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Aktien GlaxoSmithKline: Jetzt kommen die Corona-Antikörpertherapien

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Gastautor: Dennis Austinat
15.03.2021, 07:53  |  2381   |   

GlaxoSmithKline plant nach positiven Studienergebnissen einer Covid-19-Antikörpertherapie Zulassung zu beantragen. Die Aktie hat großen Nachholbedarf.

Der britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline und sein Partner Vir Biotechnology haben offenbar eine Antikörpertherapie gegen die Auswirkungen von Corona gefunden. Nach positiven Studiendaten mit einem Medikament planen sie einen Antrag auf Notfallzulassung.

 

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Ein unabhängiges Kontrollgremium sah Hinweise auf eine hochgradige Wirksamkeit der Antikörpertherapie und empfahl, die Aufnahme weiterer Patienten in die Studie zu unterbrechen, hieß es. Eine Zwischenanalyse basierend auf Daten von 583 Patienten der entscheidenden Phase-3-Studie zeige einen Rückgang von 85 Prozent bei Krankenhauseinweisungen und Todesfällen gegenüber einem Scheinmedikament auf Placebo genannt.

 

Auf Basis dieser Ergebnisse wollen GSK und Vir bei der US-Gesundheitsbehörde FDA und in weiteren Ländern eine Notfallzulassung für die Antikörper-Therapie beantragen. Eine vitro-Laborstudie mit dem Mittel habe zudem gezeigt, dass der Antikörper auch gegen die ansteckenderen neuen Virus-Varianten effektiv ist.

 

GlaxoSmithKline-Aktie stabilisiert sich

Die Aktie von GlaxoSmithKline konnte bisher nicht von der Corona-Krise profitieren und steckt in einem mittelfristigen Abwärtstrend. Zuletzt hat sich der Titel bei 1.200 Pence stabilisiert und unternimmt nun einen Anlauf auf die Abwärtstrendlinie bei knapp 1.400 Pence. Zuvor muss allerdings noch die Hürde bei knapp 1.300 Pence aus dem Weg geräumt werden. Der MACD (Momentum) zieht deutlich an und unterstützt die Aufwärtsbewegung.

 


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Disclaimer

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Gastautor

Dennis Austinat
Deutschlandchef, eToro
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Dennis Austinat ist gebürtiger Hamburger und arbeitete in verschiedenen Positionen als Promotion- und Marketing-Manager sowie Key Note Speaker für eine internationale Promotion-Tour. In dieser Funktion hielt er Veranstaltungen in über 30 Ländern ab. Seit 2010 arbeitete er als Regional Manager für mehrere FinTech-Unternehmen in Israel. 2016 übernahm er die Rolle des Deutschlandchefs bei eToro. Advertisement

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