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Ethanex Reboundtip des Tages - 500 Beiträge pro Seite (Seite 2)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 32.963.984 von Stadtinspektor am 07.01.08 09:57:07Die letzte Meldung war doch die, das sie für einige Hundert Millionen USD in Bar und Bezahlung mit Aktien eine Ethanolfabrik übernehmen wollen.

Das mit dem Maisethanol stimmt so nicht ganz, wie der nachfolgende Link zeigt: [urlWahlkampfthema Biotreibstoffe 21.12.07 Von Kevin Bullis
]http://www.heise.de/tr/artikel/100720[/url]

Auch ist die Technik mit der Fermentation großtechnisch gar nicht so einfach… irgendwo habe ich gelesen, das das Ausgangsmaterial (Mais) eine hohe Qualität haben muss… http://de.wikipedia.org/wiki/Ethanol-Kraftstoff

In meinen Links vom Wochenende sind Alternativen für Öl vorgestellt…

Hier haben einige Geld liegen gelassen. Vielleicht wird es noch was, aber so recht glaube ich nicht mehr daran. Die Verkäuferfirma der Fabrik könnte doch einen anderen Deal mit Ethanex schließen – in etwa, ihr stellt euer Verfahren zur Verfügung und werdet an dem zusätzlichen Gewinn beteiligt usw. – warum gleich eine ganze Fabrik kaufen wollen, wo noch nichts vorhanden ist (kein Geld… nichts)

Grüße
Hallo,

der Kauf einer Fabrik würde mit Sicherheit mehr Sinn machen, als erst 3 grosse Anlagen zu bauen, die erst in 2 Jahren die Produktion aufnehmen können, weil Ethanol aus Mais zunehmend unter Druck kommt, und bessere Alternativen mit wesentlich preisgünstigerem Rohstoff längst unterwegs sind, wie man zB hier:

http://www.autokiste.de/index.htm?site=/psg/0710/6622.htm

nachlesen kann.

Und:
"...ihr stellt euer Verfahren zur Verfügung.."

Wer nach dem Namen der sagenumwobenen Fraktionierung von EHNX forscht, wird auf "BFRAC" stossen, ein Patent, was die Firma Dakota Gold Marketing hält. Mit dieser Fraktionierung arbeiten bereits min. 11 Ethanolfrabriken in den USA.
Hatte ich mit Quellen bereits in einem der EHNX Threads hier auf WO gepostet. Ich staune immer wieder, wie hartnäckig sich dieses von deutschen BBs geborene Lügenmärchen hält.

MfG

S
Österreich setzt auf E85

„Bei der Bewältigung des Klimawandels und der Verbesserung der Luftqualität spielt der Verkehrssektor eine zentrale Rolle. Derzeit wird fast der gesamte Energiebedarf des motorisierten Verkehrs durch Erdöl abgedeckt. Der CO2-Ausstoß aus diesem Bereich ist zwischen 1990 und 2005 um 93 Prozent gestiegen. Der verstärkte Einsatz von Biokraftstoffen ist daher ein wesentlicher Beitrag, um die Treibhausgasemissionen sowie die Abhängigkeit vom Erdöl zu reduzieren.
Die Verwendung von Biokraftstoffen ist darüber hinaus auch ein Zukunftsimpuls für den ländlichen Raum. Investitionen in neue Produktionsanlagen schaffen zusätzlich langfristig Arbeitsplätze“, betonte Umweltminister Josef Pröll anlässlich der Unterzeichnung des gemeinsamen 5 Punkte-Aktionsprogramms zur Forcierung von Bioethanol als E85-Kraftstoff im Verkehrssektor in Österreich von Lebensministerium, OMV, AGRANA, der Landwirtschaftskammer Österreich, der Vereinigung der österreichischen Rübenbauern sowie Ford, Volvo und General Motors.

Österreich hat beim Einsatz von Biokraftstoffen in der EU eine Vorreiterrolle. Schon seit 1. Oktober 2005 müssen 2,5 Prozent der in Verkehr gebrachten Otto- und Dieselkraftstoffe durch Biokraftstoffe energetisch substituiert werden. Ab 1. Oktober 2007 beträgt die verpflichtende Substitution 4,3 Prozent. Mit 1. Oktober 2008 wird sich dieser Wert auf 5,75 Prozent erhöhen. Damit setzt Österreich die EU-Biokraftstoffrichtlinie bereits zwei Jahre früher als vorgegeben um. Im Regierungsprogramm wurde als ambitioniertes Ziel ein Anteil von Biokraftstoffen von 10 Prozent bis 2010 und von 20 Prozent bis 2020 festgelegt. Darüber hinaus hat Umweltminister Josef Pröll bereits im Juni 2006 ein 5 Punkte-Aktionsprogramm mit der OMV zur Forcierung von Erdgas und Biogas unterzeichnet.

Wichtigste Substitutionsmaßnahmen sind die Beimischung von Biodiesel zu fossilem Diesel seit 1. Oktober 2005 und ab 1. Oktober 2007 die Beimischung von Bioethanol zu Benzin. Biodiesel und Bioethanol haben den Vorteil, dass bestehende Motoren bis zu einem Beimischungsgrad von 5 Prozent technisch nicht verändert werden müssen. Für Benzinmotoren gilt: bei einem Ethanolanteil von 85 Prozent wir der größte derzeit technisch mögliche Umweltnutzen erreicht.

Für die Verwendung von Superethanol (E 85) bedarf es allerdings spezieller Adaptierungen am Kraftstoffsytem des Fahrzeugs. So genannte Flex-Fuel-Cars können sowohl mit herkömmlichem Benzin als auch mit einem Bioethanolanteil von bis zu 85 Prozent betrieben werden. Diese Technologie ist zwar schon verfügbar, was fehlt ist ein ausreichendes Angebot von Rohstoff über Tankstellen bis zu einer Flotte von entsprechend ausgestatteten PKWs. Die neue Partnerschaft soll eine möglichst rasche Einführung dieses klimafreundlichen E85-Angebots für die Konsumenten in Österreich ermöglichen.

OMV und Raiffeisen wollen Tankstellennetz aufbauen

„Für die OMV ist Umweltschutz Teil der Geschäftsstrategie. Mit dem OMV Future Energy Fund, der mit 100 Millionen Euro dotiert ist, stellen wir uns aktiv der Herausforderung, Lösungen für eine nachhaltige Energieversorgung zu finden. Es ist daher ein logischer Schritt, dass wir das 5 Punkte-Aktionsprogramm des Lebensministeriums unterstützen und einen Beitrag zum Ausbau eines E-85 Tankstellenetzes leisten“, betonte Wolfgang Ruttenstorfer, Generaldirektor der OMV Aktiengesellschaft.


Auch Raiffeisen wird einen Beitrag zur besseren Versorgung mit dem neuen Treibstoff leisten. „Der RWA/Lagerhausverbund will wesentlich die Einführung des neuen Kraftstoffes „Superethanol (E85)“ vorantreiben. Als wichtigster Vermarkter landwirtschaftlicher Produkte sehen wir dabei neue Chancen, Stilllegungsflächen wieder einer Qualitätsproduktion zuzuführen. Der Treibstoff ist rasch in das bestehende Tankstellennetz implementierbar und wird ab 1. Oktober 2007 über die Tochterfirma Genol und die österreichischen Lagerhäuser vermarktet. Wir sehen mittel- bis langfristig ausgezeichnete Marktchancen für das umweltfreundliche Produkt Superethanol, so Klaus Buchleitner, Vorstandsvorsitzender Generaldirektor der RWA AG/Genol.

Neue Chancen für die Landwirtschaft

Nicht nur für die Mineralölwirtschaft bringt der neue Kraftstoff neue klimafreundliche Perspektiven, auch für die österreichische Landwirtschaft und die AGRANA eröffnen sich neue Chancen. „Wir begrüßen die Initiative der österreichischen Bundesregierung, in Europa bei der Umsetzung der Roadmap 2020 eine Vorreiterrolle bei der Einführung von erneuerbaren Energien als KFZ-Treibstoff wiederum einzunehmen. Die AGRANA hat dafür gemeinsam mit den Rübenbauern mit dem Bau des Bioethanolwerks Pischelsdorf mit einer Investitionssumme von rund 125 Millionen Euro rechtzeitig produktionsmäßige Voraussetzungen geschaffen, damit Österreich Bioethanol von Anfang an aus heimischen Rohstoffen verfügbar hat“, so AGRANA-Vorstandsvorsitzender Johann Marihart.

Die Rübenbauern, der Zusammenschluss der rund 9.000 Zuckerrübenbauern in Österreich, sehen die Agrana Bioethanolanlage in Pischelsdorf als eine von vielen notwendigen Lösungen zur Reduktion der schädlichen Treibhausgase und sind an der Anlage mit 25,1 Prozent beteiligt. „Wir leisten unseren aktiven Beitrag zum Klimaschutz in Form von Zuckerrüben und Getreide für die Ethanolproduktion, die enorme Mengen an CO2 binden. Mit dem entstehenden Futtermittel tragen wir maßgeblich zur Reduktion der Sojaimporte bei und den Konsumenten liefern wir einen CO2-neutralen Treibstoff, der mit gutem Gewissen eingesetzt werden kann“, resümierte Ernst Karpfinger, Präsident der Vereinigung DIE RÜBENBAUERN.

Der neue Treibstoff Superethanol (E85) bringt nicht nur Vorteile für Umwelt und Wirtschaft, er erhöht zudem die heimische Versorgungssicherheit und gibt auch der Landwirtschaft neue Impulse. „Die Landwirtschaft sieht diese Zukunftsinitiative als eine großartige Chance im Rahmen einer ganzheitlichen und nachhaltigen Erzeugung von Wärme, Energie und Treibstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen. Durch die regionale Erzeugung bleibt die Wertschöpfung im und vor allem am Land. In der Landwirtschaft und auch in der Zuckerindustrie werden Arbeitsplätze gesichert, in anderen Bereichen sogar neue Arbeitsplätze geschaffen. Wichtig für die Bäuerinnen und Bauern ist aber Planungssicherheit. Dann können sie in diese neue klimafreundliche Produktionsschiene einsteigen. Außerdem sind die notwendigen Flächen zur Produktion in die Fruchtfolge leicht integrierbar“, erläuterte Rudolf Schwarzböck, Präsident der Landwirtschaftskammer Österreich.

Automobilindustrie steht in den Startlöchern

„Ethanol ist momentan eine ausgezeichnete Option, Mobilität noch umweltfreundlicher zu gestalten“, so Fritz Schmutzhart, Generaldirektor von Ford Austria. „Mit dieser effizienten und umweltfreundlichen Technologie können wir sofort, einfach und wirkungsvoll etwas gegen den Klimawandel tun, ohne unsere Grundbedürfnisse in Sachen individueller Mobilität zu stark einschränken zu müssen. Die Flexifuel-Technologie ist verfügbar, sie ist bezahlbar und nützt sowohl der Umwelt als auch dem Kunden. Deshalb werden ab :eek::eek::eek:Frühjahr 2008 – neben den bereits erhältlichen Flexifuel-Varianten des Ford Focus und des Ford C-MAX – die Modelle Galaxy, S-MAX („Auto des Jahres 2007“) und der neue Mondeo mit diesem alternativen Antrieb verfügbar sein. Die Marke mit dem blauen Oval hat damit das europaweit breiteste Angebot an diesen umweltfreundlichen Fahrzeugen.“

„General Motors zeigt mit der Entwicklung alternativer Antriebstechnologien seit Jahren großes Engagement im Umweltbereich. Unsere Bio-Ethanol-Initiative unter der Marke „Saab BioPower“ feiert in Schweden und anderen europäischen Märkten bereits Erfolge. Deshalb freut es uns, dass nun auch in Österreich eine Infrastruktur für Bio-Ethanol geschaffen wird. Ab Herbst werden wir – neben den bereits verfügbaren – sämtliche Saab-Modelle als „BioPower-Modelle“ für den umweltfreundlichen Betrieb mit Superethanol (E85) anbieten”, so Jürgen Keller, Geschäftsführer der General Motors Austria GmbH.

„Volvo setzt auf klimafreundliche Mobilität und bietet ab sofort die ersten Fahrzeuge mit dem umweltschonenden FlexiFuel-Antrieb an. Sie können sowohl mit dem erneuerbaren Superethanol (E85) als auch mit Benzin betrieben werden. Zur „grünen Flotte“ des schwedischen Herstellers zählen das neue Kompaktmodell Volvo C30 1.8F, die Limousine Volvo S40 1.8F und der sportliche Kombi Volvo V50 1.8F. Bei dem modernen und ausgereiften Antriebskonzept sinkt der Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) beim Ethanolbetrieb im Vergleich zum Benzinbetrieb um bis zu 80 Prozent. Darüber hinaus überzeugt der umweltschonende Antrieb durch seine uneingeschränkte Alltagstauglichkeit. Die Fahrzeuge kommen im Sommer mit der Einführung des Volvo Modelljahrgangs 2008 auf den österreichischen Markt, können aber schon jetzt bei den österreichischen Volvo Partnern bestellt werden. Weitere Modelle mit der FlexiFuel-Technologie befinden sich derzeit in Planung“, sagte Gerd Battenfeld, Generaldirektor der Volvo Austria GmbH.

Quelle: Pressemitteilung Lebensministerium
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.101.295 von rohstoffbulle am 18.01.08 20:25:48:):)
Der Boden ist bei 0,10 Euro gebildet!!
Gratuliere uns allen,jetzt kann es stetig hoch gehen,denn die warmen tage stehen uns bevor,da wird Ethanol Rohstoffe geerntet(Mais,Zuckerrüben..)
Das das Klima wärmer wird,hat auch seine vorteile,da können die Bauern ,wie im Süden 2 mal im Jahr ernten,das würde den Ethanol Ertrag noch mehr steigern!!
Die Zukunft ist Ethanol!!!:):):):)
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.102.546 von unoscarpe am 18.01.08 22:53:36Bis jetzt bekamen die Bauern in Europa Geld für unbearbeitete Ackerflächen
- nun aber, laut Firma Agrana (Bloomberginterview von letzter Woche), sollen diese brach liegende Flächen
wieder bebaut werden - gut für die Nahrungsmittel- und Ethanolindustrie m.E.
Ob es in den USA genauso ist, weiß ich nicht.
Dies ist keine Kaufempfehlung f. d. Ethanex-Aktie, deren Geschäftserfolg vor allem von einem kompetenten Management
abhängt und nicht nur von positiven Rahmenbedingungen.
Verfasst von Diverse am 23.01.2008 um 6:53 Uhr
Rohstoff Express: Droht die "Rohstoff-Rezession"?

An den weltweiten Aktienmärkten könnte die Stimmung derzeit kaum schlechter sein: Seit etwa zwei Wochen lässt die anhaltende Sorge vor eine Rezession der US-Wirtschaft die Kurse vor allem in "Übersee" mit schöner Regelmäßigkeit "einbrechen". Die Notierungen vieler Rohstoffe hielten sich im Vergleich dazu zunächst erstaunlich gut, vor allem wenn man die klare Korrelation beider Markt-Segmente in der jüngeren Vergangenheit berücksichtigt. In der letzen Woche jedoch gerieten auch die Kurse der meisten "Naturschätze" mit "unter die Räder". Nur ein "Ausrutscher" oder schlittern wir geradewegs in eine ausgemachte "Rohstoff-Rezession"?


Kaum Auswirkungen auf den "Energie-Hunger"

Selbst wenn es in Amerika tatsächlich im einen oder anderen Quartal zu einem rückläufigen Wirtschaftswachstum kommen sollte, erachten wir die Auswirkungen zumindest auf den Energie-Sektor für gering. Zum einen werden die US-Bürger ihre schweren und "Sprit fressenden" Geländewagen sicherlich nicht stehen lassen, nur weil die Konjunktur lahmt. Abgesehen davon "spielt die Musik" in Sachen Energie-Verbrauch ohnehin eher in Asien. Und bisher ergeben sich keine Anzeichen, dass sich das Wirtschaftswachstum in China oder Indien nennenswert abschwächt. Zugegeben: Eine konjunkturelle "Delle" ist natürlich auch in diesen Ländern nicht auszuschließen. Kommt es dazu, könnte die Nachfrage nach Öl ein wenig abflachen und die Notierungen noch ein Stückchen weiter "gen Süden" treiben. Wenn überhaupt dürfte es sich dabei um ein vorübergehendes Phänomen handeln. Global betrachtet wird der Öl-Verbrauch in den kommenden Jahren tendenziell weiter steigen. Und da die Vorkommen nun einmal bekanntlich endlich sind, sollte dies auch für die Preise gelten. Kurse um 50 US-Dollar gehören nach unserer Einschätzung definitiv der Vergangenheit an!


Gegessen wird immer

Auch auf die Nachfrage nach "Soft Commodities" wird eine mögliche Rezession kaum Auswirkungen haben. Gegessen wird schließlich immer. Dass der Bedarf an Lebensmitteln längerfristig zunimmt, steht allein schon auf Grund der wachsenden Welt-Bevölkerung außer Frage. Allerdings kann dieser Prozess durch modernere Anbau-Methoden und besseres Saatgut wenigstens teilweise kompensiert werden. Entscheidende Bedeutung für die Preis-Entwicklung bei den Agrargütern dürfte daher auch weiterhin dem Thema "Ernteausfälle" zukommen. Angesichts des fortschreitenden Klimawandels ist mit solchen künftig verstärkt zu rechnen, was aber nicht heißt, dass es in einigen Bereichen zu Rekordernten kommt. Als "Buy-and-hold-Investment" eignet sich das Segment ohnehin nicht wirklich. Aktive Trader hingegen, die das Geschehen permanent verfolgen, werden auch künftig mit Engagements in "Soft Commodities" gutes Geld verdienen können - egal ob auf der "langen" oder "kurzen" Seite.


Metalle teilweise als "Leidtragende"

Unsere "bullische" Haltung insbesondere in Bezug auf Gold ist hinlänglich bekannt. Und auch den anderen Edelmetallen trauen wir weiterhin Kurs-Steigerungen zu. Weniger optimistisch sind wir da schon für die Basis-Metalle. Dieser Bereich wäre im Fall einer Rezession am unmittelbarsten betroffen, weil Kupfer & Co nun einmal fast ausschließlich in der Industrie Verwendung finden. Beschränken sich die Nachfrage-Rückgänge allein auf die USA, ist dies sicherlich zu verkraften. Nimmt die "Konjunktur-Lokomotive" jedoch weltweit "Fahrt weg", sind empfindliche Kurs-Rücksetzer vorprogrammiert, zumal der Output in den kommenden Jahren zunehmen sollte. Besonders kritisch sehen wir Nickel und Zink. Mittlerweile zeichnet es sich immer mehr ab, dass der Stahl-Zyklus seinen vorläufigen Höhepunkt erreicht hat. Doch das ist eine andere "Baustelle", der wir uns in einer der nächsten Wochen ausführlich widmen wollen.


"Super-Hausse" noch längst nicht zu Ende

Auf Sicht von mehreren Jahren allerdings könnten sich allerdings auch bei den Industrie-Metallen noch einmal gute Möglichkeiten für Long-Engagements ergeben. Denn eins ist klar: Am Ende ist die "Super-Hausse" bei Rohstoffen noch lange nicht. Schlimmstenfalls wird sie in Teilbereichen eine Unterbrechung erfahren. Bis Indien und China einen ähnlichen Industrialisierungsgrad wie wir aufweisen, dauert es nämlich bestimmt noch etliche Jahre. Und erst dann dürfte der "Bullenmarkt" bei den "Schätzen von Mutter Natur" endgültig vorbei sein.


© Ihre Rohstoff-Express-Redaktion
Derivate Magazin
(www.derivate-online.de)
.

die Split Umstellung bei den deutschen Banken
erfolgt in den nächsten Tagen, bis dahin ist der Wert nicht handelbar



http://quotes.nasdaq.com/asp/summaryquote.asp?symbol=HOKU%60…



.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.159.429 von CosmicTrade am 24.01.08 18:07:00haben die jetzt alle filings von der hp entfernt ?

bin mal gespannt ob hier noch was passiert...
ETHANEX ENERGY INC. REGISTERED SHARES NEW DL-,0001 (A0NBV0) Kurs vom 25.01. | 15:39
2,00 USD
+1,00 | +100,00
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.158.800 von CosmicTrade am 24.01.08 17:24:16habe auch vom aktiensplit gehört, kann mir jemand sagen wie der split nun erfolgt da immer wieder verschiedene verhältnisse angegeben werden
bekommet man nun für 1 aktie 10 aktien oder
umgekehrt für 10 aktien 1 aktie

danke im voraus
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.210.930 von Tomduli1 am 30.01.08 10:59:48Für 10 Aktien 1.
Bei mir hat die umstellung schon längst statt gefunden.
Weis jemand warum hier der Handel noch nicht aufgenommen wurde,
in den USA läuft der handel schon .

http://aktien.wallstreet-online.de/1159099/chart.html?spid=p…
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.216.056 von jimbojoo am 30.01.08 17:05:20Habe es jetzt gefunden.
http://www.finanzen.net/kurse/kurse_detail.asp?AktieWKN=A0NB…
Sieht ja noch besch....er aus als vor der umstellung :cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.216.298 von jimbojoo am 30.01.08 17:19:56:cry:sieht ja echt übel aus:cry:ich dachte es kann nur noch besser werden...
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.217.062 von bereiniger am 30.01.08 18:16:51:laugh: Da scheinen ja lustige Lemminge in den USA unterwegs zu sein. Die wissen wohl überhaupt nicht mehr, was los ist. Kurs in den letzten Tagen erst 2$ und dann runter auf 1,15$ unter kleinsten Umsätzen. Köstlich.. Die Frick-Lemminge sind halt das Dümmste, was an der Börse so rumläuft.. :laugh:
In Frankfurt heute Quotierung 0,68€-0,85€ :laugh:

Die Lemminge sind jetzt völlig orientierungslos, gestern 66 Stück gehandelt. Ich dachte immer ein Reverse-Split hätte andere Ziele.. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.222.258 von Bonaire am 31.01.08 08:50:50Heute aber bereits schon 15 Stk.:eek:

Name Kurs Veränderung Datum Umsatz
Frankfurt 0,69 +0,00% 09:12 31.01. 15
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.224.317 von starsignlion am 31.01.08 11:37:22Jetzt verkaufen wohl auch die Großanleger. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.390.712 von PennyBee am 20.03.07 15:48:16Heute werden die Lemminge vom Makler aber brutalst naßrasiert! :laugh:

In den USA steht Geld bei 1,05$ = 0,71€ - hier wird zwischen 0,55€ und 0,61€ geschmissen! Schlachtfest der Frick-Lemminge! :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.229.077 von Bonaire am 31.01.08 17:36:57Nicht alle die hier Investiert sind, sind auch Frick Lemminge!
Viele haben den Super Guru und Meister überhaupt nicht mitgekriegt.
Die meisten hier haben an die Sache einfach nur blauäugig geglaubt und
sind den Machern von Ethanex einfach auf den Leim gegangen.
Ich zum Beispiel habe Wochen später erfahren das das Unternehmen gar keine
drei Fabriken hat die produzieren sondern das es irgendwann EVENTUEL
geplant ist welche aus dem Boden zustampfen .Zwischen Zeitlich kam auch noch
die Renommierte Firma Bühler ins Spiel und natürlich die Berühmte Messe wo
Ethanex noch nicht einmal vertreten war. Nach dem auch die Blase mit der Messe
geplatzt war ging alles ziemlich schnell und mein Verlust betrug schon 85%.
( bitte nicht bedauern Bonair )
Mittlerweile habe ich das ganze als total Verlust abgehackt und unter der Kategorie
Erfahrung reingestellt. Von denen du sicherlich viele haben müsstest!
Das du dich hier köstlich amüsieren kannst das gönne ich dir vom ganzen Herzen.
Aber ich finde dass du dich langsam sehr oft wiederholst und das nervt langsam.
Ich habe auch langsam das Gefühl das du selber sehr schlechte Erfahrung mit
Herrn Frick gemacht hast und dich jetzt erfreust das du nicht alleine bist.
In dem Sinne bitte ich um etwas mehr Feingefühl, das soll jetzt nicht heißen das du
ab morgen die hier anwesenden anfängst zu bedauern!
Noch besser wäre natürlich wenn du dir ein anderes Hobby suchst und nicht
deine Zeit hier unnötig totschlägst! Mich würde ehrlich gesagt auch noch interessieren
in wie viele Forum du dich noch tummelst wo die Aktie den Bach runter geflossen ist.
Gibt es vielleicht auch eine Aktie in dem du Investiert bist wo du dich auch Fachlich in
einem Forum beteiligst?
In dem Sinne wünsche ich allen die hier Investiert sind einfach nur viel Glück das es bald
wieder aufwertz geht auch wenn das sehr schwierig und ein langwieriger Weg sein wird.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.233.328 von jimbojoo am 31.01.08 23:07:55:confused::confused:
Was ist denn mit Ethanex los?
Ist der Handel ausgesetzt?
Trotzdem bleibe ich aber investiert!:cool::cool:
hi @all



versuchet es mal mit


ISIN: US2976122026
Symbol: EHTE



gruss

gio
.
die Story mit Frick wird langsam langweilig


Kurs Frankfurt: 0,60 € entspricht 0,06€ vor Split 10:1





http://aktien.onvista.de/charts.html?ID_OSI=19476610&MONTH…[ /b]


.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.233.328 von jimbojoo am 31.01.08 23:07:55Hallo jimbojoo,

du sprichst mir aus der seele.

Bonaire, kann sich leider nur aus seiner verzweiflung retten, indem er anderen einen grösseren schaden gönnt als er selbst schon erlitten hat.

Normal müsste er zum psychiater ( Vogerldoktor) damit es nicht schlimmer wird mit ihm!!

Bonaire, glaube uns es wäre das beste für dich, diesen schritt zu setzen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.233.328 von jimbojoo am 31.01.08 23:07:55Hallo,
mein Beileid zum Buchverlust,
aber leider auch Unverständniss wie es dazu kommen konnte.

Ich war hier vor längerem 2 mal zum traden dabei
bin dann aber schnell mit ca. 10% Miesen gegangen.

Habe woanders in 2000 mal ähnliches erlebt, und mit dieser harten nötigen Erfahrung eine ganz pragmatischere einstellung zu Aktieninvests entwickelt :

verlieben darf man sich in keine Sache,
und auch wenns scheinbar schmerzt, Geldverluste (du arbeitest doch wohl nicht mit Kredit?) bedrohen nicht das Leben.
Was soll Ethx wieder massiv Hochbringen ? Real ?

Also hau weg die Scheisse, und starte mit dem rest in einer Aussichtsreichen Firma, die chancen gibts jede Woche.
Da geht was bald/dieses Jahr : WWAT EMKR
Alles Gute ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.256.070 von morana am 03.02.08 21:00:32Was Lemminge nicht so alles denken..

Ich habe Euch bei weit höheren Kursen gewarnt und sogar einen eigenen Thread aufgemacht. Aber als Warner wird man vom Lemmingvolk nicht geliebt sondern nur beschimpft. Von daher gebe ich offen zu, daß mir der Totalzusammenbruch von Ethanex eine gewisse Befriedigugung ist. :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.258.975 von Bonaire am 04.02.08 11:31:48nun ja sitz auch auf verlusten rum aber wenn ich jetzt noch verkaufe bekomme ich nicht mal mehr 200€ dafür. also wenn der kurs bei 0,10€ dann kauf ich mir 10000st und hoffe das der kurs nochmal einen aufbäumer macht. was ja theoretisch möglich ist, wenn sie die firma kaufen wie sie es geplant haben. dann sind schon mal ein paar hundert prozent machbar.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.265.583 von tevi13 am 04.02.08 20:20:57Ich glaube auch, das es so etwas wie den Schweinezyklus geben kann - hier wird es aber wohl durch wegfallende Ethanolproduktion zu sinkendenden Maispreis kommen...



Und überhaupt - sind doch alles erfahrene Leute, das Management => schon sehr alt, werden bald in Rente gehen... :look:
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.265.709 von Don_Camillo am 04.02.08 20:32:50Mit der Rente das stimmt wohl. Und die haben Sie sich durch Euer Geld versüßt.. ;)

Kursziel bleibt übrigens weiterhin 0,00$. Aufgrund der Kreditkrise werden die keinen einzigen Cent Kredit bekommen und daher auch keinen einzigen Tropfen Ethanol produzieren.
04.02.:58 ARD
Jim Rogers: "Es wird noch viel schlimmer kommen"

Auf der ersten Frankfurter Rohstoffmesse traf boerse.ARD.de Jim Rogers. Im Interview erklärt der "Rohstoff-Guru", warum in den USA eine der schlimmsten Rezessionen droht, was die Fed falsch macht und welche Rohstoffe künftig gefragt sind.

boerse.ARD.de: Sie hatten schon im Frühjahr 2007 vor einer Kreditblase in den USA gewarnt. Hatten Sie erwartet, dass die Hypothekenkreditkrise so schnell und heftig kommt?

Rogers: Wir haben die schlimmste Kreditblase, die wir je in den USA erlebt haben. Dass Menschen ohne eigenes Geld mehrere Häuser auf Pump kaufen, gab's noch nie in der Geschichte. Ich habe immer davor gewarnt, dass die Blase platzt – und wurde ausgelacht. Das Ausmaß der Kreditkrise jetzt überrascht mich nicht. Die Krise wird uns noch lange beschäftigen.

boerse.ARD.de: Für wie wahrscheinlich halten Sie eine drohende Rezession?

Rogers: Die USA befindet sich bereits in der Rezession. Die Gewinne der Unternehmen gehen zurück, besonders die Automobil- und Finanzbranche leiden. Selbst der Einzelhandel steckt in Schwierigkeiten.

boerse.ARD.de: Die jüngsten Statistiken zeigen aber, dass die US-Wirtschaft noch wächst – wenn auch deutlich langsamer.

Rogers: Die Zahlen sind nicht ernst zu nehmen. Die Regierung manipuliert doch die Statistiken.

Goldene Zeiten für Rohstoffe?
boerse.ARD.de: Sie haben vor kurzem in US-Medien gesagt, dass alles noch viel schlimmer werden wird. Warum?

Rogers: Es ist schlimmer gekommen als ich befürchtet habe. Die US-Notenbank Fed hat einen schweren Fehler gemacht, die Leitzinsen drastisch zu senken. Dies wird zu einer noch höheren Inflation führen, den Dollar noch stärker nach unten treiben und die Rezession verschlimmern. Es wäre besser, die Rezession geschehen zu lassen als sie mit allen Mitteln zu bekämpfen. Ich glaube, die Fed hat die Kontrolle verloren. Sie macht die gleichen Fehler wie einst die japanische Notenbank. Die Fed wirft die Druckerpresse an und erhöht die Geldmenge. Das kann nicht gut gehen. Wir werden wahrscheinlich eine der schlimmsten Rezessionen seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs erleben.

boerse.ARD.de: Wird sich die Bankenkrise noch verschärfen?

Rogers: Die Bilanzen der Banken sind eine tickende Zeitbombe. Da droht noch so manche negative Überraschung. Vor allem die Investmentbanken bekommen jetzt die Quittung für ihre jahrelangen Exzesse. Die Notenbanken tragen hier eine Mitschuld. Sie haben es versäumt, einzelne Banken zum Marktaustritt zu zwingen. Die Probleme wurden so nur aufgeschoben. Es wäre besser gewesen, dass zwei oder drei Banken Konkurs anmelden, bevor noch mehr Geldinstitute pleite gehen.

boerse.ARD.de: Wie schätzen Sie die Zukunft der Rohstoffe ein? Wird die Rezession die Rohstoff-Hausse bremsen oder gar stoppen?

Rogers: Bei einzelnen Industriemetallen wie Nickel oder Zinn ist die Rezession bereits angekommen. Die Preise für Nickel und Kupfer sind gefallen. Nickel ist 50 Prozent von seinem Rekordstand vom Mai 2007 entfernt. Langfristig werden die Preise für Metalle aber wieder anziehen. Im Augenblick bin ich vor allem bei Agrar-Rohstoffen optimistisch. Sie werden kaum von der Rezession betroffen sein. Vielleicht werden ein paar weniger Baumwoll-T-Shirts verkauft. Aber mit dem wachsenden Wohlstand in Asien wird die Nachfrage nach Nahrungsmitteln und Baumwolle weiter steigen. Auch als Bio-Treibstoff werden Agrar-Rohstoffe künftig immer wichtiger.

boerse.ARD.de: Wie ist Ihre Meinung zu Uranium?

Rogers: Uranium hat ein riesiges Zukunftspotenzial. Es gibt eine Menge von Kernkraftwerken, die ersetzt werden müssen. Einzelne Länder, ja sogar manche Umweltschützer befürworten inzwischen Atomenergie als saubererer Energieträger im Kampf gegen den Klimawandel. Der Bedarf nach Uranium wird deshalb rasant zunehmen. Die Preise werden steigen, denn das Angebot ist knapp. Seit Jahrzehnten wurden keine neuen Uran-Minen mehr eröffnet.

boerse.ARD.de: In welche Branchen würden Sie derzeit außer Agrar-Rohstoffen und einzelnen Metallen investieren?

Rogers: Ich sehe ein großes Zukunftspotenzial für Energieerzeugungs- und Wasseraufbereitungs-Firmen. Diese werden auch in schwierigen Zeiten von einer wachsenden :cool::cool::cool:Nachfrage profitieren.

boerse.ARD.de: Wird der Dollar seinen Verfall fortsetzen?

Rogers: Ja, der Dollar wird noch weiter kräftig fallen. Daran ist auch die Fed schuld, die den Dollar entwertet. Irgendwann wird der Dollar seinen Status als Reservewährung der Welt verlieren.

boerse.ARD.de: Auf welche Währungen setzen Sie stattdessen?

Rogers: Meine Favoriten sind der Schweizer Franken und der Yen. Beide Währungen litten unter den Carry-Trades. Wenn die Carry-Trades aufgelöst werden, dürften Franken und Yen wieder steigen. Optimistisch bin ich auch für den chinesischen Renmimbi.
kann man hier schon den gesplitteten kurs einsehen? oder schaft es WO nicht das ganze einmal zu aktualisieren.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.287.826 von tevi13 am 06.02.08 19:21:01.

es gibt ein neues Symbol und einen neuen Thread:

A0NBV0


.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.288.487 von CosmicTrade am 06.02.08 20:09:35hallo, das neue symbol geht bei mir nicht. auch der link zum neuen thread geht ins leere.:confused::confused::confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.359.493 von tevi13 am 13.02.08 20:14:49ETHANEX ENER.NEW D


Local-Id:
ISIN: US 2 9 7 6 1 2 2 0 2 6
Symbol: NZL1


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