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Deutsche Bank vor neuem All-Time-High (Seite 10054)

eröffnet am 06.10.06 01:08:13 von
neuester Beitrag 21.06.21 15:00:08 von

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22.03.07 09:11:59
Beitrag Nr. 94 ()
Deutsche Bank wieder dreistellig!!
:kiss:
...das ging ja schneller als ich dachte.

Vielleicht erkennt ja mal jemand das Potenzial in diesem Wert.
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15.03.07 07:59:14
Beitrag Nr. 93 ()
So, das war gestern sowas wie die zweite Welle nach unten:
über 5 % verloren auf 91,50.
Das sind in 6 Wochen knapp 17 Prozent Korrektur und sollte langsam mal reichen !
:(:(
Zur Beruhigung kam von der DB folgende Meldung:

Deutsche Bank von US-Hypothekenkrise wenig betroffen

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Deutsche Bank AG ist von der Krise auf dem US-Hypothekenmarkt offenbar wenig betroffen. "Die Deutsche Bank gibt keine ungesicherten Kredite an Finanzinstitute, die Hypotheken vergeben", heißt es in einem internen Mitarbeiterschreiben der Bank, in das Dow Jones Newswires Einsicht hatte.

Hintergrund dieser Aussage ist die Finanzkrise bei der US-Hypothekenbank New Century. Der Anbieter von Hypothekendarlehen für Schuldner geringer Bonität leidet unter der hohen Ausfallrate für diese Kredite nach dem Ende des Baubooms und steht vor der Insolvenz. Eine Deutsche-Bank-Tochter zählt zu den Geldgebern von New Century.

Am Berichtstag litt die Deutsche-Bank-Aktie wie alle Banktitel unter der Befürchtung, die Krise könnte auf den gesamten US-Bankensektor übergreifen. Mit einem Minus von 5,1% auf 91,50 EUR war die Aktie der Deutschen Bank am Mittwoch Tagesverlierer im DAX.

In ihrem Schreiben stellte die Bank klar, dass sie US-Hypothekenbanken lediglich Zwischenfinanzierungen bereit stellt, "die mit Sicherheiten unterlegt sind". Mit dem aktuellen Marktwert dieser Sicherheiten "fühlen wir uns wohl und sehen uns gut aufgestellt, um in der aktuellen Marktsituation sich bietende Gelegenheiten zu nutzen", heißt es in dem Schreiben weiter.

Webseite: http://www.deutsche-bank.de/
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01.03.07 16:07:27
Beitrag Nr. 92 ()
Hallo Ackermann-Freunde ;)

der Februar war extrem schlecht: von 108,50 im beschleunigten Sinkflug auf 97 heute. :cry:

Zweitschlechtester Dax-Wert (Henkel war noch schlechter), obwohl das Geschäft brummt wie noch nie!

Das passt nicht zusammen. Ich würde die Nervosität verstehen, wenn der Kurs bei 150 wäre, aber nicht bei einem KGV von 9,noch was! Denn die Perspektiven haben sich auch durch die Vorgänge in Asien nicht so verschlechtert, dass Korrekturen in den Einschätzungen vorgenommen werden müssten.

Hoffen wir also auf eine schnelle Korrektur und ein Wiedererstarken im Frühling, wenn alles wächst und gedeiht.:rolleyes:
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01.03.07 14:41:47
Beitrag Nr. 91 ()
hier ist ja auch nix mehr los.

lässt das nicht Rückschlüsse auf den Kurs und sein zuk.Verlauf zu, mmmh?
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20.02.07 09:19:03
Beitrag Nr. 90 ()
Seit Bekanntgabe der Jahresergebnisse und somit 3 Wochen läuft die Deutsche Bank dem DAX gewaltig hinterher. Jetzt kommen auch noch Managerverkäufe hinzu, die gewöhnlich nichts Gutes bedeuten:

19.02.07
Manager verkaufen Aktien in Millionenhöhe
Führende Manager der Deutschen Bank haben am Montag Aktienpakete an ihrem Institut in Millionenhöhe verkauft. Insgesamt veräußerten Michael Cohrs, Pierre de Weck, Richard Evans und Tessen von Heydebreck Anteilsscheine in Höhe von 28 Millionen Euro.

Frankfurt am Main - Vier Spitzenmanager der Deutschen Bank haben für insgesamt knapp 28 Millionen Euro Aktien des Kreditinstituts verkauft. Die Anteilsscheine seien außerbörslich zum Preis von 102,94 Euro je Stück verkauft worden, teilte die Deutsche Bank am Montag mit.

Überraschende Transaktion:
Vier Deutsche-Bank-Manager erlösen 28 Millionen Euro


***Der für die Sparte Global Banking zuständige Michael Cohrs trennte sich von knapp 200.000 Aktien im Wert von 20,3 Millionen und erzielte damit einen zu versteuernden Bruttoerlös von gut 5,5 Millionen Euro.

***Pierre de Weck, der die private Vermögensverwaltung der Bank verantwortet, verkaufte knapp 47.000 Deutsche-Bank-Aktien für etwa fünf Millionen Euro. Er erlöste damit vor Steuern knapp drei Millionen Euro. Wie Cohrs sitzt auch de Weck im Group Executive Committee, in dem neben dem Vorstand auch die Bereichsvorstände vertreten sind.

***Das langjährige Vorstandsmitglied Tessen von Heydebreck verkaufte gut 16.000 Anteilsscheine für 1,7 Millionen Euro. Von Heydebreck ist seit 1994 im Vorstand der Bank und dort unter anderem für Personal, Recht und Compliance zuständig. Er erlöste mit der Transaktion vor Steuern knapp 450.000 Euro. Von Heydebreck verlässt den Vorstand im Mai.

***Darüber hinaus hat auch Richard Evans, Deputy Chief Risk Officer, am Montag Aktien für knapp eine Millionen Euro veräußert.
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11.02.07 20:05:59
Beitrag Nr. 89 ()
good trades,

man wird sehen wie es weitergeht.
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11.02.07 20:05:25
Beitrag Nr. 88 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.540.878 von wallyonline am 09.02.07 09:53:00das beruhigt sehr
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09.02.07 09:53:00
Beitrag Nr. 87 ()
09.02.2007 09:23:26 (dpa-AFX)

'HB': Deutsche Bank legt US-Rechtsstreit über Steuersparmodelle bei

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Die Deutsche Bank hat sich einem Pressebericht zufolge
im Rechtsstreit über Steuersparmodelle mit geschädigten Anlegern in den USA
geeinigt. Die außergerichtliche Einigung mit insgesamt 340 privaten Investoren
koste die Bank mindestens einen zweistelligen Millionenbetrag, berichtet das
'Handelsblatt' (Freitag) unter Berufung auf Finanzkreise. Ein Sprecher der Bank
lehnte eine Stellungnahme zu den Einzelheiten ab.

Die Deutsche Bank hatte im vergangenen Jahr eingeräumt, in die Ermittlungen der
US-Behörden zu Steuersparmodellen der Wirtschaftsprüfungsfirma KPMG verwickelt
zu sein. Sie sollen mit den Ende der 1990er Jahre aufgelegten Modellen
Wohlhabenden geholfen haben, über Scheinverluste ihre Steuerlast zu senken.



Wie die Zeitung schrieb, dürfte der Vergleich nach Meinung von Beobachtern
keinen Einfluss auf das laufende Geschäftsjahr haben. An der Wall Street sieht
man die Einigung als eindeutiges Zeichen für Willen der Deutschen Bank möglichst
schnell mit dem dunklen Steuerkapitel abzuschließen./mb/jkr/zb
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09.02.07 08:55:30
Beitrag Nr. 86 ()
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Der Aktionärsbrief" sehen für die Aktie der Deutschen Bank (ISIN DE0005140008/ WKN 514000) weiteres Kurspotenzial. Wie die Experten berichten würden, habe die Deutsche Bank ihr Ziel klar erreicht. Im vergangenen Geschäftsjahr habe sich der Gewinn nach Steuern um 70% auf 6 Mrd. Euro verbessert. Dies entspreche einer Eigenkapitalrendite von 23% nach Steuern und 31% vor Steuern. Nach Meinung der Experten sei dies grundsolide und auch nachhaltig. Denn mittlerweile sei das Geschäftsmodell so ausgerichtet, dass man an jeder Marktrichtung partizipieren könne. Die Ansätze im Kreditgeschäft würden konservativ bleiben. Große Risiken würden vermieden. Das sei zwar nicht ausreichend, um an die ganz Großen wie Goldman Sachs heranzukommen, aber immerhin für die Nummer 5 weltweit. Auf mittlere Sicht sei dies für eine durchschnittliche Sektorbewertung ausreichend. Diese liege momentan bei 11,7. Das 2008er-KGV der Deutschen Bank liege aber nur bei 8,6. Das rechtfertigt nach Meinung der Experten von "Der Aktionärsbrief" Kurse für die Deutsche Bank-Aktie zwischen 140 und 150 Euro.:D Allerdings nicht von heute auf morgen, Anleger müssten schon etwas Geduld mitbringen. (Ausgabe 6 vom 08.02.2007) (09.02.2007/ac/a/d)
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08.02.07 14:06:15
Beitrag Nr. 85 ()
WestLB -
Deutsche Bank neues Kursziel
12:27 08.02.07

Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der WestLB stufen die Aktie von Deutsche Bank (ISIN DE0005140008/ WKN 514000) unverändert mit "buy" ein.

Im Zuge der Anpassung der Gewinnschätzungen werde das Kursziel von 131 auf 134 EUR heraufgesetzt. Die EPS-Schätzungen seien für 2007 und 2008 von 11,53 auf 11,61 EUR bzw. von 12,10 auf 12,62 EUR angehoben worden.

Wesentlicher Grund für die Erhöhung sei die Investment Banking-Sparte, wo die Annahmen praktisch für alle Sparten nach oben gesetzt worden seien. Ein Teil der höheren Einnahmenerwartungen schlage sich jedoch nicht in der Gewinnentwicklung nieder, da sich das Tempo der Aktienrückkäufe verringere.

Im Vergleich zu anderen Investmentbanken mit Fokus auf den USA biete die Deutsche Bank einen exzellenten Wert. Die Einnahmenströme in diesem Bereich dürften sich nach Ansicht der Analysten wesentlich stabiler zeigen, als dies der Markt zum großen Teil derzeit annehme.

Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten der WestLB die Aktie von Deutsche Bank weiterhin zu kaufen. (08.02.2007/ac/a/d)
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