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Gold und Silber vor neuen Allzeithochs... (Seite 7918)

eröffnet am 17.10.08 22:25:52 von
neuester Beitrag 23.06.21 08:43:35 von

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17.02.11 11:16:40
Beitrag Nr. 4.169 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.056.471 von Kohlenzieher am 17.02.11 10:59:54Schon der Karl Valentin meinte;

"es hat alles einen tieferen Sinn im Leben"

Der Schröder hat es sich richten können und lacht über die bevorstehenden Ereignisse aus vollem Hals. Der Ackermann wird sich noch ausreichend bedienen um anschließend wie das berühmte Würschtl vom Kraut, verschwinden!

Danke für diesen wirklich interessanten Link!
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17.02.11 11:14:52
Beitrag Nr. 4.168 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.056.362 von shaba am 17.02.11 10:49:39Ich wußte, das Du nach mir diesen Beitrag schreibst und hab schon mal mit vorauseilendem Gehorsam geantwortet. (siehe der Beitrag vor Deinem)

Bei uns in D. wird sowas nicht strafrechtlich verfolgt.
Dafür gibt es gesetzliche Grundlagen:

http://norm.bverwg.de/jur.php?gvg,146

http://dejure.org/gesetze/GVG/147.html

Siehste, is doch alles in bester Ordnung.
Reg Dich nicht auf, denk an Dein Herz...

Und schau ab und zu mal Alpenparlament.

http://alpenparlament.tv/playlist/366-stiftungen-der-sichere…
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17.02.11 10:59:54
Beitrag Nr. 4.167 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.056.137 von shaba am 17.02.11 10:31:46Vielleicht ist uns bald der nahe Osten näher als wir glauben.
Ackermann (Jude mit schweizer Bank und Chef der garnicht so deutschen Bank) hat ja schon 2003 geplant, die Deutschen mit Badbanks abzuzocken, 2007 sollte es wie ein Zufall aussehen. Aber im Handelsblatt wurde es wie gesagt schon 2003 aufgedeckt:

http://www.handelsblatt.com/bad-bank-sorgt-fuer-aufregung/22…
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17.02.11 10:49:39
Beitrag Nr. 4.166 ()
Warum ist nicht die Bande von der Wall Street nicht im Gefängnis?

http://www.rollingstone.com/politics/news/why-isnt-wall-stre…

..wird schon seine Gründe haben!
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17.02.11 10:44:37
Beitrag Nr. 4.165 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.056.249 von Kohlenzieher am 17.02.11 10:41:16
Hier noch mal die Links:

http://www.gold-super-markt.de/infopool-003


http://www.westgold.de/html/prizeList.php
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17.02.11 10:41:16
Beitrag Nr. 4.164 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.055.881 von Macrocosmonaut am 17.02.11 10:08:38Hi Macrocosmonaut,

ich denke, Du hast die letzten Wochen genutzt, um etwas nachzukaufen.
Nun, mit Gold direkt kann man keine Kriege führen, aber man kann damit Dinge tun wie z.B. neues Papiergeld rausgeben.
Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.

http://www.gold-super-markt.de/infopool-003

Schau Dir von damaligen Goldverbot die Ausnahmen (z. B. Sammlermünzen) an.

Falls Du mal wieder nachkaufen willst, von jeder nur eine:

http://www.westgold.de/html/prizeList.php

Gruß

Kohle
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17.02.11 10:31:46
Beitrag Nr. 4.163 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.055.881 von Macrocosmonaut am 17.02.11 10:08:38Ja, das wäre eine Erklärung für den Preisanstieg.

Ich aber meine, dass man Gold wirklich nur aus sicheren Quellen kaufen sollte, die Barren sollten fortlaufend nummeriert und in Folie eingeschweisst sein. Die jeweilige Münze, in meinem Fall Münze Österreich, ist dabei (noch!) die sicherste Quelle.

Viel Erfolg und starke Nerven,
denn im nahen Osten braut sich was zusammen!

Gruß

Shaba
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17.02.11 10:08:38
Beitrag Nr. 4.162 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.054.762 von shaba am 17.02.11 05:59:07Vielleicht sind die Wolframpreise auch gestiegen, weil diverse Armeen panzerbrechende Waffen mit Wolfram en masse produzieren - für den nächsten Krieg, der wahrscheinlich schon in den Planungen von diversen Militärs und Regierungen in den Schubladen - quasi als ultima ratio vor dem Niedergang der Fiatgeldsysteme - steckt.

Mit Gold kann man gottlob keine Kriege führen. Und das ist auch gut so.

Allerdings kann man sich gegen die desaströsen Folgen der Politik der Regierungen und Zentralbanken absichern.

M.


Wie immer meine eigene Einschätzung und ohne Gewähr. Die gemachten Angaben stellen keine Handelsaufforderung dar. Aktien können steigen oder fallen. Jeder Investor handelt auf eigenes Risiko.
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17.02.11 09:29:36
Beitrag Nr. 4.161 ()
Staatsschulden: Wer ist hier wirklich pleite?
16.02.2011 | 18:17 | Josef Urschitz (Die Presse)
Die USA, die wirtschaftliche Führungsmacht des Globus, steuern auf eine Budgetkatastrophe zu, heißt es. Aber sie geben anteilig immer noch weniger für Schuldenzinsen aus als Österreich.

Drucken Senden Merken AAA Textgröße Kommentieren MEHR ZUM THEMA:Die Zinskosten der USA explodieren
In den vergangenen Tagen sind wir mit Katastrophenmeldungen aus den USA überhäuft worden: Die Staatsschulden liegen dort schon über 14 Billionen Dollar und werden wahrscheinlich schon in den nächsten Monaten die Grenze von 100 Prozent des BIPs durchschlagen. Sie wachsen katastrophal schnell, sodass die Zinskosten für die Staatsschuld bis 2016 von derzeit 1,7 Prozent auf 3,1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts explodieren könnten.


Mit anderen Worten: Die wirtschaftliche Führungsmacht des Globus steht wohl vor dem Staatsbankrott. Gut, dass wir solche Probleme hier bei uns im Euroraum in dem Ausmaß nicht haben. Oder wie?

Holen wir einmal ganz kurz, aber tief Luft und schauen wir uns die Vergleichsdaten an: 3,1 Prozent des BIPs nur für Zinsen ist tatsächlich ein Horrorwert. Nur: Hier in Österreich standen wir mit Zinszahlungen von 7,74 Mrd. Euro schon im Vorjahr bei annähernd 2,7 Prozent des BIPs. Gemessen an der Wirtschaftsleistung war die Zinsbelastung für die Staatsschuld also um fast 60Prozent höher als in den angeblich bankrotten USA.

Und Österreich ist innerhalb der Eurozone ein budgetärer Musterknabe mit vergleichsweise sehr guten Daten. Bevor also die USA pleite gehen, würde wohl die Mehrzahl der Euroländer (samt dem budgetär auch sehr nackt dastehenden Nichteurostaat Großbritannien) den Bach hinunterrauschen.

Man kann die derzeit bei uns so gerne gewälzten US-Katastrophenszenarien also getrost einmal unter „Ablenkungsmanöver“ ablegen. Und sich auf die eigenen Hausaufgaben konzentrieren.

Da hat es zuletzt ein paar alarmierende Vorfälle gegeben. Die Nachricht, dass die Steuereinnahmen besser als erwartet sprudeln, hat auf der Stelle eine politische Diskussion ausgelöst, wo man dieses Geld denn am besten gleich wieder verbraten könnte. Und das Faktum, dass die Krankenkassen Überschüsse erzielen, hat den Gesundheitsminister gleich darüber philosophieren lassen, welche zusätzlichen Leistungen man damit in einem der teuersten Gesundheistssysteme der Welt noch finanzieren könnte.

Es gibt in der fidelen Regierungsmannschaft also ganz offenbar kein Gefühl dafür, wie verfahren der Karren ist. Natürlich: Es gibt sehr schöne Projektionen, wie die Staatsschuldenquote in den nächsten Jahren wieder in die Nähe der von niemandem eingehaltenen und deshalb obsoleten Maastricht-Grenze von 60 Prozent des BIPs zurückgefahren werden kann. Sie sind nur das Papier nicht wert, auf dem sie stehen. Denn sie gehen von geschönten Zahlen aus, denen zufolge die Staatsschuld derzeit bei annähernd 70 Prozent des BIPs liegt.


Sie liegt natürlich viel höher. Rechnet man die etwa bei den ÖBB, der Asfinag, BIG etc. geparkten „ausgelagerten“ Schulden dazu, dann stehen wir knapp unter 90Prozent. Dazu kommen noch Haftungen im hohen zweistelligen Milliardenbereich, die teilweise auch Drohpotenzial beinhalten. Und von den „expliziten“ Staatsschulden, die beispielsweise ungedeckte Pensionsverpflichtungen für kommende Jahre beinhalten, reden wir da noch gar nicht.

Bleiben wir bei den offiziellen Zahlen: Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) hat ausgerechnet, dass das österreichische Budget fünf Jahre lang einen Primärüberschuss von 5,1Prozent oder 20 Jahre lang einen Primärüberschuss von zwei Prozent aufweisen müsste, um die Staatsschuldenquote auf das Vorkrisenniveau zurückzubringen und dort zu stabilisieren. Wir haben aber einen negativen Primärsaldo von 1,7 Prozent, der heuer deutlich über zwei Prozent steigen wird. Mit anderen Worten: Um auf den BIZ-Konsolidierungspfad zu kommen, fehlen uns heuer mindestens elf Mrd. Euro.

Der Primärsaldo ist das Budgetergebnis ohne Zinszahlungen. Ein negativer Primärsaldo bedeutet, dass man selbst für die Zinsen der Staatsschuld zusätzliche Kredite aufnehmen muss.

So schaut's aus. Bevor wir uns für die USA zu Tode fürchten, wäre es also wohl gescheiter, der eigenen, extrem reformunwilligen Regierung den entscheidenden Reformkick zu verpassen.


E-Mails: josef.urschitz@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 17.02.2011)
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17.02.11 05:59:07
Beitrag Nr. 4.160 ()
Guten Morgen,

VORSICHT KATZENGOLD KÖNNTE IN UMLAUF SEIN !!!

17.02.2011

Eine ziemlich merkwürdige Preisbewegung gab es bei Wolfram in den letzten 12 Monaten. Der Preis für das Metall stieg 70%. Verdacht: Preisanstieg wegen Goldfälschungen?

Ohne erkennbaren Grund (neue Industrie-Anwendungen etc.) hat der Wolframpreis mit +70% seit 2010 Gold outperformt. Ist Wolfram somit neuerdings ein Anlagemetall? Oder könnte uns das gar etwas über die Konsistenz der "Gold"barren in den großen Zentralbanktresoren der westlichen Welt sagen? Eine wichtige Frage. Leider spuckt der Chart alleine die Antwort nicht aus. Und auch die Quelle Zerohedge belässt es beim Räsonieren...

Dabei könnte die Antwort so einfach sein: "Tungsten is the poor central banker's gold..."
In der Vergangenheit sind immer wieder Goldbarren aufgetaucht, die einen Wolframkern enthielten. Solche Fälschungen sind nur schwer zu überprüfen, weil Wolfram und Gold ein praktisch ähnliches spezifisches Gewicht haben. Beobachter befürchten schon seit langem, dass Goldbarren heimich mit Wolfram "ausgehärtet" werden, denn Wolfram kostet nur ein Bruchteil des Preises von Gold. Es besteht auch der Verdacht, dass eventuell einige Notenbanken ihre Goldknappheit heimlich per Wolfram ausgleichen.


Goldbarren mit Wolframkern???


http://www.mmnews.de/index.php/gold/7308-wolfram-preis-steig…

Bei meinen letzten Goldkauf vor einigen Monaten machte man mich darauf aufmerksam dass Fälschungen unterwegs sind und ausschließlich Barren der Münze Österreich zurückgekauft würden!


Gruß,
Shaba
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