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    Goldrallye  10101  0 Kommentare Der nächste Goldrausch? Hier tummeln sich jetzt hohe Kurspotenziale

    Im Gegensatz zu Gold haben die Aktien von Goldminenbetreibern ein dürftiges Jahr hinter sich. Doch die historischen Daten zeigen: In solchen Fällen bestehen hohe Kurspotenziale.

    Für Sie zusammengefasst
    • Goldpreis über 2.000 US-Dollar gestiegen, hohe Kurspotenziale bei Goldminenbetreibern
    • Sinkende Leitzinsen und geopolitische Lage treiben Goldpreis an
    • Aktien von Goldminenbetreibern haben schwaches Jahr, könnten aber aufholen
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    Trotz Hochzinsphase hat es der Goldpreis erneut über die Marke von 2.000 US-Dollar geschafft. Am Freitag mussten Anleger knapp 2.045 US-Dollar für eine Unze des Edelmetalls bezahlen. Vor einem Jahr waren es noch knapp 1.770 US-Dollar – ein Plus von mehr als 15 Prozent. Grund für die derzeitigen Goldrallye sind vor allem die Hoffnungen auf sinkende Leitzinsen. Sollte die Fed Zinsen senken, dann sinken auch die Zinsen von Konkurrenzprodukten, wie zum Beispiel Anleihen, und das macht wiederum Gold als Anlageform attraktiver. Dazu schwächen niedrigere Leitzinsen auch den US-Dollar, was erfahrungsgemäß dazu führt, dass die internationale Nachfrage am in US-Dollar gehandelten Gold ansteigt. Darüber hinaus sorgt auch die aktuelle geopolitische Lage für einen steigenden Goldpreis: Durch den anhaltenden Nahostkonflikt sehnen sich Anleger nach Sicherheit und investieren daher zunehmend in das Edelmetall.


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    Von so einem Höhenflug können die Goldminenbetreiber derzeit nur träumen. Der Aktienkurs von Barrick Gold notiert knapp drei Prozent über dem Kurs vor einem Jahr, und Newmont musste in diesem Zeitraum sogar ein Minus von mehr als 17 Prozent einstecken. Doch diese enorme Differenz zwischen dem Rohstoff selbst und den Aktien der Minenbetreiber könnte sich laut SentimenTrader-Analyst Dean Christians in naher Zukunft ändern. Er weist in einem Bericht darauf hin, dass die Aktienkurse der Minenunternehmen in der bisherigen Geschichte jedes Mal innerhalb von sechs Monaten stark aufgeholt haben. Der NYSE Arca Gold Bux Index etwa ist in diesen Zeiträumen um durchschnittlich 22,5 Prozent gestiegen. Für den Goldpreis sieht es laut den historischen Daten im Gegensatz schlechter aus: Die sinkenden Leitzinsen spiegeln sich bereits in den aktuellen Preisen wider. Mit langfristigen Kursgewinnen rechnet Christians daher nicht – ganz im Gegenteil: Sollten die Spekulationen auf sinkende Leitzinsen tatsächlich Realität werden, werden laut Christian viele Anleger zu anderen Anlageklassen wechseln und somit ihre Goldpositionen verkaufen.

     (mo) für die wallstreetONLINE Zentralredaktion

     

     

     






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