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Deutsche AG startet Killeranwendung 2009 - 500 Beiträge pro Seite


ISIN: DE000A11QU11 | WKN: A11QU1 | Symbol: DCIK
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13.09.19
München
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Wer die DCI AG seit 4 Jahren verfolgt hat, wird hier zwei gegenseitige Trends erkannt haben:

Der Aktienkurs läuft seit 4 Jahren unter geringen Umsätzen seitwärts, während sich DCI mit dem Kerngeschäft langsam zu einem konkurrenzlosen Globalplayer entwickelt hat und das mit zweistelligen Wachstumsraten im Umsatz und Ebit in den letzten acht Quartalen.

Zur Jahresmitte hat sich die DCI AG mit 2 Pressemitteilungen dem aufmerksamen Publikum vorgestellt.
Dieses Businessmodell befindet sich derzeit noch in einer Testphase, die wie 2004 im Geschäftsbericht angegeben ca. 3 Jahre dauern soll. Sollte diese Prognose stimmen, könnte die DCI AG in 2009 über ein weltweit als Patent angemeldetes Netzwerk verfügen. Aktuelle Testkunden wie Onvista AG (siehe OnVista.Infoboards Banner rechts auf der Hauptseite) oder die Quelle AG profitieren schon heute von dieser einzigartigen Technologie.

Wird die DCI AG als Erfolgsaktie in 2009 gefeiert werden können, da sie sich gegen den konjunkturellen Gegenwind durchsetzen kann und sogar noch profitieren durch kostengünstigere Werbestreuung??

Das "wai" ermöglicht die Verbreitung von Newslettern/Magazinen auf Portalen und Websites in
optischer Form von Bannern!Damit ist eine Lösung für das weltweite Spamproblem gefunden!!!
Die Markteinführungsphase ist nach 3 Jahren erfolgreich abgeschlossen.
Nennenswerte WAI-Umsätze im 1.Halbjahr: 200.000€
Das wai ist jetzt nach 4 Jahren durch ein PCT Patent weltweit patentiert.
Die DCI AG hat quasi ein Monopol auf diese Werbeform!!!

DCI = deutsches Unternehmen mit 80 Mitarbeitern in Starnberg+Rumänien.
DCI ist aktuell mit einer Marktkapitalisierung von 3Mio€ bewertet.
DCI hat keine langfristigen Verbindlichkeiten und besitzt liquide Mittel in Höhe von 1.600.000€.
Der Turnaround ist seit 2 Jahren vollzogen.
Gesamtumsatz:4Mio€- 2007
Der Alleinvorstand hält offiziell 42% der Aktien.
Der Vorstand wurde 1999/2000 mehrfach ausgezeichnet (z.B. deutscher Internetpreis)

wai umsätze

1HJ 2006 27.000€
2HJ 2006 60.000€

1 HJ 2007 124.000€
2 HJ 2007 162.000€

1 HJ 2008 194.000€
2 HJ 2008 xxx.xxx€

2009: x Millionen€

Anhand der vergangenen Zahlen ist erkennbar, dass im Q4 2006 + Q4 2007 Gewinne von weit über 200.000€ erzielt wurden, die leider im jeweiligem Gesamtjahr aufgrund der Verluste in den Quartelen 1 -3 nur zu geringen EBIT's führten. Im Jahr 2008 konnte bereits Q1-Q3 ein Gewinn erzielt werden , somit ist für das Jahr 2008 ein konsolidiertes Ergebnis von mind. 300.000€ zu erwarten!


Hier ein Link und ein Portrait zum gegenwertigen Geschäftsmodell:

http://www.dci.de/load.asp?c=news/presse/archiv/2008/07_08/0…" target="_blank" rel="nofollow">http://www.dci.de/load.asp?c=news/presse/archiv/2008/07_08/0…


16.06.08
Die Evolution des E-Mail-Marketings
Nach wie vor liegen E-Mails als Marketing-Instrument voll im Trend. Doch Spam und überquellende Postfächer machen den Versendern und den Empfängern zunehmend das Leben schwer. Eine Lösung für das Problemfeld bietet das patentierte Wide Area Infoboard (WAI) der DCI AG.


E-Mail-Newsletter sind inzwischen fester Bestandteil des Marketings. Kein Wunder, lassen sich doch Informationen im Gegensatz zu sonstigen Mailings oder Internet-Kampangen deutlich schneller und preisgünstiger realisieren. Geht es nach den Analysten von Jupiter Research, verdoppeln sich die E-Mail-Marketing-Budgets bis 2012 auf knapp 2,1 Millarden US-Dollar – das Potenzial ist enorm. Über 80 Prozent der Marketing-Profis wollen künftig verstärkt auf E-Mails setzen. Dabei stuft die Mehrzahl die elektronische Post sogar noch wichtiger ein als Suchmaschinenoptimierung und Display-Werbung. Doch es ist nicht alles eitel Sonnenschein. Schon heute werden viele Empfänger der steigenden E-Mail-Flut nicht mehr Herr. Spam verstärkt den Effekt zusätzlich und kratzt außerdem am Vertrauen in die bislang so erfolgreiche Werbeform. Gefragt sind innovative Lösungen, um Informationen kanalisiert, top-aktuell, aber genauso einfach zu übermitteln: eine Art E-Mail 2.0.

Das Erbe der E-Mail-Technik

Der Bedarf für einen Nachfolger der E-Mail-Technik wird durch den Siegeszug von RSS-Feeds unterstrichen: Bald jeder zweite Websurfer nutzt die Web-2.0-Anwendung, um gezielter und spamfrei an Informationen zu gelangen. Laut der Internet-Agentur Avenue A Razorfish fällt die Wachstumsrate noch höher als bei Videosharing oder Social Networking aus. Das bestätigen auch Blogger, die immer mehr RSS-Abonnenten als direkte Leser auf ihren Seiten verzeichnen. Der Vorteil liegt auf der Hand: Der Empfänger entscheidet selbst, welche Informationen er erhalten will. Die kanalisierte Verbreitung von Informationen ist ein erster Schritt, die Datenflut effizient einzudämmen.

Revolution im E-Mail-Marketing

Unternehmen suchen fieberhaft nach einem Ausweg, doch es krankt an Lösungen. Ein Ansatz verspricht jedoch die umfassende Lösung des Dilemmas. Das patentierte Wide Area Infoboard (WAI) ist die Antwort auf die Probleme im E-Mail-Marketing. Das Prinzip entspricht in etwa einer „elektronischen Plakatwand“, die dem Empfänger nur die Inhalte darstellt, die er wirklich braucht. Das besondere daran ist, dass der Versender über eine E-Mail-Code-Adresse den Informationsfluss gezielt steuern kann. Der entscheidende Vorteil: Die Reichweite lässt sich beliebig steigern, indem die Datenströme flexibel in vielfältige, zielgruppenspezifische Websites integrierbar sind. Hierzu kann der Publisher das für ihn ideale Format wählen: Neben diversen animierten Bannern stehen u.a. schmale, unauffällige Text-Ticker parat, um der wachsenden Bannerblindheit zu begegnen. Benutzerorientiert: Bewegt der Besucher einer Website seinen Mauszeiger über die WAI-Werbefläche, wird ihm zunächst eine Vorschau präsentiert ohne dass er die aktuelle Seite verlassen muss. Dies animiert ihn stärker als gewöhnliche Banner, auf das Angebot zu reagieren.

Breitgefächerte Anwendungen

Mit dem WAI lassen sich verschiedenste Arten von Informationen veröffentlichen. Dazu zählen in erster Linie immer wiederkehrende Informationen (Regelkommunikation). Darunter fällt der Newsletter eines Unternehmens genauso wie die Speisekarte eines Restaurants. Auch umfangreichere Informationen wie die Kundenzeitschrift, Prospekte, Magazine, oder ganze Kataloge – künftig sogar Videos – lassen sich damit verbreiten. Größere Publikationen werden platzsparend in eine blätterbare Flash-Applikation umgewandelt (WAI-Pages). Unabhängig von der Veröffentlichung kann der Nutzer die jeweiligen Informationen dauerhaft anzapfen. Einfach und bequem lässt sich dies z.B. als iGoogle-Gadget realisieren. Mit iGoogle ermöglicht der Suchmaschinenprimus den Nutzern seiner Suchmaschine, die Google-Webseite wie eine persönliche Tageszeitung anzupassen. So lassen sich mit einem einfachen Mausklick Inhalte einbauen, die von den Datenströmen der WAI-Schaltzentrale gespeist werden. Als nächsten Clou plant DCI zusätzlich zu den bestehenden Datenströmen die individuelle Filterung der verschiedenen Kanäle durch Benutzerprofile. Damit sind alle Anbieter in der Lage, den Empfänger mit speziell auf ihn zugeschnittener Werbung zu versorgen.

Beispiel: Quelle setzt voll auf WAI

Als eines der ersten Versandhäuser macht sich Quelle die Vorteile der WAI-Technik zu Nutze. Ab sofort verbreitet das Unternehmen regelmäßige Verkaufsaktionen und Sonderangebote voll automatisiert über das Affiliate-Netzwerk Affilinet. Effizient: Die Datenströme werden aus ohnehin vorhandenen Werbemitteln wie z.B. Newsletter, E-Mail-Marketing etc. generiert. Anschließend wird das dynamische WAI-Werbemittel mit den aktuellen Angeboten von Quelle an die Affiliate-Partner ausgeliefert. Durch die zielgruppenspezifische Verteilung will Quelle neue Kundengruppengewinnen, die über andere Werbewege bislang nicht erreichbar waren. Darüber hinaus ermöglicht das Wide Area Infoboard exaktes Tracking von Cost-per-Click- und Cost-per-Order-Kampagnen.

Blick in die Zukunft

Obgleich E-Mails mittlerweile nicht mehr wegzudenken sind, stößt die Technik zunehmend an ihre Grenzen. Insbesondere die unkontrollierbare Flut an Informationen sowie Spam führen in eine Sackgasse. Die Zeit ist reif, nach neuen Ufern Ausschau zu halten. Hier kann das WAI einen wichtigen Beitrag leisten, Informationen über neue Wege zielgerichtet und in Echtzeit zu verbreiten. Die Möglichkeiten sind schier grenzenlos. Damit hat das WAI das Zeug dazu, die digitale Informationswelt, wie wir sie heute kennen, grundlegend zu verändern.

Links zum Thema:

Studien:
- E-Mail-Marketing Budgets verdoppeln sich bis 2012
- Mehr als 80 Prozent setzen verstärkt auf E-Mail-Marketing
- Überfüllte Mailboxen: Herausforderung des E-Mail-Marketing

RSS-Nutzung steigt

Bannerblindheit: Werbemittel bleiben wirkungslos

Pressemitteilung - Quelle setzt auf WAI-Technologie

Infos zum Wide Area Infoboard (WAI):

Weitere WAI Informationen zum Anfordern

Beispiele für WAI Werbemittel

Beispiel für WAI iGoogle-Gadget mit Quelle Newslettern




Kurzprofil DCI
DCI Database for Commerce and Industry AG gegründet 1993 mit Sitz in Starnberg hat sich vom reinen Marktplatzanbieter zu einem innovativen Dienstleister rund um digitales Absatzmanagement im Internet entwickelt. DCI bietet Lösungen in den Bereichen Beschaffung, Online-Marketing/-Vertrieb, eBusiness und Information-Providing mit besonderem Know-how bei der Entwicklung und Vermarktung elektronischer Push- und Pull-Medien.

Das Wide Area Infoboard – kurz WAI – ist eine von der DCI AG entwickelte und patentierte Technologie zur automatisierten Verbreitung von aktuellem Content (wie z.B. E-Mails, WAI-Pages, Presse-Infos) über zielgruppenspezifische Internet-Portale.

Der DCI Konzern beschäftigt zur Zeit insgesamt 77 Mitarbeiter; davon 53 in der Produktionsgesellschaft in Brasov, Rumänien und 4 in der Tochterfirma ITscope in Karlsruhe.


Weitere Information:

DCI Database for Commerce and Industry AG
Vorstand: Michael Mohr
Enzianstraße 2
82319 Starnberg

Ansprechpartner:
Michael Mohr
Tel.: +49 (8151) 265-0
Fax: +49 (8151) 265-150
E-Mail: info@dci.de
Internet: www.dci.de
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.176.353 von Jonny666 am 09.12.08 22:02:31Das ist doch wieder so eine Bude, die sich bestimmt viel Mühe geben und bestimmt kein schlechtes Produkt haben - wie z. B. Intershop auch - aber die machen einfach keine Kohle.
Kommen nicht aus dem Quark.
Wenn du nicht investiert bist, würde ich meinen, lass es.
Ansonsten: viel Glück.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.176.353 von Jonny666 am 09.12.08 22:02:31Deutsche Post AG startet Killeranwendung 2009

hier ein Prototyp:



Achtung nur ein erster Entwurf ;)
Sorgen bei DCI wegen Wirtschaftsrezession ???
Wohl eher ein klares NEIN !!!
23 % Wachstum auf dem Onlinemarkt in 2008 und kein Ende in Sicht
:eek::eek::eek:



Einzelhandel
Zu Weihnachten auf Schnäppchenjagd
NRZ, 19.12.2008, Peter Hahne
An Rhein und Ruhr. Volle Läden und klingende Kassen? Die Branche hofft auf ein „normales” Geschäft. Doch die Krise zeigt bereits Wirkung.

Die deutschen Verbraucher scheinen von der großen Wirtschaftskrise noch nicht allzu viel zu spüren. Die Geschäfte sind voll, und glaubt man dem Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE), dann wird das Weihnachtsgeschäft trotz Finanzkrise und aufziehender Rezession in diesem Jahr „ganz normal” verlaufen. HDE-Sprecher Hubertus Pellengahr bestätigt im NRZ-Gespräch, der Handel rechne dieses Jahr zwar „nicht mit einem Kaufrausch”, aber doch mit Umsätzen „auf dem Niveau der Vorjahre”. Unabhängige Experten sind da vor dem 4. Adventssamstag skeptischer.

Die Trendumfragen des HDE bei den dem Verband angehörenden Einzelhandelsgeschäften signalisierten an den ersten 3 Adventswochenenden tatsächlich solide Geschäfte. Mit verrammelten Läden, übermäßigen Rabattaktionen oder leeren Restaurants sind die Innenstädte bislang auch noch nicht aufgefallen. „Ein Einbruch ist zumindest optisch beim Weihnachtsgeschäft noch nicht festzustellen”, sagt die Wirtschaftsweise Beatrice Weder die Mauro.
Noch liegen keine belastbaren Zahlen vor

Auch die Umfragen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) und die nach wie vor stabile Situation auf dem Arbeitsmarkt deuten darauf hin, dass die Wirtschaftskrise zumindest noch nicht bei den Verbrauchern angekommen ist - und die Bescherung 2008 so ausfällt wie gewohnt.

Doch die Fragezeichen werden jeden Tag größer. Der HDE selbst weist darauf hin, dass die Trendumfragen des Verbandes nur das „gefühlte Weihnachtsgeschäft” der Händler widerspiegeln. Über harte Verkaufszahlen verfügt auch der HDE noch nicht, und wie das Weihnachtsgeschäft 2008 wirklich ausfällt, wird sich erst in einigen Wochen beurteilen lassen, wenn belastbare Zahlen vorliegen.

Kaufkraft stagniert
Konsumforscher rechnen für 2009 nicht mit einer steigenden Kaufkraft der Verbraucher.

Zwar werde das verfügbare Einkommen in Deutschland mit 1558 Mrd € um 1,1% über dem Nettoeinkommen von 2008 liegen. Die Steigerung werde aber von der Inflation weitgehend aufgezehrt, so die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK).

Demnach beträgt das verfügbare Einkommen 2009 pro Kopf im Schnitt 18 946 €. „Kaufkraft” definiert die GfK als die Summe aller Einkünfte abzüglich Steuern und Sozialabgaben. Hinzugerechnet werden Kapitaleinkünfte und staatliche Transferleistungen wie Arbeitslosengeld, Kindergeld und Renten.

HDE-Sprecher Pellengahr gesteht denn auch zu, dass der Handel im wichtigen Jahresendgeschäft natürlich bemüht ist, „das Glas halb voll” statt halb leer zu sehen. Schließlich will der Handel die ohnehin zusehends trübere Laune der Verbraucher nicht auch noch durch eigenes Krisengerede verschärfen und sich so die Umsätze verderben. Auch der Branchenverband HDE ist sich darüber im Klaren, dass die Konsumenten spätestens im kommenden Jahr den Gürtel kräftig enger schnallen müssen.

Dennoch sind die optimistischen Einschätzungen des Einzelhandels mit Vorsicht zu genießen. So bestätigt sich in mehreren Umfragen: Die Deutschen werden sich bei den Weihnachtsgeschenken sehr wohl zurückhalten, verstärkt auf Sonderangebote achten und damit dem Handel das Weihnachtsgeschäft womöglich doch ein Stück weit vermiesen. Erste Rabattaktionen weisen darauf hin, dass den Deutschen das Geld nicht ganz so locker sitzt, wie sich der Handel das wünscht.

„Es wird eines der schwierigsten Weihnachtsgeschäfte seit Jahren”, prognostizierte Handelsfachmann Mirko Warschun von der Unternehmensberatung A.T. Kearney bereits im November. Und seither ist die Stimmung nicht gerade besser geworden. Jeden Tag trudeln neue Horrormeldungen aus der Wirtschaft ein, die sich nach einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Dialego aus Aachen bereits in der Kauflaune widerspiegeln. „Die schlechten Nachrichten der letzten Wochen zeigen Wirkung”, sagt Dialego-Chefin Andrea Gadeib. „Mehr als ein Drittel der Verbraucher reagiert mit verändertem Kaufverhalten auf die Finanzkrise.” Konkret: 12% der 1000 Befragten gaben an, mehr nach Sonderangeboten zu suchen. 20% erklärten, sie kauften preiswertere Geschenke als gewohnt. Und 6% sagten, insgesamt weniger Menschen beschenken zu wollen als sonst.
Verkauf übers Internet boomt

Ein noch trüberes Bild zeichnet eine Umfrage der Beratungsfirma Deloitte. Demach wollen mehr als 60% der Deutschen ihre Weihnachtsausgaben einschränken. „Der deutsche Weihnachtsmann ist auf Schnäppchenjagd”, heißt es in der Untersuchung. Nicht gespart wird zwar am Festtagsessen und an den Getränken (193 €), auch Kinder sollen so reich beschenkt werden wie immer. Weniger Geld aber bleibt mit im Schnitt 209 € für die übrigen Geschenke.

„Die Deutschen sind beunruhigt und gehen von einer Rezession aus. Das wirkt sich dämpfend auf das weihnachtliche Kaufverhalten aus”, ist Deloitte-Experte Peter Thormann überzeugt - und rät dem Handel: „Für die meisten Deutschen ist der Preis das entscheidende Kriterium. Der Handel sollte das unbedingt berücksichtigen und attraktive Weihnachtskonditionen anbieten.”

Während der traditionelle Einzelhandel nur von einer „soliden” Entwicklung spricht, läuft das Weihnachtsgeschäft im Internet auf vollen Touren. Allein beim Versandhandel werden 2008 Waren und Geschenke für 2,7 Mrd € über das Netz bestellt - ein sattes Plus von 23% gegenüber dem Vorjahr. Das sind Zahlen, von denen der stationäre Einzelhandel nur träumen kann. Selbst wenn es gut läuft, so der HDE, wird dieses Jahr im Weihnachtsgeschäft nur ein Plus von 1% herausspringen. (NRZ)


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