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Aura Energy mausert sich... (Seite 15)


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14.02.19
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Neuigkeiten zur Aura Energy Aktie


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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.107.055 von BremerTribun am 23.02.18 22:42:53
Zitat von BremerTribun: Hier mal ein Link den ich :laugh: gefunden habe.

http://www.regeringen.se/48d2dc/contentassets/16830a94622f4a…


Ja, genau das ist das Schreiben ... sie beschweren sich ueber das Verbot und stellen die schwedischen Bestimmungen infrage , fordern Korrektur. In vielen Ländern der Welt mag es opportun sein, so zu schreiben ... hier laufen sie damit vor die Wand .
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.107.244 von winni2 am 23.02.18 23:13:19.... sie sind sich offenbar sehr sicher, dass sie damit durchkommen , aber die Aktionäre hätte man ueber diese Probleme zumindest informieren sollen . Und warum lagert man das Projekt grad jetzt aus ?
Damit nochmal richtig Geld reinkommt (von ahnungslosen Anlegern , die nur auf die Ressource schauen) ???
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.107.244 von winni2 am 23.02.18 23:13:19Könnt ihr das ernsthaft lesen oder durch den Google translater geschickt? :eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.107.286 von winni2 am 23.02.18 23:21:31Noch ist ja ja nichts ausgelagert.Aber wie gesagt warum sollten sie solche Ankündigungen

machen wenn das Projekt nicht umgesetzt werden kann.Macht auch irgendwie keinen Sinn.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.107.784 von BremerTribun am 24.02.18 07:21:56Seh ich genauso ... denk auch Panik ist hier noch nicht angesagt , aber wissen sollte mans als Investor, dass hier ein sehr holpriger Weg ansteht ( deshalb hängt wohl auch trotz der super Projektpallette der Kurs bei Leading Edge noch so fest , weil bei dem wertvollsten Projekt Norra Kärr die kuenftige Minenlizenz infrage steht).
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.107.334 von sir_krisowaritschko am 23.02.18 23:33:41
Zitat von sir_krisowaritschko: Könnt ihr das ernsthaft lesen oder durch den Google translater geschickt? :eek:


... bleibt nur ein Uebersetzer ... ich selbst bin ja de facto auch "Schwede" , kanns Euch von der subarktischen Station aus per i-phone aber grad nicht bieten .
Es geht ja mehr auch um den Fakt an sich , das sich hier schon Probleme auftun, die man als Anleger besser wissen sollte ....was in der Ueberschrift schon deutlich wird (förbud mot utvinning av uran ... heisst wörtlich Verbot der Förderung / Ausbringung von Uran ). Der Einspruch richtet sich an den Adressaten "Miljö-och Energiedepartment" (Umwelt und Energieministerium) .
Man zeigt die Wichtigkeit der Förderung dieser Metalle fuer die Umwelt-und e-Mobilitätaprogramme der EU auf , macht klar, dass zur Förderung der Metalle zwangsläufig auch das Uran rausgebaggert werden muss , beschwert sich , dass Exploration genehmigt wurde , aber jetzt das Förderverbot im Raum steht .... naja .... so läuft das immer ... die Explorations-Genehmigung wurde zunächst fuer die Basismetalle einheolt und erteilt (auf die mans ja auch abgesehen hat) ... jetzt muesste das aber zwangsläufig erweitert werden auf das in der Mineralisierung durchgängig enthaltene Uran ... darauf hat die Behörde Aura hingewiesen, dass es dafuer keine Abbaugenehmigung geben wird .
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.108.312 von winni2 am 24.02.18 09:53:22Richtig,..das Schreiben ist wie ich finde schlüssig und sehr gut formuliert Schaum wir Mal was passiert.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.108.969 von BremerTribun am 24.02.18 11:53:57... ja, es ist extrem hart formuliert ... sie greifen massiv die schwedische Minenpolitik und Umweltpolitik an , stellen Schweden Ansehensverluste und Rueckzug von internationalen Investoren in Aussicht , falls sie das Uranförderverbot wie geplant weiter durchsetzen , fordern massiv eine Ausnahmeregelung und bezeichnen den von der Behörde ausserdem ins Feld gefuehrten "angeblichen" Widerstand der Kommunen gegen die Uranförderung auf ihrem Territorium als reinen Vorwand und Spekulation .
Sie verlangen eine Ausnahmeregelung und verlangen von der Regierung eine entsprechende Gesetzesänderung gemäss mehreren Punkten, die sie im Schreiben gleich mit vorgeben.
Sie verweisen darauf, dass sie im Falle der Durchsetzung des Verbots die Arbeiten einstellen und juristische Schritte einleiten, die dem internationalen Ansehen Schwedens als bisher bei Investoren angesehenes bergbaufreundliches Land erheblich schaden werden.

Das ist heftig , zeigt den Ernst der Lage und die (verständliche) Verzweiflung im Board von Aura .
Wie ich Schweden kenne , seh ich durch dieses massive Vorgehen eher eine Verschlechterung der Chancen , zumal man de facto (wenn auch unterschwellig) auch die direkte Demokratie angreift , auf die Schweden zurecht stolz ist ( die weitgehende Entscheidungshoheit der Kommunen auf Grundlage direkter Einwohnerbefragung u.a. bei geplanten Minen auf deren Territorium ,,, was im Schreiben als ausdruecklich als nicht akzeptabel Vorwand und reine Spekulation abgetan wird).... fuer meinen Geschmack definitiv nicht die Tonlage, mit der man in Schweden weiterkommt.

Umso unverständlicher, weshalb man die Aktionäre darueber bisher in Ahnungslosigkeit lässt und die PR-Agenturen wie protactinvestors offenbar ebenfalls ... man will es offenbar erstmal unter der Tischplatte halten und hofft auf internem Wege ne Klärung zu finden.
Zum Glueck hat irgendwer das ins Netz gestellt ... die vorangegangenen Schreiben der Behörden , auf die sich Aura ja bezieht, sind korrekterweise da nicht zu finden.

Naja, mehr konnt ich jetzt nicht machen , hoffe es hilft Euch .

Winni
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.104.931 von peterhuber91 am 23.02.18 18:39:10
@Peterhuber
... lies meinen grad geschriebenen Beitrag besser auch nochmal ... BM senden funktioniert leider immernoch nicht

Gruss Winni
Gefunden auf Google

Seite 1
Aura Energy Limited ACN 115 927 681 ABN 62 115 927 681
Registriertes Büro:
Level 1, 34-36 Punkt Rd
WINDSOR, VIC 3181
Telefon 03 9516-6500 Fax 03 9516-6565
22. Dezember 2017
Ministerium für Umwelt und Energie
103 33 Stockholm
miljodepartementet.registrator@regeringskansliet.se
Überweisung
Erinnerung an den Vorschlag der schwedischen Umweltschutzbehörde für ein Extraktionsverbot
von Uran
M2017 / 02252 / Ke
Erste Kommentare
Aura Energy Sweden AB (Aura Energy) wurde gebeten, auf Naturvårdsverket zu antworten
Memorandum zum Verbot der Urangewinnung in Schweden.
Aura Energy Sweden AB führt Explorationsaktivitäten in Häggån in Jämtland durch.
Die Lagerstätte in Häggån enthält große Mengen an Batterien und Seltenerdmetallen
sowie Uran.
Es gibt derzeit eine Veränderung im Energiesektor, die große Auswirkungen haben wird
wie Energie produziert, genutzt und gespeichert wird. Eine der wichtigsten Veränderungen, die stattfindet
In diesem Bereich wird der Einsatz von Batterien zur Energiespeicherung genutzt. Änderung der Abstimmung ist
bemerkenswert hoch, und Aura Energy sieht ein hohes Risiko für die Gesetzgebung wie jetzt
Vorgeschlagen wird bald veraltet sein. Zusätzlich zu irrelevant sein
aus Sicht der Energieversorgung wird es die Entwicklung des Schwellenmarktes erschweren
Batteriemetallsektor in Schweden.
Der grundsätzliche Einwand von Aura Energy gegenüber den vorgeschlagenen Änderungen des Mineralgesetzes lautet:
Sie laufen Gefahr, dauerhafte Hindernisse für die Entwicklung von Projekten zu schaffen, die sie abdecken
Batterie und seltene Erden. Die vorgeschlagenen Änderungen sind weiter gefährdet
internationale Investitionen in die Batterie- und Batterieexploration erschweren oder erschweren
Seltene Erden. Die vorgeschlagenen Änderungen würden auch in negativer Weise
Seite 2
trennt Schweden von anderen Bergbaunationen in der Welt.
Die schnellen Veränderungen in der Batterieindustrie sind grundlegend und stark
zeigen dramatische Veränderungen der Metallpreise in diesem Sektor. Zum Beispiel, haben
Der Preis für Kobalt stieg 2017 um über 80 Prozent und um fast 300 Prozent
letzten zwei Jahren. Der Preis von Vanadin ist in zwei Jahren um etwa 400 Prozent gestiegen.
Dies ist relevant, da das Projekt von Aura Energy in Häggån erhebliche Mengen enthält
Batterie Metalle (Kobalt, Vanadium, Nickel, Molybdän und Neodym) und Uran. Said
Metallpreisänderungen haben dazu geführt, dass Batteriemetalle jetzt im Fokus von Aura Energys stehen
Projekt in Häggån. Die von der schwedischen Umweltschutzbehörde vorgeschlagenen Gesetzesänderungen könnten nicht möglich sein
Ausnutzung von Batteriemetallen in Häggån aufgrund des Vorhandenseins von Uran in demselben
Entdeckung.
Es ist eine bekannte Tatsache, dass viele Batterien und Seltene Erden häufig sind
koexistieren mit Uran Aura Energy ist der Ansicht, dass der Vorschlag der schwedischen Umweltschutzbehörde sehr bald kommen wird
begrenzen die Möglichkeiten für die Exploration und Extraktion dieser Metalle. die
Die vorgeschlagene Gesetzgebung geht gegen Schweden und die Klimaziele der Regierung
und arbeiten am Übergang zu einem nachhaltigen Energiesystem.
Kommentare zu den Teilen des Briefes
2.1
Der Brief beschreibt den größten Teil der schwedischen Uranressourcen als nicht wirtschaftlich
rentabel. Uranvermögen in Schweden, das als ungefährlich und angenommen gilt, wird berücksichtigt
unbedeutend zu sein und berichtet über rund 19.000 Tonnen. Diese Information ist falsch. nur
Aura Energy verfügt in Häggån über ein Vermögen von 365.000 Tonnen Uran
620 000 Tonnen U 3 O 8 in entsprechenden Batterien und anderen unedlen Metallen. Diese Zahlen
Bestätigt von zwei unabhängigen internationalen Quellen. Eine unabhängige Bewertung hat auch
ermittelte zusätzliche Explorationsziele von bis zu 1 000 000 Tonnen U 3 O 8 und etwa 4 500
000 Tonnen U 3 O 8 in entsprechenden Batterien und anderen Metallen gemäß JORC-Norm
(Code des Australian Joint Ore Reserves Committee).
Die Lagerstätte in Häggån enthält große Mengen anderer Metalle, die sich stark ansammeln
übersteigt die Menge an Uran. Diese Metalle sind Vanadium, Kobalt, Molybdän, Nickel, Neodym,
Kupfer und Silber. Die folgende Tabelle beschreibt den aktuellen Wert der enthaltenen Metalle in
Häggång:
Seite 3
In dem Schreiben heißt es, dass viele der in
Die Beziehung zur Uranextraktion ist ähnlich wie bei der Extraktion von
Basismetalle, Edelsteine ​​und Eisen, nach einer Studie von Höglund.
Es ist erwähnenswert, dass, während es Risiken der Uranextraktion gibt, gibt es mehrere
Beispiele für Minen mit ua Uranabbau, die gut funktionieren, wo die Risiken liegen
verwaltet und ohne größere Gesundheits- und Umweltprobleme als in anderen
Bergbau. Aus Sicht der Strahlung ist der Abbau und die Gewinnung von Uran am geringsten
risikoreicher Teil der Nutzung von Uran in einer Lebenszyklusperspektive.
Angesichts der heute bekannten Methoden und der laufenden Entwicklung von Methoden zur Extraktion
Uran ist es unmöglich, sich zu zukünftigen Risiken unentwickelter Projekte zu äußern
Ihre Vertreter konnten lange nicht erklären, wie diese Risiken minimiert werden können.
2.2
Aura Energy glaubt, dass es bemerkenswert ist, dass die Ermittlungsmission dorthin ging
Die schwedische Environmental Protection Agency und nicht die SGU, die Expertenbehörde der Regierung in Bezug auf Bergbau und
bergbaubezogene Probleme.
In der Aufgabe verweist die Regierung auf das Politische Energieabkommen. Aura Energie
Ich stelle fest, dass das Energieabkommen nichts über ein Verbot erwähnt
gegen Uranextraktion und dass es sehr weitreichende Auslegungen des Abkommens gibt
was de facto die Grundlage der Untersuchung bildet.
Metallwertverteilung - Gesamtmetall
Aktuelle Preise
U3O8 Mo
Sie
V2O5 Zn
Cu
Co.
Ag
nd
Mo
7.418.362.500 $
Sie
$ 7.351.740.000
V2O5
$ 151,533,704,341
Zn
2.886.622.500 $
Cu
$ 1,616,677,686
Co.
$ 3.007.044.071
Ag
$ 663,721,731
nd
3.466.651.000 $
Grundmetall $ 177.924.523.829
U3O8
$ 40,067,500,000
gesamt
$ 217.992.023.829
Seite 4
Die Mission besagt, dass die schwedische Umweltschutzbehörde klären sollte, ob ein Verbot der Urangewinnung möglich ist
Auswirkungen auf die Lieferung von Metallen, die für die Umwandlung in eine nachhaltige benötigt werden
Energie. Aura Energys ist der Ansicht, dass der Brief in dieser Hinsicht erhebliche Mängel aufweist
im Folgenden hervorgehoben werden. Es geht um die Gewinnung dieser Metalle als Untersuchung
Vorschläge hätten die größten Konsequenzen.
Die Behörde hatte nicht die Aufgabe zu prüfen, ob ein Verbot der Urangewinnung besteht
ist notwendig oder wiegen und Nachteile eines Verbots. Dies muss als Mangel angesehen werden
bei Änderungen an bestehenden Rechtsvorschriften, die weitreichende Folgen haben können.
Angesichts der erheblichen Folgen für die schwedische Bergbauindustrie als
Naturvårdsverkets förslag bedeutet, dass vor einer Entscheidung eine unabhängige und eine Entscheidung getroffen werden sollte
beispiellose Studie über die langfristigen Folgen für die Bergbauindustrie in Schweden. ein
Eine solche Studie sollte einen angemessenen internationalen Vergleich beinhalten.
2.3
Sowohl die schwedische Environmental Protection Agency als auch die SGU haben den Zeitmangel hervorgehoben, um eine umfassende Anstrengung zu unternehmen
Überprüfung von Fragen im Zusammenhang mit einem Verbot der Urangewinnung. SGU weist darauf hin, dass die Zeit nicht ist
hat eine vollständige Untersuchung aller Konsequenzen einer solchen Lösung zugegeben. Es ist
Die knappe Zeit hat eindeutig die Bewertung der Auswirkungen auf die neue und die
schnell wachsender Batteriemetallsektor.
Es ist bemerkenswert, dass die zuständige Behörde zwischen dem 25. Mai und Mai ernannt wurde
15. September, um die Frage eines Verbots der Uranextraktion zu untersuchen. Zeit für andere
Die Stellungnahmen der Behörden könnten noch kürzer sein.
Bemerkenswert ist auch, dass die schwedische Umweltschutzbehörde eine Gesetzesänderung vorschlägt
weitreichende Konsequenzen, während die vereinbarte Zeit nicht eingehalten wurde
ausreichend, um eine vollständige Untersuchung durchzuführen.
3.2
Wenn Uran aus dem Mineralgesetz entfernt wird, in Übereinstimmung mit dem Vorschlag der schwedischen Umweltschutzbehörde, willkommen
Aura Energy Vorschlag für eine Ausnahme für ein Verbot der Verwertung, falls das Uran muss
extrahiert, um das Hauptmineral zu extrahieren. Obwohl, die Entfernung von einem
Mineralien aus dem Mineralgesetz werden immer den Prozess der Erlangung der Genehmigung beeinflussen
Extrahieren anderer Mineralien, besonders wenn der Prozess nicht nur legal, sondern auch politisch ist.
Die Diskussion darüber, ob Uran das Hauptmineral oder das Begleitmineral ist, ist vage
und wird für Interpretation offen sein, besonders da Ablagerungen oft mehrere enthalten
Verschiedene Metalle, die auch in gleichem Maße auftreten können. Es kann auch vorkommen
Fragen über die Beziehung zwischen dem Wert der eingeschlossenen Metalle in Bezug aufeinander,
Das kann sich im Laufe der Zeit ändern, da sich der Zweck des Bergbaus ändern kann.
Seite 5
In Bezug auf die Frage der Freistellung möchte Aura Energy insbesondere drei Aspekte hervorheben:
1
Die Beziehung zwischen einem gesetzlichen Verbot der Urangewinnung und der
kommunaler Entscheidungsprozess
2
Internationale Risikobewertung von Ausnahmen, die ein Hindernis darstellen
zukünftige Exploration für Batterie und seltene Erden
3
Rechtsfolgen der Entfernung von Uran aus dem Mineralgesetz
1. Die Beziehung zwischen einem gesetzlichen Verbot der Urangewinnung und den Gemeinden
Entscheidungsfindung
Aura Energy glaubt, dass der Brief zu schlecht ist, um zu veranschaulichen, wie eine Ausnahme gehandhabt wird
Praxis. Eine Sache ist, was der Gesetzgeber und die zuständigen Behörden bewirken wollen
Änderung im Gesetz wird haben, und eine andere Sache, wie andere die Änderung des Gesetzes wahrnehmen werden. hier
Eine detailliertere Analyse der Risiken, die mit dem Vorschlag verbunden sind, ist erforderlich, und wie beispielsweise die Kommunen sehen
mit einer Ausnahme. Wie die Ausnahme in dem Brief gemacht wird, ist es zu lose definiert
wann und unter welchen Umständen es gelten wird.
Bereits heute verlangt die betreffende Gemeinde eine Urangewinnung. Das Risiko liegt auf der Hand
Sie können keine Ausnahmen machen, wenn Uran ein Nebenprodukt ist.
Es gibt also keinen Schutz in der vorgeschlagenen vorgeschlagenen Ausnahme für ein Unternehmen wie
In Anbetracht der Entwicklung eines uranhaltigen Urans aufgrund der Gemeinde
kann immer noch Uran verwenden, um Unterstützung zu sammeln, um Operationen zu verhindern.
Daher ist die Ausnahme in den Augen von Unternehmen, die stehen, weitgehend unbrauchbar
um einen Notfall zu entwickeln.
2. Internationale Risikobewertung von Ausnahmen, die ein Hindernis für die Zukunft darstellen
Suche nach Batterien und Seltenerdmetallen
Bereits im Auftrag des schwedischen Umweltschutzamtes stellt die Regierung fest, dass Uran allgemein ist
im Grundgestein vorkommt. In dem Brief weist die schwedische Umweltschutzbehörde darauf hin, dass Uran oft
Im Zusammenhang mit anderen Metallen, die zur Herstellung von
Batterien, Magnete und andere Komponenten, die wichtig für die Entwicklung von Grün sind
Technologie und ein nachhaltiges Energiesystem.
Aura Energy ist der Auffassung, dass die von der schwedischen Umweltschutzbehörde vorgeschlagene Ausnahme unwirksam sein wird
nicht auf den Ehrgeiz und die Notwendigkeit, Metalle, die benötigt werden, zu extrahieren
die Entwicklung von grüner Technologie und ein nachhaltiges Energiesystem.
Die Frage, die alle Explorationsunternehmen in Schweden stellen wollen, muss gestellt werden
sagen heißt:
- Kann eine mögliche Batterie von seltenen und seltenen Erden enthalten
Uran?
Angesichts dessen, dass Uran häufig bei Blei und Blei als Metall vorkommt, um Batterien zu finden
Seltene Erden werden mit hoher Wahrscheinlichkeit die Antwort sein - "Ja".
Seite 6
Mit einem Verbot der Urangewinnung, das Risiko, für ein Unternehmen zu hoch zu werden
sollte in der Lage sein, die Investition in ein Projekt in Schweden zu rechtfertigen, wo Sie möglicherweise auftreten
Uran im Gewahrsam.
3. Rechtsfolgen der Entfernung eines Minerals aus dem Mineralgesetz
Die rechtlichen Konsequenzen, die sich aus den vorgeschlagenen Gesetzesänderungen ergeben, sind schwer zu lösen
sagen weniger voraus als eine vollständige Untersuchung und Risikoanalyse durchzuführen
Vorschlag. Aura Energy ist der Ansicht, dass der kurze Untersuchungszeitraum eine solche Überprüfung nicht erlaubt hat
Analyse.
3.3.4
In dem Schreiben heißt es: "Soweit es der schwedischen Umweltschutzbehörde oder der SGU bekannt ist, gibt es heute niemanden
Gemeinde, die bereit wäre, die Urangewinnung zuzulassen. "
Es sei denn, es gibt Untersuchungen, die die Behauptung stützen, und die von Schweden
Gemeinden wurden gebeten, Aura Energy möchte betonen, dass dies reine Spekulationen sind.
Verweise auf eine solche Umfrage fehlen, was den Anspruch begründet
bemerkenswert. Selbst wenn es Beweise gibt, die eine solche Behauptung stützen, sollte es dies tun
nicht als Argument für ein Verbot der Uranextraktion aufgeführt.
Zum Beispiel ist es vergleichbar mit der Debatte über die Entsorgung von Atommüll. Anfangs wo
Unterstützung für ein schwaches oder nicht vorhandenes End-Repository in den Websites, die aktualisiert wurden. Nach dem Haben
informiert über die Bedingungen und Bedingungen gab es klare Unterstützung für die Aktivitäten in
die Gemeinden, die schließlich berücksichtigt wurden. Das Beispiel zeigt auf die Wichtigkeit von clear
Verankerungsprozess mit angemessener Information und Beratung, um informiert zu sein
Entscheidungen. Es weist auch darauf hin, dass keine Rückschlüsse auf das Setting möglich sind
zu irgendeiner zukünftigen Uranextraktion basierend auf der heutigen Meinung und zu diesem
kann nicht als Grundlage für die Entscheidung dienen, ein Verbot der Urangewinnung einzuführen.
3.5.1
Die schwedische Environmental Protection Agency ist der Ansicht, dass die finanziellen Konsequenzen für jedes Projekt wie
Wird die Ausnahme nicht eingehalten, wird dies aufgrund des Betreibers eingeschränkt
wahrscheinlich in einem solchen Stadium, dass es keine großen Fortschritte gemacht hat
Investitionen in ein solches Projekt. Diese Aussage ist inkorrekt und bezeugt viel
unzureichendes Verständnis darüber, wie Bergbau und Exploration funktionieren. Aura Energy hat investiert
In Häggån-Projekten werden in gutem Glauben mehrere Millionen US-Dollar an Aktionärsgeldern investiert.
Aura Energy erfüllt alle Anforderungen für den aktuellen Betrieb in Häggån und hat für
beabsichtigen, den Prozess fortzusetzen, um auch die notwendigen Genehmigungen und Entscheidungen zu erhalten
in der Lage sein, mit Bergbauaktivitäten zu beginnen. Diese Aura-Energie oder irgendeine andere Firma hat es noch nicht
Erhaltene Ablehnungskonzession kann nicht als Einkommen zum ökonomischen genommen werden
Die Folgen des Vorschlags der schwedischen Umweltschutzbehörde wären begrenzt.
Dass keine Gemeinde derzeit eine Ausgrabung zulassen würde, muss als berücksichtigt werden
Spekulation und kann nicht als Argument für ein Verbot der Uraneruption angesehen werden, siehe
oben.
Seite 7
Die Tatsache, dass die schwedische Regierung jetzt darüber nachdenkt, die aktuelle Politik zu ignorieren
Die Ausrichtung und Änderung der Rechtsvorschriften ist äußerst besorgniserregend und wird zu großen Unsicherheiten führen
für große und kleine Unternehmen in Schweden und international.
Aura Energy hat seinen Aktionären und dem Markt die wesentlichen Werte mitgeteilt, die
ist im Rahmen der Entwicklung des Häggån-Projekts. Der potenzielle Wert als
berichtet enthält fast 2.000.000.000 $ und ist somit eine Realität von einem
Rück Perspektive.
Die vorgeschlagene Rechtsvorschrift würde die Bedingungen und Vorhersehbarkeit eines Gesetzes völlig verändern
Projekt von Häggåns Charakter. Die Möglichkeit, eine Multimetallmine mit Uran zu gewinnen
ankommendes Metall würde sich erheblich verschlechtern. Das finanzielle Risiko eines solchen Projekts
würde zunehmen und es wahrscheinlich unmöglich machen, das Geschäft fortzusetzen.
Aura Energy hat auch kontinuierlich darauf hingewiesen, dass Schweden ein hervorragendes Land ist
Bergbau und Exploration in. Die jetzt vorgeschlagenen Änderungen wären zweifellos
beeinflussen Schwedens internationalen Ruf als Bergbau.
3.5.2
In dem Schreiben fehlt eine Analyse darüber, wie die vorgeschlagenen Änderungen der geltenden Rechtsvorschriften aussehen sollten
Auswirkungen auf die schwedische Bergbauindustrie.
Die schwedische Bergbauindustrie genießt seit langem einen sehr guten Ruf in der Welt
Bergbausektor als stabiler und sicherer Markt für Investitionen. Dies hat sich wiederholt
bestätigt, zum Beispiel in der jährlichen Bergbau-Umfrage des Fraser Institute, wo Schweden eingestuft wurde
sehr hoch für viele Jahre.
Die Aufmerksamkeit für die Durchführung von Bergbauaktivitäten in einem Land wird unter anderem auf der Grundlage dessen beurteilt
Transparente und klare Regeln und Prozesse sind wie Elemente der Willkür in
Bewertungskriterien. Es gibt Beispiele für Länder, die Änderungen vorgenommen haben
die Regeln aus unklaren Gründen mit verheerenden Folgen für ihr Ansehen und Ranking als
Bergbau Nation.
Es ist schwer zu erkennen, dass Schweden seine starke internationale Präsenz beibehalten wird
Englisch: eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUri...0990: EN: HTML für den Fall, dass die Gewinnung eines ebenso weitverbreiteten Minerals verboten wird
Uran.
Nicht nur das Verbot von Uran selbst könnte zu einer Verschlechterung des Uranspiegels führen
Schwedens Ruf, ohne die grundsätzliche Frage nach dem Grund für eine solche Entscheidung. es
würde sicherlich Fragen über die Auswirkungen der Politik auf die Bergbauindustrie und die treibenden Kräfte aufwerfen
für eine solche Entscheidung. Darüber hinaus und noch mehr fehlgeleitet, wird eine Gesetzesänderung mit großen kommen
Wahrscheinlichkeit von Spekulationen darüber, welche anderen Mineralien oder Aspekte des Bergbaus
was in Zukunft von den darauf wirkenden politischen Kräften verboten sein könnte
vorgeschlagene Änderung der Rechtsvorschriften.
Seite 8
Es scheint, dass die negativen Auswirkungen eines Verbots der Urangewinnung begrenzt sind
indem nur Uran bedeckt wird. Dies wird jedoch nicht der Fall sein. Dass ein Verbot verhängt wird
Eine einzelne Ware ist außergewöhnlich und wird als einzigartig und außergewöhnlich angesehen
Aktion aus einer internationalen Perspektive. Die Einführung eines solchen Verbots würde weitgehend erfolgen
das Vertrauen in die gesamte Bergbauindustrie des Landes verschlechtern.
Ein Unternehmensvorstand, der über zukünftige Investitionen in Exploration und
Bergbauprojekte in Schweden werden auf das Risiko neuer Gesetzesänderungen und möglicher Verbote eingehen
für andere Wiederherstellung. Sie werden auch die Konsequenzen für die aktuelle Situation sehen
Projekte bei der Abwägung der Risiken für zukünftige Investitionen in Schweden.
5.5
Wenn die vorgeschlagenen Änderungen des geltenden Gesetzes in Kraft treten, erwartet Aura Energy
dass klare und weitreichende Übergangsbestimmungen in die Gesetzgebung aufgenommen werden.
Die Übergangsbestimmungen sollten auf allen Projekten mit bestehenden basieren
Umfragegenehmigungen und bereits in der Explorationsphase kommen
nach den neuen Rechtsvorschriften freigestellt. Diese sollten unter der alten arbeiten können
Gesetze, die vorhanden waren, als die Exploration begann
Verarbeitungskonzession wurde noch nicht vergeben.
Dies würde bedeuten, dass neue Unternehmen, die sich um eine Umfrageerlaubnis bewerben, von
Die neuen Rechtsvorschriften und Unternehmen mit bestehenden Explorationslizenzen gelten unter
Übergangsbestimmungen nach den früheren Rechtsvorschriften.
Peter Reeve
Executive Chairman
Aura Energy Schweden AB
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