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Hypoport extrem überbewertet (Seite 268)


ISIN: DE0005493365 | WKN: 549336 | Symbol: HYQ
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20.09.19
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Lediglich Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser auf Vorjahresniveau
WIESBADEN – Im 1. Halbjahr 2019 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 164 600 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 2,3 % weniger Baugenehmigungen als im 1. Halbjahr 2018. Die Genehmigungen galten sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden.

In neu zu errichtenden Wohngebäuden wurden von Januar bis Juni 2019 rund 142 400 Wohnungen genehmigt. Dies waren 3,1 % oder 4 500 Wohnungen weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser ist annähernd gleich geblieben (- 0,1 %). Die Zahl der Baugenehmigungen für Zweifamilienhäuser sank dagegen um 4,7 % und die Zahl der genehmigten Mehrfamilienhäuser um 3,2 %.

https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2019/08…
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.372.178 von FlankerStan am 29.08.19 18:08:47
Wer auf em Kudamm oder der Zeil wohnen will, sollte nicht nach staatichen Subventionen schreien,
sondern seinen Wohnkonsumterrror zügeln.

Leerstandspotenzial im ländlichen Raum nutzen

Die enttäuschende Entwicklung der Baugenehmigungszahlen mache deutlich, dass man sich bei der Lösung der Wohnungskrise nicht nur auf den Wohnungsneubau verlassen könne, ergänzte Jürgen Michael Schick, Präsident des Immobilienverbandes IVD. Parallel dazu sollte man den bereits vorhandenen Wohnraum besser nutzen. Denn Wohnraummangel sei ein Problem der Großstädte und Metropolen.

"Es gibt derzeit außerhalb der Wachstumsregionen laut Hochrechnungen mehr als 300.000 marktaktive Leerstände mit steigender Tendenz." Jürgen Michael Schick, IVD-Präsident
Die Lösung muss Schick zufolge darin gesucht werden, die Infrastruktur und die Lebensbedingungen in den ländlichen Regionen und Klein- und Mittelstädten attraktiver zu machen, um den Wegzug in die Ballungsräume zu drosseln und Druck von den angespannten Wohnungsmärkten zu nehmen.

https://www.haufe.de/immobilien/wirtschaft-politik/zu-wenig-…
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Märchenerzählungen I (Der Aktionär)
In vorangegangen Postings habe ich schon belegt angeführt, dass der Halbjahresüberschuss von Hypoport von 2018 auf 2019 gerade einmal von 11,4 Millionen Euro auf 12 Millionen Euro geklettert ist. Je Hypoport Aktie macht dies einen Anstieg von 1,88 Euro auf 1,92 Euro aus.

Daher halte ich die jüngste Aussage der Zeitschrift „Der Aktionär“ für ein Märchen:

„Mittlerweile ist die Aktie auf dem ersten Blick mit einem KGV von knapp 50 jedoch hoch bewertet.“

https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/770-prozent-hot-s…

Denn selbst wenn man den auf 238,5 gesunkenen Kurs durch 3,84 (Halbjahresergebnis mal 2) dividiert, kommt auf ein KGV von mehr als 60 – nämlich auf 62.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.385.273 von FlankerStan am 31.08.19 19:11:25Und in vorausgegangenen Postings habe ich belegt darauf hingewiesen, dass der Gewinn je Aktie in Q2/19 sogar zurückgegangen ist - auf 0,93 Euro je Aktie gegenüber 0,99 Euro je Aktie in Q1/19, was mir die KGV-Angaben der Zeitschrift "Der Aktionär" noch absurder erscheinen lässt.
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Plattformen für den Bankenbereich gibt es inzwischen wie Sand am Meer, wie das das folgende Beispiel zeigt:
OptioPay ist ein auf Open Banking und Auszahlungen spezialisierter Finanztechnologiedienstleister für kundenzentrierte Mehrwertlösungen. Das FinTech betreibt eine Open Banking- und Auszahlungs-Plattform als White Label Lösung für Unternehmen aus unterschiedlichen Industrien. Neben namhaften Partnern wie Adidas, Amazon, Douglas, Ikea, Lieferando, Otto, Rewe, Rossmann oder Zalando, zählen Größen wie DZ Bank, Sparkasse, Commerzbank, Hessische Landesbank, HDI, AXA, Gothaer, Fonds Finanz, Deutsche Post, BS Energy, oder die Basler Kantonalbank zu den Top 100 Unternehmenskunden. OptioPay wurde 2014 von den zwei Schulfreunden Marcus Börner (CEO) und Oliver Oster (COO) in Berlin gegründet, beschäftigt rund 50 Mitarbeiter aus 24 Ländern und ist operativ in DACH tätig.

Prominentester Kapitalgeber ist die NN Group, eine der größten europäischen Versicherungsgesellschaften und Vermögensverwaltungen, die neben den Altgesellschaftern Main Incubator (Commerzbank), Berlin Ventures, NJF Capital, Carlo Kölzer (360T Gründer) und Dieter von Holtzbrinck Ventures als neuer Gesellschafter hinzukommt. Mit der Kapitalerhöhung in zweistelliger Millionenhöhe konnte dadurch die dritte Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen werden.

https://spotfolio.com/2019/07/17/optiopay-schliesst-finanzie…" target="_blank" rel="nofollow">https://spotfolio.com/2019/07/17/optiopay-schliesst-finanzie…
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.392.971 von FlankerStan am 02.09.19 15:41:18Na, machst Du Dich wieder lächerlich? Was hat das eigentlich mit Hypoport zu tun?

Aber man kann sich ja mal den Jahresabschluss 2017 im elektronischen Bundesanzeiger anschauen.

Passiva
31.12.2017
A. Eigenkapital
I. gezeichnetes Kapital 37.095,00
II. Kapitalrücklage 1.637.662,94
III. Verlustvortrag 4.612.602,93
IV. Jahresfehlbetrag 3.378.376,73
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 6.316.221,72
B. Rückstellungen 204.263,14
C. Verbindlichkeiten 9.883.864,09
Bilanzsumme, Summe Passiva 10.088.127,23


Bilanzsumme 10 Mio, im Grunde alles Verbindlichkeiten, interessant dann noch über 6 Mio nicht gedecktes Eigenkapital, Eigenkapital übrigens komplett vernichtet, daneben fast 3,4 Mio Verlust für 2017. Du bist doch sonst immer hinter den Zahlen her. Warum denn hier nicht?

Das sind wohl die Werte, in die Du investierst. Kein Winder, dass Du an der Börse keinen Fuß auf den Boden bekommst.
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Blasen auf dem Immobilienmarkt werden in der Regel erst dann zweifelsfrei erkannt, wenn sie geplatzt sind.
Mithilfe künstlicher Intelligenz haben Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ein neues Frühwarnsystem entwickelt. Das schlägt sofort Alarm.

Der Immobilienmarkt in Deutschland ist mit hoher Wahrscheinlichkeit von Spekulation und nicht mehr von fundamentalen Faktoren getrieben. Die Gefahr einer Preisblase liegt einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zufolge bei über 90 Prozent.

Welch katastrophale Folgen das Platzen einer Immobilienblase haben kann, hat die große Weltwirtschaftskrise vor gut zehn Jahren gezeigt. Zuvor waren vor allem in den USA die Hauspreise immer weiter gestiegen. Investoren kalkulierten nicht mehr mit den möglichen Erträgen der Immobilien, sondern setzten ausschließlich darauf, durch noch höhere Preissteigerungen beim Weiterverkauf Gewinne zu erzielen. Da ein Großteil dieser Hauskäufe kreditfinanziert war, brachte das Platzen der Blase schließlich den Finanzsektor an den Rand des Zusammenbruchs und riss die gesamte Weltwirtschaft in den Abgrund.

https://www.n-tv.de/wirtschaft/DIW-warnt-vor-Immobilienblase…
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.395.191 von FlankerStan am 02.09.19 22:06:00
Vergleicht einmal die Aussagen im letzten Posting mit den Annahmen von Hypoport-Vorstandschef Slabke:

Der Vorstandschef gegenüber dem AKTIONÄR: „Der Immobilienboom in Deutschland wird anhalten. Wir haben weiterhin einen Nachfrageüberhang bedingt durch Zuzug nach Deutschland, eine höhere Lebenserwartung, höhere Anzahl von Ein-Personen-Haushalten und der Wunsch nach Unabhängigkeit von Mietzahlungen im Alter. Gleichzeitig steigt die Neubautätigkeit in Deutschland nur moderat.“

https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/770-prozent-hot-s…
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Flunker Stan schreibt den gleichen Unsinn, den er schon vor mehr als 3 Jahren schrieb.
Schämen kann er sich nicht. Dafür bedarf es Selbsterkenntnis.
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