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Borussia Dortmund: Quittung für das Pokal-Aus - 500 Beiträge pro Seite | Diskussion im Forum



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Bei erneut hohen Umsätzen gibt die Aktie der Borussia Dortmund KGaA deutlich nach. Investoren nehmen das Ausscheiden im DFB-Pokal offensichtlich zum Anlass, sich von ihren Positionen zu trennen. In Frankfurt verliert der Fußball-Titel rund 6 Prozent, im Xetra steht ein Minus von mehr als 8 Prozent auf dem Kurszettel.

Der Verkaufsdruck ist überraschend. Schließlich steht Borussia Dortmund in der Hauptrunde der Champions League und ist Tabellenführer in der Bundesliga. Ein Ausscheiden aus dem finanziell unattraktiven DFB-Pokal-Wettbewerb ist zwar sportlich unschön. Wirtschaftlich ist dieser Verlust allerdings im Vergleich zum Meisterliga-Wettbewerb minimal. Manager Michael Meier hat es nach fast einem Jahr Börsenleben immer noch nicht geschafft, Investoren von einer eventuellen langfristigen Attraktivität der BVB-Aktie zu überzeugen.

Autor: Robert Sopella (© wallstreet:online AG),11:02 27.08.2001

Ja glaubt den wirklich jemand, wenn es für BVB wichtig wäre hätte Sammer nur die zweite Garde spielen lassen. Für den BVB ist wohl weniger mehr.

Daher sollten wir in Ruhe die erste Runde CL abwarten, die zweite Runde ist viel wichtiger als der Pokal.
in 2. Runde kommt nach Liverpool nur 1er von 3 Vereinen :D


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Motzki 2001


Sammer ist sauer - "so nicht, meine Herren"
Ganz Dortmund zittert vor Matthias Sammer! Nach dem peinlichen Pokal-Aus des BVB bei den Wolfsburger Werksamateuren holt der "Minus-Mann" (BILD) zum verbalen Rundumschlag aus. "Es reicht längst nicht mehr, nur die Mannschaft zu kritisieren", schimpft Sammer in einem Exklusiv-Interview mit der "Rasenheizung de Luxe". In Zukunft sollen neben den Spielern auch Busfahrer, Fans und sogar die Würstchenbudenbesitzer im Westfalenstadion ihr Fett wegbekommen. "Die Schonfrist für das Umfeld ist abgelaufen", kündigt der Borussen-Coach an. Denn um die Schwarz-Gelben wieder ganz nach oben zu bringen, müßten alle mitziehen.

Bolle Brick leistete sich "unnötige Aktionen"

Und er ist das erste Opfer der neuen harten Sammer-Welle: BVB-Busfahrer Bolle Brick (57). Seit 43 Jahren lenkt der pfiffige Westfale die Borussia durch dick und dünn, jetzt trägt er auf einmal Mitschuld an der Pokalschlappe von Wolfsburg. "Sicherlich stand Bolle nicht auf dem Platz", räumt Sammer ein. Dennoch habe Brick durch "einige völlig unnötige Aktionen" bei der Anreise die Mannschaft nachhaltig verunsichert. Schon beim Verlassen des BVB-Geländes soll der Chauffeur einem Bekannten übermütig zugehupt haben. Außerdem habe er bei der Autobahn-Abfahrt Wolfsburg rund 120 Meter zu früh geblinkt. "Unkonzentriertheiten dieser Art werden im Profi-Geschäft gnadenlos bestraft", kritisiert der ehrgeizige Jungtrainer. Oha!


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