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Steinhoff: Rechtsstreitigkeiten sind das drängendste Problem - Aktienanalyse | Diskussion im Forum



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Es handelt sich um einen automatisiert angelegten Thread zur Nachricht "Steinhoff: Rechtsstreitigkeiten sind das drängendste Problem - Aktienanalyse" vom Autor Aktiencheck News

Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Steinhoff-Aktienanalyse von "Der Aktionär": Lars Freidrich vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen …

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Dass die Kläger mit ihren Klagen denjenigen in die Tasche greifen dürfen, denen sie ihre Aktien verkauft haben nach Bekanntwerden des Skandals, ist ein Unding.
Für mich völlig konträr zu meinem Verständnis von Recht.
Es ist ähnlich, wie wenn ein Autohändler jemanden ein defektes Auto verkauft und anschließend den Kunden verklagt, dass das Auto defekt ist ist.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.724.228 von Ines43 am 19.10.19 10:25:27Da schaut man hier nach Wochen mal wieder rein und muss gleich so einen Unsinn lesen.

Als Du die Aktie gekauft hast wusstest Du, das Steinhoff betrogen hat, und das einige Geschäfte keine Umsätze machen und somit vor der Insolvenz stehen! Das wurde bereits im Dezember 2017 auf der Steinhoff Seite veröffentlicht. Du hast Dich verpflichtet das zu lesen, sonst würde Dir Deine Bank nicht erlauben Aktiengeschäfte zu tätigen.

Bei einem Auto mit Motorschaden, welches nicht fährt, hättest Du bestimmt einen grossen Bogen gemacht. Natürlich ist es legal ein Auto mit Schaden zu verkaufen, wenn der Verkäufer den Schaden nicht verschweigt. Bei der Steinhoff Aktie hast Du mit vollen Händen bei völlig überteuerten Kursen zugegriffen, obwohl Dir bekannt war, daß ein Betrug von Steinhoff vorliegt und daß Steinhoff (und somit deren Besitzer) auf den Schaden verklagt werden können.
Steinhoff International Holdings | 0,063 €
Versuch es nicht, Der Die Ines lebt in seineer eigenen verdrehten Welt....., das geht hier schon ewig so...., er will es einfach nicht verstehn!!! Wieso ist er dann an der börse🤔 und hier investiert🤔?? Ganz einfach..., seine eigene Gier und dummheit wurde ihn zum verhängniss...!! Er ist ja schon rentner und sein halbes leben wie er sagt an der Börse....., also müsste er eigentlich wissen wie es seit eh und jeh läuft...........!!!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.724.786 von WallStGuerilla am 19.10.19 11:57:25Wenn ich ein Auto kaufe, von dem ich weiß,
dass das Getriebe kaputt ist, dann zahle ich einen kleinen Preis.
Wenn man mir nicht sagt, dass der Motor auch noch einen schweren Schaden hat, von dem man weiß, dann ist das nicht in Ordnung.
Wenn mir der Verkäufer anschließend mit einer Klage noch zusätzlich in die Tasche greifen will, weil er selbst gelinkt wurde von demjenigen, der ihm das Auto verkauft hat,
dann ist das der Gipfel.

Meine Meinung, niemand sollte das Recht auf Schadenersatz durch Klagen haben, der seine Aktien an andere verkauft hat.
Denn erstens hat er mit seinem Verkauf selbst zum Kursverfall beigetragen, den er beklagt.
Zweitens versucht er mit seiner Klage denjenigen in die Tasche zu greifen, denen er seine maroden Aktien verkauft hat. Ein Unding.
Drittens schädigt er diejenigen, die nicht verkauften und für den Kursverfall nun gar nicht können.
Ich hoffe, meine Minderheitenmeinung wird irgendwann zur Mehrheitsmeinung.
Denn eine gewisse Logik kann man ihr nicht absprechen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.725.077 von Manu81 am 19.10.19 12:58:39
Zitat von Manu81: Versuch es nicht, Der Die Ines lebt in seineer eigenen verdrehten Welt....., das geht hier schon ewig so...., er will es einfach nicht verstehn!!! Wieso ist er dann an der börse🤔 und hier investiert🤔?? Ganz einfach..., seine eigene Gier und dummheit wurde ihn zum verhängniss...!! Er ist ja schon rentner und sein halbes leben wie er sagt an der Börse....., also müsste er eigentlich wissen wie es seit eh und jeh läuft...........!!!


Vielleicht ist Sie nicht nur ein Mann sondern auch Chinese? Heute habe ich folgenden Artikel gelesen:

https://www.welt.de/finanzen/article201972188/Globales-Spend…

Auszug: "Diese Gleichgültigkeit gegenüber dem Schicksal anderer ist so tief in der Denkweise eingegraben, dass es in China bereits Fälle gab, wo Opfer ihre Helfer verklagten. Begründung: Da diese geholfen hatten, müssten sie auch am Unfall schuld sein – abgesehen vom eigenen Schuldgefühl hätten sie ja sonst keinen Grund dafür gehabt. "

Allerdings fehlt hier in diesem Beispiel der Vorsatz, ein Chinese würde wahrscheinlich nicht absichtlich ein kaputtes Auto kaufen, um dann zu behaupten er hätte von nichts gewusst.
Steinhoff International Holdings | 0,063 €
Seht Ihr da kein Problem, dass der Kläger diejenigen schädigt, die nicht klagen und auch noch denjenigen schadet, denen er seine Aktien verkauft hat?
Ich sehe da ein Riesenproblem
Vielleicht ist Eure Gedannenwelt auch etwas pervers.
Steinhoff International Holdings | 0,063 €
Ist es wichtig, wo wir heute stehen?
Eher nicht.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.778.699 von Ines43 am 28.10.19 09:08:52Wann kommt die Einigung mit den Klägern, Ines ?
Steinhoff International Holdings | 0,062 €
Frank Holbaum von Finanztrends spricht immer von Verhandlungen zwischen Steinhoff und den Gläubigern.
Ich glaube, da hat er etwas nicht verstanden.
Verhandlungen mit den Gläubigern machen erst so richtig Sinn, wenn die Frage der Klagen geklärt ist.
Andererseits könnte man potentielle Kreditgeber auch mal fragen, wieviel an Entschädigung der Kläger durch Steinhoff sie überhaupt akzeptieren würden, damit sie überhaupt noch Kredite zum günstigeren Zins als 10 % an Steinhoff zu vergeben bereit sind.
Die Geschäftszahlen der Steinhoff Töchter sind ja weitestgehend bekannt. Man könnte da schon mal vorführen bevor es in echte Verhandlungen geht.
Im Übrigen meine ich, diese Fragen nach Entschädigung gehören auf den Prüfstand.
Es kann und darf nicht sein, dass Leute ihre maroden Aktien verkaufen, um anschließend indirekt den Käufern auch durch Klagen noch in die Tasche zu fassen.
Die Verkäufer haben schließlich den Kurssturz ausgelöst.
Ohne Verkäufer kein Kurssturz.
Steinhoff International Holdings | 0,062 €
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