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Also ich für meinen Teil habe mich damals und heute wieder gewundert, warum katjuscha immer wieder "unterstellt" wurde, er hätte förmlch hoch offiziell die (Sonder-)Dividende veröffentlich. Er hat nach meinem vernehmen immer von seiner Meinung und Vorstellung (Hoffnung) gesprochen und sicher in den dann folgenden Folgebeiträgen durchaus mal einen Formfehler drinne gehabt, woraus dann wieder kritische Hinterfragungen gekommen sind.
Es muß doch mal in dem Thema ein Ende möglich sein, zumal er ja heute selbst sich darin bezichtigt hat, mit der damals eigenen Meinung (Hoffnung auf höhere, Sonderdividende) leider daneben gelegen zu haben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.846.496 von Huta am 26.02.16 15:49:05
Zitat von Huta: @ k-r

Nicht, dass ich hier falsch verstanden werde. Ich schätze Dein Engagement für IVU schon- und ich bin mir sehr sicher, dass Du eine Menge Ahnung von dem Unternehmen hast. Ich wollte nur klarstellen, dass es hier bei w:o (nicht zuletzt durch Dich) durchaus klare Aussagen zum Thema "Dividende" gegeben hast (so wie JorreyBaratheon geschrieben hat).
Du hast seinerzeit (ich denke, das weißt Du auch noch) in der Diskussion durchaus den Eindruck erweckt, dass es auf der HV (in 2014) an der Du ja auch teilgenommen hast klare Aussagen des Vorstands zum Thema "Zahlung einer Sonderdividende" gegeben hat- das wäre dann so etwas wie eine "halboffizielle Aussage" des Vorstands. Sollte das so gewesen sein (und ich zweifle nicht daran, dass das, was Du seinerzeit geschrieben hast, der Wahrheit entspricht), kann ich aber nicht verstehen, wieso Du in Beitrag 2.581 schreibst, dass man dem Vorstand "nicht ansatzweise" einen Vorwurf machen kann.



Du musst wirklich nicht schreiben, dass du mein Engagement magst etc. oder das du nicht falsch verstanden werden willst!

Ich find das völlig in Ordnung was du schreibst, auch zu meiner Person in Sachen Dividende damals Mitte/Ende 2014. Null problemo. Man darf mich kritisieren, solange es nicht unter die Gürtellinie geht.


Nur muss man glaub ich zwei Dinge unterscheiden.

Erstens hab ich vorhin schon mehrmals geschrieben, dass ich damals durchaus (wie du beschrieben hast) klare Aussagen von mir zur Dividende gab. Völlig richtig. Und ich hab ja heute hier mehrmals beschrieben, dass ich dazu stehe und warum.

Zweitens ist das aber ganz allein auf meinen Mist gewachsen. Das ist mir wichtig klarzustellen. Und ich habe auch damals nicht den Eindruck erweckt als hätte der Vorstand solche Dividenden in Aussicht gestellt. Deshalb musst du dich auch nicht wundern, wenn ich vorhin geschrieben habe, dem Vorstand ist in dem Punkt kein Vorwurf zu machen. Wo man ihm einen Vorwurf machen kann, ist die Finanzmarktkommunikation was die gestrige Adhoc und auch schon im letzten Jahr die dürftigen Aussagen zur HGB Problematik angehen. Man kann da mehr verlangen als nur zu schreiben, es wird wegen HGB Abschluss keine Dividende geben und das Ebit liegt bei 5 Mio €. Ich verlange da keine detaillierten Zahlen, aber irgendein einfacher Satz mit dem Hinweis, woran es grundsätzlich lag, darf man als Aktionär verlangen.

Aber nochmal. Es gab nie eine Aussage des Vorstands zu irgendwelchen Dividendenhöhen, weder auf der HV, noch in Finanzberichten, noch bei Präsentationen, die für alle Anleger gleichermaßen zugänglich gewesen wären. Alles was hier im Thread spekuliert wurde, ist ganz allein mein damaliger Wunsch/Vorstellung gewesen, was aufgrund des Cashflows und Cashbestands möglich ist. Und da verteidige ich auch mich ein bißchen, denn ich habe auch nie den Eindruck erweckt, dass das in irgendeiner Weise vom Vorstand kommt. Ich hab auch damals nur von Dividendenfähigkeit und maximal stetiger Dividendenüpolitik geredet. Konkrete Dividendenhöhen hab ich mir in meinem jugendlichen Eifer ;) überlegt. Und ich auch heute seh ich es noch so, dass das nicht nrealistisch aus meiner damaligen Sicht war. Und im Grunde seh ich es auch heute noch so.
IVU hat ja lange einen Bilanzverlust gehabt, ist erst im letzten Jahr gerade so dividendenfähig geworden.
Vermutlich ist es steuerlich sogar vorteilhaft, wenn nach HGB kein Gewinn anfällt. Als Ursache vermute ich percentage of completion von noch nicht abgerechneten Projekten, die nach IFRS bilanziert werden können, nach HGB jedoch (eher) nicht.
Von daher wird interessant sein, wie sich der Cashbestand und die Forderungen entwickelt haben.

Insgesamt halte ich die Quartalsabschlüsse von IVU aber für zweifelhaft. Ich finds einfach unlogisch, dass so hohe Umsätze immer erst im 4. Quartal abgerechnet werden. Man könnte meinen, dass IVU Silvesterraketen herstellt. :laugh:
Ich könnte mir vorstellen, dass man bestimmte Buchungen bereits zeitanteilig im Jahr buchen könnte, die man aber tatsächlich historisch gewachsen immer erst in Q. 4 bucht. Letztlich ist aber vor allem der cash-flow entscheidend. Wenn bei IVU neue Projekte hinzukommen, kann es dadurch nach HGB halt zu periodischen Verschiebungen (auch über 2 Jahre) kommen.

Wichtiger für IVU ist, dass man die anstehenden großen Ausschreibungen neuer Aufträge gewinnt. Ich weiß nur ganz am Rande von einem wichtigen Auftrag, der wenn man ihn gewinnt deutlich positiv ist, aber wenn man ihn verliert, geht das alte Volumen weg.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 51.850.222 von Lacantun am 26.02.16 23:05:56
Zitat von Lacantun: Wichtiger für IVU ist, dass man die anstehenden großen Ausschreibungen neuer Aufträge gewinnt. Ich weiß nur ganz am Rande von einem wichtigen Auftrag, der wenn man ihn gewinnt deutlich positiv ist, aber wenn man ihn verliert, geht das alte Volumen weg.



Kannst du den letzten Satz mal näher erklären!

Müsste sich ja dann um einen sich verlängernden Auftrag handeln, der in 2015 zu Umsatz (über wiederkehrende Umsätze?) führte. Meinst du London? Hast du da genauere Infos, welches Volumen weggeht und welches bei Erteilung hinzukommt?

Bin eh mal gesoannt wie hoch mittlerweile der Anteil wiederkehrender Umsätze ist. Die IR teilte mir vor einigen Zeit mit, dass diese längerfristig vertraglich abgesichert sind. Ich tippe mal, deren Anteil liegt derzeit bei rund 15 Mio €.
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.844.168 von JoffreyBaratheon am 26.02.16 12:23:21Ich war damals (2014) auf dem EK-Forum und da hatte sich Herr Kochanski zur Dividende geäußert. Wie viel er genau dazu gesagt hatte, weiß ich nicht mehr genau...allerdings meinte er Sinngemäß > ob die Dividende nun 4%, 5% oder 6% betragen wird dazu möchte er sich aktuell noch nicht äußern < sprich, er hatte da durchaus recht hohe Zahlen in den Mund genommen. Womöglich wusste er aber selbst auch nicht dass der HGB Gewinn 2014 dann nicht so hoch ausfallen wird - daher vllt einfach eine unglückliche Formulierung gewesen...

Übrigens: Bzgl. Dividende 2015: Wenn man sich den Ausblick im HGB Abschluss anschaut lautet der wie folgt:

"Für 2015 wird eine positive Geschäftsentwicklung bei solidem Wachstum "...". Der Umsatz wird mit rund 41 Mio. € (2014: 38,4) und das Rohergebnis mit rund 33,0 Mio. € (2014: 33,3) geplant."

Sprich, auf HGB Basis wäre bei Erreichen der Ziele, die nun vermutlich nicht erreicht wurden, ein ähnlicher Bilanzgewinn wie in 2014 erreicht worden und damit der Spielraum für große Dividendenzahlungen erneut begrenzt gewesen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 51.857.908 von Junolyst am 28.02.16 19:41:29Könnt natürlich sein, das Ziel nach HGB wurde erreicht, aber es gab auch da einen Sondereffekt.

Mal abwarten, was der Geschäftsbericht nun letztlich sagt. Irgendeinen Sondereffket muss es ja zwischen Rohertrag und Ebit gegeben haben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.857.908 von Junolyst am 28.02.16 19:41:29
Zitat von Junolyst: Ich war damals (2014) auf dem EK-Forum und da hatte sich Herr Kochanski zur Dividende geäußert. Wie viel er genau dazu gesagt hatte, weiß ich nicht mehr genau...allerdings meinte er Sinngemäß > ob die Dividende nun 4%, 5% oder 6% betragen wird dazu möchte er sich aktuell noch nicht äußern


Na also! Danke für die Info, dann habe ich mich richtig erinnert ...
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Antwort auf Beitrag Nr.: 51.859.636 von JoffreyBaratheon am 29.02.16 08:39:11:( es ist immer ein schlechtes Zeichen , wenn die Dividende ausfällt .,aber die Aktie wird trotzdem hochgekauft . :confused::confused:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 51.862.246 von cabblestones am 29.02.16 13:44:35Sorry, aber das ist einfach quatsch.

Es geht hier einerseits um eine kleine Dividende und andererseits, nehmen wir an es sind die langlaufenden Fertigungsaufträge, handelt es sich lediglich um temporäre Differenzen zwischen HGB und IFRS. Das HGB Ergebnis würde dann in den kommenden Jahren bei Abschluss dieser Verträge deutlich ansteigen!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 51.862.753 von Junolyst am 29.02.16 14:49:08:( Als langfristiger Anleger stört mich das Wort " würde " . Das ist der Unterschied zwischen erfolgreich und pleite !!!!
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