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Wo steht Medigene in einem Jahr?? - 500 Beiträge pro Seite (Seite 47)


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Antwort auf Beitrag Nr.: 34.136.003 von eck64 am 20.05.08 18:50:11Lass dich nicht unterkriegen eck. Ich finde deine nüchterne Art und Weise um einiges nützlicher für den Thread, als der seit neuestem übliche Wettbewerb, sich gegenseitig in Kurszielen zu überbieten. :rolleyes:

Im übrigen tut es auch ganz gut, wenn jemand mal wieder etwas heiße Luft aus dem Ballon rauslässt, der hier mit viel Phantasie aufgeblasen wird. Dann tut der Absturz später nämlich nicht ganz so dolle weh, wenn die Erwartungen doch noch enttäuscht werden.

Im übrigen ist mir aufgefallen, dass bei Einigen scheinbar das ganze Depot nur aus MDG besteht. Mein Tipp: Diversifizieren!!! Dann könnt ihr die ganze Sache hier nämlich um einiges entspannter betrachten und seit außerdem nicht zwingend darauf angewiesen, dass der Medigene Kurs alleine Haus und Hof retten muss. Besser schlafen tut man außerdem. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.135.805 von mulga am 20.05.08 18:29:39eck, witzle weiter, bleib bodenständig und kritisch aber verschone mich bitte mit Unterstellungen und Falschangaben.

Sag mal einem Metzgershund er soll die Wurst nicht fressen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.136.508 von Mistsack am 20.05.08 19:39:27Wenn das ganze Depot scheinbar nur aus MDG besteht, dann besteht es in Wirklichkeit nicht ausschließlich daraus. Du meinst natürlich: anscheinend nur aus MDG besteht.

Aber in diesem Falle: woher willst Du das wissen
?
Ohjeee, hatte mich hier (heute!) eh schon an den MOR-Thread erinnert....
Bitte nicht.... :(
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.136.003 von eck64 am 20.05.08 18:50:11Zum O.B. 2.0 bin ich nicht geboren.

Tja, dann wird es hier künftig wohl recht langweilig zugehen.
Der Thread mutiert dann endgültig zum Propaganda-Forum.
Und das in einer Phase, in der Kurssteigerungen erstmals
in greifbare Nähe zu rücken scheinen.

Schade, eigentlich.

O.B. 1.0
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.136.976 von Hartz_V am 20.05.08 20:33:33Aber in diesem Falle: woher willst Du das wissen

Hatten ein paar Leute in den letzten Tagen geschrieben. Ich glaube zum Beispiel sandfurzz. Weis jetzt nicht, ob hier oder im Parallelthread. Bin jetzt aber zu faul zum suchen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.137.127 von Mistsack am 20.05.08 20:53:10leider lenkt die übernahmebefürchtung zu sehr von den daten ab.
hier könnte ich strüngmanns pressesprecher sein.

lasst uns doch die daten bewerten und abwarten.

die übernahmespekulation macht medigene auf einmal für alle 400 mio wert.

für mich ist endoTag (und nicht die spekulation) im milliardenbereich anzusiedeln.

technologie paaren mit den besten zugelassenen medikamenten.
das ist für mich die spekulation/vision.

vergleich zur em : ein guter spieler wird von vielen vereinen umworben und entsprechend bezahlt. da werden beträge fällig, die für den unentdeckten spieler im promille-bereich bezahlt wurden.

die leistungen/erwartungen musst der spieler erst danach erfüllen.

ich gebe endoTag einen stammplatz und zwar solange bis er in allen bereichen (indikationen) versagt hat oder er wird zum spieler des jahr(hundert).

die daten und zukunftsaussichten wird der markt bewerten.
aber jeder hat seine eigene einstellung dazu (deshalb nutzt doch kein anfeinden).

pro und contra darstellen ist für mich voll ok.

und ich sage nach m.e., endoTag ist der hammer . wird bc in ähnlichem umfang wie bsdk bewiesen, dann ist das potential real hochrechenbar.

für mich sind die bisher bewiesenen geringen nebenwirkungen von besonderer bedeutung. die leiden der kranken werden gemindert und deshalb kann man an den medikamenten nicht vorbei.

eck , ich teile deine ansicht bzw. schlussfolgerungen nicht, aber sie sind immer wieder diskussionswürdig.

mulga ist für mich unverzichtbarer informationsgeber. legt doch einfach mal die angespanntheit ab und lasst uns in dem guten klima der letzten monate/jahre weiter machen.

eine übernahmediskussion ist zwar kurzfristig für den kurs positiv, für den informationsaustausch auf sachebene aber wenig förderlich.

hoffe, wir können bald handfeste news diskutieren.

bleibe aber trotzdem ein realistischer medigene-visionär;).
ciao
Moin, glaube ja irgendwie nicht mehr an eine Übernahme durch Pfizer. Wenn die wirklich gewollt hätten, gäbs schon nen Angebot. Der Trubel hat Medigene aber ins rechte Licht gerückt und das ist für uns alle schon mal positiv.

Hm, was denkt ihr kommt bei den ganzen Konferenzen rum? Glaube die beeinflussen den Kurs net, da sitzt ja nur Fachpublikum und keine Banker, oder irre ich mich da???

Weiß jemand was gestern in San Diego gesagt wurde?

Habe irgendwie das Gefühl, das bald ne gute Nachricht kommt!
Nur ein kurzer Einschub ohne jegliche Sach-Relevanz: Dies hier ist ein extrem angenehmer Thread ohne dieses mancherorts übliche Pusher-Basher-Gegeifere, wie ich es z.B. von energulf kenne. Ich bin beeindruckt!
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.135.839 von eck64 am 20.05.08 18:33:57Eck..
MTCR ist eine Übernahme-"Dreingabe". Es gibt bisher kein einziges klinisches Entwicklungsprojekt auf dieser Basis. Kein überprüftes Molekül usw.....

Mulga schrieb im November 07!
Das Zielmolekül(Target) für HiDex wurde exclusiv einlizenziert, für das Zielmolekül NY-ESO-1 auf das EsoDex angesetzt wird, besteht eine Forschungskooperation. Im Gegensatz zu monoklonalen Antikörpern kann man mit der mTCR Technologie eben auch an Zielmoleküle auf Zelloberflächen binden, deren Antigene im Zellinneren von allen kernhaltigen Zellen zu finden sind und deren (Ziel)Antigenfragmente auf MHC-Klasse-1 Peptiden präsentiert werden. Die "fremden" Zielmoleküle aus dem Zellinnern werden in diese körpereigenen Oberflächeneiweise eingebettet. Somit hat man deutlich mehr und auch selektivere Angriffspunkte als das in der Vergangenheit für die Verwendung von monoklonalen Antikörpern der Fall war.


ciao
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.138.916 von Hartz_V am 21.05.08 07:54:53Jede Aktie bekommt halt die Aktionäre die sie verdient :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.139.048 von FTaktuell am 21.05.08 08:20:01FTaktuell,
was du beschreibst sind die beiden targets auf die HiDex und EsoDex angesetzt sind.

Es gibt aber noch kein mtcr-Molekül das in der klinik auf Eignung überprüft wäre, denn es gibt einfach noch kein klinisches Projekt. Bis jetzt läuft alles im Reagenzglas, vielleicht Gewebeproben. Od auch schon Tierversuche im Spielwaren, weiß ich nicht. Hast du davon schon was gelesen?

Ob die propagierte Adapterfunktion von mtcr-Molekülen den erhofften Effekt bringt wurde noch in keiner klinischen Studie nachgewiesen. Noch nicht einmal die ungefährlichkeit dieses Ansatzes. Es ist einfach noch ein sehr frühes Stadium einer Basistechnologie, bei der man noch richtig ordentlich viel Geld in die Hand nehmen muss, bis man beurteilen kann, was sie Wert ist.

Wenn man einen guten Batzen Geld und Zeit mitbringt und die Sachen positiv verlaufen, dann wird mtcr einmal sehr viel Geld wert sein. Im Moment ist es aber eher ruhig darum, weil ohne Moos halt wenig los......

Hast du schon mal irgendwo einen Zeitplan gesehen, der den Start einer P1 beinhaltet?

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Ansonsten wäre es mir recht, wenn ihr mich nicht in die Rolle des miesmachers drängt, nur weil ich bei 6,20€ im Kurs die 36 Euro dieses Jahr noch nicht sehe. Wenn Medigene selbständig, also ohne Übernahme die 11,94€ aus 2005 in 2008 wieder schafft, wäre ich schon ganz zufrieden. Gerne darf es natürlich auch mehr sein.

Wobei in 10 Monaten das gutzumachen, was Medigene in 3 Jahren verloren hat, eine sehr gute Leistung wäre.


Wenn es deutlich mehr wird, ist Medigene aufgekauft. Meine Einschätzung.
mTCR
...Mit der Übernahme von Avidex hat MediGene 2006 sämtliche Rechte an dieser Technologie erworben. Seit 2006 besteht auch eine Forschungspartnerschaft mit Sanofi-Pasteur. Während MediGene die Technologie zum therapeutischen Einsatz entwickelt, nutzt der Impfstoffhersteller die Möglichkeiten der mTCR, um seine Impfstoffe zu prüfen.

Ausblick:
Mehrere auf der mTCR-Technologie basierende Produktkandidaten, wie EsoDex® und HiDex®, befinden sich derzeit im Forschungsstadium. Im Rahmen einer Fokussierung der Forschung erwägt MediGene die Finanzierung dieser vielfältigen Projekte durch externe Investoren, vorzugsweise durch eine Ausgründung in ein eigenständiges Forschungsunternehmen, an dem MediGene als Gesellschafter beteiligt bleiben will...
---

p.s.; Ich hoffe die Ausgründung kommt bald. Zuviele Baustellen sind nicht gut. Und am potentiellen Erfolg wäre MDG ja weiter beteiligt !
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.139.189 von eck64 am 21.05.08 08:43:42eck...
natürlich ist das alles noch in der Präklinik und daher das Wirkprinzip am Menschen ausständig.
Ich denke Mulga hat da noch eine bessere Übersicht was da läuft und vor allen Dingen was da möglich ist. Man muss auch Visionär sein um die Potentiale abschätzen zu können.:D

ich zitiere daher weiter Mulga aus Nov. 07

..Die mTCR-Entwicklungsarbeit von Medigene stelle ich mir (stark vereinfacht) so vor: Aufgabe ist es ein passendes Gegenstück zum Targetmolekül (Schlüssel-Schloss) zu entwickeln und dieses in den "Basis"-mTCR "einzubetten". Basis-mTCRs erkennen und binden an körpereigene MHC-Peptidstrukturen. Das ist quasi das Baukastenprinzip, unabhängig vom Zielmolekül. Wenn jetzt noch das Targetmolekül das passende, von Medigene neuentwickelte molekulare Gegenstück im mTCR-Protein hat, ist die Bindung so stark, dass ein gekoppeltes Immunmodulator-Effektormolekül eine Immunantwort unterdrücken bzw. bei Krebs, die Zelle zu zerstören kann.

Das entstandene Fusionsprotein auf Basis der mTCR-Technologie (Baukasten) soll möglichst optimal mit einer langen Verweildauer an der Oberfläche der Zelle am Zielmolekül binden. Solche Fusionsproteine sind dann z.B. speziell designte mTCRs wie EsoDex oder HiDex.

Wenn in dieser Technologie ein Durchbruch gelänge, würden viele Pharmas mit einem Sack voll Targets anklopfen, die derzeit von monoklonalen Antikörpern nicht bzw. nicht optimal erreicht werden. Die von Medigene entwickelten speziellen mTCRs oder besser Fussionsproteine sind natürlich wieder patentierbar, da Medigene das passnede Gegenstück zum Zielmolekül selbst entwickelt.

Sanofi Pasteur hat sich übrigens einige Agensys Targets zur Impfstoffherstellung schon vor Jahren eingekauft. Astellas hat da keine exclusiven Rechte mehr. Diese Agensys Zielmoleküle zur Impfstoffherstellung werden wohl bald mit der mTCR Technologie von Medigene validiert. Da läuft ja gegenwärtig auch eine mTCR-Forschungskooperation zwischen Sanofi und Medigene zur Erkennung von eben jenen Targets.

Ob Astellas auch bald eine Forschungskooperation zur Herstellung von speziellen mTCRs für deren eingekaufte Targets mit Medigene anstrebt? Mal abwarten, wie die Entwicklung in den nächsten 3-4 Jahren läuft. Ich sehe das Risiko, die Chancen sind aber wegen der breiten Einsetzbarkeit dieser Technologie enorm hoch. Nur ob und wann diese Entwicklung zum Ziel führt, kann man leider jetzt noch nicht absehen. Zum Glück, denn der Kurs sollte sich schon vorher wenigstens vervierfacht haben


Fazit:
unsere Positionen hier im Thread.
..sonsten wäre es mir recht, wenn ihr mich nicht in die Rolle des miesmachers drängt, (Eck)

Ich sehe es so, dass Du sehr gut die Argumente der Verhandlungspartner vorbringst. Das ist auch ganz gut so.
Andererseits sollte man auch die Position jener (zu denen auch ich immer gezählt werde) nicht verunglimpfen die die andere Seite des Verhandlungstisches vertreten.
Es kann ja durchaus sein, dass wir hier ein "Schattenkabinett" abgeben, das genau die Pro und Kontras durchgeht die in der Realität ablaufen.
Deshalb muss man nicht nur auf Wolke 7 schweben oder Realitätsverlust aufweisen. Bei Verhandlungen gibt es einfach am Anfang weit auseinanderliegende Vorstellungen (Wie hier).
Kann es sich eine Partei leisten zu sagen: Take it or leave it?
Ich denke eher nein, jeder tut gut seine Chancen auszubauen.

Ich denke, wir brauchen einander keine persönlichen Attacken liefern, sondern durchaus kontroversiell diskutieren.
Vielleicht schaut MDG ab und zu man herein und holt sich dann Unterstützung für die eigene Argumentation.:laugh:

ciao
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.139.189 von eck64 am 21.05.08 08:43:42eck, nicht "wir" sondern ich habe den Beitrag geschrieben, die anderen drängen dich nicht in dieser Rolle!!

Meine Absicht ist das auch nicht. Ich schätze deine Beiträge, die sachlich überzeugen, schlüssig und kompetent sind. Eine andere Meinung kann und soll man vertreten!

Ich störe mich daran, dass du in deinem Beitrag meine/unsere Meinung ins lächerliche zogst und Teilwerte der MediGene Pipeline bzw. der mTCR Technologie von einer Milliarde dafür als Begründung anführtest, die überhaupt nicht genannt wurde. Du must mir nachsehen, das mich dieser Stil nicht sonderlich begeistert. Den Wert der mTCR Technologie habe ich immer mit dem Buchwert in der Bilanz bzw. mit dem Zeitwert angegeben. Über das mTCR Potenzial kann man spekulieren, bringen wird das aber derzeit nichts, die Gründe hast du genannt.

Auch kann man den Kurs von MediGene bei einer Übernahme nicht mit dem Wert von MediGene bei einer Partnerschaft vergleichen. Ich sprach Übernahmeszenarien an, du aber die Werte bei bzw. vor(Kapitalbedarf) einer Partnerschaft.

Nochmals, nicht deine Meinung zu Sachthemen ist mein Kritikpunkt, die reespektiere ich, wenn ich sie auch nicht bei bestimmten Sichtweisen Teile, sondern der Stil Dinge zu behaupten und darüber zu witzeln, die wie beim Wert der mTCR Technologie so überhaupt nicht angesprochen wurden.

Respektvoll streiten können wir, aber ins lächerliche ziehen aufgrund von Unterstellungen lasse ich meine Beiträge nicht! Wenn du in dieser Form austeilst, musst du auch die Antwort und die Richtigstellung solcher Behauptungen aushalten.

Und wie schon gesagt, das waren nicht die User im Thread, sondern das ist meine Meinung. Vielleicht bin ich hier etwas empfindlich und nicht unbedingt forumgeeignet, aber angespannt fühle ich mich derzeit überhaupt nicht.

Lass uns wie in der Vergangenheit weiter kontrovers diskutieren, meinen Respekt und den der anderen Leser des Threads hast du, da bin ich mir sicher.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.139.674 von mulga am 21.05.08 09:33:56Na toll, mit MDG fällt man wohl immer wieder auf die Fresse! Gleich gehn sie wieder unter 6, wär ja auch zu schön gewesen...:cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.139.674 von mulga am 21.05.08 09:33:56jungs, ich bin froh, daß wir solche kandidaten wie ihr beide hier seid.

also tut mir und den anderen hier den gefallen, daß ihr euch wieder befriedet. wäre jammerschade, wenn es hier theater gäbe und wir den ein oder anderen dadurch verlören.

und bedenkt bitte: oftmals ist das geschriebene einer stärkeren fehldeutung durch den leser unterlegen, als das gesprochene wort!

hoffender dank!!
jetzt geht der Drückerei Mist schon wieder los, seit gestern eigentlich schon und heute werden wohl wieder gleich die 6 Euro nach unten durchstoßen:mad:hoffentlich kommt da mal bald eine Hammerdealmeldung sosnt wird das nie was nach oben....:mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.139.523 von FTaktuell am 21.05.08 09:20:06...Es gibt bisher kein einziges klinisches Entwicklungsprojekt auf dieser Basis. Kein überprüftes Molekül usw.....

Eck, da irrst Du aber gewaltig.

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Dann bin ich ja froh, das klargestellt ist, dass ich da doch nicht falsch lag.

Ansonsten bin ich da voll bei RichyBerlin. Hoffentlich möge für mtcr bald eine ordentliche Ausgründung gelingen, damit zügig ein Batzen Geld in eine interessante und aussichtsreiche Technologie gesteckt werden kann.

Und ich denke nicht, dass ich die Position des Gegenparts übernehme, der Medigene billig was abluchsen will. Ich denke nur, man sollte das jeweilige Stadium von Projekten versuchen halbwegs realistisch zu betrachten. Und etwas was nach dreistelligen mio-Investitionen in einigen Jahren im Erfolgsfall eine Milliarde oder auch mehr wert sein wird, ist es eben heute noch nicht. In Verhandlungen soll man selbstbewusst und überzeugt sein, aber überzogene Erwartungen blockieren auch Verhandlungen. Und um die potentiellen Milliardenwerte zu heben, muss man eben jetzt Kapital mobilisieren. Ohne Kapital wird EndoTAG nicht die Millarden wert, die wir erhoffen. Das hat mit Bittstellerei nichts zu tun. Man muss das Kapital und die Köpfe zusammenbringen, man braucht beides.

Heinrich hat eine sehr breite pipeline an Projekten und Technologien aufgebaut. Einfach zu breit für eine Firma der Größenordnung von Medigene. Und Projekte, die nicht ausreichend mit Geld versorgt werden, werden ihr Potential nicht entfalten, auch aus zeitlichen Gründen, weil der Wettbewerb nicht schläft.

Deshalb muss auf der Managementseite was passieren: Wenn man mit dem vorhandenen Kapital auskommen will, dann muss man dringend den eigenverantworteten Umfang reduzieren. Also Weg mit mtcr und EndoTAG(wenigstens 1). Und natürlich den Projektbestand permanent überprüfen.
Alternativ müsste man erheblich viel mehr Kapital für Medigene mobilisieren um selber weiter den Kostenumfang steigern zu können wie benötigt. Aber es geht da um erhebliche Summen und nicht nur nochmal 1, 2 oder 3 mio an Aktien. Und solche KEs möchte ich eher nicht sehen. Lieber mal was zu Geld machen und dem Finanzmarkt zeigen, dass die Forscher einen verkaufbaren Mehrwert bei EndoTAG erzeugt haben.

Und so wie es aussieht haben sie es ja vor. Möge es gelingen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.139.793 von Keanu5769 am 21.05.08 09:44:17möchte mich mal als pressesprecher von dr. strüngmann ausgeben:

"nicht die gerüchte sollen den kurs treiben, sondern die ausstehenden daten"

es werden immer wieder daten kommen nd der kurs nicht immer -wie wir meinen ausreichend- reagieren.

jetzt dauert es einigen zockern zu lange, ob das gerücht bestätigt wird und geben mit ein paar prozent gewinn ab.

20000 aktien umgesetzt

aber einige (klein)käufer liegen mit order um die 6 euro auch drin, um ein schnäppchen zu machen.

das ist doch wirklich nur kursgeplänkel.

meine devise "schaun wir mal"

wichtiger ist mir das die daten wie angekündigt kommen und natürlich positiv sind.

schade finde ich, dass wir nicht an die präsentation kommen.

ciao
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.139.149 von Fredy00 am 21.05.08 08:36:39und jeder den namen, den er verdient ...00:D

ciao
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.140.009 von mehrdiegern am 21.05.08 10:03:15ja jedenfalls wäre mir ehrlich gesagt eine Komplettübernahme durch eine BigPharma auch wenn es dann jetzt nur Kurse sagen wir mal zwischen 10 bis 12 Euro jetzt wären lieber als das ewige rumgedümpel mal über 6 Euro dann wieder runter auf 5,50 Euro also immer das gleiche Spielchen, denn dann wäre wenigstens ruhe im Karton und man weiß was man hätte, denn bis wir so auf 10 bis 12 Euro kommen was ich ehrlich gesagt nicht so ganz wie das anders passieren, kann also nur zügig durch eine Komplettübernahme oder durch einen sehr großen und lakrativen Partnerdeal bei dem sehr viel Kohle hängen bleibt sonst geht das Trauerspiel immer so weiter......:cry::mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.139.960 von eck64 am 21.05.08 09:58:24Du leitest hier Die Schlüsse ab die Dir angenehm sind.

1. Es geht nicht nur darum ob etwas in der Klinik ist oder nicht. Da wäre ja Morphosys nichts wert, den die haben fast nur ausschließlich Werte in der Präklinik und träumen davon eine P1 zu starten.
Es genügt ein Produkt in der Präklinik zu haben, wenn es ein Potential darstellt. Du hast erst vor Monaten für ein Unternehmen argumentirt, dass kein einziges Medikament in der Klinik hatte und trotzdem zu einem Preis von um die 500 MIO€ übernommen wurde.
Deine Argumentation damals war eben, dass der Käufer sich später eine Menge Kosten für Tantiemen ect. einspart.
Fakt war: kein einziges Produkt hat noch die Wirkung am Menschen bewiesen und die Risiken waren dieselben wie auch hier.


2. Du machst eine Panik, dass MDG das Geld ausgeht.
Entweder gilt das was Heinrich im April 08 zur Finanziellen Ausstattung gesagt hat oder Du weißt es besser.
MDG ist bis Ende 09 mit den vorhandenen Cash Reserven finanziell abgesichert.
Die Panikmache mit den Auslaufenden Cashbeständen ist eben die die auf der anderen Verhandlungsseite angenommen wird. Da könnte aber jemand der darauf setzt damit auf die Nase fallen.
MDG sitzt nicht auf Sauerbier:cool:

ciao
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.139.761 von mountainbiker am 21.05.08 09:41:30@biker,
wenn du häufiger im Bereich der Talsohle kaufst, anstatt auf einem Sockel oder oben am mountain, dann fällst du auch weniger tief auf die Fresse. :rolleyes:

Ausserdem sollte man als Anhalter niemals das Motto vergessen: "Keine Panik!" und mit dem Handtuch den Schweiß abwischen, wenn man innerhalb der Aufwärtsbewegung seit März mal ein bischen korrigiert.

Medigene hat jetzt nach dem mehrjährigen Downtrend jede Menge Hürden voraus. Die wollen alle genommen werden. Und kein Berg geht in gerader Linie hoch. ;)
kann mir irgendjemand verraten, warum mdg die nv1020 daten v. asco (wurden doch gestern präsentiert, oder?) nicht per news meldet, vor allem weil die daten vorher doch noch nicht veröffentlicht wurden, oder??
würde da schon gerne was hören, vor allem weil die daten anscheinend doch sehr vielversprechend aussehen, da könnte man doch auch gleich mitteilen, wie die weitere entwicklung vor sich gehen soll!!!
Hier mal eine aktuelle Übernahme zu 150 mio€ komplett.
Was in welchem Stadium abgegeben wird. Das sind mehrere Forschungsprojekte aber auch klinische Projekte bis in P3 hinauf.

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DAIICHI SANKYO erwirbt U3 Pharma AG / Japanischer Pharmakonzern erwirbt Biotechnologie-Firma aus Martinsried bei München

München (ots) - DAIICHI SANKYO Co., Ltd., zweitgrößter japanischer Pharmakonzern und eines der führenden forschenden Pharmaunternehmen der Welt, hat heute den Erwerb der U3 Pharma AG bekannt gegeben. Das deutsche Biotechnologie-Unternehmen ist auf die Erforschung von monoklonalen Antikörpern für die Behandlung von Krebs spezialisiert.

DAIICHI SANKYO wird eine Einmalzahlung in Höhe von 150 Millionen Euro leisten und 100 Prozent der Aktien erwerben. Die Akquisition erfolgt vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellbehörden.

U3 Pharma hat seinen Firmensitz in Martinsried bei München. Das Unternehmen wurde von Professor Axel Ullrich gegründet, dem Geschäftsführenden Leiter des Max-Planck Instituts für Biochemie in Martinsried. Die wegweisenden Arbeiten von Professor Ullrich im Bereich der gentechnisch-basierten Onkologieforschung haben unter anderem zur Entdeckung der Onkologie-Blockbuster Produkte Herceptin® und Sutent[TM]* geführt.

U3 Pharma wurde 2001 gegründet und beschäftigt derzeit 27 Mitarbeiter, die meisten davon unmittelbar in Forschung und Entwicklung. Zu den derzeitigen Eigentümern des Unternehmens gehören Investoren wie Alta Partners, Atlas Venture, E. de Rothschild Investment Partners, Life Science Partners, Karsten Henco sowie verschiedene Einzelpersonen aus der Biotech- und Pharmaindustrie.

Die Forschungspipeline des Unternehmens umfasst unter anderem Programme, die sich auf humane monoklonale Antikörper zur Behandlung von Brust-, Lungen- und Dickdarmkrebs konzentrieren. Das am weitesten fortgeschrittene Projekt wird gemeinsam mit Amgen entwickelt und trägt den Namen U3-1287 (AMG 888). Es handelt sich um den ersten vollständig humanen Anti -HER3 monoklonalen Antikörper zur Unterdrückung der Signalübetragung der Tumorzellen und des Tumorwachstums. Beide Firmen hoffen, in diesem Jahr mit der klinischen Entwicklung des Wirkstoffs beginnen zu können.

Das Produktportfolio von DAIICHI SANKYO im Onkologiebereich umfasst derzeit drei weitere Wirkstoffe: Bei CS-1008 handelt es sich um einen Wirkstoff gegen bösartige Tumore. Er befindet sich ist in Phase 2 der klinischen Entwicklung und soll von DAIICHI SANKYO weltweit vermarktet werden. Denosumab, oder AMG 162, das von Amgen einlizenziert werden konnte, befindet sich in Vorbereitung der Phase 3 der klinischen Entwicklung als Wirkstoff gegen Osteoporose. Zur Behandlung von Knochenmetastasen bei Patienten mit fortgeschrittenem Brustkrebs befindet sich der Wirkstoff ebenfalls in Phase 3. DAIICHI SANKYO hält die exklusiven Vermarktungsrechte für Denosumab für den japanischen Markt. Nimotuzumab, oder DE 766, ist ein Wirkstoff gegen solide Tumore und befindet sich derzeit in Phase 1 der klinischen Erprobung. Der Wirkstoff wurde von der Firma CIMYM einlizenziert. Auch für Nimotuzumab besitzt DAIICHI SANKYO die exklusiven Vermarktungsrechte für Japan.

"Der Erwerb von U3 Pharma ist eine ideale strategische Ergänzung für unser Onkologie-Portfolio", sagte Takashi Shoda, Präsident und Vorstandsvorsitzender von DAIICHI SANKYO. "Gegenwärtig haben wir drei monoklonale Antikörper in der Entwicklung. Außerdem konnten wir im März 2008 die Ausweitung unserer Forschungskooperation mit einem anderen deutschen Unternehmen bekannt geben, der MorphoSys AG. Dabei geht es vor allem um die Nutzung der Substanzdatenbank für humane Antikörper und der Phage-Display-Technologie. Eines der Ziele von DAIICHI SANKYO ist es, verstärkt in dem Markt für neue Therapieformen im Onkologiebereich vertreten zu sein."

Firmengründer Ullrich erklärte: "Die Vereinbarung mit DAIICHI SANKYO stellt einen wichtigen Meilenstein in der Entwicklung von U3 Pharma dar. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit den Kollegen von DAIICHI SANKYO an der Fortentwicklung der Wirkstoffe in unserer Pipeline und ihrer Umsetzung in neue Krebstherapien zu arbeiten."

Über DAIICHI SANKYO

DAIICHI SANKYO ist ein weltweit tätiges Pharmaunternehmen, das sich ausschließlich mit der Erforschung und dem Vertrieb innovativer Arzneimittel befasst. Der Konzern ist im Jahr 2005 aus der Fusion der beiden japanischen Traditionskonzerne Daiichi und Sankyo entstanden. Mit einem Jahresumsatz von etwa 5,5 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2007 gehört DAIICHI SANKYO zu den führenden Pharmaunternehmen der Welt. Die Konzernzentrale des Unternehmens befindet sich in Tokio, die Europazentrale in München. DAIICHI SANKYO unterhält derzeit Niederlassungen in 11 europäischen Ländern und zählt seit der Gründung der europäischen Vertriebs- und Produktionsstandorte im Jahr 1990 zu den am stärksten in Europa vertretenen japanischen Arzneimittelherstellern. In seinen Forschungsaktivitäten konzentriert sich das Unternehmen auf die Bereiche Herz/Kreislauf, Hämatologie, Diabetes, Antiinfektiva und Krebs. Ziel ist es, Arzneimittel zu entwickeln, die als "beste" in ihrer Klasse gelten oder eine neue Wirkstoffklasse begründen.

Für weiterführende Informationen, besuchen Sie unsere Website unter http://www.daiichi-sankyo.eu

*Die Marke Herceptin® gehört der Firma Genentech Sutent[TM] ist ein Markenname der Firma Pfizer

Zukunftgerichtete Aussagen

Diese Presseinformation enthält Annahmen, Erwartungen und Prognosen zur zukünftigen Entwicklung der Branche und des rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmens der DAIICHI SANKYO EUROPE GmbH. Diese Annahmen, Erwartungen und Prognosen sind unsicher und unterliegen jederzeit einem Änderungsrisiko, insbesondere den üblichen Risiken globaler Pharmaunternehmen wie Auswirkungen von Produkt- und Rohstoffpreisen, Arzneimittelsicherheit, Wechselkursschwankungen, staatlichen Vorschriften, Arbeitsbeziehungen, Steuern, politische Instabilität und Terrorismus sowie das Ergebnis anhängiger Forderungen und staatlicher Untersuchungen, die das Unternehmen betreffen. Alle in diesem Magazin enthaltenen zukunftsweisenden Aussagen gelten zum Datum ihrer Veröffentlichung. Sie stellen keine Gewährleistungen künftiger Leistung dar. Tatsächliche Ereignisse oder Entwicklungen können wesentlich von den hier skizzierten Erwartungen abweichen, die in zukunftsweisenden Aussagen ausdrücklich dargestellt oder impliziert werden. Die DAIICHI SANKYO EUROPE GmbH übernimmt keinerlei Verantwortung zur Aktualisierung derartiger Annahmen, Erwartungen und Prognosen zur zukünftigen Entwicklung der Branche, des rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmens und des Unternehmens.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.140.272 von mig33 am 21.05.08 10:29:36@mig33

Das war:

20-05-2008
San Diego
Digestive Disease Week 2008
1. Poster Presentation on CT4001 (EndoTAG-1) by Professor Dr Löhr

2. Poster Presentation on CT1030 (NV1020) by Dr. Hans de Haan



die ASCO ist erst:

30-05-2008 - 03-06-2008
Chicago
ASCO 2008 Annual Meeting

Vielleicht meldet ja MDG dann..

Ich glaube aber MDG meldet gar nicht...
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.140.316 von eck64 am 21.05.08 10:33:39tsts....du bringst da wohl einiges durcheinander.....

u3pharma hat bis dato kein produkt in klinischer entwicklung, also ist dieser vergleich völlig unzureichend!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.140.404 von mig33 am 21.05.08 10:42:35Habe trotzdem mal die IR angeschrieben:

Hallo Medigene,



gestern wurden doch neue Daten zu NV1020 auf der Konferenz in San Diego gemeldet.



20-05-2008
San Diego
Digestive Disease Week 2008
1. Poster Presentation on CT4001 (EndoTAG-1) by Professor Dr Löhr

2. Poster Presentation on CT1030 (NV1020) by Dr. Hans de Haan



Warum werden diese neuen Daten zu NV1020 nicht per Ad-Hoc/Pressemitteilung gemeldet?



Kann man die Präsentationen von gestern irgendwo einsehen?



Vielen Dank vorab.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.140.357 von Sheep_2001 am 21.05.08 10:37:27nach meinem verständnis werden die zwei vorträge auf der asco abgehalten.

überleben auf das doppelte gesteigert (fettschrift).
ansonsten für mich zu schwierig.


Kategorie "Medigene"
19
May
21:31 Uhr - zu Medigene: zur HSV-Technologie
Thema: Medigene
Die beiden nachfolgenden Abstracts sind jetzt auf www.asco.org veröffentlicht.

Die Daten sind sehr interessant und vor allem sehr positiv.

Auffallend ist neben der guten Wirkung, dass die Viren erst eine Vergrösserung des Tumorareals verursachen, bevor es Remissionen gibt. Dadurch, dass die mittels PET gemessene SUV trotz Zunahme der mittels CT bestimmten Tumorgrösse nicht ansteigt, kann man davon ausgehen, dass es sich bei diesem Effekt um keine Tumorzellvermehrung bzw. normales Tumorwachstum handelt, sondern um andere komplexe, biochemische Vorgänge.

Natürlich ist die Studie noch klein und es gibt keinen Kontrollarm, aber die Ergebnisse scheinen konsistent mit allen bisher erzielten Erkenntnissen und von daher sind sie schon sehr beeindruckend.

Auf jeden Fall sollte auch die HSV-Technologie nach diesen Ergebnissen ein starker Trumpf für Medigene sein, auch wenn natürlich die Entwicklung bis zum effektiv vermarktbaren Produkt noch dauern wird. Manchmal vergisst die Börse, dass auch Technologien und vor allem der Fortschritt innerhalb dieser Technologien ihren nicht nur akademischen Wert haben, der z.B. durch Partnerschaften oder Lizenzen vorzeitig realisiert werden kann.

SUV = die Dosis an Radioaktivität, die vom Tumor aufgenommen wird

PET = Positronen-Emissions-Tomographie

CT = Computertomograpie also Röntgen

——————————————————-
Abstract No: 15014
Citation: J Clin Oncol 26: 2008 (May 20 suppl; abstr 15014)
Author(s): R. S. Chari, S. S. Gambhir, S. Geevarghese, D. A. Geller, A. Iagaru, A. Mescheder, J. J. Nemunaitis, T. R. Reid, D. Y. Sze, K. Tanabe
Abstract:
Background: Dose-finding safety results are published for NV1020, a genetically engineered oncolytic Herpes simplex virus. Except for transient (<24 hr) viral syndrome no serious, or significant Grade 3/4, related toxicity was found. Using the optimal biological dose, tumor response data are now reported. Methods: Patients with measurable liver metastases from CRC relapsing after extensive chemotherapy received 4 doses of NV1020 (1 X108 pfu) by weekly hepatic artery infusion, followed by two more cycles of chemotherapy in a Phase 2 study. Follow-up involved scans every 3 months for 1 year (tumor response) and telephone calls thereafter (survival). Separate, blinded, independent radiologists interpreted CT (RECIST) and PET (EORTC) scans. Data were available to Dec 3, 2007. Results: 22 patients enrolled;1 was excluded (no liver mets). 100% had prior 5FU-based treatment; in addition 86% had oxaliplatin, 58% irinotecan, 43% both agents; 52% also had single targeted therapy, 24% >2 such agents. Mean time from primary resection was 95 (range: 26 - 223) weeks, mean CEA was 213 (range: 2 - 958) ng/mL, 52% had pulmonary lesions. After NV1020 9/18 (50%) and 7/17 (41%) showed stable disease (SD) on CT and PET, respectively. After 2 cycles of further chemotherapy (33% repeated prior drugs), CT showed 6/12 (50%) SD, PET 6/11 (55%) SD and 3/11 (27%) partial regression (PR). Clinical, CEA and KPS outcomes were concordant with scan findings. Kaplan-Meier analyses showed a median time to progression of 26 weeks (95% CI [14,46]) and median survival probability of 51 weeks (95% CI [30,65]). Conclusions: NV1020 stabilizes liver metastases in heavily pretreated mCRC. Relative to historical data, it may improve tumor response to salvage chemotherapy and extend overall survival. Considering also lack of toxicity, controlled clinical trials with NV1020 are justified.

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Abstract No: 15121
Citation: J Clin Oncol 26: 2008 (May 20 suppl; abstr 15121)
Author(s): D. Y. Sze, S. S. Gambhir, R. S. Chari, D. A. Geller, A. Iagaru, A. Mescheder, J. J. Nemunaitis, T. R. Reid, K. Tanabe
Abstract:
Background: Tumor response to oncolytic viruses may show atypical imaging characteristics compared with other agents. Methods: NV1020, a replication-competent attenuated herpes simplex virus, was administered in an open-label Phase I/II study. Patients had liver-dominant metastatic colorectal carcinoma, failed multiple FDA-approved chemotherapies, and were seropositive for HSV1. Dose-escalation phase was followed by cohort expansion at the highest dose (1×10e8 pfu). Four weekly doses of NV1020 were administered by hepatic arterial infusion without chemotherapy, followed by at least two cycles of systemic chemotherapy alone. CT and FDG-PET were performed at screening, after completion of 4 viral infusions, after second cycle of chemotherapy, and every 3 months thereafter. Images were reviewed by independent radiology and nuclear medicine readers, and response was graded by WHO, RECIST, and EORTC criteria. Results: 13 patients were enrolled in the dose escalation phase and 19 more in the high-dose expansion. 7 of 10 patients who received lower doses showed progressive disease (PD) by size criteria at the conclusion of viral infusions, but 3 of these showed subsequent regression after 2 cycles of chemotherapy. 11 of 21 high-dose patients also reached PD after viral infusions, but of these 11, 5 of 8 evaluable patients subsequently showed regression. After viral infusion, some tumors exhibited altered rim enhancement, and magnitude of CT changes exceeded increase in SUV measured by PET in half of the patients after viral infusions, suggesting a complex mechanism other than simple tumor growth. Using the post-viral infusion CT scan as an adjusted baseline, of 14 evaluable high-dose patients, 2 (14%) have shown PR, 9 (65%) SD, and 3 (21%) PD. Conclusions: NV1020 appears to exhibit biological activity when administered intraarterially to hepatic metastases from colorectal carcinoma. Biological activity of oncolytic viruses may manifest as changes in contrast enhancement and paradoxical increase in tumor size. Initial size increase is not necessarily indicative of progressive disease and treatment failure, and traditional WHO and RECIST criteria may be inadequate metrics for assessment of response.

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Der nachfolgende Review gibt einen ausführlichen Überblick über Stand, Chancen und Probleme der Methodik. Er stammt allerdings schon aus dem Jahre 2002 !!

Review Article

Oncolytic herpes simplex virus vectors for cancer virotherapy

Susan Varghese and Samuel D Rabkin

Molecular Neurosurgery Laboratory, Massachusetts General Hospital and Harvard Medical School, Charlestown, Massachusetts 02129, USA

Abstract

Oncolytic herpes simplex virus type 1 (HSV-1) vectors are emerging as an effective and powerful therapeutic approach for cancer. Replication-competent HSV-1 vectors with mutations in genes that affect viral replication, neuropathogenicity, and immune evasiveness have been developed and tested for their safety and efficacy in a variety of mouse models. Evidence to-date following administration into the brain attests to their safety, an important observation in light of the neuropathogenicity of the virus. Phase I clinical traits of three vectors, G207, 1716, and NV1020, are either ongoing or completed, with no adverse events attributed to the virus. These and other HSV-1 vectors are effective against a myriad of solid tumors in mice, including glioma, melanoma, breast, prostate, colon, ovarian, and pancreatic cancer. Enhancement of activity was observed when HSV-1 vectors were used in combination with traditional therapies such as radiotherapy and chemotherapy, providing an attractive strategy to pursue in the clinic. Oncolytic HSV-1 vectors expressing “suicide” genes (thymidine kinase, cytosine deaminase, rat cytochrome P450) or immunostimulatory genes (IL-12, GM-CSF, etc.) have been constructed to maximize tumor destruction through multimodal therapeutic mechanisms. Further advances in virus delivery and tumor specificity should improve the likelihood for successful translation to the clinic. Cancer Gene Therapy (2002) 9, 967-978 doi:10.1038/sj.cgt.7700537

Replication-competent oncolytic herpes simplex virus (HSV) vectorsOver the past decade, since the very first replication-competent oncolytic herpes virus was described in 1991 for the treatment of malignant gliomas, substantial progress has been made in exploiting the unique features of HSV type 1 as vectors for cancer therapy. This progress is amply demonstrated by the translation of three different HSV vectors to the clinic. The pertinent features that allowed HSV-1 to be used as vectors for cancer therapy are still key to the continued development of newer and more efficient vectors. HSV-1 is attractive for cancer therapy because of the following characteristics: (a) it infects a broad range of cell types and species; (b) it is cytolytic by nature (i.e., the replicative life cycle of the virus results in host cell destruction); (c) the well-characterized large genome (152 kb) contains many nonessential genes that can be replaced (up to 30 kb) with multiple therapeutic transgenes; (d) a number of nonessential genes are associated with neurovirulence; (e) many antiherpetic drugs are available as a safeguard against unfavorable replication of the virus; and (f) the virus remains as an episome within the infected cell, even during latency, precluding insertional mutagenesis. These are distinct advantages over other viral vectors, such as adenovirus, retrovirus, and vaccinia virus.

First-generation, single-mutant HSV vectors

One source of replication-competent HSV-1 vector selectivity for actively dividing cells, and hence cancer cells, is by virtue of mutations in viral enzymes involved in nucleotide metabolism (thymidine kinase [TK], ribonucleotide reductase [RR], and uracil deglycosylase [UNG]). There are functional similarities between the viral and cellular enzymes, which are up-regulated in cancer cells and not expressed for the most part in postmitotic cells.Early attempts to utilize HSV-1 as an oncolytic vector focused on mutating/deleting one of these genes, leading to the development of first-generation attenuated vectors . The first HSV-1 vector genetically engineered for oncolytic therapy, dlsptk, contained a deletion of the TK gene and was targeted for brain tumor therapy. Athymic mice harboring intracerebral human malignant gliomas when treated with dlsptk survived longer, with complete cures seen in some treated animals. However, neurotoxicity at high viral titers and the insensitivity of this mutant to antiherpes drugs, such as acyclovir (ACV) and ganciclovir (GCV), due to the absence of TK were major drawbacks to the clinical use of this vector. Nevertheless, the dlsptk mutant served as a proof-of-principle that attenuated mutants of HSV-1 have therapeutic potential and formed the launching pad for further studies. The safety feature afforded by the presence of the TK gene in HSV-1 mutants was important to the clinical application of these vectors to treat human cancers. Hence, the focus for further development of HSV-1 vectors was directed at engineering viruses with mutations in other genes affecting virulence.

A RR-negative mutant, hrR3, with an in-frame insertion of the Escherichia coli LacZ gene into the ICP6 locus, was one such vector.The presence of LacZ provides an efficient mechanism to track viral infection and to distinguish the vector from patient isolates. ICP6- mutants exhibit decreased neurovirulence and are hypersensitive to ACV and GCV. In experimental animal models, hrR3 was effective in treating malignant gliomas, prolonging survival times.Another set of HSV-1 vectors contains deletions in the italic gamma34.5 gene , the major viral determinant of neuropathogenicity. The italic gamma34.5 gene product blocks the shut-off of host cell protein synthesis induced by viral infection. Expression of this protein also facilitates viral replication in nondividing cells, such as adult neurons, contributing to the development of encephalitis.HSV-1 italic gamma34.5 deletion mutants include 1716, in strain 17+,31 and R3616, in strain F, both of which have been used successfully to treat a variety of animal tumor models.7 One potential drawback of italic gamma34.5 mutants is that they replicate less efficiently, with lower viral yields, as compared to wild-type virus.

Another attenuated HSV-1 mutant currently being studied extensively for cancer therapy is NV1020 (previously known as R7020), in which the joint region of the long (L) and short (S) regions is deleted, including one copy of italic gamma34.5, UL24, and UL56. The deleted region was replaced with a fragment of HSV-2 US DNA (US2, US3 (PK), gJ, and gG). This virus was originally developed as a herpes vaccine but was unsuccessful. However, building on the associated safety studies in rodents and primates, it has been used as an oncolytic agent against various non-CNS tumors (prostate, pancreatic, head and neck). These first-generation HSV-1 vectors, thus, provided the foundation for examining the critical issues of safety, specificity, and efficacy for oncolytic virotherapy.

Second-generation, multimutated HSV vectors

In order to maximize safety, it was reasoned that HSV-1 vectors developed for clinical application contain multiple mutations, so that virulent strains would not arise from reversion or second site suppressor mutations . G207 was constructed as a second-generation vector from HSV-1 laboratory strain F, with both copies of italic gamma34.5 deleted and the ICP6 gene inactivated by insertion of the E. coli LacZ gene. Experimental testing of G207 in animal models for the treatment of malignant gliomas attested to its efficacy without compromising safety or specificity. Treatment of athymic mice, harboring established intracerebral or subcutaneous human U87MG gliomas, with a single intraneoplastic inoculation of G207 resulted in significant tumor regression prolonging their survival time. Following inoculation into tumors, G207 replicated preferentially in glioma cells but not in normal tissues, as monitored by histochemical detection of beta-galactosidase (LacZ). Although G207 was initially targeted for brain tumor therapy, experimental studies in vitro and in vivo showed that it was equally, if not more, effective against a wide variety of solid tumors, including melanoma, breast, colon, gallbladder, gastric, head and neck, ovarian, pancreatic, and prostate cancers. In syngeneic orthotopic bladder cancer and colon cancer metastatic to the liver models, G207 and NV1020 were equally effective. Interestingly, in immune-competent mice, intraneoplastic inoculation of G207 into a local syngeneic tumor was found to induce systemic antitumor immunity, leading to the regression of a distant tumor and resistance to rechallenge with autologous tumor cells. Thus, G207 acts as an in situ cancer vaccine in these systems.

As data continued to accumulate regarding the antitumor efficacy of G207, preclinical toxicology studies were also conducted. Two animal models known for their exquisite sensitivity to HSV were chosen for safety testing: young BALB/c mice and Aotus nancymai, New World owl monkeys. As the natural tropism for HSV-1 is the central nervous system, extensive toxicity evaluation was conducted after administration into the brain. In mice, doses of up to 1´107 plaque-forming units (pfu) of G207 inoculated into the brain (cerebrum or the ventricles), liver, or prostate or through intravenous delivery resulted in no adverse effects. G207 was also inoculated into peripheral nerves without leading to any nerve damage, thereby demonstrating that it is a nerve-sparing virus. In Aotus monkeys, a dose as high as 1´109 pfu of G207 inoculated intracerebrally did not result in significant disease or pathology, whereas a dose of 1´103 pfu of parental strain F caused encephalitis and serious morbidity within 5 days. Two of these G207-inoculated animals were injected intraprostatically with G207 2 years later. In this study, 1´107 pfu of G207 was inoculated, either in the previously exposed or naïve monkeys, and did not result in any abnormalities or virus shedding. The analysis included histopathology of the brain, liver, lung, kidney, urogenital organs, etc.; PCR analysis of the various tissues for the presence of viral DNA;viral shedding; and blood analysis (differential andchemistry).Combination with conventional therapies

In so far as the selection criterion for engineering replication-competent attenuated HSV-1 vectors is to target actively dividing cells, it is similar to conventional modes of cancer therapy such as chemotherapy and radiotherapy. However, with chemotherapy and radiotherapy, the narrow range of the therapeutic index, coupled with limiting high-dose toxicities, severely restricts their effectiveness. In contrast, viruses such as G207 have been efficacious in destroying tumors without toxicity to the host. Moreover, because tumors are typically heterogenous genetically and therapy selects for resistant phenotypes, no single agent is usually universally applicable or completely effective. The mode of action of HSV-1 vectors, however, is different from that of standard therapies and is independent of many of the genotypic alterations, such as in p53, which are observed with chemotherapy or radiation-resistant tumors. Additionally, the maximal effect of replicating viruses should increase with time, whereas the peak activity of drugs declines with time. G207, NV1020, and 1716 have been tested in combination with standard chemotherapeutic agents or with ionizing radiation for augmentation of their individual efficacies.

The combined regimen of G207 and cisplatin was more effective (100% cure) than either cisplatin (14% cure) or G207 alone (42% cure) in treating cisplatin-sensitive human head and neck squamous cell carcinoma in an animal model. An additive efficacy was observed with 1716 and mitomycin C in a human lung cancer model. Ionizing radiation enhanced the lytic activity of NV1020 (R7020) in two separate models: human glioma and hepatoma xenografts in athymic mice. However, the effect in hepatoma was tumor cell-specific, in that the combined therapy had an effect on Hep3B but not on HuH7 tumors. The response with G207 and radiation is ambiguous; in one set of studies with human or syngeneic mouse prostate tumors, there was no enhanced efficacy with combination treatment, whereas in a cervical cancer model, increased efficacy was observed. The augmenting effects seen in the above combination modalities, likely based on the noninterfering activity of each agent, are very promising and have potential for immediate translation to the clinic.

Similar augmentation of efficacy has also been observed with oncolytic adenovirus vectors such as ONYX-015 (dl1520). The combination with cisplatin or 5-fluorouracil in mouse models was better than either agent alone. More importantly, clinical trials of ONYX-015 in combination with cisplatin and 5-fluorouracil for head and neck cancer or metastatic colorectal cancer have provided encouraging results for this strategy. Interestingly, therapeutic doses of chemotherapy do not seem to inhibit the replication of any of the oncolytic viruses. The combination of ONYX-015 with radiation produced an additive antitumor effect in a radiation-sensitive, ONYX-015-sensitive, p53 mutant tumor cell line, but had no effect in the matched p53 wild-type, ONYX-015-resistant tumor cell line.

Modified oncolytic HSV vectors for enhanced activity or targetingProdrug-activating HSV-1 vectors

Strategies aimed at using prodrug-activating enzyme or “suicide” gene therapy initially focused on using the HSV-TK gene to convert GCV into toxic metabolites. The presence of TK in HSV-1 vectors imparts an inherent sensitivity to GCV such that both infected cellular and viral replications are blocked. However, this effect can be counterproductive to HSV-1 oncolytic therapy because it inhibits viral spread prematurely. The addition of GCV to hrR3 treatment of 9L tumor-bearing animals prolonged survival. However, in other experimental model systems, the combination of HSV-1 oncolysis and GCV treatment was not superior to HSV-1 oncolysis alone. Other prodrug-activating enzymes that have been utilized with oncolytic HSV-1 are rat cytochrome P450 (CYP2B1), which converts cyclophosphamide (CPA) to phosphoramide mustard (PM), and cytosine deaminase, which converts 5-fluorocytosine to 5-fluorouracil. Unlike GCV triphosphate, PM causes minimal inhibition of viral replication and can diffuse to neighboring cells. An HSV-1 mutant, rRp450, carrying the CYP2B1 transgene inserted into the ICP6 locus, exhibited enhanced efficacy in combination with CPA in suppressing the growth of subcutaneous glial tumors or diffuse liver tumors in rodents. However, expression of CYP2B1 in normal liver cells, where conversion of CPA could lead to toxic side effects, is a consideration against systemic use of this virus.

Immunostimulatory HSV-1 vectors

In immunocompetent animals, the therapeutic efficacy of oncolytic HSV-1 vectors appears to encompass two modes of action: direct cytotoxic activity of the virus itself and indirect induction of an antitumor immune response. This bimodal effect was demonstrated using bilateral syngeneic tumor models, where tumor growth inhibition occurred in both the virus-inoculated and noninoculated contralateral tumors. The antitumor immune response included a CD8+ T-cell component generated against specific tumor cell antigens, and provided protection against rechallenge with a lethal dose of the same tumor cells. Thus, even as improvements are being made to enhance the lytic efficacy of the virus, efforts are also directed at promoting this antitumor immune response. Accordingly, many recombinant HSV vectors have been developed with the goal of exploiting the immune milieu around the tumor through genetically engineering HSV-1 either to abrogate viral-induced MHC class I down-regulation (by deletion of ICP47) or to deliver regulatory cytokines. Alternatively, oncolytic HSV vectors have been used as helper viruses for the generation of defective HSV vectors expressing immunomodulatory genes, such as IL-2, IL-12, or soluble B7.1-Ig. This latter strategy has certain advantages because the defective vector genome contains multiple copies of the transgene and cells infected by the defective vector alone will not be immediately killed as occurs after infection with the oncolytic vector. Among the recombinant vectors expressing cytokines, NV1034 and NV1042 are derivatives of NV1020, containing two additional insertions: the E. coli LacZ gene within ICP47 and either GM-CSF (NV1034) or mIL-12 (NV1042). Both GM-CSF and IL-12 were produced, respectively, by NV1034- or NV1042-infected murine squamous cell carcinomas in vivo; however, NV1042 was much more effective at inhibiting tumor growth. Another IL-12-expressing HSV-1 vector, M002, derived from the italic gamma34.5 deletion mutant R3659, exhibited increased efficacy against murine brain tumors, with a significant infiltration of CD4+ and CD8+ T cells and macrophages.

G47Delta is a third-generation vector that was constructed from G207 by deletion of the ICP47 gene, which normally blocks MHC class I-mediated antigen presentation in infected cells. Consequently, human melanoma cells infected with G47Delta expressed higher levels of MHC class I on their surface, compared to G207-infected cells, resulting in enhanced stimulation of tumor-infiltrating lymphocytes. The ICP47 deletion also removes the US11 promoter, so that the late US11 gene is expressed as an immediate-early gene under the control of the ICP47 promoter, thereby suppressing the diminished growth properties of italic gamma34.5 mutants.This improved replication of G47Delta translates into enhanced antitumor activity.

Transcriptionally targeted vectors

Targeting the replication of oncolytic viruses to the tumor is essential for maximal benefit, especially when delivered systemically. To date, two strategies have been employed to target viral replication: the use of a tumor tissue-specific promoter/enhancer to drive expression of the essential immediate-early gene ICP4 (replication-conditional vectors), or to express italic gamma34.5 to enhance replication in a fashion complementary to the ICP47 deletion . Myb34.5, a transcriptionally potentiated vector, is derived from the italic gamma34.5 deletion mutant, MGH-1, by insertion of an exogenous italic gamma34.5 transgene driven by theE2F-responsive B-myb promoter into the ICP6 locus. Therefore, it would be expected to target cycling cancer cells and also replicate more efficiently than the italic gamma34.5-deleted parental virus. Myb34.5 was more efficacious than MGH-1 after intratumoral injection of subcutaneous gliomas or intravascular delivery to liver metastases. However, safety was partially compromised compared to italic gamma34.5 mutants.G92A was the first example of a transcriptionally targeted HSV vector, where the albumin enhancer/promoter driving ICP4 was used to specifically target hepatocellular carcinomas. The specificity of G92A was demonstrated in vitro and in vivo where it selectively inhibited the growth of subcutaneous human Hep3B hepatoma tumors but not human PC3 prostate tumors. Importantly, intrahepatic delivery of G92A (TK- and US3-) did not result in toxicity in the liver, as opposed to wild-type KOS virus, indicating the sparing of normal tissue by G92A virus. More recently, another ICP4-driven vector, dl2.CALP, has been generated using the calponin promoter to drive HSV replication in soft tissue and bone tumors. A similar transcriptionally regulated replication strategy has been described for adenovirus vectors, termed CRAd (conditionally replicative adenovirus) or ARCA (attenuated, replication-competent adenovirus). Specificity has been achieved using multiple tissue- or tumor-specific promoters (i.e., alpha-fetoprotein, kallikrein, L-plastin, midkine, prostate-specific antigen, tyrosinase) to regulate the expression of early genes E1A or E1B. These CRAd vectors have also been used in combination with standard therapies such as chemotherapy and radiation. In a limited number of studies so far, the combinations have synergistically enhanced oncolytic activity.

Clinical trialsSuccessful preclinical efficacy and safety studies have facilitated the launching of three oncolytic HSV-1 vectors into clinical trials: G207, 1716, and NV1020 . Phase I clinical trials with G207, conducted in the US (Georgetown University and University of Alabama at Birmingham), and 1716, conducted in the UK (University of Glasgow), have been completed and were published in parallel in 2000. In both cases, patients with recurrent malignant glioma, refractory to conventional treatments of radiation and chemotherapy, were treated. A dose-escalating phase I clinical trial with NV1020 is ongoing for colorectal liver metastases, with the virus administered through the hepatic artery. Recently, BioVex has obtained approval to initiate a phase I clinical trial of OncoVEX(GM-CSF), a italic gamma34.5 deletion vector expressing GM-CSF , for the treatment of solid tumors. Currently, clinical trials are conducted on patients with advanced forms of disease, so that long-term safety assessments are not completely available. Nonetheless, the results so far from all the clinical trials have been very promising, with no evidence of serious toxicity attributable to the virus while demonstrating anecdotal evidence of efficacy.

G207 clinical trials

The G207 phase I trial included 21 patients who received doses ranging from 1´106 to 3´108 pfu in 0.1 mL and 1´109 pfu in 0.3 mL at a single site with a final cohort receiving 3´109 pfu inoculated at five sites (0.2 mL each). Three patients were enrolled per dose and the virus was administered stereotactically to a contrast-enhancing region of the tumor . All of the patients tolerated G207 without any serious adverse events attributable to the virus. No viral shedding was detected, but G207 DNA was detected by PCR analysis in two of seven patients who underwent brain tumor biopsy (56 and 157 days posttreatment). The presence of viral DNA at these later times after virus inoculation is likely due to “latently” or nonproductively infected cells. Of the five patients who were HSV-1-seronegative prior to G207 inoculation, one patient seroconverted.2 Interestingly, eight patients exhibited radiographic reduction in tumor volume from 4 days to 1 month postinoculation. Two patients are still alive over 4 years after treatment and one patient who died from a cerebral infarction (unrelated to treatment) at 10 months posttreatment did not show any evidence of residual tumor mass at autopsy. None of the patients who died displayed any signs of encephalitis during postmortem analysis. G207 is currently in a phase Ib trial where G207 is inoculated into the tumor and then, 2 days later, the tumor is resected and the tumor bed is inoculated. The resected tumor will then be analyzed for evidence of viral replication. A planned phase II trial will involve delivery to the tumor bed after tumor resection in order to improve distribution of the virus and decrease the tumor mass that needs to be destroyed. As the current standard of care for malignant glioma patients is ineffective, clinical trials in patients with newly diagnosed glioma, as opposed to recurrent, previously treated disease are a possibility. These patients are more likely to experience positive clinical outcomes from HSV therapy.

1716 clinical trials

The 1716 trial tested a lower dose range (1´103-1´105 pfu) in nine patients with recurrent gliomas. Patient selection criteria were similar to the G207 trial; however, virus delivery was different with multiple injections of a 1-mL total volume. No virus was detected by PCR in five patients and none exhibited any adverse events. Promisingly, four patients were alive over 14 months after treatment. Recently, a second trial of 1716 for malignant glioma was reported. Twelve patients with high-grade glioma (HGG) were enrolled, of which all, except for one, had recurrent tumors. Patients were injected intratumorally with 1´105 pfu 1716, following which the tumor was surgically resected after 4-9 days. Viral replication was demonstrated by recovery of infectious virus (two patients) at levels higher than were inoculated, detection of significant amounts of viral DNA by PCR (10 patients), and immunohistochemical staining for HSV antigens (two patients), including against UL42, an early gene product not present in virions. Interestingly, both seronegative patients seroconverted after treatment and their tumors stained positive for HSV antigens. Unfortunately, they died due to tumor progression within 9 months of treatment. As in the first trial, no adverse events were noted in any of the patients following 1716 injection. 1716 has also been clinically tested in five patients with stage 4 melanoma, with each patient receiving between one and four injections of 1´103 pfu into a single nodule. In the three patients receiving multiple injections, there was histopathological evidence of tumor necrosis and HSV antigen was detected immunohistochemically only in tumor cells.

Key hurdlesDrawing an analogy to putting a man on the moon, French Anderson noted, “NASA can draw pictures of a spacecraft, with rocket engines and a capsule containing astronauts, going from earth to the moon. But in fact, there are hundreds of critical steps¼ Just having sufficiently powerful rocket engines is not enough¼” The encouraging results from the clinical trials with oncolytic HSV vectors offer concrete proof that at least some of the past limitations have become today’s possibilities and that the introduction of replication-competent HSV into humans can be performed safely. Nonetheless, major hurdles will have to be conquered before this form of therapy attains the status of conventional therapy. The limitations in using oncolytic HSV vectors for cancer therapy include some that are unique to HSV and some that apply to all replicating vectors; the discussion herein will emphasize the former.

Virus delivery

Most initial studies testing efficacy of HSV-1 vectors were conducted by administering the virus intratumorally. Easily accessible solid tumors are amenable to intratumoral delivery, but this approach is of limited value for those tumors that are not easily accessible, or for metastatic tumors. Multiple routes of oncolytic HSV-1 administration have been tested and found to be effective in animal models, including intravenous, intra-arterial, lymphatic,

intraperitoneal, and local vascular perfusion. Whereas additional safety studies will be needed to evaluate these different routes of delivery, so far, the efficacy and lack of toxicity attest to the potential for systemic delivery of oncolytic HSV vectors for virotherapy. Nevertheless, further improvements are required to optimize effective tumor targeting. Rapid inactivation of the virus due to instability (virus half-lives), adsorption, and homing to nonspecific cells; clearing by the liver; innate immunity; preexisting immunity (antibodies) leading to complement-mediated inactivation; and lack of tropism are issues that merit continued research. Increasing the input dose is one way to overcome vector losses during delivery; however, with current manufacturing processes, attainable titers for oncolytic HSV vectors are ~3´109 pfu/mL. Therefore, it is unlikely that patients will receive doses in excess of 10 pfu, as opposed to conditionally replicating adenovirus, which has been used at doses of 10 pfu or higher. Assault by host factors on the virus could be minimized by developing “Trojan horse” vectors, which could include the use of novel technologies, such as the use of cell carriers or chemical “coating” to deliver viruses. Alternatively, the host can be modified by transient suppression of immunity during virus dispensation, or by administering virus premixed with complement inhibitory agents (e.g., dextran sulphate), etc. Preexisting antibody to HSV is an important consideration as the majority of the human population are seropositive; however, studies in animal models demonstrate that prior immunity does not significantly interfere with therapeutic

efficacy. On the other hand, general immunosuppression induced by corticosteroid administration was found to reduce the rate of tumor cures. In contrast to HSV, preexisting antibodies to adenovirus have been shown to abrogate the antitumor activity of prostate cancer-specific adenovirus.Tissue/tumor specificity

Efforts are being made to alter the tropism of HSV to specific tumor tissues. Two strategies that need not be mutually exclusive could be envisioned: (a) altering the tropism of the virus by modifying viral receptors to bind specific tumor cell surface molecules, as has been done with adenovirus vectors; and (b) targeting viral replication within tumor cells using tumor- or tissue-specific promoter elements. Altering viral tropism for a large virus like HSV with multiple essential glycoproteins involved in interactions with various cell surface molecules will be difficult, as illustrated by the initial unsuccessful attempt using erythropoietin. This is in contrast to adenovirus where great advances have been made in developing viral vectors with modifications to the viral coat proteins. The second strategy of targeting replication within tumor cells, as with G92A virus, has already been discussed. As novel tumor-associated genes and their control elements are discovered, HSV-1 vectors can be designed to replicate selectively in these tissues. If high specificity can be achieved, it should be possible to use less attenuated mutants or even wild-type HSV as a backbone to express the tumor-regulated transgene.

Viral replication and spread within the tumor

A major benefit of using replication-competent vectors over defective vectors is the amplification of the input dose within the tumor. The rate of viral replication, however, is dependent on many factors including, the rate of tumor growth and the cellular environment. Targeting tumor cell physiology is a likely way to enhance oncolytic activity. Alterations in the ras pathway and interferon signaling have provided tumor selectivity for oncolytic reovirus, vesicular stomatitis virus, and influenza A mutants. For viruses deleted/mutated in genes involved in nucleotide metabolism (i.e., RR, TK), one could transiently increase expression of the complementing cellular enzymes, thereby enhancing viral replication. Conversely, a virus strain conditioned to grow in tissue culture in rapidly dividing cells and enriched growth conditions may not replicate as well in a tumor in vivo.

Suboptimal spread of the inoculated and newly replicated virus resulting in partial responses is a major challenge with HSV-1 vectors. During the early phases of viral infection, physical barriers play a major role, but with time, both physical and immune barriers restrict the efficient spread of the virus within a solid tumor. Extracellular matrix changes, tight gap junctions, fibrosis, and necrotic regions commonly observed in solid tumors could potentially limit viral spread. The development of syncytial viruses and viruses that express enzymes that break down extracellular matrix are options to consider in order to overcome this problem. A second determinant in the efficient spread of virus is antiviral immunity. Innate or acquired, preexisting or induced, immunity would result in immune-mediated clearance of the virus before its effect can be realized. In this regard, viruses that spread predominantly cell-to-cell rather than those that are released would not be affected by neutralizing antibody. When using immunostimulatory vectors, it can be expected that an enhanced immune response will be generated against both the virus and tumor. Ideally, it would be beneficial to generate minimal immune responses against the virus, and hence, methods to skew the response in favor of the tumor are worth considering. It is also important to develop vectors that promote long-term “memory” against tumors, as demonstrated with G207, where it acts as an in situ tumor vaccine.

Combination therapies

As the mechanisms of action of therapeutic viruses are distinct from chemo- or radiotherapeutic agents, additive or synergistic responses are to be expected. Possible concerns about the combination of oncolytic HSV-1 vectors with traditional therapies are that the two might be interfering or that the combination would increase toxicity to normal tissue. For example, the extensive necrosis caused by chemotherapy or radiation could physically limit virus spread or induce an inflammatory response limiting virus spread. The importance of timing in combination therapy was demonstrated with adenovirus vector, ONYX-015, and cisplatin, where maximal efficacy was observed when cisplatin was administered concomitantly with, or subsequent to but not prior to, virus inoculation.

Viral toxicity/safety

To date, the oncolytic HSV vectors have had an excellent safety profile both preclinically and clinically. Nevertheless, as more virulent vectors are created, similar preclinical evaluations will have to be conducted in appropriate animal models to ensure that the increased efficacy is not at the cost of safety. A distinct advantage of HSV is the availability of sensitive animal models (BALB/c or A/J mice, and the New World owl monkey, A. nancymai) that mimic the susceptibility pattern of humans to HSV-1. Safety evaluations should consider reversion to or acquiring virulent phenotypes, novel or previously unrecognized toxicity due to altered tropism or transgene expression, multiple dose-induced inflammatory responses, etc. The immunostimulatory viruses, expressing specific cytokines (IL-12, GM-CSF, etc.), might be expected to alter the host immunoregulatory balance in a haplotype-specific fashion. Hence, toxicological evaluations of these immune-enhanced viruses should be conducted in multiple strains of mice. Moreover, the ectopic overexpression of cytokines in normal tissues might lead to inflammatory responses to self-antigens and, therefore, autoimmunity.

SummaryOncolytic HSV-1 vectors have proven in a relatively short span of time to be valuable tools for cancer therapy. As the first genetically engineered virus developed for virotherapy, HSV vectors have served as a prototype for the development of other oncolytic viruses. In animal models, oncolytic HSV vectors have proven to be both safe and efficacious through various routes of delivery, including systemic, which is essential for treating advanced metastatic disease. Their efficacy has been enhanced both by direct manipulation of the viral genome and expression of transgenes with cytocidal or immunomodulatory functions. Synergistic and/or additive effects of oncolytic HSV-1 have also been demonstrated in combination with conventional modes of therapy, such as chemotherapy and radiation. The phase I clinical trials are beginning to validate the preclinical safety studies while also providing a glimmer of efficacy. Many hurdles remain before this strategy becomes a standard therapeutic reality; however, the studies to date provide ample optimism.

Als Ergänzung zu dem sehr ausführlichen Review oben zeigen nachfolgende Kommentare, wie Medigene selbst die Situation bei HSV sieht:

Der folgende Text stammt schon aus dem Jahre 2004 :

Autoren: Dr. Karrasch, Dr. Ries, Dr. Mescheder

NV 1020 gehört zur Gruppe der attentuierten replikationskompetenten Viren. Dem Genom dieser Viren wurden definierte Gensegmente entfernt (Attenuierung). Bedingt durch diese molekulare Veränderung beschränkt sich die Replikation von NV 1020 auf Tumorzellen, welche bereits zum Zeitpunkt der Infektion alle für die Virusreplikation notwendigen Enzyme zur Verfügung stellen. Tumorzellen und virusinfizierte Zellen weisen grosse Ähnlichkeiten miteinander auf. In beiden Zellsystemen werden Signaltransduktionswege, welche den geordneten Zellteilungsablauf kontrollieren, so verändert, dass sich die Zellen unkontrolliert teilen. Die Entstehung von Tumoren ist ein mehrstufiger Prozess, bei dem sich Mutationen in Tumorsuppressor-Genen und -Onkogenen anhäufen und letztlich zum Unterlaufen der Wachstumskontrolle führen. Durch die veränderte Expression oder Funtkion der betroffenen Gene werden wichtige Kontrollpunkte des Zellzyklus umgangen, z.B. werden an der zellulären Replikation beteiligte Enzyme überexprimiert. Viren haben während der evolutionären Anpassung an ihre Wirtszellen Genprodukte hervorgebracht, die in den infizierten ruhenden Zellen einen aktiven Eintritt in den Zellzyklus auslösen. Auch diese virusinduzierten Prozesse verursachen die Expression von zellulären Faktoren, die zur Replikation des viralen genoms notwendig sind, Bedingt durch die Entfernung dieser viralen Funktionen ist die Replikation der attentuierten Viren auf Tumorzellen beschränkt, welche aufgrund ihrer molekularen Veränderungen die fehlenden Funktionen komplementieren. Darüberhinaus bewirkt die Replikation von NV 1020 im Tumorgewebe eine Amplifikation der Dosis innerhalb der Tumormasse. Da normales Gewebe die Vermehrung von NV 1020 nicht unterstützt, sind nur relativ geringe Nebenwirkungen zu erwarten.

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Aus dem Jahresbericht 2007 von Medigene:

Onkolytische Herpes-Simplex-Viren (NV1020 und G207)
MediGene entwickelt auf der Basis modifizierter Herpes-Simplex-Viren (”HSV”) therapeutische
Ansätze zur Behandlung von Lebermetastasen bei Dickdarmtumoren (NV1020) und von Gehirntumoren (G207). HSV-Infektionen sind beim Menschen weit verbreitet; sie führen jedoch selten zu schwerwiegenden Erkrankungen. Im Allgemeinen sind die Symptome von HSV Typ 1 Infektionen (HSV-1) mild, wie z. B. die Bildung von Fieberbläschen an der Lippe. HSV vom Typ 1 können über einen längeren Zeitraum in Nervenzellen ruhen und durch nachfolgende Aktivierung die erneute Bildung von Bläschen, z. B. an der Lippe, verursachen. In seltenen Fällen kann es bei Neugeborenen oder immun-geschwächten Personen durch eine HSV Typ 1 Infektion zu Komplikationen, wie beispielsweise Enzephalitis, kommen. Die durch HSV verursachten klinischen Effekte können mit Arzneimitteln, die Acyclovir oder Gancyclovir enthalten, unterdrückt werden.
MediGenes onkolytische HSV NV1020 und G207 sind gentechnisch abgeschwächte Varianten von
Typ-1 Herpes-Simplex-Viren. Die genetische Veränderung soll die Spezifität gegenüber Tumorzellen erhöhen und gleichzeitig die Pathogenität der Viren abschwächen, da hieran beteiligte Gene in den Viren ausgeschaltet wurden. Die daraus resultierenden Virenstämme vermehren sich bevorzugt in sich aktiv teilenden Tumorzellen, sind aber nicht in der Lage, sich in ruhenden bzw. normalen Zellen zu reproduzieren. Für die beiden Arzneimittelkandidaten hat MediGene Patente einlizenziert.

Vorklinische Untersuchungen zum Nebenwirkungsprofil von NV1020 an Mäusen und Primaten zeigen, dass NV1020 zu keinen schwerwiegenden klinisch oder histopathologisch nachweisbaren Reaktionen in den untersuchten Tieren geführt hat. In diesen Studien wurden im Vergleich zu Wildtyp HSV-1 bis über 1.000-fach höhere NV1020 Dosierungen toleriert, was die deutliche Abschwächung der NV1020 Variante belegt. Bisherige vorklinische und klinische Studiendaten deuten auf die Wirksamkeit und sichere Anwendbarkeit von MediGenes Wirkstoffkandidaten NV1020 als Monotherapie oder als Kombination mit der Standardchemotherapie hin.

Bei G207 wurde das Nebenwirkungsprofil in Studien an Mäusen und Primaten untersucht. Im Rahmen der vorklinischen Studien wurden keine in Verbindung mit G207 stehenden gravierenden Nebenwirkungen beobachtet.

Onkolytische Herpes-Simplex-Viren in der Entwicklung zur Behandlung von Krebs.

MediGene entwickelt onkolytische Herpes-Simplex-Viren als neuartige Methode zur Behandlung
unterschiedlicher Krebserkrankungen. Der Markt für Therapien zur Behandlung dieser Erkrankungen unterliegt einem hohen Wettbewerb. MediGenes onkolytische Viren konkurrieren derzeit mit radiologischen, chemischen und biologischen Therapieansätzen und darüber hinaus mit anderen onkolytischen Viren, die von Mitbewerbern entwickelt werden. Mitbewerber mit onkolytischen Viren in der klinischen Entwicklung sind Crusade Laboratories (HSV1716), BioVex (OncovexGM-CSF), Cell Genesys (CG-7870), M’s Science (Msc-2a) und Oncolytics Biotech (Reolysin). Bisher sind nach Wissen der Gesellschaft noch keine onkolytischen Viren für therapeutische Zwecke zugelassen. MediGene glaubt, im Bereich der onkolytischen Herpes-Simplex-Viren über eine dominierende Patentposition zu verfügen. Aufgrund der bisher aus vorklinischen und klinischen Untersuchungen gewonnenen Daten ist MediGene von der Wettbewerbsfähigkeit seiner onkolytischen Viren überzeugt.
Darüber hinaus wurden nach Ansicht der Gesellschaft in einzelnen Studien Hinweise darauf gewonnen, dass onkolytische Herpes-Simplex-Viren mit alternativen Behandlungsmethoden wie Strahlen- und Chemotherapie synergistisch wirken können.

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vielleicht kann ja jemand mehr daraus ziehen.

ciao
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.140.464 von mig33 am 21.05.08 10:48:27Ich habe schnell reinkopiert und vor allem auch gar nichts verglichen.
Die P3 ist von Daiichi Sankyo. Stimmt.

Ich denke man sieht, das Bewertungspotentiale vor allem bei Kooperationsdeals aber erst recht bei Übernahmen gehoben werden.

Der Finanzmarkt selber zahlt solche Preise zur Zeit nicht. Nur die Pharmas. :look:
Mein Beitrag im Chartthread, 17.5.08
Genau, der Bereich 6,50/6,60 könnte etwas problematisch werden und dazu führen das wir nochmal die gerade geknackte Abwärtslinie von oben testen (wäre ja eh normal).

Das ist jetzt mit dem Rücksetzer auf 6 genau eingetroffen. Nun sollte die Gegenbewegung kommen....Traders-Paradise :D
In der Nachbarschaft von Morphosys und MediGene hat der Übernahmeteufel zugeschlagen ... [urlDAIICHI SANKYO übernimmt die Biotech–Firma U3 Pharma AG aus Martinsried bei München]http://www.daiichi-sankyo.de/site_de/?node_id=2526[/url]. ;)

Grüsse
M.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.140.764 von Meganonn am 21.05.08 11:21:38150 mio für "forschungsfirma" mit 27 mitarbeitern!!!

der vergleich stimmt:)

1,5 milliarden für richtige biotec-firma mit über 300 mitarbeitern!!!

kommt hin

jeweils das zehnfache!!!;)

ungefähr 40 euro pro share, warum sollte das nicht realisierbar sein??

ciao
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.140.536 von eck64 am 21.05.08 10:55:21Also U3 Pharma um 150 MIO€ übernommen.
27 Mitarbeiter, Nichts in der Klinik

Pipeline wie folgt:

Product Description Product Type Status
U3-1287 Receptor tyrosine kinase Human antibody Preclinical

U3-1287 is anticipated to enter clinical evaluation in 2008.


U3-1565 Receptor tyrosine kinase ligand Human antibody Preclinical

The lead antibodies for this program are anticipated to enter the clinic in 2009.

U3-1800 Receptor tyrosine kinase Humanized antibody Preclinical

in vivo.

U3-1784 Receptor tyrosine kinase Antibody R
Research


Ich kann nicht anders, aber wenn man da Vergleiche anstellt, dann sind eben 400 MIO€ für MDG eben lachhaft. Meine Überzeugung: da muss ein Pharma wenn er das will mindestens das Doppelte, eher über einer MRD € ! zahlen.


ciao
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.139.793 von Keanu5769 am 21.05.08 09:44:17hoffe bei dem kurs geht es dir ein bisschen besser;)

ciao
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.140.879 von FTaktuell am 21.05.08 11:34:18das problem ist ft, dass du deals eben praktisch nicht miteinander vergleichen kannst.
intercell hat eben vor kurzem ein übernahmeangebot über 122 mio € für iomai abgegeben (51% der stimmrechte haben sie sich vertraglich schon gesichert).
iomai hat einen impfstoff (potential zumindest 500 mio €) mit abgeschlossener phase 2, beginn phase 3 in 09.
einen impfstoff in phase 2 (potential 500 mio - 1 mrd €).
dazu noch einige präklin. projekte u. vor allem ein revolutionäres pflaster mit dem du imfungen ohne die lästigen durchführen kannst.

beide produkte könnten 2011/2012 zugelassen werden.

naja u. dafür sind 122 mio doch schon wieder relativ niedrig im vergleich zu den 150 mio für u3pharma die bis dato nix in der klinik haben..................
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.140.995 von mig33 am 21.05.08 11:46:14ja und neben der weitaus besseren pipeline, haben wir schon drei medikamente am markt (umsatzvolumen ca. 370 mio).

vergessen?

natürlich sieht jeder deal anders aus, da ja auch die voraussetzungen stark schwanken.

ciao
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.140.995 von mig33 am 21.05.08 11:46:14Der Preis wird auch stark dadurch bestimmt, wie nötig man es hat einen deal einzugehen.

U3 Pharma ist nicht an der Börse, sondern hat nur relativ stabiles VC an Board. Wenn der preis stimmt, dann verkaufen die ohne Herzblut. Wenn der Preis noch nicht passt, dann schieben die nochmal 10 oder 20 mio€ fürs nächste Jahr und lassen auf eigene Kappe weiterarbeiten. So funktioniert deren Geschäft.

Iomai war eben auch in Zugzwang. Der manchmal sehr willkürlichen Börsenbewertung ausgeliefert (bei dem chart wirds einem schlecht), mit massivem Liquibedarf Kapital zu beschaffen um ihre Produkte durch die Zulassung zu bringen. Da lehnt man sich dann gerne an die Starke Schulter intercell. Aber klar ist dann eben auch, das intercell (trotz sattem Kurszuschlag!) hier noch den Rahm abschöpfen will. Wobei die Altaktionäre durch die Aktienkomponente am "Rahm" beteiligt werden.

xxxxxxxxxxxxxxxx

Trotzdem sieht man an den beiden Beispielen: Jeder deal für sich ist eine Einzelsituation. Gemeinsam ist hauptsächlich, dass der Finanzmarkt den Preis erst bezahlt, wenn Pharma einen Preis bezahlt. Vorher werden innere Werte in der Pipeline und im Modell häufig weitgehend unterschlagen.

Womit ich den Bogen zu Medigene wieder gekriegt habe:
Man braucht einen Pharma als Partner, der XXL Mio€ auf den Tisch legt für einen deal bezüglich EndoTAG1 oder auch komplett mit Optionen. Dann kann der Finanzmarkt nicht mehr ignorieren, was er schon seit Jahren schafft.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.141.259 von eck64 am 21.05.08 12:08:23Seht Ihr die Möglichkeit von vielleicht 8 - 10 Mio. neuer Aktien, im Besitz von einem großen Partner? Oder ist das komplett ausgeschlossen?
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.141.531 von Sehnix am 21.05.08 12:37:58Da muss sich jemand anderes seine HV-Unterlagen durchsehen. Ich weiß nicht, was so alles an Kapital genehmigt und noch offen ist, von der letzten HV.
10mio AKtien kommt mir sehr heftig vor.

Aber ganz klar: Eine Minderheitsbeteiligung durch neue Aktien zuzüglich Upfront kann eine Komponente eines langfristigen Partnerdeals sein.

Das erste Etappenziel wurde erreicht.

Den Ausbruch aus der Bodenbildungsformation sah ich bei 46,50. Kann man gerne zurückblättern.

Sollte MOR die 45,66 hinter sich lassen können, sehe ich bei ca. 48 die nächste Hürde.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.141.922 von eck64 am 21.05.08 13:15:00Sorry. :(
Falscher Thread. :eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.141.922 von eck64 am 21.05.08 13:15:00Falscher Threat? :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.141.994 von Sheep_2001 am 21.05.08 13:23:26Was bedeutet OMG? :confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.142.365 von furyoku am 21.05.08 14:09:23Wieso halten uns die Mrket Maker in dem Bereich 6,10€ fest?

Gab es da nicht eine KE zu 6,10€ voriges Jahr?
Vielleicht kauft sich ja Roche/Pfizer/u.s.w. wider erwarten ein wenig ein, würde mich nicht wundern.

MFG
Es gibt neue Informationen zum Patent WO2008052766:

Cationic colloidal carriers for delivery of active agents to the blood- brain barrier in the course of neuroinflammatory diseases

http://www.wipo.int/pctdb/en/wo.jsp?WO=2008052766&IA=WO20080…

An diesem Patent arbeitet man anscheinend schon seit 2006. Ich habe es allerdings nur quergelesen und schnell das für mich Wichtigste kurz herausgearbeitet.
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Auch hier geht es wieder um die kationischen Lipide EndoTAG-1, EndoTAG-2 und Endo-MTX.

Neu ist LipoRed(R) zur Diagnose!!! :cool:

Na ja, so neu auch wieder nicht. Die Munich Biotech Kiste wird ausgekramt, da war LipoRED mit drinnen, wurde nur erst einmal von MDG nicht weiterverfolgt! In der Forschung aber anscheined schon.

Neu ist auch der Begriff EndoTAGEURM. :confused: Kenne ich nicht.

Klare Sache, EndoXXX wird wieder als Transporter eingesetzt. Dieses Mal and der Blut Hirn bzw. Blut-Nervenschranke.

Behandelte Krankheiten:
- MS - Multiple Sklerose
- GBS - Guillain-Barre-Syndrom
- CIDP - chronische entzündliche Demyelinating polyradiculoneuropathy
- EAE - autoimmune Enzephalomyelitis
- EAN - autoimmune Neuritis
- ADEM - Enzephalomyelitis

- oder andere degenerative Gehirnkrankheiten wie encephalopathies, die bei HIV, Meningokokken- oder Toxoplasmainfektion, zentrale Malaria, Lymes entstehen kann.

(Kenne ich auch nicht alle!)

Die Neuigkeiten: Es wurde herausgefunden, dass die geladenen Liposomen schon vor der Proliferierung (Wachstum) der Endothelzellen einen therapeutischen Effekt haben bzw. selektiv andocken. Endothelzellen wachsen erst, wenn das Gewebe in das sie einwachsen schon entzündet ist, also im fortgeschrittenen Krankheitsstadium. Man hat jetzt entdeckt, dass die Liposome schon in einem ganz frühen Stadium der Krankheiten, wo es noch keine klinischen Symptome gibt, an die durch die Krankheit "veränderten" Endothelzellen andocken.

Dieses Phenomen will man sowohl für die frühe Diagnostik (Erkennung), als auch für die frühe Behandlung der Krankheiten nutzen.

Im Patent spricht man von "sehr frühen Krankheitsstadien". Man will versuchen, die weitere Ausbreitung der entzündeten Stellen in einem ganz frühen Stadium schon an der Endothelveränderung zu erkennen und zu stoppen.

Im Weiteren:
"Die Kombination Therapie kann simultane, unterschiedliche, oder aufeinanderfolgende Kombinationstherapien mit einer gemeinsam wirkungsvollen Dosis von mindestens einem weiteren aktiven Mittel und/oder Hitze und/oder Strahlung und/oder cryotherapy sein."

Hab ich's nicht letztens hier angesprochen mit Thermobehandlung u.s.w. zur Unterstützung bei EndoTAG. Lag auf der Hand! :cool:

Die Tierversuche und Ergebnisse (Bilder) kann ich leider wegen großer Ahnungslosigkeit nicht bewerten. Sieht aber ähnlich aus, wie die Rhodamin Versuche bei EndoTAG-1, nur statt optisch eben über nuklearmedizinische bildgebende Verfahren.


Außerdem: es ist ein MS Studiendesign beschrieben:

Comparison of once- and twice weekly EndoTAG-1 application versus placebo in the treatment of MS

Phase 2, controlled, three armed. randomized, open label!

Ein weiteres Studiendesign beschäftigt sich mit der Diagnostik radioaktiver kationischer Liposome zur Erkennung entzündlicher Bereiche mittels Szintigrafie, also diesem bildgebenden Verfahren der nuklearmedizinischen Diagnostik.

Meine Zusammenfassung:


MediGene erforscht die Behandlung und Diagnostik von entzündlichen neurodegenerativen Krankheiten am Zentralen und Peripheren Nervensystem. Ziel ist es, die Krankheiten in einem sehr frühen Stadium, durch das Anlagern von kationischen Lipiden an Endothelzellen die noch nicht proliferieren, aber die schon durch die Krankheit "verändert" sind, zu erkennen und zu behandeln.

Anscheinend wird jetzt so langsam eine Patentschrift nach der anderen zu EndoTAG herausrollen. Die letzten Jahre war es ja eher ruhig, was die Patentlage betraf und ich fragte mich des Öfteren, was MediGene am Hauptsitz wohl forscht. Jetzt kommen diese Ergebnisse nach und nach an die Oberfläche!

Sehr früh, trotzdem nicht schlecht, oder?
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.142.756 von mulga am 21.05.08 14:51:40Mulga, dieses Patent wurde in Zusammenarbeit mit den italienischen Universitäten in Bari und ich denke Modena gemeinsam entwickelt.
Es gibt da eine Zusammenarbeit über die vor ungefähr einem guten halben Jahr berichtet wurde.
Aus dieser Patentschrift geht auch die Zusammenarbeit mit den Italienern hervor.

ciao
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.136.003 von eck64 am 20.05.08 18:50:11Also ich möchte mich bei eurer Diskussion raushalten.Auf diesem Diskussionsniveau kann ich leider nicht mithalten.
Stehe aber unbedingt auf Mulgas Seite.Alleine schon, weil er uns hier immer wieder mit "herrausragnden" Postings versorgt(auch heute wieder)

Möchte nur was zum ATH sagen.So weit ich mich erinnere ,war ich der einzige,der hier die Möglichkeit des Erreichens des ATH zum Besten gab.(Mehrd. noch als Best. meiner M.)Und das mit der Anmerkung,dass alles optimal verlaufen müsste.Ich weiss zwar/bzw. bin mir sicher,dass auch Mulga dies für möglich hält.Ausgesprochen hat er dies aber nie.Dies kann man aber zwischen den Zeilen lesen.

Keanu,
ich glaube für dich und deine Nerven wäre es besser mal nen Jahr keine Kurse zu studieren.Ist ja schlimm,deine Reaktionen,wenns mal n´bisschen runter geht.:kiss:
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.142.678 von killerplauze am 21.05.08 14:43:20hmm ob das was bedeuten kann??
aber eines ist richtig es gab für investoren genau eine KE zu 6,10 Euro etwa genau vor einem Jahr, das war die letzte KE, außer die KE dann noch etwas später im September von den Strüngmanns zu 5,05 Euro.Tha ob sich deshalb genau zu KE vor einem Jahr zu 6,10 Euro ein großer Pharma einkaufen will, naja dann müßte ja bald mal was kommen man wird sehen......
21.05.08 15:46 - HUGIN NEWS/MediGene ernennt neuen Vorstand für Forschung & Entwicklung




Corporate news- Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch Hugin.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Martinsried/München 21. Mai 2008. Die MediGene AG (Frankfurt, Prime
Standard: MDG) gibt bekannt, dass Dr. Axel Mescheder als neuer
Vorstand für Forschung & Entwicklung berufen wurde. Dr. Mescheder,
bisher Leiter der Klinischen Forschung & Entwicklung bei MediGene,
wird das Vorstandsmandat von Dr. Ulrich Delvos übernehmen, der in
gegenseitigem Einvernehmen mit der Gesellschaft aus dem Unternehmen
ausscheiden wird. Dr. Mescheder ist Facharzt für Pharmakologie und
Toxikologie und verfügt über 15 Jahre Führungserfahrung in der
klinischen Forschung & Entwicklung bei internationalen Pharma- und
Biotechunternehmen.

Dr. Peter Heinrich, Vorstandsvorsitzender der MediGene AG,
kommentiert: "Wir freuen uns sehr, dass Dr. Mescheder die wichtige
Funktion des Vorstands für Forschung & Entwicklung übernehmen wird.
Als langjähriger Leiter der Klinischen Entwicklung war er unter
anderem für die erfolgreiche Entwicklung unseres Medikaments
Veregen(TM) verantwortlich, das als erste Eigenentwicklung eines
deutschen Biotech-Unternehmens in den USA auf dem Markt ist. Auch
leitete er das klinische Entwicklungsprogramm von EndoTAG®-1, das
beeindruckende Phase II-Daten in der Behandlung von
Bauchspeicheldrüsenkrebs aufweist. Dr. Ulrich Delvos danke ich
aufrichtig für seinen wertvollen Beitrag, den er in seiner
vierjährigen Vorstandstätigkeit für MediGene geleistet hat, und für
die wichtigen Fortschritte, die er in MediGenes Forschung &
Entwicklung erzielte."

Dr. med. Axel Mescheder studierte Humanmedizin in Kiel und
Cincinnati, USA, und erhielt 1986 seine Approbation als Arzt. Nach
einer mehrjährigen ärztlichen und wissenschaftlichen Tätigkeit an der
Universitätsklinik Kiel startete der promovierte Mediziner und
Facharzt 1993 seine industrielle Karriere als Medical und Product
Manager bei der Hoffmann - La Roche AG, Grenzach. 1997 wechselte er
als Leiter Intensive Care Europe zu Aventis Behring, (Marburg, King
of Prussia, USA), bevor er 1999 die Funktion des Director Clinical
Research & Development bei der Genetics Institute GmbH (München,
Boston, USA), der Wyeth International Pharma übernahm. Von 2001 bis
2003 war Dr. Mescheder Medical Director der MorphoSys AG,
Martinsried. Im Februar 2003 wechselte er als Vice President
Clinical Research & Development zur MediGene AG.

Dr. Axel Mescheder, neuer Vorstand für Forschung & Entwicklung bei
MediGene, kommentiert: "Ich sehe ein sehr großes Potenzial in
MediGenes Forschungs- und Entwicklungsprojekten und schätze dieses
Unternehmen und seine kompetenten Mitarbeiter außerordentlich.
Deshalb bin ich dankbar, dass mir diese anspruchsvolle Aufgabe
übertragen wird und freue mich sehr darauf, die Forschung &
Entwicklung der MediGene AG weiter voranzutreiben."

Diese Mitteilung enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete
Aussagen. Diese spiegeln die Meinung von MediGene zum Datum dieser
Mitteilung wider. Die von MediGene tatsächlich erzielten Ergebnisse
können von den Feststellungen in den zukunftsbezogenen Aussagen
erheblich abweichen. MediGene ist nicht verpflichtet, in die Zukunft
gerichtete Aussagen zu aktualisieren. MediGene® und Veregen(TM) sind
Marken der MediGene AG, Polyphenon® ist eine Marke der Mitsui Norin
Co., Ltd., Oracea® ist eine Marke der CollaGenex Pharmaceuticals,
Inc., Eligard® ist eine Marke der QLT USA, Inc. Dies sind Marken in
Deutschland und weiteren Ländern.

- Ende -

Die MediGene AG ist ein börsennotiertes (Frankfurt, Prime Standard:
MDG) Biotechnologie-Unternehmen mit Standorten in
Martinsried/München, Oxford, UK und San Diego, USA. MediGene verfügt
als erstes deutsches Biotechnologie-Unternehmen über Medikamente auf
dem Markt, die von Partnerunternehmen vertrieben werden. Ein weiteres
Medikament erhielt die behördliche Empfehlung zur Marktzulassung.
MediGene plant den Start eigener Vertriebsaktivitäten. Das
Unternehmen hat mehrere Medikamentenkandidaten in der klinischen
Entwicklung, darunter zwei Produkte mit einem jährlichen
Umsatzpotenzial von jeweils über einer Milliarde Euro pro Jahr.
Darüber hinaus verfügt MediGene über Projekte in der Forschung und
vorklinischen Entwicklung und besitzt innovative
Plattformtechnologien zur Wirkstoffentwicklung. MediGene konzentriert
sich auf die Erforschung, Entwicklung und Vermarktung innovativer
Medikamente in drei Therapiebereichen: Krebs-, Autoimmun- und
Hauterkrankungen.


Kontakt MediGene AG
Email: investor@medigene.com
Fax:++49 - 89 - 85 65 - 2920
Julia Hofmann / Dr. Georg Dönges, Public Relations, Tel.: ++49 - 89 -
85 65 - 3317
Dr. Michael Nettersheim / Dr. Georg Dönges, Investor Relations, Tel.:
++49 - 89 - 85 65 - 2946



=-- Ende der Mitteilung ---

MediGene AG
Lochhamer Strasse 11 Martinsried / München

WKN:
502090; ISIN: DE0005020903 ; Index: Prime All Share, CDAX, TECH All
Share, HDAX, MIDCAP, TecDAX;
Notiert: Prime Standard in Frankfurter Wertpapierbörse, Freiverkehr
in Bayerische Börse München,
Freiverkehr in Börse Düsseldorf, Freiverkehr in Börse Stuttgart,
Freiverkehr in Hanseatische Wertpapierbörse zu Hamburg, Freiverkehr
in Niedersächsische Börse zu Hannover,
Geregelter Markt in Frankfurter Wertpapierbörse;

http://www.medigene.de
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(END) Dow Jones Newswires

21.05.08 15:46 - HUGIN NEWS/MediGene ernennt neuen Vorstand für Forschung & Entwicklung




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Martinsried/München 21. Mai 2008. Die MediGene AG (Frankfurt, Prime
Standard: MDG) gibt bekannt, dass Dr. Axel Mescheder als neuer
Vorstand für Forschung & Entwicklung berufen wurde. Dr. Mescheder,
bisher Leiter der Klinischen Forschung & Entwicklung bei MediGene,
wird das Vorstandsmandat von Dr. Ulrich Delvos übernehmen, der in
gegenseitigem Einvernehmen mit der Gesellschaft aus dem Unternehmen
ausscheiden wird. Dr. Mescheder ist Facharzt für Pharmakologie und
Toxikologie und verfügt über 15 Jahre Führungserfahrung in der
klinischen Forschung & Entwicklung bei internationalen Pharma- und
Biotechunternehmen.

Dr. Peter Heinrich, Vorstandsvorsitzender der MediGene AG,
kommentiert: "Wir freuen uns sehr, dass Dr. Mescheder die wichtige
Funktion des Vorstands für Forschung & Entwicklung übernehmen wird.
Als langjähriger Leiter der Klinischen Entwicklung war er unter
anderem für die erfolgreiche Entwicklung unseres Medikaments
Veregen(TM) verantwortlich, das als erste Eigenentwicklung eines
deutschen Biotech-Unternehmens in den USA auf dem Markt ist. Auch
leitete er das klinische Entwicklungsprogramm von EndoTAG®-1, das
beeindruckende Phase II-Daten in der Behandlung von
Bauchspeicheldrüsenkrebs aufweist. Dr. Ulrich Delvos danke ich
aufrichtig für seinen wertvollen Beitrag, den er in seiner
vierjährigen Vorstandstätigkeit für MediGene geleistet hat, und für
die wichtigen Fortschritte, die er in MediGenes Forschung &
Entwicklung erzielte."

Dr. med. Axel Mescheder studierte Humanmedizin in Kiel und
Cincinnati, USA, und erhielt 1986 seine Approbation als Arzt. Nach
einer mehrjährigen ärztlichen und wissenschaftlichen Tätigkeit an der
Universitätsklinik Kiel startete der promovierte Mediziner und
Facharzt 1993 seine industrielle Karriere als Medical und Product
Manager bei der Hoffmann - La Roche AG, Grenzach. 1997 wechselte er
als Leiter Intensive Care Europe zu Aventis Behring, (Marburg, King
of Prussia, USA), bevor er 1999 die Funktion des Director Clinical
Research & Development bei der Genetics Institute GmbH (München,
Boston, USA), der Wyeth International Pharma übernahm. Von 2001 bis
2003 war Dr. Mescheder Medical Director der MorphoSys AG,
Martinsried. Im Februar 2003 wechselte er als Vice President
Clinical Research & Development zur MediGene AG.

Dr. Axel Mescheder, neuer Vorstand für Forschung & Entwicklung bei
MediGene, kommentiert: "Ich sehe ein sehr großes Potenzial in
MediGenes Forschungs- und Entwicklungsprojekten und schätze dieses
Unternehmen und seine kompetenten Mitarbeiter außerordentlich.
Deshalb bin ich dankbar, dass mir diese anspruchsvolle Aufgabe
übertragen wird und freue mich sehr darauf, die Forschung &
Entwicklung der MediGene AG weiter voranzutreiben."

Diese Mitteilung enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete
Aussagen. Diese spiegeln die Meinung von MediGene zum Datum dieser
Mitteilung wider. Die von MediGene tatsächlich erzielten Ergebnisse
können von den Feststellungen in den zukunftsbezogenen Aussagen
erheblich abweichen. MediGene ist nicht verpflichtet, in die Zukunft
gerichtete Aussagen zu aktualisieren. MediGene® und Veregen(TM) sind
Marken der MediGene AG, Polyphenon® ist eine Marke der Mitsui Norin
Co., Ltd., Oracea® ist eine Marke der CollaGenex Pharmaceuticals,
Inc., Eligard® ist eine Marke der QLT USA, Inc. Dies sind Marken in
Deutschland und weiteren Ländern.

- Ende -

Die MediGene AG ist ein börsennotiertes (Frankfurt, Prime Standard:
MDG) Biotechnologie-Unternehmen mit Standorten in
Martinsried/München, Oxford, UK und San Diego, USA. MediGene verfügt
als erstes deutsches Biotechnologie-Unternehmen über Medikamente auf
dem Markt, die von Partnerunternehmen vertrieben werden. Ein weiteres
Medikament erhielt die behördliche Empfehlung zur Marktzulassung.
MediGene plant den Start eigener Vertriebsaktivitäten. Das
Unternehmen hat mehrere Medikamentenkandidaten in der klinischen
Entwicklung, darunter zwei Produkte mit einem jährlichen
Umsatzpotenzial von jeweils über einer Milliarde Euro pro Jahr.
Darüber hinaus verfügt MediGene über Projekte in der Forschung und
vorklinischen Entwicklung und besitzt innovative
Plattformtechnologien zur Wirkstoffentwicklung. MediGene konzentriert
sich auf die Erforschung, Entwicklung und Vermarktung innovativer
Medikamente in drei Therapiebereichen: Krebs-, Autoimmun- und
Hauterkrankungen.


Kontakt MediGene AG
Email: investor@medigene.com
Fax:++49 - 89 - 85 65 - 2920
Julia Hofmann / Dr. Georg Dönges, Public Relations, Tel.: ++49 - 89 -
85 65 - 3317
Dr. Michael Nettersheim / Dr. Georg Dönges, Investor Relations, Tel.:
++49 - 89 - 85 65 - 2946



=-- Ende der Mitteilung ---

MediGene AG
Lochhamer Strasse 11 Martinsried / München

WKN:
502090; ISIN: DE0005020903 ; Index: Prime All Share, CDAX, TECH All
Share, HDAX, MIDCAP, TecDAX;
Notiert: Prime Standard in Frankfurter Wertpapierbörse, Freiverkehr
in Bayerische Börse München,
Freiverkehr in Börse Düsseldorf, Freiverkehr in Börse Stuttgart,
Freiverkehr in Hanseatische Wertpapierbörse zu Hamburg, Freiverkehr
in Niedersächsische Börse zu Hannover,
Geregelter Markt in Frankfurter Wertpapierbörse;

http://www.medigene.de
Copyright © Hugin AS 2008. All rights reserved.





(END) Dow Jones Newswires



Gruß
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.143.442 von Keanu5769 am 21.05.08 15:55:25Hugin-News: MediGene AG
MediGene ernennt neuen Vorstand für Forschung & EntwicklungCorporate news- Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch Hugin. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. -------------------------------------------------------------------- -- --------------

Corporate news- Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch Hugin. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. -------------------------------------------------------------------- -- --------------

Martinsried/München 21. Mai 2008. Die MediGene AG (News/Aktienkurs) (Frankfurt, Prime Standard: MDG) gibt bekannt, dass Dr. Axel Mescheder als neuer Vorstand für Forschung & Entwicklung berufen wurde. Dr. Mescheder, bisher Leiter der Klinischen Forschung & Entwicklung bei MediGene, wird das Vorstandsmandat von Dr. Ulrich Delvos übernehmen, der in gegenseitigem Einvernehmen mit der Gesellschaft aus dem Unternehmen ausscheiden wird. Dr. Mescheder ist Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie und verfügt über 15 Jahre Führungserfahrung in der klinischen Forschung & Entwicklung bei internationalen Pharma- und Biotechunternehmen
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.143.452 von mig33 am 21.05.08 15:56:04zoff im vorstand ???
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.143.315 von sandfurzz am 21.05.08 15:44:11warum schlimm?? es ist halt langweilig das immer das gleiche abläuft und so berechenbar ist, könnte doch auch mal anders laufen so wie bei anderen Werten auch.......:D:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.143.452 von mig33 am 21.05.08 15:56:04Der Gewinner ist:


:laugh::laugh::laugh:
mig33
:laugh::laugh::laugh:



Gruß :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.143.505 von Hubertuss am 21.05.08 16:00:25welche fraktion hat im vorstand gewonnen ?

pro oder contra ?

:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.143.472 von furyoku am 21.05.08 15:57:13bringt immer unruhe = negativ

leiter des endoTag-projektes = positiv

insgesamt kann ich das nicht einschätzen

ciao
es ist ja nicht nur das tranportsystem das endotag allein so auszeichnet...es gibt ja auch gleichzeitig eine therapeutische wirkung...schon allein das gezielte andocken an den erkrankten stellen um es mal platt auszudrücken ist eine sensation...ich denke medigene hat da einen gewichtigen pfeil im köcher...denn unzählige kombinationen sind denkbar und vielleicht kann ja noch zusätzlich vieles mittels nanotechnologie verfeinert oder verändert werden
nur ,da muss ich nachhaken ,scheint die börse die zukunft noch nicht einzupreisen und da wir immer wieder zurückfallen (im moment auf einem höheren niveau 6 euro, immerhin 50% mehr als tiefstkurse...bewegen wir uns immer noch auf dünnem eis...ich hoffe die verpartnerungsmeldung oder das intresse eines nächsten big player kann publik gemacht werden...das würde auch für den kurs den durchbruch bedeuten...
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.143.566 von mehrdiegern am 21.05.08 16:07:59Wer von uns kann das schon einschätzen?

Meine Erwartung zur Kursentwicklung von Medigene ist stark an einen erfolgreichen Partnerdeal mit EndoTAG verknüpft.

Die Frage ist für mich also:
Ist Dr. Mescheder einer, der auch loslassen kann, damit andere forciert und konzentriert mit "seinem Kind" EndoTAG1 weitermachen können?
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.143.569 von borsalin am 21.05.08 16:08:22oder das intresse eines nächsten big player kann publik gemacht werden

Eigentlich echt traurig. Die Ergebnisse sollten den Kurs treiben....

Heinrich hat bestätigt mit mehren Pharmas in Gesprächen zu sein. Jetzt fehlt nur irgendein Depp, der sagt ich Medigene verhandelt neben Pfizer auch mit Astra Zenca oder Roche oder sonstwem. Das bringt dann zig Millionen an Marktkapitalisierung.

Manchmal ist börse echt doof. :rolleyes:
Seltsam ist das Ausscheiden von Delvos aber schon !! :confused: In einer so wichtigen Unternehmensphase.., so plötzlich, so kurz vor Asco und HV, mitten in Gessprächen mit Pfizer und anderen...

Das kann ja eigentlich nur mit Zoff zu tun haben.

:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.143.599 von eck64 am 21.05.08 16:10:44auf jeden fall ist er derjenige, welcher das potential als leiter des projektes einschätzen kann.

dr. heinrich wollte nicht übernommen werden (klare aussage zur partnersucher), dr. klaue spricht mit potenten partnern, die anklopfen,
dr. mathias wurde gerade erst für den eigenen vertrieb angestellt)

deshalb glaube ich, dass die gegner einer übernahme jetzt zu viert im vorstand sitzen. mit einer stimme zu sprechen ist natürlich gut. deshalb schnell zu einem partner kommen und die übernahme abwenden.

meine erste einschätzung.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.143.680 von mehrdiegern am 21.05.08 16:19:23Klaue + Mathias sind erst kurz dabei, die sehen das ganze wahrscheinlich recht emotionslos.

Heini wäre bei einer übernahme seinen posten vermutlich los - aber so etwas wird ja im allgemeinen versüsst ??


letztendlich liegt die entscheidung eh bei den (groß-)aktionären :confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.143.473 von Keanu5769 am 21.05.08 15:57:13Gerade wird doch nur die sechs von oben getestet und dann geht's weiter.Ich denke, dass spätestens wenn die Abgeltungssteuer vor der Tür steht bekanntermassen unterbewerteten Papiere wie MDG stark nachgefragt werden. Im Moment werden auch die Optionsscheinemittenten bestrebt sein, einen Nachfragetrend durch Verkäufe zu verschleiern. Sollte der Trend nämlich zu eindeutig werden gibt es kein halten mehr und die an der Seitenauslinie stürmen aufs Feld um noch einigermassen billig in Spiel zu kommen. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.143.680 von mehrdiegern am 21.05.08 16:19:23So einfach ist das ja oft nicht.

"Zwei Herzen schlagen in meiner Brust"......

Dr. Heinrich will zwar nicht übernommen werden, aber durch das viele Zukaufen ohne Projektkonsolidierung und durch die dafür nötigen KEs besteht die Gefahr eben jetzt.

Und wenn D. Mescheder von der wissenschaftlichen Siete her das Projekt am besten einschätzen kann, dann muss eben hier doch der Betriebswirt das rausholen, was zu kriegen ist und nicht davon träumen, das man die P3 doch alleine könnte und die hunderte mios selber umsetzen.

Schon etwas verwunderlich und deutet auf Streit, wenn einer so kurz vor den Weichstellungen und der ASCO geht. Dabei gäbe es ja in den nächsten 2,3 Jahren eine Menge Lorbeeren zu ernten....
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.143.759 von furyoku am 21.05.08 16:27:51endgültig ja, aber eine freundliche übernahme schließe ich bei dieser konstellation aus. deshalb müsste der kurs auch nachgeben, weil die zocker auf eine schnelle übernahme damit raus wären.

meine persönliche zweite einstellung.

andererseits kann natürlich ein gewünschter partner jetzt schneller kommen. gut für uns longies.

ciao
das ausscheiden von delvos...keine grosse kursreaktion

später wird man mehr wissen ...warum? wieso?

vielleicht ist ja jetzt der weg frei für eine verpartnerungsmeldung
es ist besser wenn differenzen ausgetragen werden (der unterlegene verlässt den dampfer...gerne hätte ich gewusst was für eine position herr delvos vertreten hat...vielleicht müsste einer mit der vorzimmerdame...ihr wisst schon ein gutes nachtessen wirkt wunder :laugh:)
aber daraus wird wohl nichts..die hat sicher redeverbot
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.143.810 von mehrdiegern am 21.05.08 16:33:32eck, du magst recht haben.

immer mehr denke ich, dass zumindest für eine richtung eine entscheidung getroffen wurde.

vielleicht war in der neuen konstellation (übernahme) kein vorstand f&e mehr erforderlich oder ist das zu weit spekuliert???

ciao
kann natürlich auch ganz andere gründe haben.

Dexne ist damals raus, weil er sich von einem no-dax zu einem S-DAX unternehmen verbessern konnte. alle abstrusen mdg-bezogenen spekulationen hier im forum waren quatsch.

aber vielleicht hat sich ja Roche gegen Aventis durchgesetzt ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.143.953 von furyoku am 21.05.08 16:44:18auf jeden Fall bewegt sich was. Das kann nicht schaden :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.143.910 von mehrdiegern am 21.05.08 16:41:18vielleicht war in der neuen konstellation (übernahme) kein vorstand f&e mehr erforderlich oder ist das zu weit spekuliert??? :eek:

Das ist auf jeden Fall falsch spekuliert. Denn die Meldung heute ist ja, das man einen neuen F&E bestellt hat. ;)
was nicht mehr gebraucht würde, ist der reine F&E-manager. die fachleute will man natürlich halten.

würde von daher schon auch zu einer übernahme passen :confused:
...Dr.Mescheder....leitete er u.a. das klinische Entwicklungsprogramm von EndoTAG®-1...

UND WER MACHT DAS JETZT ????

:confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.143.953 von furyoku am 21.05.08 16:44:18Die Entscheidung kann ja auch gesundheitliche Gründe haben. Würde es Ärger um die Entwicklung geben, wäre Dr. Mescheder kein Kanditat für den Vorstand, da er ja die Mitverantwortung hatte.

Ich finde den Zeitpunkt des Wechsels ideal! Dr. Mescheder wird direkt in die Verhandlungen mit den Pharmas um die Weiterentwicklung der Pipeline (was auch immer) direkt eingebunden. Da eine langjährige Kooperation ansteht, ist es wichtig, jetzt die notwendigen Entscheidungen zu treffen, damit es Kontinuität gibt.

Und wenn es eine Übernahme gibt, hat er einen 4-5-Jahresvertrag in der Tasche. Lohn der Arbeit und des Erfolges.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.143.807 von eck64 am 21.05.08 16:33:28Von aussen ist es schwer zu Beurteilen was dahinter steht, aber in einem guten Team gibts immer verschiedenartige Persönlichkeiten, das führt aber auch immer zu Reibungen und Störungen.

Fakt ist:
Auf der Asco und bei der DDW war nie Delvos gemeldet, sondern Mescheder.
Das war auch im Vorjahr, als die Präsentation bei der ESMO zum Thema NV1020 stattfand.
Delvos war nie in einer Konferenz aufgetreten.

Ein einziges Mal, als PolyE von der FDA zugelassen wurde, da gab es eine Pressekonferenz und Delvos hat da ein paar Worte gesprochen. Die sind bei mir ehrlich gesagt nicht so gut angekommen.

Trotzdem war in den 4 Jahren seiner Vorstandsperiode bei MDG ein großer Fortschritt zu verbuchen, weshalb ich ihm nichts Schlechtes nachsagen kann.

Mescheder dürfte um einige Jahre jünger sein und wirkt auf mich sehr dynamisch und nach seinen vielen Auftritten ein logischer Nachfolger, der für die Weiterführung der MDG Kultur steht.

ciao
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.144.253 von mulga am 21.05.08 17:11:13"gesundheitliche Gründe" sind immer das erste, das man angibt :D

irgendwer zahlt Delvos jetzt eine abfindung ???
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.144.052 von eck64 am 21.05.08 16:54:48Eck,
hab mich vorher vielleicht etwas unglücklich ausgedrückt.Wollte damit sagen,dass ich halt Mulgas progressive Denkweise unbedingt teile.Du bist da ja eher etwas zurückhaltend und eher konservativ.

Ich gehe voll konform mit Mulga.Seine Postings sind mir voll aus der Seele gesprochen.Meistens denke ich die Beiträge könnten auch von mir sein.Aber leider fehlt mir die Befähigung (auch sprachlich)für solche Beiträge.Und wenn ichs dann mal versuchen will,ist´s 100% schon von einem anderen gepostet,und meistens halt von Mulga.

All,
was haltet ihr denn von der Möglichkeit,dass es Differenzen um den künftigen Partner von Mdg gab?Könnte es nicht sein,dass die Entscheidung intern zu Gunsten Roche gefallen ist.Mescheder war jahrelang bei Roche!!!Vielleicht wollte Delvos mit den Ammis.


Mistsack,
ja das war ich.Ich bin All in.Ich halte es da wie beim Pokern.Wenn ich ein gutes Blatt habe,will ich es voll ausreizen.Und ich schlafe bestens.Über diverzifierte Depots haben wir hier vor längerem mal disskutiert.Nur meine Meinung kurz dazu.Ist was für nen Rentner.Stinklangweilig.1/3 im Plus,1/3 eben,1/3 im minus.Gääääähn.Nichts für mich.

Keanu,
Schlimm!Damit meinte ich,dass du viel zu ungeduldig bist.Das erinnert mich sehr an meine "Börsenlehrjahre".
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.144.312 von furyoku am 21.05.08 17:16:25Irgendwer ?

Wir ! ...sozusagen..
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.144.367 von RichyBerlin am 21.05.08 17:21:13Pfizer oder Roche oder ... wäre mir lieber ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.144.357 von sandfurzz am 21.05.08 17:20:30@sandfurzz

damit outest Du Dich natürlich nicht gerade als Anlagespezialist.
Aber als Zockkumpan bist mir schon sympathisch...und ich denke wir sollten irgendwann man ne Runde zusammen zocken, wenn sich das hier als bewiesen herausgestellt hat..
Bruder :cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.144.611 von BigNylle am 21.05.08 17:43:33Pokern ? Bin dabei :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.144.611 von BigNylle am 21.05.08 17:43:33Aber ohne Limit!!!
Ich zumindest habe dann genug "Scheinchen":p
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.144.720 von sandfurzz am 21.05.08 17:55:13Pokern spielt man nie unlimitiert !!!!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.144.767 von SMILIE2000 am 21.05.08 18:01:05Bin dabei
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.144.357 von sandfurzz am 21.05.08 17:20:30also mit ungedukd hat das sicherlich nichts zu tun und mit Börsenlehrjahren auch nimmer:laugh:, aber wenn man sich schon seit 8 Jahren mit Medigene intensiv beschäftigt und dort schon investiert war und das waren hier sicherlich die wenigsten schon, dann dürfte doch endlich mal etwas geerntet werden wäre dann an der Zeit, den ich habe immer sehr viel von Medigene gehalten trotz auch mal erheblicher rückschläge in der Vergangenheit, aber jetzt stehen die Zeichen ganz gut nur der Kurs halt leider dementsprechend gibt das ganze in keinster Weise leider her:cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.144.720 von sandfurzz am 21.05.08 17:55:13big deal oder heisst das big blind:)

bin dabei, zumindest jetzt beim big deal

fehlt noch eine karte oder sind vier medigene asse schon genug??:laugh:

ciao
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.144.777 von Keanu5769 am 21.05.08 18:02:268 Jahre!Wow!
Nehme alles zurück!
Trotzdem,deine Geduld wird sich auszahlen!:lick:
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.141.679 von eck64 am 21.05.08 12:51:46Meine Überlegung dazu:

25,1% an Pfizer oder wen auch immer ~ 8 mio Aktien
ca. 2-3 Mio an Altaktionäre sozusagen als Sonderdividende.

Mit den 25,1% Vetorechte und Kontrollrechte im Aufsichtsrat.
Strüngmanns bleiben mit drin.
Nette Upfront, da KE zu vielleicht :rolleyes: 10,50 €

Haushaltskasse gut aufgefüllt!

Alle sind happy!:confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.144.804 von sandfurzz am 21.05.08 18:05:39ja Dein Wort in Gottes Ohr:laugh:, denn nochmals 8 Jahre das wäre doch etwas zulange und zuviel des Guten auch wenn ich immer von Meigene und dem Erfolg zu 100% überzeugt war und auch noch nach wie vor bin.....:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.144.720 von sandfurzz am 21.05.08 17:55:13Charttechnischer Ausblick: Mit dem Ausbruch aus der letzten Woche hat die MEDIGENE - Aktie nun die Chance zu einer größeren Rallye. Kursgewinne bis ca.8,35 Euro und später 11,94 Euro wäre nun eigentlich möglich.

bist du da beschäftigt?:D

die schicken uns (ohne übernahme/ohne partner) auf knapp 12 euro.

wenn das pfizer liesst................:laugh:

ciao
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.144.852 von mehrdiegern am 21.05.08 18:10:32Vielleicht haben die sich etwas an unseren Erwartungen orientiert.:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.144.767 von SMILIE2000 am 21.05.08 18:01:05Legal ja!Aber illegal!
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.144.852 von mehrdiegern am 21.05.08 18:10:32die schicken uns (ohne übernahme/ohne partner) auf knapp 12 euro.

Pure Charttechnik !
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.144.990 von RichyBerlin am 21.05.08 18:26:08wenn die dann recht behalten, soll es mir auch aus charttechnischer sicht egal sein.

dann die steigerungen wegen daten und wir sind auf dem richtigen weg.....mit oder ohne reisebegleiter!!

schönes langes wochenende (wenn ihr im richtigen bundesland wohnt:laugh:)

ciao
Wohn im richtigen BL also Feiertag.
Würde aber kommende Woche gerne mal die 7 Euro sehen:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.145.242 von Ingold am 21.05.08 18:53:17kann ich dir leider nicht versprechen, dass wir so niedrig bleiben:p

ciao
noch eine -fast triviale- Delvos-speku-variante:

Delvos ist seit 4 jahren dabei - falls sein vertrag dem ende zu geht und er eine übernahme kommen sieht, hätte er gut daran getan, sich rechtzeitig einen neuen job zu suchen. :confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.145.913 von furyoku am 21.05.08 20:10:11Neeee, dem widerspricht, dass die Manager des übernommenen Unternehmens ja normalerweise sehr weich fallen/gut ausbezahlt werden/hohe Posten im neuen Unternehmen bekommen o.ä.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.146.031 von RichyBerlin am 21.05.08 20:21:21nur wenn man sie braucht :D
der in gegenseitigem Einvernehmen mit der Gesellschaft aus dem Unternehmen ausscheiden wird ????

Wie interpretiert Ihr den Satz?

MFG
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.147.328 von killerplauze am 21.05.08 22:50:28Gesellschaft = Firma/Firmenleitung
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.147.328 von killerplauze am 21.05.08 22:50:28ist verklausuliert und bedeutet, er ist unehrenhaft rausgeschmissen worden.
@ all

zählt ihr Strüngmann zu BigPharma?

Ich denke die Strüngmann (Übernahme)- Strategie sah in etwa so aus:

Medigene hat viele tolle Projekte aber zuwenig Geld, wir haben viel Geld aber zuwenig Projekte. Wir kaufen uns über KE ein und machen dies in Abständen wieder. Der Vorteil dabei ist, das Geld für die Aktien kommt der Firma zugute und der Kurs steigt nicht allzusehr - vielleicht fällt er sogar...
Da kommt natürlich ein Gerücht über - oder ein tatsächlicher Übernahmeversuch nicht sonderlich gelegen. So versteh ich auch die Stüngmann Aussage von vor ein paar Tagen.
Eine Variante Medigene macht jetzt eine KE 3:1 nahe am Börsenkurs und Santo garantiert sie. Damit das Managment nicht verwässert wird bekommen sie von Santo Optionen...

Und wir aussenstehenden Aktionäre können es uns überlegen ob wir mitgehen oder uns verwässern lassen, natürlich vorausgesetzt wir sind nicht all-in...
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.147.652 von aufgepasst am 21.05.08 23:41:31kann sein - muss aber nicht ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.147.652 von aufgepasst am 21.05.08 23:41:31eine ke verwässert nicht nur,

sondern

bringt dem unternehmen auch (zusätzliches) kapital.

umgelegt auf alle aktien geht diese rechnung plus-minus aus.

brauch' ich wohl keinem zu erklären.

wenn dieses kapital erfolgsorientiert eingesetzt werden kann, ist eine ke
positiv zu sehen.

sollte also medigene bessere chancen sehen über eine ke weiter zu machen, als mit einem partner , ich wäre dabei.

risikokapital....

ciao
Wundere mich schon, dass hier plötzlich die nächste(n) KE(s) so positiv gesehen werden.

Das wäre eigentlich doch nur die Fortsetzung des alten Stils: Neu bzw. fortgeschrittene Projekte brauchen Geld. Auch der Vertrieb bringt zunächst kein Geld, sondern muss mit Investitionen angeschoben werden. Alles kostet cash, verkauft wird nix, man will alles selber weitermachen und die nächste KE gibt wieder Aufschub für einige Monate oder auch ein Jahr.

Einen Unterschied gibt es doch: Heinrich und sein Stab haben jetzt mehrfach angekündigt ohne KE nach einem Partner zu schauen, den EIgenanteil zu reduzieren um die Kosten im Griff zu behalten.

Wenn jetzt eine KE kommt statt einer Auslizenzierung von EndoTAG, dann wird man überall lesen könnnen, das Medigene entgegen seiner Pläne keinen Pharmapartner finden konnte, der sich für das Projekt interessiere. Was der Kurs aus Partnerabsage bei gleichzeitiger KE machen würde, kann sich jeder Denken.

Eine KE an einen Pharmapartner im Rahmen des deals zu geben, würde dagegne die Liquidecke doppelt entlasten. Und die Kostenseite noch zusätzlich.
@ eck

Genau das ist der Punkt. Santo kann billigst übernehmen und das Managment profitiert auch durch niedrige Basiswerte für Optionen.
Medigene ist durchfinanziert und Kurs steigt langfristig.
Was hat das Managment von einem baldigen höheren Kurs, wenn es nicht verkaufen will?
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.147.837 von eck64 am 22.05.08 00:31:35deine lösung ist die bessere,

aber sollten evtl. die angebotenen konditionen so schlecht sein (denke so reinfallen wie mit bradley möchte keiner mehr) wäre das eine weitere option für medigene.

wie gesagt, ein partner mit vernünftigen bedingungen ist mir auch am liebsten.

ciao
Rückschlag für PFIZER:

22.05.2008 09:13:10

Studie: Antirauchermittel Chantix von Pfizer mit gefährlichen Nebenwirkungen


FRANKFURT (dpa-AFX) - Das Antirauchermittel Chantix des amerikanischen
Pharmakonzerns Pfizer hat einer Studie zufolge gefährliche Nebenwirkungen. Vor
allem für Autofahrer und Piloten sei das Mittel nicht zu empfehlen, berichteten
Ärzte des Institute for Safe Medication Practices und der Wake Forest University
in der Nacht zum Donnerstag. Bereits im Februar hatte die amerikanische
Arzneimittelbehörde FDA Bedenken gegen Chantix geäußert. Damals wurde das
Raucher-Entwöhnungsmittel mit ernsthaften psychischen Problemen in Verbindung
gebracht.

Seit der Zulassung des Medikaments im Mai 2006 seien hunderte Probleme wie
Sehstörungen, Schwindelanfälle oder auch Bewusstlosigkeit aufgetreten, hieß es
in der Studie weiter. Das Risiko bei der Einnahme des Präparats sei deutlich
unterschätzt worden, so die Experten weiter. Am Mittwoch sprach sich zudem die
amerikanisch Flugaufsicht, Federal Aviation Administration (FAA), gegen die
Einnahme des Mittels für Piloten und im Straßenverkehr aus: 'Wir haben
ernsthafte Sicherheitsbedenken hinsichtlich der Einnahme von Chantix von
Personen, die Flugzeuge, Züge oder auch Busse lenken', sagte FAA-Sprecher Les
Dorr.

Pfizer verbuchte mit Chantix in den ersten drei Monaten des laufenden
Geschäftsjahr einen Umsatz von 277 Millionen Dollar. 2007 spülte Chantix dem
Konzern einen Erlös von 883 Millionen Dollar in die Kassen./FX/ep/wiz

Quelle: dpa-AFX
ANAVEX ANNOUNCES APPOINTMENT OF ONCOLOGY SPECIALIST TO BOARD OF DIRECTORS, CHANGES TO EXECUTIVE MANAGEMENT


ATHENS, GREECE, May 21, 2008 -- Anavex Life Sciences Corp. (\"ANAVEX\") (OTCBB: AVXL) today announced the appointment of Alison Ayers to its Board of Directors.


Ms. Ayers is currently the Worldwide Commercial Head for Oncology at Pfizer (NYSE: PFE), with responsibility for Pfizer’s oncology portfolio, which includes more than 20 drug candidates in clinical development, as well as lifecycle optimization for their leading oncology treatments including Sutent.

In addition, she is a member of the leadership team that develops Pfizer’s oncology strategic plan and which manages the portfolio, including asset prioritization, development planning, strategic and investment decisions including licensing and acquisitions.

She is also responsible for the commercial strategy for Pfizer’s oncology department, which had sales of over $2 billion in 2007.

It is our great pleasure to welcome Alison to our Board,\" said Harvey Lalach, President of ANAVEX. “Alison is a senior executive with strong leadership, operational, deal-making and portfolio-planning abilities. She has developed broad business skills with international pharmaceutical companies of all sizes, from start-ups to several of the world’s top corporations, and has extensive experience guiding R&D prioritization and investment decisions to optimize the commercial value of early and late-stage drug candidates.

In addition, Alison has more than 20 years of oncology-focused pharmaceutical industry experience. We are confident that her background will add considerable value as we continue to develop our already impressive oncology and CNS pipelines.”

Ms. Ayers has an extensive background in business development and commercial initiatives. In her current role she leads Pfizer’s commercial leadership team for oncology, which develops and implements globally aligned marketing strategies with major emphasis on resource allocation, pre-launch planning for new indications and new product launches. She is also the commercial lead for Pfizer’s licensing strategy and evaluation of licensing and acquisition opportunities.

Previously, Ms. Ayers was Commercial Head, Infectious Disease, Worldwide Marketing for Pfizer, responsible for strategic leadership for the company’s infectious disease portfolio. Under her leadership, Pfizer’s infectious disease portfolio exceeded $3 billion in sales in 2005, with two compounds achieving sales growth of 20-30%.

Before joining Pfizer Ms. Ayers was Vice President of Portfolio Management for Pharmacia, where she developed and implemented strategies to maximize earnings from the company’s complex global $2.5 billion diversified products portfolio, which is comprised of more than 600 mature, non-promoted products. In her earlier role as Vice President, Commercial Development, Oncology for Pharmacia, Ms. Ayers was responsible for providing commercial leadership for the company’s oncology pipeline, and held a pivotal role in the acquisition of biotech company Sugen, which delivered Pfizer’s leading angiogenesis inhibitor, Sutent. Pharmacia was acquired by Pfizer in 2003.

Ms. Ayers’ background also includes senior positions in business and product planning for numerous bioscience and pharmaceutical companies, including Merck, The Health Care Group, US Bioscience, Bristol-Myers Squibb and Lederle Laboratories. She holds a Master of Science with distinction in biopharmacy and a Diploma in Business Studies, both from the University of London, UK, as well as a Bachelor of Science with honors in physiology and biochemistry from the University of Southampton, UK.

Appoints Scientific Advisory Board Chairman

ANAVEX is also pleased to announce the appointment of Dr. Alexandre Vamvakides as Chairman of the company’s Scientific Advisory Board. Dr. Vamvakides is the scientific founder of and Chief Scientific Officer for ANAVEX. He has spent 30 years in research, specializing in the therapeutic and pharmacological areas of nootropes, anti-neurodegenerative (anti-Alzheimer’s), anti-epileptic, anti-depressive and prototype molecules. The author of more than 80 published scientific papers, Dr. Vamvakides has worked at the Institut National de la Sante et de la Recherche Medicale in Paris, France, University of Athens (Greece), Ciba-Geigy (Basel, Switzerland), Sanofi (Montpellier, France) and many other European research labs focusing on the discovery and development of new concepts in the therapeutic areas of CNS, oncology and anti-inflammatory diseases.

As a result of this appointment, Dr. Vamvakides has resigned his position as a director of ANAVEX.

ANAVEX would like to thank outgoing CEO and Director Dr. Panos Kontzalis, who tendered his resignation for personal reasons effective May 16, 2008, for his contributions to the company.

About Anavex Life Sciences Corp.

Anavex Life Sciences Corp. (www.anavex.com) is an emerging biopharmaceutical company engaged in the discovery and development of novel drug targets for the treatment of cancer and neurological diseases. The company\'s proprietary SIGMACEPTOR™ Discovery Platform involves the rational drug design of compounds that fulfill specific criteria based on unmet market needs and new scientific advances. Selected drug candidates demonstrate high, non-exclusive affinity for sigma receptors, which are involved in the modulation of multiple cellular biochemical signaling pathways.

ANAVEX\'s SIGMACEPTOR™-N program involves the development of novel and original drug candidates, targeting neurological and neurodegenerative diseases (including Alzheimer\'s disease, epilepsy, depression). The company\'s lead drug candidates exhibit high affinity for sigma receptors and synergy with other receptors and ion channels with strong evidence for anti-amnesic, neuroprotective, anti-apoptotic, anti-oxidative, anti-inflammatory, anti-convulsive, anti-depressant and anxiolytic properties.

ANAVEX SIGMACEPTOR™-C program involves the development of novel and original drug candidates targeting cancer. The company\'s lead drug candidates exhibit high affinity for sigma receptors and synergy with ion channels with strong evidence for selective pro-apoptotic, anti-metastatic and low toxicity properties in various types of solid cancers such as colon, prostate, breast and melanoma.



:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.148.601 von Fruehrentner am 22.05.08 09:21:29wenn delvos jetzt nach pfizer geht, ist ja wohl alles klar:laugh:

ciao
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.148.548 von mehrdiegern am 22.05.08 09:15:08aber sollten evtl. die angebotenen konditionen so schlecht sein .....

Und wenn man sich die Trauben so hoch hängt, dass selbst bei gemeldetem Interesse mehrerer Pharmas, die händeringend Nachschub suchen, kein akzeptabler deal zustandegebracht werden kann, dann macht nur die Meldung die Runde: Big Pharma hält das Projekt für nicht wert ein ordentliches Angebot zu machen. Selbst wenn es ordentlich war und nur abgelehnt wurde. Aber nachdem Verträge wenn sie abgeschlossen werden schon nicht veröffentlicht werden, dann erst recht nicht die gescheiterten.
Die Auswirkungen auf den Kurs wären verheerend.

xxxxxxxxxx

@aufgepasst:

das Managment profitiert auch durch niedrige Basiswerte für Optionen.

Das hört man häufig, dass das Management selber den Kurs drückt, weil es billige Optionen will.

Du vergisst dabei: Die entwerten sich 100tsde vorhandene Optionen, um die nächsten 50 000 mit billiger Basis zu bekommen? Meinst du die sind total verblödet?

Ausserdem: Langfristig durchfinanziert gibts praktisch nicht für eine Firma mit dem Schwerpunkt auf Forschung.

EndoTAG hat noch viele Varianten offen, sowohl in Indikationen als auch in der Bestückung der Liposomen. Ausserdem kann EndotAG natürlich mit einer unzahl vorhandener Thearpien in Kombination gestestet werden.

RhuDex, die HSV-Schiene, mTCR, das Antikörperprojekt. Und eine Vielzahl präklinischer Forschungen, von denen wir höchstens Ansatzweise die Forschungsgebiete kennen.

Da ist so viel unterwegs, mit dem man nahezu nach belieben Kosten erzeugen kann, vor allem wenn die Projekte nicht abgebrochen werden sondern bis in P2 und P3 klettern.

Und du meinst der Kurs wird niedrigst gedrückt, damit die Strüngmanns billig übernehmen können? 10 mio Aktien zu 4 Euro oder so? Auch 40 mio sind langfristig ein klacks, wenn man alles selber weitermachen will.

Wenn man was großes werden will, dann muss man sich selbst hochschaukeln. Jetzt EndoTAG gegen BSDK und Brustkrebs abgeben. Dafür kann man die nächsten EndoTAGs möglicherweise selbst oder in Co-Entwicklung durch die P3 bringen. Und aus den Erhöhten Tantiemen kann man irgendwann eine Vertriebserweiterung aus der Nischenvermarktung in Europa heraus finanzieren.

Und bei steigendem Kurs und steigender Bedeutung der Projekte verlieren KEs, wenn sie maßvoll durchgeführt werden, den Charakter der Notfinanzierung, den sie zur Zeit leider haben. Es ist ein ganz schlechtes Zeichen, wenn man KEs auf imm er tieferem Kursniveau durchführen muss. Wer soll denn welche Zeichnen, wenn die immer nur zur Entwertung führen?

Anders sieht es aus, wenn sich Instis bei steigenden Kursen reflektieren:
Vor 2 Jahren habe ich eine mio investiert bei einer KE. Das Paket ist jetzt 2 mio wert. Jetzt wollen die nochmal Geld einsammeln für ihre tolle F&E. Da gebe ich doch gerne nochmal ne mio......
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.148.719 von eck64 am 22.05.08 09:38:33überzeugend

ciao
Analyse Aktien: MEDIGENE - Comebackversuch eines ehemaligen Stars?




Medigene - WKN: 502090 - ISIN: DE0005020903

Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 6, 13 Euro

Rückblick: Die MEDIGENE war wie so viele andere Biotech - Aktien einst ein Highflyer. Bis auf 133, 00 Euro kletterte der Kurs der Aktie im Oktober 2000. Stand heute ist davon nicht mehr viel übrig geblieben. Bei gerade einmal 6, 13 Euro notiert der Wert aktuell. Aber es gibt nun Hoffnung, dass der Kurs bald wieder etwas freundlichere Regionen sehen wird.

Nach einem Hoch bei 11, 94 Euro fiel die Aktie ab Juni 2005 innerhalb eines Abwärtstrends auf 3, 91 Euro ab. Dabei fiel sie auch unter die Nackenlinie einer SKS, die als Fortsetzungsformation auftrat. Seit dem Tief aus dem August 2007 bei eben 3, 91 Euro pendelte die Aktie um die Nackenlinie der SKS bei 5, 38 Euro. Zwar notierte die Aktie größtenteils darunter, aber ihre volle Kraft konnte die SKS nicht ausspielen.

Seit Anfang April notiert der Wert nun wieder über 5, 38 Euro. In der letzten Woche durchbrach er sogar den Abwärtstrend seit Juni 2005 mit einer langen weißen Kerze. In dieser Woche kommt es zu einem Rücksetzer auf diesen Trend, der aktuell bei 5, 95 Euro verläuft. Damit hat sich die SKS nun eigentlich als Fehlsignal herausgestellt.


Charttechnischer Ausblick: Mit dem Ausbruch aus der letzten Woche hat die MEDIGENE - Aktie nun die Chance zu einer größeren Rallye. Kursgewinne bis ca.8, 35 Euro und später 11, 94 Euro wäre nun eigentlich möglich.

Sollte die Aktie aber per Wochenschlusskurs wieder unter 5, 38 Euro abfallen, wären starke Abgaben zu erwarten. Zunächst einmal wäre mit Stopp Loss Verkäufen zu rechnen. Später sollte weiterer Verkaufsdruck aufkommen. Abgaben bis ca. 3, 91 Euro wären dann das mindeste.

Meldung: MediGene beruft neuen F&E-Vorstand

München (BoerseGo.de) - Das Biotechnologieunternehmen MediGene hat Dr. Axel Mescheder als neuen Vorstand, zuständig für Forschung & Entwicklung, berufen. Dr. Mescheder, bisher Leiter der Klinischen Forschung & Entwicklung bei MediGene, übernimmt damit das Vorstandsmandat von Dr. Ulrich Delvos, der in gegenseitigem Einvernehmen mit der Gesellschaft aus dem Unternehmen ausscheiden wird. Dr. Mescheder ist Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie und verfügt über 15 Jahre Führungserfahrung in der klinischen Forschung & Entwicklung bei internationalen Pharma- und Biotechunternehmen.

Kursverlauf vom 18.03.2005 bis 21.05.2008 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Woche)
Vor 2 Jahren habe ich eine mio investiert bei einer KE. Das Paket ist jetzt 2 mio wert. Jetzt wollen die nochmal Geld einsammeln für ihre tolle F&E. Da gebe ich doch gerne nochmal ne mio......

Genau darauf möchte ich raus!
Es ist für das Management von Medigene die Berechtigung weiterzumachen wie bisher.
Im Falle einer sofortigen Übernahme bekämen sie großzügige Abfindungen und müssten neu anfangen.
Wir bekämen im besten Fall, wie hier oft geäußert, 12 € und das ist bei Biotech nun wirklich nicht meine Vorstellung.

Mit einer Kapitalerhöhung, die auf einem Vorkaufsrecht - Vertriebsrecht an Endo-BSDK und vielleicht Rhudex - fusst, gleichzeitig aber die Eigenkapitaldecke deutlich erhöht und den Kurs nach vorne treibt, könnte ich viel besser leben.
Das würde dem Markt ein starkes Signal geben, wie gut die Pipeline ist!

So kann es die Möglichkeit geben eine MK von 1 Mrd und eine TecDax-Aufnahme zu erleben. Das ist, was Heinrich und die Strüngmanns denken, hoffe ich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.148.719 von eck64 am 22.05.08 09:38:33@ eck
Die Frage ist was haben die "mächtigen" (Vorstand und Santo) von einem stetig steigenden Kurs, wenn sie langfristig denken?
Der Kurs ist nur für den wichtig der Kaufen oder Verkaufen will.
Im Fall Kaufen Natürlich so niedrig wie möglich...
Und dann machen auch KE`s die als "Notfinanzierungen" erscheinen plötzlich Sinn.
Die vorhandenen Optionen entwerten sich nur wenn sie auslaufen und der Kurs ist immer noch bei 4 der Kurs ist erst wichtig wenn sie ausgeübt werden.
Wenn Santo billig kaufen will meine ich nicht 10 Mio für 4 sondern 10, 20,30,40 Mio oder mehr Stücke für 4-6. Das Geld ist da.
Dann halten sie die Mehrheit an MDG für ca. 200 Mio und das Geld steckt in der Firma. = toll für Santo
Ich denke nicht das unser Vorstand verblödet ist, ganz im Gegenteil.
Ich halte den Vorstand für rational denkend und ein Angebot von Santo der AG z.Bsp. 200 Mio zur Verfügung zu stellen und dem Managment den gleichen oder einen höheren prozentualen Anteil zu geben wäre für den Vorstand bestimmt verlockend. = toll für Vorstand.

Wenn man was großes werden will, dann muss man sich selbst hochschaukeln. Jetzt EndoTAG gegen BSDK und Brustkrebs abgeben. Dafür kann man die nächsten EndoTAGs möglicherweise selbst oder in Co-Entwicklung durch die P3 bringen. Und aus den Erhöhten Tantiemen kann man irgendwann eine Vertriebserweiterung aus der Nischenvermarktung in Europa heraus finanzieren.

Wenn mann schneller was großes werden will jetzt EndoTAG-1 nicht abgeben, und neue Projekte anschieben!

Die einzigen Verlierer in diesem Szenario sind kurzfristig denkende Aktionäre, die vermutlich nicht innerhalb der nächsten beiden Jahre die gewünschten Kurssteigerungen sehen werden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.149.945 von aufgepasst am 22.05.08 11:55:35Na da ist EUch ja endlich was gutes eingefallen, warum der Kurs doch nicht steigen darf in nächster Zeit. Glückwunsch ;)
KE sind ja vielleicht eine denkbarer Weg. Aber man muss auch ein bisschen das Anlegervertrauen im Blick haben. Nicht alle wollen
erst die früchte ihrer Kapitalanlage ernten, wenn sie im Rollstuhl sitzen. Ausserdem würde eine KE bei einem höheren Kurs bzw. Marktkapitalisierung auch viel mehr Geld bringen. Vielleicht
fällt Euch ja noch was ein, warum MDG in Zukunft an sinkenden Kursen interessiert sein könnte :laugh:
Vor 2 Jahren habe ich eine mio investiert bei einer KE. Das Paket ist jetzt 2 mio wert. Jetzt wollen die nochmal Geld einsammeln für ihre tolle F&E. Da gebe ich doch gerne nochmal ne mio......

Eine KE jetzt ist eben so:
Vor 2 Jahren habe ich eine mio investiert bei einer KE. Das Paket ist jetzt nur noch 600k wert. Jetzt bei 6€ wollen die nochmal Geld einsammeln für ihre angeblich ach so tolle F&E für die kein Pharma ein ordentliches Angebot macht. Da gebe ich doch höchstens nochmal was zum Einstand verbessern zu 5 Euro.....

KEs bei laufend fallenden Kursen ist ein Zeichen, dass eine Firma aus dem letzten Loch pfeift.

Erst muss der Kurs ein nachhaltiges Signal nach oben setzen. Vorher darf es keine KE geben. Falls doch bin ich erstmal weg und schaue was das Management in ein paar Jahren für Krümel übriglässt. Die KEs zu laufend immer niedrigeren Kursen hat man jetzt lange genug gesehen. Der Anstieg seit low ist der Aussage zu verdanken, dass man jetzt was in der Hand habe was Geld wert ist und das soll jetzt endlich jemand bezahlen. Dafür ist der Kurs gestiegen.

Wenn Heinrich wieder einmal ein falsches Spiel getrieben hätte und laufend falsche Versprechungen zur langfristigen Strategie abgegeben hätte, dann bin ich weg. Und viele andere auch. Und der Restkann sich dann freuen, wie die KEmäßig aufgeblähte Medigene von 4 langfristig wieder auf 6 die Höhe erklimmt......
Cancer drugs sales to outpace pharma market, says report

22nd May 2008
By Staff Writer


A recent market forecast by IMS Health has revealed that the sales of cancer drugs will grow around 12-15% and by 2012 will account for $80 billion of the total global drug trade, according to PharmaTimes.

Despite the low growth rate of global pharma market, the sales of cancer drugs are predicted to outpace the pharma market owing to the increasing patient population in Europe, Japan and North America, as well as the expanding influence of the emerging markets. Also, 30 new cancer treatments which are expected to enter the market between 2008 and 2012, may help boost the cancer drug sales.

The sales of cancer drugs are forecasted to exceed $48 billion, accounting for 17% of the global pharmaceutical sales growth in 2008. IMS Health also predicts that the pharmemerging countries ? notably China, Brazil, South Korea, Mexico, India, Turkey and Russia ? will increase their share in the global cancer drug sales as they witness improvements in screening and diagnosis as well as access to innovative medicines.

http://www.pharmaceutical-business-review.com/article_news.a…
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.150.399 von eck64 am 22.05.08 12:44:48@eck
Dito!!!

Eck hast Du Ahnung/Erfahrung wie so ein Deal mit den Pfizern/Roche/u.s.w. ablaufen kann oder in Vergangenheit abgelaufen ist?

Wer macht das 1. Gebot Medigene oder B.Pharma?

Oder vergibt man Endotag nach dem Ebayprinzip?

Danke Dir....

MFG
@Mulga

Hatten wir das schon?

1: Br J Dermatol. 2008 Jun;158(6):1329-38. Epub 2008 Mar 20. Links
Topical Polyphenon E in the treatment of external genital and perianal warts: a randomized controlled trial.Stockfleth E, Beti H, Orasan R, Grigorian F, Mescheder A, Tawfik H, Thielert C.
Dermatology Department, Skin Cancer Center Chartié, 10117 Berlin, Germany. eggert.stockfleth@charite.de

BACKGROUND: Benign external genital and perianal warts (condylomata acuminata) are disfiguring, displeasing skin tumours caused by human papillomavirus that may vitally burden affected patients and their partners. Current treatment options are still unsatisfactory due to low efficacy, high recurrence rates or an unfavourable side-effect profile. Although most recently prophylactic vaccines have been recommended for adolescent women, appropriate treatment modalities for anogenital warts are still needed. Green tea catechins exert antiviral, antioxidative, antiproliferative and immunostimulatory activity. Polyphenon E (MediGene AG, Munich, Germany), a proprietary extract of green tea leaves, was therefore investigated for the topical treatment of this frequent viral disease. OBJECTIVES: To investigate Polyphenon E 15% and 10% ointment for efficacy and safety in the treatment of anogenital warts in immunocompetent men and women. METHODS: Five hundred and three patients were randomized to receive either Polyphenon E 15% or 10% ointment or matching vehicle. The topical treatment was self-applied by the patients three times daily to all warts. Assessment of response and of adverse events was performed biweekly until complete clearance of all (baseline and new) anogenital warts or for up to 16 weeks. Recurrence was evaluated during a 12-week treatment-free follow-up period for patients with complete clearance. RESULTS: About 53% of patients treated with Polyphenon E 15% ointment showed complete clearance of all baseline and new anogenital warts, 51% for Polyphenon E 10% ointment, and 37% for vehicle (P = 0.01 and P = 0.03, respectively; two-sided Fisher's exact test; intent-to-treat population, last observation carried forward analysis). Women responded better than men, with about 60% of women and 45% of men in both active groups achieving complete clearance of all warts. Time to complete clearance was comparable for both strengths of Polyphenon E ointment. About 78% of all patients treated with either Polyphenon E 15% or 10% ointment showed wart clearance rates of 50% or better. Less than 6% and 4% of patients in the Polyphenon E 15% and 10% ointment groups experienced wart recurrence during follow-up. Polyphenon E ointments demonstrated a good safety profile with the majority of all adverse events being local application site reactions assessed as mild or moderate. Local reactions declined during continued treatment. CONCLUSIONS: The results indicate that Polyphenon E ointment is an efficacious and safe patient-applied topical treatment for external genital and perianal warts. Its use in intra-anal, intravaginal and cervical condylomas and other intraepithelial lesions warrants further clinical investigation.

PMID: 18363746 [PubMed - in process]

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18363746?ordinalpos=1&ito…
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.150.091 von Richardundzdf am 22.05.08 12:09:58Von mir aus kann der Kurs gerne schon jetzt steigen, ich wollte nur aufzeigen wenn Strüngmann und der Vorstand sich einig sind können sie zu ihrem wohl und dem langfristigen Firmeninteresse auf Kursteigerungen in den nächsten Jahren verzichten.
Thema Anlegervertrauen: Wenn Medigene in 8 Jahren einen BB am Markt hat führt das heute schädigen des Anlegervertrauens bestimmt zu keinem Bewertungsabschlag, oder bist Du da anderer Meinung?
Natürlich bringen KE´s bei höherem Kurs mehr in die Kasse und sind für die Bestandsaktionäre besser, aber eben nicht für den Zeichner (Santo und Managment)
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.151.020 von aufgepasst am 22.05.08 13:49:37Was ist bei Dir eigentlich langfristig?

Ich, Heinrich, Winacker (deren Shares waren vor Jahren das 10 fache wert!) und viele der Millionen Shareholder, sind bereits seit 5 - 10 Jahren an Bord. So jetzt soll ich noch 10 bis 15 Jahre warten.


Muss ich die Erfolge meiner Anlage ausschließlich den Enkelkindern überlassen?:confused:


ciao
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.151.020 von aufgepasst am 22.05.08 13:49:37Es führt vielleicht zu keinem Bewertungsabschlag in 8 Jahren ( wie kommst Du überhaupt auf diese abstrus lange Zeit? ). Es führt aber zu keiner fairen aktuellen Einpreisung und zu der Erkenntnis des Anlegers, nicht von Interesse zu sein. Das kann sich gerade Medigene nicht mehr leisten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.151.020 von aufgepasst am 22.05.08 13:49:37ich denke jetzt ist es an Medigene, den Kurs über der 6 zu halten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.151.296 von FTaktuell am 22.05.08 14:21:47Hallo FTaktuell,
bei mir ist bis ein Jahr kurzfristig, 2 bis 5 Jahre mittelfristig und 5 Jahre und länger langfristig.

Ob Du die Erträge Deiner Anlagen Deinen Enkeln überlässt hängt natürlich von deinem Alter und der Art von Anlagen zusammen.

Gut ist aber immer wenn der eigene Anlagehorizont mit dem der handelnden Personen deckungsgleich ist. Denn wir Kleinaktionäre entscheiden bei MDG nichts.
Und was so über Strüngmanns zu lesen ist bspw.

http://www.manager-magazin.de/koepfe/unternehmerarchiv/0,282…

denken Sie nicht in Quartalen sondern in Jahren. Sie sind wohl jetzt 58 und haben zusammen 6 Kinder. Und mit Medigene eine Möglichkeit mit ca. 200 Mio Mehrheitsaktionär eines potenziellen DAX Kanditaten zu werden. Vorausgesetzt EndoTAG hält was es verspricht. Und ich meine nicht TecDAX sondern DAX 30. Oder kennst Du einen deutschen Pharmakonzern der einen selbstentwickelten BB am Markt hat und nicht im DAX notiert?

@Richardundzdf

Es führt vielleicht zu keinem Bewertungsabschlag in 8 Jahren ( wie kommst Du überhaupt auf diese abstrus lange Zeit? ). Es führt aber zu keiner fairen aktuellen Einpreisung und zu der Erkenntnis des Anlegers, nicht von Interesse zu sein. Das kann sich gerade Medigene nicht mehr leisten.

In der vorgeschlagenen Variante ist ja eine faire aktuelle Einpreisung auch gar nicht gewünscht. Warum soll MDG es sich nicht leisten können? Sie haben dann doch genug Geld in der Kasse um ihre Pipeline und den Vertrieb nach vorn zubringen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.151.445 von Richardundzdf am 22.05.08 14:40:49"aufgepaßt" kommt jetzt und erzählt uns die wir seit Jahren durch ein Tal der Tränen gegangen sind aber trotzdem die Potentiale des Unternehmens wahrgenommen haben, etwas von Langfristanlegen, um die Dividente dann vielleicht in 2020 wenn überhaupt zu bekommen.


Hallo, dieses Szenario wäre ein Betrugs und Täuschungsmanöver der aller schlimmsten Sorte.

Biotechs sind wie vielen neue Sparten über viele Jahre ohne jedwede Chance auf Dividente. Selbst bei guten und enormen Wachstumswerten, wie z.B. Google es in den letzten Jahren war, kam der Gewinn der Anleger nicht aus der Dividente sondern allein aus dem Wertzuwachs den die Aktie hergab.
Wenn dann KE´s gemacht werden, im Ausmass von 10, 20 MIO Aktien dann kann ich mir ausrechnen was meine Anlage noch wert ist.
Geld zum nachschießen könnten nur die Milliardäre aufbringen, oder?

Wenn dann die Firma wächst und Gewinne macht, dann braucht man diese für weiteres Wachstum und die Sache geht weiter so, keine Dividente, keinen Wertzuwachs....

Wenn Strüngmann die Firma ganz haben möchte, dann braucht er ja keine Aktiengesellschaft, dann kann er sie gleich kaufen. Das will er aber doch nicht und daher muss man auch mit Anlegern pfleglich umgehen.

Das betrachte ich als den stärksten Vertrauensbruch den ein Management gegenüber seinen Anlegern machen würde.

ciao
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.151.668 von aufgepasst am 22.05.08 15:05:56Ich glaube, die Rolle der Strüngemanns bei Medigene wird hier maßlos überschätzt. In meinen Augen wollen die lediglich ihr Barvermögen, dass sie durch den Hexal Verkauf angehäuft haben, sinnvoll anlegen und diversifizieren. Anders sind auch die Einstiege bei Vivacon und Conergy nicht zu erklären. Und Medigene war da quasi ein Heimspiel. Man kennt die Branche, kann ein bisschen Netzwerken und mit eigener Expertise und Kontakten vielleicht dem Erfolg etwas auf die Beine helfen.

Aber mehr als eine Finanzbeteiligung wird Medigene für die nicht werden. Alles andere macht auch keinen Sinn. Wozu verkauft man ein großes Pharmaunternehmen, um dann quasi bei null wieder anzufangen? Bei Hexal hätte es wenigstens die Vertriebs- und Produktionsstrukturen gegeben, um die Medigene Produkte in Europa zu vertreiben. Des Weiteren hätte man auch nicht einen Großteil der zukünftigen Erträge an "Big Pharma" abtreten müssen. Die 300-400 Mio € zur Medigene Übernahme hätte Hexal wohl auch noch zusammen gekriegt.

Meiner Meinung nach ist Medigene für die Strüngemanns nur ein neues Spielzeug im gesamten Portfolio, auf das man wohlwollend blickt. Zum Thema Medigene+DAX erspar ich mir jetzt lieber mal einen Kommentar. Da reicht mir schon der Blick auf die DAX-Rangliste. :rolleyes:
zur rolle strüngmann...

vielleicht erinnert sich ja jemand
die hexal gründer sind beim verkauf auch einige bedingungen eingegangen (betr. konkurrenz)
wäre intressant zu wissen
So. Ist ja mal wieder fast Freitag früh, 08.30 Uhr.
Ich würde mich freuen, wenn jetzt endlich mal eine feurige Nachricht den Kurs in die Region treibt, die diese Aktie verdient hat und andere panikartig bei sehr viel höheren Kursen zum Kauf "zwingen".
Dieses dämliche dahindümpeln bei luschen Umsätzen gehört dorch hoffentlich bald der Vergangenheit an.
Ich kann sie förmlich schreien hören...ahhh-...eigentlich hatten wir es doch schon immer geahnt...hätten wir mal noch nen bisschen shopping betrieben ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.151.878 von FTaktuell am 22.05.08 15:26:04Hallo FT,
ich könnte Deine Enttäuschung nachvollziehen. Aber illegal ist es mit Sicherheit nicht. Und wenn es der Firma sehr gut geht dann steigt auch der Kurs.
Das Grundproblem ist Medigene hat zuviel Projekte oder zuwenig Geld.
Du und viele hier wünschen sich einen PharmaPartner der Geld bringt und Projekt/Chancen nimmt. Dabei soll der Markt entdecken wie toll MDG ist und der Kurs steigt kurz- mittel- und langfristig.Ich halte es aber durchaus für denkbar das Santo das Geld über KE einbringt der Markt den Wert von MDG kurz- und mittelfristig nicht erkennt aber langfristig wenn die Herren verkaufen wollen sehr wohl.

@ Mistsack

ich denke der Einfluß von Strüngmann wird hier unterschätzt. Gegen eine reine Finanzbeteiligung spricht das Engament im Aufsichtsrat. Wegen nichtmal einem 250zigstel des Vermögens. Ich denke die wollen
mehr investieren, und warum müssen sie mit "BigPharma" teilen?
Für Hexal haben sie einen tollen Preis bekommen warum nicht verkaufen? Hier 200 Mio. investieren nichtmal 4% des Vermögens ist doch diversifiziert, oder?
Denkst Du es ist möglich das EndoTAG-1 zum BB wird? Und wenn eine Firma einen selbstentwickelten BB am Markt hat ist sie ein DAX Kanditat. Entsprechender Streubesitz vorausgesetzt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.152.281 von aufgepasst am 22.05.08 16:12:52hatte früher mal deine meinung bez Strüng - bin aber inzwischen längst Mistsacks auffassung.

das investverhalten spricht eine klare sprache - schnäppchenjagd + finanzbeteiligungen. der AR ist wohl eher hobby.

fakt ist: sie bauen ihre beteiligung auch bei niedrigstkursen nicht aus - oder warten sie bis der kurs sich durch positive studien, übernahmegerüchte etc verdoppelt hat ?


massive KE durch Santo (= insider im AR):
bin kein jurist, aber so einfach a la börsenschnitt der letzten 5 tage kann das ja wohl nicht gehen :confused::confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.152.281 von aufgepasst am 22.05.08 16:12:52Gegen eine reine Finanzbeteiligung spricht das Engament im Aufsichtsrat.

Das denke ich nicht! Ich denke Heinrich und Co. war schon daran gelegen sie in den Aufsichtsrat zu kriegen. Man wollte vor allem, dass die Strüngemanns ihr Netzwerk und Erfahrung mit einbringen. Im übrigen würde ich mich bei einem 10% Anteil am Unternehmen auch in den AR wählen lassen. Vertrauen ist gut, aber Kontrolle ist nunmal besser. Außerdem macht nur golfen gehen auch keinen Spaß.

Des Weiteren entscheidet für die DAX-Aufnahme nicht das Produkt sondern die Marktkapitalisierung. Platz 35 wird momentan von Infineon mit ca 3,87MRD € Freefloat-MK belegt. Wenn man nicht verpartnern will, dann brauch man noch ne Menge KE´s, um die Medikamente bis an den Markt zu bringen. Da würde ich den Medigene Free-Float dann auf irgendwo bei 50% schätzen. Das heißt, Medigene bräuchte nach heutigen Maßstäben eine Marktkapitalisierung von rund 7Mrd. € um überhaupt für den DAX in Frage zu kommen. Dafür wird selbst Endotag mit BB Status nicht ausreichen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.152.438 von Mistsack am 22.05.08 16:30:42Die Variante von aufgepasst funktioniert einfach nicht.

1. Um EndoTag1 für BSDK und BC auf den Markt zu bringen bedarf es voraussichtlich an die 120 MIO€.

Eine KE von 20 MIO Aktien zum Kurs von 5,5 € (da müsste Srüngmann alles kaufen, sonst bekommt man vom Mark diesen Preis nicht.) schickt die Aktie hinterher sofort auf 3,5 € wenn nicht darunter!!

Da gibtsdann 55 MIO Aktien zum Preis von 3,5 €.
Das bleibt dann bis ins Jahr 2012 oder 2013 so.(Marktkapitalisierung bei ca. 170 MIO€)
Es darf mit EndoTag1 nichts passieren sonst gehts noch weiter nach unten und dass bis in fernste Zukunft.

MDG kann mit Rhudex nichts machen, mit mTCR nichts kein Mensch würde MDG überhaupt ernst nehmen, denn der Beweis dass die Pipeline etwas wert ist, bleibt bis zur Zulassung durch die FDA oder EMEA offen. Auch danach kann man noch jahrelang daran zweifeln ob das Produkt überhaupt konkurrenzfähig ist usw.


Was MDG braucht ist den Beweis, dass die Pipeline etwas wert ist. Dieser Beweis ist nur dann sofort erbracht, wenn etwas davon auslizenziert wird. Der Preis den MDG dafür bekommt, zeigt dann wie hoch der Markt die Produkte bewertet.

Eine Auslizenzierung von EndoTAG1 mit einer upfront Zahlung von 100 MIO€ z.B. zeigt sofort, da stecken MRD dahinter an denen MDG auch noch partizipieren wird.

Mit vollem Geldsack und einer weiter riesigen Pipeline, kann sehr viel an Marktkapitalisierung in kurzer Zeit entstehen. Die Milliarden teure Pipeline wird nur durch eine Verpartnerung bewiesen. Wenn MDG das gelingt, dann kann man schauen wie viel dann das ganze Unternehmen wert ist, ob man dann vielleicht über eine Milliardenkapitalisierung reden kann.

ciao
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.152.558 von FTaktuell am 22.05.08 16:47:03das ist logik vom feinsten...

bringt uns aber im moment in der bewertung nicht weiter
es heisst also grünen thee trinken und wie ein habicht auf die nächsten news warten...ich werd noch verrückt
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.152.419 von furyoku am 22.05.08 16:28:35@furyoku
Übernahmegerüchte findet Herr Strüngmann allerdings nicht toll, siehe sein Statement von letzter Woche. Gute Studienergebnisse freuen Ihn solange der Kurs nicht allzusehr steigt.

@ Mistsack

Ich weiß was es für eine DAX Aufnahme braucht. Und ich sehe auch keine Möglichkeit vor vielleicht 2015. Und Natürlich braucht es eine Menge Geld um EndoTAG-1 Marktreif zu machen, aber ob das von BigPharma oder Santo kommt ist mir im Grunde egal. Natürlich sind die Produkte nicht unmittelbar für eine DAX Aufnahme entscheidend. Aber versuche Dir Medigene einmal 2015 vorzustellen mit BB am Markt und attraktiver Pipeline ohne nennenswerte Verschuldung. Bei 100 % Streubesitz ist das für mich ein DAX-Kanditat. Vielleicht verkaufen sie auch wieder an Novartis oder wen auch immer.

@ FT

Die Variante funktioniert wunderbar! Ich folge deinem Beispiel
3 MIO für 5 in 2007 = 15 MIO € 20 MIO für 5,5 = 110 MIO in 2008 und dann nochmal 20 MIO für 4 = 80 M in 2009 macht zusammen 205 MIO € für 43 MIO Stück von dann 73 MIO Stück.
Und das ganze Geld steckt in der Firma.
Bei erreichen der 30% gibt es ein Pflichtangebot wo auch noch billig eingesammelt wird. Kann man MDG billiger übernehmen? Mach doch einen Vorschlag.
Warum soll mann mit Rhudex usw. nichts machen können? GELD IST DOCH DA


@ Herr DR. Strüngmann wenn ich hier nicht mehr ausplaudern soll wie man Milliarden verdienen kann schreiben sie mir eine Mail. Für wenige tausend MDG Optionen mit mindestens 5 Jähriger Laufzeit bin ich ruhig;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.153.074 von aufgepasst am 22.05.08 17:46:37Damit hat dann Strüngmann bis 2009 über 200 MIO€ ausgegeben, die Firma gehört ihm aber immer noch nicht, denn er besitzt dann gerade einmal 43 MIO Aktien von 74 MIO (ca. 58 %).

Die Firma hat dann zwar 74 MIO Aktien, aber die Börsenkapitalisierung liegt immer noch bei 170 MIO€. Man hat es dann geschafft die restl. 42% der Anleger zu vergraulen, weil der Aktienkurs liegt bei 2,2 €


Geld ist zwar da um EndoTag1 für BC und BSDK fertigzubringen, aber alle warten bis zum Jahr 2012/13 bis die Produkte die Zulassung durchhaben und am Markt eingeführt werden.

Die Chancen auf EndoTag1 für weitere solide Tumore weiterzubringen ist vertan, bis dorthin vielleicht auch schon zu starker Wettbewerb mit anderen Medikamenten, die inzwischen weitergekommen sind.
EndoTag2, EndoTag-3, EndoTag-4
EndoMTX, EndoMTX2 ...
HSV NV1020
HSV NV1023
HSV G207
Rhudex
mTCR
HiDEX
EsoDex
alles auf Eis, bis dahin sinkt der Wettbewerbsvorteil, weil andere weiterentwickelt haben, MDG aber sich auf 2 Produkte konzentriert hat und jetzt schauen muss wie sie so viel wie möglich aus den 1,2 MRD€ für sich herausholen.

Für mich eine vertane Chance auf viel mehr.

ciao