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ADCADA seit 3 Jahren am Markt: Portfolio wird weiter aus gebaut

Gastautor: Rainer Brosy
28.03.2018, 21:27  |  1514   |   |   

ADCADA auf Wachstumskurs

Von Anfang an profitabel

Die Idee zum heutigen Konzept kam Benjamin Kühn schon früh. Er erkannte bereits während seiner Ausbildung, dass es in der heutigen Zeit andere Geschäftsmodelle benötigt, um Kunden und Händler zusammenzubringen. Nach der Gründung konnte das Unternehmen von Anfang an profitabel arbeiten und die Umsätze kontinuierlich verbessern. Das Unternehmen selbst sieht sich als ein traditionelles Familienunternehmen, bis zum Herbst 2016 war ADCADA komplett durch Eigenkapital finanziert.

FASHION.ZONE

ADCADA ist kein eigenes Modelabel, sondern handelt mit Designerwaren von bekannten Herstellern oder auch vielversprechenden Newcomern. Das Unternehmen fungiert dabei gleichzeitig als Warehouse, Retailer, Marketplace und Marketer. Der bi-direktionale Onlineshop FASHION.ZONE ist eines von mehreren Tochterunternehmen der adcada GmbH und ist in seiner Form einzigartig in ganz Europa. Bi-direktional bedeutet in diesem Fall, dass zum einen Händler ihre Ware bei ADCADA ordern und diese dann in ihrem Ladengeschäft verkaufen können, zum anderen besteht die Möglichkeit für Einzelhändler, ihre Waren über FASHION.ZONE und weitere Partnershops an Endkunden zu verkaufen.

adcada GmbH mit rasantem Wachstum

Im Zuge des rasanten Wachstums entschloss sich Geschäftsführer Benjamin Kühn dann im Oktober 2016 dazu, Investoren die Möglichkeit zu geben sich am Unternehmen zu beteiligen, um der stetig wachsenden Nachfrage auch hinterherkommen zu können. Somit ist ADCADA auch für Investoren bzw. Anleger interessant. Diese haben die Möglichkeit über sogenanntes Crowdinvesting in das Unternehmen zu investieren. Entsprechende festverzinsliche Anlagen bieten mit 6 Prozent Zinsen pro Jahr eine überdurchschnittlich hohe Rendite. Die quartalsweise Auszahlung der Zinsen ist ein weiterer Vorteil dieser Anlageform. Somit können Anleger direkt vom Wachstum und Erfolg der ADCADA GmbH profitieren. Risiken sind beim Crowdinvesting wie bei jedem Investment nicht komplett auszuschließen, die bisherigen Ergebnisse und Zahlen sprechen jedoch für sich. Seit 2017 konnte man noch einmal stark wachsen. Mitte des Jahres 2017 zog das Unternehmen schließlich in den ADCADA Park, da die bisherigen Räumlichkeiten nicht mehr ausreichten.

Hauseigenes Fotostudio

Dem Unternehmen war von Anfang an wichtig, möglichst viele Prozesse intern abzuwickeln. Somit wurden auch die Modefotos für FASHION.ZONE von Anbeginn an selbst geschossen. Heute verfügt das Unternehmen über das größte und modernste Fotostudio im Umkreis von mindestens 200 km. Insbesondere die 45 m² große Hohlkehle mit dem 30 m² großen, ebenerdigen Greenscreen ist einzigartig. Neben den internen Fotoshootings können auch externe Firmen dieses Fotostudio mieten. Die Räumlichkeiten des ADCADA Parks bieten mit insgesamt 1.800 qm Lager- und 600 qm Bürofläche weiterhin genügend Möglichkeiten für zukünftiges Wachstum.

Kundenservice wird groß geschrieben

Im Zuge der stetig steigenden Verkaufszahlen und damit einhergehenden Kundenanfragen, hat ADCADA den Kundenservice kürzlich stark ausgebaut. 30 neue Arbeitsplätze stehen ab sofort bereit, um Kunden einen bestmöglichen Service zu bieten. Neben klassischen Telefonanrufen können sich Kunden demnächst auch mittels moderner Methoden, per WhatsApp oder auch Online-Chat beraten lassen und Fragen zu den vertriebenen Produkten stellen.

Weiterer Ausbau des Geschäfts ist in Planung

Auch um der zunehmenden Verdrängung kleiner Läden und Boutiquen in Innenstädten entgegenzuwirken, plant die adcada GmbH die Eröffnung von eigenen Ladengeschäften zusätzlich zum Onlinegeschäft. Hier sollen innovative Ideen dem Kunden ein bestmögliches Einkaufserlebnis bieten. In der geplanten FASHION.ZONE Boutique in Rostock soll der FASHION.ZONE Mirror zum Einsatz kommen und Kunden einen digitalen Anprobierservice bieten. Diese Form des Anprobierens, die digitale Umkleidekabine, ist in Europa einmalig. Der FASHION.ZONE Mirror vermisst den Kunden und ermöglicht es per Augmented Reality jegliches Outfit auch ohne Kleiderwechsel anzuprobieren. Anschließend können Stücke die gefallen nach Hause bestellt und dort ganz ohne Voraus-Kosten am eigenen Leibe ausprobiert werden. Was nicht gefällt, wird wieder zurückgeschickt und erst wenn das Kleidungsstück diese Hürde genommen hat, wird eine Rechnung erstellt. Auf diese Art und Weise wird das Shoppingerlebnis völlig neu gestaltet.

Bislang geht das Geschäft durchaus auf: Im vergangenen Monat konnte das Unternehmen das Stammkapital von 250.000 Euro auf 500.000 Euro verdoppeln, hierfür wurden ausschließlich unternehmenseigene Mittel verwendet. In Zukunft will das Unternehmen auch Waren anbieten, die nichts mit Mode zu tun haben und sein Sortiment erweitern.

ADCADA erschließt neue Geschäftsfelder mit Immobilienportal

Mit der erfolgreichen Übernahme des Immobilienportals wohnen-in-mv.de, konnte die adcada GMBH Mitte März diesen Jahres ein weiteres, vielversprechendes Geschäftsfeld erschließen. Damit kann sich das Unternehmen auf einem der am stärksten wachsenden Immobilienmärkte Deutschlands positionieren. Im Gegensatz zu vielen anderen Immobilienportalen, welche den gesamtdeutschen Raum abdecken, beschränkt sich wohnen-in-mv.de ausschließlich auf die Region Mecklenburg Vorpommern und ist somit ein Portal aus der Region – für die Region.

Der Immobilienmarkt in Mecklenburg Vorpommern ist seit geraumer Zeit von einer steigenden Nachfrage geprägt. Insbesondere die Großstädte sowie die touristisch geprägten Gemeinden an der Ostsee verzeichnen seit Jahren steigende Immobilienpreise. Im Gegensatz zu anderen Regionen Deutschlands wird diese Wertsteigerung jedoch nicht von Spekulanten, sondern von einer natürlichen Nachfrage erzeugt. Nicht nur Baugrundstücke und Einfamilienhäuser, auch Eigentumswohnungen können im Zuge dieser Entwicklung von kräftigen Wertsteigerungen profitieren, im Durchschnitt 7 – 10 Prozent jährlich.

Das Portal wohnen-in-mv.de richtet sich an Personen, die eine Immobilie, Grundstücke, eine Eigentumswohnung oder eine Mietwohnung innerhalb der Region Mecklenburg-Vorpommern suchen oder anbieten möchten und erleichtert die Suche nach entsprechenden Objekten oder Interessenten enorm. Immobiliensuchende und Verkäufer können über das Portal einfach, schnell und unkompliziert zusammenfinden.

ADCADA Geschäftsführer Benjamin Kühn will zunächst einen umfassenden Relaunch des Portals in Angriff nehmen und so fit für die Zukunft machen. Neben der Anpassung an ein modernes Design, soll vor allem auch die mobile Optimierung des Portals erfolgen um den Nutzern von mobilen Endgeräten bestmöglichen Zugang zu ermöglichen. Ziel ist es, laut Kühn weiterhin, das Portal wohnen-in-mv.de weiter auszubauen und den Bekanntheitsgrad innerhalb der Region zu steigern.

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Die Lobhudelei und Verbreitung eigener Erfolgsgeschichten hat keinen ökonomischen Background. Das Unternehmen steckt in massiven Zahlungsschwierigkeiten und versucht diese mit stetem Einwerben neuer Gelder zu decken.
Dabei wird vor keiner Läge zurückgeschreckt. Trotz anderslautender Werbung ist das Unternehmen weder von der Bafin noch von der Bundesbank geprüft. Und auch die vermeintlichen Positivartikel in verschiedenen Medien sind nicht redaktionell sondern gekaufte PR-Artikel. Also Lauscher auf Alarm stellen.

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Rainer Brosy
Geschäftsführer

Rainer Brosy (B.Eng.) betreibt eigene Finanz- und Energieportale und gehört zum Team verschiedener ICO`s.

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