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Consors mit verdeckter Gewinnwarnung (mT) - 500 Beiträge pro Seite



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1. In der letzten Ad-Hoc haben die noch Angaben zum Umsatz und Gewinn gemacht,
diesmal nicht.

Ist schon mal sehr verdächtig

2.Die Zahl der Trades ist kaum gestiegen gegenüber den Werten des 3.Quartals.
Jetzt überlegt mal, im obwohl von Juli bis September ein Sommerloch ist, und noch
weniger Depot`s vorhanden waren, fast genauso viele Trades. Im 1.Quartal wird die
Zahl wahrscheinlich schon deutlich zurückgehen, wenn der Trend so weiter geht.

3.Das Depotvolumen der Kunden sinkt, damit auch die durchschnittliche Orderhöhe
pro Trade, und damit auch die Gewinnmarge von Consors pro Trade.

4.Kosten bei Consors steigen, schaut euch mal die Marketing-Kosten von Consors
an, die neuen 26.000Kunden kamen wohl zum Großteil zustanden, weil
irgendwelche Schüler oder Studenten ein Wap-Handy Nokia 7110 abrippen
wollten.DAzu, täglich viele Werbespot`s im Fernsehen, bzw. ganzseitige Anzeige in
Ilustrieten, und schon lange nicht mehr nur in Börsenmagazine, mittlerweile wirbt
Consors ja schon in der Emma *g*.

5.Personalkosten steigen, mittlerweile kaum Wartezeiten beim anrufen des Teams,
zeigt das die massiv Leute eingestellt haben.

möchte keine Panik verbreiten, aber die AdHoc ist mal wieder ein Blüff, das
erwachen kommt schon noch.

schöne Abend
:D

Nicht gleich alles schon heute verraten. Erst mal die Pointe morgen abwarten...

Grüße, fs
Das mit den wartezeiten ist doch super! Welcher Online-broker kann das schon von sich behaupten?
Habe eben das Interview gesehen .

Würde sofort ohne Limit aussteigen .

BELGIEN
CEO Schmidt im N-TV Interview mit Carola F.

-> 3. Quartal Marketingaufwendung pro Kunde 160,-
-> Erträge von 750,- pro Kunde
-> konkrete 4. Quartalszahlen liegen derzeit noch nicht vor; eine Gewinnwarnung - wie sie im Raume stand - wäre schon längst bestätigt worden.(?)
-> blablabla Consors ist kein Billigheimer, sondern achtet auf Qualität
-> im Gespräch war weiterhin Tradinggate - Vorteile für den Kunden- keine Courtage ...blablabla...mit Einblick ins Orderbuch....einmalig in Deutschland für den ausserbörslichen Handel...

-> Konzentration aufs Investmentbanking, Crew wurde angeheuert....verstärkte Aktivitäten im Neuemissionsgeschäft...


Korrekturen erbeten, falls ich mich verhört haben sollte
->Marketingaufwendungen im 4. Quartal gestiegen...keine Konkretisierung....
Während des gesamten Interview hat der Mattheus so komisch gegrinst, damit wollte er wohl die
schweren Verluste im 4.Quartal veschweigen. Schon sehr seltsam, daß man keine Umsatz und Gewinnzahlen herausbrachte.
Die jetzige Adhoc läßt alle Alarmglocken hell aufschrillen.
Consors muss wohl viele faule Kredite abschreiben, denn viele Kunden sind verschuldet und können ihre Schulden niemals zurückzahlen.

Euer Seuchenvogel
strong sell!!!
in dieser situation sein unternehmen so darzustellen, sofort
kündigen diesen bwl`ler, "äh mh die konkreten zahlen kommen in den nächsten wochen"?????

viel glück für alle investierten mfg mr007

ps. die gewinnwarnung von amitrade ist auch nicht gerade gut für den kurs der consorsaktie!
stimmt, ich habe das interview auch gesehen...
die schminken gerade tüchtig an den Zahlen,
die so blaß sind wie der Schmidt heute Abend...
da wette ich drauf...
Consors ist keine normale Geschäftsbank mit entsprechenden Assets
und einer relativ ausgewogenen Kreditrisikostruktur.

Vielmehr hat man offensichtlich jede Menge Wertpapierkredite mit
entsprechend überhöhtem Beleihungswert von überwiegend NM-Aktien
vergeben. Der Hebeleffekt solcher Kredite ist nicht nur für den
Kreditnehmer unangenehm, für den Geber ebenso.

Als Bankmanager würde mir ganz schön die Muffe gehen. Übrigens auch,
wenn ich als Kunde keinen Kredit, sondern ein erkleckliches
cash-Guthaben hätte ...
das 2.Quartal waren es mehr wie 3Millionen Trades, also seit 9Monaten keine
Steigerung, also kein Wachstum mehr.

Und das beste, lest mal die AdHoc zu den 3.Quartalszahlen,

Operativer Gewinn 70MioE vor Steuern Marketingkosten.

Was hat Schmidt gesagt, nach 9Monaten 160E Marketing kosten pro Kunden macht
500.000 * 160E = 80.000.000E, also ein Minus, minus 10MillionE nach 9Monaten,
und jetzt sollen die MarketingKosten noch stark gestiegen sein, damit liegen wir
wohl bei einem Verlust von mindestens 50Millionen E.

Da hat Schmidt sich wohl verbabbelt, *g*

Aber Respekt, hat 3 Monate die Anleger verarscht,
Ergebnis vor Marketingkosten, was ein Scheiss.
08:34

Ad hoc-Service: ConSors Discount-Broker

Ad hoc-Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der
Mitteilung
ist der Emittent verantwortlich. Consors widersteht dem Abwärtstrend: Kräftige
Zuwächse
bei Kunden, Transaktionen und Ergebnis Auch im 3. Quartal 2000 setzt die Consors
Discount-Broker AG ihren erfolgreichen Geschäftsverlauf fort. Konzernweit wurde die
Zahl
der Neukunden im 3. Quartal um 11% auf 499.432 gesteigert. Das entspricht einem
Wachstum von 215% zum Vorjahr. Dadurch wird deutlich, dass für die Consors
Gruppe
die Börsenkonjunktur zunehmend an Bedeutung verliert. Die Orderaktivitäten der
Kunden
konnten weiterhin auf hohem Niveau gehalten werden. So erreichte die Zahl der
Transaktionen konzernweit mit rund 3,0 Millionen nahezu das Niveau des
Vorquartals.
Insgesamt wurden in den ersten 9 Monaten 9,3 Mio. Transaktionen ausgeführt
gegenüber
3,4 Mio. Im Vergleichszeitraum 1999. Das entspricht einer Steigerung von 176%.
Das
verwaltete Kundenvermögen (Depot- und Einlagevolumen) hat sich auf 11.239 Mio.
Euro
erhöht und lag damit um mehr als 100% über dem 30.9.1999 und 50% über dem
Jahresende 1999. Das Einlagevolumen (inkl. Fremdverwaltung) belief sich dabei im
gleichen Zeitraum konzernweit auf 1.619 Mio. Euro, während das Depotvolumen
(ohne
Fondsvolumen) 8.566 Mio. Euro betrug. Außerordentlich erfolgreich hat sich der
Consors
FondsMarkt entwickelt. Das Fondsvolumen inkl. Sparpläne betrug zum 30.
September
1.054 Mio. Euro und stieg damit gegenüber dem Vorjahr um 461 %. Infolge der
weiterhin
positiven Entwicklung bei Kundenwachstum und Orderaktivität konnten die
gesamten
operativen Erträge im Konzern mit 263,8 Mio. Euro (AG: 229,2 Mio. Euro) in den
ersten 9
Monaten die Ergebnisse der Vorjahresperiode (100,2 Mio. Euro) und des gesamten
Geschäftsjahres 1999 (154,1 Mio. Euro) deutlich übertreffen. Die Provisionserträge
beliefen sich konzernweit auf 226,2 Mio. Euro (AG: 194,5 Mio. Euro) und
verdreifachten
sich damit gegenüber dem Vorjahreszeitraum, während der Netto-Zinsertrag mit
36,3 Mio.
Euro im Konzern um mehr als das Doppelte über dem Vorjahr lag. Die operativen
Aufwendungen im Konzern betrugen in den ersten 9 Monaten 184,8 Mio. Euro nach
61,7
Mio. Euro im Vorjahr. Die Marketingaufwendungen am Ende des Berichtszeitraums
betrugen 47,8 Mio. Euro konzernweit gegenüber 11,3 Mio. Euro im Vorjahr, während
die
Personalaufwendungen 36,7 Mio. Euro im Konzern erreichten. Das
Konzernergebnis vor
Marketing und Steuern entwickelte sich weiter erfreulich auf 70,9 Mio. Euro zum
Ende des
3. Quartals und lag damit um mehr als das Doppelte über dem Vorjahresniveau.
Der
Konzerngewinn erreichte trotz erhöhter Aufwendungen für den Aufbau der
europäischen
Gruppe 11,7 Mio. Euro (Jahresüberschuss AG: 20,6 Mio. Euro). Mit 0,26 Euro liegt
das
Ergebnis je Aktie auf dem ausschliesslich aus dem Geschäft in Deutschland
resultierenden Vorjahresniveau. Sehr erfreulich hat sich in den ersten 9 Monaten
des
laufenden Jahres das Geschäft der erstmals einbezogenen Berliner
Effektengesellschaft
AG (BEG) entwickelt. Das Ergebnis der BEG wurde allerdings nicht voll in den
Konzernabschluss einbezogen, sondern zunächst auf Basis des zum 30.09.2000
erreichten
Beteiligungs-verhältnisses von 28,5% at equity konsolidiert. Inzwischen wurde die
angestrebte Beteiligungsquote von 53% erreicht, so dass im 4. Quartal eine
Vollkonsolidierung vorgenommen werden kann. Bei Vollkonsolidierung zum
30.09.2000
hätte das Konzernergebnis 12,6 Mio. Euro oder 0,28 Euro je Aktie betragen. Die
Konzernbilanzsumme erhöhte sich zum Ende des 3. Quartals 2000 im Vergleich
zum
Vorjahreswert von 1.255,2 Mio. Euro um 67% auf 2.093,5 Mio. Euro. Consors
withstands
downtrends: strong growth in customers, transactions and income Consors
Discount-Broker AG continued its successful business development in the third
quarter
2000. New customers across the Group increased by 11 percent to reach 499,432.
This
implies growth of 215 percent over the previous year and makes clear that stock
market
trends are losing importance for Consors. The customers" order activity continued at
a
high level. Around 3.0 million transactions across the Group nearly touched the
previous
quarter"s level. A total of 9.3 million transactions were executed in the first nine
months,
compared with 3.4 million through the comparable period 1999: an increase of 176
percent.
Customer assets under custody (cash and securities) increased to euro 11,239
million and
are now more than 100 percent over the figure as at September 30, 1999 and 50
percent
over the end of 1999. Cash deposits across the Group (including external deposits)
amounted to euro 1,619 million during the same period with a securities volume
(excluding
funds) of euro 8,566 million. Consors Funds Market recorded exceptionally
successful
development. The funds volume, including savings schemes, was euro 1,054
million as at
September 30, 2000, rising 461 percent in comparison with the previous year. The
persistently positive trend in customer growth and order activity boosted the total
consolidated revenues to euro 263.8 million (AG: euro 229.2 million) in the first nine
months of the current year, clearly outperforming the figure for the same period of the
previous year (euro 100.2 million) and the consolidated total 1999 figure (euro 154.1
million). Consolidated commission income amounted to euro 226.2 million (AG:
euro 194.5
million), triple the previous year"s period, and with consolidated net interest income
of
euro 36.3 million more than double the previous year"s figure. Consolidated non-
interest
expenses totaled euro 184.8 million in the first nine months after euro 61.7 million in
the
same period 1999. Consolidated marketing expenses at the end of the reporting
period
thus amounted to euro 47.8 million as against euro 11.3 million in the previous year,
with
personne
lest posting hier drüber, consors hat alle verarscht, 3 monate lang.

Kein Analyst warnt die Kleinanleger, oder haben die das selber nicht gerafft?
das ding is gegessen! die heavy-trader hauen jetzt reihenweise ab, selbst comdirect ist teilweise billiger! ganz zu schweigen von systracom und consorten. habt ihr gelesen um wieviel milliarden die einnahmen geschumpft sind? das ist nur die spitze des eisberg denke ich. wenn die was positives zu melden gehabt hätten, hätns auch getan!

wir werden wohl die 30 sehen (und deutlich drunter kommen) denke ich

pd
Ich werde mir morgen noch weitere 1000St der 839879 ins Depot legen. Sind bisher super gelaufen ;)
Nicht gleich alle Pferde scheu machen, bläulich. Die Consors-Kunden mit Cash-Guthaben dürften gut abgesichert sein, weil Consors Mitglied im Einlagensicherungsfonds des deutschen Bankgewerbes ist.
Ansonsten habt ihr recht.
Also, 160@ Marketing Kosten pro *Neukunde*, nicht 500.000*160€.
Wird sicher nochmal runter gehen, aber die haben jetzt wirklich einen guten Kundenstamm und wenn es hoffentlich mit der Börse wieder hoch geht, nehemn die Gewinne überproportional zu.
Die Auswirkungen der Baisse auf Discount-Broker - SES Research im Analysteninterview bei gatrixx-tv
http://www.gatrixx-tv.de

Gute Nacht!!
und wenn ihr noch so versucht die aktie schlecht zu reden, billiger gibt es sie nicht mehr. der ausblick ist nicht überschwenglich aber doch auch nicht schlecht und rechtfertigt deutlich höhere kurse. entsprechend fallen alle bewertungen aus. consors ist marktführer in europa und setzt auf qualität, was sicher der einzig richtige weg ist.
Consors: Kundenwachstum recht bescheiden

Quelle: Yahoo


Wenn Flaute an der Börse ist, leiden die Online-Broker am meisten darunter. Als im vergangenen Jahr die Aktien so richtig in Mode kamen und sogar bildträchtige Boulevardzeitungen in großen Lettern für den Neuen Markt warben, konnten sich Online-Broker wie Consors, Comdirect, Deutsche Bank 24 oder die Direkt Anlage Bank über mangelnde Kundschaft nicht beklagen. Das größte Problem schien die Leistungsfähigkeit der Server zu sein. Sie mussten mit tausenden Neukunden und ständigen Kaufaufträgen zurecht kommen. Wenn die Rechner mit der Last der Datenmenge mal nicht zurecht kamen und ihren Dienst verweigerten, drohten Anleger mit Schadensersatzforderungen. Doch dann kam ein Kurssturz nach dem anderen. Jetzt wollten viele ihre Aktien wieder loswerden. Für die Internethändler das gleiche technische Problem, aber wenigstens gibt`s Geld für jede Bewegung im Depot. Das schlimmste für sie ist Stillstand. So mancher Kunde hat in den letzten Monaten höchstens mal seinen sinkenden Depotwert abgefragt.

In den vergangenen Tagen kamen deshalb immer wieder Gerüchte um eine anstehende Gewinnwarnung bei Consors und Konsorten auf. Jetzt die scheinbare Entwarnung: In einer Pflichtmitteilung gibt Consors (WKN: 542700) die Zahl der Neukunden im 4. Quartal 2000 mit europaweit rund 26.000 an. Zum Vergleich: Allein in Deutschland verzeichnete Consors in den beiden ersten Monaten des letzten Jahres 70.000 Neukunden. Im Text der Adhoc-Mitteilung umschreibt Consors diese Entwicklung mit einem sehr schönen Satz. "Der Kundenzuwachs (...) hat sich dem schwierigen Marktumfeld prozyklisch angepasst". Glückwunsch zu dieser wortgewaltigen Formulierung. Die gesamte Branche der Internet-Broker muss sich für die Zukunft was Neues einfallen lassen. Die kräftig handelnden Kunden mit umsatzsteigernder Zockermentalität sind größtenteils verteilt. In den nächsten Jahren will man daher verstärkt auf Beratung und persönlichen Kontakt zu den Kunden setzen. Doch da werden wahrscheinlich die Anbieter die bessern Chancen haben, die nur Internet-Ableger eine traditionellen Geschäftsbank sind.
09.01.2001

Consors kaufen

SchmidtBank


Wie nervös die Aktienbörse derzeit ist, zeige sich daran, dass das Gerücht, Consors Discount Broker AG (WKN 542700) würde eine Gewinnwarnung aussprechen, ausreicht, um den Aktienkurs in einer Woche um 30 Prozent abstürzen zu lassen.

Solche Gerüchte würden derzeit nur allzu gern für bare Münze genommen. In einer Phase, in der die Börse mit einer Flut von Gewinnwarnungen zu kämpfen habe, sei kein Unternehmen vor solchen Gerüchten sicher. Kurzfristig habe da auch kein Dementi des Vorstandsvorsitzenden und Unternehmensgründers, Karl Matthäus Schmidt, geholfen.

Consors habe die ersten vorläufigen Zahlen für das vierte Quartal des letzten Geschäftsjahres, insbesondere die Zahl der Transaktionen und die Anzahl der Kunden, am 8. Januar bekannt gegeben. Die Ertragszahlen würden für Ende März erwartet. Im letzten Geschäftjahr habe Consors rund 12,3 Mio. Transaktionen ausgeführt. Im dritten Quartal mehr als 3,0 Mio. und im vierten Quartal mehr als 3,0 Mio.. Trotz der schlechten Börsenlage im vierten Quartal habe sich die Zahl der Transaktionen also erhöht.

Die Anzahl der Transaktionen bei Brokerunternehmen werde wesentlich von der Volatilität der Märkte beeinflusst. Da diese an den Aktienmärkten im vierten Quartal 2000 bekanntlich sehr groß gewesen sei wäre die Transaktionsfreudigkeit der Consors-Kunden weiterhin auf einem hohen Niveau mit knapp 6 Trades pro Kunde geblieben. Die Anzahl der Neukunden sei im vierten Quartal aufgrund der Baisse an den Aktienbörsen etwas unter den Erwartungen geblieben. Trotzdem sei der Gewinn von über 26000 neuen Kunden bei crashartigen Börsenverhältnissen am Neuen Markt eine erstaunliche Leistung und Indiz dafür, dass das Wachstumspotential im Online-Brokerage-Markt noch bei weitem nicht ausgeschöpft sei und Beweis, dass Consors eine sehr hohe Attraktivität genieße.

Aufgrund der Konsolidierungseffekte, die sich bereits im dritten Quartal gezeigt hätten, sei es schwierig, die Ertragszahlen für das vierte Quartal zu schätzen. Die Experten bleiben vorerst bei ihrer Annahme von Gesamterträgen von knapp 350 Mio. Euro für das Jahr 2000 und eines Gewinns pro Aktie von 0,37 Euro.

Die Consors-Aktie hätte zwei Tage unter der Unterstützung von 44 Euro notiert. Sollte sie am 9. Januar unter diesem Niveau schließen, liege das weitere Kursrisiko aus technischer Sicht bei 33 Euro, dem Emissionspreis. Das Kursverhalten deute allerdings seit Anfang November 2000 auf eine Übertreibungsphase hin. Ähnlich wie im ersten Quartal 2000 der Aktienkurs von Consors und vielen Nemax-Titeln nach oben übertrieben habe, befinde sich der Aktienkurs von Consors seit Anfang November in einer Kursübertreibungsphase nach unten. Als mittelfristiges Kursziel sehen die Analysten der SchmidtBank das offene Gap zwischen 78,20 Euro und 81,50 Euro vom 13. November 2000. Die Analysten empfehlen die Aktie-Consors zu kaufen.
10.01.2001

Consors bleibt Outperformer

SES Research


Die Analysten von SES Research stufen die Aktie von Consors (WKN 542700) weiterhin als „Outperformer“ ein.

Nach Auffassung der Wertpapierexperten sind die Geschäftszahlen zum vierten Quartal 2000 zufriedenstellend ausgefallen, auch wenn sie unter den ursprünglichen Schätzungen der Experten gelegen hätten. Das Unternehmen weise momentan das mit Abstand günstigste Bewertungsniveau unter den Discount-Brokern am Neuen Markt auf und arbeite trotz hoher Marketingausgaben profitabel. Die strategische Ausrichtung der Nürnberger müsse positiv beurteilt werden.

Der NEMAX-50-Titel sollte sich nach wie vor besser als der Marktdurchschnitt entwickeln.
Wer jetzt noch Consors hält hat es nicht anders verdeient!
Wenn C. seine Zahlen bekannt gibt, gibt`s ein schlachtfest.
Siehe NOKIA
Als Marktführer muß man die Erwartungen der ANALystenn
(RIESENARSCHLÖCHER)erfüllen. Das wird aber nach diesem
Börsenjahr nicht möglich sein.

Also in diesem Sinne

Der WOLF
Der Kurs fällt und fällt,
wie Singulus die letzten Wochen,


und die Kleinanleger müssen auf die
ad hoc warten.


Kann man sich schon denken was da kommt.


Wann kommen denn die Zahlen?
Sollten die nicht schon längst bekannt sein?




mfg a.head
10.01.2001

ConSors nicht einsteigen

Frankfurter Tagesdienst


Der Frankfurter Tagesdienst sieht keinen Handlungsbedarf bei ConSors (WKN 542700).

Bei den Online-Brokern sei die Korrelation zwischen Börsentrend und Geschäftsverlauf besonders stark. Wegen anhaltender Gerüchte um eine kurz bevorstehende Gewinnwarnung von ConSors seien alle Werte aus dieser Branche zuletzt stark unter Druck geraten.

Schließlich habe Consors dann vor zwei Tagen Quartalszahlen veröffentlicht, welche absolut keinen Freude am Markt ausgelöst hätten. Im 4. Quartal habe die erste Adresse unter den Online-Brokern eine deutliche Verlangsamung des Kundenwachstums hinnehmen müssen.

Europaweit habe die Zahl der Kunden um 5 % zugenommen, nachdem das Wachstum im 3. Quartal noch bei 11,3 % gelegen habe. Ende 2000 habe ConSors 526.000 Depots betreut, was 162 % über dem Vorjahreswert liege. Mit ca. 3 Mio. Wertpapiertransaktionen sei das Aufkommen im Jahresvergleich zwar auf dem selben Niveau verblieben, jedoch sei zumindest das schwache 3. Quartal übertroffen worden.

Das Depot- und Einlagevolumen habe sich dagegen drastisch um 20 % auf ca. 9 Mrd. Euro verringert. Diese Entwicklung sei aufgrund der Tatsache einer Baisse bei den Technologiewerten keine Überraschung. Die ConSors-Aktie bewege sich derzeit knapp über 40 Euro. Trotz des deutlich zurückgekommenen Kurses sei der Zeitpunkt für ein Engagement noch nicht erreicht.




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10.01.2001

Consors Outperformer

Merck Finck & Co


Nach Ansicht der Analysten von Merck Finck & Co ist bei Consors (WKN 542700) keine Gewinnwarnung zu erwarten.

Der Vorstandsvorsitzende von Consors habe am 05.01.2001 verlauten lassen, daß es im vierten Quartal keinen Einbruch im Handelsvolumen gegeben habe. Folglich gebe es keinen Grund für eine Gewinnwarnung. Im dritten Quartal habe Consors die gleichmäßigste Entwicklung aller deutschen Online Broker aufgezeigt.

Allerdings gebe es eine Verlangsamung im Kundenwachstum: Während im dritten Quartal 50.000 neue Kunden hinzugekommen seien, hätten im vierten Quartal nur noch 26.200 neue Kunden sich bei Consors angemeldet. Die Anzahl der Transaktionen bleibe aber auf hohem Niveau, im Geschäftsjahr 2000 hätten die Kunden insgesamt 12,3 Millionen Transaktionen getätigt.

Consors habe bekannt gegeben, daß der Wert der Kundenaktiva um ca. 20% abgenommen habe. Dies sei auf den Einbruch der Aktienmärkte um 40% zurückzuführen. Insgesamt belaufe sich der Wert der Kundeneinlagen auf 9,0 Milliarden Euro.

Insgesamt sei Consors auf dem besten Weg, die Erwartungen der Analysten zu erfüllen. Der jetzige Kurs sei eine günstige Gelegenheit, für Investoren einzusteigen. Kurzfristig gebe es ein Aufwärtspotential von mindestens 30% bis zu einem Kurs von 50 Euro. Daher bekräftigen die Analysten ihre Einschätzung: Consors bleibe „Outperformer“.




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Omeiomei ein Thread voller `Überzeugter`
oder Basher?
Jedenfalls vermisse ich irgendwie die guten, alten Trader.

Ich habe Consors die letzte Woche geshortet und jetzt zu 38 gekauft, sind super Kurse. Zur Konkurrenz am Disk. Markt:

Ich *bin* Heavy Trader und hab mehrere versucht, ohne Erfolg. Es gibt keine Alternative in Punkto Geschwindigkeit und Qualität.

...Systracom ;).
@ Sharp

Dann probiers mal bei E Trade, Schwab, Fimatex...

Finde das traden über nen Broker besser als unausgereifte
Computerprogramme ala Consors oder Direktanlagebank.
Der Spread und die Gegühren sind ab gewissen
Summen auch zu hoch.



Hat Dich Consors persönlich zum Kauf animiert?




Verdächtig ist das seit Monaten
keine Werbung im TV mehr kommt,
denen scheint wirklich die Puste
aus zu gehn.

Eine Baisse von dieser Länge
hatte keiner
eingeplant.




mfg a.head
@ a.head,

Dir scheint auch die Puste auszugehen - mein Beileid

;)

MarKus
Consors mit neuem Vorstandsmitglied

Frankfurt, 12. Jan (Reuters) - Der am Neuen Markt notierte Online-Broker ConSors Discount-Broker AG hat ein neues Vorstandssmitglied. Zum 1. Januar sei Uwe Schroeder-Wildberg in den Vorstand berufen worden, teilte das Unternehmen am Freitag in Nürnberg mit. Schroeder-Wildberg werde als Vorstandsmitglied für Financen verantwortlich sein und sei damit für die Bereiche Accounting, Controlling, Investor Relations, Risk Controlling und Taxes zuständig. Den Angaben zufolge ist das neue Vorstandsmitglied seit Januar 1999 Managing Director für Finance und Investor Relations, sowie Mitglied des Executives Commitees gewesen. Zuvor sei Schroeder-Wildberg bei der Südzucker AG im Finanzbereich tätig gewesen, hieß es.
pag/ben


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