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Erdogans koloniale Eroberungspolitik - 500 Beiträge pro Seite



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Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat bei seiner heutigen Rede in der Köln-Arena [1] Klartext gesprochen. Er will nicht Assimilierung, sondern die in Deutschland lebenden Türken kulturell separiert als isolierte türkisch-islamische Kolonien sehen. Unter Integration versteht Erdogan die institutionelle Unterwanderung Deutschlands mit seinen radikal-islamischen Gefolgsleuten. Erdogan will zuerst die Türkei re-islamisieren, und dann Deutschland und Europa islamisieren. Seine Sprache ist die eines Eroberers, der im eigenen Unrecht Tugenden sieht, und in der Hinwendung zum Grundgesetz das „Verbrechen der Assimilierung“.

Erdogans politische Programmatik ist der Koran. Die [2] Aufhebung des türkischen Säkularismus in der Türkei, die Umerziehung der Türken zu radikal-islamischen Gefolgsleuten und die Ausbreitung der islamischen Ideologie gemäß Koran. Das schließt die türkischen Kolonien im Ausland mit ein.

Dieses Ziel ist nur erreichbar, wenn sich die in Europa lebenden Türken weiterhin, oder wieder, als türkische Moslems sehen. Wenn sie ihre Kultur als höherwertig betrachten, die Lehre des Islam als überlegen gegenüber Grundgesetz und Menschenrechten. Der Islam verbietet bei Todesstrafe die Hinwendung zu anderen, humaneren Religionen oder zum Atheismus. Ebenso wird eine säkulare Variante des Islam von Erdogans Bewegung abgelehnt und bekämpft. Schön „demokratisch“ bislang, durch massive Propaganda in abertausenden Moscheen, die der islamischen türkischen Religionsbehörde DITIB unterstehen. So legt Erdogan die Basis für eine islamisch-fundamentalistische Wählerschaft, die den Weg der Türkei in eine islamische Diktatur als erstrebenswert verinnerlicht hat.

“Assimilierung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit”

All dies muss man berücksichtigen, wenn man Erdogans [3] heutige Aussagen betrachtet:

Der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan hat die in Deutschland lebenden Türken in einer von Jubel und tosendem Applaus begleiteten Rede in der Kölnarena vor einer zu starken Anpassung gewarnt. “Assimilierung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit”, sagte er vor etwa 16.000 überwiegend türkischen Zuhörern

Für einen frommen Moslem wie Erdogan ist es praktizierter Glaube, angewandter Dschihad, den Islam zu verbreiten und die Türkei zu re-islamisieren. Er kann gar nicht anders, als nach Weisung des Koran zu verhindern, dass Moslems vom Glauben abfallen und ihrerseits die Pflicht zum Dschihad vergessen oder ignorieren. Für Erdogan ist die islamische Gesellschaftsform die beste aller Lebensformen. Darum versteht er die Hinwendung zu westlichen Menschenrechten als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, weil für ihn der Islam in all seiner Intoleranz (Ablehnung von Religionsfreiheit und Meinungsfreiheit), seiner Grausamkeit (Zwangsehen, Ehrenmorde, innerfamiliäre Gewalt,…) und Willkür (blinde Gehorsamsforderung gegenüber dem Islam, Diskriminierung von Minderheiten und Ungläubigen,…) eine Kultur der „Menschlichkeit“ darstellt. Die einzige Kultur, und die einzig wirklich sinnvollen Gesetze, die direkt von Allah stammen. Die einzige existenzberechtigte Kultur überhaupt, abgesehen von den diskriminierten Dhimmireligionen, genannt Buchreligionen. Darum gibt er eine klare Anweisung:

“Ich verstehe sehr gut, dass ihr gegen die Assimilierung seid. Man kann von euch nicht erwarten, euch zu assimilieren.” Es sei zwar wichtig, Deutsch zu lernen, aber die türkische Sprache dürfe darüber nicht vernachlässigt werden. Die Türken stünden in Europa vor der Herausforderung, ihre Identität und ihre Kultur zu bewahren.

Während unsere Dhimmipolitiker und Dhimmimedien permanent in geradezu verleumderischer Art die Schuld für das Integrationsdesaster mit vielen Moslems ausschließlich bei uns suchen, uns permanent Ausgrenzung vorwerfen, Versagen in der Bildungspolitik, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, mangelnde Weltoffenheit ect., erklärt uns Erdogan, dass islamisch motivierte Integrationsverweigerung ein Verhaltensideal für die Türken in Deutschland sein soll. Was man eigentlich auch schon deshalb wissen könnte, weil alle Nicht-Moslems sich ziemlich gut und problemarm, sogar meist völlig problemfrei, integrieren. Doch der Schmusekurs mit dem Islam unserer Politiker verträgt nicht offen genannte Fakten, darum muss der Schuldige - für welche Probleme auch immer - mit dem Islam und Moslems bei uns gesucht werden. Die Offenheit Erdogans, der über die DITIB schon seit Jahren Desintegrationsbotschaften mittels Hinwendungpropaganda zum Islam bewirkt, werden unsere Pro-Erdogan-Politiker und Medien schon bald unter den Teppich kehren und in die Erdogan- und Islamidealisierungen zurück fallen [4] (siehe Erdogan-Kennedy-Vergleich).

Assimilierung der hier lebenden Türken als echte Integration auf Basis der Werteakzeptanz des Grundgesetzes ist auch von der deutschen Politik oftmals nicht wirklich gewollt, sondern es wird vielfach das Recht auf Wahrung der „kulturellen Identität“ betont. Angefangen bei der Fürsprache der islamischen Geschlechterapartheid – eine klar gegen die Antidiskriminierungsvorgaben des Grundgesetzes gerichtete Ideologie. Erdogan findet in Europa viele Verbündete, und seien seine Aussagen auch noch so „radikal“. Er kann es sich leisten, die Maske fallen zu lassen, lange vor dem Ziel, weil er treffend einschätzt, dass Europas Politiker und Medien ganz überwiegend seine Ziele teilen.

Erdogan, der demokratische Islamist

Erdogan ist ein Liebling westlicher Politiker und Medien, obwohl seine skandalösen Aussagen allseits bekannt sind und seine Politik genau diesen Aussagen entspricht:

“Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.”

Von einem „moderaten Islam“ [5] hält Erdogan nichts. Jeder, der den Koran kennt, weiß das natürlich – nur unsere Politiker und Medien anscheinend nicht.

Diese Bezeichnungen sind sehr hässlich, es ist anstößig und eine Beleidigung unserer Religion. Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.

Über den Islam sagte Erdogan:

„Unsere Religion ist ohne Fehler“.

Wo soll da „Weltoffenheit“ und Integrationswille herkommen, wenn man sowas glaubt?

Die EU sei doch kein “Christenclub”. Der Islam stehe für “Frieden und Toleranz gegenüber Andersgläubigen”. Wer den Islam mit etwas anderem assoziiere, “kennt den Islam nicht”. (Aus der Übersetzung einer Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz am 09.02.2008. Quelle: [6] Spiegel-Online)

Zugleich warnte der türkische Premier davor, den Islam als Argument gegen einen Beitritt zu missbrauchen.

Gerade so, als wäre der Islam keine politische Ideologie, die die Menschenrechte ablehnt und bekämpft. Also unsere Freiheiten und Rechte hier genauso aufheben will, wie Erdogan es in der Türkei im Sinne des Islam anstrebt.

Erdogan ist das Musterbeispiel eines unehrlichen Politikers, der vor krassesten Behauptungen, die nicht im geringsten mit der Wahrheit übereinstimmen, nicht zurück schreckt. Sein religiöses Idol Mohammed, der Begründer des Islam, war ein ausgesprochen grausamer, extrem intoleranter Gewaltherrscher, der gnadenlos die Menschen vor die Wahl stellte, zum Islam zu konvertieren, oder zu sterben. Fallbeispiel hierfür ist das [7] Judenmassaker von Medina. Intoleranz, gnadenloser Hass gegen Andersgläubige, Kampf bis zur totalen Unterwerfung oder Vernichtung – so hat der Prophet des Islam geherrscht, und entsprechend ist der Inhalt seiner Lehre.

Erdogan weiß um den Propheten Bescheid. Uns schildert er den Islam komplett verfälscht, um einen propagandistischen Vorteil zu erringen. Würde er tatsächlich meinen was der sagt, müsste er die islamischen Unterdrückungsregime im Iran und am Golf als „unislamisch“, als kenntnislos gegenüber dem Islam bezeichnen. Es ist typische Taqiyya, das gezielte belügen von Ungläubigen, was Erdogan uns permanent über den Islam auftischt.

Türken im Ausland sollen Türken bleiben

Erdogan versteht sich weiterhin als Regent und Herrscher der Türken im Ausland, bzw. wird er dargestellt als [8] „Führer“ der Türken, auch der im Ausland lebenden Türken. Selbst dann, wenn diese eine deutsche Staatsbürgerschaft haben. Er spielt sich auf als Interessenvertreter der in Deutschland lebenden Türken und schürt Ressentiments gegen Deutschland und Deutsche, indem er wegen eines Hausbrandes, bei dem Türken zu Tode kamen, bösartigste Assoziationen weckte (Solingen). Er spielte bewusst mit dem Feuer, polarisierte und wiegelte auf, um sich dann als „Beschützer“ der Türken in Deutschland in Szene zu setzen. Unsere Medien feiern ihn allerdings nun als großartigen Beschwichtiger, und unterschlagen uns zumeist, dass Erdogan selbst zuvor den [9] Hass gegen Deutschland und Deutsche gesät hat.

„Egal wo der Türke auch geboren ist, er bleibt ein Türke“, sagt ein Funktionär der türkischen Regierungspartei AKP. Die Botschaft aller Redner ist die Gleiche: Erdogan wird an diesem Nachmittag seinen Auslandsbesuch unterbrechen. Die Kölnarena ist heute Teil der Türkei.

Passend dazu ruft Erdogan zur [10] Unterwanderung unseres freiheitlich-demokratischen Staates durch seine radikal-islamischen Anhänger auf.

Die Türken müssten im Ausland besser und selbstbewusster für ihre Interessen eintreten, forderte Erdogan. “Seit über 40 Jahren tragen Türken zur wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland bei.” Vor diesem Hintergrund frage man sich, warum es noch keinen türkischen Bürgermeister gebe. Auch in den nationalen Parlamenten Deutschlands und anderer EU-Länder und im Europaparlament sollten mehr türkische Abgeordnete sitzen.

Erdogans demografischer Dschihad

Erdogan lehnt selbst Minimalanforderungen von deutscher Seite an einwandernde Türken ab, sich zu integrieren. Das Erlernen weniger deutscher Worte wird als Zumutung dargestellt. Die Zuzugsbeschränkungen dienen auch der Erschwerung von Zwangsehen, Einem äusserst schwerwiegenden Verbrechen, das allerdings in der islamischen Welt, die eine freie Partnerfindung und Partnerwahl gemäss Koran nicht vorsieht und im Regelfall auch nicht duldet. Darin sieht Erdogan keinen Misstand, wohl aber in der versuchten Verhinderung. Erdogan will, dass der türkische Export rückständiger, ungebildeter türkischer Bräute aufrecht erhalten bleibt, obwohl sich so die Integration der Kinder dieser Frauen in Deutschland wirksam blockieren lässt. Wenn es nach Erdogan geht, soll jeder Türke wie es ihm beliebt in Deutschland einwandern können - weshalb Erdogan so vehement den EU-Beitritt anstrebt.

Erdogan strebt die demografische Eroberung Europas an. Vom Resultat her zwar unblutig, aber politisch das selbe wie eine militärische Eroberung. Europa hält dieses Ansinnen jedoch für völlig legitim, obwohl die Folgen einer Islamisierung offensichtlich sind. Europa unterstützt den demografischen Dschihad Erdogans sogar ausdrücklich mit dem EU-Beitritt der Türkei.

Erdogan – ein Politiker der rechtsradikale Kriterien erfüllt

Kein westlicher Politiker könnte sich herausnehmen, was sich Erdogan erlaubt. Er würde geächtet und verachtet. Doch Erdogan gilt fast durchweg als Musterdemokrat, obwohl er die Menschenrechte ablehnt und bekämpft.

Erdogans rechtsradikale Aussagen sind:

- Die Abgrenzung von anderen Kulturen. Ein klarer Akt von Fremdenfeindlichkeit, und das Gegenteil vom Ideal der Weltoffenheit.
- Die Verherrlichung von Türken ohne jeden Realitätsbezug als Form positiv-rassistischer Selbstidealisierung: “Das türkische Volk ist ein Volk der Freundschaft und der Toleranz. Wo es hingeht, bringt es nur Liebe und Freude mit.”
- Die Verherrlichung der eigenen Weltanschauung als der einzig richtigen, perfekten, und herrschaftsberechtigten. „Unsere Religion ist ohne Fehler“.
- Leugnung eines der schlimmsten Verbrechen der Menschheitsgeschichte, des [11] Genozids der Armenier durch die osmanische Türkei.
- Lügen ist ein Kennzeichen rechtsextremer Propaganda. Die Verfolgung und Diskriminierung von Nicht-Moslems ist ein zentraler Lehrinhalt des Islam. Erdogan behauptet dreist das Gegenteil, wenn er den Islam friedlich und tolerant nennt.
- Diskriminierung ist zentrales Politikziel Erdogans. Er engagiert sich für die Durchsetzung der islamischen Geschlechterapartheid und sieht in den kopftuchfreien Schutz-Zonen für Frauen in der Türkei in öffentlichen Einrichtungen einen Akt der Beschränkung. Gegen die übliche Praxis der Zwangsehen und der exemplarischen Disziplinierungsstrafe Ehrenmord engagiert er sich viel weniger auffällig – bzw. er zwangsverheiratet seine Töchter ebenfalls und befürwortet die Geschlechterapartheid.
- Meinungsfreiheit hört für Erdogan selbstverständlich da auf, wo der universelle Herrschaftsanspruch des Islam gefährdet wird. Religionskritik als essentieller Bestandteil der Meinungs- und Informationsfreiheit lehnt Erdogan ab.

Europa ist fest entschlossen, die Türkei in die EU aufzunehmen. Widerstand wird sich nicht behaupten können gegen die enorm starke Interessenskoalition aus Wirtschaft, Politik, Medien, Kirchen. Erdogan wird keinen Image-Schaden aufgrund seiner jüngsten fremdenfeindlichen Reden davon tragen. Er wird weiterhin gefeiert werden als demokratischer Held der islamischen Welt und als Musterbeispiel der Vereinbarkeit von Islam und Demokratie. Den Aspekt von Erdogans Kontrahaltung zu den Menschenrechten wird man weiterhin unterschlagen.

Article printed from Politically Incorrect: http://www.pi-news.net

URL to article: http://www.pi-news.net/2008/02/erdogans-koloniale-eroberungspolitik/

URLs in this post:
[1] Klartext: http://www.faz.net/s/Rub99C3EECA60D84C08AD6B3E60C4EA807F/Doc~EA95EF972DA524846808C6759D2C1D75C~ATpl~
Ecommon~Scontent.html

[2] Aufhebung des türkischen Säkularismus: http://www.pi-news.net/2008/02/tuerkei-parlament-kippt-kopftuchverbot-an-unis/
[3] heutige Aussagen: http://www.n-tv.de/916864.html
[4] (siehe Erdogan-Kennedy-Vergleich): http://www.pi-news.net/2008/02/faz-vergleicht-erdogan-mit-kennedy/
[5] hält Erdogan nichts: http://www.pi-news.net/2007/08/erdogan-es-gibt-keinen-moderaten-islam/
[6] Spiegel-Online: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,534199,00.html
[7] Judenmassaker von Medina: http://www.jewishencyclopedia.com/view.jsp?letter=M&artid=699
[8] „Führer“ der Türken: http://www.pi-news.net/2008/02/der-fuehrer-der-tuerkei-ist-in-deutschland/
[9] Hass gegen Deutschland und Deutsche: http://www.ksta.de/html/artikel/1202630974649.shtml
[10] Unterwanderung unseres freiheitlich-demokratischen Staates : http://www.ksta.de/html/artikel/1202512087240.shtml
[11] Genozids der Armenier durch die osmanische Türkei: http://www.focus.de/politik/cicero-exklusiv/tid-7505/cicero-exklusiv_aid_133895.html
Europa muss endlich die richtige antwort geben,Erdogan hat sich so geäussert,das kein platz mehr für ein freies leben wäre.
die toleranz für selbstbestimmung,freiheit,andersgläubige,ist in der türkei nicht gegeben und wird einseitig auch bei uns von türken missbraucht.
es kann nur im interesse amerikas liegen,durch weitere migration ohne integration dem untergang der EU zu beschleunigen.
die europäer haben mehrheitlich schon lange die nase voll von kriminellen clans,analphabeten die sich zunehmend in allen lebensbereichen nicht mehr als gäste,sondern nur noch durch unverschämte forderungen ausweisen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.326.097 von aekschonaer am 11.02.08 01:23:21:laugh::laugh:

Ohhhhhh mein Gott!!!

Und ich dachte die Neandertaler sind ausgestorben!!!:eek:

Ich bin selber Ausländer aber wenn ich sowas höre dann stehen meine Nackenharre zu Berge. Man kann seine Kultur leben bzw. erleben aber wer hier in Deutschland bzw. Europa leben möchte muss sich integrieren, ohne wenn und aber. :mad:

Wir türken sind Europäer! :laugh:

Das hat Erdogan bewissen mit seiner Rede!! :laugh:


:cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.326.660 von Croatia123 am 11.02.08 08:55:59Upss!! Nackenhaare!! ;)
Gestern Nachts in den Tagesthemen. Ich dachte ich bin im falschen Film. Im Prinzip war das ein Aufruf zur Verweigerung unserer Werte.

Das wird nicht folgenlos bleiben.

Ich denke, das wird so Einigen die Augen geöffnet haben, die den Forderern einer Leitkultur eine klare Absage erteilten.
#3 ;)
Tja ... der Erdogan hat die Einschläge noch nicht gemerkt.
So kommt die Türkei nieeeeeee in die EU. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.326.681 von jaujazu am 11.02.08 08:59:02Da wäre ich mir nicht so sicher.

Die Aufnahme der Türkei wird eine rein politische Entscheidung sein. Unabhängig davon ob Beitrittskriterien erfüllt werden oder nicht.

Und da die Gefahr besteht, dass die nächste Bundesregierung ausschließlich aus Befürwortern des Beitritts besteht, wird er dann in welcher Form auch immer durchgeboxt....
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.326.097 von aekschonaer am 11.02.08 01:23:21Eine sehr gute Zusammenfassung der realen Politik Erdogans.

Es wird sein wie immer. Man kennt ihn, man weiß was er will, man jubelt ihm trotzdem hoch, und hofiert ihn seitens der Politik, das Münchner Abkommen lässt grüßen, welch schreckliche Analogie ! Kurzfristige und kurzsichtige Interessen werden übergeordneten und weitsichtigen Zielen geopfert.

Der Katzenjammer beim Erwachen wird groß sein und die Zeche werden die einfachen Leute bezahlen - wie immer - zu denen auch die Erdogantreuen Türken in ganz Europa gehören.

Wenn man als älterer Mensch den Auftritt in Köln gesehen hat, die Lautstärke, die Fahnen, die Radikalität der Aussagen, das Jubeln in "Führer wir folgen Dir - Qualität", ein dejavus mit Schweißausbruch.

Die logische Folge kann eigentlich nur ein hartes Gegensteuern sein.
Klare Kante bei den Integrationsangeboten, Unterstützung der Integrationswilligen bis an die Schmerzgrenze, ebenso klare Kante bei Integrationsverweigerern. Wer sich nicht integrieren will hat Gaststatus gehabt und der ist abgelaufen.

Erdogan hat den Kampf der Kulturen eröffnet. Wenn wir nicht kämpfen wollen dann haben wir schon verloren.
Was richtig nervt ist ganz einfach, dass keiner unsere Politikerpappnasen mal sagt was Sache ist. Nur dieses Rumgeeier und bloss nichts sagen, was ausländerfeindlich gewertet werden kann. Hallo, einfach mal ein klares NEIN zu diesem Schwachsinn was u.a. Erdogan fordert. Peinlich wie alle unter dem Deckmantel unserer Vergangenheit kuschen. Eier, wo sind die Eier?!?!?!
Besonders interessant ist, dass sich viele der "Wehret den Anfängen"-Rufer der Vergangenheit heute als Steigbügelhalter einer anderen Bedrohung betätigen, weil sie denken, Gefahren kommen immer nur aus der selben Ecke ...
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.327.139 von frittenbude am 11.02.08 09:42:37stimm ich dir voll zu, einen Politiker gibt es noch und das Beckstein, für mich der Einzige der das Thema anspricht und sich nicht von den Multikulti- Gutmenschen in die Ecke treiben lässt.

...die restlichen Multikulti- Befürworter sofort abwählen und in die Wüste schicken bevor der Zug endgültig abgefahren ist. :mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.327.322 von buchi1971 am 11.02.08 09:57:18Normalerweise wäre ja Schäuble dafür zuständig. Nun zeigt sich aber, daß er kleinlaut kuscht und versucht, abzutauchen vor dieser Sprengladung eines türkischen Staatspräsidenten, der Innenpolitik macht auf fremdem Boden.

Das wird uns noch sehr lange beschäftigen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.327.395 von Dorfrichter am 11.02.08 10:04:29Keine Ahnung, ob es jemand von euch gesehen hat, aber die Runde bei Anne Will war eine einzige Katastrophe. Halt, ein Lichtblick war die türkische "Frauenrechtlerin". Die hat Tacheles gesprochen, alle anderen mussten nach der Sendung behandelt werden, weil sie sich so gewunden haben... Ich kann das Gelaber nicht mehr hören, ehrlich:mad:
Erdogan: “Das türkische Volk ist ein Volk der Freundschaft und der Toleranz. Wo es hingeht, bringt es nur Liebe und Freude mit.”

Das könnte ein Klassiker werden.

Vielleicht sollte man daraus einen Sticker machen oder ein T-Shirt, gut lesbar auf türkisch. Könnte so manchen Messerstich im letzten Moment vermeiden helfen.
Aber das wissen wir doch. Die kommen auch mal gerne zu fünft auf einen zu und fragen ob man ein Problem hat...
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.327.395 von Dorfrichter am 11.02.08 10:04:29Schäuble ist der typische Politfeigling.

Seine Sicherheitsstrategie zeigt wohin die Reise geht: innenpolitisch die Daumenschreiben anziehen, denn die Deutschen sind (noch) nicht bereit für ihre Grundrechte zu kämpfen.

In der Darstellung nach aussen völlig unfähig Logik und Konsequenz unter einen Hut zu bringen.
statt Schulen und Unis in D zu bauen, sollten die Türken lieber Gefängnisse in D betreiben, dann brauchen wir Opfer nicht auch noch den Tätern den Gefängnisaufenthalt bezahlen. Jeder, der sich nicht integrieren will, sollte schleunigst verschwinden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.327.772 von farniente am 11.02.08 10:42:07oh ja ...

was für ein Klassenunterschied zu Schily.

Ein Otto Schily, dieser bisweilen großbürgerliche Kotzbrocken, hätte sich diese Frechheiten nicht bieten lassen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.327.772 von farniente am 11.02.08 10:42:07Mit diesem "Abtauchen" wird Schäuble wohl kaum durchkommen. Wenn er es hier toleriert, daß der türkische Staatspräsident bei uns die Innenpolitik bestimmt, dann hat er als INNENMINISTER wirklich ausgedient.

Parallelgesellschaften darf es nicht geben und diese Rede war auf Spaltung ausgelegt, auf die Teilung und Abgrenzung von den beiden Kulturen.
_______________________
Jetztzustand:

Integrationswillige Türken, die bereit sind, die Zwangsehe bei uns abzulehnen, die ihre Kopftücher in Amtsstuben, oder Schulen ablegen und die deutsche Sprache in Wort und teilweise Schrift beherrschen, gelten als integriert.
________________________

Nach Erdogans Rede wurden diese Forderungen vom Tisch geblasen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.327.940 von Dorfrichter am 11.02.08 11:01:20Er wird zumindest solange durchkommen, solange es die große Koalition gibt. Eine Koalition des Stillstandes und des Dauerstreites, ministerieller Selbstherrlichkeiten und des Dauerwahlkampfes.

Im Übrigen ist die Haltung von Schäuble ohnehin so eine Art Wandlung vom Saulus zum Paulus. Und wie man weiß sind gerade die "Konvertiten" meist die 110 %-igen.

smirnow
hat dies schon richtig erkannt. Der Schily hätte dem Erdogan ziemlich schnell "il silenzio" geblasen.
Was wiederum ein bezeichnendes Licht auf die deutsche Parteienlandschaft wirft.

Daß ich von Gas-Schröder überhaupt nichts halte ist hinlänglich bekannt. Aber er hatte wenigstens die Leute und den Mumm auch mal eine innerparteiliche Opposition oder ein aufmüpfen der Grünen brutal zu unterdrücken, wenn er von seiner Meinung überzeugt war. Notfalls wurde mit der Vertrauensfrage gewunken.

Angela Merkel pflegt statt einer Richtlinienkompetenz die Inkompetenz der Richtlinie und hat einfach nicht den Mumm die Vertrauensfrage zu stellen.

Da kann ein Peter Struck die Union auffordern ihn am A... zu lecken, sich ein Roland Koch aufführen wie die Axt im Walde, die Kanzlerin bleibt staatstragend distingiert.

(Ich weiß, es ist sehr platt was jetzt kommt, aber ich kann es mir nicht verkneifen und bitte um Entschuldigung.)

Wenn sie so weitermacht wird sie in (staatsmännischer) Schönheit sterben.
#farniente...

Ich sehe das ein klein wenig anders. Merkel poltert nicht gleich los, so wie Schröder.
Wie z.B. am Wahlabend 2005 ... sie schaut sich das an ... analysiert, entscheidet und zieht dann die Konsequenzen.
Struck hat zwar losgepoltert, aber ich glaube, er hatte dann auch ein 4 Augen Gespräch ... seit dem kommt nur noch warme Luft. Das gleiche gilt für Schäuble und Koch .... ;)
Der Stil ist ein anderer als unter Gas-Gerd. Mir gefällts. :D
Nachtrag ..
Erdogan war, nachdem er losgepoltert hatte, auf einmal auch etwas sanfter ..... Warum wohl ???? :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.328.356 von jaujazu am 11.02.08 11:42:46Das mag sein. Und in manchen Dingen gebe ich Dir recht.

Aber mich nervt das Dauergezanke um des Kaisers Bart.

Heute geht es wieder nur darum ob die Kindergelderhöhung ein Wahlkampfgeschenk ist oder nicht.
Ist es.
Genau übrigens wie die Wohngelderhöhung von Tiefensee letzte Woche.

Da müsste Frau merkel einmal den Ministern erklären was ihre Aufgabe ist, und zwar mit großen Buchstaben und klar verständlich. Immer nur den Mediator spielen wenn alle schon aufeinander losprügeln, das kann es nicht sein.

Und heute hätte ich gerne noch etwas gehört von ihr zu dem gerade abgereisten "Staatsgast".
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.328.370 von jaujazu am 11.02.08 11:44:15Wenn Du damit meinst daß Merkel so eine Mischung zwischen Macchiavelli und Wiener Kongress ist, dann muß ich Dir leider sagen daß man damit im 21. Jahrhundert, im Zeitalter der Medien, keine Wahl gewinnt.
Gut ..... ;)
Wir werden sehen ..... vielleicht muß sie mal auf den Tisch haun.
Nach 2,5 Jahren kann Sie das wohl tun. :)
Nach der gestrigen Rede ist die Integrationspolitik der Regierung als gescheitert anzusehen. Viele Türken werden nun ihre Kultur im Lande ausleben wollen und fühlen sich von ganz oben sogar bestätigt.

Alle Bemühungen seitens eines langsamen, seichten Integrationsprozesses sind vergebens.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.329.343 von Dorfrichter am 11.02.08 13:26:02“Assimilierung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit”

Anders ausgedrückt:

Die Zwangsehe, die in Deutschland verboten und unter Strafe gestellt wurde, ist für die Türken als nicht verbindlich anzusehen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.329.343 von Dorfrichter am 11.02.08 13:26:02Die Türken sind an sich überhaupt relativ nationalistisch. Das war auch in Köln zu beobachten. Immer wenn Erdogan das "Wir" betonte, erging die Masse an Zuhörern im Freudentaumel. Ein türkisches "Wir" und kein deutsches.

Viele Türken wollen hier nicht zu Hause sein. Die wirtschaftlichen Annehmelichkeiten, davon wollen sie profitieren, aber mit dem Rest nichts zu tun haben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.329.423 von Sexus am 11.02.08 13:33:36Viele Türken wollen hier nicht zu Hause sein. Die wirtschaftlichen Annehmelichkeiten, davon wollen sie profitieren, aber mit dem Rest nichts zu tun haben.

Da wirft sich natürlich die Frage auf: "Was wollen solche Leute überhaupt hier?" Die werden hier nie eine neue Heimat finden.

Ich meine: wenn ich schon in ein fremdes Land gehe und mir sogar finanziell unter die Arme gegriffen wird, wenn ich sogar Wohngeld bekomme, dann ist es doch verdammt meine Pflicht, mich für dieses Land "aufzuhaxen"!

Es lohnt sich doch sogar!
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.329.787 von Dorfrichter am 11.02.08 14:06:22Dorfrichter

Was die hier wollen ist einfach beantwortet: denen geht es mit Hartz 4 besser als in der Türkei mit Arbeit.

Die Frage muß man anders stellen: warum schicken wir Dauerhartzler nicht konsequent nach Hause ?

Der Pulverdampf hat sich ja etwas verzogen, jetzt kann man auch einmal ganz andere Fragen stellen:

Wieso wohnen die Türken immer zusammen wie in einem Ghetto ?
Natürlich sind sie, egal ob technischer Defekt oder Anschlag, dann immer die einzig betroffene Volksgruppe.
Warum mischt man sich nicht in deutsche Wohnviertel ?

Ich denke die möchten das nicht. Der Jubel bei Erdogans Rede in Köln ist die logische Konsequenz. Die Türken möchten nicht einwandern weil sie nicht auswandern wollen.

Daß eine Gesellschaft das nicht akzeptieren kann wird dann mit einer griffigen Parole umgangen: Integration ja, Assimilation nein.
Gemeint hat er: Integration nein, staatliches nebeneinander ja, also ein Staat im Staat.

Bei allem Wohlwollen, ja sogar Bewunderung für einige Türken, oder wer könnte diesem Türken auf Krücken, der selbst Betroffener ist, und dermaßen besonnen war, den Respekt versagen, man ist schon sehr irritiert wenn man sieht, daß ausnahmslos alle Särge ausgeflogen wurden. Nicht eine Familie fühlte sich so mit Deutschland verbunden daß man die Toten hier beerdigt hätte.

Das sagt über die Einstellung der Türken alles aus.
Man kann niemand integrieren der nie ausgewandert ist.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.329.787 von Dorfrichter am 11.02.08 14:06:22ein clanwesen hält immer zusammen,da helfen noch soviele integrationsprogramme nichts.
erst der clan,dann die abkunft,zudem wer oder was mehr nützt,gewohnt ihre stimmen zum eigenen vorteil zu verkaufen.
wo kein widerstand ,wird gefordert und mitgenommen was geht,dies ist nicht mal böse gemeint,sondern schon quasi genetisch verankert.
erdogan hat sie nur daran errinnert,sich nicht dem "verbrechen"
der assimilierung zu ergeben,sondern ihre levantinische abkunft beizubehalten, zum wohle der türkei,zu lasten des gastlandes.
dagegen ist der "christenclub" machtlos,weshalb ihr glauben auch nicht der richtige sein kann,schwach,dumm und ohne ehre.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.329.787 von Dorfrichter am 11.02.08 14:06:22Es lohnt sich doch sogar!

Ja. Aber es geht auch so. Das ist eben der Haken an der Sache.


Sosa
Irgendwie Schade, die ganze Integrationspolitik ist jetzt für die Katz!

Ich denke fast auch, es wäre besser, das Geld anderswo einzusetzen, es nutzt ja ohnehin nix, wenn sogar Erdogan solche Vorhaben im Keim zu ersticken versucht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.329.787 von Dorfrichter am 11.02.08 14:06:22Irgendwie kann ich es den Türken auch gar nicht so recht verdenken. Wir Deutschen wissen ja nichtmal selbst, was es heißt, Deutscher zu sein. Wir reduzieren unsere Kultur auf Lederhosen und Weißbier oder auf 12 Jahre Nazi-Diktatur.
Wenn wir Menschen hier integrieren wollen, müssen wir erst selbst wissen, wer wir sind. Und dann auch danach leben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.330.492 von Sexus am 11.02.08 15:07:28Das hat man uns gründlichst ausgetrieben und das hielt ich immer schon für einen ganz großen Fehler. Jetzt, wo man die Wertekonservativen dringendst bräuchte, haben sie sich alle zurückgezogen und enthalten sich jeglicher Kommentare, um ja nicht wieder eins auf die Schnautze zu bekommen!

Im Prinzip wäre alles ja ganz einfach. Das intensive Leben mit einer Kultur ist ohnehin nur im Herkunftsland möglich. Wer das nicht möchte, sieht sich immer woanders um und sieht zu, daß er dort dann schnellstens zurecht kommt.

Das war immer meine Devise.


Heute aber gestaltet es sich anscheinend so, daß sich auch Nichtintegrationswillige umsehen, um anderswo in fremder Kultur sich heimelig einzurichten und so zu tun, als ob es das normalste der Welt sei, wenn er rumrennt in einem anderen Land, wie ein Indianer auf dem Oktoberfest!
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.331.451 von Allokation am 11.02.08 16:15:19Wenn das so kommt, daß hier eine Türkenpartei aufgemacht wird, fällt die SPD ins bodenlose, dann sind nochmals 3-4% Stimmen futsch!

So! Das haben sie mit ihrem Doppelpaß!

RECHT SO!
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.331.451 von Allokation am 11.02.08 16:15:19Da Erdogan die Balkanisierung Deutschlands betreibt werden wir nach der Gründung einer Türkenpartei Wahlkäpfe erleben wogegen der letzte hessische Wahlkampf Ringelpietz mit Anfassen war.

SPD und Grüne dürften sich auf Verluste von jeweils 2 - 5 % einstellen, je nach Bundesland, und daß die Türken der Claudia Roth ihren infantilen Dönerintegrationskurs in irgendeiner Weise goutieren
könnten, kann sie sich getrost abschminken. Die wird die erste sein die ordentlich auf das nicht verhüllte Haupt bekommt.
eine Türkenpartei oder allgemeiner eine Moslempartei, das wäre für SPD&Grüne worst case. 90% der wahlberechtigten Moslems wählen SPD, Grüne oder gleich PDS. Bei Kommunalwahlen (wo es keine 5%-Hürde gibt) und in den Stadtstaaten hätte eine solche Partei gute Chancen. Die Union müsste an sich die Entstehung einer solchen Partei nach Kräften unterstützen, würden doch so die Bürger, die nicht von Transfergeld leben, dann vielleicht mal klarer sehen.
Wenn ich den Bericht so lese, kommt mir das blanke Kotzen. Dieses heuchlerische und vorsichtige vorgehen unserer Regierung gegenüber den Türken und ihren hohlen Forderungen. Denen würd ich eins vorm Latz ballern, damit sie endlich mal merken, mit wem sie es zu tun haben...

...und sollten sie sich wirklich mal zusammenraffen und einer Partei beitreten oder vielleicht sogar selbst eine zu gründen, dann gute Nacht Deutschland, die haben ein gewaltiges Wählerpotential. :mad:
#30 > Die Türken sind an sich überhaupt relativ nationalistisch.

Das könnten doch auch die deutschen Parteien für sich nutzen. Sie müssen sich nur einen positiven Nationalismus zurechbasteln, der die Ausländer nicht ausschließt. Das, was vielleicht für einige zunächst wie ein Widerspruch klingt, könnte durchaus machbar sein.

Darf man natürlich auch nicht übertreiben, ein Zusammengehörigkeitsgefühl ist positiv, Stolz dagegen eher nicht.
"Erdogans koloniale Eroberungspolitik"

Wem es nicht passt, der kann doch auswandern. :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.333.233 von smirnow am 11.02.08 18:40:13In einigen Städten hätten die doch keine Probleme mit der 5%-Hürde.


Ich bin für eine Moslempartei, weil so klarer wird, wohin die Reise gehen soll.

Aus der Tatsache, dass sie keine parlamentarische Vertretung haben, erwächst z. T. dieses dusselige Entgegenkommen der Altparteien. Unsere Parteien übertreffen sich doch geradezu, dem Islam besonderen Schutz zu gewähren.
ich lach mich schlapp!!
wie oft wurde ich an diesem baord ausgelacht, weil ich schweizerin bin. sozusagen fremd an board.
und siehe, deutschland lässt sich diese türkische invasion gefallen :laugh:
da sieht man mal wieder, dass dieses board überhaupt nicht das deutsche volk spiegelt, deutschland LIEBT die fremden, sie lässt sie gerne fremd bleiben :laugh:
Nur mal so ein Gedanke:

Eine Nation ist doch weitgehend eine "homogene Gesellschaft", deren Bindeglied die jeweilige Kultur ist, oder?

Ich denke, wir haben den Faden komplett verloren in dieser Sache. Natürlich weiß ich, daß wir durch das demographische Problem auf Einwanderung angewiesen sind. Jedoch- müßten wir nicht gerade deshalb auf unsere Kultur und Lebensart pochen?

Nach dem 2. Weltkrieg haben wir uns neu formiert und ausgerichtet, aber das hat anscheinend nicht sehr lange gehalten. Meiner Meinung nach müßten wir gerade jetzt in uns gehen (letzte Möglichkeit) und vor allem der islamischen Bevölkerung klarmachen, daß wir "unser Haus" als Hausherren so schön finden. Sie,- die Mieter müssen sich entweder damit zurechtfinden oder aber ausziehen.

Es wird gewiß viele Moslems geben, denen unser Haus gefällt und es sich hier heimelig einrichten. Mit der Rede Erdogans stehen wir vor der Entscheidung einer kompletten Renovierung zugunsten der Mieter, oder aber wir belassen es so wie es ist und pochen auf unser Eigentumsrecht.

Ein Mieter kann natürlich Vorschläge machen, die der Vermieter entweder befolgt, oder aber eben nicht- es ist seine Entscheidung.

Xenophilie kann bis zur Selbstaufgabe der eigenen Persönlichkeit führen, und der Weg zur Schizophrenie ist nicht weit. In 20 Jahren werden wir ein Identitätsproblem haben, mit dem sich viele Menschen nicht zurechtfinden werden.

Ich habe im Sommer des letzten Jahres mal mit einem Urlauber ein prägendes Gespräch geführt. Er kam auf OFFENBACH (Innenstadt) und erzählte, wie sehr er doch die alten Zeiten (30 Jahre früher) wieder herbeisehne. Alte Schulfreunde zogen weg wegen des enormen Ausländeranteils in seiner Gegend. Die Abwanderung ist fast abgeschlossen und die verbliebenen Alten sterben nun langsam weg. In fast keinem Lokal kann er sich noch wohlfühlen, da er ein Fremder geworden ist in seiner Stadt.

Das gibt schon etwas zu denken. Die "Ghettoisierung" zeigt sich bereits an vielen Orten. Hätte man die Einwanderer zersiedelt, würden sich auch Integrationserfolge zeigen. Auch hier wäre ein Ansatz zu mehr Verständigung.

An die Politik: Bitte jetzt keine Rolle rückwärts! Gerade die letzten Verordnungen waren der Weg in die richtige Richtung!
Quelle:N-TV
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Dienstag, 12. Februar 2008
Nach der Erdogan-Rede
CSU sieht Bedenken bestätigt

Der umstrittene Auftritt des türkischen Regierungschefs Recep Tayyip Erdogan in Köln sorgt weiter für Diskussionen über die Europatauglichkeit der Türkei. "Erdogan hat türkischen Nationalismus auf deutschem Boden gepredigt. Das ist antieuropäisch und belegt unsere Bedenken hinsichtlich eines EU-Beitritts der Türkei", sagte CSU-Chef Erwin Huber dem "Münchner Merkur".

Man müsse "jetzt überlegen und prüfen, ob unter diesen Umständen die Fortführung der Beitrittsverhandlungen mit der Türkei überhaupt noch sinnvoll ist", so Huber. Die Ablehnung eines EU-Beitritts der Türkei gehört zum Kernbestand der CSU-Europapolitik.

Erdogan hatte am Sonntag bei einem Auftritt vor Landsleuten in Köln unter anderem die in Deutschland lebenden Türken zur Integration aufgefordert, zugleich aber vor völliger Aufgabe ihrer kulturellen Identität (Assimilation) gewarnt.

"Diese Rede war höchst unerfreulich", sagte Bayerns Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) der "Nürnberger Zeitung". Erdogan stelle die türkische Sprache und Kultur eindeutig über die deutsche, so Beckstein. Es sei zwar nicht verboten, wenn sich der Premier bei seinem Deutschland-Besuch an die türkische und türkischstämmige Gemeinschaft wende, die Art und Weise aber, wie er es getan habe, sei "aus deutscher Sicht höchst problematisch".


Weitaus zurückhaltender zeigte sich Unions-Fraktionsvize Wolfgang Bosbach. Der CDU-Politiker betonte in der "Westdeutschen Zeitung": "Man sollte nicht versuchen, als türkische Regierung Innenpolitik in Deutschland zu betreiben." Dennoch werte er Erdogans Besuch "eher positiv". In Ludwigshafen habe Erdogan am Ort der Brandkatastrophe die richtigen Worte gefunden.

Der Vorsitzende des Islamrats in Deutschland, Ali Kizilkaya, verteidigte Erdogan im "Tagesspiegel": "Assimilation abzulehnen steht doch nicht im Gegensatz zu Integration, im Gegenteil." Kizilkaya kritisierte indirekt die Bundeskanzlerin: "Viele Türken hatten das Gefühl, dass ihnen endlich ein Regierungschef zuhört. Das hätte auch Frau Merkel tun können."

Die türkischstämmige Grünen-Politikerin Ekin Deligöz begrüßte Erdogans Aufforderung an die Türken, Deutsch zu lernen. "Das ist viel wichtiger, als eine Debatte über Assimilierung zu führen", sagte sie der "Berliner Zeitung". Die migrationspolitische Sprecherin der Linken, Sevim Dagdelen, dagegen warf Erdogan vor, "verantwortungslos und politisch kurzsichtig Lobbyarbeit für die Türkei betrieben" zu haben.

Unterdessen berichtete die "Süddeutsche Zeitung", dass die Integrationskurse der Regierung auf bemerkenswerte Resonanz stoßen. Nach Zahlen des Innenministeriums hätten von Januar 2005 bis Ende September 2007 rund 350.000 Migranten solche Kurse belegt, in denen ihnen die deutsche Sprache und das Gesellschaftssystem vermittelt werden. 498.000 Zuwanderer wären demnach zur Teilnahme berechtigt gewesen. 101.530 hätten die Prüfung abgelegt, davon hätten 70 Prozent bestanden.
#41 Eine radikale Moslempartei wäre bei den modern westlich orientierten deutschen Moslems nicht dauerhaft erfolgreich über 5% (bestenfalls kurzzeitig als Protestpartei). Eine gemäßigte und pragmatische Moslempartei sollte in einer Demokratie wiederum kein Problem sein.

Zudem wäre eine ordentliche Moslempartei, die auch in der Politik konstruktiv mitarbeiten will und kann, vermutlich nicht so schnell gegründet und akzeptiert ... man denke nur daran, wie lange die Grünen gebraucht haben.

Die etablierten Parteien könnten sicherlich mit ein paar kleinen Zugeständnissen (die natürlich auch sinnvoll sein müssen) Moslems verstärkt als Wähler gewinnen. Z.B. wären ein paar Moscheen (Sprachfreiheit) und islamisch orientierte Universitäten (Hauptsprache sollte schon Deutsch und Englisch sein) wohl kaum verkehrt und wenn man die Zustände hier nicht noch weiter absacken läßt, dann haben radikale Fundamentalisten auch keine Chance.

PS: Schulen sollten vorzugsweise gemischt und für alle gleich bleiben, wobei gegen einige seltene Ausnahmen sicher auch nichts zu sagen ist. Vielleicht wäre es schlau, Religion in der Schule nur sachlich (historisch, sozial) zu betrachten und echten Religionsunterricht den betreffenden Institutionen zu überlassen (außerhalb der Schule). Dazu würde dann auch gehören, dass man religiöse Symbole in Schulen rücksichtsvoll einsetzt (also kein Kreuz in jeder Klasse) - man muss sie ja nicht ganz verbieten, z.B. würden sich ja auch mehrere verschiedene Symbole nebeneinander gut machen.

PPS: Eine islamische Universität (als eher öffentliche Institution) muss allen offen stehen (keine Diskriminierung des Glaubens), was bedeutet, dass man zwar angemessene Kleidung vorschreiben aber z.B. Kopftücher oder Turbane weder für alle fordern noch verbieten kann.
Erdogan legt nach - Koalition empört
Türkischer Ministerpräsident warnt wiederholt vor "Assimilation" - CSU stellt EU-Beitritt in Frage



[...]
Erdogan: "Wir sind gegen Assimilierung"

Erdogan wiederholte in Ankara am Dienstag seine umstrittenen Äußerungen vom Sonntag in der Köln-Arena. Am Sonntag sagte er in seiner Rede vor 16.000 Zuhörern: "Ich kann eure Sensibilität gegenüber der Assimilation sehr gut verstehen. Beim Thema Assimilation kann man kein Verständnis erwarten. Niemand darf von euch in puncto Assimilation eine Annäherung erwarten, weil Assimilierung eine Menschenschuld ist."


Am Dienstag legte Erdogan in Ankara nach und bekräftigte bei einer Parteiversammlung seine Aussage. "Ich habe in Deutschland gesagt, dass wir gegen Assimilierung sind", sagte er. "Ich möchte hier noch einmal betonen, dass Assimilierung ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist." Die Türken in Deutschland hätten ihren Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung im Land geleistet und dabei ihre Identität bewahren können, so Erdogan.[...]

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/24/0,3672,7158392,00.htm…
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.342.679 von HeWhoEnjoysGravity am 12.02.08 15:41:55Jetzt tu mal nicht so als wären Moscheen in Deutschland nicht vorhanden. Vieles von dem was du forderst gibt es schon.


Sosa
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.348.311 von A_Sosa am 12.02.08 22:23:43Ich bin 14 Tage kreuz und quer durch Bayern gefahren. Ich habe nicht eine einzige Moschee gesehen.:keks:
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.349.190 von ConnorMcLoud am 13.02.08 00:22:19Dann mach mal eine Reise nach Nordrhein-Westfalen. Insbesondere ins Ruhrgebiet und in Städte wie Duisburg oder Gelsenkrichen. Dort findest Du nicht nur Moscheen, es wird dich sogar überraschen, daß die Straßen noch deutsche Namen haben und mit Euro gezahlt wird.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.353.771 von Sexus am 13.02.08 13:24:16In der Landeshauptstadt Düsseldorf gibt es sage und schreibe eine Moschee.
Katholische Kichen dagegen findet man an jeder zweiten Straßenkreuzung.:keks:
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.353.771 von Sexus am 13.02.08 13:24:16qSexus
"daß die Straßen noch deutsche Namen haben und mit Euro gezahlt wird".
Wie LANGE noch?:D:D:D:D:D:D:D:D
Mal sehen, was FRAU ROTH von den Grünen so sagt...:rolleyes:
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Quelle: T-Online Startseite


Grünen-Chefin Claudia Roth hat der Union vorgeworfen, den jüngsten Deutschland-Besuch des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan zu Wahlkampfzwecken missbrauchen zu wollen. "Hier wird wieder unglaublich viel Porzellan zerschlagen", sagte die Grünen-Vorsitzende der "Augsburger Allgemeinen" am Mittwoch.


Türkei und EU Unionspolitiker bezweifeln Beitrittsfähigkeit
Köln Erdogan ruft zu Integration auf

Erdogan werde bewusst missverstanden
Sie warf Unionspolitikern "eine bewusste Missinterpretation" von Erdogans Aussagen gegen eine Assimilation der in Deutschland lebenden Türken vor. "Erdogan hat klar gesagt: Integriert Euch, lernt Deutsch". Noch nie zuvor habe ein türkischer Ministerpräsident so deutlich zur Integration aufgerufen. "Herr Erdogan wird behandelt wie früher ein Gastarbeiter aus Südostanatolien", fügte Roth hinzu.



Kritik aus CDU-Reihen
Auch der CDU-Politiker Ruprecht Polenz, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, distanzierte sich von der Kritik am türkischen Ministerpräsidenten. Dessen Regierung sei "die erste in der Türkei, die nicht nur erkannt hat, dass die Türken, die dauerhaft in Deutschland leben, sich hier integrieren müssen, sondern auch etwas dafür tut", sagte der frühere CDU-Generalsekretär der "Frankfurter Rundschau" am Mittwoch. So sorge sie etwa für eine bessere Vorbereitung der muslimischen Imame, die in die Bundesrepublik kämen. In seiner Kölner Rede habe Erdogan die Türken in Deutschland aufgefordert, Deutsch zu lernen, sich zu bilden und so den gesellschaftlichen Aufstieg hierzulande anzustreben. Polenz: "Wir sollten verstehen, dass Heimatgefühl nichts exklusives ist. Man kann sich sehr wohl in seiner Heimat Deutschland zu Hause fühlen, ohne das Land der Eltern oder Großeltern zu vergessen."


Integration sei nur ein Lippenbekenntnis
FDP-Generalsekretär Dirk Niebel gab in der "FR" zu bedenken: "Die angemessenen Worte der Mäßigung zur Bewertung der Lage nach der schmerzlichen Brandkatastrophe von Ludwigshafen stehen im krassen Widerspruch zu der Kundgebung für eine Klein-Türkei in Deutschland." So wirkten Erdogans Aufforderungen zur sprachlichen Integration eher wie ein Lippenbekenntnis.

Erdogan will Hilfe von EU "Wer PKK nicht bekämpft, schadet sich selbst
Merkel fordert Integration "Ich bin eure Kanzlerin"

"Erdogan ist ein emotionaler Mensch."
Der SPD-Europaparlamentarier und Unternehmer Vural Öger forderte, die Äußerungen des türkischen Regierungschefs nicht überzubewerten: "Erdogan ist ein emotionaler Mensch und schießt auch schon mal übers Ziel heraus", sagte Öger der "Berliner Zeitung". Er habe Erdogans Rede vor allem als Aufruf an die türkischstämmigen Menschen in Deutschland verstanden, sich zu integrieren und zugleich ihre Kultur zu bewahren.


Ex-Muslime lehnen türkische Schulen ab
Der Zentralrat der Ex-Muslime in Deutschland dagegen lehnt die Erdogan-Äußerungen strikt ab. "Wer Integration ernst meint, der kann keine türkischen Schulen und damit eine weitere Isolation von Migranten zulassen", sagte Zentralratsvorsitzende Mina Ahadi der "Leipziger Volkszeitung" am Mittwoch. Türkische Schulen könnten der Anfang einer islamischen Radikalisierung sein, argumentierte sie. Dahinter stecke auch der Versuch radikaler islamischer Organisationen, ihr Netzwerk in Deutschland auszubauen. "Gibt es erst türkische Schulen, dann gibt es auch bald islamische Schulen, Kliniken und den Kopftuchzwang. Wir müssen ernsthaft nachdenken, ob dass in Deutschland wirklich gewollt ist."
Bei Anne Will hat eine Dame türkischer Abstammung gesagt, dass Deutschland eine Art kleine Türkei ist.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.357.021 von OpaDago am 13.02.08 17:22:05Wieso klein?
In 2 Jahren schon werden wir unser Land nicht wieder erkennen.

Zu Frau Roth: Die hat einen gewaltigen Sprung in der Schüssel!
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.358.186 von Dorfrichter am 13.02.08 18:45:54Meine Voraussage:
Nächste Bundestagswahl
Die Grünen werden uns demnächst wieder mit regieren, das aber nur so lange bis die SPD die LINKE hoffähig gemacht hat.

dazwischen
Als neue Partei wird sich eine türkisch-islamische Gruppierung aufstellen.
Verbot von NPD und REP

Übernächste Bundestagswahl
Die SPD und die LINKE werden dann zusammen ihr eigenes Süppchen kochen. Dann kann der rote Haufen auf die Grünen verzichten.
Die CDU wird dann mit 15% die Rolle der FDP übernehmen (nur in die Regierungsverantwortung wird sie nicht mehr kommen, da keine Partei mehr mit ihr koalieren will). Ab dann herrscht ROT-ROT mit Unterstützung der Türkenpartei (ca. 25 - 30%).

Zu erwartende Begleiterscheinungen
Mehrwertsteuer 25 - 30%
Rente: Einheitsrente ähnlich Harz4
Steuer auf Privateigentum
Verstaatlichung von öffentl. Verkehr und Energiewirtschaft
Arbeitslosigkeit 5-6 Millionen
Einführung moslimischer Festtage usw.
Entweder kann Frau Roth mit ihren Wurstfingern keine Tatstatur bedienen, um sich mal über Erdogan nur ein klein wenig bei Wikipedia zu informieren, oder sie ist schlicht und einfach : dumm.

Anbei ein kleiner Link, vielleicht erbarmt sich ein Parteigenosse und drückt auf die Tasten und liest es der Dame vor.

http://de.wikipedia.org/wiki/Recep_Tayyip_Erdo%C4%9Fan

Und dabei gibt es noch viel deftige Aussagen dieses "Herrn". Eine davon ist ganz typisch für einen Wolf im Schafspelz: Demokratie ist wie ein Zug. Wir besteigen ihn bis wir am Ziel sind.

Ich denke daß selbst die Deutschen ein Gehirnvakuum wie die Roth nicht verdient haben.
In 10 Jahren wird die Türkei in der EU sein.Ganz sicher!

Ist doch mit dem beginn der Beitrittsgespäche alles schon entschieden.Beckstein ist doch europaweit ein kleines Licht.
Die Entscheidungen werden von der wirtschaftl.Lobby und Hr.Verheugen gehändelt.
Die Türken : Musterbeispiel einer toleranten Nation, die die Gegensätze in ihrem eigenem Territorium freudig begrüssen. Sie lieben ja geradezu ihre Kurden wegen ihrer Andersartigkit. Sie verfolgen sie sogar bis in den Irak unter Verletzung dessen Territorialrechts mit ihrer militärischen Zuneigung. Sie bereuen jeden morgen im Büssergewand den Völkermord an den christlichen Armeniern und diskutieren diesen Aspekt ihrer weniger ruhmreichen Historie am liebsten in der Öffentlichkeit.
Claudia Roth hat übrigens völlig recht mit ihrer hysterischen Empörung: Daß man Erdogan so freundlich empfangen hat wie einen Ostanatolier, der zum Arbeiten und friedlichen Broterwerb nach Deutschland gekommen ist, ist ein Skandal.
Wird es nicht langsam zeit anzuerkennen das leute wie C. Roth kurz vor der vollendung ihrer ziele stehen.
Ich gebe zu, alleine haben sie es nicht geschafft, ja gut vielleicht waren sie nur trittbrettfahrer auf dem weg zur deindustrialisierung aber die "ausdünnung von innen" ist ihr werk, fast im alleingang.

Eigentlich fehlt jetzt nur noch eins. Die gesetzlichen grundlagen schaffen, welche ein auswandern verhindern oder unmöglich machen.
Ob uns irgend ein land asyl gewähren wird?
Jetzt soll sich laut TV-Meldung auch Herr Söder schon damit beschäftigt haben, dass in D eine kleine Türkei errichtet werden soll.
Na ja, der wollte wohl auch nur mal wieder in die Nachrichten.

So richtig will sich damit keiner beschäftigen, weils unpopulär ist und die Wählerstimmen der Migranten vergrault.

Ist ja eh nicht aufzuhalten. Da hätten die schon vor 10 Jahren anders handeln sollen.
Hab meiner Frau schon mal ein Kopftuch geschenkt (zum Valtinstag).
Ich verstehe nicht, wo das Problem ist. Man braucht nur ein möglichst gutes System und Gesetze. Wenn sich alle daran halten ist es gut, wenn nicht, dann nicht - egal ob mit oder ohne Migrationshintergrund. Gesetze müssen selbstverständlich Sinn machen, was z.B. bei einem hypothetischen Gesetz à la "alle Frauen müssen vollständig verschleiert sein" stark bezweifelt werden darf.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.354.246 von ConnorMcLoud am 13.02.08 14:09:24In der Landeshauptstadt Düsseldorf gibt es sage und schreibe eine Moschee.
Katholische Kichen dagegen findet man an jeder zweiten Straßenkreuzung.


bal bla bla

http://muslimmarkt.de/moscheen/staedte_d/staedte_d/duesseldo…

:keks:


Sosa
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.383.801 von A_Sosa am 15.02.08 17:15:43hab in der altstadt auch vergeblich eine moschee gesucht,selbst in münchen gabs auf dem oktoberfest keine.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.383.845 von shitpalaver am 15.02.08 17:19:06:laugh:

Der war gut ;)


Sosa
Erdogans Äusserungen bestätigen doch nur, was Leute wie Oriana Fallaci schon lange festgestellt haben. Das Bestreben geht dahin ein "Eurasien" zu errichten. Die europäische Bevölkerung wird mit eigenen Leuten infiltriert und unterminiert, bis das Ziel erreicht ist. Davor verschliessen unsere Politiker aber die Augen. Mir ist die Arroganz und Anspruchshaltung der in Deutschland lebenden Ausländer aus dem moslemischen Kulturkreis mittlerweide zuwider.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.383.801 von A_Sosa am 15.02.08 17:15:43Blablabla.

Was Du da hervorkramst sind keine Moscheen sondern Hinterhofgebetsräume.
:keks:
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.392.168 von ConnorMcLoud am 16.02.08 18:55:32Jetzt äußere dich mal nicht so abfällig über die Moscheen. Viele gläubige sind stolz darauf.


Sosa
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.392.467 von A_Sosa am 16.02.08 20:12:28Sie sind natürlich überhaupt nicht stolz darauf. Genau deshalb wollen sie ja richtige Moscheen bauen.
:keks:
“Islamischen Sache einen Bärendienst erwiesen”

Posted By PI On 16. Februar 2008 @ 18:54 In Deutschland, Islam, Medien, Türkei, Zivilcourage | 84 Comments

SonntagsblattDer uns mittlerweile [1] allseits bekannte Verleger Dietmar Grone hat einen bemerkenswerten Kommentar auf der Titelseite des [2] Sonntagsblatt im Vest vom 16.2. zum Erdogan-Besuch verfasst. Mutig und prägnant spricht Grone Klartext und macht deutlich, dass Erdogan von innen Druck auf die Politik in Deutschland ausübt.

Er bezeichnet Erdogan als „Nationalist“ und vergisst auch nicht die inneren Probleme der Türkei wie das Kurdenproblem und die Lage der Christen aufzuzeigen.

[3] Hier der Kommentar von Grone im Wortlaut:

Erdogan in Deutschland - diesen Besuch werden wir so schnell nicht vergessen. Noch bevor er seine Maschine bestiegen hatte, musste jedem klar sein, wer da auf uns zuflog. Der stolze Nationalist Erdogan, der gerade das Kopftuch an Universitäten wieder einführte, hätte in seinem Land alle Hände voll zu tun, um für Lehrer und Schulen zu sorgen, den Lebensstandard zu heben, Kurden zu integrieren, die Lage der Christen erträglicher zu machen. Aber er konnte der Versuchung nicht widerstehen, den Deutschen vorzuführen, dass er auch von innen her Druck auf die deutsche Politik ausüben kann. Er vermag dies dank einer großen Zahl von Immigranten, die zwar die Segnungen westlichen Wohlstandes gern entgegennehmen, unserer Lebens- und Denkungsart aber misstrauisch bis ablehnend gegenüberstehen. Seiner islamischen Sache hat der unangenehme Gast einen Bärendienst erwiesen, weil sich nun noch mehr Menschen fragen, was Erdogan eigentlich im Haus der Wertegemeinschaft Europa anzurichten beabsichtigt, vordem er so hartnäckig Einlass begehrt.

Ihr Verleger

Ein Verleger mit Seltenheitswert in Dhimmi-Deutschland.

» Kontakt: [4] verlag@sonntagsblatt-im-vest.de

(Spürnase: Jutta B.)

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[1] allseits bekannte Verleger Dietmar Grone: http://www.pi-news.net/index.php?s=dietmar+grone
[2] Sonntagsblatt im Vest: http://www.sonntagsblatt-im-vest.de/
[3] Hier: http://www.pi-news.net/wp/uploads/2008/02/erdogan_grone.jpg
[4] verlag@sonntagsblatt-im-vest.de: mailto:verlag@sonntagsblatt-im-vest.de
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Antwort auf Beitrag Nr.: 33.393.712 von ConnorMcLoud am 17.02.08 00:14:16Tja, wenn dieser zerstrittene Haufen der sich aus diversen Muslimorganisation zusammensetzt mal einigen könnte, würden Kirchensteuern auch von Muslimen gezahlt und an eine islamische Institution weitergeleitet werden die sich um den Bau von Moscheen kümmert. So wie es seit Jahrzenten auch für andere Religionsgemeinschaften funktioniert. Aber sich untereinander nicht einigen können und dann die Hand aufhalten. Ne, so läuft das nicht. Solange müssen sie sich mit Religionsfreiheit begnügen die auch nicht in jedem Land selbstverständlich ist.


Sosa
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.393.875 von A_Sosa am 17.02.08 02:34:52
Wird Deutschland zweite Türkei?

Erdogans wahre Ziele
Deutschland ist ein offenes und gastfreundliches Land. Es bietet ausländischen Zuwanderern alle Möglichkeiten zur Integration. Niemand, der guten Willens ist, muss in unserer Gesellschaft außen vor bleiben. Integration in die deutsche Gesellschaft bedeutet nicht, seine Wurzeln zu verleugnen, seine angestammte Religionszugehörigkeit aufzugeben oder seine Muttersprache nicht mehr zu sprechen. Es bedeutet vielmehr, sich als Teil unserer, der deutschen Gesellschaft zu fühlen, die Sprache hinreichend gut zu sprechen, die deutsche Kultur zu verstehen und zu akzeptieren, keine Straftaten zu begehen, sich einzubringen in das gesellschaftliche Leben und sich harmonisch einzufügen in das Gesamtbild unserer Gemeinschaft.

Vielen ausländischen Mitbürgern ist der Schritt vom Nebeneinander zum gemeinschaftlichen Miteinander gelungen. Viele sind für ihr aufrichtiges Bemühen um Integration mit der deutschen Staatsbürgerschaft belohnt worden.

Viele junge Türken lehnen Integration ab

Vielen ist es gelungen, aber leider bei weitem nicht allen. Eine aktuelle Studie zeigt, dass 43 Prozent der jungen Türken der folgenden Aussage zustimmen: „Wir Türken müssen aufpassen, dass wir nicht allmählich zu Deutschen werden!“ 43 Prozent – das ist eine erschreckend hohe Zahl von jungen Türken, die eine Integration in die deutsche Gesellschaft entweder rundheraus ablehnen oder zumindest sehr starke Vorbehalte dagegen haben. Junge Ausländer, die in Deutschland leben, vielfach hier geboren sind, zum Teil schon in der dritten Generation, und sich trotzdem ganz klar von Deutschland distanzieren.

Bei allem Respekt vor fremden Kulturen: Was nicht gewünscht ist, ist der Aufbau von Parallelgesellschaften in Deutschland durch ausländische Minderheiten, die keine Integration anstreben, sondern sich bewusst absondern und der deutschen Gesellschaft mit Desinteresse oder offener Verachtung, wenn nicht gar Feindschaft gegenüberstehen.

Genau das, den Aufbau von Parallelgesellschaften, kann man vor allem in deutschen Großstädten zunehmend beobachten. Das ist eine schlimme, gravierende Fehlentwicklung. Besonders bedenklich ist, dass gerade bei religiösen türkischen Organisationen doktrinäre Gruppen überproportional Zulauf haben (so eine Studie des Zentrums für Türkeistudien vom November 2005). Die Integrationsbereitschaft tendiert dort gegen null. Das christliche Abendland ist für viele ausländische doktrinäre religiöse Gruppen ein Feindbild.

Erdogans Fanal gegen Integration

Der türkische Ministerpräsident Erdogan forderte kürzlich die Einrichtung türkischer Schulen und Universitäten in Deutschland. Damit konterkariert er sämtliche Integrationsbemühungen, sämtliche positiven Entwicklungen, die über Jahre hinweg aufgebaut worden sind.

Genau das ist auch seine erkennbare Absicht. Mit den Worten „Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ bläst er zum kaum verbrämten Fanal eines türkischen Nationalismus auf deutschem Boden. Dass heute 800.000 türkischstämmige Menschen die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, ist für den türkischen Premierminister ein offensichtlicher Skandal: „800.000 deutsche Staatsbürger, 800.000. Das ist keine Zahl, die man einfach ignorieren könnte. Es ist angebracht, sich damit eingehend auseinanderzusetzen.“ So Erdogans Worte. 800.000 Menschen, denen die Integration in Deutschland gelungen ist, scheinen für den türkischen Premierminister ein wahrer Alptraum zu sein.

Was will Erdogan? Vor Abertausenden begeisterten Türken in der Köln-Arena forderte er, die türkische Gemeinschaft mit ihren drei Millionen Mitgliedern müsse in der deutschen politischen Landschaft „Einfluss ausüben“. Ganz offen verlangt er türkische Bürgermeister und noch mehr türkische Vertreter in den deutschen politischen Parteien, im Deutschen Bundestag sowie im Europäischen Parlament.

Gewiss, Erdogan befürwortet auch, dass in Deutschland lebende Türken die deutsche Sprache erlernen – aber nur als Mittel zum Zweck, um möglichst viel aus der deutschen Gesellschaft herauszuholen. Die Speerspitze seiner türkisch-nationalen Träume sollen die türkischen Vereine in Deutschland sein. Erdogan weiter in der Köln-Arena: „Wir stehen in ständigem Kontakt mit unseren Vereinen und den zivilgesellschaftlichen Organisationen hier.“ Man beachte, der türkische Ministerpräsident spricht von „unseren Vereinen“. Ganz offensichtlich ist es ein wesentliches Ziel türkischer Außenpolitik, über die türkischen Verbände die türkischen und türkischstämmigen Bürger in Deutschland zu manipulieren, ihre Integration in die deutsche Gesellschaft zu unterbinden und massiven politischen Einfluss auf die Geschehnisse in Deutschland und anderen Ländern zu nehmen.

Die Instrumentalisierung türkischer Vereine

Es gibt in der Tat zahlreiche türkische Vereine in Deutschland. Sie wurden aus den unterschiedlichsten Motiven heraus gegründet, viele mit sehr ehrbaren Absichten. Eine Untersuchung in Nordrhein-Westfalen ergab, dass unter den dort bestehenden türkischen Organisationen rund 40 Prozent religiöse Organisationen sind. Rund 20 Prozent sind Kulturvereine, etwas mehr als 15 Prozent Sportvereine. Erdogan versucht, diese türkischen Vereine in Deutschland für seine türkisch-nationale Politik zu instrumentalisieren. Nicht jeder türkische Verein in Deutschland wird hier mitmachen, aber der Druck von außen wird zweifellos zunehmen. Gerade bei religiösen Organisationen und türkischen Kulturvereinen, die über die Hälfte der türkischen Vereine in Deutschland ausmachen, wird der Druck groß sein, sich der türkisch-nationalen Versuchung hinzugeben.

Deutschland überspannt von einem Netz Ankara-gesteuerter türkischer Verbände, die Millionen Menschen hierzulande in eine von Erdogan vorgegebene Richtung lenken? Das wäre wohl das Idealbild des türkischen Ministerpräsidenten. Erdogan als Schutzpatron der Parallelgesellschaften? So weit darf und wird es hoffentlich nicht kommen!

Gastfreundschaft Ja, Toleranz Ja, Integration Ja, aber Parallelgesellschaften fremder Kulturen und Nationalitäten Nein! Hier muss man klar Stellung beziehen. Das Ziel der deutschen Ausländerpolitik muss weiterhin die Integration ausländischer Mitbürger sein, nicht deren Absonderung. Erst recht nicht die Entstehung ausländischer, fremdgesteuerter Machtzentren auf deutschem Boden. Wir dürfen uns von keinem ausländischen Regierungschef einen gefährlichen Spaltpilz in unsere Gesellschaft einimpfen lassen. Dies könnte langfristig die Grundlagen unseres Staates gefährden. Wer die Gastfreundschaft und Offenheit Deutschlands missbraucht, muss in seine Schranken gewiesen werden.

Ausländische Vereine oder Verbände, die sich zum Sprachrohr Ankaras machen, zum Sprachrohr eines ferngesteuerten türkischen Nationalismus auf deutschem Boden, dürfen keine Förderung durch staatliche deutsche Stellen erfahren. Solche Vereine, die gar verfassungswidrige Ziele verfolgen oder anderweitige Rechtsbrüche begehen, müssen konsequent verboten werden. Wer dagegen bereit ist zur echten Integration, dem werden wir weiterhin die Hand reichen.

Dr. Petersen
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.458.446 von aekschonaer am 24.02.08 01:40:44Eine aktuelle Studie zeigt, dass 43 Prozent der jungen Türken der folgenden Aussage zustimmen: „Wir Türken müssen aufpassen, dass wir nicht allmählich zu Deutschen werden!“ 43 Prozent – das ist eine erschreckend hohe Zahl von jungen Türken, die eine Integration in die deutsche Gesellschaft entweder rundheraus ablehnen oder zumindest sehr starke Vorbehalte dagegen haben. Junge Ausländer, die in Deutschland leben, vielfach hier geboren sind, zum Teil schon in der dritten Generation, und sich trotzdem ganz klar von
Deutschland distanzieren.


Erdogan befürwortet auch, dass in Deutschland lebende Türken die deutsche Sprache erlernen – aber nur als Mittel zum Zweck, um möglichst viel aus der deutschen Gesellschaft herauszuholen.

Genau das hat den Nagel auf den Kopf getroffen.

Die haben alle Recht, wenn sie die dummen Deutschen nur ausnutzen.

Wer will denn schon Deutsch sein und mit Nazis und Massenmördern in einen Topf geworfen werden. Türken wollen doch nicht für die Untaten der Deutschen bezahlen. Sie sind nicht zum Mitbezahlen hier her gekommen, sondern um sich hier in die soziale Hängmatte zu legen.

Wenn Deutschland sozial heruntergewirtschaftet ist durch Gleichmacherei und insbesondere durch die Umverteilungspolitik, so werden sich auch die der Begehrlichkeiten der Türken und anderer in Bezug auf deutsche Staatsbürgerschaft ändern.

Wenn Deutschland auf den Stand einer anatholischen Hinterprovinz heruntergefahren ist und die Leistungsträger aus Frust das Land verlassen haben, dann wird es auch für die besser gestellten Türken unattraktiv hier zu bleiben. Dann gehen die zurück in ihre Besitztümer die sie mit dem Geld in der Türkei oder sonst wo im Ausland angelegt und an unserer Steuer vorbeigeschleusst haben Und lachen über den dummen Michel.

Dann können wir ja wieder die Stasi einführen und uns eine Mauer um ganz Deutschland bauen. Beck wird unser Staatsratsvorsitzender und Merkel wird den Posten von Krenz einnehmen (mit lila Halstuch).
Wir sollten mehr Rücksicht auf die Belange der Kulturbereicher nehmen

Remscheid
Türken fühlen sich beleidigt
VON SOLVEIG PUDELSKI
Immer mehr muslimische Eltern wollen ihre Töchter vom Schwimm-Unterricht der Schulen abmelden.


Remscheid (RP) Die Diskussion über die Befreiung muslimischer Mädchen vom Schwimmunterricht schlägt hohe Wellen. Türkische Vereine fordern eine Entschuldigung des Schuldezernenten. Der fordert Bildungschancen für alle.

Vertreter der (türkischen) Union der Vereine zeigten sich am Wochenende bei einem Treffen mit dem Vorsitzenden des Migrationsausschusses, Luigi Costanzo, empört über die Äußerung des Schuldezernenten, Dr. Christian Henkelmann, wer anatolische Verhältnisse wünscht, solle seine Koffer packen. „Diese Formulierung wurde heftig kritisiert“, berichtete Costanzo. Er hatte die Zusammenkunft vor längerer Zeit anberaumt, um verschiedene Themen anzusprechen. Auslöser des Streits ist ein Antrag von Eltern eines elfjährigen muslimischen Mädchens auf Befreiung vom schulischen Schwimmunterricht – „aus religiösen Gründen“ (BM berichtete).

Für den Vorsitzenden der Union, die rund 60 Prozent der türkischen und türkischstämmigen Bürger vertritt, Nevzat Akbulut, war der Kommentar Henkelmanns der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. „Erst die Forderungen Roland Kochs zum Thema Jugendkriminalität bei Ausländern und jetzt diese Aussagen – das ist zu viel.“ Henkelmanns Satz sei von Menschen aus Anatolien als „Beleidigung“ empfunden worden. Man erwarte eine Entschuldigung.

Henkelmann hatte im Zusammenhang mit vermehrten Anträgen auf Befreiung vom Schwimmen in leichter, aber blickdichter Badekleidung auch vor einer „schleichenden Islamisierung in der Gesellschaft“ gewarnt. Die Entscheidung der Realschule, den Antrag abzulehnen, hatte er mit dem Hinweis auf den schulischen Bildungs- und Erziehungsauftrag klar verteidigt.

In Remscheid wurde den Anträgen auf Befreiung vom Schwimmunterricht bisher stattgegeben. Jetzt lehnte eine Realschule den Antrag der Eltern ab, auch die Bezirksregierung unterstützt diese Linie. Das Verfahren läuft jetzt auf eine Klage hinaus.

Die Vertreter der türkischen Vereine – vom türkischen Kulturverein über die Diyanet-Moschee bis zu Milli Görüs – hätten sich einen inhaltlichen sachlichen Dialog gewünscht statt solcher „diskrimnierender Äußerungen“, gab Akbulut die Stimmung auf der Versammlung wieder. Er wünsche sich dennoch Gespräche, „um einen Kompromiss zu suchen“. Eine klare Empfehlung in Sachen „Schwimmbefreiung“ habe man noch nicht. Grundsätzlich sei nichts gegen gemeinsamen Sport- und Schwimmunterricht von Mädchen und Jungen einzuwenden, nur einige sähen dies mit Beginn der Pubertät der Schüler als problematisch an.

http://www.rp-online.de/public/article/regional/bergischesla…

Wie schön das ünsere Kültür dürch beleidigt sein ergünzt würd.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.520.903 von aekschonaer am 29.02.08 20:37:56leute wie Henkelmann lassen noch hoffen, das nicht alles verloren ist.
so die pupertät bei migrantenherkunft, sich deutlich von deutscher unterscheidet,sollten sie besser in ihren herkunftsländern erwachsen werden.
sie wären ja sonst auch eine gefahr hier in der öffentlichkeit,
das besonders deutsche mädchen betrifft.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.521.153 von shitpalaver am 29.02.08 21:03:44sollten sie besser in ihren herkunftsländern erwachsen werden.

Um deinen Satz zu ergänzen:

Und dauerhaft dort zu bleiben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.520.903 von aekschonaer am 29.02.08 20:37:56Ich verstehe nicht wo jetzt die Beleidigung/Diskriminierung zu finden ist. Henkelmann hat hier lediglich die Wertvorstellung hinter solchen Forderungen geographisch korrekt eingeordnet.


Sosa


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