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Das wahre Gesicht der Bush-Regierung - 500 Beiträge pro Seite



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Jetzt wird es immer deutlicher. Antidemokratisch und kriegsverherrlichend.

Wenn man Ländern wie Frankreich und Deutschland, die einen Krieg verhindern wollen, droht dann ist was faul im Staate Washington!

Die von der US-Regierung geforderte Straffreiheit für US-Bürger vor internationalen Gerichten erscheint jetzt in einem ganz anderem Licht. Nur wer Dreck am Stecken hat braucht so was.
.....schon mal in das WAHRE Gersicht unseres Kanzlers geschaut!????????????????

Wohl kaum, dann das ist bei der feigen, verlogenen Fresse nicht möglich.
Der alte Sack machte uns erst innenpolitisch kaputt und jetzt zu allen Überfluss auch noch außenpolitisch!

Im übrigen ist das Friedensgeschmatz von Gerd S. keineswegs ehrlich, sondern politisches Kalkül, da er nix, absolut nix sonst zu bieten hat.
Solche aussagen sind unmöglich von dir !!


Die USA sind vorbild für freiheit und demokratie und lieben alle Menschen !!

Es wird Zeit das Europa sich an die grossen Taten der GJ`s im 2.WK erinnert und endlich seine moralische Schuld bei den Amis bezahlt !!
#6

Hast Recht ! (und RECHT ist das wichtigst im Leben!)

Diese linken Elemente sollten einmal zu ihren Freunden nach Nordkorea ausgewiesen werden. Dort können sie dann kleine Hunde kochen und essen !!

Das geh` ich doch lieber zu McDonald und esse gutes, kontrolliertes Essen aus astreiner Herkunft !!


Lieber Gruss
SM
1 und 5

zwei, die aus der Geschichte nix gelernt haben und sich nur blind aufhetzen lassen.
Schade, daß es noch immer solche Hohlköpfe gibt!:mad: :mad: :mad: ;) :mad: :mad: :mad:
@dalmare

Und wer sich das Buch nicht reinziehen will, der sollte sich "Bowling for Columbine" ansehen. In diesem Film geht es eben nicht nur um Littleton. Es wird gnadenlos aufgezeigt, wie die USA seit Jahrzehnten, demokratisch gewählte Regierungen destabilisieren, und danach Diktatoren installieren (siehe: Pinochet).

Außerdem wird auch gezeigt, an wen die US-Regierung zig-Millionen-Beträge transferiert, z.B. an die TALIBAN in den Jahren 2000 & 2001(!!Remembering 11.09.2001!! unglaubliche 250 Millionen Dollar...) Aber als die "Buddha-Statuen" von denen niedergemetzelt wurden, hat´s den Ami nicht am Abzug gejuckt.

Mir ist auch klar, dass wir den Amerikanern, seit dem 2ten Weltkrieg, viel zu verdanken haben. Aber deswegen jede Aktion und jeden Krieg unserer Verbündeten bejahen und unterstützen? Ich glaube, dies wäre ein Signal in absolute Abhängigkeit, und ich dachte in der europ. Idee geht es darum, ein gewisses politisches und auch wirtschaftliches Gegengewicht zu bilden?!?!?

Eine angeregte (und bitte nicht marktschreierische Diskussion) wünscht Euch
Schnittenhimmel

P.S.: Als Lesetipp, für alle, die dieses Thema wirklich interessiert: Till Bastian´s "55 Gründe, mit den USA nicht solidarisch zu sein - und schon gar nicht bedingungslos"
Schon mal daran gedacht, dass schmeissflieges Postings hier oft sehr satirisch gemeint sind... ;) Ich weiß, die meisten User haben Schwierigkeiten, so etwas zu erkennen.


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