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Ich dachte solche Charts gibt es nur am "Neuen Markt" - 500 Beiträge pro Seite (Seite 5)



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Bingo! Schluß auf Tageshöchstkursen.........



Es fehlt einfach die zündende News, um Gewinne zu sichern. Der Arbeitsmarkt ist schon
wieder gegessen. Opa Al hat einfach über das Wochenende jedem Amerikaner wieder ein
Sack wertloser Dollar vor die Tür gestellt ;) Und scheinbar läßt der Greenspan die Druck-
maschine rund um die Uhr im Akkord laufen. Bin echt mal gespannt wie die News in einem
Jahr aussehen werden, wenn die Folgen dieses Verhaltens durchschlagen.
Der gelbe Mann kauft für seine wertlosen Scheine billige Technologie, und nicht teure Versicherungen. :laugh: :laugh:


Reuters
China IT firms on $2 bln U.S. buying spree-report
Sunday January 11, 11:34 am ET


BEIJING, Jan 11 (Reuters) - Chinese telephone firms and personal computer makers will buy some two billion dollars worth of equipment from U.S. companies during a Washington visit, the semi-official China News Service reported on Sunday.
The signing ceremony -- during which firms such as Motorola Inc (NYSE:MOT - News), Intel Corp (NasdaqNM:INTC - News) and Cisco Systems Inc (NasdaqNM:CSCO - News) will seal contracts with major Chinese companies -- will take place on January 13, it said citing Hong Kong`s Phoenix Satellite Television.:laugh: :laugh:
ndx schließt auf th - wird also ein spannender tag morgen :rolleyes:

da ich früh aus den federn muss, werde ich jetzt flott ins

bis morgen dann

gruß
kreuzas


Soll das den ganzen Januar so weiter gehen,solange wir nicht unter die 1500 fallen?
nochmal den ONISCHKA von gestern zitiert:

Kurzfristiger Ausblick

Auf Grund der intakten Trends auf allen Zeitebenen macht es weiterhin keinen Sinn sich gegen den Trend
zu stellen. Vielmehr muss auf klare technische Umkehrsignale geachtet werden. Auf Tagesbasis ist dies
der Fall, wenn der NDX von oben unter 1.453 Punkte fällt. Bei einer etwas längeren Perspektive bleibt aber
innerhalb des steilen Aufwärtstrends (Begrenzung bei rund 1.432) die Börsenampel grün.

Was den kurzfristigen Intraday-Bereich betrifft liegt die Messlatte etwas höher. Auf Grund der jeweils sehr
kurzen Gegenbewegungen seit Mitte Dezember ist eine Ausdehnung nach oben für weitere 2-3 Wochen
nicht ausgeschlossen.
Diese Einschätzung bleibt so lange bestehen, wie der Index 1.500 Punkte nicht unter-
schreitet. Ein Break mit anschließendem Move unter 1.481 wäre auf jeden Fall negativ und impliziert auch
den Bruch des o.g. Supports bei 1.453 Zählern.

Zusammenfassung/Ergebnis

- je nach Ausmaß der gestarteten Mini-Korrektur bleibt den NDX kurzfristig ein Restpotenzial bis (nur) 1.550+
oder bis (sogar) rund 1.600

- im Zweifel bleibt ein intakter Aufwärtstrend der Richtungsgeber, wobei je nach Zeitebene K.O.-Marken deutliche
Korrekturen anzeigen: 1.500, 1.453, 1.432

- Auf Sicht von 6-9 Monaten wird und muss es auf jeden Fall eine große Korrektur geben. Zur Diskussion steht
1.300+ oder 1.150.
die wahrscheinlichkeit ist wirklich sehr groß. hatte aber heute zumindest mit einem rückgang bis an die 1500 gerechnet. dann hätte ich auch zunächst einen schein realisiert.

aber so lohnt es halt nicht :D

und ausserdem, was sind schon 2-3 wochen :rolleyes:
@ #2001 southbound

Eigentlich ein Peanutsdeal für China, oder ?

....und dreimal darf man raten wo die Firmen wie Motorala etc. einen Großteil ihre Produktion
haben bzw. von wo sie ihre nötigen Komponenten wie Chips etc. beziehen. Bei 120 Mrd. Dollar
Handelsdefizit der USA gegenüber China ist das wohl ein Almosen um sich beim Bush einzuschleimen

09.01. 10:15
China: Handelsbilanzüberschuss 25 Mrd $
(©BörseGo - http://www.boerse-go.de)


Chinas Handelsbilanzüberschuss ist im Dezember gegenüber dem Vorjahr um weitere 81,2 Prozent
auf 5,73 Milliarden Dollar geklettert. Die Exporte erhöhten sich um 50,7 Prozent auf 48,1 Milliarden, die
Importe um 47,4 Prozent auf 42,3 Milliarden Dollar.

Im Gesamtjahr fiel der Exportüberschuss allerdings um 16 Prozent auf immer noch ansehnliche 25,5
Milliarden Dollar. Dies lag am erhöhten Rohstoffbedarf Chinas zur Deckung der einheimischen Nachfrage.
Hier legten die Exporte um 34,6 Prozent auf 438 Milliarden und die Importe um 39,9 Prozent auf 412
Milliarden Dollar zu.

Die vereinigten Staaten allein hatten gegenüber China 2002 ein Handelsbilanzdefizit von 100 Milliarden
Dollar, das 2003 noch einmal um rund 20 Prozent angewachsen sein dürfte. Deshalb hatte vor allem
die feste Bindung des Yuan an den Dollar im vergangenen Jahr immer wieder Anlass zu heftigen Debatten
gegeben.

07.01. 09:50
Taiwan: 20 % Exportplus
(©BörseGo - http://www.boerse-go.de)


Taiwan konnte seine Exporte im Dezember gegenüber dem Vorjahr um 20,6 Prozent auf 14,04 Milliarden
Dollar steigern. Dies gab heute das dortige Finanzministerium bekannt. Die Importe legten sogar um 33,4
Prozent auf 13,19 Milliarden Dollar zu. Der Handelsbilanzüberschuss reduzierte sich damit um 51 Prozent
auf 850 Millionen Dollar. Die Steigerungsrate um 20 Prozent ist die höchste des vergangenen Halbjahres.
Im November war die Kennzahl bereits auf 16,2 Prozent geklettert.
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und es wird nicht nur GEGEN den Dollar interveniert,sondern auch FÜR den Dollar:

06.01. 12:40
Hongkong kauft reichlich US-Dollars
(©BörseGo - http://www.boerse-go.de)

Die Hongkong Monetary Authority hat heute in drei Interventionen insgesamt 1,9 Milliarden HK-Dollar verkauft
und dafür US-Dollar erworben. In den vergangenen Monaten waren derartige Schritte vielfach nötig geworden.
Hongkongs Währung ist fest an den Dollar gekoppelt. Der Wechselkurs liegt bei 7,8 HK$ pro Dollar. Während
sich aber der amerikanische Greenback derzeit im freien Fall befindet, nimmt die Nachfrage nach Hongkong-
Dollars im Zuge der wirtschaftlichen Erholung stetig zu.
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@ Kreuzas

Naja - die 2-3 Wochen stören mich nicht. Aber der Schein hatte einen hohen Hebel und
wäre bei 1585 ausgestoppt worden. Da mußte ich vorbeugen. Scheinbar hast du kleinere
Hebel, wenn du so gelassen bleibst falls es bis 1600 hochlaufen sollte. Wobei ich ja weiterhin
glaube bei 1575 ist schon Ende der Fahnenstange...........

Aber glauben ist nicht wissen.;)

Werd erstmal im DAX weiter aktiv bleiben und die USA ausklammern. Hier ist alles etwas
überschaubarer.
guten morgen @all

schlechte vorlagen heute aus tokio ?! wahrscheinlich wurde aber nur nachgeholt, was bei den amis am freitag auch stattgefunden hat.

Reuters
Gewinnmitnahmen lasten auf Tokioter Börse
Dienstag 13. Januar 2004, 07:22 Uhr




Tokio, 13. Jan (Reuters) - Gewinnmitnahmen bei Werten von Technologieunternehmen haben am Dienstag die Börse in Tokio belastet und ins Minus gedrückt. Der Euro tendierte zum Dollar im fernöstlichen Handel nahezu unverändert bei 1,2758 Dollar.
"Es gibt einige Signale, dass der Nikkei (Nachrichten) -Index zu hoch gestiegen ist", sagte Fumiyuki Nakanishi, Chefstratege von SMBC Friend Securities zu den Gewinnmitnahmen an der Tokioter Börse.

225 Werte umfassende Nikkei-Index fiel um 1,05 Prozent auf 10.849 Punkte. Der breiter gefasste Topix- Index gab um 0,69 Prozent auf 1058 Punkte nach. Am Vortag war die Tokioter Börse wegen eines Feiertages geschlossen. Aus Furcht vor einer neuen Kältewelle in den USA stieg der Preis für leichtes US-Öl zur Lieferung im Februar auf knapp 35 Dollar pro Barrel (159 Liter), den höchsten Stand seit dem Irak-Krieg im März.

Vor allem Technologiewerte, die in der vergangenen Wochen stark zugelegt hatten, gerieten Händlern zufolge vor der Bilanzenbekanntgabe von US-Technologiekonzernen wie Intel (NASDAQ: INTC - Nachrichten) und Sun Microsystems (NASDAQ: SUNW - Nachrichten) in dieser Woche unter Druck. So verloren Canon-Titel rund 2,7 Prozent. Die Aktien von NEC gaben 2,13 Prozent nach.

Sorgen über den weiter starken Yen belasteten nach Angaben von Händlern vor allem Exportwerte wie die Titel von Autobauern. Toyota-Aktien verloren 1,62 Prozent an Wert, Aktien von Nissan Motor gaben 1,4 Prozent nach. Trotz der Verluste erwarteten Analysten, dass der Nikkei im Wochenverlauf wieder die Marke von 11.000 Punkten übersteigen wird. "Ich erwarte nach dieser kurzen Korrektur einen Anstieg über diesen Punkt später in der Woche", sagte Koichi Seki von Chuo Securities.

In Hongkong verlor der Markt im Verlauf 1,2 Prozent. Die Börse in Südkorea schloss rund 0,3 Prozent schwächer. Der Markt in Singapur tendierte mit 0,5 Prozent im Plus.

Die US-Aktienmärkte hatten am Montag Gewinne verbucht. Der Standardwerte-Index Dow Jones schloss in New York mit einem Plus von 0,25 Prozent bei 10.485 Punkten. Der breiter gefasste S&P-500-Index stieg um 0,5 Prozent auf 1127 Punkte. Der Nasdaq-Index legte um 1,2 Prozent auf 2111 Zähler zu und erreichte damit seinen höchsten Schlussstand seit Juli 2001.

Der Euro tendierte zum Dollar im asiatischen Handel kaum verändert bei 1,2758 Dollar nach 1,2751 Dollar im späten US-Handel und einem Rekordhoch von 1,2899 Dollar am Montag. Nach Aussagen des EZB-Chefs Jean-Claude Trichet hatte der Euro zuvor einen Teil seiner jüngsten Gewinne wieder abgegeben. Trichet hatte sich am Montag in Basel besorgt über die Entwicklung an den internationalen Devisenmärkten geäußert. Zum Yen notierte der Dollar bei 106,54 Yen nach 106,65 Yen im späten New Yorker Handel.

Den Abwärtstrend des Dollar sahen Analysten dennoch ungebrochen. Viele Investoren würden aber nach den Äußerungen Trichets beginnen, einen Teil ihrer Euro-Bestände zu verkaufen und Gewinne mitzunehmen, sagten Marktteilnehmer. Händler richteten ihren Blick zudem auf eine Rede von US-Notenbankchef Alan Greenspan, der am Nachmittag in Berlin auf einer Veranstaltung der Bundesbank zum Thema Globalisierung sprechen soll.

bei knapp über 4000 punkten dürfte es nach der vorlage der amis heute morgen wieder etwas freundlicher aussehen.


dcx heute mit vagen meldungen bzgl des prozessen wieder etwas fester.
rhinestock, die genaue info bitte ich dich einzustellen, da ich heute vormittag zunächst unterwegs bin.


wünsche allen einen erfolgreichen arbeitstag ;)
@ Kreuzas

Danke für deine Meldungen. Schau dir doch nochmal mein Posting #1996 an. Vielleicht interessiert
dich doch HST. Da tut sich was oder ?

DCX -News im Überblick :
http://de.search.news.yahoo.com/search/fin_de?p={daimler+cat…

finanzen.net
Presse: Teilerfolg für DaimlerChrysler im Kerkorian-Prozess von -cas-
Dienstag 13. Januar 2004, 09:35 Uhr


Wie die "Financial Times Deutschland" berichtet, hat ein Sachverständiger im Prozess gegen den deutsch
-amerikanischen Automobilkonzern DaimlerChrysler AG entschieden, dass der Konzern im Dezember plötzlich
aufgetauchte Unterlagen nicht vorsätzlich zurückgehalten hat. Der Zeitung liege ein Bericht an den zuständigen
US-Bundesrichter vor, in dem der Sachverständige Colin Seitz zum dem Schluss komme, dass die Anwälte
DaimlerChryslers die betroffenen Dokumente nicht absichtlich oder böswillig zurückgehalten hätten. Es solle
vielmehr durch schlampiges Vorgehen eines Copyshops beim Kopieren übersehen worden sein, so der Bericht.
Damit sei nun die Möglichkeit gegeben, die mündliche Verhandlung zu einem raschen Ende zu bringen, so die
Zeitung weiter. DaimlerChrysler dränge auf einen schnellen Abschluss des Verfahrens.
@ TOM

Vielleicht weil er zuviele davon hat ?

Leider kommen Antworten auf solche Fragen immer erst
durch Meldungen Tage später. Aber solange es nur einer
ist, kann man das doch verkraften.

Volumen ist nicht ungewöhnlich. Da war letzten Freitag
schon mehr los!

hi rhinestock,

bei den amis das gleiche bild wie gestern ?

allerdings sieht der stundenchart noch hässlich aus ;) - es wäre nicht überraschend, wenn wir doch zunächst die 1503 sehen :D .

zu holsten, dcx etc. später. muß gleich noch zum training und melde mich gegen 20:30 h wieder.
meine dji shorts (kk 10505/10535) habe ich bei 10384 versilbert ;) .

also bis später
@ KREUZAS

DOW-Short raus? Dann kann es ja nur abwärts gehen ;) Kleiner Scherz. Aber momentan ist irgendwie
alles möglich.... DOW steht bei 10.404. NDX sieht aus wie ein kleines Doppeltop bei 1542. Ist ja aber
noch keine 22:00 Uhr ;) Hast ja noch deine NDX-Short als Happymaker. Allerdings ist der NDX wie schon
gestern stärker als der SPX und der DOW. Scheinbar wollen die Leute nur in die KGV 50+xx Werte rein,
anstatt die soliden Werte der "old economy" zu kaufen. Kommt mir bekannt vor.

Schau dir den MACD im DOW an. Der hat den Trigger nach unten geschnitten und die Stoch. fällt auch.
Eigentlich eine klare "sell"-Konstellation. Aber scheinbar sind an der Börse eher Urologen als Ökonomen
gefragt. Jedenfalls ist der DOW genau an seinem Aufw.trend abgeprallt,der seit Mitte Noveber bei ca. 9550
losgegangen ist. Solange der noch hält gibt es wohl keine Anschlußverkäufe.




Wohl besser erstmal schauen was passiert, wenn die Q-Zahlen von Intel etc. ab morgen kommen.
Denen dürfte der Dollar mehr genützt haben als SAP. Hatte ja gesagt die melden eher. Kamen nicht so
gut an die Zahlen. Dafür hält sich DCX gut. Und seit vielen Wochen sagen die Analysten "raus aus
Autowerten und rein in Versicherungen" - Meinetwegen:) Solange alles unter 37,50 bleibt ist das nur
aufgeschoben und nicht aufgehoben.

Hier mal 3 Monate im Vergleich : MUV2-hellblau mit Daimler-dunkelblau. Unterschied ist deutlich, oder ?;)



DAX steht bei 3978 - also unter der 3980. Bin gespannt ,ob das so bleibt .
Hoffe ich für HST auch - prost!
Jedenfalls steht morgenfrüh der terziäre Aufwärtstrend im DAX auf der Tagesordnung.
Sollte der DAX morgen unter dem heutigen Tagestief notieren, dann ist der Trend gebrochen.
Wird also nicht "uninteressant";) MACD sieht auch aus wie im DOW. Trigger geschnitten,Stoch.
fällt. Sollte es zu dem obigen Bruch kommen, dann wäre der Aufwärtstrend des sekundären Aufw.-
trend, der seit dem Tief bei 3203 läuft, die nächste Bremse. Das wäre dann der Bereich um die
3930/35. Sollte es also morgen unter die 3980 gehen, dann werde ich mir mal einen DAX-Short
greifen. Ansonsten wird halt gewartet, ob die Stoch wieder nach oben dreht.

Hängt eben davon ab wie die USA heute noch schließen wird. Momentan ist noch alles offen.
Der Aufw.tremd im Dow wird gerade zum 2.mal angegriffen.

Will ja nichts beschwören - aber der kurzfristige Dow Aufw.trend ist angeknackst.
Der NDX noch fett über der 1500. Also noch etwas undurchsichtig das Ganze.
Riecht trotzdem nach unter 3980 im DAX morgen.
bin wieder zurück.

sieht doch nicht schlecht aus :D

die dji-scheine mußte ich hier verkaufen. sollte es weiter in den keller gehen, ist es ja nicht verboten wieder einzusteigen ;) .

und noch habe ich die ndx-scheine in der hand :look:

und nun zu holsten. sieht so aus, als ob man das zeug nicht nur trinken kann :D . allerdings ist hier weiterhin nur die spekulation einer übernahme der nährboden für ansteigende kurse. aber dein einstieg war ja wieder vom allerfeinsten ;) . du wirst noch zum schnäppchen-jäger.



und da ist noch eine menge platz. sag´ ruhig nächstes mal frühzeitig bescheid wenn du hier im norden wieder "fischen" gehst :laugh:
Mir war gerade etwas nach zocken;) da sich die US-Börse wieder etwas nach oben
gearbeitet hat. Habe gerade bei Consors den ABN AMRO DAX Long -256697- gekauft
zu 0,81 Euro. Basis 3904, K.O. bei 3980. Also ich bekomme 0,76 Euro sicher wieder.
Die 5 Cent sind bei der Summe Kleckerkram. Also mal schauen, ob der Schein den
Vormittag überlebt ;)

http://www.abn-zertifikate.de/quotes/quotes_detail.asp?Zerti…
Und noch einen Schwung zu 0,77 nachgekauft. Naja - bei
0,76 garanierten Rückzahlungskurs fast null Risiko.
@ Kreuzas

Hab doch gestern frühzeitig Bescheid gesagt. Da stand der Kurs bei 26,50.
Hatte die erst Position gekauft zum parken und abwarten. Wollte erst klingeln,
wenn sich etwas im Volumen und Preis tut. Das habe ich gestern gemacht.
Also wo ist mein Fehler? ;)

Außerdem ist jetzt gerade erst 2 Tage Speed im Kurs. Das könnte noch durchaus
weiter laufen. Also etwas Mut und Spekulatius genascht, dann könntest du noch ein
Stück die Reise mitmachen. Glaube nicht, daß die Käufer von gestern und heute
schon so schnell ohne Gegenmeldung abspringen. Morgens wird gepushed und
dann den ganzen Tag gehalten. Das ist schon interessant. Mal schauen was morgen
passiert.

Ups- sehe gerade die Amis machen noch einen Sprung zum Ende. Wenn Tokio
kein Erdbeben bekommt über Nacht, dann könnten wir über 3980 bleiben. Wäre
mir kurzfristig recht ;)
einen guten und erfolgreichen arbeitstag euch allen

:look:


rhinestock, sollte bzgl hst wahrlich kein vorwurf sein ;)

bin jetzt ausser haus und komme erst gegen 22 h zurück. werde zwischendurch mal die börse beobachten. komme aber sicherlich nicht zum posten.

beste grüße
kreuzas
@ Kreuzas

Dann laß dich mal überraschen was der Tag bringt. Mein 3980er von gestern abend
wäre beinahe gestorben. Bei 3980,17 kam die Wende :) War vor 3 Tagen auch schon
an dieser Marke gedreht. Ziehe jetzt ständig den SL nach, z.Z bei 4000, und verkaufe,
wenn der DAX die Abwärtslinie seit dem Jahrehoch berührt z.Z. bei ca. 4020. Dann
wären 50 Prozent im Sack. Die würde ich gerne erstmal sichern nach Spatzenart und
nicht auf die Tauben warten;)



HST 29,79 :) - ich habe vorgestern geklingel, gestern geläutet
- mehr kann ich ich auch nicht sagen...
So - eben wurde die Klingeltaste bei 4020 gedrückt. Habe verkauft :):):):)
Sollte es weiter steigen ärgere ich mich nicht. Hatte tierisches Glück,daß
die 3979,9 heute nicht erreicht wurden. Da kann man nicht undankbar sein.
Glück ist oft der wichtigste Faktor an der Börse ;)

Reuters
Fed - Konjunkturerholung in USA hat sich fortgesetzt
Mittwoch 14. Januar 2004, 20:38 Uhr



Washington, 14. Jan (Reuters) - Die Erholung der US-Wirtschaft hat sich nach Angaben der US-Notenbank (Fed) in den vergangenen Wochen fortgesetzt. In ihrem am Mittwoch vorgelegten Konjunkturbericht für den Zeitraum von Dezember bis Anfang Januar sprach die Fed zudem von moderaten Verbesserungen am Arbeitsmarkt in vielen Regionen des Landes.
"Die Berichte aus den Bezirken der Federal Reserve zeigen, dass sich die wirtschaftliche Entwicklung des Landes seit der letzten Umfrage weiter verbessert Anzeige

hat", stellte die Notenbank in ihrem so genannten "Beige Book" fest. Die meisten Regionen beurteilten die Bedingungen für die Konjunktur als "recht günstig", einige gingen aber von einem lediglich langsamen oder moderaten Wachstum aus.

Das "Beige Book", das diesmal von der Federal Reserve Bank von Kansas auf Basis von Daten vor dem 6. Januar erstellt wurde, dient dem für die Geldpolitik verantwortlichen Offenmarktausschuss der Fed (FOMC) als wichtige Grundlage für seine Zinsentscheidungen. Der FOMC kommt am 27. und 28. Januar zu seiner ersten Sitzung im neuen Jahr zusammen.

Volkswirte erwarten, dass der Leitzins in den USA womöglich noch für viele Monate auf dem niedrigsten Niveau seit 45 Jahren von 1,00 Prozent bleiben wird. Die Experten verweisen insbesondere darauf, dass die Inflation unter Kontrolle ist und die Entwicklung am Arbeitsmarkt der wirtschaftlichen Belebung deutlich hinterher hinkt. Der schwache Stellenzuwachs im Dezember war an den Finanzmärkten mit Enttäuschung aufgenommen worden. Fed-Chef Alan Greenspan hatte sich allerdings am Dienstag über den dürftigen Anstieg nicht überrascht gezeigt und diesen auf die starken Produktivitätssteigerungen der Unternehmen zurückgeführt. Es sei lediglich eine Frage der Zeit, bis auch der Arbeitsmarkt zu einer spürbaren Erholung ansetzen werde, sagte Greenspan auf einer Bundesbank-Veranstaltung in Berlin.

Die Fed hatte wiederholt signalisiert, dass sie die Zinsen voraussichtlich für eine "beträchtliche Zeit" niedrig halten werde. Fed-Gouverneur Mark Olson hatte am Dienstag bekräftigt: "Es gibt nahezu keine Wahrnehmung eines Inflationsdrucks. Das bringt uns zu der Auffassung, dass die Rede von einer beträchtlichen Zeit immer noch korrekt ist."



ja dann kann es doch nur noch rauf gehen - amerika geht´s wieder gut. die arbeitslosen werden es halt früher oder später auch begreifen und die unternehmen können in der zwischenzeit die produktion weiter steigern :laugh: - und wenn das alles nichts hilft, wird halt nochmehr geld gedruckt, der dollar noch etwas in den keller getrieben und den arbeitslosen erklärt, dass sie halt doch zu begriffsstutzig sind ;)

rhinestock, sauberer trade . und glück ist halt mit dem tüchtigen :D

darauf sollten wir mit einem kühlen pils aus dem hohen norden anstossen

prost mein lieber
Hi Kreuzas

Hast ja einen langen Tag gehabt heute. Hoffe du hast dir die Puschen angezogen und einen schönen
Schlummertrunk besorgt. Der Schreck des Tages hat sich für dich nach 22:00 wohl gemildert;)
Die Zahlen kommen nicht sooooooooooo toll an,oder ?

Der City-DAX stand schon bei 4066 vorhin. Hätte ich mal lieber den 3980er Schein heute besser etwas
länger behalten :( Aber kann nicht klagen. Dem Tod heute früh von der Schippe gesprungen und Holsten
steigt am dollsten -was will man mehr.

Dürfte den DAX morgen wieder etwas in die Knie zwingen - trotz (oder wegen;) ) Euroschwäche. Aber da
kommen noch soviele Zahlen die nächsten Tage, da sollte man nicht zu voreilig sein,auch wenn die Tendenz
scheinbar klarer wird. Jedenfalls gab es kein neues Hoch im NDX und der DOW hat den Langzeit-Abw.trend
nicht überwunden. Die Bären sind noch nicht erlegt.

Obwohl ich bei DCX langsam daran glaube. Der Kurs knapste heute knapp unter der 37,50 rum. Seltsam.
Toll-Collect wird vermutlich platzen. Ford erhöht die Rabatte in den USA von 3000 auf 3500 Dollar, DCX muß
die fette Kap.erhöhung bei Mitsubishi zeichnen usw. Alles eher negativ und das Ding zieht an. Seltsam eben;)
Und die Prozeßentscheidung gestern war eber nebensächlich.

Bei den Versicherungen läuft es für die ALV wieder besser als für die MUV2 wg. Hoffnung auf DrKW-Abspaltung.
Wer kauft diesen Mist für gutes Geld denn ab? Man spaltet doch in der Regel nur die toten Arme eines Unternehmens
ab. Warum denn dann nicht die ganze Dresdner Bank mitverkloppen für 1 Euro;);)

Und EBAY wird durch YAHOO nachbörslich mitruntergezogen. Ist mir recht. Hab noch die eine Hälfte meiner
EBAY-SHORT Position.

NDX-Afterhour:


YAHOO:


EBAY


INTEL liefert starke Zahlen,aber war wohl alles schon im Kurs enthalten - sell on news ;)
DAX hat sich ja dank einer ALLIANZ schnell wieder gefangen und das Eröffnungsgap geschlossen.

Sollte die US-Nachbörse ein Fake gewesen sein oder gibt es eine breite Tendenz zu "sell on news"?
Haben da nur Kleinanleger überreagiert und die Big Boys werfen so wie bei uns nach einem kleinen
Absacker um 15:30 wieder die Kurbel an?

Für den NDX kann man glaube ich auch ohne den Stoxreiter;) sagen: Die Range 1515 bis 1542 der
letzten Tage ist neutral. Unter 1515 bearish,über 1542 bullish.

Darüber hinaus hinaus hat gestern die Stockastik im Daily bei NDX,DOW und SPX den Trigger nach
oben geschnitten. Kann zwar durch einen schwachen Tag heute wieder aufgehoben werden, aber
sollte es keine richtige Korrektur geben, dann "fürchte" ;) ich es geht weiter Richtung Norden. Nächster
Haltepunkt wäre dann für mich NDX bei ca. 1575 und DOW bei ca. 10.700. Dann wäre auch der DOW-
Langzeitabw.Trend überwunden. Das überschreiten könnte sowieso eine schnelle Aufwärtsbewegung
erzeugen, da viele diese Grenze als stop buy/stop loss Marke sehen .

Also ich werde momentan das Spiel von außen beobachten und eine Richtung abwarten. Da kommen die
nächsten beiden Tage so viele Konjunktur- und Quartalszahlen - das wird mir zu hektisch. Überlege schon
eher bei DCX wieder auszusteigen,wenn die sich über der 37 festbeißen. Die Veranstaltung ist mir zu zäh.
Wenigsten der Stunden-MACD fällt aus dem überkauften Bereich.

außerdem heute in den USA:

Bank of America Q4-Zahlen (vor Börseneröffnung)
Juniper Networks Q4-Zahlen
Sun Microsystems Q2-Zahlen
IBM Q-Zahlen

Einzelhandelsumsatz 12/03 14.30 Uhr
Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche) 14.30 Uhr
NY Empire State Index 1/04 14.30 Uhr
Verbraucherpreise 12/03 14.30 Uhr
Realeinkommen 12/03 14.30 Uhr
Philadelphia Fed Index 1/04 18.00 Uhr
--------------------------------------------------------------------
und morgen USA:

Abbott Laboratories Q4-Zahlen
General Electric Q4-Zahlen

Lagerbestände 11/03 14.30 Uhr
Industrieproduktion 12/03 15.15 Uhr
Kapazitätsauslastung 12/03 15.15 Uhr
Verbraucherstimmung Uni Michigan 1/04 15.45 Uhr
@ DALMARE

Gaaaaaanz ruhig...............:):):):) oder hast du eine Glaskugel zu Weihnachten geschenkt
bekommen? Kann die Kugel auch sagen wo wir morgenfrüh stehen? Wäre eine echte Hilfe ;)

Ich beschränke mich darauf zu sagen, daß der DAX in einem intakten Aufwärtstrend ist. Und
höhre Kurse als jetzt halte ich auch kurzfristig für möglich. Aber mehr sage ich nicht. Ob nun
bei 4125/4250/4450...etc. Schluß ist hängt von sovielen Faktoren ab die nicht verschwunden
sind, sondern nur durch die Liquidität überlagert werden. Und irgendwann ist der Zenith der
Liquidität überschritten. Den Zeitpunkt kennen aber weder ich noch du ;) - oder ?

Andererseits - du schreibst ja kein Datum dahinter. Also dann kann ich dir voll zustimmern.
Irgendwann wird der DAX nochmal die 5000 sehen:)

Dalmare,was macht denn dein Euro/Dollar Zock? Du wolltest doch auf ein Euro/Dollar Richtung
1,15 spekulieren. Schon gekauft oder wieder verschoben?

Egal wie es läuft - wünsche uns beiden gute Geschäfte ;)

DAX-Future:
@ KREUZAS

Heute wieder so einen Powertag bei dir? Hoffe du schaust dir in einer ruhigen Minute doch
nochmal HST an. Würde zu 95 Prozent sagen da geht es noch 10-15 Prozent locker hoch.
Mehr wäre natürlich nicht ausgeschlossen. Halte aber 33 Euro für das Minimum wg. 3 Monats-
durchschnitt. Und dann schön SL nachziehen, dann ist auch jetzt für dich noch was in der Tüte ;)
Wenn nicht, dann bekommst du von mir einen Kasten von dem Stoff geschickt ;) Macht jedenfalls
mehr Spaß als immer nur zu schauen welchen Irrsinn die Überseeler gerade veranstalten.
So bekämpft der Frisörsalon Clement die Arbeitslosigkeit ;) Es gibt zwar keinen einzigen
neuen Job mehr dadurch, aber die Zahlen sehen schöner aus. Als nächsten werden Frauen,
Leute über 1,80 m und unter 1,70 m rausgestrichen. Und wenn das nicht reicht, dann eben
alle deren Name mit A-K anfängt. Wir schaffen schon die Vollbeschäftigung bis zur nächsten
Wahl. Wir verar... halt die Leute. Der Mann ist gelernter Journalist, kein Ökonom. Der kennt
die Macht der Buchstaben. Aber leider hat der von Wirtschaft wenig Ahnung :(

dpa-afx
ots-news/stern: Wirtschaftsminister Clement will Arbeitslosenstatistik ändern
Mittwoch 14. Januar 2004, 08:09 Uhr


Hamburg (ots) - Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD) will die deutsche
Arbeitslosenstatistik an einen internationalen Standard anpassen. Wie das Hamburger
Magazin stern in seiner neuen Ausgabe berichtet, soll nach Clements Plänen das Bundes-
kabinett Mitte Februar eine neue, durch die EU vorgeschriebene Erfassung der Arbeitslosen-
und Erwerbstätigenzahlen nach dem "international vergleichbaren Standard" der Internationalen
Arbeitsorganisation (ILO) genehmigen. Laut stern würde die Arbeitsmarktlage sich so im
wichtigen Wahljahr 2004 statistisch schlagartig verbessern: Danach hätte Deutschland bereits
jetzt die von der EU für 2010 angepeilte Erwerbsquote von 70 Prozent überschritten. Nach der
bisher angewandten deutschen Methode sind es nur 65,4 Prozent. Während die Bundesanstalt für
Arbeit (BA) für April bis Oktober 2003 monatlich im Schnitt 4,25 Millionen Arbeitslose meldete, wären
es nach ILO nur auf 3,7 Millionen.
:) Big Blue hat aber voll zugeschlagen:lick:

Gewinn 1,56 pro aktie
Erwartungen waren bei 1,50

Umsatz wurde auch um 96 millionen dollar übertroffen :lick:

..und die amifutures ziehen bereits in den grünen bereich!

rhinestock, die prognosen waren natürlich für das erste halbjahr 2004 gemeint :look:
@ DALMARE

Ohne IBM wäre der DAX keinen Punkt tiefer oder höher als jetzt. Schon lustig - neues
Jahreshoch im DAX und über die Hälfte der DAX-Werte sind im roten Bereich :) Echt
überzeugend;)

Ohne die Finanzfusionsgeschichte gestern wäre der Rest auch tiefer. J.P.Morgan Chase
fusioniert mit der Bank One . DAS ist die Story!!

IBM ist doch ein Non-Event. 1,56 statt 1,50 ist doch eher eine Enttäuschung. Wäre z.B.
wie eine Meldung 15,6 Cent pro Aktie statt 15 Cent. Dann würden alle sagen: Oje - trotz der
Dollarschwäche und so starkem Euroraumgeschäft nur sowenig überboten. Nichtmal einen
Cent. Da scheinen wohl die Margen unter Druck zu sein.

Intel wird für viel besser Zahlen abgestaft. IBM war nur im Vorfeld schon verprügelt worden.
Das ist der Unterschied.
"Gier frißt Hirn" ? Die US-Futures seit gestern 22:00 permanent im roten Bereich und der DAX
rennt zu einem neuen Jahreshoch. wg. Fusionsgerüchte im Finanzbereich, die zum1000.mal
aufkochen ;) gähn;) Natürlich werden ALLE übernommen und keiner kauft selber hinzu! Deswegen
steigen auch alle Finanztitel. Ne,ne,ne............
NDX an der Bingo-Linie der Neutralspanne 1542-1515 unten angekommen.
Wenn die hält, dann ist eben neutral angesagt bis zu Test der 1542 ;) ansonsten
ist halt die 1500 im Blick.

So - jetzt ist der ganze Zug oben an der Grenze der
neutralen Zone bei 1542/43 angekommen. Langsam sollte es
sich doch entscheiden in welche Richtung es gehen soll.
Mir scheint der Markt ist nicht mehr so in der Verfassung, wie noch vor Wochen oder Monaten. Viele Einmaleffekte ziehen die Indizes nach oben. Die tollen Zahlen von Nokia haben den einen Tag gerettet und ein paar Tage nachgewirkt. Die Übernahme in USA hilft heute den Finanz-und Versicherer-Werten. Die MUV2 steigt wegen den Klumpenbeteiligungen und die Allianz hat ja auch noch ne Dresdner im Hintergrund am Laufen...
aber fundamental...passiert ja gar nix .. #2031 kann ich da nur voll und ganz zustimmen.

Vor allem stimmt es mich nachdenklich, wenn so viele DAX-Werte im Minus sind und der Index dennoch steigt.. Da riecht es schon so förmlich nach ner längeren Korrektur bis Baisse.... Aber wann geht es los? Die Marktverfassung kann sich auch verbessern, ohne dass es ne nennenswerte korrektur gibt. Das ist die Krux
@ Else

Also momentan sind diese Schwankungen wirklich unberechenbar. Siehe gestern den Absturz der
US-Nachbörse und dann der Handel heute. Allerdings sind die Rückschläge von so kurzer Dauer,
daß man einfach keine echte Marktschwäche erkennen kann und eher mit weiteren Anstiegen rechnen
muß. DOW mit erneutem Jahrestop,ebenso wie NDX und S&P. Diese konnten aber nicht gehalten werden,
was zumindest eine kleine Schwäche ist. Zudem ist der langjährige DOW-Abwärtstrend seit dem
ATH noch intakt. Also ein Nullsummenspiel heute in Amerika.

Allerdings wird innerhalb des DAX schon deutlich, daß bestimmte Sektoren schon an der Decke sind
und nicht mehr mitziehen. Heute war ein Finanztiteltag - o.k. - aber den gibt es auch nicht täglich, wenn
keine echten Hinweise für Übernahmen hier folgen. Autos, Handel oder Versorger machen bestimmt
keinen Vorreiter mehr. SAP ist auch angeschlagen, ebenso wie Infineon nach dem Siemensverkauf.
Also mal schauen welche Phantasie morgen wieder alle kirre macht ;) Die US-Afterhour nach den
Q-Zahlen nachher kann man wohl besser vergessen. Siehe heute.

Also ich wünsche dir viel Glück bei deinen Trades. Das kann man momentan am besten gebrauchen.

@ Kreuzas

Nichts versäumt heute. Stehen in den USA an der gleichen Stelle wie gestern.
Nur der DAX hält sich verdammt gut ;)

Hab ja bei #2028 meine Meinung geschrieben. Der Tag heute hat mich weiter
überzeugt das Korrekturen ausbleiben bis zum möglichen Finale. Werde also
morgen früh einen Schwung HST nachladen. Die 33 Euro sind wohl sicher und
der Mittelweg zwischen den 24 und den 51 das Optimum. Also irgendwo um die
37,5 Euro. Also einsteigen nicht vergessen und dabei den Wahn im DAX in Ruhe
von der Seite verfolgen. Mache ich nämlich z.Z. ;)

rhinestock, hatte heute wieder wenig zeit. aber wie du schon sagst, auch kaum etwas versäumt.

für morgen erwarte ich nichts anderes.

also bleibt nur nach schnäppchen wie hst zu suchen ;) .

gehe jetzt in die falle, bin grauenhaft müde. mir fallen vorm pc die augen zu und irgendwie bin ich etwas ausgebrannt

bis morgen
kreuzas
@ Kreuzas

Dann schlaf dich mal schön aus. Um den gegenwärtigen Tücken hier zu begegnen muß
man schon ausgeschlafen sein. Am Montag haben die Amis den Laden dicht. Vielleicht kann
man dann mal einen "normalen" Handelstag erleben;) Kann dir HST nochmal als Depotschlummer-
trunk empfehlen. Da ist alles überschaubarer und die Richtung stimmt. Aber muß jeder selbst
wissen;)

Noch kurz zu den "tollen" IBM Q-Zahlen mittels Blendgranate Euro/Dollar !! : Bei gleichem Wechselkurs
wären die beim Umsatz auf der gleichen Stelle getreten wie vor einem Jahr!:(

SPIEGEL ONLINE - 15. Januar 2004, 17:47
URL: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,282040,00.html
Positiver Währungseffekt-IBM glänzt dank Dollar-Schwäche


".......Der Umsatz kletterte um neun Prozent auf 25,9 Milliarden Dollar. Zu dem kräftigen Anstieg habe die
Abschwächung des Dollar, die die Wettbewerbsfähigkeit der US-Unternehmen im internationalen Handel
verbessert, wesentlich beigetragen, teilte IBM mit. Bei unveränderten Wechselkursen hätte das Umsatzplus
nur ein Prozent betragen.


Die Einnahmen mit Computer-Dienstleistungen, die inzwischen 44 Prozent des Gesamtumsatzes ausmachen,
stiegen um acht Prozent auf 11,4 Milliarden Dollar. Bei unveränderten Wechselkursen wäre der Umsatz hier
sogar leicht zurückgegangen.
......................"
@rhinestock

der deal mit den dollarscheinchen war kurzfristig und sehr lukrativ ;)

jetzt wird abgecasht :lick:

@ DALMARE

Glückwunsch:) War nicht einfach bei all den Schwankungen
den richtigen Zeitpunkt zu erwischen. Scheinbar glaubst
du erstmal wieder an einen wieder schwächeren Dollar.
Da könntest du ja wieder in diese Richtung einen Deal
riskieren ;)
@ KREUZAS

Habe DCX bei 37,50 verlassen. Doppeltop ist nicht mehr
zu favorisieren. Habe dafür HST nachgebunkert;) Heute ist
zudem der 3.Freitag im Januar ( wie schnell das Jahr schon
wieder vorbei geht ;) ) und das bedeutet? Genau- kleiner
Verfallstag. Also nicht alle Bewegungen heute zu ernst
nehmen ;)
@ KREUZAS

mal was für zwischendurch zum schmunzeln........

Wenn du wieder demnächst so spät nach Hause kommst, dann
denk an diese Situation:

7 Uhr morgens. Der Ehemann kommt nach Hause und findet die
aufgebrachte Gattin im Flur.

Sie:
"Spät geworden was, Superman?"

Er:
"Ich kann es dir erklären. Es tut mir leid Schatz aber ich war
mit Kunden unterwegs...."

Sie:
"....und hast bis 7 Uhr die ganze Nacht rumdiskutiert, richtig
Superman? "

Er:
"Lass mich bitte ausreden, ich habe dafür einen neuen Kunden für
die Firma akquiriert wir waren beim Italiener,haben fein gegessen.."

Sie:
"...und das bis 7 in der früh? Superman, für wie blöd hälst du mich
eigentlich?"

Er:
"Ja ich gebe zu, wir gingen anschliessend an der Bar was trinken,
bis 3 uhr..."

Sie:
"...jajaja Superman, bis 3 Uhr und was war danach bis 7, Superman?"

Er:
"Naja, dann waren wir im Tanzlokal aber ich habe nur zugeguckt,
langweilig war`s jawohl und... "

Sie:
"Schon gut Superman, du hast nur zugesehen und brav gewartet, was
soll ich sonst noch glauben? Superman?"

Er:
"Lass mich bitte mal ausreden und hör zu ... wieso nennst du mich
dauernd Superman???"

Sie:
"Weil nur Superman die Unterhose über der Hose trägt!"
rhinestock, so etwas würde mir nie passieren - aber der ist wirklich klasse

Reuters
Allianz nutzt Münchener-Rück-Aktien für Bond-Tilgung
Freitag 16. Januar 2004, 15:59 Uhr

Frankfurt, 16. Jan (Reuters) - Der größte deutsche Finanzkonzern Allianz AG nutzt die Rückzahlung einer Wandelanleihe zum weiteren Abbau seiner Beteiligung am weltgrößten Rückversicherer Münchener Rück. Die Allianz teilte am Freitag mit, sie werde die im kommenden Monat fällige letzte Tranche ihrer milliardenschweren Wandelanleihe "Miles" mit Aktien der Münchener Rück (Xetra: 843002.DE - Nachrichten - Forum)
zurückzahlen. Ihr Anteil an dem über lange Jahre eng verbundenen Unternehmen werde dadurch auf rund zehn von 12,5 Prozent sinken.

Die Allianz-Aktie stieg nach der Ankündigung um bis zu drei Prozent. Bankenkreise werteten die Transaktion, deren genaue Bedingungen vom Dax (Xetra: ^GDAXI - Nachrichten) -Stand und dem Kurs der Münchener-Rück-Aktie abhängen, als lohnendes Geschäft für die Allianz. "Das ist ein sehr guter Deal", hieß es.


ALLIANZ HÄTTE AUCH EON ODER BASF ABGEBEN KÖNNEN

Eine Sprecherin der Allianz sagte, der Schritt stehe im Einklang mit der Strategie der Gruppe, ihren Anteil an der Münchener Rück zu reduzieren. Nach den Bedingungen der Anleihe hätte der Konzern die Rückzahlung auch nutzen können, um seine Industriebeteiligungen an EON (Xetra: 761440.DE - Nachrichten - Forum) oder BASF nutzen. An diesen beiden Firmen hält die Allianz seit dem vergangenen Jahr noch rund vier Prozent.

Analysten gehen davon aus, dass die Allianz ihr weit verzweigtes Netz von Industrie- und Finanzbeteiligungen im Zuge der Börsenerholung weiter abbaut, um weniger abhängig von Aktienmarktschwankungen zu sein. In den vergangenen Jahren hatte der Konzern Milliarden auf kursschwache Wertpapiere in seiner Bilanz abschreiben müssen.

Die Allianz-Aktien legten bis zum Nachmittag um 2,8 Prozent auf 108,80 Euro zu. Münchener Rück verteuerten sich um 2,4 Prozent auf 98,31 Euro, was Händler mit Fusionsgerüchten im Bankensektor erklärten. Die Münchener Rück hält rund 25 Prozent an der HVB Group (Xetra: 802200.DE - Nachrichten - Forum) , die im Zentrum von Übernahme- und Fusionsgerüchten steht.


ANLEIHE AM 20. FEBRUAR FÄLLIG

Die 2001 begebene Anleihe wird am 20. Februar fällig. Im vergangenen Juli hatte die Allianz rund die Hälfte des Bonds vor Fälligkeit mit 5,5 Millionen Aktien der Münchener Rück zurückgezahlt. Die Allianz und die Münchener Rück hatten im vergangenen Jahr begonnen, ihre Überkreuz-Beteiligungen abzubauen, um weniger anfällig für Schwankungen am Aktienmarkt zu werden.





wenn die allianz dann fertig sein sollte, ist zu vermuten, dass auch der kurs der muv2 eine erholung erfährt ;)
@ DALMARE

Dein Dollar-Zock war ja gut. Aber wenn du noch etwas gewartet hättest, dann wäre er perfekt
gewesen. Da sind heute einige Longpositionen auf dem falschen Fuß erwischt worden.



Schätze aber diese windelweichen Verbalinterventionen werden nicht lange wirken.
Ich rechne immernoch mit einem Anstieg bis 1,32 als nächste Marke nach dieser
momentanen Konsolidierung. Die EZB wird definitiv nicht die Zinsen senken. Und die
Witschaftsdaten aus den USA überzeugen mich nicht. Arbeitsmarkt springt nicht an,
Industrieproduktion unter den Erwartungen, Q-Zahlen in den USA nur wegen Währungs-
änderungen gut und gestern wurde mitgeteilt, daß das US-Haushaltsdefizit weiter davon
gallopiert. Und zwar deutlich!!! Da kann das etwas bessere Handelsbilanzdefizit nicht
viel bewirken. Das Zwillingsdefizit bleibt weiter gigantisch

finanzen.net
Industrieproduktion in den USA im Dezember liegt unter den Erwartungen von -msp-
Freitag 16. Januar 2004, 16:13 Uhr


Die Industrieproduktion in den USA konnte im Dezember nur leicht gesteigert werden. Wie die
amerikanische Federal Reserve (Fed) am Freitag mitteilte, verzeichnete man im Berichtsmonat
bei der Industrieproduktion lediglich einen Anstieg von 0,1 Prozent, während Analysten im Vorfeld
einen Anstieg von 0,5 Prozent erwartet hatten. Die Kapazitätsauslastung war mit einem Indexstand
von 75,8 Prozent unverändert. Hier hatten Ökonomen einen Anstieg auf 76,1 Prozent erwartet.
Im November 2003 verzeichnete man einen Anstieg der Industrieproduktion um 1,0 Prozent (vorläufig:
0,9 Prozent). Bei der Kapazitätsauslastung ermittelte man einen Stand von 75,8 Prozent nachdem man
zuvor einen vorläufigen Wert von 75,7 Prozent ermittelt hatte. Im Dezember ermittelte man beim
Verarbeitenden Gewerbe einen Produktionsanstieg von 0,3 Prozent (November +1,0 Prozent), während
man bei den Versorgern einen Produktionsrückgang von 1,4 Prozent konstatierte
----------------------------------------------------------------------------------------------------------

Reuters
US-Haushaltsdefizit im Dezember über 16 Milliarden Dollar
Donnerstag 15. Januar 2004, 20:58 Uhr


Washington, 15. Jan (Reuters) - Das US-Haushaltsdefizit hat im Dezember vergangenen Jahres nach
Angaben des Finanzministeriums vom Donnerstag 16,15 Milliarden Dollar betragen. Im Vorjahreszeitraum
hatte es noch einen Haushaltsüberschuss von 4,74 Milliarden Dollar gegeben. Das Defizit lag über den 13
Milliarden Dollar, die das Haushaltsamt des US-Kongresses in seinem Anfang Januar veröffentlichten
Monatsbericht erwartet hatte. In den ersten drei Monaten des Haushaltsjahres 2004 wuchs das Defizit auf
128,67 Milliarden Dollar an. Das entspricht einem Anstieg um 18,9 Prozent von 108,21 Milliarden Dollar im
Vorjahresquartal.


Steigende Defizite in der Amtszeit von US-Präsident George W. Bush haben zu einer verstärkten Kritik an
seiner Politik geführt. Nach dem Rekorddefizit von 374,25 Milliarden im Haushaltsjahr 2003 erwartet US-
Finanzminister John Snow nach eigenen Worten ein Defizit "im Bereich von 500 Milliarden Dollar". Im
Dezember 2003 sind die Staatseinnahmen nach Regierungsangaben auf 186,73 Milliarden Dollar gestiegen
(Dezember 2002: 182,79 Milliarden Dollar). Die Ausgaben stiegen ebenfalls, allerdings schneller als die
Einnahmen.
Im Dezember 2003 gab der Staat 202,88 Milliarden Dollar aus, im Vorjahresmonat waren es
noch 178,05 Milliarden Dollar.
eh/bob
@ KREUZAS

Die Miles-Anleihen Story ist schon uralt. Wurde jetzt aktuell wieder aufgekocht. Habe glaube ich schon im
November hier gepostet, daß damit die ALV ihren MUV2-Bestand reduziert. Das dürfte aber allen Insidern
somit schon längst vollkommen klar gewesen sein. Denke die Kursanstiege bei Versicherungen und Banken
geht quer durch Europa gleich hoch - egal ob ALV,AXA etc. Wirklich den Kurs bestimmen werden die Q-Zahlen,
wenn sich dieses Fusionsgerüchtestrohfeuer wieder legt. Dieses permanente verkaufen von Tafelsilber ist ja
keine Beleg für Fortschritte im operativen Geschäft. Irgendwann ist mal die Schublade leer mit den Beteiligungen.
Dann bleibt nur das Brot-und-Butter Geschäft. Und da würde ich gerne mal die Resultate abwarten;)
rhinestock, es geht ja nicht um eine neue story, sondern lediglich um die kursentwicklung der muv2 in den letzten monaten. denk doch mal an deine äußerungen darüber, daß der kursabstand zur alv mal 20 % betragen hat. jetzt steht die alv 10% mal 15% höher als muv2. zumindest hat sich der kurs in den letzten wochen/monaten doch im gegensatz zum markt sehr schlecht entwickelt.




wenn ich nur mal die letzten drei monate vergleiche. da hat die muv2 zur allianz und zum markt

sehe ich das so falsch ? :confused:
Heute wird das in den USA wohl so werden wie gestern. Alles plus/minus Null.
Vor dem langen Wochenende geht da keiner ein Risiko ein. MONTAG, 19.
Januar ist in den USA Feiertag "Martin Luther King Day" und somit die Börsen
geschlossen. Die neue Dollarstärke ist nicht gut für die US-Multis. Das mindert
die Placebo-Gewinne;)

Ansonsten ist weiter mein max. Ziel : DOW 10700, NDX 1574 und SPX 1162/74

jetzt ist der 1550er auch gefallen.

rhinestock, nochmal zur muv2. wodrauf führst du denn die stark unterschiedliche entwicklung der muv2 zum markt und besonders zur alv zurück ?
rhinestock, so kann man sich täuschen. die amis auf th. dax schon auf 4130. montag nun ohne die amis. also die 4150er könnten interessant werden.

deine ziele teile ich mitlerweile voll und ganz. nur sie zu spielen lohnt nicht mehr. also konzentrieren wir uns auf einen guten shorteinstieg ;) .

ein schönes wochenende

gruß
kreuzas
@ KREUZAS

Konnte am Freitag nicht mehr antworten, da ich nach Leverkusen gefahren war, um das
Auswärtsspiel der Baskets anzuschauen. Hat sich gelohnt - sind wieder Tabellenführer:)

Also die Märkte sind bis zum Schluß verdammt stark geblieben mit neuen Jahreshochs - und
das an einem Freitag. Das spricht eigentlich für einen weiteren Anstieg zu Wochenbeginn. Werde
aber erstmal nichts weiter machen, da mir für eine Long-Position einfach die Spanne nach oben zu
gering erscheint. Und einen zu großen Hebel möchte ich auch nicht einsetzen. Zudem sind doch
einige absurde Bewertungen gerade am laufen - das ist nicht gesund. Wenn ich schaue was mit
Juniper Networks passiert ist nachdem sie 4 Cent Gewinn melden, dann ist das einfach krank-
am Freitag ein 35 Prozent Kursanstieg auf fast 30 Dollar bei einem erwarteten Jahresgewinn von 20
Cent. Lächerlich! KVG von 150. Alles absurd. Genau wie die Begeisterung über die INTEL-Zahlen
letzte Woche. Der Umsatz war 8,74 Milliarden Dollar, erwartet wurden 8,65 Milliarden Dollar. So what?
Gewinn stieg auf 33 Cent statt erwarteter 28 Cent- ABER : Das Ergebnis schließt einen Steuervorteil
von neun Cent je Aktie ein, wovon nach Firmenangaben sechs Cent nicht erwartet worden waren.
Also ein einmaliges Steuergeschenk statt Supergewinn. Und das obwohl 25 Prozent des Gewinns
im Euroraum gemacht wird. Also ich finde das eher unspektakulär. So zieht sich ein roter Faden
durch die Meldungen. Alles wird bejubelt, nichts mehr hinterfragt. Absurde neue Kursziele von den
"blasengeläuterten" ??;) Analysten rausgehauen u.s.w. Wenn aber alle so happy sind, dann ist die
Zeit eigentlich reif für Gewinnmitnahmen. Und da wichtige horizontale Widerstände kommen, werde
ich schauen was passiert, wenn die Märkte dort abprallen sollten. Dann wäre ein Shorteinstieg erst
wieder interessant. Beim Euro/Dollar wird wohl erstmal wieder etwas Ruhe einkehren. Stochastik total
überverkauft.

Ich freu mich solange an HST :) - Bist du da jetzt eigentlich mit im Boot oder läßt du dir die Chance
entgehen,Kreuzas?


Wünsche uns jedenfalls eine interessante Woche - vielleicht mit einem überraschenden Ende :)

Besonders den SPX halte ich im Auge. Die 50 Prozent-Korrektur, vom ATH im März 00 bei ca.1553 bis
zum Tief im Oktober 02 bei ca. 770, wäre bei ca 1162 Punkten im SXP. Darüber kommt schon der starke
doppelte horizontale Widerstand im Bereich von ca. 1174 aus dem Jahr 2002. So butterweich dürfte es
durch dieser Region nicht gehen,oder?
Vielleicht wird auch der US-freie Montag genutzt, um das Gap im DAX zwischendurch zu schließen bei 4080.
Nurmal so ein Gedanke ;)

hallllloooo w:O - hier fehlt noch thread nr. 2049



rhistock, bin in hst nicht investiert. habe zu lange gezögert. hoffe aber für dich, dass es noch ein gutes stück weiter nach oben geht ;)

hast du dir mal cisco angesehen ? bei einem anstieg über 30 $ denke ich an einen shorteinstieg. was meinst du ?



gaps gehören halt geschlossen ;)
@ KREUZAS

Wie hast du das denn geschafft mit der #2049? Hatte W.O. bestimmt wieder einen seiner berüchtigten
Black Outs. Oder war das nicht sendefähig und wurde gexxxt ? ;)

Quatsch - HST lohnt sich noch immer!! Gib dir einen Ruck. Bei DAX 3000 hätte man auch sagen können
es lohne sich nicht mehr. Einfach morgen kaufen und freuen was kommt. Der jetzige Preis ist für eine
Übernahme definitiv zu niedrig. Also wenn es sich nicht lohnen sollte,dann schicke ich dir einen Kasten
von dem Bräu persönlich zu.;) o.k. ?

Cisco ist überhitzt wie der ganze Ausrüsterclan. Wenn ich mir die Reaktion auf die Juniper Q-Zahlen anschaue,
dann sollte man vorsichtig sein. Allerdings sind auch Nortel und Lucent volle Kanne nach oben durchgestartet.
Meine alten Nortel-Restbestände sind plötzlich wieder richtig was wert ;) - hatte die schon fast als Depotleiche
abgeschrieben.

Überlege momentan die jetzt zu verkaufen.

Das Gap bei 27,50 ist aber "machbar", wenn der NDX auch mal schwächer wird. Vorher eher unwahrscheinlich.



Aber es gibt auch noch alte Gaps oberhalb der 30 Dollar. Also zwischen 32,5-34,5. Ist die Frage was zuerst gestopft
wird.



Der aktuelle MACD im daily-chart ist noch zu stark auf Nordkurs um eine Wende zu sehen. Also wäre das sehr
spekulativ solange der steigt. Bei einer Korrektur sicher einen guten Versuch wert

Hallo Leute,

sorry, aber glaubt Ihr wirklich, dass diese Rally gutgeht?
TecDax +2,77% :eek: :eek: :eek: :eek: :eek:

Langsam grenzt diese Rally wirklich an Waaahnsinn - ich komme mir mittlerweile vor wie im Jahr 2000!!!

z.B. Süss KGV 04 = 53! usw. usw.
Adva jetzt jeden Tag mind. +15% (schon seit ca. 7 Tagen)!!!! WAAAHSINN!


Der Durchschnitt der S&P-500-Aktien liegt bei 34 für 2004, während früher (zu Beginn der 90iger) ein KGV von 24 als völlig überteuert angesehen wurde.

Ich glaube Infionion hätte wer-weiß-was sagen können, die Kurse wären heute explodiert. Kein Wunder, wo jetzt auch die Allianz öffentlich macht, ihr Aktien-Portfolio von 12 auf 15% hochzufahren.


Noch was:

Wussten Sie schon, dass...?
(16.01.2004)
"Eines ist in unseren Augen klar: Eine Hausse hat noch nie zuvor von einem derart obszön hohen Bewertungsniveau aus begonnen."

James Montier, Dresdner Kleinwort Wasserstein, zur laufenden zyklischen Aufwärtsbewegung an der Wall Street.


- Alleine der Dax machte in den letzten 6 Wochen +420Punkte, entspricht 10,5%!!! :eek: :eek:


- Der MDAX steht in Schlagdistanz zum Alltime-High! :eek: :eek: :eek:

- Der Austrian-Index (ATX?!) ist auf Alltime-High!!! :eek: :eek:

Eigentlich müsste man jedem empfehlen, zu kündigen, und das Geld seiner Oma, Eltern etc. in Call-Optionsscheine zu stecken. :eek: :eek: :eek:

Ich möchte wirklich mal wissen, wo das nur enden soll???
Nie war Geldverdienen einfacher als heute!
@ Mr.Billion

Nun - der TECDAX ist ja in den letzten Monaten schlechter gelaufen als der DAX. So gesehen wäre das
heute nur ein Schritt zur Performanceangleichung. Zudem hat der NDX in der USA ein neues Jahres-
hoch am Freitag erreicht. Da ist so eine Entwicklung schon nachvollziehbar. Außerdem sind viele Privat-
investoren, die bei der letzten Blase erst am Ende aufgesprungen sind, jetzt wieder bei Kasse, da sie
3 Jahre lang gespart haben, um die 90 Prozent Verluste wieder auszugleichen. Und wenn sich die Kurse
innerhalb eines Jahres verdoppeln haben, dann ist das für diese Sorte Aktionäre ein Zeichen für Sicherheit,
daß es wieder 100 Prozent Gewinn gibt in 2004. Also wird wieder in die Ex-NEMAX Werte Geld gesteckt.
Die wissen oft kaum was diese Firmen überhaupt machen, geschweige denn wie das KGV aussieht.
Geschichte wiederholt sich nicht - aber sie ähnelt sich doch manchmal stark ;)

Märkte sind halt eine Abfolge von Über- und Untertreibungen. Was die Bewertungen angeht, da sind sich
viel einig, daß es überzogen ist was die Märkte momentan einpreisen. Die Gewinne wachsen zwar, aber
wenn man als Bezugsquartale die des Jahre 2002 nimmt, dann ist das auch kein Problem. Aber von den alten
Gewinnen aus 1999 oder 2000 sind die meisten Firmen noch Meilen entfernt. Hauptschuld ist einfach der
Liquiditätsüberschuß an den Märkten. Greenspan macht aus dem Dollar eine MickyMaus-Währung und
pumpt den Markt mit Tiefstzinssätzen zu, um Mr. Bush "four more years" zu geben. Also werden die Märkte
erst wirklich nachgeben, wenn ein Zinsanstierg absehbar wird. Bis dahin wird die 2. Greenspan-Bubble wohl
existieren. Jedoch wird es auch in dieser neuen No-Economy Bubble Korrekturen geben. Vielleicht schon
bald. Aber große Einbrüche sollten das eher nicht werden, solange der primare Aufwärtstrend intakt bleibt.

3 Monate : TECDAX(dunkelblau) vs. DAX(hellblau)
Danke Rhinestock


Z.Zt. überlege ich ernsthaft, mir ein paar sehr heiße Calls auf div. Indizes (Nasdaq, TecDax etc.) zu holen. Kurze Laufzeit, hoher Hebel. Vielleicht hat hier jemand Anregungen? :rolleyes:

- Was das heißt, wenn so jemand wie ich das schon in Erwähnung ziehe, kann sich jeder selber ausrechnen. Ist ja praktisch unverlierbar Börse. :laugh: :laugh: :laugh:

Wobei ich denke, dass man in den Staaten wegen div. IPOs wie Google weiterhin auf gute Stimmung machen wird. Störfeuer unerwünscht.

Noch was: Die 2002-Zahlen und 1.Q.2003 zu toppen ist nun wirklich kein Kunststück, das würde derzeit jede Eisbude in einem ausgestorbenen Gewerbegebiet aktuell schaffen. :laugh: :laugh: :laugh:
Von da her wundert mich wirklich schon ein wenig, wie sorglos alles abgefeiert wird, schlichtweg exzessiv. Börse war wirklich seit 99/2000 nicht mehr so einfach... Dass es so schnell wiederkommen würde, hätte ich beileibe nicht gedacht.

:rolleyes:

PS: Ich habe aber den Stand des VDax mitgekriegt, keine Sorge. :eek:
Ist der Ruf erst ruiniert,dann lebt es sich.....

Also was bei IFX läuft ist schon echt dreiste Abgreiferei. Der Optionsplan sieht 750.000
Wandlungsrechte für die oberste Führungsebene vor, die zu einem historisch niedrigen
Bezugspreis zugeteilt wurden. Sie können bereits ausgeübt werden, wenn der Börsenkurs
innerhalb von sechs Jahren um nur fünf Prozent steigt.

Der Fisch stinkt vom Kopf her hat sich wohl auch Siemens gedacht als sie ihren IFX-Bestand
jetzt so radikal verkleinert haben. Der IFX-CEO trällert doch ständig wie teuer die subventionierte
Chipproduktion und die Arbeit hier in Deutschland wäre. Das teuerste an diesem Unternehmen
ist das Management. Bin für Outsourcing der Chefetage ;)

http://de.biz.yahoo.com/040119/71/3ufml.html
Auch DSW kündigt Widerstand gegen Infineon-Optionsplan an
Wie gesagt bis April läufts noch weiter. Aber dann ist definitiv Feierabend!!!

Sobald Vergleichsquartale kommen, die aussagefähiger als dies hier sind, wird ersichtlich werden, dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen. Übrigens, für 2003 wurde ein Wachstum (BIP) von 1,2 - 1,4% vorhergesagt. Tatsächlich waren es -0,1%. Dieses Jahr soll es ja 1,4 - 2% (sagen manche) werden. Da lass ich mich mal gerne überraschen. :rolleyes:
Ich glaube, wir haben eine Konjunkturblase!

In einem Jahr stehen sämtliche Indizes weitaus tiefer als heute! Dann gibt´s wieder kräftig hau-drauf!

MDAX ---> Mal den 10 Jahres-Chart ansehen, der sagt einfach alles aus. :eek: :eek: :eek:
@ Mr.Billion

Möchte eigentlich bei so sensiblen Entscheidungen wie hochhebeligen Call keine konkrete Empfehlung
abgeben. Dafür ist mir das Chartgebilde zu instabil. Das muß jeder mit sich ausmachen. Ich benutze
gerne die Mini-Futures von ABN AMRO (long und short :) ). Stell den Link rein. Dann kannst du dir selbst
was aussuchen

http://www.abn-zertifikate.de/quotes/quotes_overview.asp?Inv…

Übrigens ist die "Begeisterung" über die Infineonzahlen auch zu relativieren. Unter dem Strich verdienten
die Münchener im traditionell starken Weihnachtsgeschäft im Vergleich zum Vorquartal mit 34 (49)
Millionen Euro rund 30 Prozent weniger. Die boomende Nachfrage nach Handys und damit nach
Mobilfunkchips konnte dabei die sinkenden DRAM-Erträge nur zum Teil ausgleichen. Operativ (Ebit)
ergab sich ein leichtes Plus von drei auf 70 Millionen Euro. Der Umsatz sank um acht Prozent auf 1,62
Milliarden Euro, was Infineon mit den seit November gesunkenen DRAM-Preisen und dem Euroanstieg
begründete. Nach Steuern bleibt nur ein Konzernüberschuss von 34 Millionen Euro.

Der Markt ist happy, daß die überhaupt mal wieder einen müden Euro verdienen. Umsatz ist gesunken,
Gewinn gegenüber Vorquartal gesunken, Ausblick auf weiter sinkende Chippreise im nächsten Quartal
...........u.s.w. Das ist doch eigentlich erbärmlich - und der Markt feiert sowas .

Bei 1,62 Mrd. Euro Umsatz nur 34 Mio. Überschuß. Das ist eine Umsatzrendite von knapp 2 Prozent
nach Steuern. Ich glaube die Gewinnspanne bei Kartoffelchips ist größer ;)
Danke Rhine. ;)

Hey Leute,

werft mal einen Blick auf den 10 Jahres-Chart MDAX. Ich weiß wirklich nicht, was ich davon halten soll? Hat es so ein Brutalo-Anstieg jemals gegeben...? :rolleyes:

Eins ist abar sicher: Absolut krass.

SDax schaut auch krass aus (Jahreschart). Wenn das die jetzt so billigen Nebenwerte sein sollen....?
:rolleyes:

Übrigens, ich behaupte mal, dass derzeit (siehe heute IFX) wirklich niemanden Störfeuer oder KGVs etc. interessieren.

Nehmt mal Adva. Von 3,50 auf 7,40 in wenigen Tagen. Oder Intershop, die explodieren auch von Tag zu Tag. Deren Umsatz liegt bei 25 Mio. Euro bei 20 Mio Schulden - na und? (Kommt einem alles irgendwie bekannt vor... :rolleyes: )

Oder Deutz, was geht denn da jeden Tag ab? :rolleyes:

Interessant dürfte es ab Mai werden. Besser noch: Nach US-Wahl. Sollte Bush gehen dürfen, dann gibt´s 4 Jahre Börsenbaisse, denn der "Demokrat" dürfte Entschuldungspolitik betreiben. D.h., dann gibts kein frisches Geld mehr für die Wallstreet. Und wenn man bedenkt, dass dann viele Einmaleffekte wie Steuersenkungen, Kosteneinsparungen, extrem niedrige Vergleichsquartale usw. wegfallen, dann könnte es für alle Bullen noch ganz schön turbolent werden. :rolleyes:

So schnell es nach oben explodiert(e), beim ignorien sämtlicher Störfeuer (Schulden, Defizite, schwacher Dollar usw.), so schnell kann´s später wieder runter gehen. Schätze mal, dass der Dow bis 12.000 hochlaufen kann, Nasdaq C. auf 2.600, um anschl. auf 9.500 im Dow und 1.600 in der Nasdaq einzustürzen.

Komisch ist auch, dass sämtl. Volkswirte (Walter von der Dt. Bank, der von Sal Openheim usw.) allesamt wenig optimistisch gestimmt sind. Dabei ist dies doch deren Steppenpferd?! :rolleyes:
@ MrBillion

Nichts gegen Volkswirte! Bin sonst persönlich beleidigt;) Du meinst wohl Steckenpferd? Also der Walter
von der Dt.Bank ist schon jemand der klaren Kopf behält. Als mentales Regulativ nicht verkehrt.
Sonderbewegungen in bestimmten Werten können viele Ursachen haben,z.B. Übernahmephantasie etc.
Deswegen bin ich ja auch in Holsten eingestiegen.

Die US-Probleme werden die gleichen bleiben nach der Wahl. Auch die Lösungen sind die gleichen - egal
ob Rep. oder Demo. Der Bush hätte es sogar noch leichter. Der darf nämlich kein 3.mal gewählt werden.
Könnte also vollkommen frei agieren - soweit ihn seine Walhkampfgönner lassen ;)
@ KREUZAS

kleines Wettrennen zwischen DAX und HST ;)
Leider ohne dich :( Also mehr wie 5 mal die Glocken läuten kann ich auch nicht.


rhinestock, nun wühl doch nicht immer in der gleichen wunde herum :( :D

ich weiss es auch nicht. irgendwie habe ich zur zeit zu viel um die ohren. und wahrscheinlich konzentriere ich mich zu sehr auf den shorteinstieg.

vorallem bin ich dabei mir besonders lohnenswert erscheinende einzelwerte anzusehen. cisco etc.

will mal einige beispiele nennen, welche mich eigentlich ärgern. unsere muv2 zum beispiel.
als unser kollege hcw2 (oder so ähnlich) long blies, war eigentlich klar, dass es zunächst mal abwärts geht. anschließend (nach gapclose) gings dann wieder hoch. hätte man gutes geld machen können und war wahrlich nicht schwer zu traden, sofern man an den markanten marken sl setzt, falls dass angestrebte szenario nicht eintrifft (siehe dcx).

oder denk mal an unsere diskutierte amzn

wir hatten hierüber viel diskutiert. leider habe ich es nicht umgesetzt. auf jedenfall ist hier mehr volatilität drin als im ndx ;).

habe eh das gefühl, dass mit einzelwerten mehr zu machen ist als mit den indizes in den kommenden tagen/wochen.

irgendwie bin ich aber auch nicht ganz bei der sache. na wir wollen mal sehen wie die nächsten tage/woche laufen. vielleicht brauche ich nur mal wieder den richtigen treffer ;) .
@ KREUZAS

Ist ja o.k. :) Aber das ist wirklich ein klares Spiel bei HST. Aber das Jahr ist noch lang und Stories gibt
es noch viele........auch bei einer kommenden Korrektur.

Zur MUV2 : natürlich hätte man nach Gapclose einsteigen können. Aber konntest du da erkennen, daß die US-
Bankenfusion so einen Finanzhype hier auslösen würde? Und ist der DAX nicht genausogut gelaufen?
Wäre es also besser gewesen einen Einzelwert zu spielen anstatt einens Index? Keine ganz unwichtige Frage.
Bei einem Einzelwert sollte nach Möglichkeit noch eine Story dahinter stehen, um ihn zu spielen. Bei AMZN
ist noch ein GAP offen bei ca. 59 Euro. Man könnte natürlich ein Doppeltopszenario spielen mit dem Okt03.-High
bei ca. 61 Euro. Aber die Internetwerte sind gefährlich. Die Story ist ja die totale Überbewertung. Aber scheinbar
zieht das gerade erst die Leute momentan an. Je "ambitionierter" bewertet desto besser. Juniper läßt grüßen.
Schau dir EBAY an. Ein neues ATH nach dem anderen. Und Yahoo hat gerademal die Erwartungen erfüllt mit
11 Cent und trotzdem kein Einbruch. Da muß man wirklich den richtigen Einstiegszeitpunkt erwischen - gerade
weil diese Werte ein großes Beta haben. Also am besten nicht vor den Q-Zahlen einsteigen und nicht die
Afterhour ernst nehmen. Bin mal gespannt was diese Woche erstmal passiert. Da kommen ja noch einige
Schwergewichte mit Q-Zahlen. Könnte mir z.B. bei MSFT eine positive Überraschung vorstellen.Und auch eine
SAP sollte man im Auge behalten. Die Dollarbelastung und die schwachen Lizenzeinnahmen zeigen Wirkung.
Bis 128 könnte es erstmal runtergehen - und sogar bis ca. 120, wenn die Korrektur im DAX etwas länger andauert.
SAP ist aus dem steilen logar. Aufwärtstrend ausgebrochen. Event. gibt es noch ein Retest des alten Trends. Das
wäre dann ein guter Zeitpunkt ein SAP-Short zu wagen. Ansonsten erst handeln, wenn die Stoch. im daily wieder
nach unten schneidet.





Spiele momentan lieber den DAX als NDX etc. Kann bei Consors ja bis 22:00 mit den ABN AMRO Zertis auf die
US-Entwicklungen reagieren. Und aus den USA kommt der Wind der uns am nächsten Tag treibt.
das ist es doch gerade rhinestock. der dax läuft und vorallem die amis laufen gut. zu gut und vorallem nur nach oben ;) . hier hätte man lediglich verdienen können, wenn man zumindest mittelfristig long positioniert ist und den sl immer schön nachzieht. von einigen intradayzocks, welche nicht immer leicht zu traden waren, mal ganz abgesehen. gleiches gilt für die amis.

aber einzelwerte wie muv2 waren doch deutlich leichter zu traden. den weg zum gap haben wir (okay, hcw2 nicht :rolleyes: ) beide gesehen. ein einstieg bei gapclose mit einem sl ist keine kunst. was rauskommt weiss man vorher nie genau. aber diese vola hatten wir nicht im dax oder sonstigen indizes.

ich habe viele einzelwerte auf der wl (vorallem amis). einige haben bereits zwischenzeitlich korrigiert, andere sind in aller kürze dran. dass heißt aber noch lange nicht, dass wir in den indizes eine ebenbürtige korrektur sehen.

liste die werte nachher mal auf, dann reden wir weiter ;)
@ Kreuzas

Naja - mit den Ami-Werten habe ich in jüngster Zeit so meine Erfahrung gemacht.
Bei MSFT bin ich auch um die 26 Dollar eingestiegen, da ich auf den Gapschluß bei
28,50 gesetzt hatte. Genau bis dahin ist auch der Kurs gestiegen und dann abgeprallt.
Allerdings war der Euro in der Zeit um 10 Cent gestiegen und hat die Gewinne fast
wieder aufgezehrt. Hatte dann einfach keine Lust mehr, obwohl der Aufwärtstrend weiter
voll intakt ist. Jetzt ist die Frage, ob der Dollar nur kurz stärker wird oder länger. Bin
daher eher für Euro-Werte zu begeistern solange es da keine Klarheit gibt. Suche ja
auch nach Werten die ich länger als nur ein paar Tage ins Depot packe. Da muß ich
die Währungsentwicklung mitberücksichtigen.

Und so einfach und klar ist auch nicht alles - siehe DCX-Doppel(fl)top.

Sicher sind die Schwankungen in den Indizes geringer, da es sich um ein Konglomerat
handelt. Dafür bietet es aber auch mehr Sicherheit gegen Ausreißer. Siehe den SAP-
Absacker nach den Zahlen. Wer da long war ist böse überrascht worden während der
DAX Long-Besitzer weiter seine Freude hatte. Ist also in gewisser Hinsicht eine Risiko-
abwägung -Einzelwerte oder Indizes. Aber man muß ja eingestehen, daß dem Risiko
auch höhere Gewinnchancen gegenüberstehen. Und daher muß man wohl am besten
eine Mischung fahren. Vielleicht 2/3 Indizes und 1/3 Einzelwerte. Aber ist natürlich
individuell zu entscheiden;) Oftmals auch aus der spontanen Entwicklung heraus.
Das ist eben die Krux.

Wann ist denn bei Cisco dein Level erreicht? Erst den Gapschluß 34,5 abwarten oder
schon eine erste kleine Position aufbauen um die 30 Dollar?

Und was denkst du über Medimmune (Symbol: MEDI) bei knapp über 20 Dollar. Könnte einen
Rebound geben. SL knapp unter 20 Dollar setzen, da sonst die 15 weiter unten droht. Die
Flumistsache könnte schon eingepreist sein. Wäre eine Idee für eine etwas längere Investition
in ein US-Wert. Der Wert ist schon sehr stark abgestraft worden. Eine techn. Reaktionen also
bei einer kleinen guten Meldungen schon möglich.

Microsoft Gapschluß:


Medimmune:
@ Kreuzas

Also du meinst es gibt eine Branchenrotation ohne echten Indexeinbruch?
Dann könnte man doch vielleicht auch Teilindizes traden wie den BTK oder
den SOX.
hi rhinestock, sorry hat etwas länger gedauert. aber man hat halt auch andere verpflichtungen ;)

klar, nicht alles wird so laufen wie bei muv2. dcx ist dafür ein gutes beispiel gewesen. aber auch, du hast dies selbst so gemacht, ging man mit konsequentem sl kein risiko.

medi habe ich nicht gerade auf meiner wl, da ich ja von einer shortlist sprach ;)

also zunächst mal die werte (achtung jetzt wird´s etwas länger)

brcm


csco


ebay


jdsu


jnpr


mxim


medx


qcom


sanm


sbux


symc


vrts


einige dieser werte hängen an der ....grenze, andere stehen vor harten widerständen.

wir sollten uns in den nächsten tagen mal einige hieraus zur brust nehmen.

aber jetzt geht es erstmal ins bett. ausgeschlafen geht das meistens besser.

n8
kreuzas
rhinestock, carlsberg also. herzlichen glückwunsch ;)

und die lücke zu den gebotenen 38 € ist heute morgen auch bereits geschlossen.

war doch ein hervorragender trade.

Reuters
Bitburger will König und Licher von Carlsberg übernehmen
Dienstag 20. Januar 2004, 09:14 Uhr



Düsseldorf, 20. Jan (Reuters) - Der Getränkekonzern Bitburger will in der größten Übernahme seiner Firmengeschichte die König-Brauerei GmbH sowie die Licher Privatbrauerei vom dänischen Brauereikonzern Carlsberg für 469 Millionen Euro kaufen.
Eine mit Carlsberg (Kopenhagen: CARLb.CO - Nachrichten) getroffene Vereinbarung sehe vor, dass nach erfolgter Übernahme der Holsten-Brauerei


durch Carlsberg die Brauereien König und Licher aus dem Holsten-Konzern herausgelöst und in die Bitburger Getränkegruppe eingegliedert werden, teilte Bitburger am Dienstag mit. Die Transaktion stehe aber noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die Kartellbehörden. Zudem müsse Carlsberg mindestens 75 Prozent an Holsten übernehmen. König und Licher passten ideal in das Premium-Markenkonzept von Bitburger.

Bitburger hatte den Absatz eigener Getränke 2003 gegenüber dem Vorjahr um 2,7 Prozent auf 13,79 Millionen Hektoliter ausbauen können. Die Nettoumsatzerlöse der Gruppe lagen konsolidiert 2002 bei 731 Millionen Euro und konnten den Angaben zufolge 2003 auf über 750 Millionen Euro gesteigert werden.

Carlsberg hatte am Morgen mitgeteilt, der Konzern habe die Mehrheit an Holsten übernommen. Carlsberg habe 51 Prozent an Holsten von der Eigentümerfamilie Eisenbeiss für 38 Euro je Aktie gekauft.

inv/mit



und auch die bafin tut nur ihre pflicht:

dpa-afx
BaFin untersucht Holsten-Kursverlauf - Anstieg von 30% vor Übernahmeangebot
Dienstag 20. Januar 2004, 09:49 Uhr



BONN/FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsic ht (BaFin) wird wegen des rasanten Kursanstieges der Holsten-Aktie in den vergangenen Tagen eine Untersuchung einleiten. "Wir werden uns das genauer ansehen", sagte eine Behördensprecherin am Dienstag der Wirtschaftsnachrichtenag entur dpa-AFX in Bonn.
Der Holsten-Kurs war in den vergangenen Tagen um rund 30 Prozent nach oben geschnellt. Am Dienstagmorgen hatte der dänische Brauereikonzern Carlsberg den verbliebenen Aktionären der traditionsreichen Hamburger Brauerei ein Übernahmeangebot zu 38 Euro je Aktie gemacht. Carlsberg (Kopenhagen: CARLb.CO - Nachrichten) hielt bereits vor diesem Angebot mehr als 50 Prozent der Holsten-Anteile./af/ari


bin jetzt zunächst ausser haus. bin sehr gespannt, ob und welche auswirkungen die zahlen um 11 uhr haben werden. tendenziell sieht es ja eher nach seitwärts bis schwächere notierungen aus.

bis später und weiterhin viel erfolg

gruß
kreuzas
Hier was hochinteressantes:


Gestern beim Aufräumen fiel mir eine Börsen-Zeitschrift (Auflösung später) in die Hand. Habe sie aus Interesse (u.a. Charttechnik) mal durchgewühlt.
Titel war übrigens: Hallo Aufschwung! Von Markus Koch etc. Den ganzen Artikel (mehrseitig abzutippen) würde leider bis heute mittag dauern, deshalb hier nur das wesentliche.

Der Aufschwung ist da. Das viele liquide Geld will wieder an den Börsen investiert werden. Niedrige Zinsen. Der Optimismus ist an der Wall-Street zurück. Die Amis geben das Tempo vor, Gewinnaussichten für das laufende Jahr haben sich drastisch verbessert. Europäische Aktien sind wieder attraktiv.... Abbey Cohen hält an ihrer Zielmarke von 11.300 fest, anschließend Luft bis 12.400.
Weiterhin:
"Nach all den pos. Konjunkturdaten und den Optimismus von Alan Greenspan war der Arbeitsmarktbericht am vergangenen Freitag das letzte Mosaiksteinchen, das zum Bild eines (ACHTUNG) robusten Aufschwung fehlte. Nun können auch Ökonomen und Analysten nicht länger quer schießen." "Die Märkte haben das Schlimmste hinter sich", sagt Tobias Levkovich, Chefstratege von Salomon Smith Barney, und hebt das Jahresziel für den Dow auf 11.400 Punkte an. S&P500 sieht er ein Aufwärtspotential von 13-17%.... Für einen Einstieg sprechen die hohen Barbestände bei institutionellen und privaten Anlegern. Die meisten haben den raschen Anstieg der vergangenen Monate verschlafen und müssen noch investieren, was der Rally zusätzlichen Schub verleiten wird...} S. 42 bis 47, Titel Aufschwung.

Dazu Interview mit James Abate, Fondsmanager von GAM Star American Focus, der auf S.99 zur Vorsicht mahnt, da Technologie-Titel überbewertet seien. Tenor aber: Die US-Konjunktur erholt sich schneller als erwartet.

Stefan Risse spricht in gleicher Zeitschrift von "Zweite Einstiegs-Chance".

Weiterhin auf S.24, Inhalt Barron´s: Große Verprechen - Mit der Wiederbelebung der Wirtschaft in den konjunkturabhängigen Branchen ist auch der Dow-Jones-Index kräftig gestiegen. Haben Anleger, die jetzt einsteigen wollen, die Party schon verpasst?

Chartcheck Dow stand damals genau auf 10.600 Punkte und lief in eine Widertandszone rein.
S&P 500 stand damals fast punktgenau dort, wo er heute steht.
Nasdaq Composite stand damals bei knapp 2.000 Punkte.


Große Preisfrage an alle, von wann stammt dieser kurz zusammengefasste Inhalt???


Auflösung: siehe Stück weiter unten....
















Quelle: Die Telebörse, 12/02 vom 14.03.2002.
(Telebörse gibt´s nicht mehr, kein Wunder..... Kleiner Tipp: Vielleicht sollte auch der ein und andere Marktschreier mal den Job wechseln... :rolleyes: )


Da kann ich im Nachhinein nur lauthals :laugh: :laugh: :laugh: :laugh: :laugh: :laugh: :laugh:

- und weiß jetzt ganz genau, was ich von der aktuellen Irrenhausrally zu halten habe! :laugh: :laugh: :laugh: :laugh: :laugh: :laugh: :laugh: :laugh:
Der Markt soll von mir aus - gerne - noch fett bis April weiterlaufen, so dass a) selbst der letzte Depp dick an der Börse investiert ist (bestenfalls auf Pump) und b) der letzte Depp an das Jahr 2000 erinnert wird und c) nichtmals mehr gigantische Gewinnsteigerungen den Markt noch weiterhoch befördern können/werden. Dazu MUSS der Markt bestenfalls noch hoffnungslos überkauft sein und S&P 500 Aktien auf ein KGV von ca. 40 für 2004 kommen, sowie der VDAX bei 15/16 notieren. Soll ruhig Gier Hirn fressen, was besseres kann nicht passieren!

Das wird das schönste und sicherste Shortfest aller Zeiten! Da kann man dann mit dem letzten Cent der Oma short gehen - das wird noch viel, viel unverlierbarer als das was die letzten 10 Monate war.

Darauf freue ich mich wie auf Weihnachten! :kiss: :kiss: :kiss:


PS: Danke, liebe Allianz, demnächst sagt nicht nur, dass ihr Eure Aktien-Quote erhöht, sondern bestenfalls noch, was ihr kauft. :laugh: :laugh: :laugh:
Schon wieder 902 User online. Wann kommt Mr. Dausend dazu?

Interessant, dies ist nämlich ein sehr guter Hausse-Gier-Indikator. Soviel waren´s zuletzt im Jahr 2000! Ich sag ja, "Welcome back, 2000". Vor gut einem Jahr waren´s hier gerade mal 600 User gleichzeitig.

Gleiches liese sich auf die stillen Mitleser fortsetzen. Die Zahl dürfte sogar proportional noch höher gestiegen sein.
@ KREUZAS

Ja prost erstmal ;) - blindes Huhn findet... naja kennst ja den Spruch. Das Tempo hat mich trotzdem
schon etwas überrumpelt. Bin jetzt mal bei Brau und Brunnen klein eingestiegen. Vielleicht gibt es
da irgendwann etwas ähnliches. Nur im Moment fehlt das Volumen als Beleg. Die Reaktion dort der
letzten Tage sehe ich erstmal als spillover der HST-Geschichte.

Deine US -Werte kenne ich noch als "Lieblinge" der letzten Bubble - siehe BRCM und JDSU. Kann aber
zu den aktuellen Geschäftsentwicklungen nicht viel sagen. Werde mich daher eher wohl auf Werte
konzentrieren wo ich die Story durchblicke oder die Firma den Markt überrascht oder enttäuscht. Würde
aber als Short eine JNPR einer CSCO klar vorziehen. CSCO ist der Platzhirsch und JNPR ist stärker
überbewertet. Siehe das KUV und das KVG. Warum so stark in US -Werte? Hier gibt es doch auch
SAP, SIE, DCX, IFX oder MUV2. Oder hast du gute Scheine im Auge mit kleinem Spread? Jedenfalls
ist deine Strategie GAPs zu traden auch nicht ohne Aussicht auf Erfolg ;)

Sollte der DAX in die Region 4220-4240 laufen, dann wäre auch einer kleiner Short im DAX auf meiner
WL. Mal schauen was kommt. Q-Zahlen gibt es ja ab jetzt genug, um das Karussell zum drehen zu
bringen. Und EBAY kommt auch noch diese Woche...........


@ MrBillion

Ja,ja - die guten alten TELEBÖRSE PRINT- Hefte. Oder liege ich da falsch. Und die olle Ferstel
machte doch glatt die 100 Prozent Rubrik. Da waren echte Börsennarren in der Redaktion;) Sollte
man aufheben zur Mahnung :):)

Aber man muß das differenzieren. Manche Werte steigen einfach zu recht, weil sie in einem Schweine-
zyklus sind. Andere werden einfach nur aus Hypegründen gespielt. Was diesmal NOCH völlig fehlt ist
die IPO-Welle. Daher wird in diesen Bereich kein Geld verlagert und alles Geld strömt in die vorhandenen
Werte, da Geldmarkt keine echte Alternative ist. Aber GOOGLE steht schon vor der Tür. Da werden
anderen bald folgen.........
Smart Investor Weekly 20.01.2004, 15:32


Gefahr erkannt... - Gefahr auch gebannt?


Nicht die weltweiten Aktienmärkte sind es, die derzeit von sich Reden machen, sondern der Devisen- und Goldmarkt. Zwar sorgt die Korrektur des Euro gegenüber dem US-Dollar für Wirbel, er könnte sich aber auch langfristig als viel Staub um Nichts herausstellen.

Die Idee der Manipulation
Analysiert man die langfristige US-Dollarschwäche, so muß man immer wieder nach der Theorie fragen, welche sich dahinter verbirgt. Bekanntlich versucht(e) die US-Regierung – im Hinblick auf die Präsidentschaftswahlen im kommenden November – alles ihr Mögliche, die Wirtschaft wieder auf Kurs zu bringen und sie auch dort zu halten. Neben all den anderen Ankurbelungsmaßnahmen wie extremen Steuer- und Zinssenkungen, der hohen Beleihung der US-Immobilien und massiver Staatsausgaben spielt der Devisenmarkt dabei eine Schlüsselrolle. Denn um die Wirtschaft (und besonders die Binnennachfrage) anzukurbeln, müssen US-Produkte für US-Konsumenten attraktiver erscheinen als Importgüter. Da Zölle und Einfuhrbeschränkungen eher unpopulär sind (können bis zu Handleskriegen führen), manipuliert die Zentralbank daher lieber die einheimische Währung und schiebt die Schuld für die wirtschaftliche Schwäche auf andere Länder ab. Im Falle der USA geschieht das durch eine beschleunigte Abwertung des Dollar. Ausländische Produkte sollen sich für amerikanische Konsumenten relativ verteuern, während inländische Waren preiswerter werden. Für Ausländer hingegen werden amerikanische Produkte zunehmend attraktiver, was die Nachfrage nach ihnen zusätzlich ankurbelt.

Der Teufel steckt im Detail
Soweit die Theorie. Doch bekanntlich steckt der Teufel im Detail. Denn während einerseits US-Konsumgüter attraktiver werden, steigt anderseits das Währungsrisiko. Erwirtschaften US-Investments (darunter auch Aktien und Bonds) eine höhere Rendite als der Währungsverlust durch einen schwächeren Dollar, schmälert sich für Investoren „nur“ der Gewinn. Ist die Rendite der Investments relativ gering, erleiden Anleger dann möglicherweise aber auch einen Verlust. Es hängt also von den Anlegern ab, in wie weit sie diesen Schmerz verkraften wollen bzw. können. Des weiteren waren und sind es vor allem asiatische Zentralbanken (in erster Linie die Japaner gefolgt von den Chinesen), die durch Dollar-Käufe die Währung vor einem tieferen Sturz bewahren. Diese Dollar werden dann umgehend in US-Assets (Aktien, Anleihen) investiert. Bekanntlich leiht das Ausland den USA rund 500 Mrd. US-$ pro Jahr. Ohne diese Schulden würden die USA in eine tiefe Finanzkrise stürzen. Und das wiederum würde der stark von den US-Konsumenten abhängige asiatische (und weltweite) Wirtschaftsaufschwung zu spüren bekommen. So finanzieren im Endeffekt die asiatischen Länder den Konsum auf Pump der USA. Ironischerweise fließen die Konsumausgaben der Amerikaner trotz all der Manipulationen der Bush-Regierung weiter nach China, was zu einem weiteren Abbau an Arbeitsplätzen in den USA und einer Stärkung Chinas führt. Was bleibt auch anderes übrig in dieser Lage? Doch sobald der Dollar Tiefen erreicht hat, die es für die Asiaten und andere Gläubiger unrentabel machen, weitere US-Staatsanleihen zu kaufen, müssen die US-Zinsen wieder steigen, um Käufer für ihre Schulden zu finden. Dies wäre definitiv das Ende der Rally an den amerikanischen und weltweiten Aktienmärkten.






Aus einer Korrektur...
Doch noch ist von diesem Langfrist-Szenario momentan noch wenig zu spüren. Der Dollar-Verfall legte erst einmal eine Verschnaufpause ein und setzte zu seinem erwartenden Pullback an. Die Folge daraus ist sind ein schwächerer Euro und ein korrigierender Goldpreis. Charttechnisch ist der Euro gegenüber dem US-Dollar aus seinem kurzfristigem Aufwärtskanal nach unten ausgebrochen (siehe Chart). Auch wenn eine kurzfristige Korrektur bevorsteht, so sind sowohl der mittel- wie auch der langfristige Aufwärtstrend weiterhin intakt. Gerade bei der europäischen Zentralbank stößt die schwächere Gemeinschaftswährung auf breiten Zuspruch, hat man doch durch die „verbalen Interventionen“ der letzten Woche genau das bewirken wollen. So sind die Sorgen um den europäischen Export vorrübergehend erst einmal gebannt. Im Edelmetallbereich vollendeten sowohl der HUI (Index der ungehedgten Goldmienen) wie auch der XAU (Index der gehedgten Goldminen) ihre Doppeltop-Formationen. Der negative Durchbruch läßt – im kurzfristigen Bereich – auf noch weiteres Korrekturpotential schließen (siehe Chart). Dennoch bleiben wir für den Edelmetallbereich langfristig weiter positiv, kurzfristig müssen teils kräftige Schwankungen in Kauf genommen werden.



... ergeben sich oft gute Chancen
Im kurzfristigen Bereich hat sich auch das Bild an den Aktienmärkten geändert. Die in der letzten Woche angesprochene Gefahr einer Topbildung im Dax ist weitgehend gebannt. So rückt unser mittelfristiges Kursziel von 4.500 Punkten in greifbare Nähe. Wie bereits mehrfach erwähnt rechnen wir mit einem Erreichen dieser Marke gegen Anfang März, möglicherweise aber auch erst in Richtung Sommer. Dem bisherigen Start ins neue Jahr folgend wohl aber eher früher als später. Auch unsere Indikatoren zur Messung der Liquidität (dem Treibstoff der Börsen) stehen weiter auf Grün. Dennoch bleiben wir langfristig weiterhin skeptisch und weisen ausdrücklich auf die oben angesprochenen Gefahren hin. Für spekulative Anleger in Edelmetallen sind durch die derzeitige Dollarstärke vor allem südafrikanische Mienen wieder interessanter geworden. Wie schon oft im Smart Investor besprochen kalkulieren diese ihre Kosten zwar in südafrikanischen Rand, rechnen aber ihre Gewinne aus dem Verkauf von Gold in US-Dollar ab. Ein Anziehen des Dollar gegenüber dem Rand läßt somit automatisch die Kosten sinken, während die Gewinne steigen.

Zu unseren Empfehlungen / Musterdepotveränderungen
Die infolge der jüngsten Dollar-Erholung eintretende, daher auch wenig überraschende Konsolidierung im Edelmetallbereich hat auch einigen unserer Musterdepotwerte ein paar Prozentpunkte abgenötigt. Da wir in diesem Sektor jedoch die betont langfristige Perspektive im Auge haben, würden wir jeden unserer Titel auch gegenwärtig wieder in ein Musterdepot aufnehmen (Durban Roodepoort, Harmony, Croesus sowie Silver Standard Resources). Gleiches gilt für unsere Asien- bzw. Rohstofftitel, der thailändische Kohlelieferant und -kraftwerkbetreiber Banpu sieht nach über 200 % Kursgewinn hingegen vielleicht etwas überhitzt aus. Gewinne laufen zu lassen war allerdings selten ein schlechter Ratschlag. Apropos Gold und Edelmetalle: Im Übrigen sei an dieser Stelle auf die nächste Ausgabe des Smart Investor Magazins hingewiesen, die am 31.Januar erscheinen wird. Darin wird ein ausführlicher Beitrag zum Explorationssektor zu finden sein inklusive eines interessanten Interviews mit Klaus Eckhof, seines Zeichens renommierter und inzwischen weltweit bekannter Geologe und mehrfacher Unternehmensgründer im Explorations-Business. Nach wie vor gilt unser Angebot: Zwei Ausgaben des Smart Investor Magazins gratis bestellen: http://www.smartinvestor.de/abo/index.hbs.

Vor wenigen Wochen sind wir mit unserem Abstauberlimit beim deutschen Generikaspezialisten Stada Arzneimittel im Laufe der Korrektur leider nicht zum Zuge gekommen. Jetzt, nach vermutlich beendeter Korrektur, sieht es so aus, als würden die Papiere ihren Aufwärtstrend wieder aufnehmen wollen. Daher holen wir uns 100 Aktien des MDax-Mitglieds (WKN 725 180) zum heutigen Schlußkurs ins Musterdepot. Weitere Veränderungen stehen nicht auf der Agenda. Mit dieser Investition sinkt unsere Cash-Quote auf unter 10 %, was sich mit unserer kurz- bis mittelfristig positiven Einschätzung deckt.

Fazit
Kurzfristig werden die Börsen weiterhin von der offenkundigen Euphorie der Marktteilnehmer getragen. Nichtsdestotrotz sollte man sich davon nicht beeindrucken lassen. Die langfristigen Gefahren für die Märkte, wie wir sie schon oftmals erwähnt haben, bleiben weiter bestehen, wenn auch nur hinter der Fassade des Vordergründigen. So wird das Eis, auf dem sie sich bewegt, auch nicht gerade dicker – ganz im Gegenteil. Nicht umsonst spottete der ehemalige amerikanische Finanzminister John Connolly: „Der Dollar ist unsere Währung und euer Problem,“ ehe Präsident Richard Nixon vor 30 Jahren das Abkommen von Bretton Woods einseitig aufkündigte. Mal sehen, was sich die heutige Regierung dazu einfallen läßt.

Sebastian Storfner, Falko Bozicevic
Smart Investor Magazin
Storfner@goingpublic.de



PS: Die Saudis nehmen übrigens keine US-Dollar mehr für Öl, sondern nur noch Gold als Gegenleistung (las ich so in einem Nachbar-Thread). :laugh: :laugh: :laugh: :laugh:
@ Mr.Billion

Muß ich jetzt beim tanken mit Nuggets bezahlen,
wenn die Saudis echtes Gold für ihr schwarzes Gold
wollen? ;)
@rhinestock, welche börsennotierte brauerei wird carlsberg demnächst inhalieren :confused:

möchte nochmal so einen Holstenhype erleben :lick:
@ KREUZAS

Habe meine Nortel-Shares heute nach langer Liegezeit entstaubt und rausgekegelt. Mit dem Tempo der
letzten Zeit kann es einfach nicht weiter so steigen. Warum habe ich im Herbst 02 nicht meine Nortel-
Aktien weiter aufgestockt?? :(:( Warum hast du mir nicht dazu geraten !! ;);) Zu 0,5 Dollar 10.000 Stk
und die Sache wäre geritzt. Aber nein - ich habe es einfach verpennt wegen diesem Sch..... Golfkrieg:(

Bei CSCO bröckel es heute etwas nach unten. Wird da schon das untere GAP anvisiert? Mir fehlt einfach
noch der letzte Beweis für ein Top. NDX und SPX halten sich doch gut. Nur der DOW gibt etwas stärker
ab. Möchte z.B. sehen, ob der NDX die 1575 auf SK überwindet oder nicht, ob der SPX sein 50 Prozent
Retracement bei 1162 packt usw......

Jedenfalls sollte im DAX das Gap bei 4080 mal langsam geschlossen werden;)



Euro/Dollar auch schon wieder bei fast 1,26. Tja - Hunde die bellen beißen nicht denken die Dollar-
Hedgefonds über die EZB ;)

Interessant die starken Gewinnmitnahmen bei der Commerzbank und der HVB heute. Scheinbar ist das
inhaltsleere Bankenfusionsgesäusel schon wieder abgegrast.

NORTEL weekly


Wenn du übrigens auf der Suche nach Gaps bist - bei NT liegt ein schönes bei 4,80 ;)
Das riecht allerdings nach einem Breakaway-Gap................

NORTEL daily
@ DALMARE

Bleibt nur BRAU UND BRUNNEN als größeres Objekt das börsennotiert ist. Aber Carlsberg ist
versorgt. Da gibt es aber noch andere Schwergewichte die gerne zukaufen wollen. Bei B&B ist
der Fall fast genau wie bei HST. Erst der Hype im Herbst,dann der enttäuschte Abverkauf, da der
Investor mit Radeberger in einem Boot saß. Und jetzt will keiner mehr in BBA rein der sich die Finger
damals verbrannt hat. HVB will aber definfitiv ihr 56-prozentigen Aktienpaket verkaufen. Also
habe ich mir da auch eine Position ins Nest gelegt. Jetzt muß man halt warten auf ein steigendes
Volumen i.V.m Kursanstiegen. Schau mal in den Thread Thread: Ein Quiz für Bayernkenner. Da sind ja
noch einige Infos über die B&B-Sache. Ein Mittelweg zwischen dem jüngsten Boden und dem
damaligen Topkurs wäre auch hier mein Ziel. Also alles um die 80 Euro wären für mich o.k.Wenn
es mehr werden auch recht ;) Und Interessenten gibt es. Da bin ich mir sicher. Nur die Dauer bis
es wieder losgeht ist unabsehbar. Also eher was für Leute die Gedult haben. Aber solche Dinge
braucht man auch mal in solch hektischen Zeiten. Also dann prost.................
@ KREUZAS

Was machen deine Einstiegskandidaten? Schon einen Favoriten gekauft? Heute kommen
ja Zahlen deiner Kandidaten QCOM,SYMC,SBUX

Nochmal zur Erinnerung 2 horizontale Marken denen wir uns in den USA nähern. Hier würden sich
Korrekturen anbieten. Ob diese Marken später in einem 2. Anlauf gepackt werden ist nach einer event.
Korrektur ein anderes Thema. Soll nur als Anhalts- bzw. Orientierungspunkt für event. Shortpositionen
dienen;)

1.) DOW

Kurs-Cluster INDU im März02 mit 2 Peaks um die 10720. SK aber stets unter 10650:



zum Vergleich der aktuelle Kurs-Cluster im INDU:



und das als Gesamtbild:




2.) NDX

hier gab es einen Peak am 11.3.02 bei ca. 1574. Der SK war jedoch 1554:



der aktuelle Stand im NDX - heute mit SK bei 1554;) :



und das als Gesamtbild:



und dann mach mal bitte folgendes beim NDX-Gesamtbild unten :

Zeichne mal die untere Linie des Aufwärtstrends (Tief Oktober02 und Tief März03) Dann zieh mal eine obere
Linie, um einen schönen breiten Trendkanal zu bilden. Und zwar beginnend mit dem Hoch vom August02 und
dem nächsten Berührungspunkt Ende Dezember02. Wir stehen jetzt unmittelbar unterhalb dieser oberen
Linie beimNDX. Also langsam werde ich doch neugierig und überdenke einen NDX-Short zu kaufen, wenn ein
scheitern an der 1574 bzw. dieser oberen Trendkanallinie deutlich würde. Auf SK-Basis wurde dieses 02er-Top
auch noch nicht überwunden. Der SK gestern war mit 1554 identisch mit dem SK am 11.03.02. Vielleicht ein
Hinweis für die Analogie oder sogar schon das Wendesignal ?? Die Q-Zahlen kommen ja jetzt im 10er Pack.
Da kann es nochmal schnelle Zuckungen geben. Und auch für den DAX könnte es morgen mit den Siemens-
Zahlen spannend werden. Immerhin hat Siemens die höchste Gewichtung im DAX.




Momentan sieht es nach einem eher leichten Rückwärtsgang an den Börsen heute aus. US-Future,Nikkei und
DAX leicht im roten Bereich. Aber der Tag ist ja noch lang...............

also viel Glück
Charttechnik
"Der Bärenmarkt ist erst 2018 zu Ende" :eek: :eek: - Kursziel 1806,20 :rolleyes:


07. März 2003 Die Technische Analyse findet immer mehr Anhänger. Dies mag daran liegen, daß technische Analysten sich in der Baisse besser geschlagen haben als viele, die Kursziele mit prognostizierten künftigen Gewinnen der Unternehmen zu untermauern suchen. Viele Analysten haben ein Glaubwürdigkeitsproblem. Sie haben die Leistungsfähigkeit der Unternehmen nicht nur in der Baisse regelmäßig überschätzt; sie wollten auch auf dem Höhepunkt der Hausse ihr Handwerkszeug über Bord werfen.

Mit traditionellen Bewertungskennziffern wie Kurs-Gewinn-Verhältnissen und Dividendenrenditen ließen sich die hohen Kurse nicht rechtfertigen. Deshalb mußten neue erfunden werden. Dies hat dem Berufsstand den Ruf von "Gesundbetern" eingetragen.

Damit haben technische Analysten nicht zu kämpfen; sie gelten als Außenseiter. Ihre Grundregel (“der Trend ist dein Freund") war in der Baisse erfolgreich. Der Dax ist seit Monaten im intakten Abwärtstrend - entsprechend ließ sich mit Wetten auf fallende Kurse Geld verdienen.

Elliott-Wellen gewinnen an Bedeutung

Vom Grundrezept abweichend, haben viele Techniker den Ehrgeiz, Trendwenden vorherzusagen. Die Wahrscheinlichkeit für Wenden erhöht sich aus technischer Sicht, wenn Kurse sich sogenannten Unterstützungen nähern. Inzwischen ist der Dax so tief gefallen, daß die horizontalen Unterstützungen aus den Jahren 1993 bis 1995 stammen, als er zuletzt auf dem derzeitigen Niveau lag. Ihre Aussagekraft gilt als begrenzt, weil diese Unterstützungen ihre tiefere Bedeutung daraus gewinnen, daß sich Anleger daran erinnern, daß sie zum damaligen Kurs gekauft oder verkauft haben. Die meisten haben ihren Einstandskurs aber inzwischen vergessen (siehe Interview auf dieser Seite.)

Da die Prognose von Trendwenden mit Unterstützungen immer schwieriger wird, erhält ein Werkzeug der Technischen Analyse immer größere Bedeutung: die Theorie der Elliott-Wellen und die Berechnung von Wendepunkten mit Hilfe sogenannter Fibonacci-Retracements (siehe Erklärung im Kasten). Ein Experte auf diesem Gebiet ist Heribert Müller, der sich nach zehn Jahren als Geschäftsführer bei der damaligen Salomon Brothers Kapitalanlagegesellschaft selbständig gemacht hat. Er hat die Kursentwicklung des deutschen Aktienmarktes zurückgerechnet bis zum Jahr 1850.

Erst seit 1988 gibt es den Dax, für die vorangehenden Jahre mußte sich Müller mit Vorgängerindizes und Daten des Statistischen Bundesamtes behelfen, was die Genauigkeit und Aussagekraft der nebenstehenden Graphik einschränkt. Dennoch ist Müller verblüfft, glaubt er das Gesetz der Elliott-Wellen (fünfteiliger Aufwärtstrend von 1922 bis 2000; siehe Graphik) bestätigt zu sehen und genaue Prognosen ableiten zu können.

Drei Hauptszenarien

Erstens: Der seit März 2000 laufende Abwärtstrend endet im Jahr 2018. Bis dahin stürzt der Dax auf 1.806, möglicherweise sogar bis auf 1.026 Punkte. Von 1922 bis 2000 war ein nach der Elliott-Theorie kompletter Aufwärtstrend, der jetzt korrigiert wird. Das prognostizierte zeitliche Ausmaß des Abwärtstrends von 18 Jahren ergibt sich, indem 78 Jahre mit dem Fibonacci-Retracement von 23,6 Prozent multipliziert werden. Das erste Kursziel (Unterstützung) von 2.921 Punkten (61,8-Prozent-Retracement auf den 78 Jahre langen Aufwärtstrend nach Fibonacci) hat der Dax schon durchstoßen. Nächstes Ziel (für die immer noch laufende erste Korrekturwelle (A) ist 1.806 Punkte (76,4-Prozent-Retracement).

Zweitens: Ab 2005 kommt es zu einer Erholung im Abwärtstrend (B-Welle). Müller macht die zeitliche Prognose an den Fibonacci-Zahlen 55 (im Oktober 2004 sind so viele Monate seit März 2000 vergangen) und 5 (im ersten Quartal 2005 jährt sich die Baisse) fest. Die Aufwärtsbewegung könnte den Dax im optimistischen Falle bis auf rund 5.400 Punkte führen (den Abstand zwischen März-2000-Hoch und erstem Kursziel multipliziert mit 0,618 und dem ersten Kursziel von 1.800 Punkten hinzuaddiert).

Drittens: Auf diese Erholung folgt eine letzte Abwärtswelle (C), die im Jahr 2018 endet. Sollte das erste Kursziel von 1.806 im Zuge dieser dritten Abwärtswelle durchstoßen werden (das Durchstoßen dieses Niveaus könnte auch schon in der A-Welle passieren, allerdings mißt Müller diesem Risiko eine geringe Wahrscheinlichkeit bei), sagt Müller für den Dax einen Sturz bis auf 1.026 Punkte voraus. :eek: Mit Gewichtung vom Februar 2003 ergibt sich dieses Dax-Niveau, wenn alle Aktien des Dax 89 (Fibonacci-Zahl) Prozent ihres historischen Höchststandes verlieren, wie es bereits einige Werte vollzogen haben.





Quelle: http://www.faz.net/s/Rub2C201996BBF04B578F9FC8A9EFCCE747/Doc…
@ Kreuzas

Habe gerade zufällig mal in den SILICEA-Thread reingeschaut wg. NDX. Hast ja mal wieder viel "Spaß"
mit deinem alten Freund WPH über die Wettervorhersage gehabt ;););) Was schreibt eigentlich SILICEA
in den Mails? Hoffentlich etwas deutlicheres als in den Postings. Volumen,Trades und Performance
auflisten ist ja o,k. - aber die Projektion ist sehr grob und etwas genauere Prognosen fehlen doch ganz.
So where is the beef?;) Oder hast du jetzt einen besseren Einstiegspunkt dadurch gefunden? Warum
dieser Zirkus mit den persönlichen Mails? Hat ja so was guruhaftes, wenn da "An meine treuen Board
Mailer" als Ansprache kommt. Die Threads bei W.O. sind doch als offene Plattform gedacht auf der
diskutiert werden soll. Finde das läuft somit dem Grundgedanken zuwider:( Aber vielleicht hat sich
mir der Grundgedanke noch nicht erschlossen oder ich habe einen Denkfehler:) Man könnte fast
meinen da werden Leute geworben für einen baldigen kommerziellen Börsenbrief. Vielleicht liege ich da
auch völlig falsch. Bin eben etwas mißtrauisch. Hab sowas schon öfters erlebt.
Hi rhinestock, habe leider wenig zeit.

zum markt. noch ist alles etwas undurchsichtig. aber das ich mich für shorteinstiege vorbereite, habe ich ja bereits erwähnt. noch habe ich keine eingekauft.

zu silicea erhälst du heute abend eine bm von mir, ist das okay?

Beste Grüße

Kreuzas

übrigens, wer ist wph ? ;) :look:
@ Kreuzas

Na dann laß mal in der BM die Katze aus dem Sack;)
WPH ist scheinbar inzwischen für dich das chemische
Zeichen für Luft:)

Bin gespannt wie die US-Börsen heute enden...........
Kurzer Wackler, aber DOW und SPX halten sich solide. Also bis jetzt noch keine Verletzung meiner
Marken. NDX ist wieder in die ehemals neutrale Zone zwischen 1515 und 1542 gerutscht. Wahnsinn
was da z.Z. an Geld in den Markt strömt!!!!!!!!!!!! Macht mal Pause an der Pumpe - das Jahr ist noch
lang.... ;)

Ob die Lemminge wissen was sie tun? Wenn da am Ende mal keine Blasenkranken auf dem Börsenflur
rumschleichen. Die altgedienten Finanzurologen der Fondgesellschaften ahnen böses - halten aber die
Klappe solange sie daran verdienen;)

20.01. 18:52
TrimTabs: Die Lemminge und die Klippe
(©BörseGo - http://www.boerse-go.de)


Die Fondsspezialisten von TrimTabs geben bekannt, dass in den ersten neun Tagen diesen Monats
ungefähr $8.6 Milliarden in neuen flüssigen Mitteln in US-Aktienfonds investiert wurden. Das sei der
größte Zufluss in "diesem gesamten Bullenmarkt"
, so TrimTabs. Das Volumen an neuen Mitteln im
Dezember wurde leicht auf $13.9 von $14.2 Milliarden revidiert. "Trotz der starken Entwicklung der
Aktienmärkte in den vergangenen neun Monaten rechnen wir mit weiteren starken Zuflüssen, da Lemminge
im Markt weiter in Richtung der Klippe rennen werden", so TrimTabs in einer Stellungnahme.
rhinestock, ja die liquidität. ist schon bemerkenswert was hier passiert.

bin gerade zurück und schreibe dir wie versprochen gleich die bm. muß nur erstmal etwas essen, der tag war lang ;) .

einer meiner kleinen ist krank, hat fieber und meine frau ist nicht da. kommt heute noch später als ich nach hause. selten aber es kommt vor. hoffentlich trägt "die superfrau" die unterhose nicht drüber

also bis gleich per bm


gibt es heute etwas neues ?
@ Kreuzas

Dein kribbeln in den Fingern dürfte auch zunehmen. Die Q-Zahlen deiner
Kandidaten kommen ja laufend und der Markt ist wohl schwer zu beeindrucken.

Deine BM noch nicht da. Ist aber auch nicht so eilig. Wenn du etwas knapp
in der Zeit bist, dann schick sie einfach morgen.

Ansonsten NDX zum 2.mal an SK über 1554 gescheitert, DOW gescheitert an SK
über 10.650 Punkten. Analogie zum März02 ist noch richtig (Posting #2082)

Mal schauen, ob MSFT die Waagschalen morgen beeinflussen kann;) Jedenfalls
dürfte es bei uns mit SIE, NOA3 und SAP auch genügent Gesprächsstoff geben
auch wenn manches schon vorab gemeldet wurde.

Euro/Dollar auch wieder stabil über der 1,26

Wie gesagt - bei 4220-4240 wäre für mich ein DAX-Short interessant. Den würde
ich halten bis der sekundäre Aufw.trend (3200- 4xxx) erreicht wäre. Der liegt z.Z.
um die 3980 Punkte.

Wer von deinen Kandidaten schon echt übel aussieht ist QCOM. Also da wird das
erste der beiden Gaps sicher bald Geschichte sein;)

@ Kreuzas

ist doch logisch, daß erst deine Familie versorgt wird. Hoffe es geht deiner Kleinen bald besser -
und steck dich nicht gleich mit an ;)

Wirklich neues gab es nicht. Außer dem scharfen Rebound im DAX bei 4099,5 Punkten - direkt
nachdem die 4100er Scheine Schnee von gestern waren. Wir kennen ja langsam diese Brüder ;)

Die Q-Zahlen in den USA sind noch interssant.

Hier die Firmen und die Schätzungen:

Quartalszahlen

Amdocs Limited
0.24

Cirrus Logic
-0.04

Citrix Systems
0.19

Computer Associates International
0.15

Convergys Corporation
0.32

DuPont Photomasks, Inc.
-0.88

E*TRADE Group, Inc.
0.17

eBay
0.22

F5 Networks
0.07

Harley-Davidson
0.58

Integrated Circuit Systems
0.26

J.P. Morgan Chase & Co
0.77

Johnson Controls
0.84

Knight Ridder
1.21

Kulicke & Soffa
0.05

Lam Research
0.05

Legg Mason
0.99

Lucent Technologies Inc.
-0.01

Macromedia
0.14

Maxtor Corp
0.23

Mercury Interactive
0.27

Merrill Lynch
1.01

National Instruments
0.23

NetFlix.com
0.16

NetScreen Technologies
0.12

QUALCOMM Inc.
0.47

Siebel Systems
0.08

Silicon Storage Technology, Inc.
0.06

Starbucks
0.26

Symantec
0.29

webMethods, Inc.
-0.08

Xilinx, Inc.
0.18
@ Kreuzas

Und? alle versorgt und zufrieden? Schätze du bist auch froh, wenn du endlich in der Kiste liegst.
Naja - nur noch 2 Tage bis zum Wochenende.................. :)

werde jetzt mal deine BM lesen

Ganz schöne Masse an Zahlen. Der NDX-Future ist dafür eigentlich nicht weit aus dem
Fenster gehüpft. Habe den Eindruck an der 1054/55 hat der NDX doch zu knapsen. Echte
Enttäuschungen gab es nicht. Aber die inoffiziellen Erwartungen liegen z.Z. sowieso höher
als die offiziellen. Daher muß man morgen erstmal schauen was davon wirklich bis zum
nächsten SK Bestand hat. Denke aber bis Ende Freitag werde ich einen Short einfahren
können. Ob NDX,DAX oder beides muß ich mal abwarten.

gute N8 ;)

NDX-Afterhour


EBAY:


SYMC:


QCOM:


SEBL:


SBUX:
moin @all

bin heute vormittag ausser haus. melde mich zur eröffnung der amis wieder. scheint ein durchaus positiver tag zu werden. wie rhinestock schon erwähnte bleibt es zu beobachten, ob der ndx die 1554 überwinden kann (ich meine er wird ;) ) und dann richtung 1575 startet.

der ackermann-prozess nimmt heute formen an. die jungs müssen heute erklären, warum sie sich ob des grossen erfolges nur 57 mio. aus der kasse genehmigt haben :D .

ob die erfahrene jugendrichterin dafür verständnis aufbringen kann :look:

bis später

beste grüße
kreuzas
so, bin auch wieder an den rechnern. muss mich aber erst einmal etwas umsehen. ;)

rhinestock, hast du meine mail erhalten ?
@ Kreuzas

Habe deine BM erhalten- danke.

Antwort ist unterwegs. Habe heute viel um die Ohren gehabt
und muß erstmal schauen was los war. Habe übrigens eine
erste Position NDX heute bei 1150 gekauft. Der SK bei 1154
war ja schon da. Ob es wirklich zum 100 Prozent-Test bei
1174 kommt steht in den Sternen. Da baue ich lieber
schonmal mit einem ersten Kauf vor. Beim NDX sieht ja die
Indikatorenlage nach kurzfristigen absacken aus. Der MACD
ist kopflastig und RSI und Stoch haben noch jede Menge
Luft bevor sie unten ankommen. Momentan steckt der NDX im
neutralen Niemandsland zwischen 1515 und 1542. Sollte es
unter 1515 gehen dann kaufe ich nach - ebenso bei 1570.
Soweit fürs erste. Schau nachher nochmal rein........
@ Kreuzas

So - bin gesättigt und wieder auf dem neuesten Stand;)

Ehrlichkeit lohnt sich nicht an der Börse - das muß MSFT heute erfahren. Man darf dem Anleger
doch nicht einfach sagen, daß die Stockoptions für die Nimmersatts in der Chefetage den größten
Teil der sogenannten Gewinne aufzehrt. Die Umsätze waren ja gut - aber dadurch wird die Diskrepanz
zum Restgewinn nach Options noch deutlicher :(:( Ne,ne - da macht es EBAY,YHOO und Co. schlauer
- die melden sinnlose Proforma Gewinne und alles vor Sondereffekten. Und das finden die total
unkritischen Wirtschaftmedien total klasse und hypen dann den Quatsch. Hat schonmal jemand bei
N-TV einen "Journalisten" die Frage stellen gehört: Wie hoch sind denn wohl die Kosten für die
Stockoptions? Vermutlich kennen die Tölpel dort nichtmals das Wort ;)

Microsoft mit gesunkenem Gewinn im 2. Quartal - Umsatz steigt
Donnerstag 22. Januar 2004, 22:48 Uhr


SEATTLE (dpa-AFX) - Der weltweit führende Softwareanbieter Microsoft hat in seinem zweiten
Geschäftsquartal wegen hoher Kosten für Aktienvergütungs-Programme einen deutlichen Gewinn-
rückgang verzeichnet. Der Überschuss betrug 1,549 Milliarden Dollar oder 14 Cent je Aktie (EPS),
verglichen mit 1,865 Milliarden Dollar oder 17 Cent je Aktie ein Jahr zuvor, teilte das Unternehmen
am Donnerstag nach Börsenschluss in Seattle mit. Der Umsatz stieg den Angaben zufolge auf
10,15 Milliarden Dollar, was einer Steigerung zum Vorjahresquartal von 19 Prozent entspricht.
Dabei übertraf das Unternehmen die Erwartungen von Analysten, die im Schnitt zwischen 9,626
bis 9,880 Milliarden Dollar erwartet hatten. Beim Gewinn je Aktie wurde allerdings die durchschnittliche
Analystenerwartung von 30 Cent je Aktie klar verfehlt. Für das gesamte, laufende Geschäftsjahr
2003/4 prognostiziert Microsoft nun einen verwässerten Gewinn je Aktie zwischen 82 und 83 Cent
und einen Betriebsgewinn zwischen 10,3 und 10,6 Milliarden Dollar, hieß es weiter. Im dritten Quartal
sei ein verwässerter Gewinn je Aktie von 23 bis 24 Cent zu erwarten. Das erwartete Betriebsergebnis
bezifferte das Unternehmen für das dritte Quartal auf 3,0 Milliarden bis 3,1 Milliarden Dollar. Beim
Umsatz sei im dritten Quartal ein Wert zwischen 8,6 Milliarden und 8,7 Milliarden Dollar zu erwarten./mnr/sit
________________________________________________________________________

Könnte morgen im DAX erstmal im roten losgehen. Microsoft bekommt nachbörslich einen auf die Mütze.
Schon bei 27,60 Dollar. Damit gibt es ein Doppeltop bei 28,50. Unten wäre wieder bei 26 Dollar die
Bremse. Also eher kein Shortkanditat. Eher ein Longplay wenn es über 28,50 gehen sollte. Da sind
die Telkoausrüster schon "besser". Das Gap bei JNPR ist noch riesig. Bei JDSU ist die Übernahme-
phantasie wg. Alcatel auch verflogen. Und QCOM hat das erste Gap bald zu und sieht als Ganzes
schwach aus. CSCO hält sich eigentlich noch gut. Wahrscheinlich weil keine Q-Zahlen raus sind
wie bei den anderen. Bei AMZN hat sich bei 55 Dollar eine klare inverse SKS gebildet. Short erst
interessant unter 55 Dollar. Bei Ebay hingegen wäre das neue Gap eine Sünde wert, wenn da erstmal
der Hype sich wieder legt. Also alles sehr gemischt - aber Chancen gibt es genügent. Nur die
Dollarschwäche macht mir wieder Gedanken. Sehe nämlich erst im Bereich um die 1,32/1,33 eine
Wende. Das würde natürlich an US-Investments zehren........

Wenn aber eine MSFT schwächelt und die Telkoausrüster nicht mehr pushen - wer soll denn dann den
ganzen Flohzirkus bis 1174 ziehen?? Die Bios etwa? AMGN hat auch heute die Erwartungen um 2
Cent verfehlt! Trotzdem hält sich der NDX in der Afterhour noch sehr ordentlich!!!!!!!! Hat aber ja auch
schon auf Tageslow geschlossen. Bin mal gespannt, ob wir morgen höher oder tiefer im
NDX ins WE gehen werden

Zudem ist die Liquidität sie schärfste Waffe gegen Shorts................... daher besser in Schritten kaufen
anstatt mit Vollgas.

Schau mal in Thread: Ab heute: "täglich" Stunden und 15 Minutencharts unter # 6und #9 ;););););) wg. lmb

gute N8;)

MSFT :


AMGN :


NDX-Afterhour:


...............und hier wieder ein aktueller EBAY-Analysten Witz:

Die Jungs von Smith Barney hatten EBAY auf sell während der Titel in der Ganzen Zeit
alle Indizes megaklar outperformed. Und jetzt auf diesem total überhauften Hoch plötzlich
Aufstufen auf hold - wg KGV 100 ?? ;););););););););)

dpa-afx
ANALYSE: Smith Barney Citigroup stuft eBay von `Sell` auf `Hold` hoch
Donnerstag 22. Januar 2004, 22:01 Uhr


NEW YORK (dpa-AFX) - Die Analysten von Smith Barney Citigroup haben eBay von "Sell" auf "Hold"
hochgestuft. Auch ihre Prognosen für 2004 setzten die Analysten in einer Studie am Donnerstag hoch.
Damit reagierten die Marktbeobachter auf die vorgelegten Zahlen zum Geschäftsverlauf des Konzerns.
Die Analysten begrüßten das hohe Wachstum von eBay. Dieses sei stärker als erwartet ausgefallen.
Das Internetauktionshaus erwirtschaftet im vierten Quartal einen Überschuss von 142 Millionen Dollar
oder 21 Cent je Aktie und übertraf damit die Prognosen des Marktes. Das entspricht einer Steigerung
gegenüber dem Vorjahresquartal von 64 Prozent. Die Analysten von Smith Barney Citigroup erhöhten
daraufhin ihre Umsatz-Prognose für 2004 von 2,9 Milliarden US-Dollar auf 3,15 Milliarden Dollar.
/mw/sit
Mal etwas interessantes zum lesen für eine ruhige Minute. Solche Ansätze sind
auch mit im Spiel, wenn es um die täglichen Zipfel der Börsenwurst geht :)

Vortrag von Dr. Robert Ivancic auf der Elliott-Tagung in Ochsenfurt "Börsenpsychologie"
Editierter Text des Vortrags zum Thema „Börsenpsychologie“ auf der Elliottwellen-Tagung

http://www.juekue.de/dr-ivancic.htm
moin, kurz und knapp heute morgen, da wenig zeit.

rhinestock, danke für die bm. melde mich am wochenende bei dir per email.

einen short.. äh schönen freitag ;)

zur eröffnung der amis dann wieder zurück
kreuzas
@ Kreuzas

Soweit so klar.
Im Moment ist etwas Stillstand am Markt. DAX ist auch nur etwas schwächer z.B.
durch Ex-Dividende Kurse bei Siemens und die schwache US-Nachbörse. Die 4100
bleiben aber weiter unangetastet und das offene Gap bei 4080 auch.

Schätze viele Marktteilnehmer haben ähnliche Marken im Auge wie wir und warten jetzt
auf eine Entscheidung: Ausbruch oder Korrektur!?!

Da warten wir vielleicht am besten auch ab...??!! ;) Etwas Luft nach oben wäre ja noch
möglich. Topping Outs sind eben etwas zäh. Zumindest im März02. Aber die makro-
ökonomischen Faktoren sind natürlich unterschiedlich zu damals. Aber richten sich Märkte
immer danach?? Es gibt auch noch eine größere Zahl von Marktteilnehmern die erst den
100 Prozent Anstieg des DAX (also 2185 x 2= ca. 4400) abwarten wollen. Die werden also
noch nicht als Verkäufer auftreten.

Aber auch wenn es nur eine leichtere Korrektur geben sollte bis zum sekundären Aufw.trend,
so wäre man doch wenigstens auf der richtigen Seite gewesen, wenn es deutlicher nach unten
läuft. Ach diese Konjunktive kann ich auch bald nicht mehr sehen.......

hier mal ein NDX-Chart mit Trendkanal. Ist oben nicht mehr viel Platz ;)

Hallo zusammen ;) ,

ich frage mich übrigens seit längerem, bis "wir" folgendes Problem auch bei anderen US-(Tech-)Firmen erleben werden:


MICROSOFT

Rekordumsatz und Gewinneinbruch

Bei der Vorstellung der aktuellen Quartalszahlen gab Microsoft zwar einen Rekordumsatz bekannt, gleichzeitig aber gingen die Gewinne drastisch zurück - wegen hoher Aktienoptionen für Mitarbeiter. Betriebssysteme und Office-Produkte bleiben weiterhin die Umsatztreiber des weltgrößten Softwarekonzerns....

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,283118,00.html


Insbesondere Ebay, Yahoo, Amazon & Co. dürften ebenfalls wegen horrender Aktienoptionen für Mitarbeiter noch hohen Abschreibungsbedarf und deshalb einen starken Gewinneinbruch aufzuweisen haben. Insgesamt fällt aber diese völlig ignorante Heilwelt-Stimmung, insbesondere in den Wirtschaft- und Börsenmedien, derzeit auf.


Wenn´s denn so rosig ist, müsste man im Grunde genommen jedem empfehlen, mit Haus und Hof in Aktien zu investieren (um nicht zu sagen: zu spekulieren ).
Insbesondere ist mir die MDax-Explosion ein völliges Rätsel. :eek: Kann beim besten Willen nicht nachvollziehen, warum dort mittlerweile unzählige Firmen weit auf All-Time-High stehen... :(


Aber wie ist es fast immer an den Börsen: 1. Meistens kommt es anders und 2. als man denkt!


Da wäre der weitere ungebremste Euro-Anstieg (wird der Euro dieses Jahr die 1,40 sehen?) oder möglicherweise Inflation bei Rohstoffpreisen, was schneller zu Zinserhöhungen in den Staaten führen könnte als manchen lieb ist, oder folgendes:


VOGELGRIPPE

Ärzte warnen vor neuem Super-Virus

Mediziner sind zunehmend besorgt über die in Asien grassierende Vogelgrippe. Obwohl bereits Millionen Hühner notgeschlachtet wurden, breitet sich der aggressive Erreger weiter aus. Sollte er sich mit einem menschlichen Grippevirus kreuzen, droht eine weltweite Epidemie mit Tausenden von Toten.

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,283127,00.h…


Dies könnte insbesondere in den Asiatischen Ländern zu einem drastischen BIP-Einbruch führen, was sich weltweit als Konjunkturbremse erweisen könnte. Zumal die Asiatischen Märkte mittlerweile auch kein Geheimtipp und Unterbewertung darstellen.
Wobei man auch mal klar sagen muss, so wie die Asiaten (Chinesen und Co.) mit lebendigen Tieren umgehen, dass ist schlichtweg ein VERBRECHEN - und hier undenkbar! Die haben vor der Umwelt und vor Tieren NULL respekt - und es daher auch nicht besser verdient, aber selber wollen sie bei SARS wehleiden. :mad: :mad: :mad: :mad:
@rhinestock, hier schreit jemand nach konsoldierung :lick:




..also mir fällt dazu nur ein wort ein : S H O R T

deine meinung?
@ Mr.Billion

Hab ich doch schon alles gestern in #2096 schon geschrieben, oder???

2 Kranke in Thailand interessiert den Markt so sehr wie 2 Säcke Reis in China. Mich
interessiert es ehrlich gesagt auch nicht. Ab 100 SARS Fälle in Peking oder HongKong
kann man über sowas nochmal reden. Selbst der Hussein war doch ein Non Event. Es
zählt momentan nur die Liquidität und die Stimmung. Sobald eins davon schwächelt wird
es interessant.

Wenn du Angst vor Grippe hast, dann google mal unter Fujian-Virus nach. Der Grippevirus
ist nämlich aktuell auf der Welt und besonders in Frankreich/Deutschland angesagt. Ich wette
an dem sind mehr Leute gestorben wie an SARS.

Und in Asien sterben sicher mehr Menschen an AIDS wie an SARS. Das ist ein größeres
Problem. Aber das interssiert auch keinen.

http://www.google.de/search?q=Fujian-Virus&ie=UTF-8&oe=UTF-8…
@ Kreuzas

Hatte bzgl. Puma die Überlegungen ja auch schon angestellt. Da stand der Käse bei 106 Euro
und größer Investoren sind damal ausgestiegen. Jetzt stehen wir bei 145 Euro. Und das Teil will
einfach nicht schwächeln. Die machen aber momentan echt einen dicken Euro Gewinn. Also
die Produktion für ein lausiges Taschengeld in Asien auf Dollarbasis und hier irgendwelchen
verzicken Girlies damit das Taschengeld abziehen klappt wunderbar. Aber letzte Woche war ich
in der kölner Innenstadt einkaufen. Ich dachte ich seh nicht recht. Jetzt fangen die Männer auch
an das Zeug zu tragen. Vermutlich von ihren Perlen zu Weihnachten geschenkt bekommen.
Da laufen so dickplauzige Ballermanntypen in knatschroten Pumatretern rum. So ändern sich die
Zeiten;) Ob das aber die Frontrunner-Fraktion so stylisch findet,wenn die tumbe Masse das Zeug
auch schon trägt. Dann sollte eigentlich der Zenit absehbar sein. In den letzten Jahren sind schon
so manche Modemarken wieder verglüht.

Man könnte also prozyklisch handeln und schon shorten. Aber ich würde noch etwas warten. Die
38er hält bombig und die Zahlen von diesem Quartal sollten nochmal richtig fett werden.

Aber du kannst es ja probieren: möglicher Zielbereich ca. 137 Euro .Stochastik und MACD fällt
jedenfalls. Kein schlechter Zustand für einen Versuch ;)

- übrigens : die Reaktion auf die MSFT-Zahlen in der Afterhour waren wohl wieder ein Fake.
MSFT steht schon wieder bei 28,30 !!! Die Afterhour kann man echt knicken - da spielen
die Zwerge. Ab 15:30 kommen dann wieder die Riesen ins Spiel;)

http://www.abn-zertifikate.de/quotes/quotes_detail.asp?Zerti…

z.B. mit ABN - Shortzerti . Läuft aber nur noch bis Ende Februar.

Fakten
Produkt-Art Short Zertifikate auf Aktien
WKN 342680
ISIN NL0000326031
Emissionstag 07.11.2003
Fälligkeitstag 27.02.2004
Geld-Brief Spanne 10 €-Cent
Bezugsverhältnis 10:1
Basispreis 170
Währung des Zert. Euro (€)
Land Deutschland
Region Europa
Stop Loss Marke 153
Handel möglich ja
Reuters-Seite AAHDE29

Crunchtime bei MSFT. Die stehen an der Marke 28,50. Seinbar sehen die Leute den Umsatzanstieg
als wichtiger an und verbuchen die Verluste durch Mitarbeiteroptionen als einmalige Sache. MSFT stellt
ja sein System bzgl. der Optionen ab kommendem Jahr um. Wie gesagt- geht es über die 28,50,dann ist
das eher ein long- anstatt eines Shortwertes! Doppeltop ade! Da würden manche auf dem falschen Fuß
erwischt........Mal den MSFT-SK abwarten!! Würde natürlich den Gesamtmarkt mit hochziehen - DOW und S&P

@ DALMARE

Sorry - hatte das zwar gelesen,aber habe mich dann
vertippt;)

Inhaltlich aber bleibe ich bei der Anrwort ..........;)

Hängt von deiner Risikobereitschaft ab. An Puma haben sich
viele im letzten Jahr schon die Finger verbrannt, obwohl
jedem klar ist, daß es so nicht weiter gehen kann.

drücke dir die Daumen, daß es dir besser ergeht ....
puma wurde sogar gerade zur aktie des monats gewählt :eek:
und pumachef JOCHEN ZEITZ bekommt heute einen managerpreis überrreicht :eek:

ich denke jetzt kann´s nur mehr runtergehen :lick:

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/boersenbarometer/0…
@ DALMARE

Es kann ja durchaus runtergehen - die Frage ist wielange. Bei 3-4 Euro Rückschlag lohnt sich ja
ein Short kaum. Wieso ist ein Preis ein Verkaufsignal? Der Schrempp von Daimler Benz wurde
kürzlich zum schlechtesten Manager des Jahres 2003 gewählt. Seitdem steigt die Aktie ;)

@ Kreuzas

Mal schauen, ob der Markt die "Drohung" ernst nimmt;) Noch 90 Minuten bis zum Ende der
Woche. Was kommt da wohl für eine eine Kerze dabei raus. NDX fällt in der neutralen Zone.
Unter 1515 würde es erst ernst. Die werden heute aber nicht unterschritten. Stundenchart-
Indikatoren stehen schon tief. Ein Rebound zum Ende hin würde wieder neue Fragen aufwerfen.
Und somit geht dieses mögliche Topping out nächste Woche weiter. Dagegen ist ja Kaugummi
nichts..................

Ansonsten ein harter Kampf um die 28,50 bei MSFT. Ziemlich heftiges Volumen. Könnte
klappen der Ausbruch. Da scheinen große Jungs zu pumpen. Sonst wäre diese Reaktion
nach der gestrigen Afterhour nicht erklärbar. Die 30 Euro wird aber schon der nächste
Bremsklotz.

Was sagst du zu CSCO. Das GAP wurde gestopft wie du erwartet hattest. Und nun?
War ja am Ende nicht Fisch und nicht Fleisch. NDX +/- null.
MSFT hat ja knapp über 28,50 geschlossen. Interessant;)
Der City-DAX steht bei 4142. Scheinbar kommt der DAX nicht
so schnell aus seiner Spanne 4100-4200. Lassen wir uns mal
überraschen was kommt. Jedenfalls sollte man die oberen
Maximalmarken noch nicht voreilig streichen. Sieht aber
alles tierisch zäh aus in den Indizes. Vielleicht ist bei
einem Einzeltitel doch kurzfristig mehr zu holen. Könnten
die Telko-Ausrüstern noch weiter nachgeben,z.B.JNPR bis
zum Gap?
Jedenfalls fahre ich morgenfrüh erstmal bis Montag zu
Bekannten nach München und werde mir über Börse keinen
Kopf zerbrechen;)

wünsche allen ein entspanntes und inspirierendes Wochenende
Wünsche einen schönen Wochenstart ... welcome back to the bubblegum-marketzzzzz......
ist ja eine ziemlich zähe Veranstaltung momentan. Bestenfalls eine seitwärts/leicht abwärts
Korrektur. Apropos Kaugummi - die Dresdner hält sich nicht für einen Kaugummi der ALLIANZ ;) :

Reuters
Dresdner-Chef rechnet nicht mit Verkauf der Allianz-Tochter
Sonntag 25. Januar 2004, 13:04 Uhr


Frankfurt, 25. Jan (Reuters) - Der Chef der Dresdner Bank, Herbert Walter, geht davon aus, dass
der Mutterkonzern Allianz an der defizitären Tochter festhält.Auf die Frage, ob er nicht Angst habe,
dass die Allianz einen Schlussstrich unter ihr kostspieliges Bankabenteuer setze und die Dresdner
Bank wieder verkaufe, sagte Walter in einem Interview mit dem Spiegel (Montagausgabe): "Das
glaube ich nicht." Er ergänzte: "Wir haben die Chance, gemeinsam eine Spitzenposition bei den
Zukunftsthemen Anlage, Vorsorge und Vermögensaufbau zu besetzen." Dafür werde die Dresdner
die Chancen der Zusammenarbeit mit der Allianz noch stärker nutzen. Auf die Frage, wie viele
Angebote es für die Dresdner denn schon gegeben habe, antwortete Walter: "Die Frage ist wirklich
irrelevant. Oder glauben Sie, die Allianz kauft eine Bank wie Sie einen Kaugummi?" Dies sei
eine Entscheidung gewesen, die ausschließlich von langfristigen Überlegungen beeinflusst worden
sei. In der Vergangenheit hatte es am Markt Spekulationen gegeben, die Allianz wolle die Dresdner
möglicherweise verkaufen. Branchenexperten hatten dies aber so kurz nach der Übernahme als
abwegig bezeichnet. Der Allianz-Konzern hatte den Kauf der 2001 übernommenen Dresdner Bank
stets verteidigt. Im Bankgeschäft, das wesentlich aus der Dresdner Bank besteht und die Allianz
schon 2002 stark belastet hatte, hatte der Konzern für die ersten neun Monate 2003 einen Verlust
von 454 Millionen Euro bekannt gegeben. Auch im Gesamtjahr werde die Sparte wohl noch einen
leichten operativen Verlust schreiben, hatte es geheißen.

Erst jüngst hatten führende Banker und Politiker mit Aussagen zu bevorstehenden Zusammen-
schlüssen im deutschen und europäischen Bankensektor Fusionsspekulationen wieder angeheizt.
Bereits seit Monaten halten sich hartnäckig Gerüchte über ein Zusammengehen von HVB und
Commerzbank. Beide Häuser hatten jedoch erst vergangene Woche Berichte über laufende
Fusionsgespräche als "Unsinn" bezeichnet.
_______________________________________________________________________

Bin übrigens noch immer stark am zweifeln, ob das schon ein Top für einen längeren Shorteinstieg
ist?? Der DAX hat z.B. seinen sekundären Aufw.trend nichtmals ansatzweise getestet. Die 3980
haben super gehalten und das offene Gap bei 4080 scheint (noch) keiner schließen zu wollen.
Im DAX bremst, wie bei einigen anderen Indizes auch, die obere Trendkanallinie. Man darf nicht
ausschließen, daß es noch eine letzte Übertreibung vor einer echten Sommer-Korrektur geben
kann. Da bieten sich halt die so gerne genannten Marken wie "100 Prozentanstieg seit dem Tief bei
2185 - also DAX 4370" oder "die 38,2 Prozentkorrektur des Absturzes vom ATH bis zum Tief bei
2185 - also ca. 4483" an.

Also zumindest die EW-ler erwarten scheinbar noch einen letzten Anstieg .



Verlasse mich aber nicht auf sowas ;);) und würde trotzdem dabei bleiben um die 4230 schon
eine erste DAX-Shortposition zu kaufen. Ein DAX-Gapschluß ist mir zu gering als möglicher
Trade. Alternativ erst kaufen bei unterschreiten des sekundären Aufw.trends.







Hab nochmal die US-Indizes angeschaut. Was mir bisher da irgendwie fehlt ist ein brauchbarer Peak
im S&P. Weder das 50 Prozent Retracement bei 1162 Punkten, noch der alte horizont. Widerstand
mit dem Top bei 1174 wurden angetestet. Macht mich eben doch etwas stutzig, da ja der S&P
nicht der unbedeutenste Index ist. Vermute daher (noch), daß es sich bei der Bewegung der letzten
Tage nur um eine Zwischenkorrktur handelt. Lasse mich aber gerne eines besseren belehren und
versuche trotzdem auch diesen Downmove abzufischen. Bestätigend finde ich bisher nur, daß der
NDX kein SK über 1554 gepackt hat und der DOW seine alten Marken voll bestätigt. Richtig fette
alte horizontale Widerstände liegen z.T. höher als die bisherigen Tageshöchststände. Nur der INDU
hat sein Limit mit Top bei 10.720 und SK unter 10.650 Punkten PERFEKT erfüllt und seinen alten
02er-Peak exakt kopiertt!!!!

DOW aktuell Januar 2004:


DOW alt März 2002 :


Das alte Doppeltop im NDX bei 1700/20 ist doch der klarere Knackpunkt und wichtiger als die
1574 Punkte im NDX?! ;) Dieser Widerstand ist halt nur der nächstmögliche höhergelegene
horizontale Punkt und zudem die Trennlinie der damaligen Doppeltop-Köpfe. Als momentane
Ausbruchsbremse dient die obere Trendkanalbegrenzung. Daher ist mit einem Punktestand
von 1700+x so schnell nicht zu rechnen. Das wären ja noch gut 10 Prozent. Die wären erst
nach einer Korrektur möglich, die solange dauern muß bis diese obere Trendkanalbegrenzung
diesen Bereich zuläßt.

ABER : Dafür würde es eben auch erforderlich, daß SPX und INDU ihre Widerstände klar über-
springen!!! Der DOW würde dann wohl schon Richtung des Widerstandes 11.450/500 laufen,
der noch stolze 8 Prozent entfernt ist.

DOW weekly mit alten Trippeltop-Widerständen bei 11.500 und dem späteren 02er Top bei 10.700 :


Also alles schwierig,schwierig :):(- welcher Index ist der Maßstab???? Im Zweifel würde ich mich
doch für den S&P500 entscheiden. Der ist einfach wesentlich breiter als z.B ein DOW JONES mit
nur 30 Werten. Der S&P steht bei 1141 Punkten also nur 2-3 Prozent entfernt von den oben ge-
nannten Marken. Der Dow Jones steht bei 10.568 auch nur knapp 1 Prozent unterhalb seiner Top-
Marke. Ist das Rennen also noch offen? - auch wenn die Indikatoren doch Zeichen von Ermüdung
andeuten ? Fragen sie Frau Dr. Zeit - die hat die besten Antworten......:)

NDX-Doppeltop Herbst01:


SPX-Trippletop Herbst/Winter02/03


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@ KREUZAS

Mal ganz was anderes ;)
Könnte sich hier etwas für einen möglichen Long-Kauf anbieten??? Ist jedoch ein sehr
kleiner Wert und daher vorsichtig zu behandeln. Kannst du mal deine Einschätzung geben.

Hab jetzt nochmal mein Depot durchforstet, um meine letzten "Depotleichen" abzuklopften.
Dabei ist mir auch wieder NORCOM (Symb. NC5) untergekommen. War mal ein echter
NEMAX-Highflyer mit Kursen oberhalb 150 Euro. Machen Sicherheitssoftware für die Finanz-
branche. Seit letztem Hebst auch 2. Standbein durch Software für den Mediensektor,z.B.
Software für das russische Fernsehen. Ich hatte die vor geraumer Zeit mal gekauft, aber
nicht wieder verkauft, da die mit "Sicherheit" ;) überleben sollten und zum anderen auch ein
möglicher Übernahmekandidat werden könnten. Jetzt hat sich eine interessante Dreieck-
Chartkonstellation gebildet. Solte es bei NC5 mal wirklich über 2,00/05 Euro gehen, dann
wäre da Luft nach oben.

Habe dazu eine Einschätzung im Thread: +++Norcom+++Die Turnaround - CashCow+++ gegeben. Kannst ja mal
kurz deine Meinung sagen.

Ansonsten wünsche ich allen erstmal eine erfolgreiche Woche ;)
Also dieser Tag war eigentlich ein totales Non Event.
Hätte man sich schenken können. Warten die Märkte auf
ein Signal oder auf neue Geldsäcke von Neueinsteigern?

@ Kreuzas

Short auf Sony kurzfristig interessant? Schau mal
unter Thread: Wann lohnt ein Einstieg in Sony oder Toyota?
Was ist denn jetzt in den Dollar gefahren?Wieder Intervention aus Japan?
Das wird aber teuer........und hält leider i.d.R. nicht lange



21.01. 09:48
Japan: Yen-Interventionen kosten $73 Mrd.
(©BörseGo - http://www.boerse-go.de)

Laut einem Bericht der "Time of London" werden die Kosten, die die japanische
Regierung zur Schwächung des Yen an den Währungsmärkten im Geschäftsjahr
bis Ende März in Kauf nehmen werden muss, auf 7.8 Billionen Yen (entspricht
US$73 Milliarden).
[/IMG]
Ohne USA nach 20:00 wäre der DAX klinisch tot. Aber unsere Cash-Buddies auf der
anderen Teichseite machen wieder zum Schluß die Pumpe an. Mein zweifeln heute
morgen war wohl nicht unbegründet. NDX mit SK wieder unter 1554(exakt 1553,66 ;)).
DOW unter 10720/30. Und der S&P kommt endlich in die Region 1162/74. Wenn jetzt
noch der DAX über die 4200 kommen würde, dann wären alle zufrieden. Noch so ein Tag
und ich denke die Korrektur könnte neue Freunde gewinnen. Bei NDX 1570 kaufe ich
eine Short-Position nach.

SPX-1d


NDX-1d


INDU-1d


Stimmung besser als die Lage? Jedenfalls dürfte das Haushaltsdefizit der USA noch eine
Weile riesig bleiben, wenn der Bush jedem Wähler seinen persönlichen F-16 Abfangjäger
kaufen will, um seinen Wahlkampfspender zu gehorchen. Und Amerikaner auf den Mars
schicken ist auch wichtig. Gibt ja sonst keine Probleme mehr auf der Erde zu lösen. Wen
ich auf den Mond schießen möchte ist mir allerdings schon klar:)
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Reuters
Bush will im nächsten Jahr Verteidigungsausgaben erhöhen
Samstag 24. Januar 2004, 05:07 Uhr


Washington, 24. Jan (Reuters) - Die US-Regierung will die Verteidigungsausgaben im Haushaltsjahr
2005 um sieben Prozent erhöhen. Die Regierung von US-Präsident George W. Bush werde den
Kongress um Zustimmung zu einer Erhöhung der Ausgaben auf 401,7 Milliarden Dollar von derzeit
rund 375 Milliarden Dollar bitten, teilte das US-Verteidigungsministerium am Freitag mit. Bis zum
Jahr 2009 sollen sie auf 487,7 Milliarden Dollar ansteigen. Die geplante Erhöhung im nächsten Jahr
spiegele die anhaltende Verpflichtung des Präsidenten wider, Krieg und Terror zu bekämpfen und
sei erforderlich, um den Zielen für die nationale Sicherheit gerecht zu werden, teilte das Ministerium
mit.
____________________________________________________________

26.01. 17:22
Sentiment erreicht Schwindel erregende Höhen
(©BörseGo - http://www.boerse-go.de)


Der Smith Barney Aktienstratege Tobias Levkovich weist auf die "euphorische" Stimmung
am Aktienmarkt hin und äußert Besorgnisse über die Stabilität der Kurse auf dem aktuellen
Niveau. Die bisherigen Quartalsergebnisse der Unternehmen seien besser ausgefallen,
als erwartet, jedoch konnte sich dies nicht mehr positiv auf die Kurse auswirken, schreibt
Levkovich am Montag. Zudem habe das Volumen der Zuflüsse bei Aktienfonds 18-Monats-
hochs erreicht, was auf eine weit verbreitete Zuversicht hindeutet. Ein solch bullishes Sentiment
diene als Kontraindikator, da die Kaufinteressenten bereits im Markt sind und bei Kursrück-
gängen keine unterstützende Funktion mehr ausüben können.
__________________________________________________________________

26.01. 14:09
EU-Auftragseingänge gehen zurück
(©BörseGo - http://www.boerse-go.de)


Die Auftragseingänge der Industrie sind im November 2003 in der Eurozone um 0,3 % gesunken,
nachdem sie in den beiden Vormonaten noch um 1,0 % bzw. 2,9 % gestiegen sind. Im Vorjahres-
vergleich gingen die Auftragseingänge um 1,3 % zurück. In der EU15 sanken die Auftragseingänge
um 0,1 %, nachdem sie sich im Oktober um 1,0 % und im September um 3,0 % erhöhten. Im
Vorjahresvergleich gingen die Auftragseingänge um 1,1 % zurück.
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und hier die Lösung unserer Probleme lt. IFO-Boss ( Un-)Sinn:

Wir machen die Ossies zu Halbpolen !!!!! Dann kommt aber halb Ostdeutschland nach West-
deutschland rüber Herr Sinn ;) - oder will der auch die Mauer deswegen wieder aufbauen???
Wie wäre es denn mit Bayern als Halb-Tschechen Herr Sinn? Und alle Informatiker werden
zu Halb-Inder ? Also Ideen gibt es -tztztztztz.........wenn es nicht so traurig wäre könnte man ja
darüber lachen.

dpa-afx
Ifo-Chef Sinn: Lohnniveau in Ostdeutschland muss sinken
Sonntag 25. Januar 2004, 18:20 Uhr


BERLIN (dpa-AFX) - Angesichts der Osterweiterung der EU lässt sich nach Auffassung des
Münchner Ifo-Instituts das Lohnniveau in Ostdeutschland nicht halten. "Es muss sinken und
sich mittelfristig irgendwo zwischen dem polnischen und dem westdeutschen Niveau ein-
pendeln", sagte Ifo-Chef Hans-Werner Sinn der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "Die
Welt" (Montagsausgabe). Danach könne es nur in dem Maße wieder anziehen, wie das Lohn-
niveau in den Reformstaaten Osteuropas steige. Die Osterweiterung kann nach Sinns Ansicht
zudem die wirtschaftliche Entwicklung in Ostdeutschland um zehn bis 15 Jahre beeinträchtigen.
In seiner Folge werde das wirtschaftliche Gefälle zwischen Ost- und Westdeutschland wieder
zunehmen, sagte der Wirtschaftswissenschaftler./zb
@ Kreuzas

Hoffe du hast dich bei deiner Kleinen nicht angesteckt und machst stattdessen lieber
eine kreative Auszeit oder neue Kanditaten aus. Hast bisher nichts verpasst. Seitwärts
wird gerannt ;)


@ All

DAX macht wieder das gleiche wie gestern: enge Spanne seitwärts und schauen was die Amis
machen- vermutlich aber wieder umsonst, da die Party vielleicht wieder erst nach 20:00 steigt,
wenn der kleine Daxi schon im Bettchen ist ;)

US-Futures sind zwar leicht im minus, aber das bedeutet nichts- nach den MSFT-Zahlen in der
letzten Woche hat die Afterhour auch alle vera..... , um dann um 15:30 wieder ins Plus zudrehen.
Also alles noch offen.

IFO interessiert echt keinen. Reaktion des DAX auf die Bekanntgabe: wir stehen genau momentan
wieder da wo wir vor der der Bekanntgabe heute früh waren :( Und der DAX steht auch nur höher
wg. der US-Börse nach 20:00. Echt ein armseliger Index dieser Marionetten-DAX. Keine eigene
Dynamik ist eigentlich ein Zeichen von Schwäche. Also Korrekturbereitschaft wäre somit da, wenn
die USA mal etwas brenst. Vielleicht schon morgen nach 20:15 ??

Einzelne national-europäische Konjunkturwerte sind für eine liquiditätsgetrieben Rallye belangloser
Kleckerkram. Die Märkte wollen wissen was der Greenspan morgen um 20:15 sagt und ob das
Einfluß auf die ungebremsten Cashströme hat. Vielleicht schafft er es ja sogar mal für einen
kurzen Augenblick sein Parteibuch zur Seite zu legen und seine Arbeit zu machen: Al, sag mal was
reelles zum Haushaltsdefizit und nicht wieder so ein deutungsfähigen Blabla !! Zinsen- und Liquidität-
news werden wahrgenommen. Bei allem anderen wird das Hirn auf Durchzug geschaltet.

Zum IFO:
Erwartungskomponente stagniert auf dem Erwartungsblasenniveau von 111,2 Punkten und die
Gegenwartskomponente steigt etwas an, von 83,3 auf nun 84,3 ( bei der US-Entwicklung keine
Überraschung) und liegt weiterhin meilenweit von der Erwartung entfernt - von dem Richtwert 100
sowieso. Kann also da nichts besonderes erkennen. Die Lage wird jedenfalls nicht schlechter ;)
Aber große Aufbruchsignale sind Fehlanzeige. Wer da mehr reininterpretieren will, der hat glaube
ich die rosa Brille aufgesetzt.
Kann nicht mal einer den Japanern erklären, daß diese Dollarinterventionen nichts nachhaltiges
bewirken. Ist doch hilfloser Aktionismus. Heute ist der Euro wieder 2 Cent gestiegen, nachdem
gestern "plötzlich" der Euro 2 Cent schwächer wurde. Da hilft nur eine konzertierte Aktion mit
allen beteiligten Ländern. Solange die EZB nur die Lippen spitzt aber nicht pfeift wird der Euro
weiter wohl stark bleiben fürchte ich:(



Überlege z.Z.noch mir morgen mal eine Potion Medimmune als spekulative Longposition zu
kaufen. Übermorgen kommen die Zahlen und die schwachen Flumist-Verkäufe wurden im
Vorfeld 1000mal vorgekaut. Daher könnte die Erwartung sehr niedrig sein nachdem der Kurs
soweit verprügelt wurde (RSI bei 20 ;)). Bei 20,50 gibt es einen alten Doppelboden. Zudem ist
der Bereich 20,50 in etwa die 50 Prozentkorrektur vom letzten Top bei ca. 41 Dollar. In dem
Wert sind viele short wie ich aus einem US-Board entnehme. Also sollte irgendetwas positives
kommen, dann könnte es vielleicht einen kleinen Shortsqueeze geben bis bestenfalls zum
offenen Gap bei ca. 25 Dollar. Sollte die 20 Dollarmarke fallen, dann könnte es eine kleine SL-
Lawine geben und es droht ein längeres absinken in Richtung 15 Dollar. Etwas thrill zwischen-
durch schadet ja nicht solange die Märkte so unentschlossen seitwärts pendeln. Halte den SL
aber knapp.



Gibt es eigentlich irgendwo ein neues Gesetz, daß der NDX nicht über 1554 und unter 1515
Punkten schließen darf? ;) Langsam sollte es mal eine Entscheidung geben.

Bizarrer Starruhm

Gut vier Jahre ist es nun her, dass die Aktie eines bis dato ziemlich unbekannten Münchener Biotech-Unternehmens namens Morphosys ihre große Zeit hatte.

FRANKFURT/M. Von selbst ernannten Börsengurus gepuscht, die selbst bei horrenden Kursen über 400 Euro noch das „Kursziel 1 000“ ausriefen, ist das Papier seither bis auf Niveaus von sechs Euro gefallen, ehe es seit geraumer Zeit wieder bergauf geht. Umso verblüffender ist es indes, dass die Morphosys-Aktie auch heute noch unglaubliche Börsenumsätze vorweisen kann, die in keiner Relation zur tatsächlichen Bedeutung der Aktie stehen. Ginge es einzig danach, wäre beispielsweise Morphosys längst im TecDax. Da die Marktkapitalisierung aber weit hinterherhinkt, ist die Aktie davon weit entfernt.

Indes ist Morphosys längst kein Einzelfall: Viele gefallene Börsenstars zehren in puncto Börsenumsatz noch immer vom Glanz besserer Zeiten. Eine ganze Reihe ehemaliger Stars des Neuen Marktes wie EM.TV oder Aixtron, Mobilcom oder Nordex zählen hier ebenso dazu wie Unternehmen, die irgendwann einmal im Deutschen Aktienindex (Dax) vertreten waren, beispielsweise MLP, Degussa oder Karstadt-Quelle.

Woran liegt es nun aber, dass gerade die Stars von einst noch so beliebt sind? Haben diese Aktien den Anlegern nicht in den letzten Jahren viel Zeit, Nerven und vor allem Geld gekostet? Ein spontane Antwort fällt schwer. Die Erklärung geht eher in Richtung Anlegerpsychologie: Offenkundig ist, dass viele Anleger eine Aktie, auch wenn sie diese bereits mit Gewinn verkauft haben, immer noch beobachten – stets gepeinigt von der Frage: Hätte ich nicht noch mehr herausholen können, wenn ich erst später verkauft hätte? Richtig glücklich sind sie zumeist erst dann, wenn ein Papier unmittelbar nach dem Verkauf wie in Stein zu fallen beginnt.
Bei den oben genannten Werten ist die Angelegenheit noch einen Tick komplizierter. In der Masse haben die Anleger mit diesen Aktien Geld verloren, in vielen Fällen sogar die Reißleine gezogen, um einem Totalverlust zu entgehen. Das tut weh, und zwar für sehr lange Zeit. Insofern haben viele Anleger diese Papiere weiterhin im Blick, stets von dem Gedanken getrieben, zumindest einen Teil der Verluste wieder wettzumachen. Meldungen zu diesen Werten werden förmlich verschlungen. Schließlich ist die Firmen(leidens)geschichte hinlänglich bekannt und auch das, was besser werden müsste, damit es mit der Aktien wieder bergauf geht. Sobald sich erste Zeichen der Besserung auftun, sind plötzlich viele wieder da, die sich vorher noch abgewandt haben.

Der Mix aus Enttäuschung, Wut und Gier treibt dann seltsame Blüten. Beispiel Aixtron: Noch immer raten nach Bloomberg-Informationen 18 von 28 Analysten bei der Aktie des Aachener Halbleiter-Ausrüsters zum Verkauf. Trotzdem führte diese gestern mit einem Plus von knapp 20 % die Gewinnerliste im TecDax an. Der Grund dafür kam keinesfalls aus dem Unternehmen selbst. Infineon als deutsches Aushängeschild auf dem Halbleiter-Markt hatte am Morgen ein gutes Ergebnis für 2003 und einen noch besseren Ausblick für 2004 vorgelegt. Sofort waren auch bei Aixtron alle wieder da, die die Aktie noch im Dezember wegen der niedrigen Kapazitätsauslastung in hohem Bogen auf den Markt geworfen hatten. Von „auffallend hohen Umsätzen“ sprachen die Händler gestern bei Aixtron. Ein Hauch vom Glanz vergangener Tage machte sich da wieder einmal breit. Schließlich gilt nicht nur im Showgeschäft: Einmal ein Star, immer ein Star.
Gleich ist wieder alles im Plus. Null Angst im Markt, kein Wunder, wo die Medien täglich pushen... :D :D :D
Der Krug geht halt so lange zum Brunnen... } aber das wisst Ihr ja. :laugh:



Amerikaner werden immer ärmer

VON WALTER PFAEFFLE, 07:01h


New York - Das Amerika der Bush-Administration wird ärmer. Zwar ist die US-Konjunktur in der zweiten Jahreshälfte 2003 kräftig gewachsen, der Arbeitsmarkt hingegen stagniert noch immer. Schlimmer noch: In fast allen 50 Einzelstaaten der Union, einschließlich Kaliforniens, steigt die Zahl der Kleinverdiener, vom Tellerwäscher bis zur Verkäuferin. Bei den Besserverdienenden ist hingegen ein stetiger Rückgang zu beobachten. Schon reiben sich Bushs demokratische Herausforderer die Hände: Eine weitere Verschlechterung der Lage am Arbeitsmarkt könnte Bush im November die Wahl kosten.

Nach einer eben veröffentlichten Studie des Economic Policy Institute (EPI) in Washington hat Kalifornien, die Wiege der Hochtechnologie, von November 2001 bis November 2003 einen Nettoverlust von fast 38 000 Arbeitsplätzen zu beklagen. Hinter diesem Rückgang verbergen sich steigende Verluste in Branchen, die traditionell höhere Löhne und Gehälter zahlen. Hier werden die verarbeitende Industrie, der Informationssektor und die freiberuflichen Dienstleister genannt.

Umgekehrt sind in gewöhnlich schlechter bezahlten Gewerben Stellenzuwächse zu beobachten. Dazu gehören das Bildungs- und Gesundheitspflegewesen, die Freizeit-und Hotelbranche und der Einzelhandel. So lag in Kalifornien die durchschnittliche Vergütung in den Branchen, die in der Berichtsperiode Zuwächse verzeichneten, bei 34 742 Dollar im Jahr. Die Durchschnittsbezahlung in den rückläufigen, besser dotierten Branchen lag bei 57 800 Dollar.

„Der Trend in Richtung schlecht bezahlter Arbeitsplätze ist in 48 der 50 Staaten zu beobachten“, sagte EPI-Analyst Michael Ettlinger. Auch die jüngsten Zahlen aus dem amerikanischen Arbeitsministerium bestätigen den Trend zum wachsenden Lohngefälle zwischen Klein- und Großverdienern. Danach sind die Löhne der am schlechtesten bezahlten Arbeiter in 2003 gegenüber dem Vorjahr inflationsbereinigt leicht gesunken, während die der Großverdiener unverändert geblieben ist. Die wachsende Kluft zwischen den Tief- und Hochlohnbranchen begann ungefähr zu dem Zeitpunkt, da Bush vor drei Jahren Präsident Clinton ablöste und die US-Konjunktur in eine Rezession schlitterte.

Die Lage am Arbeitsmarkt dürfte im kommenden Wahlkampf in den Mittelpunkt rücken. Die Entbehrungen typischer Arbeiterfamilien sind wirksamere Wahlkampfthemen als außenpolitische Fragen wie die Irak-Krise. Diese Erfahrung musste Bushs Vater, Präsident George Walker Bush, 1992 machen. Trotz des gewonnenen ersten Irak-Krieges gewann der Demokrat Bill Clinton die Wahl. Viele Amerikaner bangten damals um ihren Arbeitsplatz. Auch mit den Steuersenkungen des Jahres 2003 lassen sich kaum Stimmen gewinnen, wenn es am Jobmarkt nicht aufwärts geht. Zumal der Eindruck vorherrscht, dass diese vor allem Großverdienern zu Gute kommen.

http://www.ksta.de/artikel.jsp?id=1074852545056


Werden Deutsche auch immer ärmer?
Interessant:


Weltwirtschaft: 2004 kein reibungsloser Weg zum Wachstum

Von Nick Beams

14. Januar 2004
aus dem Englischen (3. Januar 2004)

Wenn man nach den jüngsten Indices geht, sind die Aussichten für die Weltwirtschaft günstiger als jemals in den letzten fünf Jahren. Die Börsenkurse steigen, die Wallstreet hatte ihr bestes Jahr seit 1996 und Tokio sein bestes seit 1986, die US-Wirtschaft erwartet im nächsten Jahr eine Erholung und ein Wirtschaftswachstum von drei bis vier Prozent, die japanische Wirtschaft zeigt ebenfalls Anzeichen für ein Wachstum, und allem Anschein nach wird auch der Hang zur Rezession in Europa allmählich schwächer.

In einem Leitartikel ging die Financial Times jüngst davon aus, dass die US-Wirtschaft zu den " Goldenen Zeiten" zurückkehren könnte - zu der Periode der späten 90er Jahre, in der das Wachstum angeblich " gerade richtig" war, d.h. nicht so hoch, dass eine Inflation drohte, aber hoch genug, um ein Wachstum der Arbeitsmärkte zu sichern.

Wenn man jedoch untersucht, was den Vorgängen auf den Finanzmärkten und den unmittelbaren Wirtschaftsdaten zugrunde liegt, dann wird klar, dass die Weltwirtschaft weit davon entfernt ist, einen reibungslosen Weg zum Wachstum einzuschlagen. Vielmehr ist sie in eine Periode eines schweren Ungleichgewichts geraten.

In Zentrum dieser Instabilität steht die Verschuldung der Vereinigten Staaten, die 2003 gestiegen ist. Es wird geschätzt, dass das Leistungsbilanzdefizit in diesem Jahr die Rekordhöhe von 550 Milliarden Dollar erreichen wird. Das entspricht mehr als 5 Prozent des gesamten Bruttosozialprodukts. Die Außenverschuldung der USA wird damit auf ungefähr drei Billionen Dollar oder 30 Prozent des BSP steigen.

In einer Rede über die Finanzpolitik am 20. November 2003 wies der Vorsitzende der amerikanischen Nationalbank Alan Greenspan auf das " wachsende Unbehagen" über das gegenwärtige Leistungsbilanzdefizit hin und auf die Möglichkeit, dass der immer größer werdende Berg von Auslandsschulden " immer schwieriger zu finanzieren" sein könnte.

Angesichts des Ansteigens der Außenschulden im Verhältnis zum Bruttosozialprodukt um 5 Prozent jährlich warnte Greenspan, dass die Finanzierung dieser Schulden zwar bisher " scheinbar unproblematisch" gewesen sei, dass aber " künftig Anpassungen" vorgenommen werden müssten, sollten sie weiter ansteigen. " Wie weit" , fragt er " kann internationale Vermittlung die Fähigkeit der Weltfinanzwirtschaft noch ausdehnen, nationale Ersparnisse über die Grenzen zu transferieren?"

Ein Bericht des Financial Markets Center zeigt das Ausmaß dieser Operationen. 2002, so vermerkt er, habe der Nettokapitalimport in die USA 528 Milliarden Dollar betragen, das sind 75,5 Prozent des Nettokapitalexports der restlichen Welt. 2003 wird die Zahl, wenn man das wachsende Leistungsbilanzdefizit zugrundelegt, noch größer sein.

Von der japanischen Regierung vorgelegte Zahlen über Interventionen an den Finanzmärkten zur Stabilisierung des Yen geben einen weiteren Hinweis darauf, welches Ausmaß diese Finanzströme angenommen haben. Um zum Schutz der Exportmärkte den Anstieg des Yen gegenüber dem Dollar zu bremsen, gab das Finanzministerium in diesem Jahr die Rekordsumme von 20.057 Milliarden Yen aus (mehr als 180 Milliarden Dollar), das ist mehr als das Zweieinhalbfache der letzten Rekordausgabe von 1999.

Weitere Interventionen sind geplant. Das Finanzministerium kündigte an, dass es die Höhe der zulässigen Kreditaufnahme für die Währungsstabilisierung bis zum Ende des fiskalischen Jahres im März um 21 Billionen Yen auf 100 Billionen Yen anzuheben beabsichtigt. Für das im April beginnende Fiskaljahr ist die Begrenzung der Kreditaufnahme um 61 Billionen Yen auf 140 Billionen Yen angehoben worden - ein Anstieg, der fast so hoch ist, wie das gegenwärtige Leistungsbilanzdefizit der USA.

Das massive Eingreifen der Japaner ist nur der deutlichste Ausdruck für einen Prozess, der zum beherrschenden Charakteristikum des internationalen Finanzsystems geworden ist. Da der US Dollar auf den internationalen Finanzmärkten unter Druck kommt - er ist im Durchschnitt im letzten Jahr um 11 Prozent gefallen - greifen die asiatischen Zentralbanken ein, um zu versuchen, einen Anstieg des Wertes ihrer Währungen aufzuhalten, weil sie ihre Exportmärkte schützen wollen. Im Gegenzug finanzieren ihre Dollarkäufe das Zahlungsbilanzdefizit und das Haushaltsdefizit der USA, das die Grenze von 500 Milliarden Dollar übersteigen wird.

Ein Artikel des Weltökonomen David Hale in der Australian Financial Review vom 29. Dezember wies darauf hin, dass die ostasiatischen Zentralbanken jetzt 70 Prozent der internationalen Währungsreserven in Höhe von 1,7 Billionen Dollar halten. Sie haben etwa 80 bis 90 Prozent dieser Reserven im Markt für US-Regierungsanleihen investiert und finanzieren damit das Haushaltsdefizit der USA. Bis jetzt ist diese Art der Finanzierung relativ reibungslos vor sich gegangen. Wenn die Zentralbanken jedoch ihr Kapital kurzfristig zurückziehen würden - das könnte aus politischen Gründen der Fall sein, etwa als Vergeltung gegen protektionistische Maßnahmen der USA, oder weil sie den Absturz des Dollars befürchten - dann käme es zu einer großen Finanzkrise.

Der Kolumnist der Financial Times John Plender analysierte diesen Prozess in einem Artikel von 28. Dezember und bemerkte, dass sich die Weltwirtschaft in einem " nie dagewesenen Experiment auf dem Hochseil" befinde.

" Nachdem sich die USA Ende der 90er Jahre vorwiegend auf die Finanzierung ihres Defizits durch privates Kapital verlassen haben, sind sie jetzt auf offizielle Kapitalströme aus Japan, China und anderen asiatischen Schwellenländern angewiesen, um ihre fiskalisch verschwenderische dollardominierte Show am Laufen zu halten. Damit hat das internationale Kapital genau den entgegengesetzten Weg eingeschlagen wie in der früheren Periode des freien Kapitalflusses vor 1914. Damals hatte Großbritannien enorme Überschüsse auf Auslandskonten und exportierte Kapital in Entwicklungsländer. Heute stellt die reichste Wirtschaftsmacht diese Logik auf den Kopf. So haben wir ein Paradox... ein zum Alleingang tendierendes Amerika hängt mit seinem hohen Inlandskonsum und seinem Streben nach interventionistischer Außenpolitik von der Freigiebigkeit solch unsicherer Freunde ab wie der Volksrepublik China."

Dieses Ungleichgewicht der Weltwirtschaft spiegelt sich nicht nur in den Finanzdaten, sondern auch in den Wachstumszahlen wieder. Nach dem Weltökonomen von Morgan Stanley, Stephen Roach, betrug in der Periode von 1995 bis 2002 der Anteil der USA am gesamten Wachstum der Weltwirtschaft 96 Prozent, etwa dreimal so viel wie ihr Anteil an der Weltwirtschaft von 32 Prozent.

Roach schreibt, die Weltwirtschaft befinde sich " sehr stark in einem fundamentalen Ungleichgewicht" , und meint, es habe sich ein " nie dagewesenes Missverhältnis" zwischen Nationen aufgetan, die derzeit ein Leistungsbilanzdefizit aufweisen, was vor allem auf die USA zutrifft, und denen mit Bilanzüberschüssen wie in Asien und in geringerem Maße in Europa. Solche globalen Ungleichgewichte könnten nicht aufrechterhalten werden und in den USA könne " keine anhaltende Erholung auf der Grundlage immer weiter fallender Zinsraten, immer größer werdender Zahlungs- und Handelsbilanzdefizite und immer größerer Schuldenlasten erfolgen."

Es ist unmöglich vorherzusagen, wie genau sich diese Ungleichgewichte und die Spannungen, die sie erzeugen, 2004 und darüber hinaus entfalten werden. Aber etwas kann mit Sicherheit gesagt werden: Je länger sich die Weltwirtschaft auf diesem Weg bewegt, desto größer wird das ihr zugrundeliegende Ungleichgewicht und die Wahrscheinlichkeit einer größeren Finanzkrise.
Der DAX klebt aber echt in einer Spanne 4100-4200.
Bin dafür etwas Lösungsmittel in den Markt zu pumpen.
Vielleicht macht Al das schon heute abend.........
Auf Al setz ich schon lange nicht mehr. Gleichwohl er die Zinsen im ersten Halbjahr erhöhen müsste, sonst wirds im zweiten wg. Wahlkampf eh nix mehr. :cry: :cry: :cry:



"Eines ist in unseren Augen klar: Eine Hausse hat noch nie zuvor von einem derart obszön hohen Bewertungsniveau aus begonnen."

James Montier, Dresdner Kleinwort Wasserstein, zur laufenden zyklischen Aufwärtsbewegung an der Wall Street.


Durchschnitts-KGV 2004 für S&P 500 entspricht 34!!! :eek: :eek: :eek: Wo billig? :mad:

Der "neuste" Gag ist, dass bei vielen horrenden KGVs schon gar nicht mehr das Jahr 2004, sondern wohlwissentlich 2005 angeben wird - nur um den Kursen weiteres Potential zuzugestehen. Wo wir erst soeben das Jahr Anfang 2004 schreiben - und nicht Ende!

Aktienkäufe und sorglose Käufe haben wieder Hochkonjunktur! :cry:

Wenn gar nichts geht, dann werden eben gezielt irgendwelche hirnverbrannten Fusions- und Übernahmegerüchte gestreut, um den Markt "am Laufen" zu halten.

Wenn´s irgendwo irgendwelche Übernahmengerüchte gibt, dann rennt´s - wie derzeit - ohne Ende hoch! Siehe den ganzen Bio-Müll, den man größenteils getrost in die Tonne kloppen kann!

Firmen geben an, dass sie in 2004 in die Gewinnzone zurückwollen. } Ach nee, wirklich? Ich dachte, die wären "freiwillig" in der Verlustzone - und wollten da noch lange bleiben! :laugh: :laugh: :laugh:


Alle schreien nur noch "Hausse", "Rally", "Aufschung"... gerade hier in Deutschland, die haben´s ja dringend nötig!
Norbert Walter (Chefvolkswirt der Deutschen Bank) sagt, dass selbst - theoretische 2%-Wachstum - nach der Talfahrt gar nichts wäre!!!!


Was mich wirklich mal interessiert, wie die Börse(n) wohl reagieren werden/würden, wenn man sieht, dass es sich möglicherweise nur um einen zyklischen Aufschwung handelt(e), der in der Form keinen weiteren Bestand haben wird?!
Ob´s dann, ja wirklich dann, endlich mal wieder runtergehen darf/wird?

:rolleyes:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,283900,00.html

Verbrauchervertrauen

Die große allgemeine Verunsicherung


Seit Monaten beschwört die Bundesregierung den Aufschwung, auch die Industrie blickt zuversichtlicher nach vorn. Die Verbraucher wollen sich von den Optimismus nicht anstecken lassen: Die Angst vor sinkendem Einkommen und Arbeitslosigkeit erstickt jeden Kaufimpuls. Das Konsumklima bleibt frostig.


Nürnberg - "Die Konsumenten sehen die konjunkturelle Entwicklung offensichtlich anders", fasst der Chef der Gesellschaft für Konsumforschung, Klaus Wübbenhorst, die Ergebnisse der Konsumklima-Studie für Januar zusammen. Ein Grund dafür seien die anhaltenden Diskussionen über Steuern, Sozialabgaben und Renten. "Die vielen Vorschläge verunsichern die Leute." Als folge davon sei die Neigung zu größeren Anschaffungen wieder deutlich gesunken.
Der Steuerkompromiss zwischen Regierung und Opposition im Dezember 2003 sei in der Öffentlichkeit schlecht verkauft worden. Auch die Praxisgebühr und die Medikamentenzuzahlungen sorgten dafür, dass die Bürger genau aufs Geld schauten. In viele Gehaltsabrechnungen für Januar flössen die beschlossenen Steuersenkungen schließlich noch gar nicht ein, sagte Wübbenhorst. "Die Beschäftigten haben real nicht mehr auf dem Konto."

Der GfK-Chef appellierte an die Politik, in der Steuerdebatte und bei der Arbeitsmarktpolitik zu raschen Entscheidungen zu kommen. "Die Bürger wollen Sicherheit", sagte er. Skeptisch äußerte sich Wübbenhorst zur Erwartung der Bundesregierung, die Arbeitslosigkeit werde in diesem Jahr sinken.

Der Gesamtindikator Konsumklima sank im Januar um 0,2 auf 5,3 Punkte. Für Februar erwartet die GfK einen Wert von 5,0 Punkten. Auch die Einzelindikatoren erlitten Einbußen. Bei der Konjunkturerwartung hätten sich nach mehreren Monaten Optimismus die Hoffnungen mittlerweile verflüchtigt, heißt es in der Studie. Der Indikator verminderte sich um 4,2 Punkte und lag bei einem Wert von minus 5,8. Immerhin übertreffe er damit den Vorjahreswert um 23,4 Punkte.

Auch mit den Erwartungen an das eigene Einkommen ging es zur Jahreswende erneut abwärts. Insbesondere die Rentner befürchten laut GfK, dass sie finanziell kürzer treten müssen, da sie künftig den vollen Beitrag zur Pflegeversicherung und den vollen Krankenversicherungsbeitrag auf Betriebsrenten zu zahlen haben. Nach einem Minus von zwei Punkten im Dezember 2003 verlor der Indikatorwert Einkommenserwartung im Januar weitere sechs Punkte und schloss mit minus 14,5 ab. Immerhin ist er damit noch etwas besser als im Vorjahr: 2003 hatte er im Januar minus 19,4 betragen.

Als Kellerkind bezeichnet die GfK den Indikator zur Anschaffungsneigung der Bundesbürger. Dieser büßte im Januar 9,5 Punkte ein. Mit minus 41,7 Punkten liege er wieder so niedrig wie zuletzt im Dezember 2002. "Der allmähliche Anstieg des Indikatorwerts im vergangenen Jahr ist damit wieder gänzlich zunichte gemacht worden", heißt es in der Studie. Die Kauflaune werde entscheidend von der hohen Arbeitslosigkeit gebremst.


Der nächste Abflug kommt, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche!!! Dieses Mal braucht´s auch keine 3 Jahre, sondern nur 3 Monate!


:laugh: :laugh: :laugh: :laugh: :laugh: :laugh:
Auch das ist mittlerweile jedes Mal das gleiche:

Ab mittags gegen 11:00h gesteurtes Hochrennen!
Ab 14:45h - vor Ami-Eröffnung - jedes Mal gesteurtes Hochrennen! Selbst, falls deren Konjunkturzahlen schei**e waren.

Man kann´s echt nicht mehr sehen!!! :cry: :cry: :cry:

Ich sehe es jetzt seit 11 Monaten jeden Tag so wie beschrieben! Und Evodreck ist ja auch klar: Dann kommt halt die Argumentation: Hat Nachholbedarf. Dass das Ding mglweise schlichtweg Schrott ist, interessiert keine Sau (mehr)! Die Hausse nährt die Hausse... Der Krug geht solange zum Brunnen... Alles schon mal da gewesen.

:mad: :mad: :mad: :mad: :mad:
Mr.Billion

Kauf dir doch ein Long-Zerti. Dann braucht du dich über steigende Kurse nicht mehr so
aufzuregen;) Mir ist klar was du meinst. Aber wenn der Markt steigt bin ich lieber mit
dabei als im Schmollwinkel. Schließlich geht es ja ums Geld verdienen und nicht darum
die Welt zu verbessern.

bist du eigentlich auch in irgendetwas investiert???
@Rhinestock

Investiert? :laugh: Ich krieg´ nichtmals meinen kl. Zeh in die Türe. :cry: :cry: :cry:

Warte und warte und warte auf einen ordentlichen Rücksetzer, der da nicht kommen mag!

Kurze Frage: Welcher Emittent, Deine (Long-)Zertifikate? Ohne Börsenterminzulassung? Hast Du eine Internetseite? Wichtig wäre aber reger Handel (An- und Verkauf) sowie faire Preisfeststellung, geringer Spread.

Danke. :)
@ Mr.Billion

Hatte ja gesagt Al ist das Lösungsmittel für dieses klebrige Seitwärtsgeschiebe der letzten Tage ;)

Bin z.Z. in keinem Index long. Nur in ausgesuchten Einzelwerten fahre ich momentan long,
da die Indikatoren eine Korrektur erwarten lassen. Habe ja die letzte Woche stets auf die
Analogie zu früheren Situationen hingewiesen. Sollten die Indikatoren und besonders der MACD
tief im verkauften Bereich stehen und eine Wende nach oben sich andeuten, dann ist auch ein
Index.Long wieder interessant.

Wenn du eine Weile den Thread verfolgt hast, dann hast du ja bemerkt, daß ich gute Zeitpunkte
zum Shorteinstieg gesucht habe bzw. schon z.T. investiert bin in Shorts.

Hatte den Longtip heute nur ironisch gemeint.War ja auch ein ;) dahinter. Aber ohne in etwas
investiert zu sein macht der ganze Aufwand keinen Sinn. Daher wollte ich nur wissen,ob du dich
nur allgemein über diese Rallye aufregst oder ob du selber schon im Boot sitzt.

Ich spiele am liebsten mit die ABN AMRO Mini Future-Zertis. Kann die bis 22:00 handeln.
Die haben eine gutes Angebot und bisher habe ich noch nichts negatives mit denen erlebt.
Die fettesten Umsätze natürlich mit den knappsten Limits und den dicksten Hebeln bei DAX-
Zertis.

Börsentermingeschäftsfähigkeit ist Voraussetzung. Da mußt du dich aber mit deinem Broker
einigen und nicht mit ABN AMRO - Also hier der Link - frei Auswahl :) :

http://www.abn-zertifikate.de/quotes/quotes_overview.asp?Inv…
Al makes the world go around...............

geduldig statt beträchtlich - was immer da auch der Unterschied sein soll ???
Aber der Psyche versetzt es vielleicht eine Bremse, da viele das reine Liquiditäts-
momentum spielen und Bewertungen überhaupt nicht beachtetn.

Scheinbar hat der Schröder dem Al mal die Leviten gelesen bei seinem letzten Treffen
vor 2 Wochen;) Vielleicht will er auch nicht auf seinem Grabstein geschrieben haben:

" Hier ruht Tschotsch Dabbeljus Hoffnarr und Pausenclown - der Schöpfer der Double-Bubble "



Ab 20:15 gings runter. Und mein Limit-Kauf für den NDX-Short bei NDX 1515 wurde auch
schön bedient:) War somit die 2. Position nach NDX bei 1550. Kaufe bei 1480 noch eine 3.
Portion nach und bei ca. 1455 würden dann alle 3 Positionen erstmal verkauft, da hier der
erste ernsthafte Widerstand ist.

Dollar ist direkt mit in den Keller zusammen mit den US-Indizes. Dachte mir schon die letzen
Tage, daß die Börse einen Katalysator braucht, um mal Dampf abzulassen. Das Seitwärts-
gezappel war ja nicht mehr zu ertragen. Und wer ist besser dazu geeignet als Big Al.

"Mit den steigenden Zinsen geht die Blase in die Binsen" singen heute die Bären und erwachen
ausgehungert aus dem Winterschlaf. Andere werden sagen, daß es nur der Beginn einer
kleineren Korrektur ist bevor die Frühjahrsrallye startet. Egal wer Recht hat - erstmal ist
Südkurs angesagt.

Dollar in den Keller zusammen mit den US-Indizes. Und das Wort "beträchtlich" wird noch
zum Wort des Jahres, wenn der ganze Zirkus dadurch zittert. Jetzt muß einfach das
Konjunktur-Baby zeigen, ob es seine ersten Schritte ohne endlos Zinsstütze gehe kann.

dpa-afx
US-Notenbank streicht `beträchtlichen Zeitraum` aus ihrem Kommentar
Mittwoch 28. Januar 2004, 21:09 Uhr


WASHINGTON (dpa-AFX) - Die US-Notenbank Federal Reserve will die Leitzinsen nicht mehr
für einen "beträchtlichen Zeitraum" niedrig halten. Die US-Notenbank ersetzte die viel beachtete
Formulierung durch die Aussage, dass sie "geduldig" sein könne, bis sie ihre geldpolitische
Ausrichtung ändere, teilte sie am Mittwoch nach ihrer Zinsentscheidung mit. Dafür sprächen
die niedrige Inflation und die niedrige Auslastung der Kapazitäten. Die Risiken für die Konjunktur-
aussichten sind nach Einschätzung der Fed ausgewogen.

Das hohe Produktivitätswachstum leiste einen anhaltend bedeutenden Beitrag zur wirtschaftlichen
Aktivität in den USA, schrieb die Fed. Alles deute das darauf hin, dass die Produktion zuletzt weiter
zugenommen habe. Die Indikatoren deuteten zudem auf eine Verbesserung am Arbeitsmarkt hin,
auch wenn bis zuletzt die Neueinstellungen verhalten geblieben seien. Im Dezember waren nur
1.000 neue Arbeitsplätze geschaffen worden. Die Arbeitslosenquote lag im November bei 5,9
Prozent.

Die Wahrscheinlichkeit eines "unwillkommenen Rückgangs" der Inflation sei gesunken und
mittlerweile gleich hoch wie die eines Anstiegs. Die amerikanische Notenbank hat die Leitzinsen
zuvor nicht verändert. Der Offenmarktausschuss beschloss am Mittwoch in Washington nach einer
zweitägigen Sitzung, den Satz bei 1 Prozent zu belassen. Das ist der niedrigste Stand seit Ende
der 50er Jahre. Er gilt seit Juni vergangenen Jahres./js/af


hatte leider (oder zum glück ;) ) sehr viel zu tun in letzter zeit und kam somit nicht dazu meinen senf hier abzugeben.

rhinestock, meiner kleinen geht es wieder recht gut. zum glück habe ich mich nicht angesteckt.

habe mal kurz die letzen postings überflogen. sind ja viele werte genannt.

norcom ist mir zu eng, aber wer es mag :D .

medimmune ist interessant. wenn ich das richtig gelesen habe, kommen heute die zahlen. bist du investiert? hast du einen schein? würde mich schon interessieren.

meine positionen sind einzig und allein zwei ndx short. eine hälfte werde ich um 1480 geben. die andere halte ich bis 1450, sl liegt bei 1526.

viel erfolg
kreuzas
Ich richte mal wieder den Fokus auf die MUV2

http://www.allianz.com/azgrp/dp/cda/0,,198891-49,00.html

Allianz tilgt MILES-Anleihe in Münchener-Rück-Aktien
Die Allianz wird die noch ausstehenden 50 Prozent der Wandelanleihe in Aktien der Münchener Rück tilgen.

Die Anzahl der Aktien, mit denen die Anleihe getilgt wird, richtet sich nach dem DAX-Stand und dem durchschnittlichen Börsenkurs der Münchener-Rück-Aktie während der Referenzperiode.
Die Referenzperiode beginnt am 26. Januar und endet am 20. Februar 2004. Nach Ende dieser Berechnungsfrist wird die pro MILES zu liefernde Aktienanzahl veröffentlicht, Bruchteile der zu lie-fernden Aktien werden in bar abgegolten.

Die Rückzahlung in Aktien der Münchener Rück erfolgt am 2. März 2004. Berechnungsstelle sowie Hauptzahl- und Umtauschstelle ist die UBS Investment Bank AG.

MILES steht für Market Index-Linked Equity Securities; die Allianz Finance B.V. hatte am 12. Janu-ar 2001 300.000 Anleihen emittiert. Davon stehen noch 299.955 aus, die am 20. Februar 2004 fällig werden.
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Hier noch mal die Historie der letzten 2 Wochen zur Wandelanleihe
http://de.biz.yahoo.com/040115/71/3ua5e.html
Reuters
Banker - Allianz profitiert von fälliger Wandelanleihe "Miles"
Donnerstag 15. Januar 2004, 20:26 Uhr

Frankfurt, 15. Jan (Reuters) - Die Allianz wird nach Einschätzung von Bankern deutlich von einer indexgebundenen Wandelanleihe im Volumen von zwei Milliarden Euro profitieren.
Die Allianz werde von der Wandelanleihe "Miles" profitieren, da diese an die Wertentwicklung des Deutschen Aktienindexes (Dax (Xetra: ^GDAXI - Nachrichten) ) gebunden sei, sagten Banker am Donnerstag. Damit Anzeige

könne der Münchener Allfinanzkonzern einen Teil seines Aktien-Portfolios gegen Marktbewegungen absichern. Im August 2003 hatte der Finanzkonzern die erste Tranche der Wandelanleihe mit rund 5,5 Millionen Münchener-Rück-Aktien zurückgezahlt. Nach den Anleihebedingungen könnte die Allianz dafür auch Aktien von E.ON oder BASF (Xetra: 515100.DE - Nachrichten - Forum) verwenden.

Die Allianz wird in Kürze entscheiden, in welche Aktien sie die spätestens im Februar fällige Milliardenanleihe "Miles" tilgt. Die Tilgung könnte sich nach Einschätzung eines Investmentbankers auf Aktien im Wert von rund 600 Millionen Euro belaufen. Die Allianz hatte die am 20. Februar fällige Anleihe im Dezember 2000 begeben und kann die verbleibenden 50 Prozent in Aktien von einem der drei Dax-Unternehmen tilgen.
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http://de.biz.yahoo.com/040116/36/3uao2.html
dpa-afx
Allianz zahlt Miles-Wandelanleihe mit Münchener-Rück-Aktien zurück
Freitag 16. Januar 2004, 09:26 Uhr
FRANKFURT (dpa-AFX - Die Allianz wird wie von Analysten erwartet die letzte Tranche der milliardenschweren MILES-Wandelanleihe mit Aktien der Münchener Rück begleichen. Die Frist für die Berechnung des Umtauschverhältnisses beginne am 26. Januar und ende am 20. Februar 2004, teilte der Konzern am Freitag in einer Finanzanzeige in der "Börsen-Zeitung" mit. Der Liefertermin ist der 2. März.
Nach Berechnungen der HypoVereinsbank (Xetra: 802200.DE - Nachrichten - Forum) vom Freitagmorgen müsste die Allianz 6,328 Millionen Aktien der Münchener Rück zurückzahlen, wenn sich weder der Deutsche Aktienindex noch der Kurs der Münchener Rück bis zum 20. Februar verändern würde. Im August 2003, als die Allianz bereits einen Teil der Anleihe durch Münchener Rück-Aktien zurückgezahlt hatte, stiegen die Aktien beider Unternehmen während der Preisbindungsphase deutlich stärker als der Gesamtmarkt.
@ KREUZAS

Schön das bei euch das Lazarett wieder abgebaut ist. Dachte schon du lägst auch flach.
Im NDX scheint es ja spannend zu werden nachdem die Zone unter der 1515 unterschritten
wurde.



Werde meine Shorts halten solange es keine Stundenkerze gibt die über 1515 schließt.
Ansonsten wird verkauft. Alternativ bei 1480 nachkaufen und dann SL auf 1500 nachziehen.
Bei ca.1455 wird leergeräumt.

Aber irgendwie scheint erstmal zur Eröffnung eine Gegenbewegung zu kommen. Mal abwarten
wie lange. DAX hält sich tapfer - nicht mal das Gap bei 4081 wird geschlossen!!! Eigentlich fast
ein Warnsignal für shorts. Aber ich zieht das jetzt durch;);)

MEDI hat heute seine Zahlen bekanntgegeben. Reaktion ist erstmal positiv in der Vorbörse.
Aber ab 15:30 kommt das echte Geld. Siehe Thread: Medimmune der neue Star...???

http://data.island.com/ds/tools/Bookviewer/htmlbook.jsp?STOC…



Bin noch nicht drinnen. Dachte es ginge gestern nochmal unter 21 Dollar. War aber nicht :(
Werde daher einsteigen, wenn der große Laden die Türe öffnet und die Reaktion klarer wird.
Bzgl. NC5 kann ich verstehen, wenn jemand sagt zu klein. Aber das ist ein kleiner Langzeit-
zock ohne viel Schadenspotential in meinem Depot. Mal schauen was in einem Jahr daraus
wird.
@ Steveguied

Die Miles-Sache ist ja jetzt schon lange bekannt. O.K. - was schließt du daraus für Reaktionen in
naher Zukunft? Hat MUV2 Potenzial, da sie künstlich bis zum 20. Februar gedrückt wird oder wird
ALV weiterfallen unter 102?

Ideen fur eine Einstieg??
@rhinestock
Klar, keine neuen News. Hatte es auch genutzt um mir einige Shorts ins Depot zu legen. Aber ALV shorts wären wohl fast besser gewesen.

@all
Ob alle Wandelanleihenbesitzer Ihre MUV2-Aktien unbedingt behalten wollen(02.03.04), kann ich mir auch nicht vorstellen. Zumindest aber etwas über diesen Horizont hinaus, könnte eine Long-Position wieder interessant werden ( ungeachtet aller Probleme)

mfg
Steve!
Seit der Verwässerung durch die Kapitalerhöhung scheint die 100 für die MUV2 zur Betondecke
zu werden. Unter 96 will die Dame auch nicht mehr. Also irgendwie ohne Zünder momentan der
Wert. Warte bis da wieder meht Zug reinkommt. Am Besten über 100 oder um die 90 Euro. Also
entweder Ausbruch aus der Seitwärtsbewegung oder die Chance auf ein W mit Doppelboden bei
90 Euro.

Jemand eine bessere Idee ??

Der DAX muss nicht unbedingt die US-Dynamik mitmachen. Immerhin werden die Zinsen drüben erhöht und nicht bei uns. Der Dollar profitiert dann ebenfalls. Das ist doch eher gut für DAX-Exportwerte.

Wenn man sich dann so die Ölpreise anschaut, wird es wohl preislich runtergehen. Die Kältewelle in den US liegt in den letzten Zügen.... Das dürfte bei uns die Inflation trotzdem niedrig halten und lässt immer noch das Fenster für eine Zinssenkung offen :-)))

mfg
Steve!