checkAd

    Aktien Frankfurt Eröffnung  957  0 Kommentare DAX kommt (noch) nicht richtig in Schwung – Nvidia wächst und wächst und wächst

    Der Chiphersteller Nvidia kann seinen Wachstumszyklus verlängern und es besteht nach den gestern vorgelegten Zahlen wenig Zweifel daran, dass es den Burggraben gegenüber der Konkurrenz auch weiterhin verteidigen kann.

    Für Sie zusammengefasst
    • Nvidia kann Wachstumszyklus verlängern und Burggraben gegen Konkurrenz verteidigen.
    • US-Unternehmen mit Gewinnwachstum, DAX-Unternehmen mit Minus. Hoffnung auf Aufschwung in Deutschland durch China.
    • EZB und Fed signalisieren Zinswende. CFDs sind riskant. Weitere Infos auf cmcmarkets.com.

    Viele Unternehmen versuchen, an den Erfolg von Nvidia anzuknüpfen, aber wenn sie dies tun, dann zumindest nicht zum Schaden von Nvidia.

    Die Messlatte hing im Vorfeld hoch, aber Nvidia hat es erneut geschafft, sie zu überspringen. Die Zahlen haben das Feuer für das Trendthema Künstliche Intelligenz erneut entfacht. Der Nasdaq ist nachbörslich auf ein neues Allzeithoch gestiegen und das hilft heute Morgen auch dem Deutschen Aktienindex. Charttechnisch wäre jetzt ein Sprung über 18.840 Punkte förderlich und würde das Bestreben anzeigen, dass der Index seinen übergeordneten Aufwärtstrend fortsetzen und die Konsolidierung seit dem 10. Mai beenden will. Nvidia hat das Potenzial, den Gesamtmarkt zu beflügeln. Chipaktien gelten als frühzyklische Aktien. Wenn es ihnen gut geht, dann folgt oft zeitlich nachgelagert ein Aufschwung in der gesamten Volkswirtschaft.

    Anzeige 
    Handeln Sie Ihre Einschätzung zu DAX Performance!
    Short
    19.507,70€
    Basispreis
    13,36
    Ask
    × 13,61
    Hebel
    Long
    16.856,90€
    Basispreis
    13,47
    Ask
    × 13,50
    Hebel
    Präsentiert von

    Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie bei Klick auf das Disclaimer Dokument. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

    Sechs Prozent Gewinnwachstum bei den US-Unternehmen im ersten Quartal stehen einem Minus von zwei Prozent bei den DAX-Unternehmen gegenüber. Während die Regierung in Washington auf Neuverschuldung und staatliche Investitionen setzt, spart man in Berlin. Während die USA günstigen Treibstoff und vergleichsweise niedrige Energiekosten genießen, sind diese beiden Faktoren in Deutschland teuer. Es besteht aber die Hoffnung, dass die Gewinne der deutschen Blue Chips im laufenden Quartal wieder wachsen. Denn China könnte einen Aufschwung erleben, sodass das Exportgeschäft ins Reich der Mitte wieder einfacher würde. Chinas Aktienmärkte sind seit Jahresbeginn um gut ein Drittel gestiegen. Anleger gehen davon aus, dass sich die konjunkturellen Rahmenbedingungen in China bald aufhellen werden. Außerdem spielt das Thema Inflation und Kostenbelastung zwar immer noch eine erhöhte, aber längst nicht mehr so dominante Rolle.

    Mittlerweile geben auch die EZB und Fed definitive Signale für eine Zinswende, auch wenn aus dem gestrigen Protokoll der letzten Sitzung der Fed eher Zurückhaltung abzulesen war. Das ändert aber nichts an der Erwartungshaltung, dass die US-Notenbank spätestens im November das erste Mal an der Zinsschraube drehen wird. Die EZB dürfte ein bisschen früher dran sein.

    Charts zu den heutigen Themen am Finanzmarkt, weitere Videos und Marktkommentare von Jochen Stanzl finden Sie im Laufe des Tages auf cmcmarkets.com.

    Sie wollen sofort benachrichtigt werden, wenn etwas an der Börse passiert? Eröffnen Sie ein Demo-Konto und aktivieren Sie die "push notifications"!

    CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 72% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Anlageerfolge in der Vergangenheit garantieren keine Erfolge in der Zukunft. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website: www.cmcmarkets.com.

    Lesen Sie auch

    Disclaimer: Die Inhalte dieses Artikels (nachfolgend: „Inhalte“) sind Bestandteil der Marketing-Kommunikation von CMC Markets Germany GmbH (nachfolgend “CMC Markets”) und dienen lediglich der allgemeinen Information. Sie stellen keine unabhängige Finanzanalyse und keine Finanz- oder Anlageberatung dar. Es sollte nicht als maßgebliche Entscheidungsgrundlage für eine Anlageentscheidung herangezogen werden. Das Informationsmaterial ist niemals dahingehend zu verstehen, dass CMC Markets den Erwerb oder die Veräußerung bestimmter Finanzinstrumente, einen bestimmten Zeitpunkt für eine Anlageentscheidung oder eine bestimmte Anlagestrategie für eine bestimmte Person empfiehlt oder für geeignet hält. Insbesondere berücksichtigen die Informationen nicht die individuellen Anlageziele oder finanziellen Umstände des einzelnen Investors. Die Informationen wurden nicht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Anforderungen zur Förderung der Unabhängigkeit der Finanzanalyse erstellt und gelten daher als Werbemitteilung. Obwohl CMC Markets nicht ausdrücklich daran gehindert ist, vor der Bereitstellung der Informationen zu handeln, versucht CMC Markets nicht, vor der Verbreitung der Informationen einen Vorteil daraus zu ziehen.
     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     



    Diskutieren Sie über die enthaltenen Werte


    Jochen Stanzl
    0 Follower
    Autor folgen
    Mehr anzeigen
    Jochen Stanzl ist Chef-Marktanalyst bei CMC Markets in Frankfurt. Davor war er über 15 Jahre bei der BoerseGo AG als Finanzmarktanalyst tätig und hat unter anderem die Portale GodmodeTrader, Jandaya und die Investment- und Analyseplattform Guidants mit aufgebaut und als erfolgreiche Kanäle in der deutschen Trading-Community etabliert. Sein analytischer Fokus liegt auf der Kombination aus technischer und fundamentaler Analyse von Währungen, Rohstoffen, Anleihen und der weltweiten Aktienmärkte. Stanzl ist Herausgeber des GodmodeTrader Handbuchs* *Werbelink
    Mehr anzeigen

    Verfasst von Jochen Stanzl
    Aktien Frankfurt Eröffnung DAX kommt (noch) nicht richtig in Schwung – Nvidia wächst und wächst und wächst Der Chiphersteller Nvidia kann seinen Wachstumszyklus verlängern und es besteht nach den gestern vorgelegten Zahlen wenig Zweifel daran, dass es den Burggraben gegenüber der Konkurrenz auch weiterhin verteidigen kann.

    Schreibe Deinen Kommentar

    Disclaimer