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    Stehen die Weltbörsen vor einem Crash ??? (Seite 28778)

    eröffnet am 01.08.07 21:18:51 von
    neuester Beitrag 03.05.24 14:35:07 von
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      Avatar
      schrieb am 19.11.09 07:23:06
      Beitrag Nr. 60.362 ()
      http://wirtschaftquerschuss.blogspot.com/

      Mittwoch, 18. November 2009
      "Zahl des Tages" 12,031 Billionen Dollar beträgt die gesamte explizite (heute zahlungswirksame) Staatsverschuldung (Total Public Debt Outstanding) der USA, per 16.11.2009! Mit einer unglaublichen und ungebrochenen Dynamik steigt die Staatsverschuldung.



      Das gesetzliche Schuldenlimit von 12,104 Billionen Dollar könnte nun in wenigen Tagen oder Wochen erreicht werden. Dringend müsste der Kongress das Schuldenlimit anheben, um die Handlungsfähigkeit der Obama-Administration zu gewährleisten! Zuletzt hob der Kongress die gesetzliche Obergrenze am 17.02.2009 von 11,315 Bio. Dollar auf 12,104 Bio. Dollar an!



      > Die US-Staatsverschuldung (Total Public Debt Outstanding) mit exponentieller Funktion. <



      Im Fiskaljahr 2007/08 betrug die gesamte Neuverschuldung noch 1,017 Mrd. Dollar bzw. 7% des Bruttoinlandsprodukts (BIPs) der USA. Im Fiskaljahr 2008/09, welches am 30.09.2009 endete, schoss die Neuverschuldung um +1,885 Billionen Dollar nach oben bzw. auf unglaubliche 13,2% des US-BIPs! Dies entsprach im Durchschnitt 5,16 Mrd. Dollar an neuen Schulden pro Tag bzw. 215 Millionen Dollar in einer Stunde und 3,6 Millionen Dollar in einer Minute, so die erschreckende Bilanz!


      Seit der Unabhängigkeitserklärung von 1776 bis zum 30. September 2000 hatten die USA 5,6 Billionen Dollar neue Schulden angesammelt. Unter G.W. Bush und nun Barack Obama wurde die Staatsverschuldung auf nun 12,031 Billionen Dollar hochgetrieben! In den letzten 9 Jahren wurden mehr Schulden angehäuft als in den 224 Jahren der USA zuvor!


      Ein monströser Schuldenmoloch fordert seinen Tribut, ohne das damit die Wertschöpfung anzukurbelt wird und daraus neue Jobs und Einkommen entstehen.

      Ein Papiergeldsystem basiert zu einem gewichtigen Teil auf Vertrauen. Wie weit es mit dem Vertrauen gekommen ist, in Zeiten ungezügelter Verschuldung durch den Staat und dem Anwerfen der Notenbankpresse, mit Quantitative Easing umschrieben, zeigt als ein Indikator der Goldpreis:



      > Fast täglich ein neues Allzeithoch bei der Feinunze Gold und Ausdruck des schwindenen Vertrauen in den Dollar als Weltleitwährung und seiner Derivate (britisches Pfund, Euro, Yen, Schweizer Franken u.s.w.) <
      Avatar
      schrieb am 19.11.09 07:04:49
      Beitrag Nr. 60.361 ()
      Moin moin :D

      wir werden einen witeren deutlichen Anstieg von Gold und Silber sehen
      (meine Meinung)

      wo soll das Geld hin?

      Festgeldzinsen gibt es keine,
      Anleihen sind von dem Rendite und dem Ausfallrisiko m.E. auch nicht der Hit
      Derivate? Lehman Brothers läßt grüssen
      Aktien sind vielfach (nicht alle) extrem hoch bewertet und haben aktuell ein Rückschlagrisiko (was den ganzen Markt dann mit nach unten mitnehmen kann)
      Immobilien? - wenig fungibel -

      Ich sehe daher zukünftig - auch aufgrund bestehender Unsicherheiten - einen Run auf Gold und vor allem auf SILBER (was aktuell noch deutlich unterbewertet ist.)

      Wie hoch das geht, we will see...
      wahrscheinlich höher als sich der Eine oder Andere sich dies vorstellen vermag
      Avatar
      schrieb am 19.11.09 06:27:18
      Beitrag Nr. 60.360 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 38.415.280 von gornikzabrze am 18.11.09 23:13:10Völliger Nonsens, was der Eichelburg von sich gibt.

      Stimmt, er verschätzt sich da völlig.

      In der Weimarer Hyperinflation waren es sogar mehrere Billionen pro Unze :laugh:
      Avatar
      schrieb am 19.11.09 05:15:44
      Beitrag Nr. 60.359 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 38.414.346 von greenanke am 18.11.09 20:55:39Das sind wahrlich keine vertrauensbildenen Maßnahmen in die Fähigkeiten unserer "Eliten"! Die haben doch alle Tag und Nacht "gemanagt", schlau geredet, wichtige Konferenzen abgehalten, von Kontinent zu Kontinent geflogen, kaum geschlafen, wichtig getan ...

      Das liegt daran, dass die meisten "Eliten" keine Leistungseliten sind, sondern ernannte, sei es durch Vitamin B oder schlicht durch´s Peter Prinzip.

      Ich kann´s nicht beweisen, aber meiner Meinung nach setzt sich jemand mit hellem Hirn garnicht erst dem Streß an der Spitze aus, man kommt auch anders an seine Lebensziele (es sei denn, diese Lebensziele bestehen ausschließlich aus Macht- und Geltungsdrang).
      Avatar
      schrieb am 19.11.09 05:10:45
      Beitrag Nr. 60.358 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 38.414.127 von greenanke am 18.11.09 20:19:26Aber für mich bleibt die Frage: Wo läßt man seine Kohle?

      Neben der Frage, wie die Staaten jemals ihre Schulden abzahlen, durch Ausquetschen der Bürger oder durch Hyperinflation, ist deine Frage wirklich das Entscheidende.

      Sie sollte sich danach richten, wo das Big Money und die Masse ihre Kohle läßt. Bei Buffets Eisenbahnnetzen oder Stromnetzen etc. kann unsereiner wohl nicht mitmischen. Bei Immobilien in sinnvollem Stil wohl auch kaum (ein Eigenheim ist kein Investment und Mietshäuser sind schwieriges Pflaster und als Bauer sind wohl die Wenigsten geeignet).

      Momentan sieht es eher so aus, als wären Gold und Silber der Renner, aber die Fahnenstange müßte (genauso wie der DAX) eigentlich mal korrigieren, das könnte aber (wieder wie beim DAX) auch noch etwas dauern. Ob wir jedoch schon im Crackup-Boom sind und ob Charttechnik in einem Crackup-Boom noch was gilt sei jedoch mal dahingestellt. Wir werden es erfahren.

      Ich vermute ja weiterhin, dass die Schafe - so wie 2008 mit Commodities - wieder auf´s Glatteis geführt werden. Die Jahresendrallye ist so ziemlich die verläßlichste Sache bei den Indizes und die Massenmedien posaunen diese schon als sicher hinaus ... manchmal kommt es jedoch anders als man denkt, ich bin weiterhin ein Freund der Fundamentals. Aber nur als Zock, nicht als Basis für die Altersvorsorge ;)

      Die Frage nun wo man seine Kohle läßt, habe ich für mich schon entschieden - nachzulesen hier im Thread.

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      Avatar
      schrieb am 19.11.09 02:26:14
      Beitrag Nr. 60.357 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 38.415.625 von EuerGeldWirdMeinGeld am 19.11.09 01:56:30wow !!!

      Ohne Dich, würde ich vermutlich hier eh nicht mehr lesen.

      Habe selten solch verständliche und informative Postings gelesen.

      Du wirst mir langsam etwas unheimlich (!), und zwecks User "gornikzabrze", oder wie auch immer "der Pole" (TCM-Thread) heisst, geht es genau um "den Längsten" bei ihm ! ;)
      (Musste den Kerl 3 Monate bei TCM ertragen) :(

      Dieser User ist für Anfeindungen schon lange bei w : o bekannt.

      Das Spiel mit "Humi" verwundert mich daher nicht.

      Aber mir pers. gehts es mehr um Zusammenhänge zu erkennen, und da schein'ste irgendwie tatsächlich der beste Lehrer hier zu sein !
      Vielen Dank, ganz pers. an Dich !

      Gute Nacht

      China
      Avatar
      schrieb am 19.11.09 01:56:30
      Beitrag Nr. 60.356 ()
      @gornikzabrze
      Verleg Dich endlich mehr auf`s Lesen der Beiträge und beleidige nicht meine (und vieler anderer Leser) Intelligenz!
      Woher weißt du denn, wer diesbezüglich "den Längsten" hat? :rolleyes:
      Viele Anfeindungen haben ihre Ursache darin, dass die Aussagen der angefeindeten nicht verstanden werden.
      Oft neigen die Angefeindeten dann aber zu "zusätzlichen Erläuterungen"...

      @Tyme
      Refinanzierung: Firmenchefs bauen an eigener Bank
      Torsten Ewert - Würden Sie JETZT eine Bank eröffnen? (Ca. Artikelmitte)
      Avatar
      schrieb am 19.11.09 01:40:57
      Beitrag Nr. 60.355 ()
      @cathunter
      Ausserdem haben sehr viele Firmen die Krise dazu benutzt, um die "Leichen" aus den Kellern zu entsorgen
      Dies führt aber idR. zu dem Effekt, dass die Unternehmen zunächst in Fortschreibung des vorliegenden Trends sehr hohe Rückstellungen bilden und dann im späteren Verlauf diese nicht volständig benötigen, weil -aus welchem Grunde auch immer- ein Rebound der Nachfrage eingesetzt hat.

      Dies führt dann zu einer "statistischen Erholung", weil die erwartetermaßen unbenötigten Rückstellungen zu Zuschreibungen führen.

      Dieser Effekt verbessert dann temporär die Quartalsergebnisse. Wichtig ist in diesem Falle also weniger die Prognose auf korelativer Basis, sondern eine analytisch fundierte Prognose und hier gilt in diesem Falle die Frage, woher eine Geldquelle kommen soll, welche den Ausfall der langjährigen US-Kreditexpansion ersetzen soll.

      Über "niedrigere Zinsen" werden die USA das Problem definitiv nicht lösen können. Ein diesbezüglicher Versuch endet unvermeidbar im Kollaps: Trend im US-Leitzins

      Die Frage ist somit eher, ob die FED entsprechend dieser Erkenntnis handelt. Bislang stieg die Geldmenge im USD jedenfalls nicht weiter: M3 plus credit plus all government debt, short term m3, cred…

      @hermann39
      Die Nachrichten sind schlecht, die Kurse steigen trotzdem.
      Was passiert eigentlich, wenn die Nachrichten gut werden?

      In Abhängigkeit von der dann erfolgenden Kursentwicklung dürftest du von folgenden Themen lesen:

      - "Zinserhöhungsfantasieren" (Weil dies eine anziehende Konjunktur signalisieren würde)
      - "Zinserhöhungsängste" (Weil dies gegen die Carrytrades laufen würde)

      Wie auch immer: Die Nachricht wird so ausschauen, dass es plausibel wirkt.
      "Kurse machen Nachrichten"... Ziemlich eindeutig aktuell, oder? :D

      @WirWerdenAlleSterben
      Die heutige Lage der Finanz- und Wirtschaftswelt mit 2003 vergleichen? Wir haben ALLES, außer 2003, unmöglich...
      Immer schön vorsichtig... Aktien steigen, wenn es mehr Deppen als Aktien gibt :D, d.h. Geld in den Aktienmarkt fließt. Keiner sagt, dass dies freiwillig geschehen muss...

      Fundamental ist das Ding IMHO megashort, aber die Mehrheit kann in diesem "Geldumschichtungssystem" (man merkt: Ich vermeide den Begriff "Nullsummenspiel" :D) einfach nicht der Gewinner sein.

      Also lasst die Medien mal Jahresendrally und hohe Inflation promoten. Dann geht es auch wieder abwärts. :D

      Nullsummenspiel - dies ist der entscheidende Begriff...

      Hier noch einmal das alte Beispiel zum Thema Börse:

      1. Ein Unternehmen beschafft sich 10 Millionen Euro Fremdkapital durch Ausgabe von einer Million Aktien zu 10€
      2. Du hast (in diesem Modell) zwei Aktionäre A und B mit je 500000 Aktien (10€ jede)
      3. Ein Dritter bietet 15€ für 500000 Aktien, beide verkaufen ihm jeweils 250000 Aktien aus ihrem Bestand.
      4. Ein Vierter kauft jedem der dreien 30000 Aktien zu 20€ das Stück ab

      Damit flossen:

      1. 10 Millionen Euro Giralgeld der Aktionäre A und B an das Unternehmen
      2. Je 3750000€ von Aktionär C an die Aktionäre A und B.
      3. Die Aktionäre A und B haben somit das Geld des Aktionärs C erhalten, ihre Buchwerte weisen aber
      noch je 250000 Aktien zu je 15€ aus und der Aktionär C sieht einen Buchwert von 500000 Aktien zu je 15€.
      Insgesamt werden also 15 Millionen Euro als Buchwerte ausgewiesen, wobei allerdings nur die Aktionäre
      A und B Gewinne (je 1250000€) realisiert haben und dabei das Geld des Aktionärs C genommen haben.
      4. A, B und C erhalten jeweils 600000€ von D, wobei A und B je 300000€ Gewinne realisieren und C 150000€ Gewinne realisiert

      Die 20 Millionen Euro ausgewiesener Buchwerte sind nur so realistisch, wie sich Käufer für 20€ pro Aktie finden lassen.
      Insgesamt wurden 2x1250000€ + 2x600000€ + 1x300000€ (4 000 000€) realisiert.
      Die Gesamtsumme der Buchwerte weist allerdings 20 000 000€ aus und man kann sich recht sicher sein, dass A, B und C jeweils SL gesetzt haben...

      Wie hoch wohl der Liquidationswert des Investments von D sein mag? :rolleyes:

      @teatimenow
      danke an (fast) alle für die Tollen letzten 2 Jahre hier. ich habe viel gelernt!
      Ditto...

      es ist ja nicht so das bernake allein schulkd hat. sondern das ist ein system bei dem zu viele mitspielen und zu viele verdienen.
      Jedwede Erträge müssen erarbeitet werden. Kredite ziehen solch etwas nur vor und limitieren zukünftige Handlungsspielräume.
      D.h.: Jeder hier im Forum, der langfristig profitabel ist, entzieht dieses Geld jenen, welche durch ihre Arbeitskraft Werte erschaffen.
      Wer beispielsweise eine "Gewinnmitnahme" tätigt, welche oberhalb des wirtschaftlichen Erfolgs der zugehörigen AG liegt, nimmt damit das Geld eines anderen Investors, welcher dümmer als man selbst gewesen ist (bzw. eben Pech hatte)

      Dies betrifft übrigens auch das Gold, denn Gold hat kaum industriellen Wert.
      Sein Wert basiert (wie in den Kreditgeldsystemen) nur auf der zugehörigen "Werterwartung":
      Erfände heute jemand den "Stein der Weisen" und könnte Gold zu 1€/oz erschaffen, wäre dessen "Wert" von der Verbreitung dieses Wissens abhängig.

      @Don_Camillo
      Ich glaube eher hier als in den sonstigen Medien...
      Geht mir komischerweise auch so...
      Drum wäre es schade, wenn es die "destruktiven Trolle" schaffen würden, diesen Thread zu zerstören.
      Zeitweilig werde ich da echt zum VT'ler und frage mich, ob es nicht "professionelle Störer" geben könnte... :rolleyes:

      Richtig... der ist zu blöd, die Überschrift zu interpretieren...
      Nun, vom Humani habe ich den Trick mit den KOs und den Effekten im FDAX gelernt. Auch "HelicopterBen" hat da eine Menge zu beigetragen...

      Man muss es nur lesen können ;)

      Aus Sicht eines "Softwarefuzzis" ist es einfach verführerisch, sich an einem "Börsenemulator" zu versuchen, welcher z.B. folgende Kriterien beachtet:

      - die statistische Verteilung der verschiendenen SL-Setzungsverfahren (übliche Zeitebenen)
      - technische Effekte wie Hedging/Dehedging der Banken im Zusammenhang mit von ihnen ausgegebenen Hebelpapieren.
      - mehr :D

      Bernanke macht Fehlentscheidungen... so die Zinsanhebungen in zu kurzen Abständen von Mitte 2004 bis Mitte 2006...
      Nö, beachte einmal den hier darstellten Trend im US-Leitzins: FED funds rate

      Du erkennst dort eindeutig, dass die erfolgte Kreditausweitung den maximalen Leitzins limitierte.
      Diesen Effekt gilt es in den USA zu wenden und außer "seitwärts" sehe ich dort ehrlich gesagt keinen Ausweg. Die Entwicklung der Dollargeldmenge belegt diese Sichtweise seit ca. einem Jahr.

      Was der Humani schreibt ist -offensichtlich nicht nur für mich- gut nachvollziehbar.
      Es bedarf aber "intensiverer" Interpretation :)

      @Oldieman
      und die andern meinen sie seien die Weltökonomen
      Falls du mich meinst: Es gibt halt unterschiedliche Anlageziele...
      Der eine versucht aus dem Aktien-/Derivatemarkt Geld zu ziehen, der andere probiert es mit Anleihen und wieder andere betreiben nur Werterhalt.

      Mich "juckt" beispielsweise nur die Stabilität des Geldsystems...
      Avatar
      schrieb am 19.11.09 01:09:50
      Beitrag Nr. 60.354 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 38.415.579 von hermann39 am 19.11.09 01:00:09Der Böersenprofessor wohnt schon zur Untermiete

      Ach so.:look:
      Der hat sich anscheinend schon fest im Oberstübchen einquatiert. :laugh:
      Avatar
      schrieb am 19.11.09 01:03:30
      Beitrag Nr. 60.353 ()
      Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika

      vom 17. September 1787


      Artikel 1 Abschnitt 10:

      Kein Einzelstaat darf einen Vertrag, Bündnis oder einer Konföderation beitreten, Kaperbriefe ausstellen Derivate?, Münzen prägen, Banknoten ausgeben, etwas anderes als Gold- und Silbermünzen zum gesetzlichen Zahlungsmittel erklären, ein Ausnahmegesetz, das Verurteilungen ohne Gerichtsverfahren zum Inhalt hat, oder ein Strafgesetz mit rückwirkender Kraft oder ein Gesetz, das Vertragsverpflichtungen beeinträchtigt, verabschieden oder einen Adelstitel verleihen.

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