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Tages-Trading-Chancen am Dienstag den 31.01.2012 - 500 Beiträge pro Seite



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Seit 2005 eröffne ich unter dem Pseudonym Bernecker1977 diese börsentägliche Diskussion rund um Aktienindizes, Währungen, Rohstoffe und Blue Chips. Der Hintergrund hierfür ist die Bereitstellung von Links, Informationen und Antworten auf die meistgestellten Fragen. In dieser Sammlung sollte jeder Leser zuerst selbständig recherchieren (bspw. nach Terminen und Bilder-Hosting) bevor weitergehende Fragen an die Diskussionsteilnehmer gestellt werden.

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Die einschlaegigsten Antworten auf die wichtigsten Fragen im Trading-Alltag sind in dieser Linkliste zusammengestellt. Bitte hilf mit, diese immer aktuell zu halten.


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1. Was sind Optionsscheine und Optionen ?

Optionsscheine: www.eltee.de/education_id.php?author=Grundlagen%20Optionssch…
Optionen: www.deifin.de/optionen.htm

2. Was sind Turbos/Hebelzertifikate ?

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5. Was ist Forex ?

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www.futurespros.com/charts/real-time-futures-charts

9. Differenz DAX zu DAX-Future

http://www.n-tv.de/mediathek/teletext
Unter " 201 " zeitverzögert, DAX+DAX-Future laufen aber parallel, so dass man es ausrechnen kann ;)
+
www.adv-charttechnik.de/MOM.TXT?SUBMIT=++++++Aktuelle+Moment…
Unter 2)

10. Realtime Kurse USA

www.cnbc.com/id/17689937 + www.finviz.com +
Nasdaq: www.nasdaq.com/aspx/nasdaqlastsale.aspx?symbol=BAC&symbol=C&…
Futures: www.barchart.com/commodityfutures/Indices

11. Realtime Forex/Währungen/Rohstoffe

www.forexdirectory.net/euro.html (mit Taxen)
www.netdania.com/ChartApplet.asp
http://tools.boerse-go.de/commodities/

12. Pivot Points

Indizes: www.derivatecheck.de/tools/pivots.m?sub=2&pagetype=2&IID=11&… + www.bullchart.de/ + www.mypivots.com/dn/
Forex: www.livecharts.co.uk/pivot_points/pivot_points.php
Selber berechnen: www.mypivots.com/Education/tools/pivot-calculator/default.as…

13. Börsenrelevante Termine

www.wallstreet-online.de/nachrichten/termine
Bedeutung: www.markt-daten.de/Kalender/Indikatoren/
Ökonomie: www.derivatecheck.de/termine/default.asp
Forex: www.dailyfx.com/calendar/
Handelskalender Eurex: http://www.eurexchange.com/trading/calendar/2011_de.html
USA: http://biz.yahoo.com/research/earncal/today.html

14. Tools Renditeberechnung/Suche Optionsscheine

http://zertifikate.wallstreet-online.de
www.zinsen-berechnen.de/tradingrechner.php
www.warrants.ch

15. Chartanalysen

Gibt es natürlich vor allem im Premium-Bereich :D
www.wallstreet-online.de/nachrichten/chartanalysen

Diverse andere Autoren:
www.derivatecheck.de/analysen/default_Stat.asp?sub=1&pagetyp…
http://derivate.bnpparibas.com/de/index.aspx unter DAX@Daily
www.hsbc-tip.de/pdfs/newsletter.pdf
Dr.Schulz:www.buero-dr-schulz.de/index.htm

16. Charttechnik (Einführung und Erklärung)

www.bullchart.de/ta/index.php
www.chartundrat.de/lexikon.php
www.charttec.de/html/candlesticks-identifikation.php
http://aktien-portal.at/candlesticks.html?sm=einleitung

17. Chartsoftware

www.ninjatrader.com
http://pw.ttweb.net/index.php?id=home&L=0
www.tradesignal.com
www.sierrachart.de

18. Börsenlexikon/Begriffe

http://boersenlexikon.faz.net/
http://finanzen.sueddeutsche.de/lexikon.php

...weitere Links bietet u.a. google :D


Nun bleibt nur noch für die notwendige Volatilität folgendes Lied zum Mitsingen anzuführen:

www.zosia.piasta.pl/pong/Karaoke.swf


Doch Singen alleine genügt nicht. Aus diesem Grund folgen nun die legendären Trading-Regeln aus den 20 Golden Rules for Traders von mir aufpoliert.



Unabdingbar ist zudem der grobe Chart-Überblick von wichtigen Indizes:

DAX 3 Monate




Einfaches Einfügen von wallstreet:online Charts: So funktionierts.


Dow Jones 3 Monate




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Wer selbst Charts einstellen möchte kann dies über wallstreet : online sehr einfach praktizieren. Folge dieser Anleitung


Termine für den aktuellen Handelstag

...folgen gleich von LeBarbier

Vor der nun startenden Diskussion und dem Trading bedanke ich mich recht herzlich für Deinen Besuch und wünsche unerträgliche Gewinne mit geringem Risiko sowie natürlich angenehme Unterhaltung an diesem Handelstag.

Bernecker1977
(Andreas Mueller)
Wichtig für Dienstag 31.01.2012

Wirtschaftstermine:


Japan:
00:15 Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Januar
00:30 Haushaltsausgaben Dezember y/y
00:30 Arbeitsmarktdaten Dezember
00:50 Industrieproduktion Dezember
06:00 Baubeginne Dezember y/y

Australien:
01:30 NAB-Geschäftsklima Dezember
01:30 Kredite an den privaten Sektor Dezember m/m

Europa:
01:01 GB: Index zum GfK-Konsumklima Januar
08:00 GB: Nationwide Building Society, Hauspreisindex Januar
08:00 DE: Destatis, ILO-Arbeitsmarktstatistik Dezember
09:00 DE: Oberlandesgericht Düsseldorf, Verkündung einer Entscheidung im Geschmacksmuster-Rechtsstreit zwischen Apple Inc und Samsung Electronics Co Ltd bezüglich des Modells "Galaxy Tablet 10.1."
09:55 DE: Bundesagentur für Arbeit, Arbeitsmarktdaten Januar
11:00 DE: ifo, Kreditumfrage Januar
Ohne Zeit: DE Finanzagentur, Ausschreibung der Aufstockung zehnjährige Bundesanleihe über 5 Mrd EUR
08:45 FR: Privater Verbrauch (Käufe industrieller Güter) Dezember
08:45 FR: Erzeugerpreise Dezember
12:00 FR: OECD, Verbraucherpreise Dezember
09:00 ES: HVPI und Verbraucherpreise Januar (vorläufig)
10:00 IT: Arbeitsmarktdaten Dezember
11:00 IT: Erzeugerpreise Dezember
11:00 Eurostat, Arbeitsmarktdaten Dezember
11:15 EZB, Zuteilung Haupt-Refi-Tender
13:00 EZB, Zuteilung des Volumens für den siebentägigen Absorptionstender

USA:
14:30 Arbeitskostenindex 4Q
15:00 Case-Shiller-Hauspreisindex November
15:00 EZB, konsolidierte Bilanz des Eurosystems
15:45 Index Einkaufsmanager Chicago Januar
16:00 Conference Board, Index des Verbrauchervertrauens Januar

Unternehmensdaten:

Europa:
08:30 ES: Banco Santander SA, Ergebnis 4Q, Madrid
17:15 IT: Enel SpA, Jahresergebnis, Rom
22:00 NL: Qiagen NV, Jahresergebnis, Venlo

USA:
13:45 United Parcel Service Inc (UPS), Ergebnis 4Q, Atlanta
14:00 Exxon Mobil Corp, Ergebnis 4Q, Irving
14:00 Pfizer Inc, Ergebnis 4Q, New York
22:05 Amazon.com Inc, Ergebnis 4Q, Seattle

Bond Auktionen:

10:30 Belgium Auctions 3 & 6M T-bills
15:30 UK Details gilt auction on Feb 07
moin :D


ROUNDUP/Aktien New York: Kaum verändert - Warten auf Daten und Europa-Lösung

Die wichtigsten US-Aktienindizes haben am Montag kaum verändert geschlossen. Sorgen um die Eurozone hätten risikoscheue Anleger zunächst zu Gewinnmitnahmen verleitet, sagten Händler. Im Verlauf erholten sich die Indizes aber in Richtung Nulllinie. Der Dow Jones Industrial ging schließlich mit minus 0,05 Prozent bei 12.653,72 Punkte aus dem Handel, der S&P 500 gab 0,28 Prozent auf 1.313,02 Punkte ab. An der Technologiebörse Nasdaq fiel der Composite-Index um 0,16 Prozent auf 2.811,94 Punkte, der Auswahlindex Nasdaq 100 kletterte mit 0,14 Prozent ins Plus auf 2.465,32 Punkte.


BANKTITEL GEDRÜCKT, TECHWERTE GEFRAGT

Finanzwerte zählten angesichts der Unsicherheit über die europäische Schuldenkrise zu den größten Verlieren - die Aktien der Bank of America hielten mit minus 3,02 Prozent auf 7,07 US-Dollar die Rote Laterne im Dow. Händler verwiesen zudem auf eine Abstufung durch Goldman Sachs auf "Neutral". Die Analysten halten es für "herausfordernd" die Kosten zu senken ohne die Ertragskraft zu beeinträchtigen.

Verizon zählten dagegen mit einem Aufschlag von 1,07 Prozent zu den Favoriten. Händler machten vor allem technische Gründe für das Plus verantwortlich, die Aktie war am Freitag in der Schlussauktion unter Druck geraten. Besser war im Dow nur die Microsoft-Aktie mit plus 1,30 Prozent auf 29,61 Dollar. Auch die schwergewichtigen Technologiewerte des Nasdaq 100 waren gefragt. Apple legten nach positiven Nachrichten zum iPhone um 1,28 Prozent auf 453,01 Dollar zu.

STAATSANLEIHEN LEGEN WEITER ZU

Thomas & Betts sprangen indes um 23,05 Prozent auf 71,31 Dollar nach oben. Der schweizerische Energie- und Automationstechnikkonzern ABB will den Spezialisten für Niederspannungsprodukte für 3,9 Milliarden Dollar (2,96 Mrd Euro) oder 72 Dollar je Aktie übernehmen. Die Papiere von El Paso zeigten sich dagegen wenig beeindruckt von einem Bericht des "Wall Street Journal", demzufolge eine Gruppe um den Finanzinvestor Apollo die besten Chancen auf das Ölfördergeschäft des US-Konzerns hat. Sie schlossen unverändert.

Der Eurokurs hat sich im späten New Yorker Handel verglichen mit dem europäisch dominierten Geschäft kaum verändert. Die Gemeinschaftswährung lag zuletzt bei 1,3133 Dollar. Richtungweisende zehnjährige US-Staatsanleihen stiegen um 11/32 auf 101 10/32 Punkte, ihre Rendite lag bei 1,854 Prozent./fat/he
EUREX/Bund-Futures schließen fester

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Renten-Futures haben am Montag von den Kursverlusten an den Aktienmärkten profitiert. Zudem war bei der Umschuldung Griechenlands noch kein Ergebnis erzielt worden. Die Angaben zu den persönlichen Ausgaben der US-Bürger deuteten auf einen schwächelnden Konsum hin. "Der US-Konsum dürfte somit auch in diesem Jahr eher konjunktureller Mitläufer denn Impulsgeber sein", merkte Volkswirt Heinrich Bayer von der Postbank an.

Der März-Kontrakt des Bund-Futures stieg um 16.30 Uhr um 55 Ticks auf 139,55 Prozent. Das Tageshoch lag bislang bei 139,77 Prozent und das Tagestief bei 139,11 Prozent. Umgesetzt wurden 503.534 Kontrakte. Der BOBL-Futures gewann 22 Ticks auf 125,47 Prozent. Damit ist der Bund-Future erneut in den Widerstandsbereich bei 139 bis 140 Prozent hineingelaufen.
Guten morgen!

Die EURUSD Longs von gestern sind alle ins T/P gelaufen. Desweiteren hatte ich 4 Short Pending Ordern in den Markt gelegt, welche alle ausgelöst wurden... momentan davon alle im Minus.
1) 1,31600
2) 1,31650
3) 1,31700
4) 1,31800
S/L für alle auf 1,32400
Ziel. Fortsetzungs des Abwärtstrend auf Tagesbasis und damit min Jahrestief.
Moin, Japan leicht grün, DOW bei IG MArkets gut 30 Punkte höher als zum Schluß um 22 Uhr, schaut gut aus, loooong.
UPDATE2: 25 von 27 EU-Ländern besiegeln den Fiskalpakt
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--Großbritannien und Tschechien schließen sich nicht an --Faymann: Troika bezüglich Griechenland "relativ optimistisch" --Papademos: Wollen zusätzlichen Kreditbedarf zu vermeiden
(NEU: Verabschiedung vorgezogener ESM-Einführung)

Von Martin Rapp Dow Jones NEWSWIRES BRÜSSEL (Dow Jones)--25 der 27 Staaten der Europäischen Union haben auf dem EU-Gipfel in Brüssel dem Fiskalpakt zugestimmt. Damit sollen die Finanzlage und die Wettbewerbsfähigkeit der Länder verbessert und das Ansehen der Gemeinschaftswährung wiederhergestellt werden. Tschechien und Großbritannien schlossen sich dem Abkommen nicht an. Zudem sind die EU-Staaten offenbar guter Hoffnung, mit Griechenland zu einer Einigung über Strukturreformen zu kommen, die dem geplanten neuen Hilfsprogramm den Weg ebnen würden. Außerdem wurde die vorgezogene Einführung des Euro-Rettungsfonds ESM gebilligt

Bundeskanzlerin Angela Merkel wertete nach dem Gipfel die zügigen Verhandlungen und Beschlüsse zum Fiskalpakt als "Meisterstück" der europäischen Politik. Der Fiskalpakt sei "ein wichtiger Schritt für eine Stabilitätsunion", sagte sie. Mario Draghi, der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), lobte das Abkommen als "ersten Schritt in Richtung einer Fiskalunion". Der Pakt werde "sicherlich das Vertrauen in die Eurozone stärken".



Die Briten hatten sich schon bei der grundsätzlichen Vereinbarung im Dezember gegen die Abgabe nationaler Souveränität in Haushaltsfragen entschieden. In dem Abkommen verpflichten sich die Länder, in ihren Verfassungen Schuldenbremsen nach dem deutschen Vorbild installieren. Bei Missachtung der Haushaltsregeln sind automatische Sanktionen vorgesehen.

Premierminister David Cameron bekräftigte die Zurückhaltung seines Landes unter Verweis auf das nationale Interesse. Gleichzeitig stellte er klar, dass er der Umsetzung des Fiskalpakts nicht im Wege stehen werde. "Unser nationales Interesse liegt darin, dass diese Länder voranschreiten und den Karren, also den Euro, wieder aus dem Dreck ziehen", sagte er.

Nun scheren neben den Briten auch die Tschechen aus. Deren Ministerpräsident Petr Necas hatte im Vorfeld des Gipfels seine Ablehnung deutlich gemacht. Er wollte nicht akzeptieren, dass nur Mitglieder der Eurozone über die Einhaltung der Regeln des Paktes und damit über Nicht-Euro-Staaten wachen sollen. Der schwedische Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt schob die Absage der Tschechen auf deren "komplexeren Ratifizierungsprozess", der eine Zustimmung verhindert habe.

Auch die Polen hatten mit der Regelung ihre Probleme. Verhandlungskreisen zufolge wurde aber mit den anderen EU-Ländern eine Vereinbarung getroffen, wonach Nicht-Euro-Staaten stärker in die Beratungen der Eurozone eingebunden werden sollen. Sie sollen mindestens einmal im Jahr zu den Treffen der Eurozone hinzugezogen werden, wenn es um die "globale Architektur" und "fundamentale Regeln" des gemeinsamen Währungsraums geht. Der Vertrag über den Fiskalpakt soll im März unterzeichnet werden.

Selbstverständlich war auch Griechenland ein Thema in der belgischen Hauptstadt. Der österreichische Kanzler Werner Faymann berichtete, dass sich die so genannte Troika aus EU-Kommission, EZB und Internationalem Währungsfonds "relativ optimistisch" zu dem Land geäußert habe. Man sei "sehr nah an einer Vereinbarung über die strukturellen Reformen, die das Land vornehmen muss", so Faymann.

Ungeklärt bleibt allerdings die Frage, ob griechische Staatsanleihen in den Büchern der EZB ebenfalls abgeschrieben werden oder nicht.

Noch in der Nacht wollten sich EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy, Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker, EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso und EZB-Direktoriumsmitglied Jörg Asmussen mit dem griechischen Ministerpräsidenten Lucas Papademos treffen. Dabei sollte es um die Fortschritte bei den Sparmaßnahmen und das nächste Hilfspaket für das Land gehen, sagten Beamte. Eurogruppen-Chef Juncker erklärte nach dem Treffen, dass die Teilnehmer keiner Einigung erzielt hätten.

Griechenlands Ministerpräsident Lucas Papademos sagte, die Verhandlungen mit privaten Gläubigern über einen Forderungsverzicht würden in dieser Woche fortgeführt. Ziel sei es, ohne zusätzliche Kredite auszukommen. "Es ist schwer vorherzusagen, ob wir zusätzliche finanzielle Unterstützung auskommen werden. Unser Ziel ist, das zu vermeiden", sagte Papademos nach den Gesprächen. Er hoffe, dass die Verhandlungen mit privaten und institutionellen Gläubigern bis Ende der Woche beendet werden könnten.

Am 20. März werden griechische Staatsanleihen über 14,4 Milliarden Euro fällig.

Die übers Wochenende aufgekommene Diskussion über einen Haushaltsbeauftragten der EU für das schuldengeplagte Land beendete der französische Präsident. "Die griechischen Reformpläne können nur von den Griechen umgesetzt werden", sagte Nicolas Sarkozy. Ein Aufseher wäre "unvernünftig, undemokratisch und ineffizient". Die Bundeskanzlerin stimme ihm vollkommen zu, dass eine größere Aufsicht nicht nötig sei, erklärte der Franzose.

Merkel selbst wiederholte die Forderung nach einem Sparkommissar nicht, stellte jedoch klar, dass während des geplanten zweiten Hilfsprogramms "durchaus Überwachung in Griechenland" gebraucht werde. Schließlich habe das Land die vereinbarten Spar- und Reformmaßnahmen nicht eingehalten. Die Euro-Länder forderten Griechenland auf, die Verhandlungen mit den Banken über einen Schuldenschnitt sowie über das zweite Hilfsprogramm schnell abzuschließen.

Die Staats- und Regierungschefs billigten zudem den künftigen Eurorettungsfonds ESM, der im Sommer in Kraft tritt und den provisorischen Euro-Fonds EFSF ablöst. Der Fonds soll über 500 Milliarden Euro verfügen, um finanziell angeschlagene Euro-Länder zu unterstützen. Allerdings wird bereits über eine Aufstockung des Fonds diskutiert.

Italiens Ministerpräsident Mario Monti zeigte sich zuversichtlich, dass Deutschland einer ESM-Ausweitung zustimmt. "Wir bemerken eine Wende in der Position Deutschlands", sagte er. Deutschland müsste die Hauptlast einer Erhöhung des Fonds schultern. Bisher muss Deutschland soll 22 Milliarden Euro an den Fonds überweisen und rund 167 Milliarden Euro garantieren.

-Von Martin Rapp, Dow Jones Newswires, +49 (0)69 29725 300, Martin.Rapp@dowjones.com -Charles Duxbury, William Boston, Laurence Norman, Costas Paris, Matina Stevis, Gabriele Parussini, Frances Robinson und Nicholas Winning haben zu dieser Meldung beigetragen. DJG/AFP/hab (END) Dow Jones Newswires

January 31, 2012 01:12 ET (06:12 GMT)

Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.- - 01 12 AM EST 01-31-12
Moin Traders,

geht die Party weiter? Der Fäkalpakt, sorry der Fiskalpakt ist in trockenen Tüchern, die EURO-Länder geloben alle Haushaltsdisziplin - ist das nicht toll?

Das X5-System von advisory-research ist zur Zeit kaum über mehrere Tage zu traden, zu schnell und zu häufig wechseln die Signale, so das der Herausgeber zur Zurückhaltung und schnellen Gewinnmitnahmen rät.

Gestern wechselte das System wieder auf baerish, die Schwellenwertmarke für heute liegt jedoch bei 6.490 sehr nahe, so dass ein erneuter Wechsel für heute schon wieder im Bereich des Möglichen ist.

Ich wünsche euch einen angenehmen Tag und allen, die sich mit grippalen Infekten und Erkältungen herumquälen, gute Besserung.

Gruss,

Burkhardt Loewenherz

---------------

"Mit freundlicher Genehmigung durch Andreas Knobloch"

Quelle:

http://www.advisory-research.de

http://www.advisory-research.de/dax-tagestrendprognose-x5-system


Tagestrendprognose Roll-Over Tag - Schwellenwertmarke bei 6490 Punkten!
Dienstag, den 31. Januar 2012


Rückblick: Laut Set Up Vorgabe war die erste theoretische Shortmöglichkeit um 9.30 Uhr bei einem Indexstand von 6476 Punkten gegeben --> Theoretisch ja...praktisch hätte ich es nicht getan, da der DAX lediglich um magere 20 Punkte gestiegen war (siehe Grafik -> A). Mit dem Verfall nach 10 Uhr bis auf 6433 Punkte wurde der Unterstützungsbereich anvisiert (siehe Grafik -> B).

Nachdem die Unterstützung in einer massiv überverkaufter (Intraday-) Indikatorenlage bei 6427/33 Punkten gehalten hatte, erholte sich der DAX schnell an die Tageshochstände (>6480) aus der Eröffnungsphase. Dort gab es nochmals die Möglichkeit eine Short Position einzugehen. Dies zahlte sich in den Folgestunden deutlich aus, weil der DAX nochmals an die Unterstützung bei 6430 Punkten herankam. Für Intraday-Investoren hatte der Tag erneut nur positives.

Tagestrendprognose: Wie erwähnt wird das X5-System am Dienstag keinen eindeutigen Trend anzeigen. Die Schwellenwertmarke bleibt in der Nähe der aktuellen DAX-Kurse. Entsprechend lege ich einen hohen Stellenwert auf die Eröffnungsphase.

Set Up: Beginnt der DAX ab 9 Uhr fester kann eine Short Position unterhalb der Schwelle eingegangen werden (DAX steigt mehr als 40 Punkte ab Handelsbeginn um 9 Uhr).

Generell sollte unterhalb von 6440 Punkten eine Short Position aufgebaut werden. Allerdings dient dann die Schwellenwertmarke +10 Punkte (=6500 Punkte) ausnahmsweise als Stop. Ich gehe davon aus, dass hinter den Kulissen massiv an einer Griechenland Lösung gearbeitet wird und eine unerwartete Aufwärtsbewegung zustande kommt. Dafür opfere ich einen Minianteil der bisherigen Kursgewinne des Monats Januar.

Die Tagestiefstände vom Montag gilt als erste Unterstützung. Eine deutlich wichtigere Unterstützung liegt bei ca 6350 Punkten.
Deutschland: Einzelhandelsumsatz im Dezember m/m -1,4% (Prognose: +0,9%) nach -0,9% im Vormonat.
08:00 - Echtzeitnachricht


Interessiert das Vieh aber nicht - sieht nach unbedingt UP aus heute morgen...
Zitat von Saphyris: Deutschland: Einzelhandelsumsatz im Dezember m/m -1,4% (Prognose: +0,9%) nach -0,9% im Vormonat.
08:00 - Echtzeitnachricht


Interessiert das Vieh aber nicht - sieht nach unbedingt UP aus heute morgen...


Moin Saphyris,

wird wohl am guten Wetter gelegen haben, so das die Leute lieber am Badesee waren, statt zu konsumieren.

Gruss,

Burkhardt Loewenherz
DJ DEVISEN/Yen steigt auf Dreimonatshoch - Intervention angekündigt


TOKIO (Dow Jones)--Die Stärke im Yen bereitet dem japanischen Finanzminister Jun Azumi Sorge. Verbal intervenierte er in der Nacht, dass bei einer weiter steigenden Währung durch spekulative Käufer "maßgebliche Schritte" eingeleitet würden. Über Nacht war der Yen auf den höchsten Stand seit drei Monaten gegenüber dem Dollar gestiegen.

Die Ankündigung "maßgeblicher Schritte" steht in Japan für eine bevorstehende Devisenmarktintervenion. Azumi fügte hinzu, dass sich die japanische Wirtschaft in keiner schlechten Verfassung befinde. Er habe die Hoffnung, dass sich die Staatsschuldenkrise in Europa entspanne und die japanische Wirtschaft davon profitieren werde. Der Yen notiert gegenüber dem Dollar bei 76,31 Dollar/Yen, das Allzeithoch vom 31. Oktober 2022 liegt bei 75,52.

DJG/thl/raz


(END) Dow Jones Newswires

January 31, 2012 01:47 ET (06:47 GMT)

Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.
DJ Juncker schließt staatlichen Forderungsverzicht für Griechenland nicht aus


FRANKFURT (Dow Jones)--Der Vorsitzende der Eurogruppe, Jean-Claude Juncker, schließt eine Einbeziehung staatlicher Gläubiger in einen Schuldenschnitt für Griechenland nicht aus. Im Deutschlandfunk sagte Juncker, die Gespräche mit den privaten Gläubigern müssten "nach Möglichkeit bis Ende der Woche" die zu Ende gebracht werden. "Danach können wir überlegen, ob andere zu weiteren Hilfestellungen bereit sein müssen", fügte er hinzu.

Zugleich kritisierte der luxemburgische Ministerpräsident den deutschen Vorschlag, einen Haushaltskommissar nach Athen zu entsenden. Zwar wisse jeder, dass das griechische Konsolidierungsprogramm aus der Spur geraten sei, doch sollte man sich schon überlegen, wie solche Vorschläge in die europäischen Öffentlichkeit ankämen. Juncker räumte aber ein: "Unsere griechischen Freunde müssen wissen, dass sie unter erhöhter Beobachtung stehen."


-Von Hans Bentzien, Dow Jones Newswires, +49 (0)69 29725 300,
Hans.Bentzien@dowjones.com
DJG/hab


(END) Dow Jones Newswires

January 31, 2012 01:41 ET (06:41 GMT)

Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.


Quelle:Dow Jones 31.01.2012 07:41
Moin Burkhardt,

auch das hier spricht für deine Badeseetheorie:

Deutschland: Erwerbstätigkeit sinkt im Dezember um 0,4% oder 166.000 Personen gegenüber dem Vormonat auf rund 41,4 Mio.
DJ MORNING BRIEFING - Märkte (Europa)


===


+++++ ÜBERSICHT INDIZES +++++


INDEX zuletzt +/- %
MDAX 9.773,32 -1,68%
TecDAX 737,54 -0,94%
Euro-Stoxx-50 2.404,62 -1,31%
Stoxx-50 2.409,23 -0,81%
Dow-Jones 12.653,72 -0,05%
S&P-500-Index 1.313,01 -0,25%
Nasdaq-Comp. 2.811,94 -0,16%
DAX 6.444,45 -1,04%
DAX-Future 6.478,00 -0,74%
XDAX 6.470,13 -0,72%
EUREX zuletzt +/- Ticks
Bund-Future 139,55 +55



+++++ AKTIENMARKT +++++




EURO-STOXX-50/STOXX-50

Schwach - Ein Mangel an guten Nachrichten und die Hängepartie bei den Verhandlungen über einen Schuldenschnitt Griechenlands sorgten für Gewinnmitnahmen. Zudem halbierte Frankreich die Wachstumsprognose für 2012 und kündigte eine Finanztransaktionssteuer an. In Spanien rutschte die Wirtschaft im vierten Quartal ins Minus. Vor allem französische Bankenwerte und Versicherungen standen kräftig unter Druck. Wohlwollend aufgenommen wurde der Verlauf der Anleihe-Auktion in Italien. Der Banken-Sektor fiel um 3,1 Prozent. BNP Paribas brachen um 7,1 Prozent ein, Societe Generale um 6,5 Prozent und Credit Agricole um 6,6 Prozent. Philips fielen um 2,2 Prozent nach Vorlage endgültiger Geschäftszahlen für das Jahr 2011.




DAX/MDAX/TECDAX

Leichter - Gewinnmitnahmen trafen besonders Banken und Versicherer. Commerzbank gaben um 4 Prozent nach, für Deutsche Bank ging es um 3,8 Prozent nach unten. Allianz verbilligten sich um 2,6 Prozent. Viel Bewegung gab es auch bei den Stahlwerten. Für schlechte Stimmung sorgten negative Aussagen von KlöCo-Chef Rühl. KlöCo brachen 7,3 Prozent ein. ThyssenKrupp gaben um 3,6 Prozent nach, erholten sich im späten Handel aber kräftig von noch tieferen Kursen, nachdem die Welt über den bevorstehenden Verkauf der Edelstahlsparte an Outokumpu berichtet hatte.




DAX-FUTURES

Leichter - Als sich die US-Börsen von ihren Tiefs lösten, verringerten die DAX-Futures ihre Verluste. "Es spricht einfach weiter alles für Gewinnmitnahmen", sagte ein Händler. Da der DAX-Future aber nicht unter die Unterstützung bei 6.380 Punkten gefallen, habe es sich noch um eine normale Konsolidierung gehandelt.




+++++ RENTENMARKT +++++




RENTEN-FUTURES

Fester - Die Renten-Futures profitierten von den Kursverlusten an den Aktienmärkten und liefen erneut in den Widerstandsbereich bei 139 bis 140 Prozent hinein. Hilfreich war, dass bei der Umschuldung Griechenlands noch kein Ergebnis erzielt worden war und dass die Angaben zu den persönlichen Ausgaben der US-Bürger auf einen schwächelnden Konsum hindeuteten.




+++++ DEVISENMARKT +++++




Der Euro macht am Dienstagmorgen einen Teil der jüngsten Verluste zum Dollar wett. Der Markt spekuliert auf eine baldige Lösung in den Verhandlungen um einen griechischen Schuldenschnitt. Der griechische Ministerpräsident Lucas Papademos weckte Hoffnungen, dass es bis zum Ende der Woche zu einem Ergebnis kommen könnte. Am Vortag hatten sich überdies 25 EU-Länder in Brüssel auf einen Fiskalpakt geeinigt.


DEVISEN zuletzt +/- %
EUR/USD 1,3187 +0,4%
EUR/JPY 100,5019 +0,1%
EUR/CHF 1,2057 +0,0%
USD/JPY 76,2035 -0,3%
USD/CHF 0,9143 -0,3%
GBP/USD 1,5734 +0,1%
EUR/GBP 0,8382 +0,2%



+++++ ÖLMARKT +++++


Sorte/Handelsplatz aktuell Vortag (Settlmt) Bewegung % Bewegung abs.
WTI/Nymex 99,31 98,78 0,5 0,53
Brent/ICE 111,45 110,75 0,6 0,7

Die europäische Schuldenkrise hat den Ölpreis belastet. Es gebe Befürchtungen, dass infolge der Krise der weltweite Ölverbrauch zurückgehen könnte, sagten Händler. An der Nymex fiel der nächstfällige März-Kontrakt auf ein Barrel Leichtöl der Sorte WTI um 0,8 Prozent bzw 0,78 Dollar auf 98,78 Dollar. Der März-Kontrakt auf Brentöl ermäßigte sich an der ICE um 0,6 Prozent bzw 0,71 Dollar auf 110,75 Dollar.




+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR +++++



-DE
08:00 Destatis, Einzelhandelsumsatz Dezember
saisonbereinigt
PROGNOSE: +0,5% gg Vm
zuvor: -1,0% gg Vm

-FR
08:45 Erzeugerpreise Dezember
PROGNOSE: 0,0% gg Vm/+4,7% gg Vj
zuvor: +0,4% gg Vm/+5,6% gg Vj

08:45 Privater Verbrauch (Käufe industrieller Güter)
Dezember
PROGNOSE: +0,5% gg Vm
zuvor: +0,1% gg Vm

-ES
09:00 HVPI und Verbraucherpreise Januar (vorläufig)
HVPI
PROGNOSE: +2,2% gg Vj
zuvor: +2,4% gg Vj
Verbraucherpreise
PROGNOSE: +2,2% gg Vj
zuvor: +2,4% gg Vj

-DE
09:55 Bundesagentur für Arbeit, Arbeitsmarktdaten Januar
Arbeitslosenzahl saisonbereinigt
PROGNOSE: -10.000 gg Vm
zuvor: -22.000 gg Vm
Arbeitslosenquote saisonbereinigt
PROGNOSE: 6,8%
zuvor: 6,8%

-IT
11:00 Erzeugerpreise Dezember
PROGNOSE: 0,0% gg Vm/+3,6% gg Vj
zuvor: +0,1% gg Vm/+4,2% gg Vj

-EU
11:00 Eurostat, Arbeitsmarktdaten Dezember
Eurozone Arbeitslosenquote
PROGNOSE: 10,4%
zuvor: 10,3%



+++++ AUSBLICK UNTERNEHMEN (u.a.) +++++




07:00 DE/GfK SE, Jahresergebnis

08:30 ES/Banco Santander SA, Ergebnis 4Q

17:15 IT/Enel SpA, Jahresergebnis

22:00 NL/Qiagen NV, Jahresergebnis

===

DJG/cln/raz

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January 31, 2012 01:28 ET (06:28 GMT)

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Quelle:Dow Jones 31.01.2012 07:28
DJ Erwerbstätigkeit in Deutschland steigt zum Jahresende weiter


WIESBADEN (Dow Jones)--Die Erwerbstätigkeit in Deutschland ist trotz der konjunkturellen Eintrübung zum Jahresende 2011 weiter gestiegen. Die Zahl der Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschland legte im Vergleich zum Vorjahresmonat um 525.000 Personen oder 1,3 Prozent auf 41,4 Millionen Personen zu. Wie das Statistische Bundesamt auf Basis vorläufiger Berechnungen weiter mitteilte, sank die Zahl der Erwerbstätigen saisonbedingt gegenüber dem Vormonat um 166.000 Personen oder 0,4 Prozent. Saisonbereinigt legte sie im Monatsvergleich jedoch um 0,1 Prozent oder 47.000 Personen zu.

Die Zahl der Erwerbslosen lag im Dezember mit rund 2,34 Millionen Personen um 15,2 Prozent oder 420.000 Menschen niedriger als im Vorjahresmonat. Gegenüber dem Vormonat fiel die Erwerbslosenzahl um 20.000 Personen oder 0,8 Prozent. Saisonbereinigt ging die Zahl gegenüber November um 30.000 Erwerbslose oder 1,3 Prozent auf 2,33 Millionen Menschen zurück. Die bereinigte Erwerbslosenquote sank auf 5,5 Prozent. Im November hatte sie bei 5,6 Prozent und im Vorjahresmonat bei 6,6 Prozent gelegen.

DJG/sgs/hab

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January 31, 2012 02:11 ET (07:11 GMT)

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DJ TRENDUMFRAGE/DAX zum Xetra-Schluss fester erwartet


FRANKFURT (Dow Jones)--Mit leichten Gewinnen am deutschen Aktienmarkt rechnen Händler am Dienstag. Neun von Dow Jones Newswires befragte Marktteilnehmer erwarten im Mittel ihrer Prognosen einen Stand von 6.481 Punkten zum Xetra-Schluss nach 6.444 am Montag. Dabei prognostizieren acht Händler steigende und ein Marktteilnehmer fallende Kurse. Die Spanne der Schätzungen reicht von 6.400 bis 6.525 Punkten.

DJG/mif/raz


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January 31, 2012 02:12 ET (07:12 GMT)

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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.671.560 von BurkhardtLoewenherz am 31.01.12 07:54:44moin,

fiskalpakt -da ist nichts in trockenen tüchern- da stehen noch viele langwierige abstimmung in den parlamenten an + ne präsidentenwahl in frankreich.

allseits gute geschäfte und gute besserung.
die gute Nachricht für heute Morgen lautet: Der Fiskalpakt steht. In der Euro-Zone sollen Defizitsünder künftig hart bestraft werden, heißt es darin. Die schlechte Nachricht: Das ist einer jener politischen Erfolge, die das praktische Leben der Völker kaum verändern dürften.

Auch der Maastricht-Vertrag und der Vertrag von Lissabon enthielten Schuldenbremsen und Vertragsstrafen, die immer rechtzeitig vor ihrem Wirksam-Werden suspendiert wurden. Im Falle Griechenlands würde die Vertragsstrafe des neuen Fiskalpaktes - so er heute schon gültig wäre - nur ein paar Millionen Euro betragen. Und: Wahrscheinlich müsste auch diese Rechnung von den Gläubigern beglichen werden. Wir sollten den Fiskalpakt dennoch begrüßen. Nur an seine Wunderwirkung glauben, das sollten wir nicht.

Die Investoren an den Finanzmärkten zeigten daraufhin auch gestern keinerlei Vorfreude. Der Euro fiel gegenüber dem Dollar; die Rendite für zehnjährige portugiesische Anleihen stieg auf über 17 Prozent. Die unausgesprochene Botschaft lautet: Da wächst ein zweites Griechenland heran.
USD/JPY bei 75,00 platzt mein Scheinchen hoffe die bekommen das in den Griff !

mfg
Zitat von jendrik: DJ DEVISEN/Yen steigt auf Dreimonatshoch - Intervention angekündigt


TOKIO (Dow Jones)--Die Stärke im Yen bereitet dem japanischen Finanzminister Jun Azumi Sorge. Verbal intervenierte er in der Nacht, dass bei einer weiter steigenden Währung durch spekulative Käufer "maßgebliche Schritte" eingeleitet würden. Über Nacht war der Yen auf den höchsten Stand seit drei Monaten gegenüber dem Dollar gestiegen.

Die Ankündigung "maßgeblicher Schritte" steht in Japan für eine bevorstehende Devisenmarktintervenion. Azumi fügte hinzu, dass sich die japanische Wirtschaft in keiner schlechten Verfassung befinde. Er habe die Hoffnung, dass sich die Staatsschuldenkrise in Europa entspanne und die japanische Wirtschaft davon profitieren werde. Der Yen notiert gegenüber dem Dollar bei 76,31 Dollar/Yen, das Allzeithoch vom 31. Oktober 2022 liegt bei 75,52.

DJG/thl/raz


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January 31, 2012 01:47 ET (06:47 GMT)

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intervenieren werden die japaner mit sicherheit, aber solange es noch angekündigt wird, ist es noch pfeifen im wald- wird wohl doch noch neue tiefskurse gegen. der dollar fällt und fällt und fällt. da sieht man wohin die verrückte FED den dollar gebracht.
greenspan und bernanke müßten noch nachträglich in den knast, wenns nach mir geht.
Die EZB weitet ihre Bilanz massiv aus – und bekämpft so die Krise
Die Bilanzsumme der EZB erreicht bald drei Billionen Euro. Vor allem Anleihebestände sind stark gestiegen. Hohe Reserven decken die Risiken ab.

Norbert Häring

Frankfurt

Mario Draghi ist ein Mann der Tat. Als er im November die Präsidentschaft der Europäischen Zentralbank (EZB) übernahm, senkte er sofort die Leitzinsen und schob im Dezember gleich noch eine Senkung nach. Gleichzeitig bot er den Banken Geld mit dreijähriger Laufzeit in unbegrenzter Menge und zu Zinsen nahe null an.

Die Geldhäuser verstanden schnell, was die Politik von ihnen erwartete – sie nahmen fast eine halbe Billion Euro auf und kaufen seither fleißig hochverzinsliche Staatsanleihen der Euro-Krisenländer. Vor allem die Banken in Draghis Heimatland Italien und in Spanien griffen zu und machten es so für ihre Regierungen viel billiger, frische Kredite über Staatsanleihen aufzunehmen.

Die direkten Käufe von Staatsanleihen durch die EZB, die den Anlass für den Rücktritt von Axel Weber und Jürgen Stark aus der EZB-Führung gegeben hatten, treten damit in den Hintergrund. Gestern gab die EZB bekannt, dass sie in der vergangenen Woche nur noch für 63 Millionen Euro Anleihen auf dem Markt gekauft hat.

Angesichts der Geldschwemme für die Banken hat das kaum noch Bedeutung. Im Februar will die EZB den Instituten noch einmal Geld für drei Jahre zum Niedrigzins anbieten. Dann könnte ihre Bilanzsumme erstmals die Drei-Billionen-Marke übersteigen. Ein tiefer Blick in die EZB-Bilanz zeigt, was das bedeutet.

Die Bilanzsumme der EZB ist größer als die der US-Notenbank

Die Bilanzsumme der EZB war zum Stichtag 13. Januar 2012 mit 2,7 Billionen Euro rund 400 Milliarden Euro größer als die der US-Notenbank Federal Reserve. Dabei gilt die Federal Reserve mit ihrem Programm der quantitativen Lockerung durch einen massiven Ankauf von Staatsanleihen und anderen Wertpapieren als Inbegriff der ultra-expansiven Geldpolitik durch Geldvermehrung.

Verglichen mit 2005 hat die EZB ihre Bilanzsumme auf das Zweieinhalbfache gesteigert, die Federal Reserve auf das Dreieinhalbfache. Doch die EZB holt schnell auf – auch, was diesen Maßstab angeht.

Vergleicht man die besonders umstrittenen Käufe von Staatsanleihen durch die EZB im Rahmen ihres „Securities Market Programme“ (SMP) von rund 220 Milliarden Euro mit denen der Federal Reserve im Volumen von umgerechnet 1,2 Billionen Euro, so sieht das Programm der EZB in der Tat bescheiden aus. Deshalb lautet auch die offizielle Lesart, dass die EZB ihre Bilanzsumme vor allem durch Kredite an die Banken ausgedehnt hat. Doch das ist allenfalls die halbe Wahrheit.

Ein genauer Blick in die Zusammensetzung der Bilanz des Euro-Systems, also der konsolidierten Bilanz der EZB und der nationalen Notenbanken der Währungsunion, fördert allerdings Überraschendes zutage. Denn bei der Bilanzausdehnung um rund 1 500 Milliarden Euro seit Anfang 2007 ist der größte Posten mit einem Plus von rund 600 Milliarden Euro die Zunahme der Wertpapierbestände. Das sind zum größten Teil Anleihen und unter diesen wiederum vor allem Staatsanleihen.

Die Zunahme der Kredite an die Banken macht mit mindestens 415 Milliarden Euro nur den zweitgrößten Posten aus. An dritter Stelle folgt die Aufwertung von Gold und Währungsreserven mit rund 350 Milliarden Euro. Wie viel Kredite die Banken tatsächlich bekommen haben, können Außenstehende nicht genau nachvollziehen, denn die nationalen Notenbanken buchen in eigener Regie vergebene Sonderhilfen teilweise in den Sammelposten „Sonstige Aktiva“.

Noch unübersichtlicher ist die Lage bei den Wertpapierkäufen. Im Zuge ihrer offiziellen Ankaufsprogramme hat das Euro-System nur Staatsanleihen für 220 Milliarden Euro und Pfandbriefe aus dem privaten Sektor für 60 Milliarden Euro angekauft. Doch auch hier führen die nationalen Notenbanken ein Eigenleben. Sie kaufen außerhalb des SMP laufend auf eigene Rechnung Anleihen.

So hat zum Beispiel die Bank von Italien ausweislich ihres Jahresberichts ihren Bestand an Staatsanleihen außerhalb des Programms allein im Jahr 2010 um gut 20 Milliarden Euro aufgestockt. Die Bank von Spanien hingegen hat die Zukäufe im Zuge des SMP weitgehend durch Verkäufe anderer Anleihen ausgeglichen.

Wie viel genau das Euro-System an Anleihen und insbesondere Staatsanleihen im Verlauf der Krise dazugekauft hat, lässt sich nicht genau sagen. Denn die konsolidierte Bilanz, die wöchentlich vorgelegt wird, gliedert die einzelnen Positionen nicht genau genug auf, und die ausführlicheren Bilanzen der einzelnen Zentralbanken für 2011 liegen noch nicht vor. So gibt es in der konsolidierten Bilanz im Posten „Sonstige Aktiva“ auch „Sonstige Finanzanlagen“. Diese sonstigen Aktiva, in die auch ein Teil der schon erwähnten nationalen Hilfskredite für Banken gebucht wird, legten um stattliche 128 Milliarden Euro zu.

Der offen als „Wertpapiere in Euro“ ausgewiesene Posten hat um 545 Milliarden Euro zugelegt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wertpapierbestände seit 2007 um 545 Milliarden Euro gestiegen sind – plus den Teil der 128 Milliarden Euro zusätzlichen „sonstigen Aktiva“, der auf Wertpapierkäufe zurückgeht.

Die Notenbank entscheidet frei, wessen Anleihen sie kauft

Es hat nichts Anrüchiges, dass Notenbanken Rücklagen und Überschüsse in Staatsanleihen anlegen. Das ist durchaus üblich. Dabei haben sie im Euro-Raum große Entscheidungsspielräume. Die Bank von Italien beispielsweise hätte 2010 Silvio Berlusconi durch Käufe italienischer Anleihen helfen können, als seine Regierung im Herbst unter Druck geriet. Doch das tat sie nicht: Stattdessen kaufte sie 2010 überwiegend Anleihen aus anderen Euro-Ländern. Der Anteil italienischer Papiere am „sonstigen“ Wertpapierportfolio der Bank von Italien sank von 53 auf 47 Prozent.

Hätte sie stattdessen die Regierung gestützt, wäre auch das kaum aufgefallen. Das ist eine Besonderheit des Euro-Systems – denn eine „normale“ Notenbank wie in Großbritannien kann fast nur Staatsanleihen der eigenen Regierung kaufen, wenn sie Pfund ohne Wechselkursrisiko in sicheren Anleihen anlegen will.

Das Beispiel zeigt, welche Spielräume sich in der riesigen Bilanz des Euro-Systems verstecken und welche Macht das beinhaltet. Die Bundesbank als scharfe Kritikerin des SMP scheint übrigens zu handeln, wie sie redet. Sie besaß Ende 2010 nur fünf Milliarden Euro an sonstigen Wertpapieren und sonstigen Finanzanlagen.

Selbst in der Frage, wie viele Reserven und Rücklagen das Notenbanksystem hat, um diese in Wertpapieren anzulegen, ist es weitgehend frei. Denn anders als ein normales Unternehmen zahlen die Notenbanken mit Geld, das sie selbst schaffen. Wenn sie also eine Anleihe kaufen, dann entsteht auf der Passivseite der Bilanz von selbst eine Gegenbuchung, die die Bilanz wieder ausgleicht.

Diese Macht zum Gelddrucken ist vielen Menschen unheimlich. Wenn sie so ausgedehnt genutzt wird wie derzeit, ruft sie gerade in der deutschen Bevölkerung die Angst vor einer Rückkehr hoher Inflationsraten hervor.

Diese Angst ist prinzipiell nicht unberechtigt, im konkreten Fall beruht sie aber auf Missverständnissen.

Zunächst einmal scheint die Sorge berechtigt, weil mehr umlaufendes Geld grundsätzlich die Preise treibt, wenn es nicht gleichzeitig mehr zu kaufen gibt.

Das erste Missverständnis liegt jedoch darin, dass tatsächlich nur ein kleiner Teil des Geldes dafür verwendet wird, um zu kaufen, was laufend produziert wird. Das meiste Geld dient stattdessen zum Kauf von Aktien, Anleihen und Immobilien – alles Kaufobjekte, deren Preise nicht in die Lebenshaltungskosten eingehen.

Die Politik des lockeren Geldes vor der Krise hat daher nicht zu Inflation geführt, sondern zu Preisblasen auf Vermögensmärkten. Jetzt, wo diese geplatzt sind, bewirkt die Geldschwemme der Notenbanken vor allem, dass Aktienkurse und Immobilienpreise nicht einbrechen.

So wird plausibel, dass die EZB ebenso wie fast alle Bankvolkswirte sinkende Inflationsraten prognostiziert. Die Citigroup, die eine Prognose bis 2016 veröffentlicht hat, rechnet mit Rückgang der Inflationsrate bis auf 0,8 Prozent.

Das zweite Missverständnis besteht darin, dass viele Menschen glauben, dass nur die Notenbanken Geld in Umlauf bringen. In Wirklichkeit wird das meiste Geld von Geschäftsbanken in Umlauf gebracht – nämlich all das Geld, das wir im bargeldlosen Zahlungsverkehr verwenden. „Den Geschäftsbanken und der Zentralbank (kommt) eine besondere Rolle zu, da sie als Einzige Kredite gewähren und zugleich Geld schöpfen können“, beschreibt die EZB, was sie mit anderen Banken gemeinsam hat.

Wenn meine Hausbank mir Kredit gibt, räumt sie mir in Höhe des Kreditbetrags ein Guthaben auf meinem Girokonto ein. Mit diesem Guthaben kann ich Rechnungen bezahlen, und die Empfänger bezahlen damit wiederum ihre Rechnungen. Die Bank hat also Zahlungmittel geschaffen, die vorher nicht da waren – auf genau die gleiche Weise, wie die EZB Geld schöpft, indem sie Kredit gibt.

Die Politik des lockeren Geldes vor der Krise bestand im Wesentlichen darin, dass Notenbanken und andere laxe Aufseher zuließen, dass die Banken ihr Kreditvolumen und damit die Geldmenge ausdehnten. Damit schürten sie einen Aktien- und Immobilienboom, der nicht nachhaltig war.

Jetzt haben die Banken ins andere Extrem umgeschaltet und geben nur widerwillig Kredit. Die Geldschwemme der Notenbank soll eine Kreditklemme verhindern, wie sie sich in manchen Euro-Ländern andeutet. Es geht also bisher darum, eine Schrumpfung des gesamten Geldumlaufs zu verhindern – und nicht etwa darum, die insgesamt umlaufende Geldmenge kräftig auszudehnen.
Doch es ist nicht nur die Angst vor hoher Inflation, die die EZB mit der Ausweitung ihrer Bilanz provoziert. Die Bürger solider Euro-Staaten, vor allem die Deutschen, fürchten auch, dass die EZB eine „Bad Bank“ voller wertloser Staatsanleihen und Kredite wird, deren Verluste am Ende der Steuerzahler tragen muss. Auch diese Sorge ist nicht völlig unberechtigt, aber übertrieben.

Kein Zweifel: Wenn Griechenland pleitegeht, drohen der EZB aus zwei Gründen erhebliche Abschreibungen. Erstens hält das Euro-System geschätzt 40 bis 45 Milliarden Euro an Griechen-Anleihen aus dem Ankaufprogramm. Da es diese schon mit einem Abschlag gekauft hat, dürften 20 bis 30 Milliarden Euro im Feuer stehen.

Zweitens haben die Banken, die sich bei der EZB in großem Volumen refinanziert haben, dafür auch griechische Staatsanleihen als Sicherheiten hinterlegt. Wie viele, verrät die EZB nicht, aber es dürften mehr sein, als sie selbst hält. Ginge Griechenland pleite, wäre auch ein Teil der Banken pleite, die diese Papiere eingereicht haben, und die hinterlegte Sicherheit wäre kaum noch etwas wert.

Das Risiko ist also beträchtlich, aber das Euro-System kann auch eine Menge Risiken schlucken, bevor es den Steuerzahler in Anspruch nehmen muss.

Da sind zunächst einmal Goldreserven im Wert von 423 Milliarden Euro und Devisenreserven von 246 Milliarden Euro. Schließlich geht, wie erwähnt, die Bilanzausdehnung seit 2007 zu knapp einem Viertel oder rund 350 Milliarden Euro auf die Aufwertung von Gold- und Devisenreserven zurück. Dieser Teil der Bilanzausdehnung stellt weder Geldschöpfung dar, noch beinhaltet er zusätzliche Risiken. Im Gegenteil: Er hat die Risikotragfähigkeit beträchtlich erhöht.

Auf der Passivseite der Bilanz schlägt sich das nieder in stillen Rücklagen von fast 400 Milliarden Euro, Kapital und offenen Rücklagen von 82 Milliarden Euro und diversen obskuren Ausgleichs- und Neubewertungsposten von über 200 Milliarden Euro, die man so nur in einer Notenbankbilanz findet.

Es müsste also schon sehr viel passieren, damit die EZB und die nationalen Notenbanken gezwungen wären, das bescheidene Eigenkapital anzugreifen.

Und noch ein Ass hat eine Notenbank in so einem Fall im Ärmel. Wenn es eng wird und sie ihre Rücklagen nicht angreifen will, dann kann sie Verlustvorträge bilden, die in späteren Jahren aus dem Geldschöpfungsgewinn getilgt werden. Die laufenden Zahlungsverpflichtungen einer Notenbank sind so gering, dass es kaum passieren kann, dass sie diese nicht erfüllen kann. Unter dem Strich kann der Steuerzahler also froh sein, wenn die Zentralbank die Kosten für eine Bankenrettung übernimmt und nicht der Staat.

Der EZB geht es tatsächlich, wie sie immer wieder erklärt, bei ihren Krisenmaßnahmen vorrangig darum, die Banken zu stützen. Selbst wenn sie Staatsanleihen kauft, dann dient das erkennbar stärker dazu, den Banken zu helfen, die diese Anleihen halten, als den Regierungen, die sie emittieren.

Die EZB hat die Refinanzierung
der Banken übernommen

Bei der Bankenstützung hat die EZB jüngst das ganz große Geschütz aufgefahren, indem sie die mittelfristige Refinanzierung des Bankgeschäfts selbst in die Hand genommen hat und nun über ihre eigene Bilanz abwickelt. Bisher konnten sich die Banken nur kurzfristig bei der EZB finanzieren. Um eine akzeptable Bilanz zu präsentieren, brauchen sie aber auch längerfristige Mittel, die sie sich bisher durch Anleiheemissionen oder als Einlagen geholt haben. Das schaffte eine gewisse Marktdisziplin.

Doch in den nächsten drei Jahren werden Anleihen im Volumen von 1,7 Billionen Euro fällig, die manche Banken gar nicht, andere nur zu relativ hohen Zinsen durch neue ersetzen können. Deshalb hat die EZB kurzerhand entschieden, selbst zur Quelle für die mittelfristige Finanzierung zu werden und den angeschlagenen Bankensektor damit vor der Marktdisziplin zu verschonen.

Als sie den Banken im Dezember erstmals Dreijahreskredite anbot, war die Nachfrage riesig. Knapp eine halbe Billion Euro riefen die Institute ab. Am 28. Februar werden sie zum zweiten Mal Gelegenheit haben, solche Langfristkredite abzurufen. Die EZB erwartet nach den Worten ihres Präsidenten Draghi, dass die Nachfrage nicht ganz so hoch sein wird wie beim ersten Mal, „aber immer noch sehr hoch“.

Der Kredit von der Zentralbank kostet die Banken netto 0,75 Prozent und damit deutlich weniger als die Inflationsrate, die derzeit gut zwei Prozent beträgt. Das kommt so zustande: Die Banken bezahlen ein Prozent Zinsen für das Geld von der EZB und bekommen dafür bei der Notenbank ein Guthaben auf ihrem Girokonto, das mit 0,25 Prozent verzinst wird. Wenn die EZB ihren Leitzins weiter senkt, würde es noch billiger, denn der Zins für die Kredite wird dann angepasst.

Die Banken können die Guthaben auf dreierlei Weise nutzen. Sie können mehr Kredit geben, weil sich ihre Bilanzsituation verbessert hat. Sie können Anleihekredite damit tilgen, oder sie können verstärkt Staatsanleihen kaufen, bevorzugt mit Laufzeiten bis drei Jahre.

Analysten rechnen damit, dass die beiden letzten Möglichkeiten die größte Bedeutung haben werden. Der verstärkte Kauf von Staatsanleihen scheint schon stattzufinden. Die Anleiheemissionen von Ländern wie Italien, Spanien und Frankreich sind seit Ausgabe der Dreijahreskredite erheblich besser gelaufen als zuvor. Die Renditen vor allem für kürzerfristige Anleihen sind beträchtlich gesunken.

In allen drei Fällen steigt die Geldversorgung von Staat und Wirtschaft (außerhalb des Bankensektors). Denn wenn die Banken das Geld von der EZB verwenden, um Staatsanleihen zu kaufen oder Bankanleihen abzulösen, dann wird Geld freigesetzt, das andernfalls für diese Käufe verwendet worden wäre. Ob das zusätzliche Geld allerdings letztlich seinen Weg zu den Unternehmen findet oder ob es nur in Geldanlage und Finanzspekulation fließt, ist noch nicht ausgemacht.
Moin,

hab es doch nicht geschafft in den letzten 2 Januartagen nicht mehr zu traden. Für mich hat der Dow gestern einen schönen Umkehrstab ( streng genommen nach Markttechnik zwar nicht ganz sauber, aber nach meiner Definition ausreichend zum Traden) gebildet und nahezu die kompletten Tagesverluste wieder gegen Abend hin kompensiert. Daher bin ich gestern Abend noch Long in den Dow rein. Stopp etwas unterhalb des gestrigen Tagestief gelegt, bei schnell ansteigenden Markt wird Stopp auf Break-Even gezogen. Seh ich dann heute Abend ob das möglich ist :)

Gute Trades und bis heute Abend.
Zitat von jendrik: die gute Nachricht für heute Morgen lautet: Der Fiskalpakt steht. In der Euro-Zone sollen Defizitsünder künftig hart bestraft werden, heißt es darin. Die schlechte Nachricht: Das ist einer jener politischen Erfolge, die das praktische Leben der Völker kaum verändern dürften.

Auch der Maastricht-Vertrag und der Vertrag von Lissabon enthielten Schuldenbremsen und Vertragsstrafen, die immer rechtzeitig vor ihrem Wirksam-Werden suspendiert wurden. Im Falle Griechenlands würde die Vertragsstrafe des neuen Fiskalpaktes - so er heute schon gültig wäre - nur ein paar Millionen Euro betragen. Und: Wahrscheinlich müsste auch diese Rechnung von den Gläubigern beglichen werden. Wir sollten den Fiskalpakt dennoch begrüßen. Nur an seine Wunderwirkung glauben, das sollten wir nicht.

Die Investoren an den Finanzmärkten zeigten daraufhin auch gestern keinerlei Vorfreude. Der Euro fiel gegenüber dem Dollar; die Rendite für zehnjährige portugiesische Anleihen stieg auf über 17 Prozent. Die unausgesprochene Botschaft lautet: Da wächst ein zweites Griechenland heran.


Das ist KEINE gute Nachricht und ich glaube nicht das wirklich am Ende so verfahren wird.
Zitat von HerrKoerper:
Zitat von jendrik: die gute Nachricht für heute Morgen lautet: Der Fiskalpakt steht. In der Euro-Zone sollen Defizitsünder künftig hart bestraft werden, heißt es darin. Die schlechte Nachricht: Das ist einer jener politischen Erfolge, die das praktische Leben der Völker kaum verändern dürften.

Auch der Maastricht-Vertrag und der Vertrag von Lissabon enthielten Schuldenbremsen und Vertragsstrafen, die immer rechtzeitig vor ihrem Wirksam-Werden suspendiert wurden. Im Falle Griechenlands würde die Vertragsstrafe des neuen Fiskalpaktes - so er heute schon gültig wäre - nur ein paar Millionen Euro betragen. Und: Wahrscheinlich müsste auch diese Rechnung von den Gläubigern beglichen werden. Wir sollten den Fiskalpakt dennoch begrüßen. Nur an seine Wunderwirkung glauben, das sollten wir nicht.

Die Investoren an den Finanzmärkten zeigten daraufhin auch gestern keinerlei Vorfreude. Der Euro fiel gegenüber dem Dollar; die Rendite für zehnjährige portugiesische Anleihen stieg auf über 17 Prozent. Die unausgesprochene Botschaft lautet: Da wächst ein zweites Griechenland heran.


Das ist KEINE gute Nachricht und ich glaube nicht das wirklich am Ende so verfahren wird.


sorry, so hat das Handelsblatt heute die Newsletteremail verfasst, nur kopiert von mir
Zitat von HerrKoerper:
Zitat von jendrik: die gute Nachricht für heute Morgen lautet: Der Fiskalpakt steht. In der Euro-Zone sollen Defizitsünder künftig hart bestraft werden, heißt es darin. Die schlechte Nachricht: Das ist einer jener politischen Erfolge, die das praktische Leben der Völker kaum verändern dürften.

Auch der Maastricht-Vertrag und der Vertrag von Lissabon enthielten Schuldenbremsen und Vertragsstrafen, die immer rechtzeitig vor ihrem Wirksam-Werden suspendiert wurden. Im Falle Griechenlands würde die Vertragsstrafe des neuen Fiskalpaktes - so er heute schon gültig wäre - nur ein paar Millionen Euro betragen. Und: Wahrscheinlich müsste auch diese Rechnung von den Gläubigern beglichen werden. Wir sollten den Fiskalpakt dennoch begrüßen. Nur an seine Wunderwirkung glauben, das sollten wir nicht.

Die Investoren an den Finanzmärkten zeigten daraufhin auch gestern keinerlei Vorfreude. Der Euro fiel gegenüber dem Dollar; die Rendite für zehnjährige portugiesische Anleihen stieg auf über 17 Prozent. Die unausgesprochene Botschaft lautet: Da wächst ein zweites Griechenland heran.


Das ist KEINE gute Nachricht und ich glaube nicht das wirklich am Ende so verfahren wird.
DJ Europas Börsen nach EU-Gipfel wieder auf dem Weg nach oben


FRANKFURT (Dow Jones)--Nach zwei Handelstagen mit Verlusten dürften sich die europäischen Börsen am Dienstag wieder nach oben aufmachen. Die US-Börsen haben zwar knapp im Minus, aber nahe dem Tageshoch geschlossen, und - was schwerer wiegt - der EU-Gipfel der Staats- und Regierungschefs hat wie geplant einen Fiskalpakt beschlossen, der eine striktere Haushaltsdisziplin gewährleisten soll. Der Euro-Stoxx-50-Index liegt vorbörslich 1 Prozent höher bei 2.429 Punkten. Die EU-Beschlüsse werden am Markt als Zeichen der Geschlossenheit gewertet und sorgen für Zuversicht. Bis auf Großbritannien und Tschechien haben alle EU-Staaten zugestimmt.

Die Staats- und Regierungschefs segneten zudem die vorzeitige Einführung des permanenten Rettungsschirms ESM im Juli ab. "Damit ist der Gipfel zwar ohne Überraschungen geblieben, letztlich stellt sich die EU damit langfristig aber besser auf, als die meisten anderen Wirtschaftsräume", meint ein Marktteilnehmer. Noch dazu habe Griechenlands Regierungschef Papademos für Ende der Woche den Abschluss der Hängepartie bei den Verhandlungen über einen Schuldenschnitt für Athen in Aussicht gestellt.

Erholung auf tönernen Füßen

Gelöst ist mit derartigen Beschlüssen freilich noch nichts und auch das nahe bevorstehende Ende der Schuldenverhandlungen wurde bereits mehr als einmal angekündigt. Insbesondere die Gefahr einer griechischen Insolvenz schwebt weiter über den Märkten. Eurogruppen-Chef Juncker erklärte nach einem Treffen mit Papademos, dass die Teilnehmer keine Einigung erzielt hätten. Bei den Gesprächen soll es um die Fortschritte bei den Sparmaßnahmen und das nächste Hilfspaket für das Land gegangen sein. Somit steht jede Erholung an den Börsen auf tönernen Füßen.

Für neue Impulse werden am Nachmittag US-Konjunkturdaten sorgen. Auf dem Programm steht unter anderem der Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende Gewerbe der Region Chicago, der für einige Akteure auch als guter Vorläufer für den landesweiten ISM-Index für das Verarbeitende Gewerbe gilt.

Optimismus vor nächster EZB-Liquiditätsschwemme

Im Finanzsektor könnte ein Bericht der "Financial Times" die Stimmung heben, wonach große Banken beim zweiten Dreijahrestender der Europäischen Zentralbank (EZB) Ende Februar doppelt so viel Gelder wie beim ersten dieser langfristigen Refinanzierungsgeschäfte abrufen wollen. Damit könnte sich der zweite Dreijahrestender auf bis zu eine Billion Euro belaufen.

Zuvor hatten bereits die Analysten der Credit Suisse einen Betrag in dieser Größenordnung prognostiziert. "Es wird offenbar mittlerweile nicht mehr als schäbig betrachtet, bei der EZB ordentlich hinzulangen. Das dürfte dann sowohl das Bankensystem als auch die Staatsfinanzen in Europa weiter entlasten", kommentiert ein Händler.

Bereits mit dem ersten langfristigen Refinanzierungsgeschäft kurz vor Weihnachten 2011 hatte die EZB die Lage stabilisiert. Seinerzeit riefen die Banken 489 Milliarden Euro ab, von denen inzwischen einige Gelder den Weg an die Anleihemärkte gefunden haben und zuletzt für gute Resultate bei den Auktionen neuer Anleihen von Staaten der Euro-Peripherie sorgten. Davon profitierten auch die Kurse der Banken und Versicherungen seit Jahresbeginn deutlich stärker als der Gesamtmarkt.

Unternehmensseitig steht die spanische Großbank Santander mit der Vorlage der Zahlen für das vierte Quartal im Fokus. Am Mittag berichtet der US-Logistiker UPS über den Geschäftsverlauf und könnte Impulse für die europäischen Logistiker bringen.

DJG/gos


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January 31, 2012 02:26 ET (07:26 GMT)

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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.671.710 von jendrik am 31.01.12 08:31:16Jo ich weiß, war nur mein Senf zum Artikel.;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.671.668 von jendrik am 31.01.12 08:22:30Endlich mal ein kompetenter Aufsatz zum Thema. DSanke für's Einstellen.

Moin zusammen.

Allen viel Erfolg heute!
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.671.731 von Putin79 am 31.01.12 08:36:02aus dem heutigen Handelsblatt
wohin der markt in den nächten wochen /monaten geht- ich hab null ahnung.


das es auf längere sicht richtig krachen wird, ist aus meiner sicht 100%ig sicher.

vor 2jahren hat man den begriff mrd noch ehrfürchtig in den mund genommen, heutezutage scheinen das peanuts zu sein. unter ner billion macht man es kaum noch.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.671.668 von jendrik am 31.01.12 08:22:30Beste Artikel den ich seit langem gelesen habe. ;)
Zitat von peterjena: wohin der markt in den nächten wochen /monaten geht- ich hab null ahnung.


das es auf längere sicht richtig krachen wird, ist aus meiner sicht 100%ig sicher.

vor 2jahren hat man den begriff mrd noch ehrfürchtig in den mund genommen, heutezutage scheinen das peanuts zu sein. unter ner billion macht man es kaum noch.


Das ist das wichtigste Argument für eine Verschiebung des gefühlten Wertes des Geldes. Normal der Vorläufer für Lohnverhandlungen. Die Kapitalisierung der Börsen passt sich dieser Verschiebung normal auch an, aber eben nach oben. Ein Deflationäre Abbruch ist aber weiterhin möglich, denn es gibt immer Fakten die heute noch nicht auf dem Tisch liegen, aber an denen kann ich mich nicht ausrichten per Heute.
EURUSD: - Nur zur Vervollständigung

Die SKS Formation im 4 hrs Chart nimmt gestallt an. Wie bereits gesagt, habe ich mich Short Positioniert. Natürlich ist die Formation noch lange nicht beendet, aber da ich weiter auf den Abwärtstrend im Daily spekuliere, habe ich nur dieses Formation als Umkehrsignal vom 4 hrs Aufwärtstrend gehandelt. Durch diesen Einstieg, habe ich einen relativ kurzen Stop wählen können.

Bin echt gespannnt wie es jetzt weiter geht.

Hier der Trend im Daily


Hier die erwartete Formation
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.671.837 von bayern92 am 31.01.12 08:54:53Erst mal die Eröffnung abwarten
Zitat von bayern92: mal schaun ob der DAX gleich ins Minus dreht!


wieso sollte er ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.671.860 von Eitelsbacher am 31.01.12 09:00:30die Ernüchterung kehrt schnell zurück! ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.671.804 von Jolamp30 am 31.01.12 08:49:02Moin,

kann aber auch noch ohne weiteres an die 1,3436 (50%) laufen,
das würde dann auch dazu passen, daß der €/sFr jetzt wohl einen
Rücklauf an die 1,2141 (23,6%) oder an die 1,2204 (50%)
macht :)

alles nur Theorie :D
Zitat von bayern92: die Ernüchterung kehrt schnell zurück! ;)


Es gab doch gar keine Euphorie. Ich habe selten eine so kontrollierte Börsen- und Währungsphase erlebt wie seit Anfang des Jahres.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.671.905 von Putin79 am 31.01.12 09:08:06wenn ich den Monats-Chart anschaue dann stell ich was anderes fest!
Heute sehen wir 6540. Es dauert bis die Ernüchterung kommt.

Vorerst wird gefeiert.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.671.886 von sporttrader am 31.01.12 09:04:08Klar, er kann auch komplett nach oben ausbrechen und den Trend im Daily beenden :( . Aber die Formation an sich sieht ja schon mal gut aus... und das an einer Fibbo Linie... und ein Abwärtstrend im Daily... irgendwo muss ich ja ansetzen... :laugh:

Alles nur Spekulation und wissen kann man es eh erst hinterher...
Zitat von bayern92: wenn ich den Monats-Chart anschaue dann stell ich was anderes fest!


Bist du short?
Zitat von bayern92: wenn ich den Monats-Chart anschaue dann stell ich was anderes fest!


Weil deine selektive Wahrnehmung die deiner Positionierung angepasst ist und dein jugendlicher Leichtsinn dich belügen.
Nächster EZB-Dreijahrestender könnte 1 Bill EUR erreichen - Zeitung

Kategorie: Marktberichte (Dow Jones) | EZB-Nachrichten (Dow Jones) | Uhrzeit: 09:00

FRANKFURT (Dow Jones) - Der im Februar anstehende Dreijahrestender der Europäischen Zentralbank (EZB) könnte nach Aussagen aus Bankenkreisen ein doppelt so hohes Volumen wie der vorige haben. Die Financial Times berichtet unter Berufung auf Chefs europäischer Institute, diese würden sich beim nächsten Tender zwei- oder dreimal so viel Liquidität wie beim vorherigen besorgen. "Die Banken werden nicht noch einmal so schüchtern sein", sagte ein Banker dem Blatt. Ein anderer sagte: "Wir hätten gleich beim ersten Mal mehr tun sollen." Im Dezember hatte die EZB 489 Milliarden Euro für drei Jahre zugeteilt.

DJG/hab/sgs

Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.671.933 von HerrKoerper am 31.01.12 09:12:17ich wart mal ab! ;)
weil wirecard heute zhalen gebracht hat, hab ich mal gegoggelt, was aus dem herr "aktionärsschützer" dem marktmanipulator geworden ist.

ich staune ja, der gute herr straub sitzt seit 16monaten in u-haft. ein schöne nachricht, der kaffee schmeckt mir gleich nochmal so gut! ;))


http://www.n-tv.de/wirtschaft/Straub-bestreitet-Betruegereie…
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.671.942 von bayern92 am 31.01.12 09:13:22Was sollst du auch sonst tun? Klar wartest du ab. Wenn du Glück hast bekommst auch fallende Kurse, aber Euphorie ist trotzdem nicht da gewesen, also komme nicht und sage: Ich habe es doch gewußt. Dafür kannst du dir gern nen anderen Thread suchen...:p
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.671.970 von HerrKoerper am 31.01.12 09:17:36habe ich nie behauptet! Bitte nicht falsch verstehen!
Ich rechne mit fallenden Kursen!

Eine Rally gab es zumindest!
Zitat von bayern92: habe ich nie behauptet! Bitte nicht falsch verstehen!
Ich rechne mit fallenden Kursen!

Eine Rally gab es zumindest!


Welchen Entry? Was für ein Instrument? Welchen SL falls vorhanden?
Zitat von HerrKoerper:
Zitat von bayern92: habe ich nie behauptet! Bitte nicht falsch verstehen!
Ich rechne mit fallenden Kursen!

Eine Rally gab es zumindest!


Welchen Entry? Was für ein Instrument? Welchen SL falls vorhanden?




KO 6800, 6445 + 6495
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.671.905 von Putin79 am 31.01.12 09:08:06naja die rallye der letzten wochen kann man schon euphorie nennen, wegen mir auch " wird schon nicht so schlimm kommen".

und wenn man sich anschaut wo der dow steht, in relativer nähe seiner allzeithochs und das mit der wirtschaftlichen lage abgleicht- euphorie ist schon das richtige wort.
Bei Silber schaue ich mal ob es ein Doppeltop wird...


ist aber noch ein wenig Luft...
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.672.034 von Gustl39 am 31.01.12 09:26:38So, erster Long positiv abgeschlossen, warten auf einen Neueinstieg
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.672.015 von peterjena am 31.01.12 09:24:03Nee nee Peter, Aktienanstiege habe nichts mit Euphorie zu tun.

Euphorie ist wenn man gerne mal ne Aktie kauft. Wieviele Leute kennst du wirklich die gern mal ne Aktie kaufen aktuell. Ich so gut wie keinen obwohl ich es durch den Job mitbekommen würde. Euphorie ist was anderes.

Wiki:

Euphorie (gr. ευφορία, lat. euphoria, euforia) bezeichnet eine subjektiv temporäre überschwängliche Gemütsverfassung mit allgemeiner Hochstimmung, auch Hochgefühl genannt, mit einem gehobenen Lebensgefühl größten Wohlbefindens, mit gesteigerter Lebensfreude und verminderten Hemmungen.
Zitat von bayern92:
Zitat von HerrKoerper: ...

Welchen Entry? Was für ein Instrument? Welchen SL falls vorhanden?




KO 6800, 6445 + 6495


als ich noch klein war, habe ich das auch mal so gemacht, KO schön weit weg. Wird schon zurückkommen der Kurs :laugh: (autsch, autsch) Angesichts des derzeitigen Kursverlaufs hast du bestimmt Glück, aber ordentliches RM ist das nicht.
Zitat von HerrKoerper: Nee nee Peter, Aktienanstiege habe nichts mit Euphorie zu tun.Euphorie ist wenn man gerne mal ne Aktie kauft. Wieviele Leute kennst du wirklich die gern mal ne Aktie kaufen aktuell. Ich so gut wie keinen obwohl ich es durch den Job mitbekommen würde. Euphorie ist was anderes.

Wiki:

Euphorie (gr. ευφορία, lat. euphoria, euforia) bezeichnet eine subjektiv temporäre überschwängliche Gemütsverfassung mit allgemeiner Hochstimmung, auch Hochgefühl genannt, mit einem gehobenen Lebensgefühl größten Wohlbefindens, mit gesteigerter Lebensfreude und verminderten Hemmungen.


nicht unweigerlich sollte es heißen
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.672.051 von HerrKoerper am 31.01.12 09:29:52ok keine euphorie wie zu neuen markt zeiten, das is wohl wahr.

aber so ne art euphorie wie bei junkies flackert bei vielen immer wieder auf wenn ne neue billion sich am horizont ankündigt.
Zitat von Putin79:
Zitat von bayern92: die Ernüchterung kehrt schnell zurück! ;)


Es gab doch gar keine Euphorie. Ich habe selten eine so kontrollierte Börsen- und Währungsphase erlebt wie seit Anfang des Jahres.


Guten Morgen :)

so kann es weiter gehen - so kontrolliert - ohne Übertreibung

fast 10% im Januar sorglos hinaufgewandert x 12 = ?
Schwamm drüber - ganz entspannt durchs Jahr aber bitte keien Euphorie :laugh:
Zitat von peterjena: ok keine euphorie wie zu neuen markt zeiten, das is wohl wahr.

aber so ne art euphorie wie bei junkies flackert bei vielen immer wieder auf wenn ne neue billion sich am horizont ankündigt.


Ok, diese Junkie Euphorie die sieht man tatsächlich...Nach dem Motto: Muss ja klappen.:laugh:
DJ TOP EU: Cameron warnt Paris vor Folgen einer Transaktionssteuer


BRÜSSEL (AFP)--Der britische Premierminister David Cameron hat Frankreich vor den Folgen der Einführung einer Finanztransaktionssteuer gewarnt. In Zeiten der Wirtschaftskrise sei die Einführung einer solchen Steuer "verrückt" und "außergewöhnlich", sagte Cameron am Montag nach dem EU-Gipfel in Brüssel. Im "Geiste gesunden Wettbewerbs" stehe französischen Banken und Unternehmen in Großbritannien die Tür offen. Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy hatte am Sonntag angekündigt, von August an finanzielle Transaktionen in Frankreich mit einer Steuer von 0,1 Prozent zu belegen.

"Der EU-Kommissar hat uns gesagt, dass die Einführung in Europa eine Halbe Million Jobs kosten wird", sagte Cameron am Montag. "Jetzt, da wir alle um Arbeitsplätze und Wachstum kämpfen, erscheint es mir außergewöhnlich, etwas zu tun, das so viele Jobs kosten wird." Großbritannien lehnt aus Sorge um die Geschäfte des Finanzssektors in der Londoner City die Einführung einer Finanztransaktionssteuer auf EU-Ebene strikt ab. Da bisher auch im Kreise der Euro-Staaten keine Einigkeit über die Einführung einer solchen Steuer besteht, entschied sich Sarkozy schließlich für den Alleingang.

DJG/hab

TOP EUROPA - die wichtigsten europäischen Nachrichten des Tages. Sie erhalten an jedem Börsentag gegen 09:30, 13:30 und 18:00 Uhr jeweils eine Selektion der durchschnittlich fünf Top-News des Tages. Bei Fragen senden Sie bitte eine Mail an topnews.de@dowjones.com.



(END) Dow Jones Newswires

January 31, 2012 03:30 ET (08:30 GMT)
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.672.051 von HerrKoerper am 31.01.12 09:29:52Euphorie kann ich immer in meinem "10 Uhr Indikator" ablesen
wenn im Dax Euphorie herrscht, geht es meist von 8 uhr bis 10 Uhr hoch und danach meist seitwärts bis runter. Bei Skepsis und Angst geht es meist von 8-10 uhr runter und dach hoch, also so wie fast jeden Tag letztens :laugh:
DJ TOP EU: Tschechiens Regierung sieht neuen EU-Haushaltspakt skeptisch


BRÜSSEL (AFP)--Nach Polen hat auch Tschechien Kritik am geplanten neuen Pakt für strikte Haushaltsdisziplin in der Europäischen Union geübt. Er habe "sehr große Vorbehalte", sagte der Prager Regierungschef Petr Necas am Montag in Brüssel, wo die EU-Staats- und Regierungschefs über die anhaltende Schuldenkrise berieten. Wenn Tschechien den Pakt unterzeichne, müsse sichergestellt sein, dass das Land "nicht nur symbolisch" an damit verbundenen Beratungen beteiligt werde. Tschechien ist wie neun weitere EU-Länder nicht Mitglied der Eurozone und fürchtet eine Dominanz der Euro-Staaten.

Bei dem Gipfel in Brüssel sollen der sogenannte Fiskalpakt, der Vertrag über den künftigen Euro-Rettungsfonds sowie wirtschafts- und arbeitsmarktpolitische Maßnahmen beschlossen werden. Um den Haushaltspakt, dem alle EU-Staaten außer Großbritannien bereits grundsätzlich zugestimmt hatten, gab es jedoch im Vorfeld noch Streit. Polens Ministerpräsident Donald Tusk warnte bereits mehrfach, diesen nicht zu unterzeichnen, wenn die Nicht-Euro-Länder nicht stärker in Entscheidungen eingebunden würden.

Nach Angaben aus EU-Diplomatenkreisen stärkten Ungarn und die Slowakei, die bereits Mitglied der Eurozone ist, den Kritikern der Planungen zum Fiskalpakt bei den Gipfelberatungen den Rücken. "Deutschland unterstützt den Standpunkt", wolle sich jedoch "mit Frankreich nicht zerstreiten", hieß es zudem. Ein neuer Vorschlag besagt demnach, dass grundsätzlich alle Unterzeichner des Fiskalpakts an allgemeinen Beratungen etwa zur Zukunft der Eurozone teilnehmen sollen. Krisengipfel zur Bewilligung von Hilfszahlungen beispielsweise sollten jedoch den Eurostaaten vorbehalten sein.
just my 2 cents:

Niemand sucht hier die sicherste Geldanlage der Welt.

Es gibt leichtsinnigeres als ein KO bei 6800.

Ich beteilige mich lieber nicht an der philosophischen Diskussion über den Begriff Euphorie.
Zitat von HerrKoerper:
Zitat von peterjena: ok keine euphorie wie zu neuen markt zeiten, das is wohl wahr.

aber so ne art euphorie wie bei junkies flackert bei vielen immer wieder auf wenn ne neue billion sich am horizont ankündigt.


Ok, diese Junkie Euphorie die sieht man tatsächlich...Nach dem Motto: Muss ja klappen.:laugh:


so ist es ;)

aber junkies können sicher nicht wirklich klar denken und sie wollen immer mehr und größere drogen-dosen in immer kürzeren abständen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.672.118 von peterjena am 31.01.12 09:39:01ich wollte eigetnlich kein Diskussion zu dem Thema Euphorie auslösen: Habe nur geschrieben: Die Ernüchterung kehrt bald zurück!


Muss einer Ernüchterung, eine Euphoriewelle vorausgegangen sein???????
Also ich glaube hier haben so einige was falsch verstanden! :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.672.094 von jendrik am 31.01.12 09:36:07die börsensteuer im alleingang -kurz vor der wahl- ist wieder so ein typischer sarkozy- einer der schlimmsten populisten in europa.
so endlich habe ich auch mal wieder zeit für W:O

bin mal Short gegangen bei 6469 Stop -40

Viel Erfolg euch allen :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.672.164 von bayern92 am 31.01.12 09:46:33ja, weil es noch nicht 10 Uhr ist
Zitat von adidasler: erstmal die 6440 würd ich meinen danach wieder hcoh !


;)
Zitat von bayern92: ich wollte eigetnlich kein Diskussion zu dem Thema Euphorie auslösen: Habe nur geschrieben: Die Ernüchterung kehrt bald zurück!


Muss einer Ernüchterung, eine Euphoriewelle vorausgegangen sein???????
Also ich glaube hier haben so einige was falsch verstanden! :D


Ja in dem Zusammenhang muss das so sein, denn in meinen Augen gibt es seit 4 Wochen Ernüchterung. Die Leute ärgern sich das sie keine Aktien haben und ihnen das Zeuch davon steigt...Dadurch verstärkt sich das Bär Sentiment weiter...Siehe Cognitrend...
morgen.
wenn pivot bricht könnte die 6400 in angriff genommen werden. nur so meine gedanken zu chart dax 1h:D

Antwort auf Beitrag Nr.: 42.672.137 von peterjena am 31.01.12 09:41:59Alleingang muss nicht sein.
aber
die Briten haben ja selbst als einziges europäisches Land eine Börsenumsatzsteuer, die spült jährlich ca. 2 - 3 Miiliarden Pfund ind die engl Steuerkassen.

Habe nicht gesehen, dass dadurch der FInanzplatz London gefährdet ist.
börsenumsatzsteuer und finanztransaktionssteuer
sind aber verschiedene steuern mit unterschiedlichen steuerzahlern/zielgruppe
Zitat von Sdrasdwutje: Euphorie kann ich immer in meinem "10 Uhr Indikator" ablesen
wenn im Dax Euphorie herrscht, geht es meist von 8 uhr bis 10 Uhr hoch und danach meist seitwärts bis runter. Bei Skepsis und Angst geht es meist von 8-10 uhr runter und dach hoch, also so wie fast jeden Tag letztens :laugh:


Danke für das Einstellung deiner Beobachtung:
ich stell mich heute auf fallende Kurse ein :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.672.237 von Sdrasdwutje am 31.01.12 09:53:58für mich ist weiter die 6507 wichtig. Drüber wäre Platz bis knapp an die 6600
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.672.242 von miraculix123 am 31.01.12 09:54:23das ist richtig. aber in beiden fällen wird der umsatz versteuert. bei der transakt.steuer zwar anders und mehr; aber im grundsatz der "umsatz"

nur komisch, dass die briten solch eine umsatzsteuer haben und die anderen länder nicht. und umsatzeinbußen an den börsen haben sie auch nicht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.672.164 von bayern92 am 31.01.12 09:46:33ja deutlich zu sehen
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.672.296 von scheffrocker23 am 31.01.12 10:01:54bis dato! :D

Jetzt wird es sich wieder nach untern einfädeln! ;)
Zitat von HerrKoerper: für mich ist weiter die 6507 wichtig. Drüber wäre Platz bis knapp an die 6600


6600 ? Meinst du heute noch oder am Freitag?

:look::look:
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.672.298 von bayern92 am 31.01.12 10:02:34Wäre ich vorsichtig, erst mal schauts aus als wenn es noch höher geht. Bin erst mal an der Seitenlinie, keine Richtung eindeutig.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.672.265 von max-modesty am 31.01.12 09:58:05na dann viel Spass, musst nur aufpassen daß Du vor lauter Weingläsel nicht in Köln schon gegen nen Brückenpfeiler fährst :eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.672.298 von bayern92 am 31.01.12 10:02:34Willst du unbedingt auf Ignore:D

Nur weil du es alle 5 Minuten schreibst, wird es nicht besser. :laugh:
Zitat von yami111:
Zitat von HerrKoerper: für mich ist weiter die 6507 wichtig. Drüber wäre Platz bis knapp an die 6600


6600 ? Meinst du heute noch oder am Freitag?

:look::look:


möglich ist alles
unten waren wir ja jetzt ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.672.298 von bayern92 am 31.01.12 10:02:34na klaro:look:
die hoffnung stirbt zuletzt
immer schön das machen was die masse macht und hoffen
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.672.269 von HerrKoerper am 31.01.12 09:58:23ja, aber wenn die Bullen trampeln, können sie nicht so schnell bremsen
Zitat von yami111:
Zitat von HerrKoerper: für mich ist weiter die 6507 wichtig. Drüber wäre Platz bis knapp an die 6600


6600 ? Meinst du heute noch oder am Freitag?

:look::look:


kein Plan.
Zitat von Sdrasdwutje: na dann viel Spass, musst nur aufpassen daß Du vor lauter Weingläsel nicht in Köln schon gegen nen Brückenpfeiler fährst :eek:


jetzt nehme ich deinen Indikator ernst - und
dann ist das dir auch nicht recht :D....
unterstellend dein posting war ironisch gemeint.

ansonsten Danke für deine Besorgnis ob meiner Fahrtüchtigkeit
aber bis Köln :rolleyes: :eek:
Eltville (6100) wäre schon ein Ort, den ich für meine Positionierung
für feierwürdig halte :laugh: :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.672.347 von max-modesty am 31.01.12 10:09:36auch wenn die 6100 erst in ein paar Monaten kommen sollten?
Nicht vergessen, daß wir heute Ultimo haben - und das in einem guten Plus-Monat, da wollen bestimmt noch einige nachspringen...



Moin allerseits! :)
Zitat von Sdrasdwutje: so jetzt Richtung 6515


einfacher kann man kein Geld verdienen :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.672.051 von HerrKoerper am 31.01.12 09:29:52moin moin

chart kennst ja schon .. rest hier nicht

SP500 wkly



an punkt eins sieht man wie euphorie aussieht, sieht es jetzt etwa nach euphorie aus?

nein!

da laeuft seit letzten jahr (punkt B) ein ´87er scenario

was sieht man an punkt A und B?

jedesmal einen massiven "wash out" von schwachen haenden

punkt 1 siehste "panik" kaeufe, an punkt zwei ne ne normale top bildung

weder 1 noch 2 liegen im moment vor .....

bedeutet nicht, das nen flash crash ausgeschlossen ist, aber darauf zu hoffen oder warten ... nun ja das bringt mir nix
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.672.379 von ORBP am 31.01.12 10:14:20Beste Post des Tages!:cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.672.379 von ORBP am 31.01.12 10:14:20ein traum, für die bären allerdings net:lick:
Oh oh oh, EURUSD gefällt mir so gar nicht :look:
Aber er hat ja noch ein wenig Zeit um wieder in den
Außenstab zurück zu kehren :)... Obwohl ihr mir mit
eurem Dax nicht gerade hilfreich zur Seite steht!!! :laugh:
Zitat von Jolamp30: Oh oh oh, EURUSD gefällt mir so gar nicht :look:
Aber er hat ja noch ein wenig Zeit um wieder in den
Außenstab zurück zu kehren :)... Obwohl ihr mir mit
eurem Dax nicht gerade hilfreich zur Seite steht!!! :laugh:


E/U sehe ich noch mal unter die Lows fallen, würde mich stark wundern wenn nicht. Allerdings bringt dieser Gedanke nix fürs Daytrading...;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.672.392 von HerrKoerper am 31.01.12 10:16:13danke, wollt mal nen knaller hier rein stellen :D .... aeh paar objektive argumente mein ich :laugh:
Zitat von ORBP: danke, wollt mal nen knaller hier rein stellen :D .... aeh paar objektive argumente mein ich :laugh:


:D

So ists recht...:D
Zitat von allesneu: das ist richtig. aber in beiden fällen wird der umsatz versteuert. bei der transakt.steuer zwar anders und mehr; aber im grundsatz der "umsatz"

nur komisch, dass die briten solch eine umsatzsteuer haben und die anderen länder nicht. und umsatzeinbußen an den börsen haben sie auch nicht.


Beschäftige dich mal mit dem Thema ausführlich und reite nicht auf deinem Halbwissen herum.
Stempelsteuer in UK gibt es nur auf britische Aktien bei Umschreibung, auf keine Derivate etc.
Und dieser Handel in britischen Aktien macht am Gesamthandel Londons einen Bruchteil aus. (ist sogar kleiner als der Gesamthandel in deutschen Aktien)
Aber du kannst auch gern hier Thread: Daytrading Good Bye - Finanzmarkttransaktionssteuer im Anflug mitdiskutieren, weil wir schon seit einiger Zeit die Abläufe, das Für und Wider dort zusammentragen.
für diejenigen die unbedingt short handln müssen, da würde sich was im BuFu anbieten, bei unterschreiten der 138,80 ist short angesagt.
der Dax ist jetzt jedenfalls long zu sehen
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.672.334 von HerrKoerper am 31.01.12 10:07:356865 ziel PaF chart

wkly bar chart hat ein ziel von 7400 (frei nach elder)


mehr als ne stauzone sollt bei deiner marke nicht entstehen
Longs raus, kommt vielleicht noch ein kleiner Rücksetzer........

mfg Paros
so, liebe Long-Freunde - Ausflug über die 65 ist gleich beendet... :laugh:
z.z. ist meiner meinung nach, der markt in der hand der kurzfristzocker- egal ob long oder short.

langfristanleger gehen bei den kursen nicht mehr rein. damit wird der kaufdruck ausbleiben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.672.458 von Paros am 31.01.12 10:27:28Shit geschrieben und schon passiert.............
Hätte zuerst kaufen sollen............:eek:

mfg Paros
Zitat von Sdrasdwutje: für diejenigen die unbedingt short handln müssen, da würde sich was im BuFu anbieten, bei unterschreiten der 138,80 ist short angesagt.
der Dax ist jetzt jedenfalls long zu sehen



wenn du irgendwann mal in ferner Zukunft schreiben wirst
der Dax ist jetzt jedenfalls SHORT zu sehen

dann gehe all-in-short



bis dahin bin ich vorsichtig mit meinem Shorten
Zitat von ORBP: 6865 ziel PaF chart

wkly bar chart hat ein ziel von 7400 (frei nach elder)


mehr als ne stauzone sollt bei deiner marke nicht entstehen


Letzte Zeit reichte es meist für 15-20 Punkte. Das langt für mich ja...Aber ich bin eh Long im Augenblick im SuP seit Gestern Nachmittag...;):D

Aber auch hier fahre ich highrisk wie beim Öl. SL liegt bei +-0.
Rendite für 2-jährige portugiesische Staatsanleihen steigt auf ein Rekordhoch von 21,6%.
vor < 1 Min (10:31) - Echtzeitnachricht
Zitat von keinbockaufarbeit: Rendite für 2-jährige portugiesische Staatsanleihen steigt auf ein Rekordhoch von 21,6%.
vor < 1 Min (10:31) - Echtzeitnachricht


dein Nick find ich wirklich vielsagend:

ich weiss gar nicht welche Vorstellung vom Börsetrading hast...
aber das ist Arbeit!

:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.672.462 von peterjena am 31.01.12 10:28:51aufpassen, dax ist nicht alles, schau mal auf die aktien da ist musi drin .... und viele viele unternehmungen sind spot billig
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.672.467 von max-modesty am 31.01.12 10:29:14zumistens oberhalb von 6492 ist der Dax long für heute, was später ist, habe ich keine Ahnung. Was ich die letzten 4 Wochen gesehen habe, lässt mich jedenfalls vermuten, daß nach unten so schnell nichts passieren wird. Da geht es haptsächlich nicht darum "DASS" der Dax gestiegen ist, sondern die Artundweise. Also ist für mich im Moment "jede Dips kaufen" angesagt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.672.473 von HerrKoerper am 31.01.12 10:29:47pass beim oel auf brent ist bullish

wti keine ahnung handel ich ja nit, da es ja zunehmend an bedeutung verliert und ich keine lust hab inner langfrist posi aufeinmal mitzubekommen index aufgeloest :laugh:
Zitat von Sdrasdwutje: zumistens oberhalb von 6492 ist der Dax long für heute, was später ist, habe ich keine Ahnung. Was ich die letzten 4 Wochen gesehen habe, lässt mich jedenfalls vermuten, daß nach unten so schnell nichts passieren wird. Da geht es haptsächlich nicht darum "DASS" der Dax gestiegen ist, sondern die Artundweise. Also ist für mich im Moment "jede Dips kaufen" angesagt.


okay und roger;)
Zitat von Sdrasdwutje: zumistens oberhalb von 6492 ist der Dax long für heute, was später ist, habe ich keine Ahnung. Was ich die letzten 4 Wochen gesehen habe, lässt mich jedenfalls vermuten, daß nach unten so schnell nichts passieren wird. Da geht es haptsächlich nicht darum "DASS" der Dax gestiegen ist, sondern die Artundweise. Also ist für mich im Moment "jede Dips kaufen" angesagt.


Und das ist gut so, weil das Vertrauen auf das "Buy the dips" irgendwann zur benötigten Sorglosigkeit führt, die einen Absturz einleitet. Kann noch Monate oder Jahre dauern, wird aber kommen. Und dann gehts gerne mal sehr schnell. Aber das hat im Daytrading-Forum auch nix verloren. :lick:
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.672.582 von rayvogel am 31.01.12 10:49:20vollkommen richtig, das kann lange dauern
gab schonmal so eine phase von sept 2010 nach qe2 bis april 11 fukushima....
da war andauern buy the dips angesagt, bis dann auf einmal die hälfte meiner long gewinne wech war:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.672.542 von max-modesty am 31.01.12 10:41:57in Holland soll es auch Sehenswürdigkeiten geben , die Schweiz ist auch ziemlich teuer, man muss halt das nehmen was grad im Angebot ist :laugh:
EURUSD bildet eine schöne Stundenkerze aus. Mal schauen ob die sich in den letzten Minuten halten kann...
Zitat von scheffrocker23: vollkommen richtig, das kann lange dauern
gab schonmal so eine phase von sept 2010 nach qe2 bis april 11 fukushima....
da war andauern buy the dips angesagt, bis dann auf einmal die hälfte meiner long gewinne wech war:rolleyes:


Naja, sollte man ja mit ordentlichem RM und MM verhindern können. Aber wenns halt lange geil läuft verstößt man gerne mal gegen Regeln, kauft dann nach, weil Dips-buyen immer gefunzt hat, lässt mal nen Stopp weg usw. Und zack, ist n Haufen Kohle weg. :laugh:
Kommt darauf an, wie man Arbeit definiert, Schätzchen.


Zitat von max-modesty:
Zitat von keinbockaufarbeit: Rendite für 2-jährige portugiesische Staatsanleihen steigt auf ein Rekordhoch von 21,6%.
vor < 1 Min (10:31) - Echtzeitnachricht


dein Nick find ich wirklich vielsagend:

ich weiss gar nicht welche Vorstellung vom Börsetrading hast...
aber das ist Arbeit!

:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.672.635 von rayvogel am 31.01.12 10:56:33ja, leichtsinnig geworden, eingelullt
....
und dann gings ja auch wirklich fix runna
Zitat von Putin79:
Zitat von max-modesty: aber das ist Arbeit!

:rolleyes:


:laugh::laugh::laugh: Scherz muss sein!


Kann man wohl sagen, fünf Knopfdrücke von gestern auf Heute und schon Zweitwagen finanziert.

:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:
Zitat von keinbockaufarbeit: Kommt darauf an, wie man Arbeit definiert, Schätzchen.


Zitat von max-modesty: ...

dein Nick find ich wirklich vielsagend:

ich weiss gar nicht welche Vorstellung vom Börsetrading hast...
aber das ist Arbeit!

:rolleyes:


diese Replik habe ich befürchtet:
richtig!!!: es hat nichts mit Bausteineschleppen zu tun - d'accord :p
Zitat von ORBP: pass beim oel auf brent ist bullish

wti keine ahnung handel ich ja nit, da es ja zunehmend an bedeutung verliert und ich keine lust hab inner langfrist posi aufeinmal mitzubekommen index aufgeloest :laugh:


Das Ziel kennst Du! Da stören 500 Punkte Schwankungen nicht...:laugh:
Traden = Spaß
Spaß = Vergnügen
Vergnügen = Vergnügungssteuer
Vergnügungssteuer = Finanztransaktionssteuer

Die Vergnügungssteuer für Finanzen kommt
http://www.start-trading.de/blog/2012/01/31/die-vergnuegungs…
Zitat von keinbockaufarbeit: Rendite für 2-jährige portugiesische Staatsanleihen steigt auf ein Rekordhoch von 21,6%.
vor < 1 Min (10:31) - Echtzeitnachricht


Lustig, die Brandstifter-Hedgefonds und Bombenleger-Investoren versuchen den Markt vor sich her zu treiben - aber der Aktienmarkt lässt sich von den Spielchen nicht mehr beeindrucken... :D
Zitat von DCWorld: Traden = SpaßSpaß = Vergnügen
Vergnügen = Vergnügungssteuer
Vergnügungssteuer = Finanztransaktionssteuer

Die Vergnügungssteuer für Finanzen kommt
http://www.start-trading.de/blog/2012/01/31/die-vergnuegungs…


Schön wäre es. Ich hätte die Erträge gern ohne vor dem Kasten rumzuhängen...
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.672.530 von ORBP am 31.01.12 10:40:29wer billig kauft, bezahlt am ende immer doppelt- das wußte schon meine oma.
Das meinte ich aber nicht... mein Einwand war eher, dass Arbeit zugrunde liegen solle dass etwas produziert oder geschaffen wird... Produkt oder Leistung. Zocker wie wir produzieren nur Luft. Also lass mir gefälligst meinen Nick. Irgendwann kommen wir sowieso alle ins Arbeitslager... :laugh::laugh:


Zitat von max-modesty:
Zitat von keinbockaufarbeit: Kommt darauf an, wie man Arbeit definiert, Schätzchen.


...


diese Replik habe ich befürchtet:
richtig!!!: es hat nichts mit Bausteineschleppen zu tun - d'accord :p
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.672.682 von yami111 am 31.01.12 11:05:16auch hier gilt die omaweisheit: hochmut kommt vor dem fall.

natürlich ist börse auch arbeit.
Die Renditen 10jähriger Staatsanleihen.

Heute:

Greece 34.27%
Portugal 16.81%
Hungary 8.93%
Italy 6.00%
Spain 5.01%
Belgium 3.69%
France 3.06%
U.K. 2.03%
U.S. 1.87%
Germany 1.83%

Und im Vergleich dazu gestern:

Greece 33.66%
Portugal 15.63%
Hungary 8.77%
Italy 6.18%
Spain 5.08%
Belgium 3.73%
U.K. 2.00%
U.S. 1.86%
Germany 1.86%
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.672.799 von keinbockaufarbeit am 31.01.12 11:26:45aha -dann sind also jegliche zwischenhändler bei allen handelsgeschäften gleich welcher art unsinn und verrichten keine arbeit?
ich glaube -leute die börse nicht als arbeit ansehen, sollten ne dicke pleite aufs parkett legen. das ändert manche ansichten auf die heftige art ;))
Wofür Davos nicht alles gut ist.

http://www.ftd.de/politik/europa/:schuldenkrise-super-rettun…

Und dazu Ende Februar noch die neue 3-Jahres-Kapitalspritze der EZB für die Banken.

Bin ja eher short eingestellt, aber das dürfte dann doch für reichlich Bewegung für Aktien und vor allem Devisen bedeuten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.672.793 von peterjena am 31.01.12 11:25:53ich halt mich an die fussabdruecke und holy grail setups im wkly & dly oder ausbrueche dreieck .... msft guenstig gekauft und denke nicht das ich da draufzahle, san guenstig gekauft und selbe bild, nestle & una auch etc pp
Zitat von peterjena: ich glaube -leute die börse nicht als arbeit ansehen, sollten ne dicke pleite aufs parkett legen. das ändert manche ansichten auf die heftige art ;))


Bei denen habe eh das Gefühl -
das ihre RM, MM Hausaufgaben
wenn überhaupt dann äußerst liederlich gemacht worden sind.

Wenn also Kollege yami mit 5 Klicks einen Zweitwagen finanziert
dann sollte sein Spekulationsvermögen entsprechend groß sein
über 100Tsd denke ich.

wenn aber die Finanzierung seines Zweitwagens gestern bedeutet, dass
sich sein Depotvermögen verdoppelt oder verdreifacht etc hat dann
sieht es ziemlich mies aus, was sein MM angeht.

@yami
1. ich könne dir noch viele Zweitwagen - ehrlich und GW
2. auf meine MM, RM Überlegungen will ich überhaupt keien Antwort von dir, das ist deine Privatsache - ich benötige wirklich kein Screenshot
Dow und S&P haben die 61% schon geknakt, wird beim Dax auch gleich hoch hüpfen
Zitat von max-modesty:
Zitat von peterjena: ich glaube -leute die börse nicht als arbeit ansehen, sollten ne dicke pleite aufs parkett legen. das ändert manche ansichten auf die heftige art ;))


Bei denen habe eh das Gefühl -
das ihre RM, MM Hausaufgaben
wenn überhaupt dann äußerst liederlich gemacht worden sind.

Wenn also Kollege yami mit 5 Klicks einen Zweitwagen finanziert
dann sollte sein Spekulationsvermögen entsprechend groß sein
über 100Tsd denke ich.

wenn aber die Finanzierung seines Zweitwagens gestern bedeutet, dass
sich sein Depotvermögen verdoppelt oder verdreifacht etc hat dann
sieht es ziemlich mies aus, was sein MM angeht.

@yami
1. ich könne dir noch viele Zweitwagen - ehrlich und GW
2. auf meine MM, RM Überlegungen will ich überhaupt keien Antwort von dir, das ist deine Privatsache - ich benötige wirklich kein Screenshot


Mit 100T konnte es stimmen.

Eine höhere Risiko gehe ich aber nur an Tagen, an denen ich mir absolut sicher bin. Ansonsten begnüge ich mich auch mit Gewinnen in 1T oder 2T.
Zitat von Sdrasdwutje: Dow und S&P haben die 61% schon geknakt, wird beim Dax auch gleich hoch hüpfen


Bei 6510 halten sie dagegen wie blöde, aber ich denke auch, daß er bis 14.30 Uhr noch eine Etage höher geht...
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.673.028 von Lord_Feric am 31.01.12 12:11:20wenns durch geht, wird es vielleicht auch nur 15 Punkte höher weitere 2 Stunden seitwärts gehen
Zitat von Sdrasdwutje: wenns durch geht, wird es vielleicht auch nur 15 Punkte höher weitere 2 Stunden seitwärts gehen


Problem ist, daß der Euro auch an der unüberwindbaren 1,32er Marke hängt, von der Seite her ist also keine Unterstützung für die Aktienmärkte zu erwarten.

Ist derzeit ein 99-Prozenter, den Euro über 1,32 zu shorten, das müssen zig Milliarden sein, die dort im sell stehen...
Zitat von Lord_Feric:
Zitat von keinbockaufarbeit: Rendite für 2-jährige portugiesische Staatsanleihen steigt auf ein Rekordhoch von 21,6%.
vor < 1 Min (10:31) - Echtzeitnachricht


Lustig, die Brandstifter-Hedgefonds und Bombenleger-Investoren versuchen den Markt vor sich her zu treiben - aber der Aktienmarkt lässt sich von den Spielchen nicht mehr beeindrucken... :D

sorry mylord, aber selbst wenn es gerade so aussieht als machten solche meldungen nix mehr aus, so ist doch sowas:

http://www.boerse-go.de/artikel/zeigen/articleId/2747208
FTD: Euro-Schutzwall soll verdreifacht werden


nicht zu unterschätzen.

das it die andere seite, nachdem der markt sich anscheinend nicht von pleitemeldungen wie aus/von/über portugal usw. mehr beeindrucken lassen.

tatsächlich hetzt europa und die zone (mit/wegen solchen meldungen) einem brandherd nach dem anderen hinterher und werfen immer mehr geld in die hilfetöpfe.

das ist für die märkte im moment ok, aber drunter brodelt es gewaltig.
Wir scheinen nochmal Luft holen zu müssen.
Wichtig jetzt, dass die Käufer den Dax schnell wieder über die Psychomarke 6500 bringen.
6484 (Freitagstief) sollten auch halten.
Wäre typisch für einen Trendtag, wenn es mittags wieder etwas zurückläuft.