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Axel Springer in den SDAX

ISIN: DE0005501357 | WKN: 550135 | Symbol: SPR
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Nach der Abspaltung der Pharmasparte und der damit verbundenen Ausschüttung einer Sonderdividende sind die Tage der ALTANA-Aktie <ALT.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) im Leitindex DAX <DAX.ETR> gezählt. Experten rechnen bereits zur nächsten Index-Überprüfung im Juni mit einem Platztausch des Chemie-Werts ALTANA mit Merck <MRK.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs), deren Aktie noch im MDAX <MDAX.ETR> notiert ist. Zudem wird dem Titel der Fluggesellschaft Air Berlin <AB1.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) eine gute Chance auf einen MDAX-Platz eingeräumt, während dem Papier des Medienunternehmens Axel Springer <SPR.FSE> (Nachrichten/Aktienkurs) der Eintritt in den SDAX <SDXP.ETR> sicher ist.
Der Handelskonzern KarstadtQuelle und der Axel-Springer-Verlag wollen trotz einiger Verzögerungen mit einem Onlineshop für Elektronikartikel an den Start gehen. Der Start ist für den Herbst geplant.

Die Internetplattform habe den Arbeitstitel Myby, sagte Springer-Geschäftsführer Walter Gunz der FTD. Möglicherweise werde so auch der endgültige Name lauten, dies sei aber noch nicht entschieden.

KarstadtQuelle und Axel Springer hatten ihr Joint Venture bereits im Februar gegründet. Bislang hatten sie jedoch noch nicht bekannt gegeben, welche Produkte sie im Netz verkaufen wollen und wann der Onlineshop startet. Da das Projekt operativ bislang nur schwer in die Gänge kommt, bezweifeln Kritiker mittlerweile, dass der Onlineshop überhaupt jemals starten wird.

Hintergrund seien Reibereien um die technologische Plattform, die Inhalte und das Personal, berichtet ein Unternehmenskenner. Für diese Bereiche ist der Handelskonzern KarstadtQuelle verantwortlich, der die Mehrheit an dem Gemeinschaftsunternehmen mit Springer hält. KarstadtQuelle ist schon lange mit diversen Onlineshops wie Quelle.de, Neckermann.de oder Karstadt.de (früher Myworld) aktiv - mit unterschiedlichem Erfolg.

Neue Crew soll's richten

Gunz räumt ein, dass es Verzögerungen gab, hält die Probleme inzwischen jedoch weitgehend für gelöst. "Es soll im Herbst losgehen", sagte er. Der Manager will nun nicht wie zunächst geplant auf vorhandene Ressourcen im KarstadtQuelle-Konzern zurückgreifen, sondern eine neue Crew zusammenstellen. Dabei soll zum Beispiel der Einkauf der Waren aufgrund anderer Anforderungen des Onlinehandels möglichst unabhängig von KarstadtQuelle agieren, so der Manager. "Es wird keinen Gemeinschaftseinkauf geben." Denn es zeige sich immer mehr, dass der Internetkäufer ein hochwertiges Produkt wolle, allerdings zu einem guten Preis, sagte Gunz. Zur Höhe der Investitionen für den neuen Onlineshop wollte er sich nicht äußern.

Gunz, der im Beirat von Myby sitzt, ist einer der Gründer der Elektronikfachkette Media Markt, die mittlerweile zum Handelskonzern Metro gehört. Fast 30 Jahre später baut er im Internet nun noch einmal einen Elektronikmarkt auf - jedoch für Metros Erzrivalen KarstadtQuelle.

Media Markt ist seit zwei Jahren selbst mit dem Internetshop Mediaonline präsent, dessen Auftritt gerade überarbeitet wurde. "Das Unternehmen fährt mit angezogener Handbremse", heißt es in Branchenkreisen. Dem widerspricht Media Markt. Im vergangenen Jahr habe der Onlineumsatz bei mehr als 90 Mio. Euro gelegen, sagte ein Unternehmenssprecher. Firmenkenner berichten jedoch, dass sich die Geschäftsführer der einzelnen Häuser, die oftmals an den Läden beteiligt sind, gegen einen allzu starken Onlineauftritt wehren, da sie eine Kannibalisierung befürchten, wenn die Preise deutschlandweit vergleichbar wären. Daher verzichte das Unternehmen auch darauf, den bekannten Namen Media Markt für das Onlinegeschäft zu nutzen. Nichts am Internetauftritt erinnert an die stationären Geschäfte der Elektronikkette oder die der Schwesterfirma Saturn. "Das Internet wird nie das Kerngeschäft von Media Markt sein", sagt Gunz. Hinzu komme noch ein Problem, das die Branche insgesamt betreffe: Noch immer gebe es viele Lieferanten der Elektronikfachketten, die den Onlineverkauf nicht gerne sähen, da sie wie die Einzelhändler einen Preisverhau fürchteten.

Für Gunz ist Amazon daher der Hauptkonkurrent des neuen Onlineunternehmens. Grundsätzlich hält er allerdings das Potenzial des Internethandels für begrenzt: "Der Internethandel wird in fünf bis zehn Jahren am gesamten Einzelhandelsumsatz einen Anteil von 25 bis 30 Prozent haben", sagt der Manager voraus. "Er wird aber nie 50 Prozent erreichen." Lediglich bei einigen besonders internetaffinen Produkten wie digitalen Kameras könnte der Anteil höher liegen.
15.05.2007 08:08
Axel Springer treibt Digitalisierung voran
Berlin (ots) - Umsatz legt um 4,3 Prozent zu / Deutliches Wachstum im Ausland / EBITA-Rendite von 14,9 Prozent / Akquisitionen im digitalen Geschäft

Die Axel Springer AG (Nachrichten/Aktienkurs) setzte ihr profitables Wachstum im ersten Quartal 2007 fort und baute die Aktivitäten im digitalen und im internationalen Geschäft durch mehrere Akquisitionen aus. Der Konzern steigerte den Umsatz deutlich um 4,3 Prozent auf EUR 591,2 Mio. (Vj.: EUR 566,8 Mio.). Wesentlichen Anteil daran hatten die im Ausland vertriebenen Titel: der Auslandsumsatz legte im Vergleich zum Vorjahres-zeitraum um EUR 24,6 Mio. (+29,1 Prozent) auf EUR 109,2 Mio. zu (Vj.: EUR 84,6 Mio.) und erreichte mit einem Anteil von 18,5 Prozent an den Konzernerlösen (Vj.: 14,9 Prozent) eine neue Höchstmarke.

Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Firmenwertabschreibungen (EBITA) lag mit EUR 88,0 Mio. aufgrund erhöhter Anlaufkosten planmäßig leicht unter dem Vorjahreswert (EUR 91,2 Mio.). Die EBITA-Rendite erreichte mit 14,9 Prozent dennoch ein nach wie vor hohes Niveau. Der Periodenüberschuss belief sich im ersten Quartal auf EUR 44,0 Mio. (Vj.: EUR 67,2 Mio.). Im Vorjahresquartal wirkte sich hier ein Gewinn aus einem Zinssicherungsgeschäft in Höhe von EUR 22,4 Mio. aus. Das Ergebnis je Aktie betrug EUR 1,36 (Vj.: EUR 2,16).

Dr. Mathias Döpfner, Vorsitzender des Vorstands der Axel Springer AG, sagte: "Axel Springer lag im ersten Quartal voll auf Wachstumskurs. Unsere Expansion im internationalen und digitalen Geschäft zahlt sich aus. Unsere Aktivitäten im digitalen Bereich im In- und Ausland haben wir im laufenden Jahr durch Akquisitionen oder Mehrheitsbeteiligungen kräftig ausgebaut, unter anderem bei wallstreet:online, hamburg.de, Amiado und Anima Publishers. Auch in den kommenden Monaten werden wir unsere strategischen Prioritäten weiter verfolgen und weitere Wachstumsoptionen in Angriff nehmen."

Finanziell präsentiert sich der Konzern nach signifikanten Investitionen in Zukäufe und Gründungen weiterhin in guter Verfassung. In den ersten drei Monaten des laufenden Berichtsjahres erzielte die Axel Springer AG einen Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit von EUR 66,0 Mio. (Vj.: EUR 45,5 Mio.). Durch höhere Mittelabflüsse für Akquisitionen belief sich der Cashflow aus Investitionstätigkeit auf EUR -465,3 Mio. nach EUR -5,2 Mio. im Vorjahr. Zur Finanzierung von Akquisitionen nahm der Konzern die bestehende Kreditlinie mit einem Betrag von EUR 250,0 Mio. in Anspruch. Per saldo ergab sich im ersten Quartal ein Mittelabfluss aus dem Finanzmittelfonds von EUR -149,8 Mio. Damit verfügte der Konzern zum Ende des Berichtszeitraumes über einen Finanzmittelfonds in Höhe von EUR 438,6 Mio. (31.12.06: EUR 588,7 Mio.). Bei einem Anstieg der Finanzverbindlichkeiten auf EUR 361,0 Mio. reduzierte sich die Nettoliquidität gegenüber dem Jahresende 2006 von EUR 477,4 Mio. auf EUR 77,7 Mio. Die Eigenkapitalquote blieb mit 53,7 Prozent auf hohem Niveau (31.12.06: 57,5 Prozent).

Mit Blick auf das Gesamtjahr bestätigte der Vorstand die bestehende Prognose. Für 2007 erwartet er eine leichte Steigerung der Anzeigen- und Vertriebserlöse. Im bestehenden Geschäft kann bei einer weiterhin hohen Belastung durch Anlaufverluste voraussichtlich ein Ergebnis auf Vorjahresniveau oder leicht darüber erzielt werden. Durch im Geschäftsjahr 2007 gestartete und im Test befindliche neue Projekte im Online-Bereich, im Digital-TV und im traditionellen Printgeschäft wird eine erhebliche zusätzliche Ergebnisbelastung erwartet, die voraussichtlich nicht aus den Ergebnisbeiträgen neu akquirierter Unternehmen und Beteiligungen kompensiert werden kann. Abhängig vom Umfang neuer Investitionen würde der Vorstand in Kauf nehmen, dass das EBITA 2007 unter dem um den Ertrag aus der Kirch-Insolvenz bereinigten Rekordniveau des Jahres 2006 liegt.

Wachstum bei Anzeigen- und Vertriebserlösen

Im Kerngeschäft steigerte Axel Springer im ersten Quartal sowohl die Anzeigen- als auch die Vertriebserlöse. Hierzu trugen sowohl die Zeitungen als auch die Zeitschriften bei. In einem von uneinheitlichen Impulsen der Werbekonjunktur und weiterhin durch strukturelle Herausforderungen geprägten Marktumfeld erreichte der Konzern einen Anstieg der Anzeigenerlöse um 2,6 Prozent auf EUR 247,9 Mio. (Vj.: EUR 241,7 Mio.). Zu den Wachstumstreibern in Deutschland zählte insbesondere das HAMBURGER ABENDBLATT. Im Ausland trugen vor allem der Erwerb der schweizer Jean Frey AG, die polnische DZIENNIK und die Titel in Russland zum Erlöswachstum bei.

Die Vertriebserlöse legten in einem verbesserten Konjunkturumfeld um 2,0 Prozent auf EUR 292,8 Mio. (Vj.: EUR 287,0 Mio.) zu. TV DIGITAL, DZIENNIK sowie die Titel der Jean Frey AG leisteten hier wesentliche Beiträge.

Die Übrigen Erlöse stiegen um 32,5 Prozent von EUR 38,1 Mio. auf EUR 50,5 Mio. Positiv wirkten sich hier gestiegene Handelswaren-Erlöse in Polen sowie die Neukonsolidierung der Gesellschaften Idealo und Smarthouse aus.

Deutsche und Internationale TV-Beteiligungen

Neben der bestehenden Beteiligung in Höhe von 12 Prozent an der ProSiebenSat.1 Media AG baute der Konzern im Februar 2007 durch den Erwerb der Beteiligung an TV Berlin in Höhe von 22,4 Prozent seine Position im Berliner Regionalmarkt aus.

Im Januar nahm die Gesellschaft Axel Springer Digital TV, die sich auf die Entwicklung und Produktion von Web-TV spezialisiert hat, ihren Betrieb auf. Anfang Januar vollzog Axel Springer den Erwerb einer Beteiligung von 25,0 Prozent an Dogan TV, dem größten Fernseh- und Rundfunkunternehmen in der Türkei. Dar-über hinaus unterzeichnete Axel Springer im Januar einen Vertrag über den Erwerb von 25,1 Prozent an Polsat, eine der beiden führenden privaten TV-Gruppen in Polen. Der Erwerb bedarf noch der kartellrechtlichen Genehmigung.

Erfolgreicher Ausbau der digitalen Aktivitäten

Axel Springer arbeitete im ersten Quartal weiter an der Umsetzung seiner strategischen Prioritäten für das laufende Jahr. Dementsprechend lag der Schwerpunkt vor allem auf dem Ausbau der Aktivitäten im digitalen Geschäft, in dem der Konzern seit Jahresbeginn mehrere wichtige Schritte vollzog.

Im März gab der Axel Springer Finanzen Verlag den Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an der wallstreet:online AG und an der wallstreet:online Capital AG bekannt. Die Unternehmensgruppe betreibt unter anderem das Finanzportal www.wallstreetonline.de, das zweitgrößte unabhängige Online-Portal mit Informationen zu Finanzen und Börse. Mit mehr als 350.000 Mitgliedern stellt es Deutschlands größte Community zum Thema Börse und Anlage und liefert umfangreiche Finanz- und Wirtschaftsnachrichten. Im Berichtszeitraum beteiligte sich der Konzern außerdem mit 51,0 Prozent an der Betreibergesellschaft des Stadtportals www.hamburg.de. Es bietet Informationen und Services rund um die Hansestadt und ist als offizielles Stadtportal zentrale Anlaufstel-le für Bewohner und Besucher der Stadt Hamburg. Mit rund drei Millionen Visits zu Jahresbeginn zählt hamburg.de zu den führenden Portalen in der Region. Die Übernahme erfolgt vorbehaltlich der Genehmigung durch die Kartellbehörde.

Um die anhaltende dynamische Entwicklung digitaler Unterhaltungsangebote mitzugestalten, gründete die Axel Springer AG darüber hinaus eine Gesellschaft für Content-Navigation, insbesondere elektronische Programmführer. Sie zielt mit ihren Dienstleistungen auf die rasch wachsende Nachfrage nach Orientierungsmöglichkeiten sowie nach personalisierbaren und selbstlernenden Navigationssystemen in der digitalen Unterhaltungswelt. Einen weiteren Schritt innerhalb der Digitalisierungsstategie bildete schließlich die Gründung einer Gesellschaft für E-Commerce. Das ge-meinsam mit der KarstadtQuelle AG gegründete Unternehmen soll noch in diesem Jahr eine E-Commerce Plattform in Betrieb nehmen.

Im März ergänzte Axel Springer Praha ihr Print-Portfolio um drei dynamisch wach-sende Internetportale und erwarb 74,9 Prozent der Gesellschaft Anima Publishers, die das führende tschechische Autoportal auto.cz und weitere Ableger betreibt. Nach En-de der Berichtsperiode investierte der Axel Springer Konzern in den Ausbau der Online-Aktivitäten in der Schweiz. Über die Verlagsgruppe Handelszeitung erwarb das Unternehmen die in Zürich ansässige Amiado AG. Die Amiado AG betreibt mit students.ch das größte Schweizer Online-Portal für Studenten, das führende Schüler-Portal friendZ.ch, die internationalen Ableger students.de und students.at sowie die Web 2.0-Community amiado.com.
Axel Springer-Konzern übernimmt Wohnfinder.de
Ostdeutscher Anbieter wird in Immonet integriert


Wohnfinder.de, ein Immobilienportal mit Konzentration auf Ostdeutschland, wurde von Immonet.de, einer Tochter des Axel-Springer-Verlags, übernommen. Die Akquisition wird am 1. Juni abgeschlossen, teilten die Unternehmen heute in Hamburg mit. Der Schritt sei die konsequente Fortsetzung der bereits seit 2004 bestehenden Kooperation, hieß es. Mit rund 50.000 angebotenen Immobilien sei Wohnfinder Marktführer in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Zum finanziellen Volumen der Übernahme machte Springer auf Nachfrage von de.internet.com keine Angaben.

Alle gewerblichen Wohnfinder-Kunden erhalten zukünftig direkten Zugang zu den monatlich 1,4 Millionen Nutzern von Immonet.de. Außerdem kann das Crossmedia-Center zur parallelen Anzeigenschaltung in den Regionalausgaben der 'Bild'-Zeitung in Dresden, Leipzig, Halle, Magdeburg und Chemnitz genutzt werden.

Die Übernahme des Immobilienportals für Ostdeutschland sei Bestandteil einer im vergangenen Jahr eingeleiteten "Marktoffensive", sagte Philip Schulze-Prechtel, Geschäftsführer von Immonet.de. Mit der Transaktion baue man die Reichweite deutlich aus.

Die Wohnfinder AG, unter deren Dach die Immobilienplattform aufgebaut wurde, konzentriert sich nun auf ihre anderen Geschäftsbereiche. Das 1999 gegründete Unternehmen ist unter anderem als IT-Dienstleister für die Immobilienwirtschaft, Sparkassen, Banken, Versicherungen und Verlage tätig.
06.06.2007 07:32
Axel Springer steigt in den SDAX auf und ist auf Anhieb das Schwergewicht im Index
Berlin (ots) - Überzeugendes Marktkapitalisierungsranking und kontinuierlich gestiegenes Umsatzvolumen in der Aktie

Die Aktie der Axel Springer AG (Nachrichten/Aktienkurs) wird ab 18. Juni 2007 im SDAX geführt. Dies entschied der Arbeitskreis Aktienindizes am 5. Juni 2007. Aufgrund der hohen Marktkapitalisierung des Freefloat geht Axel Springer mit einer Gewichtung von voraussichtlich 5 bis 6 Prozent in die Berechnung des SDAX ein und hat damit sofort den größten Einzelanteil am Index.

Bei Marktkapitalisierung und Umsatzvolumen, den beiden quantitativen Aufnahmekriterien, die die Deutsche Börse jeden Monat der Rangliste Aktienindizes zugrunde legt, erreichte die Aktie in den letzten Monaten nachhaltig höhere Werte.

Im Dezember 2006 konnte der bisherige Freefloat durch die öffentliche Platzierung eines Aktienpaketes von 15,8 Prozent auf 25,6 Prozent gesteigert werden. Mit einer dadurch angehobenen Freefloat-Marktkapitalisierung, die per 31. Mai Euro 1,157 Mrd. betrug (Schlusskurs Xetra), belegt die Axel Springer Aktie Rang 37 im aktuellen Ranking für alle M- und SDAX-Werte.

Für den Umsatzrang von zurzeit noch 102 sorgte der ebenfalls deutlich gestiegene Orderbuchumsatz in Xetra und an der Frankfurter Börse. Aufgrund der auf einem 12-Monatszeitraum beruhenden Berechnung konnte die Aktienplatzierung aus dem Dezember 2006 ihre Wirkung hier noch nicht voll entfalten.

Neben Marktkapitalisierung und Umsatzvolumen wurden bei der Aufnahme in den SDAX weitere qualitative Kriterien, wie z.B. die Verfügbarkeit im Markt gemessen anhand von Stückumsätzen, Kursfeststellungen, Umschlagshäufigkeiten bzw. dem Xetra-Liquiditätsmaß berücksichtigt.
Axel Springer AG / Veröffentlichung einer Mitteilung nach § 21 Abs. 1 WpHG (Aktie)

23.07.2007

Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. -------------------------------------------------------------------- -------

- Wertpapierkennnummer 550 135 - - ISIN DE0005501357 -

Veröffentlichung gemäß § 26 Abs. 1 WpHG

Die TriAlpha Oceana Concentrated Opportunities Funds Ltd, St. Helier, Jersey, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG folgendes mitgeteilt:

'Gemäß § 21 Abs. 1 WpHG informieren wir Sie hiermit darüber, dass der Anteil der TriAlpha Oceana Concentrated Opportunities Funds Ltd an den Stimmrechten der Axel Springer AG die Schwelle von 3 Prozent am 17. Juli 2007 überschritten hat und nun 3,222 Prozent beträgt.

Davon sind Stimmrechte in Höhe von 3,0038 Prozent, die von der Good Media Investment Holding S.à.r.l. gehalten werden, der TriAlpha Oceana Concentrated Opportunities Funds Ltd gemäß § 22 Abs. 2 Satz 1 WpHG zuzurechnen.'

Berlin, im Juli 2007
31.07.2007 12:30
Axel Springer AG: buy (Deutsche Bank)
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der Deutschen Bank stufen die Aktie von Axel Springer (ISIN DE0005501357 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 550135) unverändert mit "buy" ein.

Nach der jüngsten Akquisitionstour sollte sich der Markt nun auf die höchst attraktive Bewertung im Vergleich zur Peer Group konzentrieren. Auf Grund der Verflechtung mit der Erholung der Wirtschaft in Deutschland und einem starken Zeitungsgeschäft (Bild) sowie ein soliden Onlinestrategie sehe man den Bewertungsabschlag als übertrieben an.

Mit den Angeboten der PIN Group ergebe sich zusätzlicher Wert, weshalb das Kursziel von 150 auf 160 EUR heraufgesetzt worden sei.

Im Hinblick auf die Entwicklung des zweiten Quartals würden die Analysten mit leicht verbesserten Werbeaktivitäten rechnen. Die Margen seien wahrscheinlich von den Kosten im Zusammenhang mit dem versuchten Markteintritt in Frankreich belastet worden.

Vor diesem Hintergrund bleiben die Analysten der Deutschen Bank bei ihrer Empfehlung die Aktie von Axel Springer zu kaufen. (Analyse vom 31.07.07)
Antwort auf Beitrag Nr.: 30.952.219 von STRANDE am 31.07.07 15:46:47105 -- lest mal die lachhafte Empfehlung der deu bank :laugh::laugh::laugh:

nächstes Posting..
Antwort auf Beitrag Nr.: 30.952.219 von STRANDE am 31.07.07 15:46:47was hat den döpfner bei pin geritten.was kostet dieses abenteuer.ist döpfner geeignet seinen mist ohne dreistellige millionenverluste aus der springer bilanz herauszuhalten.reich beschenkt mit springer aktien zum witwensonderpreis hat er es gerade nötig dem postchef die optionen ankreiden zu lassen.das geht alles nach hinten los.keine linie ersichtlich
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.689.941 von wastegk am 06.12.07 21:31:05jetzt kommt es knüppeldick.döpfner schickt pin in die pleite.kein plan b.kein alternativkonzept.versager auf der ganzen linie
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