine Gruppe von Islamisten kapert einen Tanker, der auf dem Rhein-Herne-Kanal bei Gelsenkirchen festgemacht hat. Die Gruppe steuert das Schiff zur etwa zwei Kilometer entfernten und am Kanal liegenden Konzertarena „Amphitheater“. Während dort die Popsängerin Nena vor 3500 Fans auf der Bühne steht, sprengen die Islamisten das Schiff, das Amphitheater geht in Flammen auf. Dies ist das Szenario, das die Sicherheitsbehörden am 26. August dieses Jahres befürchteten, wie jetzt bekannt wurde. Sie untersuchen nun, ob Deutschland an diesem Abend einem Anschlag entging, der so viele Menschen das Leben hätte kosten können wie der 11. September 2001. Keine vier Wochen nach dem versuchten Attentat mit zwei Kofferbomben, die am 31. Juli in zwei Regionalzügen deponiert waren.

Die Polizei nahm am Morgen des letzten Sonnabends im August in Essen, Gelsenkirchen, Duisburg und Gladbeck acht Islamisten fest, die meisten Deutschtürken, darunter ein 54 Jahre alter Imam. Die Wohnungen der Verdächtigen wurden durchsucht, doch es fand sich nichts, was einen Haftbefehl gerechtfertigt hätte; die Männer kamen wieder frei. Von einer Entwarnung aber will man in Sicherheitskreisen deshalb nicht sprechen. Die Gefahr, so heißt es, sei real gewesen.

„Das potenzielle Anschlagsszenario war es wert, rechtzeitig einzugreifen – anstatt zu warten, bis es evident wird“, sagt ein Experte. Außerdem seien die Männer als „ziemlich verbal-radikal“ bekannt gewesen. Einen Anschlag habe man ihnen aber nicht zugetraut, sagt ein Beamter – bis die Gruppe im August begann, seltsame Kurznachrichten mit ihren Handys zu versenden. Eine lautete: „Der Tag des jüngsten Gerichts ist gekommen.“ Am Tag vor dem Nena-Konzert trafen sich einige der Verdächtigen auf einer Brücke, die über den Rhein- Herne-Kanal führt – etwa auf halber Strecke zwischen dem Treibstofflager, vor dem der Tanker lag, und dem Amphitheater. Die Gruppe wurde observiert, kurz darauf eine SMS mitgeschnitten, in der es um das Schiff ging. Die Sicherheitsbehörden überlegten: Weiter beobachten oder zugreifen? „Die Polizei ist durch die Kofferbomben so sensibilisiert, dass die Entscheidung für den Zugriff fiel“, sagt ein Experte.

Die Kofferbomben waren für Polizei und Verfassungsschutz ein Schock. Denn keine Behörde hatte den Anschlagsversuch stoppen können. Die Folge ist, dass nun erst recht eine Null-Risiko-Strategie verfolgt wird. Das bedeutet allerdings auch: Je früher die Polizei zugreift, desto schwerer wird es für die Bundesanwaltschaft, Beweise vorzulegen, die eine Anklage oder Verurteilung rechtfertigen. Im Fall der mutmaßlichen Schiffbomber stehen die Ermittlungen jedoch erst am Anfang. „Der Zugriff war immerhin eine Warnung“, sagt ein Experte.

Unabhängig vom Ausgang der Ermittlungen nährt der Fall in Gelsenkirchen den Verdacht, auch Deutschland müsse künftig Anschläge von „home grown terrorists“ befürchten. Immer wieder nennen Sicherheitsexperten das Beispiel der Attentäter von London: Kinder pakistanischer Einwanderer, die als gut integriert galten. Die Terrorverdächtigen aus dem Ruhrgebiet „gehören zur zweiten und dritten Generation“ der in Deutschland lebenden Türken, sagt ein Experte. Bei denen sei bislang kaum eine Terrorgefahr zu erkennen gewesen. Doch ein Verfassungsschützer widerspricht. „Die Vorstellung, dass die Türken beim Heiligen Krieg außen vor sind, ist irreführend.“ Im Internet gebe es bereits türkische Seiten, „die den Jungs denselben Dschihad-Kram eintrichtern wie arabische Seiten“. Der Beamte warnt: „Da läuft viel mehr, als die Öffentlichkeit mitbekommt.“

www.tagesspiegel.de
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15.09.06 00:42:09
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.929.419 von Borealis am 14.09.06 12:52:20Die erfundenen Terrorversuche werden auch immer blöder.

"Der Tag des jüngsten Gerichtes ist bald gekommen"
So etwas hat auch schon Johannes der Täufer verkündigt.
Und viele Christen denken auch so.
Wenn man daraus einen Terrorverdacht konstruiert, müßte man die eifrigen Bibelleser auch unter verschärfte Kontrolle stellen.



Danke für dieses schöne Musterbeispiel für fehlende Differenzierung, Generalverdacht gegen alle Religionen terroristisch zu sein, Pauschalierung, schüren von Vorurteilen und Ängsten.

Obiger Vergleich von Borealis ist so sinnig wie das Parteiprogramm der FDP mit dem der NSDAP gleichzusetzen. Unterschied - keiner. Denn beides sind Parteiprogramme. Inhalte spielen keine Rolle.

Westerwelle mit Hitler unter einem Hut :laugh::laugh::laugh:
Prinzipiell verhält es sich so bei Religionen mit dem Pazifisten Jesus (Vorbild für viele Christen) und dem frauenhaßenden Pädophilen und Massenmörder Mohammed (Vorbild für viele Moslems).

Klar versuchen nicht alle Moslems Mohammed zu kopieren. Ist auch nicht nötig. Es reichen wenige aus um Schrecken zu verbreiten. Es waren auch im 3. Reich nicht alle am Holocaust beteiligt. Niemand käme auf die Idee deshalb die Nazi-Ideologie für friedlich zu erklären. Beim Islam macht man aber genau diesen Fehler. So lange der Islam existiert, wird es die Umsetzungen der im Koran geforderten Morde und Ausrottungen geben, weil sich immer, mal mehr, mal weniger, mal viele, Moslems auf diese Weise ihren Gottesgehorsam unter Beweis stellen wollen.

Und nur deshalb gibt es islamischen Terror, Zwangsehen, Ehrenmorde. Das ist Gottesdienst !!!!! im Islam, die Erfüllung von Allahs Willen. Kann man alles nachlesen im heiligen Koran, (Hadithen und Schria), wo ausdrücklich die Pflicht zum Djihad definiert ist.
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15.09.06 20:53:31
Alles halb so wild.
Noch sind ja Stefanie Hertel und Hansi Hinterseer nicht im Fokus der Islamisten :D
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15.09.06 20:55:35
wer ist Nena?:D
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15.09.06 22:17:59
Da muss man jetzt mal hart durchgreifen und die
Konsequenzen ziehen!!!!!
:mad::mad::mad:

Nena Konzerte verbieten!


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