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    Do&Co: Seit den gestrigen "Bad News" ein gutes Investment! - 500 Beiträge pro Seite

    eröffnet am 19.10.17 15:33:34 von
    neuester Beitrag 20.02.22 13:20:37 von
    Beiträge: 60
    ID: 1.264.500
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    ISIN: AT0000818802 · WKN: 915210
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      Avatar
      schrieb am 19.10.17 15:33:34
      Beitrag Nr. 1 ()
      Guten Tag!

      Mit dem wahrscheinlichen Verlust des Caterings für Turkish Airlines am neuen Flughafen in Istanbul ist Do&Co aus meiner Sicht als Investment erst richtig interessant geworden. Der Markt strafte die Aktie zwar mit -10% nach den News ab, aber eigentlich ist das alles bei genauerer Betrachtung kein Beinbruch und hat sogar etwas gutes...

      In der Vergangenheit hatte man wesentichste Probleme mit schlechtem EUR/TRY-Wechselkurs, Turkish Airlines Kostendruck und politischen Unsicherheiten in der Türkei. Kurz gesagt: Obwohl man wohl einen fetten Brocken (niedrigmargigeren) Umsatz abgeben wird, kommt man wieder auf eine stabilere, sicherere Wachstumsbasis ohne dem ganzen Türkei-Murks (etwas Geschäft wird zwar verbleiben, aber kein Löwenanteil mehr).

      Außerhalb der Türkei wächst das Geschäft und Do&Co ist - jeder der die Leistungen der Firma kennt wird mir beipflichten - einfach der Industrie-Benchmark. Der Umsatzeinbruch wird schmerzen aber umso besser verheilen. Ich glaube, dass man in den nächsten Tagen mal den Fuß in die Tür stellen kann.

      Was denkt ihr?

      LG
      1 Antwort
      Avatar
      schrieb am 19.10.17 21:22:35
      Beitrag Nr. 2 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 55.983.921 von momspaghetti am 19.10.17 15:33:34Ich denke das ist zu früh.

      Der Markt muss zuerst realisieren, um welche Gewinnbeiträge es da geht.
      Das THY-JV steht für 1/3 des Umsatzes! Und woher nimmst du die Aussage, dass der niedrigmargig sei. Im Gegenteil- der ist genauso ertragreich wie der Rest - allerdings gehört Do&Co auch nur 50% davon.
      Konkret kann man den Impact aus den Third-Party-Erträge ablesen.
      Diese Erträge, die Dritten zuzurechnen sind betragen ja 1/3 der gesamten Erträge der Gruppe (EBT).
      Mal angenommen 80% dieser Third-Party Erträge kommt aus dem THY-JV – und dieses fällt weg, wären 50% der Konzern- Erträge (25% nach Abzug der Anteile Dritter) betroffen bzw. weg!
      Avatar
      schrieb am 15.08.18 21:56:01
      Beitrag Nr. 3 ()
      Opfer der Türkei-Krise
      AT0000818802, DO & CO (ich liebe Namen mit Leerzeichen ;) )

      aus naheliegenden Gründen (da von Attila Doğudan 1981 gegründet und damit stark in der Türkei exponiert)

      => Do&Co ist aber (mMn) ausreichend breit und international mit ~9.5k MA's aufgestellt

      => die Aktie war zuletzt (immer noch) recht teuer nach meinem Geschmack - aber das wurde eben mal bezahlt für Wachstum und (vermeintliche) Stabilität == "Essen":




      => eigentlich ist DO & CO eine Airline Catering-Aktie; 2018Q2 (dort "Q1"); Anteile:
      • Umsätze 69%
      • EBITDA 71%


      --> zu Turkish Airlines:
      - man verhandelt ;) (Stand 14.8.)


      Lt. GB2017/18 (31.3.2018) liegen die Außenumsatzerlöse nach Geographie so:
      Türkei -- 29.5%
      • Österreich -- 22.5%
      • Deutschland -- 16.1%
      • USA -- 11.0%
      • Sonstige -- 21.0%
      ----
      ~100%


      => mal schauen, wie tief das noch geht, bei einer Aktie, die prinzipiell nach oben will


      __
      p.s. den GB nicht lesen, wenn man Hunger hat :D
      1 Antwort
      Avatar
      schrieb am 11.09.18 13:45:49
      Beitrag Nr. 4 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 58.458.175 von faultcode am 15.08.18 21:56:01Gegessen wird immer:kiss:

      http://dgap.de/dgap/News/adhoc/do-aktiengesellschaft/?newsID…

      http://dgap.de/dgap/News/adhoc/do-aktiengesellschaft/?newsID…

      Ich hasse LH und fliege in Zukunft nach LHR mit British Airways, die News ist nur ein Klick von mir entfernt
      Avatar
      schrieb am 20.09.18 12:46:52
      Beitrag Nr. 5 ()
      Eine Wiener Top-Aktie hat heuer schon 100 Prozent gewonnen

      https://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/5499093/Eine-Wi…

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      Avatar
      schrieb am 25.05.20 13:01:15
      Beitrag Nr. 6 ()
      Norges Bank kauft bzw. verkauft Do&Co-Aktien
      Die Norges Bank traded Do&Co-Aktien. Per 20. Mai wurde die 4 Prozent-Schwelle (4,05 Prozent) überschritten, nur einen Tag später wieder unterschritten. Laut Veröffentlichung hält der norwegische Investor per 21.5. nun 3,79 Prozent der Do&Co-Stimmrechte.


      https://boerse-social.com/2020/05/25/norges_bank_kauft_bzw_v…
      DO & CO | 45,50 €
      Avatar
      schrieb am 27.05.20 13:31:30
      Beitrag Nr. 7 ()
      Norges Bank bei Do&Co wieder über 4 Prozent-Schwelle
      Die Norges Bank hält nun wieder mehr als 4 Prozent der Stimmrechte an Do&Co. Dies hat sich die vergangenen Tage des öfteren geändert. Per 20. Mai wurde die 4 Prozent-Schwelle (4,05 Prozent) überschritten, nur einen Tag später wieder unterschritten. Und nun wieder überschritten. Laut aktueller Veröffentlichung hält der norwegische Investor per 22.5. nun 4,06 Prozent (davor 3,79 Prozent) der Do&Co-Stimmrechte.


      https://boerse-social.com/page/newsflow/norges_bank_bei_doco…
      DO & CO | 50,70 €
      Avatar
      schrieb am 22.06.20 06:23:27
      Beitrag Nr. 8 ()
      DO & CO kocht ab Juli Essen für zuhause
      https://www.finanzen.at/nachrichten/aktien/do-&-co-kocht-ab-…
      DO & CO | 45,58 €
      5 Antworten
      Avatar
      schrieb am 22.06.20 06:38:20
      Beitrag Nr. 9 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 64.118.179 von ellexi am 22.06.20 06:23:27Naja, etwas lahm, erst jetzt mit so etwas zu kommen. Viele andere haben die Zeichen der Zeit etwas früher erkannt und haben spätestens ab April Lieferessen angeboten. Sogar das Steirereck hat da etwas angeboten. Aber DoCo liefert ja gar nicht, sondern man darf es sich abholen.

      Stimmt mich eigentlich eher skeptisch.
      DO & CO | 45,58 €
      4 Antworten
      Avatar
      schrieb am 22.06.20 06:43:15
      Beitrag Nr. 10 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 64.118.221 von tromerl am 22.06.20 06:38:20"Wien werde es Abholstationen für alle Bezirke geben - bis zu zehn seien geplant"

      Das geht sich nicht aus. Wir wohl nur die Innenstadt abgedeckt werden. Vermutlich, weil es da kaum gut etablierte Konkurrenz gibt.
      DO & CO | 45,58 €
      3 Antworten
      Avatar
      schrieb am 22.06.20 07:58:01
      Beitrag Nr. 11 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 64.118.236 von tromerl am 22.06.20 06:43:15think, wenn es kein Geschäft wäre würden sie es nicht machen😉
      DO & CO | 45,95 €
      2 Antworten
      Avatar
      schrieb am 22.06.20 08:34:02
      Beitrag Nr. 12 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 64.119.238 von ellexi am 22.06.20 07:58:01Es ist mehr Geschäft als nichts und nachdem ihnen das ganze Catering wegbricht, nehmen sie wohl auch das. Es ist trotzdem lahm. Das hätte man auch schon früher machen können, aber dafür war vermutlich der Polster zu dick.
      DO & CO | 45,65 €
      1 Antwort
      Avatar
      schrieb am 22.06.20 09:25:45
      Beitrag Nr. 13 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 64.120.084 von tromerl am 22.06.20 08:34:02wart mal ab
      DO & CO | 47,00 €
      Avatar
      schrieb am 04.07.20 13:51:08
      Beitrag Nr. 14 ()
      Die Berenberg Bank sieht für die Aktien des österreichischen Edel-Caterers DO&CO nach der Corona-Krise viel Luft nach oben.
      Die Berenberg Bank sieht weiterhin massives Aufwärtspotenzial bei den Aktien des österreichischen Cateringunternehmens DO&CO. Die Analysten James Letten und Gerhard Orgonas bestätigten in ihrer jüngsten Studie ihr Kursziel von 70,00 Euro. Damit liegt es knapp 70 Prozent über dem aktuellen Kurs - an der Wiener Börse wurden die DO&CO-Aktien (AT0000818802) am Freitag im Mittagshandel mit 44,70 Euro gehandelt.
      DO&CO habe sich im März noch vor dem Ausbruch des Covid-19-Pandemie eine neue Finanzierung von 300 Millionen Euro gesichert, heißt es in der Studie. Somit habe das Unternehmen genügend finanziellen Spielraum, um die aktuellen Anforderungen an das Working Capital und die Rückzahlung der im März 2021 fälligen Anleihen zu bedienen. Auch der derzeitige Liquiditätsabfluss von 8,5 Millionen Euro monatlich könne damit abgedeckt werden.

      Kaufempfehlung, aber keine Dividende

      Den Ende Juni angekündigten Einstieg ins Essenzustellungsgeschäft sehen die Analysten grundsätzlich positiv. Hier gebe mittelfristig weiteres Potenzial, diesen Bereich stärker auszubauen und ihn auch in Richtung Sport- und Unternehmenscatering auszuweiten, heißt es in der Studie. Dementsprechend bleiben die Analysten daher auch bei ihrer "Buy"-Empfehlung für die Titel.
      Für das laufende Geschäftsjahr 2020/21 rechnen die Analysten mit einem Verlust pro Aktie von 2,85 Euro. In den Folgejahren soll dann wieder ein Gewinn je Anteilsschein von 2,37 (2021/22) und 3,62 Euro (2022/23) erzielt werden. Dividendenzahlungen erwarten die Berenberg-Analysten in keinem der drei Geschäftsjahre.


      https://www.trend.at/geld/do-co-aktien-berenberg-aufwaertspo…
      DO & CO | 44,60 €
      Avatar
      schrieb am 05.07.20 11:41:44
      Beitrag Nr. 15 ()
      Dogudan: ''Wollen wieder neue Arbeitsplätze schaffen''
      Wie ist die Situation bei Do&Co, seit die Wirtschaft schrittweise und langsam wieder in Gang kommt?

      Attila Dogudan: Erste Dinge funktionieren wieder, auch bei uns. Die Do&Co-Restaurants sind nach der Wiedereröffnung annähernd auf Vorjahresniveau, wir sind zu über 90 % voll. Unsere Strategie seit je, vor allem auf Gäste aus dem Inland zu setzen und Touristen nur on top zu haben, war richtig. Für das Demel gilt das nicht, dort haben wir auch noch nicht offen, das kommt erst in den nächsten Wochen. Gut schaut es in unserem Gourmet-Handel aus: Die Menschen essen jetzt mehr daheim, dementsprechend verkaufen wir an unseren Henry-Standorten mehr.

      ÖSTERREICH: Sie bringen demnächst auch eine neue Schiene namens „The Lazy Chef“ …

      Dogudan: Ja, das sind frisch zubereitete Speisen zum Abholen für zu Hause oder das Office. Während des Lockdowns sind wir nicht im Schock erstarrt, sondern haben neue Geschäftsideen entwickelt, The Lazy Chef ist eine davon. Das Speisenangebot umfasst alle Küchen der Welt, mit einer sehr großen Auswahl – bestellt wird online über eine App, später holen die Kunden die Speisen von einem Do&Co-Shop in ihrer Nähe ab oder es wird geliefert. Mit der Testphase sind wir fertig, die App ist entwickelt, über den Sommer legen wir los. Das ist ein stark ausbaufähiges Konzept, auch für andere Städte als Wien geeignet. Zusätzlich werden wir in 2 Wochen einen neuen Asiaten am Stephansplatz und zu Jahresende zwei Restaurants und ein Boutique-Hotel in München eröffnen.

      ÖSTERREICH: Sind die Do&Co-Mitarbeiter in Österreich noch in Kurzarbeit?

      Dogudan: Nein, seit 1. Juli arbeitet der Großteil der rund 650 Mitarbeiter wieder voll. Wir wollen wieder etwas bewegen und hoffentlich sogar neue Arbeitsplätze schaffen.

      ÖSTERREICH: Auch die Formel 1 ist in Spielberg wieder gestartet, ohne Zuschauer. Do&Co macht das Catering für die Geister-Grands-Prix?

      Dogudan: Ja, wir versorgen in Spielberg alle Teams, das sind 1.200 Leute am Tag, zwei Wochen lang – es sind ja zwei Rennwochenenden hintereinander. Österreich hat hier eine Vorreiterrolle, Spielberg ist die weltweite Premiere für solche Events, eine Musterveranstaltung unter Einhaltung strengster Sicherheitsstandards.

      ÖSTERREICH: In Wien ist Do&Co Catering-Partner des Film Festivals am Rathausplatz. Wie läuft das im Corona-Jahr?

      Dogudan: Auf Stadt-Ebene ist das eine ähnlich einzigartige Musterveranstaltung wie die Formel 1 in Spielberg. Es gibt ein Online-Reservierungssystem, wir bringen die Speisen und Getränke erstmalig bis in die Zuschauerreihen, alle Social-Distancing-Regeln werden eingehalten. Das ist die neue Realität, auf die wir uns einstellen müssen. Aber die Menschen wollen trotzdem genießen. Und wenn es mit Abstandhalten, Händewaschen, Desinfizieren und Maskentragen möglich ist, das Ansteckungsrisiko um 90 % zu reduzieren, mache ich das gerne. Auch in unseren Restaurants trägt das Servicepersonal weiter Schutzvisiere.

      ÖSTERREICH: Sie selbst waren seit je ein Vielreisender, wie war die Lockdown-Zeit für Sie?

      Dogudan: Sehr ungewöhnlich: Ich war noch nie zuvor dreieinhalb Monate am Stück an ein und demselben Ort. In der ganzen Zeit war ich einmal in Spielberg und einmal in München. Sonst nur in Wien. Früher bin ich vier Mal pro Woche irgendwohin geflogen fürs Business.


      https://www.oe24.at/businesslive/oesterreich/Dogudan-Wollen-…
      DO & CO | 44,60 €
      Avatar
      schrieb am 13.07.20 17:29:19
      Beitrag Nr. 16 ()
      der Norwegische Staatsfond schein aufzustocken;)
      DO & CO | 43,85 €
      Avatar
      schrieb am 01.08.20 18:33:39
      Beitrag Nr. 17 ()
      Do&Co hat sich einen neuen Kapitalrahmen genehmigen lassen. Auf der heutigen Hauptversammlung wurde beschlossen, den Vorstand zu ermächtigen das Grundkapital von derzeit Nominale Euro 19.488.000 um bis zu weitere 1.948.800 Euro durch Ausgabe von bis zu 974.400 Stück neue, auf Inhaber lautende Stammaktien gegen Bar- und/oder Sacheinlage - allenfalls in mehreren Tranchen - zu erhöhen, wie das Cateringunternehmen mitteilt.

      https://www.boerse-social.com/2020/07/31/doco-hauptversammlu…
      DO & CO | 43,65 €
      Avatar
      schrieb am 01.08.20 18:34:47
      Beitrag Nr. 18 ()
      DO&CO-Restaurants trotz Krise wieder gut ausgelastet
      Der Gourmetkonzern plant neue Produkte, "Lazy Chef" mit Fertiggerichten, neue Restaurants und Hotel in München

      Für DO&CO-Gründer Attila Dogudan war es am Freitag die erste Hauptversammlung seit Bestehen des Konzerns, in der er einen Verlust bekannt geben musste. Bis zur Corona-Krise war das börsenotierte Catering-Unternehmen gut unterwegs. „Wir mussten alle unsere Aktivitäten in 21 Ländern in allen Divisionen mit einem Schlag hinunter fahren, auf einen Umsatz von nahezu Null“, sagte Dogudan bei der digitalen Aktionärsversammlung.

      Wie berichtet bescherte Corona einen Bilanzverlust von knapp 25 Millionen Euro. Dogudan rechnet mit einem weiterhin schwierigen Geschäftsjahr 2020/21, sieht das Unternehmen aber „gut gerüstet“. Der Konzern mit derzeit 9000 Mitarbeitern habe ausreichend Liquidität, fahre ein straffes Kostensparprogramm und richtet den Fokus auf Innovationen.

      Im Airline-Catering setzt DO&CO auf das Projekt „Preorder World“. Die Kunden bestellen ihre Bordmenus im Vorhinein. Die Verpflegung wird in Boxen gepackt, um den Kontakt zu den Crews zu minimieren.

      Die Restaurants erwirtschaften derzeit teils höhere Umsätze als vor der Krise. Die Kunden würden eben zu schätzen wissen, dass sich das Unternehmen extrem genau an die Corona-Regeln halte, erklärt Dogudan.

      Im Sommer startet in Wien, dann in München und London das neue Verkaufskonzept „Lazy Chef“. Leistbare Fertiggerichte in Restaurant-Qualität können online bestellt werden, bei Selbstabholung oder Zustellung.

      Im Zentrum von München werden zwei neue Restaurants und ein Boutique-Hotel eröffnet. Bei den ersten drei Formel-1-Rennen kochte DO&CO statt für die VIP-Gäste für die Teams auf. Die Zahl der Kunden war in etwa gleich wie vor der Krise.

      Die Nobelkonditorei Demel am Wiener Kohlmarkt bleibe solange weiter geschlossen, bis der Städtetourismus zurück komme, sagte Dogudan. 30 Mitarbeiter wurden abgebaut.

      Die Vorstandsverträge von Dogudan und Gottfried Neumeister wurden am Freitag vom Aufsichtsrat auf drei Jahre verlängert.


      https://kurier.at/wirtschaft/doco-restaurants-trotz-krise-wi…
      DO & CO | 43,65 €
      Avatar
      schrieb am 02.08.20 10:39:31
      Beitrag Nr. 19 ()
      Ich denke, abgesehen vom Flugzeug Catering Geschäft könnten sich hier durch das neue Businessmodell enorme Chancen ergeben, wenn dann das Flugzeug Catering Geschäft mit dem neuen on demand Businessmodell, auch für Economy Fluggäste First Class Essen zu Verfügung zu stellen, wieder anzieht werden wir hier ganz andere Zahlen sehen wobei ich im Eventbereich auch ein risiges Potenzial sehe da hier die Sicherheits- bzw. Hygienevorschriften bei Sport- bzw. Massenveranstaltungen in Zukunft sehr hoch bleiben dürften, was Do&Co ja im Griff zu haben scheint. Da es sich hier um ein österreichisches Unternehmen handelt und Österreich in Zeiten wie diesen als sehr Vertrauenswürdig und sicher gesehen wird könnte dem Unternehmen auch in die Karten spielen.
      DO & CO | 43,65 €
      Avatar
      schrieb am 03.08.20 21:09:41
      Beitrag Nr. 20 ()
      Realismus bei virtueller Do&Co-HV 31.7.2020, aber Good News zur F1 und zum Geschäftsbericht
      https://www.boerse-social.com/2020/08/03/realismus_bei_virtu…
      DO & CO | 43,40 €
      Avatar
      schrieb am 06.08.20 19:55:48
      Beitrag Nr. 21 ()
      Alles nur, weil die Norweger umgeschichtet haben, oder gibt es eine andere Erklärung?
      DO & CO | 40,10 €
      Avatar
      schrieb am 11.08.20 19:11:30
      Beitrag Nr. 22 ()
      FC-Bayern-Welt eröffnet im Dezember: "Neue Benchmark"
      ....
      Der FC Bayern ist zusammen mit dem Restaurant- und Catering-Unternehmen DO&CO Mieter des Objekts. Über die Dauer des Mietvertrags machten die Partner keine Angaben, er sei aber "sehr langfristig" angelegt.


      https://www.ligaportal.at/international/champions-league/343…
      DO & CO | 41,85 €
      Avatar
      schrieb am 12.08.20 12:30:26
      Beitrag Nr. 23 ()
      Do&Co: "Werden gestärkt aus dieser Krise herauskommen"
      Der Do & Co Konzern erzielte im 1. Quartal des Geschäftsjahres 2020/2021, das durch die Auswirkungen der Covid-19 Pandemie geprägt war, einen Umsatz von 32,47 Mio. Euro ( -86,9 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres). Das EBIT reduzierte sich von 15,59 Mio. Euro in der Vorjahresperiode auf nunmer -21,66 Mio. Euro. Das Ergebnis nach Ertragsteuern beträgt im 1. Quartal des Geschäftsjahres 2020/2021 -21,94 Mio. Euro (vs. 9,36 Mio. in der Vorjahresperiode). "Obwohl Do & Co durch diese Pandemie in allen Divisionen und Ländern gleichzeitig besonders betroffen ist, ist der Vorstand überzeugt, dass die starke Innovationskraft, flexible Unternehmenskultur und ein sehr fokussiertes Team diese Herausforderungen im Wettbewerb sehr gut meistern werden und Do & Co gestärkt aus dieser Krise herauskommen wird", heisst es im Quartals-Bericht.

      Darin informiert das Unternehmen auch über aktuelle Ereignisse, nämlich:

      Nach erfolgreicher Übernahme aller Langstreckenflüge der British Airways ex London Heathrow mit hoher operationeller Verlässlichkeit und ohne Verspätungen ist nun auch die Übernahme der gesamten Kurzstrecke für September 2020 geplant. Zurzeit werden die letzten Arbeiten für die dafür eigens gebaute Gourmetküche in London Heathrow durchgeführt.

      Start der Formel 1 Saison 2020: Nach dem Ausbruch der Covid-19 Krise Anfang des Jahres 2020 und der damit verbundenen Absage mehrerer Formel 1 Grands Prix hat Liberty Media über die vergangenen Monate einen adaptierten Formel 1 Rennkalender für die Saison 2020 erstellt. Dieser umfasst zurzeit 13 Rennen und wird zu gegebenem Zeitpunkt erweitert. Die ersten Events werden ohne Zuschauer stattfinden, wobei Liberty Media eine Wiedereröffnung sowohl des VIP-Bereichs im Paddock Club als auch des Public-Bereichs laufend evaluiert. Für die ersten sechs Formel 1 Grands Prix konnte Do & Co jedoch das Team Catering für die gesamte Formel 1 sichern. Neben der kulinarischen Versorgung der einzelnen Teams mit einem an Covid-19 angepassten Konzept ist Do & Co auch für die gesamte Eventinfrastruktur der einzelnen Hospitality-Bereiche verantwortlich.

      Do & Co als alleiniger kulinarischer Gastgeber des Filmfestivals am Rathausplatz: Zum ersten Mal übernimmt Do & Co die gesamte kulinarische Verpflegung für das Filmfestival am Rathausplatz in Wien. Seit 04. Juli 2020 können dort an acht Gourmetständen, die alle von Do & Co betrieben werden, unterschiedliche Köstlichkeiten aus der ganzen Welt 60 Tage lang genossen werden.

      Neues Retail-Konzept „The Lazy Chef”: Do & Co startet seine eigene Einzelhandels-App „The Lazy Chef“, mit der Fertiggerichte und vorgefertigte Menükomponenten von Do & Co vorbestellt werden können, die in zentralen strategischen Vertriebs- und Einzelhandelsgeschäften abgeholt werden können.

      Erweiterung der Partnerschaft mit FC Bayern München: Do & Co und FC Bayern München werden ihre langjährige und sehr erfreuliche Partnerschaft weiter ausbauen. Ende 2020 wird die neue „FC Bayern München Erlebniswelt“ unweit des Münchner Marienplatzes eröffnet. Do & Co wird im gleichen Gebäude wie der FC Bayern Brand Stores zwei Restaurants (Bayrisch und international), ein Boutique-Hotel sowie eine Premiumeventfläche betreiben.

      https://www.boerse-social.com/2020/08/12/doco_werden_gestark…
      DO & CO | 41,35 €
      Avatar
      schrieb am 12.08.20 12:53:06
      Beitrag Nr. 24 ()
      UPDATE 1-Airline caterer DO&CO counting on revival of on-board meals after quarterly loss
      Airline catering group DO & CO reported on Wednesday a loss for the April-June quarter as coronavirus-related travel bans, event cancellations and restaurant closures took a toll.

      Revenues from the Austrian group’s core airline catering business slumped 86% from a year earlier in the period, its fiscal first quarter. However, it said that there were positive signs as more and more airlines were starting to serve food on board again as passengers, particularly in premium classes, had become dissatisfied with services on offer.

      The outlook for DO&CO’s business as a whole would continue to be affected by the pandemic.

      “In the coming quarters of the business years 2020/2021, the net result will generally be strongly affected by the COVID-19 situation as well,” the group said in its earnings release.

      DO & CO shares, which have more than halved in value since the beginning of the year, fell as much as 2.85% and were down 2% at 41.30 euros at 0918 GMT.

      The group, which also caters for German soccer club Bayern Munich and operates Vienna’s famous Demel cafe, said further restructuring was likely but did not give details.

      In June it said it was evaluating the closure of some of its 32 kitchens located in 12 countries, where customers include Turkish Airlines, Lufthansa’s Austrian Airlines and Cathay Pacific.

      DO & CO reported a first-quarter net loss of 22.15 million euros ($26 million) following a profit of 5.7 million the previous year. Revenue dropped 87% to 32.5 million euros.

      DO & CO said its restaurant business was picking up and post-lockdown revenue at some of its locations in Vienna was even higher than in the same period of last year.

      However, the Demel cafe, which is usually much frequented by international travellers, will be closed until further notice.


      https://www.reuters.com/article/doco-results/update-1-airlin…
      DO & CO | 41,30 €
      Avatar
      schrieb am 12.08.20 12:59:05
      Beitrag Nr. 25 ()
      Die Kündigung von 4000 Mitarbeitern ist zwar schmerzhaft, zeigt aber auch die Flexibilität des Unternehmens in so einer Zeit wie der jetzigen auf. Denke die Story mit "The Lazy Chef" und dem FCBayern könnte noch für einige Überraschungen sorgen, nur meine Meinung.
      DO & CO | 41,30 €
      Avatar
      schrieb am 15.08.20 10:55:50
      Beitrag Nr. 26 ()
      Do&Co - Analysten setzen auf das erfahrene Management
      Aus dem Equity Weekly der Erste Group: DO&CO präsentierte diese Woche seine Ergebnisse zum 1. Quartal 2020/21 (1.4. - 30.6.2020) welches die volle Corona Lock-Down Phase umfasste. Aufgrund der de facto Einstellung des Flugverkehrs, der Schließung von Restaurants und der Absage von Großveranstaltungen kontrahierte der Umsatz um 86,9% j/j auf EUR 32,5 Mio.. Trotz sofort eingeleiteter Kapazitätsanpassungen und Sparmaßnahmen (z. B. wurde der Personalaufwand um 73% j/j reduziert) fiel das EBITDA auf EUR - 7,7 Mio. und der Quartals- verlust nach Minderheiten lag bei EUR 22,15 Mio. ( Zum Vergleich, im 1Q19/20 EBITDA betrug EUR 28,10 Mio. und Nettoergebnis lag bei EUR 5,7 Mio.) Dennoch übertraf das Ergebnis leicht unsere konservativen Erwar- tungen. Das Management bleibt aufgrund der weiteren Unsicherheiten durch die COVID 19-Krise in seinem Ausblick für 2020/21 vorsichtig und erwartet ein Umsatzniveau von bis zu 50% des Vorjahreswertes (EUR 935,4 Mio.) wobei die in der letzten Zeit schwache türkische Lira für Abwärtsdruck sorgt und zu einem etwas niedrigerem Ergebnis führen konnte. Trotzdem wird für das 2. Quartal bereits mit einer Verdoppelung des Umsatzes ge- genüber dem Q1 gerechnet.

      Erste Schritte Richtung Normalisierung des Geschäftsbetriebs waren die Wiedereröffnung der Restaurants in Wien (ausgenommen Demel) sowie der Start der Formel 1 Saison, wo sich DO&CO um das Catering für alle Teams kümmerte. Für Ende 2020 ist die Eröffnung der „FC Bayern München Erlebniswelt“ in München geplant mit DO&CO als Betreiber von zwei Restaurants, einem Boutique Hotel und einer Event Location. Im Airline Catering wird die Erholung länger brauchen, jedoch beginnen immer mehr qualitäts- orientierte Fluglinien (inklusive British Airways) wieder, Essen an Bord zu servieren. Nach der Übernahme des Caterings für die BA- Langstreckenflüge aus Heathrow im Mai 2020 wird die Kurzstrecke ab September folgen. Während des Shutdowns wurde die Entwicklung neuer inno- vativer Konzepten für das Airline Catering (z. B. „Premium Box“ Konzept in der Zusammenarbeit mit BA) sowie B2C-Vertriebskanäle (das neue Retail- Konzept „The Lazy Chef“) beschleunigt.

      Ausblick. So lange die mit der Covid-19 Pandemie verbundenen Einschränkungen in der Reise- und Hospitality-Branche bestehen, werden auch die Ergebnisse von DO&CO belastet. Der Umsatzausblick 2020/21 deckt sich mit unseren Erwartungen. Dennoch denken wir, dass es dem erfahrenen und kompetenten Management weiter gut gelingen wird, das Unternehmen durch die Corona-Krise zu führen. Mit einer langsamen Rückkehr zur Normalität sollten die neuen Großverträge mit British Airways und Iberia für starke langfristige Wachstumsimpulse sorgen. Wir bleiben bei unserer Akkumulieren-Empfehlung.
      DO & CO | 39,15 €
      Avatar
      schrieb am 21.08.20 06:10:15
      Beitrag Nr. 27 ()
      Do&Co: Attila Dogudan kauft Aktien um mehr als 1 Mio. Euro
      Attila Dogudan kauft weitere Aktien. Am 19. August hat er 20.000 Stück zu je 37,9390 Euro gekauft und somit mehr als 750.000 Euro investiert, einen Tag zuvor hat er über die Attila Dogudan Privatstiftung 10.000 Stück Aktien zu je 38,0 Euro erworben, wie aus Veröffentlichungen hervorgeht.


      https://boerse-social.com/2020/08/20/doco_attila_dogudan_kau…
      DO & CO | 38,38 €
      Avatar
      schrieb am 25.08.20 09:23:05
      Beitrag Nr. 28 ()
      Neueröffnung: Gastronom Dogudan eröffnet asiatisches Lokal Onyx im Haas-Haus
      Gastronom Attila Dogudan startet neues asiatisches Restaurant der Spitzenklasse! Mitte September ist die Eröffnung geplant.
      Die legendäre Onyx-Bar im Haas-Haus am Wiener Stephansplatz leidet ebenfalls unter den Coronafolgen. Gastronom und Besitzer, Attila Dogudan, will daher im September frischen asiatischen Wind in das Haas-Haus bringen. Er eröffnet einen Top-Asiaten unter dem Namen „Onyx“. Ein Soft Opening ist Anfang September geplant.

      Aus Onyx Bar wird Top-Asiate

      Spitzen-Gastronom Attila Dogudan möchte die Krise nutzen und ein neues Konzept ausprobieren. Mitte September will er im Haas-Haus beim Stephansdom ein asiatisches Spitzenrestaurant unter dem Namen „Onyx“ eröffnen. Das Lokal wird die gleichnamige Onyx-Bar ersetzen. Dogudan orientiert sich an gastronomischen Konzepten von „Nobu“ oder „Zuma“, die von New York beziehungsweise London aus ihren Anfang hatten. In lockerer Atmosphäre soll Spitzenküche den Gästen geboten werden. Dogudan hat sein Team bereits beisammen, darunter Köche, die in London engagiert wurden.

      Das Haas-Haus im Herzen von Wien

      Mit Ausblick auf den berühmten Stephansdom, im Herzen von Wien, befindet sich das Haas-Haus. Das heutige Gebäude wurde am 19. September 1990 eröffnet. Das vom Architekten Hans Hollein geplante Bauwerk fällt insbesondere durch den verspiegelten Erker auf. Da das Gebäude einen extremen Kontrast zum gegenüberliegenden Stephansdom bildet, sorgte es zur Zeit der Errichtung für Debatten, heute ist es ein „Hingucker“ für viele Touristen und Wiener/Innen. Im Dezember 2014 wurde das Gebäude um 106,6 Millionen Euro von der Uniqa-Versicherung an das österreichische Cateringunternehmen Do & Co verkauft.


      https://gastronews.wien/2020/08/onyx-im-haas-haus/
      DO & CO | 38,50 €
      Avatar
      schrieb am 25.08.20 09:28:42
      Beitrag Nr. 29 ()
      Was ist eigentlich aus dem Lazy Chef geworden? War das nicht für Anfang August angekündigt?
      DO & CO | 38,80 €
      Avatar
      schrieb am 25.08.20 17:19:17
      Beitrag Nr. 30 ()
      Attila Dogu Kauft DO & CO-Aktien
      Attila Dogu, ein österreichischer Geschäftsmann türkischer Herkunft, kauft seit einer Woche bei seiner eigenen DO & CO-Firma.

      Attila Dogudan führt diesen Prozess durch die Stiftung „Attila Dogudan Privatstiftung“ durch .

      Laut den Berichten an die Public Disclosure Platform wurden in der letzten Woche fünf Mal Aktien gekauft:

      18. August: 38,00 Euro x 10.000 Stück
      19. August: 37,94 Euro x 20.000 Stück
      20. August: 37,74 Euro x 10,138 Stück
      21. August: 38,04 Euro x 9,862 Stück
      24. August: 38,04 Euro x 20.000 Stück
      Infolge dieser Transaktionen stieg der Anteil der Attila Dogudan Privatstiftung an DO & CO von heute 32,31% auf 33,03%.

      4,99% der DO & CO-Aktien gehören einer Investmentfirma namens Kabouter Management. Die restlichen 61,98% Aktien werden der Öffentlichkeit über verschiedene Börsen angeboten.

      Bekanntlich gehören Luftfahrt-, Tourismus- und Eventorganisationen zu den am stärksten von der Covid-19-Krise betroffenen Sektoren.

      Daher litt DO & CO ernsthaft unter dieser Situation.

      Der Preis für DO & CO-Aktien, der am 14. Februar 2020 auf 97,70 Euro stieg, fiel im März auf 30 Euro, als der Schock der Epidemie auftrat.

      Der Anteil erholte sich später, obwohl er mit Beginn der Flüge im Juni auf über 50 Euro gestiegen war, konnte er hier nicht halten und fiel allmählich unter 40 Euro.

      Der Kauf von DO & CO-Aktien durch Attila Dogudan auf diesen Ebenen wird als Vertrauen in die Branche und die Zukunft ihres Unternehmens bewertet.


      https://www.havayolu101.com/2020/08/25/attila-dogudan-doco-h…
      DO & CO | 37,55 €
      Avatar
      schrieb am 28.08.20 20:42:19
      Beitrag Nr. 31 ()
      Do & Co-Gründer Attila Dogudan: "Essen muss man immer"
      Do & Co-Gründer Attila Dogudan hat durch die Coronapandemie den größten anzunehmenden Umbruch seines bisher erfolgreichen internationalen Cateringunternehmens erlebt. Er schmiedet schon wieder Pläne.

      Bis zum Ausbruch der Coronakrise war Do & Co auf Rekordkurs. 60 Fluglinien weltweit arbeiten mit dem Cateringunternehmen aus Österreich zusammen, kaum ein großes Sportevent von Formel 1 bis Champions League, bei dem im VIP-Zelt nichts von Do & Co kommt. Gründer Attila Dogudan stellt ganz neue Überlegungen an und denkt darüber nach, was sein im Vorjahr verstorbener Freund Niki Lauda gemacht hätte.

      Hätten Sie sich je gedacht, dass Ihr Geschäft von einem Tag auf den anderen zum Stillstand kommt?
      Attila Dogudan: So etwas habe nicht einmal ich mir ausgedacht. Wir hatten bis Februar 17 Prozent organisches Wachstum. Mit den neuen Kunden Iberia und British Airways hätten wir wahrscheinlich heuer 25 Prozent geschafft. Vorigen Sonntag wäre das Champions-League-Finale in Istanbul gewesen - unser Finale mit 15.000 Gästen. Das sind Millionenumsätze. Auch die Euro sollte heuer stattfinden. Wir haben strategisch nichts falsch gemacht - außer dass wir diesen einen Fall nie bedacht haben.

      Eine Pandemie?
      Wir haben schon über Pandemien geredet, es aber nicht verstanden. In unseren Rechnungen war immer drinnen, dass ein Kontinent wirtschaftlich kollabiert, aber nicht, dass Europa, Amerika, Asien und alles, was mit Essen zu tun hat, außer Retail, gleichzeitig ausfällt. Mein Vater hat mir immer gesagt, du musst dich auf Dinge einrichten, an die man nicht denkt. Er hatte recht.

      Was haben Sie getan?
      Es ist wie bei Piloten: Die werden für extrem seltene Ausnahmefälle wie den Ausfall eines Triebwerks trainiert und wissen, was dann zu tun ist. Wenn aber beide Triebwerke ausfallen und dann noch ein Vogelschlag dazukommt, müssen sie binnen Sekunden entscheiden. Wenn Sie nicht wissen, wie lang eine Krise dauert, müssen Sie versuchen, möglichst lang durchzuhalten. Dass heißt, die Fixkosten in der Sekunde auf ein Minimum runterfahren, Liquidität sicherstellen, denn Geld durch monatliche Kosten = Lebensdauer. Und sofort die Realität akzeptieren und innovativ umdenken, wie im Worst Case ein Businessmodell der Zukunft aussieht. Diese drei Dinge haben wir gemacht. Liquidität hatten wir, weil wir Akquisitionen geplant hatten. Wir haben einfach Glück gehabt, dass sie nicht passiert sind.

      Der Einbruch war heftig.
      Es ist sinnlos, darüber zu jammern. Es trifft ja nicht nur uns, sondern alle, uns allerdings in einem unvorstellbaren Ausmaß. In 21 Ländern ist innerhalb einer Woche eine Milliarde Umsatz verschwunden - trotz eines Geschäftsmodells, das dezentral ist, mit unterschiedlichen Marken und Segmenten. Dass in Los Angeles, Korea und Wien gleichzeitig das Licht ausgeht, ist ein origineller Schicksalsschlag. Was ich wahrscheinlich in der Formel 1 gelernt habe: Man muss sofort akzeptieren, wenn etwas nicht funktioniert, und nicht lang herumeiern. Ich habe auch oft überlegt, was der Niki (Lauda, Anm.) jetzt sagen würde: "Es ist, wie es ist, also stell dich darauf ein." Und das versuchen wir, nach bestem Wissen und Gewissen, zu tun.

      Wie stellt man ein Unternehmen auf so eine Krise um?
      Wir mussten rasch reagieren mit einer Mischung aus Kurzarbeit in allen Ländern, wo es möglich war, und der Analyse, wo ein Geschäft nicht mehr zurückkommt. Dort hatten wir keine andere Wahl, als Kündigungen auszusprechen, und jede einzelne tut jedem von uns unendlich leid. Wir hatten im Februar weltweit noch 12.000 Mitarbeiter. Dass wir jetzt 3000 weniger sind, ist tragisch. Aber wenn ein Unternehmen so stark betroffen ist wie wir, muss man reagieren. Uns vorzuwerfen, dass wir mutwillig Arbeitsplätze abbauen, war ein Witz.

      Sie spielen auf die Kritik der Gewerkschaft an, weil es beim Demel Kündigungen gab. Ärgert Sie das? Es ärgert mich, aber es kränkt mich vor allem. Weil man diskreditiert ein Unternehmen und eine Person und wirft uns vor, unkorrekt zu sein, was einfach nicht stimmt. Es gibt kein Unternehmen, das in der Gastronomie in Österreich nur annähernd so viele Arbeitsplätze geschaffen hat wie wir. Wir haben 90 Prozent Export in einer Branche, wo es das normalerweise nicht gibt. Jeder kann sich unsere Bilanz anschauen: Im ersten Quartal von April bis Juni wurden zehn Prozent von dem umgesetzt, was wir hätten umsetzen sollen. Wir haben uns anständig benommen und alle Abfertigungen korrekt bezahlt.

      Bleibt der Demel zu?
      Nein. Der Demel ist ein Paradebeispiel, wie Unternehmen mehrfach betroffen sind: Wegen des Namens ist er extrem von ausländischen Gästen abhängig, und wenn die nicht kommen können, ist das Grundkonzept weg. Außerdem handelt es sich um ein historisches Gebäude, in dem Social Distancing nicht einfach ist - wie überhaupt in einem Kaffeehaus. Das lässt sich nicht einfach umdrehen. Daher haben wir nicht 30 Arbeitsplätze abgebaut, sondern 60 erhalten. Wir werden im September partiell wieder aufsperren und etwas Neues, anderes machen, weil die Touristen nächstes Jahr nicht wieder da sind. Haben Ihnen die staatlichen Coronapakete geholfen? Außer Kurzarbeit wurde bisher keine Hilfe in Anspruch genommen. Und die beenden wir jetzt. Am Anfang haben wir uns Steuern stunden lassen, mittlerweile sind sie bezahlt. Wir hoffen aber, 75 Prozent der Fixkosten erstattet zu bekommen. In Amerika haben wir mehr bekommen als hier, weil dort Industrien, die mit der Fliegerei verbunden sind und besonders leiden wie Gastronomie oder Reisebranche, geholfen wird. Wenn hier die AUA Millionen bekommt, warum bekommen dann der Flughafen, die Gepäckabfertigung und wir nichts?

      Keine Kredite mit Staatshaftung?
      Das ist noch eigenartiger: Wenn Sie eine Finanzierung haben, bekommen Sie keine Staatshaftung. Das heißt, Sie müssten zuerst pleitegehen, bevor Sie die bekommen? Was ist das für ein Blödsinn? Mal sehen, ob wir noch etwas hinkriegen. Weil es das Unternehmen möglicherweise leichter macht, schneller Dinge auszuprobieren und wieder Arbeitsplätze zu schaffen. Sonst muss ich sehr aufpassen. Die Regierung hat trotzdem einen Bombenjob gemacht und ich lebe in dieser Krise lieber in Österreich. Jetzt müssen sie schauen, dass dieses Ökosystem weiter funktioniert.

      Wie geht es im Airlinecatering weiter, das zwei Drittel ihres Umsatzes ausgemacht hat?
      Es gibt viele Vorbuchungen von den 60 Fluglinien, die mit uns arbeiten. Es gibt aber keine, die Land in Sicht sieht. Früher haben Billigtickets immer einen Markt generiert. Jetzt können Sie um 18 Euro von Wien nach Palma fliegen - im leeren Flieger. Auch wenn Sie Tickets gratis hergeben, werden sie nicht in Anspruch genommen. Für mich ist das logisch: Wenn Sie Angst haben, haben Sie Angst und fliegen nicht. Obwohl es keinen Beweis gibt, dass sich in einem Flugzeug je einer angesteckt hat. Fluglinien werden in der First und Business weiter Essen servieren, aber in der Eco bin ich mir auch auf der Langstrecke nicht so sicher. Wenn Airlines nicht mal den Sprit zahlen können, werden sie kein Geld für Catering ausgeben. Vielleicht wird es gemäß dem Ticketpreis eine Berechtigung geben, etwas zu bestellen. Wenn das kommt, sind wir in der Pole Position, weil wir das schon können. Im Vergleich zu unseren Konkurrenten am Weltmarkt sind wir ein Schnellboot. Wir haben als Do & Co immer wieder bewiesen: Wenn alle sagen, das geht nicht, ist es uns am besten gegangen. Nach 2008 ist eigentlich unser Boom gekommen. Die Übung jetzt ist aber zehn Mal 2008.

      Wie lang halten Sie durch?
      Solange es Kurzarbeit gibt, wie in Deutschland, England, Spanien und auch in der Türkei, können Sie als Unternehmen in einer extrem betroffenen Branche die Mitarbeiter halten, sonst nicht. Wenn in den nächsten zwölf Monaten gar nichts passiert, müssen wir natürlich den nächsten Schritt machen.

      Sind Sie seit Beginn der Krise wieder geflogen?
      Ein Mal nach München, ein Mal nach Berlin. Ich war noch nie am Stück so lange hier. Früher war ich drei bis vier Tage pro Woche unterwegs. Jetzt fangen wir wieder an. Ich habe mich aber gefragt, wie blöd ich war, jeden Tag im Flieger zu sitzen, denn über Video Call lässt sich vieles problemlos machen, wenn Sie die Gegenseite gut kennen. Damit kann Reisen in Zukunft aber eine andere Wertigkeit bekommen. Das hat Folgen für Hotellerie, Handel und Gastronomie. US-Kreditkartenfirmen sagen mir, dass die Toprestaurants und die McDonald's-Kategorie voll sind, aber alle 50 Prozent weniger Umsatz machen.

      Wie geht es in Ihren Restaurants?
      Das ist eine interessante Entwicklung. Wir halten uns extrem an alle Regeln. Es gibt große Abstände zwischen den Tischen, hohe Luftzirkulation, eine eigene Reinigungsmannschaft und wir halten freiwillig an der Maskenpflicht fest und lassen schon bisher jede Woche die Mitarbeiter testen. Das schätzen die Gäste. Die Umsätze sind heute gleich, wenn nicht sogar besser als letztes Jahr. Das Phänomen, dass Menschen ein sicheres Umfeld suchen, gab es früher nicht.

      Die Restaurants allein können Do & Co nicht retten.
      Das nicht, aber wenigstens ist irgendwo Land in Sicht.

      Sie haben auch einige neue Dinge vor...
      Die Onyx-Bar in Wien wird ein Fusion-Asia-Restaurant. Wir sperren wie schon vor der Krise geplant Anfang Dezember in München auf dem Marienplatz einen Bayern-München Flagship Store auf. Bayern München ist immerhin Champions-League-Sieger, da erwarten wir hohe Frequenzen. Wir arbeiten an einem Delivery-Konzept unter dem Titel "Lazy Chef", weil die Menschen mehr zu Hause essen. Start ist im September in Wien und dann kommt München, dann London. Wir dürfen aber nicht zu viel Geld verbrennen und müssen sehen, wie sich der Markt entwickelt. Ich bin jetzt lieber in dieser Industrie als im Textilhandel, weil einen Pullover können Sie sechs Monate nicht kaufen, aber essen muss man.

      Wie wird es in den nächsten drei, vier Jahren weitergehen?
      Man muss kleinere Brötchen backen und schauen, dass sie gut sind. Am Ende des Tages verkaufen wir Essen und Hospitality. Der Ansatz muss sein, auf anderen Vertriebswegen zum Endkunden zu kommen. Wir müssen es schaffen, dass sie sich zwei, drei Mal in der Woche irgendwas holen oder bringen lassen. Bei Henry wird es eine Revolution geben. Wenn wir das hinkriegen, können wir relativ schnell skalieren. Zehn Geschäfte aufzumachen ist kein Problem. Das kostet nicht so viel. Wenn sich herausstellt, dass es irgendwo gar nicht geht, werden wir uns zurückziehen. Das ist nicht die Zeit, in der Sie sich Emotionalität oder Blödheiten leisten können. Es ist für die gesamte Wirtschaft ein Überlebenskampf - für alle.

      Wer wird übrig bleiben?
      Unsere Situation ist vielleicht ein bisserl besser, weil wir wenigstens ein Drittel Nicht-Fliegerei haben. Dieses Geschäft muss über kurz oder lang zurückkommen. Dann sollte so viel Cashflow dazukommen, dass unser Geld nur langsamer weniger wird oder gar nicht.

      Sie wären dann ungefähr ein Drittel so groß wie früher?
      Wenn ein bisserl Rückenwind kommt, kann es Richtung Hälfte auch gehen. Aber es ist eigentlich wurscht, wie groß man ist, solange man nichts verbrennt. Sie sprechen sich für eine Vermögensteuer aus, die Sie auch treffen würde.

      Wieso?
      Weil es keine andere Möglichkeit geben wird, um aus der Krise herauszukommen. Wie soll es sich sonst ausgehen? Es ist eine Frage der Solidarität. Es sollte für uns alle kein Problem sein. Ich zahle lieber einige Prozent meines Vermögens über einige Jahre mit, als zu riskieren, dass neben uns Menschen leben, die nicht wissen, wie sie ihre Kinder ernähren sollen.


      https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/do-co-gruender-atti…
      DO & CO | 38,15 €
      Avatar
      schrieb am 30.08.20 20:15:42
      Beitrag Nr. 32 ()
      Wir arbeiten an einem Delivery-Konzept unter dem Titel "Lazy Chef", weil die Menschen mehr zu Hause essen. Start ist im September in Wien und dann kommt München, dann London.

      Klingt interessant, aber wieso hat das 6 Monate gedauert ?
      DO & CO | 38,00 €
      Avatar
      schrieb am 31.08.20 07:03:18
      Beitrag Nr. 33 ()
      Stichwort "Cloud Kitchen"
      DO & CO | 38,08 €
      Avatar
      schrieb am 02.09.20 11:00:51
      Beitrag Nr. 34 ()
      eine Interessanter Bericht vom CEO von 2019, denke das die Krise dem Unternehmen geholfen hat zukünftige Geschäftsentwicklungen zu beschleunigen da man sich neu aufstellen muss, wass sowieso geplant war.

      Zitat von Dogudan: "Ich glaube wirklich, dass Do & Co erst am Anfang steht. Wenn die Dinge halbwegs greifen, über die wir jetzt gesprochen haben, dann geht's ab in ganz andere Dimensionen."


      https://www.trend.at/wirtschaft/do-co-chef-attila-do-ding-11…
      DO & CO | 36,65 €
      Avatar
      schrieb am 12.09.20 19:24:15
      Beitrag Nr. 35 ()
      DO&CO-Chef Dogudan: "Wir müssen die Drehzahl erhöhen"
      https://kurier.at/wirtschaft/doco-chef-dogudan-wir-muessen-d…
      DO & CO | 42,94 
      Avatar
      schrieb am 12.09.20 20:39:22
      Beitrag Nr. 36 ()
      Ich werde ab Montag einsteigen.... denke Do u co ist gut aufgestellt und sobald die impfnews kommen gehts hoffentlich wieder berg auf!
      DO & CO | 42,94 
      Avatar
      schrieb am 19.11.20 14:49:49
      Beitrag Nr. 37 ()
      Der Do&Co Konzern erzielte im 1. Halbjahr des Geschäftsjahres 2020/2021, das durch die Auswirkungen der Covid-19 Pandemie geprägt war, einen Umsatz von 111,35 Mio. Euro, was einen Umsatzrückgang von -78,1 Prozent bzw. -396,49 Mio. Euro gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres darstellt. Das EBIT ging von +34,35 Mio. Euro im 1. Halbjahr 2019/2020 auf nunmehr -31,58 Mio. Euro zurück. Das Konzernergebnis beträgt -37,27 Mio. Euro (VJ: 14,95 Mio. Euro). Im Ausblick heißt es mitunter, dass der Vorstand zuversichtlich ist, "dass Do&Co aus dieser Krise mit einem großen Lerneffekt und sehr wettbewerbsfähigen Strukturen herausgeht und die Möglichkeiten haben wird, seine alte Marktposition weiter zu verbessern". Es werde an Finanzierungslösungen gearbeitet, die auch ein derzeit nicht absehbares „Worst Case Scenario“ umfassen, so das Unternehmen.


      https://www.boerse-social.com/2020/11/19/im_news-teil_semper…
      DO & CO | 42,60 €
      Avatar
      schrieb am 22.11.20 10:49:19
      Beitrag Nr. 38 ()
      DO & CO The Gourmet Entertainment Company
      DO & CO | 46,65 €
      Avatar
      schrieb am 13.12.20 15:39:31
      Beitrag Nr. 39 ()
      Eröffnung der „FC Bayern World“ - einzigartiges Projekt in der Fußballwelt
      https://fcbayern.com/de/news/2020/12/pressemitteilung-eroeff…
      DO & CO | 52,30 €
      Avatar
      schrieb am 13.12.20 15:41:54
      Beitrag Nr. 40 ()


      Fan-Erlebnis im Herzen von München

      Der FC Bayern hat seine „FC Bayern World“ offiziell eröffnet. Präsident Herbert Hainer, der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge und Jörg Wacker, Vorstand für Internationalisierung und Strategie, gaben am heutigen Mittwoch um 12 Uhr den Startschuss und eröffneten das neue Highlight des FC Bayern im Herzen von München.

      Die „FC Bayern World“ ist ein multifunktionaler Gebäudekomplex auf 3500 m² direkt neben dem Marienplatz. Dieses einzigartige Objekt in der Weinstraße erstreckt sich über sieben Stockwerke mit dem FC Bayern Flagship Store, zwei Restaurants sowie einem Boutique-Hotel mit 30 Zimmern. Die Eröffnung, die aufgrund der Pandemie in sehr kleinem Rahmen geplant war, fand unter Beachtung der jüngsten Maßnahmen des Bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder ohne Partner und Medienvertreter statt.

      Präsident Herbert Hainer: „Der gesamte FC Bayern kann auf die ,FC Bayern World‘ stolz sein. Unser Verein ist in München zuhause und in der Welt daheim – und genau diese Balance zwischen Tradition und Weltoffenheit spiegelt diese neue, einzigartige ,FC Bayern World‘ wider. Sie fügt sich mit ihrer historischen Fassade perfekt ins Münchner Zentrum ein und steht damit auch für einen gelungenen Doppelpass zwischen Verein und Stadt. Alle Mitglieder und Fans des FC Bayern dürfen sich auf Besuche in der ,FC Bayern World‘ freuen. Und zum Rathausbalkon am Marienplatz ist es auch nicht weit.“

      Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge: „Unsere ,FC Bayern World‘ ist ein weiterer Meilenstein in der Geschichte unseres Vereins. Sie ist außerdem ein Zeichen, dass wir in Zeiten einer Pandemie nach vorne blicken und uns für die Zukunft optimal aufstellen. Wir haben bei der Planung sorgfältig auf ein erstklassiges Erscheinungsbild geachtet: Neben der Allianz Arena, unserem Vereinsgelände an der Säbener Straße und dem FC Bayern Campus ist die ,FC Bayern Welt‘ ein neuer Blickfang unseres Vereins, der sich wunderbar sehen lassen kann.“

      Vorstand Jörg Wacker: „Die ,FC Bayern World‘ ist einzigartig in der globalen Fußballwelt und zeigt wieder einmal die Vorreiterrolle des FC Bayern München. Es ist eine neue Markenwelt, die unsere Historie mit der internationalen Strahlkraft unseres Vereins verbindet. Gemeinsam mit unseren Partnern bieten wir für unsere Fans und alle Besucher ein innovatives Einkaufs- und Markenerlebnis der Extraklasse. Wir zeigen mit dem Boutique-Hotel, unserer bayerischen Gastwirtschaft sowie dem internationalen Restaurant unsere Verbundenheit zu unserer Heimat München und Bayern sowie gleichzeitig auch unsere Weltoffenheit. Das Zusammenspiel aller Einzelelemente der ,FC Bayern World‘ wird im Retail Business neue Maßstäbe setzen.“ Quelle: FC Bayern München

      Die „FC Bayern World“ hat eine Gesamtfläche von 3500 m², allein 1000 davon umfasst der FC Bayern Flagship Store, der sich über drei der sieben Etagen erstreckt. Im Erdgeschoss sowie im ersten Stock sind zwei Restaurants untergebracht, eines mit bayerischer, eines mit internationaler Küche. Das Boutique-Hotel im bayerischen Stil in den Etagen zwei bis vier verfügt über 30 Zimmer, in Anlehnung an jede Deutsche Meisterschaft des FC Bayern. Im fünften Obergeschoss befindet sich eine Event- und Meeting-Location mit einem titelträchtigen Ausblick direkt auf die Türme der Frauenkirche. Als Partner wird „DO&CO“ in der „FC Bayern World‘ für das bayerische und internationale Restaurant, das Boutique-Hotel sowie die gesamte Eventlocation verantwortlich sein. Das börsennotierte Unternehmen aus Wien vereint bereits die gesamte Hospitality in der Allianz Arena unter sich.

      Beim Markenauftritt in Toplage wurde gezielt nach einem Standort gesucht, an dem der FC Bayern optisch in Erscheinung treten kann. Wie beim Bau der Allianz Arena wollte der Verein auch hier architektonisch Akzente setzen; so entschied man sich für die beeindruckende Fassade im Sgraffito Stil, der sich an die historischen Gebäude von 1872 anlehnt. Der respektvolle Umgang mit der Architektur und die harmonische Einbindung in die Altstadt war bei dem Projekt ein zentraler Gedanke.
      DO & CO | 52,30 €
      Avatar
      schrieb am 13.12.20 15:47:26
      Beitrag Nr. 41 ()
      DO & CO | 52,30 €
      Avatar
      schrieb am 21.12.20 08:53:11
      Beitrag Nr. 42 ()
      Iberia nimmt Catering wieder auf und öffnet Lounge in Madrid
      https://reisetopia.de/news/iberia-catering-und-wiedereroeffn…
      DO & CO | 52,90 €
      Avatar
      schrieb am 21.12.20 08:53:53
      Beitrag Nr. 43 ()
      British Airways Bringing Back More Inflight Service In January
      https://simpleflying.com/ba-inflight-service-returns/
      DO & CO | 52,90 €
      Avatar
      schrieb am 21.12.20 08:54:46
      Beitrag Nr. 44 ()
      Do&Co hat Deal mit Delta Air abgeschlossen
      Do & Co und Delta Air Lines haben eine Zusammenarbeit beschlossen. Ab dem 16. März 2021 wird Do & Co für die nächsten zehn Jahre der Hub Caterer in Detroit (DTW) sein und alle Kurz- und Langstreckenflügen becatern. Detroit ist einer der größten Hubs von Delta Air Lines in den USA, mit mehr als 400 Abflügen pro Tag in 2019. "Dieser neue Vertragsabschluss ist ein bedeutender Schritt für Do & Co bei der Umsetzung der US-Expansionspläne", betont Do&Co.


      https://boerse-social.com/2020/12/21/doco_hat_deal_mit_delta…
      DO & CO | 52,90 €
      Avatar
      schrieb am 21.12.20 09:56:35
      Beitrag Nr. 45 ()
      Do&Co expandiert 2021 in die USA
      Das börsennotierte Unternehmen schloss einen Cateringvertrag mit der US-Airline Delta.

      Der börsenotierte Caterer Do&Co hat einen Auftrag in den USA an Land gezogen. Do&Co werde ab Mitte März 2021 für die nächsten zehn Jahre in Detroit die Passagiere der US-Fluggesellschaft Delta Air Lines verpflegen.

      Es sei dies die allererste Zusammenarbeit mit Delta und ein bedeutender Schritt für die US-Expansionspläne, teilte Do&Co am Montag mit. Detroit ist für Delta ein großes Drehkreuz. 2019, vor der Coronavirus-Pandemie, starteten hier täglich 400 Delta-Flieger.


      https://kurier.at/wirtschaft/doco-expandiert-2021-in-die-usa…
      DO & CO | 51,80 €
      Avatar
      schrieb am 21.12.20 10:06:51
      Beitrag Nr. 46 ()
      nur zur Info, Delta Airlines Hauptaktionär ist Berkshire Hathaway, Inc.
      DO & CO | 51,70 €
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      schrieb am 21.12.20 13:21:22
      Beitrag Nr. 47 ()
      Servus, das ist ja ein super Deal. Vor allem die lange Laufzeit von 10 Jahren! Ich bin auch von dem Produkt sehr überzeugt. Das Essen in der Business Class von denen ist wirklich sehr hochwertig. Wenn sich die Luftfahrt über die nächsten Jahre erholt, dann könnte das hier wirklich schön aussehen. Hoffen wir mal das beste!
      DO & CO | 52,30 €
      1 Antwort
      Avatar
      schrieb am 22.12.20 06:52:21
      Beitrag Nr. 48 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 66.146.761 von Inv3st0r am 21.12.20 13:21:22Ganz abzusehen vom Eventbereich wie Formel 1, Fußball, etc. wo DO&CO vertreten ist, die neue Kooperation mit dem FC Bayern könnte man weltweit mit anderen Fußballclubs ausweiten und das neue Produkt "The Lazy Chef" wird in den Metropolen dieser Welt auch Anklang finden, sehe hier ein enormes Potenzial und mit der Delta-Airlines Deal ist der Beweis für die Qualität aus Österreich.
      DO & CO | 53,85 €
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      schrieb am 22.12.20 06:54:26
      !
      Dieser Beitrag wurde von CloudMOD moderiert. Grund: Löschung auf Wunsch des Users
      Avatar
      schrieb am 22.12.20 07:01:56
      Beitrag Nr. 50 ()
      Delta holt Do&Co an Bord
      Österreichs größter Caterer zieht mitten in der Krise einen langfristigen Großauftrag an Land.



      Die Fluglinien und Cateringunternehmen gehören zu jenen Branchen, die von der Coronakrise mit voller Wucht getroffen wurden. Der internationale Flugbetrieb wurde de facto auf einen Notbetrieb zurückgefahren. Damit ist auch den Unternehmen, die für die Bordverpflegung sorgen, der Großteil des Geschäfts weggebrochen. Die Caterer leiden zudem darunter, dass auch der Veranstaltungsbetrieb zum Erliegen gekommen ist.

      Nicht alle haben aber die Hoffnung aufgegeben, dass sich das Geschäft wieder normalisieren wird. Am Montag gab der börsenotierte österreichische Cateringkonzern Do&Co den Abschluss eines Großauftrags bekannt. Ab Mitte März 2021 wird Do&Co für die nächsten zehn Jahre in Detroit die Passagiere der US-Fluggesellschaft Delta Air Lines – die größte der Welt – verpflegen. Es sei dies die allererste Zusammenarbeit mit Delta und ein bedeutender Schritt für die US-Expansionspläne, teilte Do&Co mit.

      Detroit ist für Delta eines der fünf Drehkreuze. 2019 starteten hier täglich 400 Delta-Flieger, etwa so viele wie in London-Heathrow. „Das ist ein Riesending“, sagt Do&Co-Gründer und -Chef Attila

      Doğudan, auch weil die USA sich schneller von der Krise erholen würden. Sein Unternehmen hat sich gegen die Branchengrößen wie Gate Gourmet durchgesetzt. Delta setze nun in der Verpflegung auf Qualität und Frische – und Alternativen zu den großen Anbietern. Do&Co zählte bislang 60 Fluglinien zu seinen Kunden, darunter die verhältnismäßig kleine US-Airline Jet Blue. Zuletzt waren große Aufträge von British Airways und Iberia hinzugekommen. In der ersten Hälfte des Geschäftsjahrs 2020/21 (per Ende September) ging der Umsatz bedingt durch Covid-19 um 78 Prozent auf 111 Mill. Euro zurück, der Nettoverlust von Do&Co lag bei 37 Mill. Euro.
      DO & CO | 53,85 €
      Avatar
      schrieb am 22.12.20 07:07:35
      Beitrag Nr. 51 ()
      Größte Airline der Welt setzt jetzt auf Essen von Do&Co
      Zehnjahresvertrag mit US-Fluglinie Delta „Man muss die Krise für etwas Neues nutzen“, schmunzelt Do&Co-Chef Attila Dogudan. Am Montag ist ihm ein großer Coup gelungen: Er unterschrieb einen Zehnjahresvertrag mit Delta, der größten Fluglinie der Welt.

      Es gab dazu eine internationale Ausschreibung, die Do&Co gewonnen hat – wodurch der bisherige Caterer LSG (Lufthansa-Tochter) ersetzt wird. Man übernimmt die bestehenden Küchen am Standort und baut sie für den Start am 16. März um. Delta Airlines hat 1380 Flugzeuge und befördert im Normalfall 200 Millionen Passagiere im Jahr.

      Dogudan ist stolz auf diesen Erfolg, der neue Perspektiven eröffnet. Denn Detroit ist nur einer von fünf US-Hubs (Drehkreuze) von Delta. Die Ausschreibungen für New York und Los Angeles starten demnächst, und da hat Do&Co jetzt einen Startvorteil. Nach dem Corona-Jahr 2020 mit fast 80% (!) Umsatzeinbruch sieht die Zukunft jetzt schon wieder erfreulicher aus.

      Die Kosten hat Dogudan in der Krise brutal heruntergefahren, was bei Investoren gut ankommt, die Aktie steigt bereits wieder. Etwas verzögert hat sich der Start von „Lazy Chef“(Do&CoEssen zum Abholen für Zuhause), der Start erfolgt jetzt im Frühjahr.
      DO & CO | 53,85 €
      Avatar
      schrieb am 22.12.20 10:30:43
      Beitrag Nr. 52 ()
      DO&CO: US-Deal soll Neustart nach der Krise beflügeln
      Gourmetkonzern gewinnt Großauftrag von Delta Air Lines. Dogudan: „Freitesten absolut sinnvoll“

      Enttäuschung und Hoffnung liegen beim heimischen Gourmetkonzern DO&CO derzeit sehr eng beinander. Ein harter Brexit und die Mutation des Corona-Virus samt Landeverbot für Flieger aus Großbritannien gleichzeitig. Vor wenigen Monaten hatte DO&CO ausgerechnet in London Heathrow eine der größten Küchen Europas eröffnet, mit 56 gleichzeitig andockbaren Lkw-Positionen.

      Von der anderen Seite des Atlantiks kommt jetzt eine positive Nachricht. DO&CO gewann eine Ausschreibung von Delta Air Lines, der umsatzmäßig weltweit größten Fluglinie. Ab 16. März wird der börsenotierte Catering-Konzern die Delta-Passagiere am Hub Detroit verpflegen.

      Detroit ist eines der fünf großen Drehkreuze von Delta, vor Corona starteten hier täglich 400 Maschinen. Der Vertrag läuft auf zehn Jahre.

      „Als österreichisches Unternehmen eine Ausschreibung in den USA zu gewinnen, ist nicht alltäglich“, freut sich DO&CO-Chef Attila Dogudan im Gespräch mit dem KURIER. Er sieht den Auftrag „als große Chance zu beweisen, dass wir dort einen Mehrwert schaffen. Wenn uns das gelingt, ist das die Referenz für weitere Ausschreibungen“.

      Das jährliche Umsatzvolumen will Dogudan nicht beziffern, es dürfte sich aber im zweistelligen Millionenbereich bewegen – sobald die Luftfahrt wieder anspringt. Dogudan rechnet in Detroit mit 300 bis 400 neuen Arbeitsplätzen.

      ...


      https://kurier.at/wirtschaft/doco-us-deal-fuer-neustart-nach…
      DO & CO | 58,10 €
      Avatar
      schrieb am 26.12.20 18:50:05
      Beitrag Nr. 53 ()
      DO & CO | 61,10 €
      Avatar
      schrieb am 30.12.20 16:38:58
      Beitrag Nr. 54 ()
      Was ist denn hier heute passiert?
      DO & CO | 67,40 €
      Avatar
      schrieb am 10.03.21 16:23:39
      Beitrag Nr. 55 ()
      AUA verlängert Cateringvertrag mit Do & Co bis 2027

      https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wirtschaft/oesterre…
      DO & CO | 74,30 €
      Avatar
      schrieb am 19.08.21 14:25:58
      Beitrag Nr. 56 ()



      📢 Eine, für diese Aktie ungewöhnlich deutliche Kurszielerhöhung des Analysten:


      HSBC erhöht für Do&Co die Empfehlung von Halten auf Kaufen - und das Kursziel von 66,9 auf 95,6 Euro.

      Quelle: https://boerse-express.com/news/articles/analysten-zu-doco-o…


      Fast um 30 € angehoben! :eek:
      DO & CO | 67,00 €
      Avatar
      schrieb am 05.11.21 14:39:43
      Beitrag Nr. 57 ()
      Was hier los?
      DO & CO | 86,00 €
      Avatar
      schrieb am 15.12.21 13:35:53
      Beitrag Nr. 58 ()


      Erste Group erhöht für Do & Co die Empfehlung von Akkumulieren auf Kaufen - und das Kursziel von 85,2 auf 100,5 Euro.

      https://www.boerse-express.com/news/articles/analysten-zu-im…
      DO & CO | 75,60 €
      Avatar
      schrieb am 17.02.22 14:30:33
      Beitrag Nr. 59 ()
      DO & CO AG: Ergebnis 1. bis 3. Quartal 2021/2022

      https://www.pressetext.com/news/20220217010
      DO & CO | 94,20 €
      1 Antwort
      Avatar
      schrieb am 20.02.22 13:20:37
      Beitrag Nr. 60 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 70.862.422 von lacorte am 17.02.22 14:30:33Hört sich mehr als gut an, der Bericht. Bin gespannt was passiert, wenn die Pandemie mal wirklich vorbei ist!
      DO & CO | 89,50 €


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