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Silber - Jahresausblick auf 2005 - 500 Beiträge pro Seite



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Hallo Forum!

Die letzten drei Wochen wären geprägt von einem Wechselbad der Gefühle. Der Silberpreis machte sich daran das bisherige Jahreshoch zu knacken.
Kritische Stimmen, die dem Anstieg misstrauten, gab es nur vereinzelt.
Mittlerweile macht sich jedoch Unsicherheit bei einige Marktteilnehmnern- u. beobachtern breit, ob der jüngste Kursrutsch nur eine Korrektur oder der "Anfang von Ende" ist.
Teilweise wird mit den wildesten fundamentalen Theorien argumentiert, um die Kursbewegungen zu unterlegen.
Wir beschränken uns da auf zwei drei Charts, dazu `ne Handvoll Buchstaben und Zahlen. :-)



Der 1. fünfteilige Impuls in Form von Welle I ist auf Tagesbasis fast fertig - die letzte Unterwelle 5 sollte in den nächsten Handelstagen beendet werden.
Die nachfolgenden Korrekturwelle II wird sich ungefähr bis Ende Januar hineinziehen und, entsprechend der Fibonacci-Retracements, 23,6 und 38,2 % der Länge von Welle I korrigieren. Auch 50 % sind möglich aber unserer Meinung nach nicht sehr wahrscheinlich, da es sich um einen sehr starken übergeordenten Abwärtstrend handelt, der wenig Platz für großartige Korrekturen zulässt.



...

Quelle:
http://www.elliottwaves-online.com/de/content/041217-Silber.…

mfg Vlad
Sehr geehrter Herr vladtepes!


Ihre bunten Bilderchen sind für mich die reinste Volksverdummung!!

Leider ist der Silberpreis nochmals von 8,-- auf 6,60 usd abgeschmiert.
Das sollte es aber gewesen sein.
Die von pro-Aurum köönen kaum mehr die ständig steigende phys. Nachfrage befriedeigen, (besonders an Tagen mit schwachen Kursen wir extrem stark gekauft).


In USA sind Nasd-Dow-Sup so langsam am schwächeln, t-Bond-Fut stark am fallen.
Der von fast allen schon wieder totgesagte Goldkurs ist innerhalb kürzester Zeit von 337 auf 441 gestiegen, das wird auch Silber weiterhelfen.

Für mich wäre es der ALLERGRÖSSTE Fehler JETZT aus Silber auszusteigen!!!!!!

Den Aufsprung schafft man dann mit absoluter Sicherheit nicht mehr!!!!






Andre Kostolany:
"Die meisten Charttechniker sind arm gestorben" (sollte sich vladterpes hinter die Ohren schreiben)
für fundis sind charttechniker nur dann gern gesehene gäste, wenn sie `gute kunde` bringen. wenn es den herren `fundamental-analüschten` nicht in den kram passt, reagieren sie zuweilen sogar aggressiv.:D


`leider ist der silberpreis...das sollte es aber...`:laugh::laugh::laugh:

wenn ihr fundis alles so gut wisst, warum lest ihr dann das `teufelszeug mit den strichen`?

silvo , wer zwei beine haben könnte (fundamentales und technik) und auf eines freiwillig verzichtet ist ein armer irrer.

mit dem vladtepes-elliot-zeugs kann ich auch nicht viel anfangen...
frei nach Götz von Berlichingen...

3/00 Wellen (flexible Wellen 1/00; Schiffspropellerwellen, Wellen für Schaufelräder B63H 23/34); Achsen; Kurbeln; Exzenter

3/00 A Keilwellen

3/00 D Schwingungsgedämpfte Wellen

3/00 E Elastische Wellen, Sonderausbildungen

3/00 K Wellen aus Kunststoff

3/00 SCH Wellen mit Schonbüchsen

3/00 W Wärmedämmung

3/02 . Wellen; Achsen

3/03 . . teleskopisch (axial bewegbare Kupplungen F16D 3/06)

3/035 . . . mit eingebauten Lagern

3/04 . Kurbelwellen, Exzenterwellen; Kurbeln, Exzenter

3/06 . . Kurbelwellen

3/08 . . . aus einem Stück (Schmierung 3/14; Kühlung 3/16)

3/10 . . . aus mehreren Teilen zusammengesetzt, z.B. durch Schweißen

3/12 . . . . lösbar verbunden

3/14 . . . Schmierung

3/16 . . . Kühlung

3/18 . . Exzenterwellen
Mir gefallen solche pessimistischen Prognosen, zeigen sie doch, dass große Zweifel am weiteren Anstieg des weißen Metalls herrschen. Im Sog der steigenden 200-TL wird der seit Jahren nach unten manipulierte Silberpreis nach kurzer Bodenbildung seinen intakten Aufwärtstrend fortsetzen und noch viele Jahre weitersteigen......so lange, bis es keinen weiteren Anstieg mehr geben kann, weil das Fiatmoney Dollar, Euro und Yen verschwunden sein wird wir ein neues gesetzliches Zahlungsmittel bekommen haben werden: Eine edelmetallgedeckte Währung.

Machen wir, was die reichsten Männern der Welt Bill Gates, Warren Buffet und Georges Soros machen - da könnten wir vielleicht richtiger liegen als mit Herr Vlad_Tepes.

Gruß wuzge
Immer wieder schön wie manche aus anderen Boards hier Bildchen reinkopieren.
Die Elliot Waves Chartanalyse steht auf goldseiten.de

Bitte das nächste mal Autor angeben, und nicht so tun als ob man Ahnung hätte.

Wäre doch schön wenn Silber noch mal auf 4 geht, da kann sich ja jeder zur genüge eindecken.
Erst mal einen call mit kleinem geld, abgesichert mit einem put und bei 4 nur noch calls mit langer Laufzeit.

So und nun auf gehts, in 2 Jahren sind wir schlauer und das Angebot an Silber ist knapper.
# All,

Habe vor einigen Jahren auch eine EW-Theorehtiker kennen gelernt, der war oder ist es auch noch so überzeugt,daß Gold nochmals auf 180 fallen "muß" bevor es steigen kann, Gold hat seit dieser Zeit nur die 255 gesehen mehr aber auch nicht, beim Silber war es genau so dar waren seine Buchstaben , Welln und Strich und Zahlen so das Silber noch auf 1.50 fällt.Für mich ist das alles Brotlose Kunst sont nichts, recht bekommt immer der Markt!!Wenn die doch immer richtig liegen würden dann wäre doch dort schon längst geschlossen worden wegen Reichtum!! und es brachte keiner mehr seine Strich-Buchstaben- und Wellenkust zuvertreiben.Bei diesen fatalen Volkswirtschaftszahlen ist es nicht mehr denkbar das nur noch das Papier gewinnt und die Edelmetalle die Verliere sein sollen, wie schon vorher gesagt wurde die meisten Charttisten sind eben arm gestorben, sie sind eben immer hinten dran.
gruß hpoth
@hpoth

mit kommt es so vor, als wollten die Elliottwaver uns ihr persönliches Rhythmusgefühl von der Melodie der Märkte vermitteln. Als wollten sie eine Komposition fortführen geht es die Tonleiter rauf und runter und keiner weiss, wie es zu den Proportionen zwischen den Noten kommt. Meine Musikalität ist leider nicht entwickelt genug, um entsprechend mitsummen zu können.

Gold bei 180 haben wir wahrscheinlich schon gesehen, denn die kann man inflationsbereinigt auch bei 250 ansiedeln.

Wenn Vlad auch mal einen fundamentalen Grund anführen könnte. So wirbel er nur eine Menge Staub auf, was den Blick dafür verstellt, daß alles Ursache und Wirkung hat.
Wenn ihm das Deflationsgespenst im Nacken sitzt, kann ich ihn beruhigen. Sir Al setzt alles daran es zu vertreiben und der ist sehr musikalisch.
Gibt es etwa eine Nation auf der Welt, die Interesse an einer starken Währung hat?

gruss
edoc_tac
http://www.futuresource.com/charts/charts.jsp?s=GCZ04&o=SIZ0…

Schaut Euch lieber das hier an !

Sagt mal, welches Risiko gibt es bei Zertifikaten auf Gold oder Silber langfristig - außer dem Kurs.
Könnte z.B. ein Emittent in Konkurs gehen ?
@lastHope

stell Dir vor, Du willst eine Immobilie kaufen, und Dein Banker bietet Dir stattdessen ein Zertifikat darauf an.

mal rein angenommen, Gold steigt kräftig an in den vierstelligen Bereich, würdest Du dann nicht ähnlich verfahren, wie mit dem Immobilienzertifikat und dankend ablehnen?

gruss
edoc_tac
Erst einmal, der Silberpreis wird nicht bei Pro-Aurum gemacht. Der Markt ist ein sehr kleiner, d.h. er ist leicht manipulierbar. Der Silberpreis muss ja auch nicht in Euro fallen vs. was wäre wenn Dollar 2005 (und auch nur für diese Zeit) erstarkt. Es ist wie bei den Hunt Brüdern, es wird viel gehedget. Ich bin ein riesen Silberfan aber die Euphorie stellt mich doch schon vor Fragen!

Übrigens, die oben genannte Prognose zeigt für die Folgejahre ein Kursziel von 60-80 $ auf (ab 2006...........)

SF
#12
Nun es ist ja alles möglich, aber einen Silberpreis von 60-80$ kann ich mir im Moment noch nicht vorstellen genaus so einen wie $ 3, aber wer weis das schon diese Prognosen haben alle einen Nullwert, sonst nichts.

Gruß hpoth
@hpoth,
das Kursziel erstreckte sich über6-10 Jahre, bei einer Inflation kann alles sehr schnell gehen. Der Weg des weiteren Aufstieges der Edelmetalle zumindest in Dollar wäre einfach zu einfach.

Der schmerzhafteste Weg ist meist der RICHTIGE ;-)

SF
Wenn ich richtig gelesen hab heißt der thread "Ausblick 2005".
Ja,was denn jetzt??

Wo ist der Ausblick?

Hier(mein Szenario):

Silber hat jetzt (!) einen Boden markiert. Das zeug IST knapp und neue Quellen KÖNNEN noch nicht erschlossen werden, nicht zu DEM Preis.

Das Zeug wird teurer. Über 8,44 Dollar oder so springen die Charties auf den Zug und treiben die Sau.

Nächster Halt März/April 2005 10 Dollar. Wenn letzterer ggü. Euro weiter an Wert verliert auch 12 Dollar, aber locker vom Hocker!

Weiter lehn ich mich mal nicht aussem Fenster, aber da ist Musik drin, da tranzt die Kuh und kein Mensch (außer vielleicht so 1000 Hanseles,dies blicken) ist mit dabei...Stark!

So,und jetzt ran an den Speck,ihr hungrigen Mäuse!!!


Hahahahahahaha!!!

Gruß
Clint

(Bin drin)
Nachtrag:

Mein Beitrag soll weder zum Investieren auffordern noch mit dem Ausdruck "Hanseles",welcher umgangssprachlich ist und nicht,ich betone: nicht persönlich oder wertend gemeint ist, provozieren. Entschuldigung.

Wollte lediglich einen recht positiven Ausblick für Silber in 2005 geben; erst recht in Dollar gerechnet.

Gruß
Clint
#5
Hi wuzge

Ja, genau!
Pessimismus ist ein stummer, guter Diener.

Gruß
Clint
Hi Clint,

es kann sich einfach noch niemand so richtig vorstellen, dass ein so altmodisches Relikt wie Silber DIE Anlage der nächsten 10 Jahre sein kann. Silber war einfach zu lange out.
.
Beim 87-er Crash sammelte W. Buffet in aller Ruhe im Gegenwert von 1 Mia. USD Coca-Cola-Aktien mit einem KGV von 7 ein – alle anderen verkauften, weil ähnliche Prognosen für Aktien wie der von Vlad_Tepes umgingen und die Angst riesengroß war. Buffet verdiente fast 20 Mia. USD.

Wichtig ist halt, dass man das Silber zu einem Großteil physisch besitzt, um auch gegen Unfälle (z.B. Pleite Emissionsbank oder Crash Weltfinanzsystems) gesichert zu sein.

Gruß wuzge
#10
Hi LastHope,

ja,leider besteht hier das Emitentenrisiko.
Hast leider nur ein Versprechen gekauft, dessen Erfüllung von der Solvenz Deiner Bank abhängt.

Ich gehe gerne in Übertreibungen:
Angenommen, die Sau rennt und wird von wütenden Bullen (*ggggg*) getrieben -und der US-Dollar taucht ab Richtung 2 komma null dann heißt die Rechnung für (Achtung!!! währungsgesicherte) Anlagen wie bsp. quanto Zertifikate: Kurssteigerung MAL Währungsverfall der zugrundeliegenden Währung ist ungefähr gleich Gewinn. Vielleicht stellt dies das Prinzip dar; Genaues ergibt sich aus den Ein- und Ausstiegskursen.Aber hiermit trage ich Eulen nach Athen.

Umgekehrt kann es auch laufen.
Der Dollar wird stärker und Silber wird (aus einer oder mehrerer unerfindlicher und suspekten Quellen zugrundeliegenden Effekten) schwächer.
ES KANN SEIN.
Ich schließe nichts mehr aus.

Derzeit jedoch fehlt es an physischem Metall, die Anwendungsbereiche scheinen sich nächstes Jahr auszuweiten und der Bedarf ebenso. Wo der Nachschub fehlt...

Die Nachfrage steigt. Bei stagnierendem oder sinkendem Angebot.

Quellen nennt uns Tante Google recht schnell, gell.

In jedem Fall prognostiziere ich höhere Preise für Silbermetall.
Derivate sind ggf. sinnvolle Werkzeuge für die, die damit umzugehen wissen...

Gruß
Clint
Mehr muss mann eigentlich nicht wissen!


„Wenn die Erzeugung von Geld (Anspruechen) im Verhaeltniss zur Erzeugung von realen Guetern in der Wirtschaft zunimmt, muessen die Preise frueher oder spaeter steigen"
Alan Greenspan
Dieser Artikel erschien zuerst 1966 in einem Informationsbrief mit dem Namen „The Objetivist". Er wurde dann wieder abgedruckt in dem Buch „Capitalism the Unknown Ideal" von Ayn Rand, zusammen mit weiteren Artikeln von Alan Greenspan und Robert Hessen. Verlag Signet Books 1967, Seiten 96ff. Das Buch ist noch lieferbar und kann u.a. bei Amazon.com bestellt werden.

Gold und wirtschaftliche Freiheit
von Alan Greenspan

Eine geradezu hysterische Feindschaft gegen den Goldstandard verbindet Staatsinterventionisten aller Art. Sie spüren offenbar klarer und sensibler als viele Befürworter der freien Marktwirtschaft, daß Gold und wirtschaftliche Freiheit untrennbar sind, daß der Goldstandard ein Instrument freier Marktwirtschaft ist und sich beide wechselseitig bedingen. Um den Grund ihrer Feindschaft zu verstehen, muß man zunächst die Rolle des Goldes in einer freien Gesellschaft verstehen.
Geld ist der gemeinsame Maßstab aller wirtschaftlichen Transaktionen. Es ist der Rohstoff, der als Tauschmittel dient, der von allen Teilnehmern einer Tauschgesellschaft als Bezahlung ihrer Güter und Dienstleistungen akzeptiert wird und der von daher als Bewertungsmaßstab und zur Wertaufbewahrung für das Sparen dient. Die Existenz eines solchen Rohstoffes ist Voraussetzung für eine arbeitsteilige Wirtschaft. Wenn die Menschen keinen objektiv bewertbaren Rohstoff hätten, der allgemein als Geld akzeptiert werden kann, so wären sie auf primitiven Naturaltausch angewiesen oder gezwungen, autark auf Bauernhöfen zu leben und auf die unschätzbaren Vorteile der Arbeitsteilung zu verzichten. Wenn die Menschen kein Mittel zur Wertaufbewahrung, d.h. zum Sparen hätten, wären weder eine langfristige Planung, noch ein Austausch möglich.
Welches Tauschmittel von allen Wirtschaftsteilnehmern akzeptiert wird, kann nicht willkürlich bestimmt werden. Zunächst sollte das Tauschmittel dauerhaft sein. In einer primitiven Gesellschaft mit geringem Wohlstand könnte Weizen ausreichend „dauerhaft" sein, um als Tauschmittel zu dienen, da alle Tauschvorgänge nur während der Ernte oder unmittelbar danach stattfinden würden, ohne daß große Werte gelagert werden müßten. Aber sobald Wertaufbewahrung bedeutsam wird, wie in zivilisierten und reicheren Gesellschaften, muß das Tauschmittel ein dauerhafter Rohstoff sein, üblicherweise ein Metall.
Ein Metall wird üblicherweise deshalb gewählt, weil es gleichartig und teilbar ist. Jede Einheit ist die gleiche wie jede andere und es kann in beliebiger Menge verformt und vermischt werden. Wertvolle Edelsteine z.B. sind weder gleichartig noch teilbar. Noch wichtiger ist: der als Tauschmittel gewählte Rohstoff muß ein Luxusgegenstand sein. Das menschliche Bedürfnis nach Luxus ist unbegrenzt und deswegen werden Luxusgüter immer nachgefragt und auch immer akzeptiert. Weizen ist ein Luxusgut in einer unterernährten Gesellschaft, aber nicht in einer Wohlstandsgesellschaft. Zigaretten würden normalerweise nicht als Geld dienen, aber nach dem 2. Weltkrieg wurden sie in Europa als Luxusgut betrachtet. Der Begriff Luxusgut beinhaltet Knappheit und hohen Wert pro Einheit. Da es einen hohen Wert pro Einheit besitzt, läßt sich solch ein Gut leicht transportieren. Eine Unze Gold z.B. hat den Wert von 1/2 Tonne Eizenerz.
Auf den ersten Stufen einer sich entwickelnden Geldgesellschaft mögen mehrere Tauschmittel benutzt werden, da zahlreiche Rohstoffe die jeweiligen Anforderungen erfüllen können. Mit der Zeit wird jedoch ein Rohstoff alle anderen verdrängen, weil er größere Akzeptanz findet. Die Vorliebe für das, was der Wertaufbewahrung dienen soll, wird sich auf den am meisten verbreiteten Rohstoff konzentrieren, was diesen wiederum noch mehr Akzeptanz finden läßt. Diese Entwicklung wird sich verstärken, bis dieser Rohstoff zum einzigen Tauschmittel wird. Der Gebrauch eines einzigen Tauschmittels hat große Vorteile, und zwar aus den gleichen Gründen wegen deren eine Geldwirtschaft einer Naturaltauschwirtschaft überlegen ist. Es ermöglicht einen Austausch in ungleich größerem Umfang. Ob dieses eine Medium nun Gold ist, Silber, Muscheln, Vieh, oder Tabak, ist beliebig und abhängig von dem Umfeld und der Entwicklung der jeweiligen Gesellschaft. In der Tat wurde dies alles zu verschiedenen Zeiten als Tauschmittel verwendet. Sogar in unserem Jahrhundert wurden zwei bedeutende Rohstoffe, nämlich Gold und Silber, als internationales Tauschmittel benutzt, wobei Gold das beherrschende wurde. Gold, das sowohl künstlerischen als auch funktionalen Gebrauch findet und relativ knapp ist, wurde immer als Luxusgut betrachtet. Es ist dauerhaft, leicht zu transportieren, gleichartig, teilbar und hat deshalb bedeutende Vorteile gegenüber allen anderen Tauschmittel. Seit Beginn des 1. Weltkrieges ist es praktisch der einzige internationale Tauschstandard.
Wenn alle Güter und Dienste in Gold bezahlt werden müßten, wären große Zahlungen schwierig zu bewerkstelligen und dies wiederum würde bis zu einem gewissen Grade den Umfang der Arbeitsteilung und Spezialisierung einer Gesellschaft begrenzen. Die logische Fortsetzung der Entwicklung eines Tauschmediums ist es daher, ein Banksystem und Kreditinstrument (Banknoten und Einlagen) zu entwickeln, die als Stellvertreter funktionieren, aber in Gold umtauschbar sind. Ein freies, auf Gold gegründetes Banksystem ist in der Lage, Kredit zu gewähren und so Banknoten (Währung) und Guthaben zu schöpfen, entsprechend der Produktionserfordernisse der Wirtschaft. Individuelle Goldbesitzer werden durch Zinszahlungen dazu gebracht, ihr Gold in einer Bank einzulegen, worauf sie Schecks ziehen können. Und da in den seltensten Fällen alle Einleger ihr Gold zur gleichen Zeit abziehen wollen, muß der Bankier nur einen Teil der gesamten Einlage in Gold als Reserve vorhalten. Dies ermöglicht es dem Banker, mehr als seine Goldanlagen auszuleihen (d.h., er hält Forderungen auf Gold statt wirkliches Gold als Sicherheit für seine Einlagen). Aber der Umfang der Ausleihung, die er vornehmen kann, ist nicht willkürlich. Er muß es in ein Gleichgewicht zu seinen Reserven und dem aktuellen Stand seiner Investionen bringen.
Wenn Banken Geld ausleihen, um produktive und profitable Unternehmen zu finanzieren, werden die Ausleihungen rasch zurückgezahlt und Bankkredit ist weiterhin allgemein verfügbar. Aber, wenn die mit Bankkredit finanzierten Geschäfte weniger profitabel sind und nur langsam zurückgezahlt werden, spüren die Banker schnell, dass ihre ausstehenden Darlehen zu hoch sind im Verhältnis zu ihren Goldreserven und sie fangen an, mit neuen Ausleihungen zurückhaltender zu sein, üblicherweise, indem sie höhere Zinsen berechnen. Dies begrenzt die Finanzierung neuer Unternehmungen und erfordert von den bestehenden Schuldnern, daß sie ihre Gewinnsituation verbessern, bevor sie Kredite für weitere Expansionen bekommen können. Daher wirkt unter dem Goldstandard ein freies Banksystem als Hüter von ökonomischer Stabilität und ausgeglichenem Wachstum.
Wenn Gold von den meisten oder gar allen Nationen als Tauschmittel akzeptiert wird, so begünstigt und fördert ein ungehinderter freier Goldstandard weltweit die Arbeitsteilung und einen umfangreichen internationalen Handel. Obwohl die Tauscheinheiten (Dollar, Pfund, Franc etc. ) von Land zu Land uneinheitlich sind, so funktionieren die Wirtschaften der einzelnen Länder doch wie eine einheitliche Wirtschaft, wenn die Einheiten alle in Gold definiert sind und sofern es keine Behinderungen für Handel und freie Kapitalbewegungen gibt. Kredite, Zinsen und Preise reagieren dann nach gleichartigen Mustern in allen Ländern. Wenn zum Beispiel die Banken in einem Land zu großzügig Kredit gewähren, gibt es in diesem Land eine Tendenz zu fallenden Zinsen, was die Goldbesitzer veranlasst, ihr Gold zu Banken in anderen Ländern zu verlagern, wo es höhere Zinsen bringt. Dies wird unmittelbar zu einer Knappheit an Bankreserven in dem Land mit den lockeren Kreditbedingungen führen, was wieder zu strengeren Kreditbedingungen und zu einer Rückkehr zu wettbewerbsgerechten höheren Zinsen führt.
Ein vollkommen freies Banksystem und ein damit übereinstimmender Goldstandard wurde bisher noch nie verwirklicht. Aber vor dem 1. Weltkrieg war das Banksystem in den Vereinigen Staaten (und dem größten Teil der Welt) auf Gold gegründet, und obwohl die Regierungen zuweilen intervenierten, war das Bankgeschäft doch überwiegend frei und unkontrolliert. Gelegentlich hatten sich die Banken, aufgrund zu schneller Kreditexpansion, bis an die Beleihungsgrenzen ihrer Goldreserven exponiert, worauf die Zinssätze scharf anzogen, neue Kredite nicht gewährt wurden und die Wirtschaft in eine scharfe, aber kurze Rezession fiel (im Vergleich zu den Depressionen von 1920 und 1932 waren die Konjunkturabschwünge vor dem 1. Weltkrieg in der Tat milde). Es waren die begrenzten Goldreserven, die eine ungleichgewichtigte Expansion der Geschäftstätigkeit stoppten, bevor sie sich zum Desaster entwickeln konnte, wie es nach dem ersten Weltkrieg geschah. Die Korrekturphasen waren kurz und die Wirtschaft fand schnell wieder eine gesunde Basis für weitere Expansion.
Aber der Heilungsprozess wurde als Krankheit fehlinterpretiert. Wenn der Mangel an Bankreserven einen Konjunkturabschwung bewirkte - so argumentierten die Wirtschaftsinterventionisten - warum finden wir dann nicht einen Weg, um den Banken zusätzliche Reserven zur Verfügung zu stellen, so daß sie nie knapp werden müssen. Wenn die Banken unbegrenzt fortfahren können, Geld zu verleihen - so wurde behauptet - muß es keine Konjunkturrückschläge mehr geben. Und so wurde 1913 das Federal Reserve System organisiert. Es bestand aus 12 regionalen Federal Reserve Banken, die nominal zwar privaten Bankern gehörten, die aber in Wirklichkeit vom Staat gefördert, kontrolliert und unterstützt wurden. Von diesen Banken geschöpfter Kredit wird praktisch (nicht gesetzlich) von der Steuerkraft der Bundesregierung unterlegt. Technisch blieben wir beim Goldstandard; Privatpersonen war es noch erlaubt, Gold zu besitzen und Gold wurde auch noch als Bankreserve benutzt. Aber jetzt konnte zusätzlich zum Gold auch noch von den Federal Reserve Banken geschöpfter Kredit (Papiergeldreserven) als legales Zahlungsmittel dienen, um die Einleger zu befriedigen.
Als die Konjunktur in den Vereinigten Staaten 1927 einen leichten Rückschlag erlitt, schöpften die Federal Reserve Banken zusätzliche Papiergeldreserven in der Hoffnung, damit jeder Knappheit von Bankreserven zuvorzukommen.
Katastrophaler jedoch war der Versuch der Federal Reserve, Großbritannien zu helfen, welches Gold an uns verloren hatte, weil die Bank von England sich weigerte, die Zinsen steigen zu lassen, wie es der Markt erfordert hätte (dies war politisch unerwünscht). Die Argumentationslinie der beteiligten Instanzen war wie folgt: Wenn die Federal Reserve massiv Papiergeldreserven in die amerikanischen Banken pumpt, würden die Zinsen in den Vereinigten Staaten auf ein Niveau fallen, das mit dem in Großbritannien vergleichbar ist. Dies würde dazu führen, daß die englischen Goldabfluesse gestoppt würden und politische Unannehmlichkeiten, die mit einer Zinsanhebung verbunden sind, so vermieden würden. Die „Fed" hatte Erfolg: Sie stoppte die Goldverluste, aber gleichzeitig zerstörte sie fast die Weltwirtschaft. Der übertriebene Kredit, den die Fed. in die Wirtschaft pumpte, floß in den Aktienmarkt - und löste einen fantastischen spekulativen Aktienboom aus. Verspätet versuchten die Federal Reserve Beamten die Überschußreserven abzusaugen und es gelang ihnen schließlich, den Boom zu brechen. Aber es war zu spät: 1929 war das spekulative Ungleichgewicht so überwältigend, daß dieser Versuch einen scharfen Rückgang noch beschleunigte mit einem daraus folgenden Zusammenbruch des Geschäftsvertrauens. Im Ergebnis brach die amerikanische Wirtschaft ein.
Großbritannien ging es noch schlechter und statt die vollen Konsequenzen der vorherigen Fehlentscheidungen zu akzeptieren, verließ es 1931 den Goldstandard komplett und zeriss so völlig das Netz von Vertrauen, das noch geblieben war, was zu einer weltweiten Serie von Bankzusammenbrüchen führte. Die Weltwirtschaft verfiel in die große Depression der 30er Jahre.
Mit der gleichen Logik, der sich auch die vorangehende Generation bediente, argumentierten die Interventionisten, daß in erster Linie der Goldstandard verantwortlich war für das Debakel, das zur großen Depression führte. Wenn der Goldstandard nicht existiert hätte, so argumentierten sie, hätte Englands Abgehen von Goldzahlungen in 1931 nicht die Bankzusammenbrüche in der ganzen Welt verursacht. (Die Ironie dabei war, daß wir seit 1913 keinen Goldstandard mehr hatten, sondern so etwas wie einen „gemischten Goldstandard", gleichwohl wurde die Schuld aufs Gold geschoben)
Aber die Gegnerschaft gegen den Goldstandard in jeder Form - durch eine wachsende Zahl von Wohlfahrtsstaat-Befürwortern - wurde von einer viel subtileren Erkenntnis gespeist - nämlich der Erkenntnis, daß der Goldstandard unvereinbar ist mit chronischen Haushaltsdefiziten (dem Wahrzeichen der Wohlfahrtsstaaten). Wenn man den akademischen Sprachschleier einmal wegzieht, erkennt man, daß der Wohlfahrtsstaat lediglich ein Mechanismus ist, mit welchem die Regierungen Vermögen der produktiven Mitglieder einer Gesellschaft konfiszieren, um zahlreiche Wohlfahrtsprojekte zu finanzieren (unterstützen). Ein großer Teil der Vermögenskonfiskation erfolgt durch Steuereinziehung. Aber die Wohlfahrtsbürokraten haben schnell erkannt, daß die Steuerlast begrenzt werden mußte, wenn sie an der Macht bleiben wollten und daß sie auf massives deficit spending ausweichen müssen, d.h. sie müssen Geld borgen, indem sie Staatsanleihen auflegen, um im großen Stil Wohlfahrtsausgaben zu finanzieren.
Unter einem Goldstandard wird der Kreditumfang, den eine Wirtschaft verkraften kann, von den realen Sachwerten der Wirtschaft begrenzt, weil jedes Kreditverhältnis letztlich ein Anspruch auf einen realen Sachwert ist. Aber Staatsanleihen sind nicht durch reale Sachwerte unterlegt, sondern nur durch das Regierungsversprechen, aus künftigen Steuereinnahmen zu bezahlen. Sie können daher nicht ohne weiteres von den Finanzmärkten aufgenommen werden. Eine große Menge neuer Staatsanleihen kann der Öffentlichkeit nur zu ständig steigenden Zinssätzen verkauft werden. Deshalb ist staatliche Schuldenfinanzierung unter einem Goldstandard eng begrenzt. Die Abschaffung des Goldstandards ermöglichte es den Verfechtern des Wohlfahrtsstaates, das Banksystem für eine unbegrenzte Kreditexpansion zu mißbrauchen. In Form von Staatsanleihen haben sie Papiervermögen erzeugt, welches die Banken, nach einer komplexen Folge von Schritten, wie Realvermögen als Sicherheit akzeptieren, gleichsam als Ersatz für das was früher eine Einlage in Gold war. Der Inhaber einer Staatsanleihe oder eines auf Papiergeld gegründeten Bankguthabens glaubt, er hat einen gültigen Anspruch auf Realwerte. In Wirklichkeit sind aber mehr Ansprüche auf Realwerte im Umlauf, als Realwerte vorhanden sind.
Das Gesetz von Angebot und Nachfrage läßt sich nicht aufheben. Wenn das Angebot an Geld (Ansprüchen) im Verhältnis zum Angebot von realen Guetern in der Wirtschaft steigt, müssen die Preise unweigerlich steigen. Das heißt, Erträge, die von den produktiven Teilen der Gesellschaft erspart wurden, verlieren in Gütern ausgedrückt an Wert. Unter dem Strich der Bilanz ergibt sich dann, daß dieser Verlust genau den Gütern entspricht, die von der Regierung zu Wohlfahrts- und anderen Zwecken erworben wurden mit dem Geld aus Staatsanleihen, die über Kreditexpansion der Banken finanziert wurden.
Ohne Goldstandard gibt es keine Möglichkeit, Ersparnisse vor der Enteignung durch Inflation zu schützen. Es gibt dann kein sicheres Wertaufbewahrungsmittel mehr. Wenn es das gäbe, müßte die Regierung seinen Besitz für illegal erklären, wie es ja im Falle von Gold auch gemacht wurde (Goldbesitz war in Amerika bis 1976 für Privatleute verboten, Anm. d. Ü.). Wenn z. B. jedermann sich entscheiden würde, all seine Bankguthaben in Silber, Kupfer oder ein anderes Gut zu tauschen und sich danach weigern würde, Schecks als Zahlung für Güter zu akzeptieren, würden Bankguthaben ihre Kaufkraft verlieren und Regierungsschulden würden kein Anspruch auf Güter mehr darstellen. Die Finanzpolitik des Wohlfahrtsstaates macht es erforderlich, daß es für Vermögensbesitzer keine Möglichkeit gibt, sich zu schützen. Dies ist das schäbige Geheimnis, daß hinter der Verteufelung des Goldes durch die Vertreter des Wohlfahrtsstaates steht. Staatsverschuldung ist einfach ein Mechanismus für die „versteckte" Enteignung von Vermögen. Gold verhindert diesen heimtückischen Prozess. Es beschützt Eigentumsrechte. Wenn man das einmal verstanden hat, ist es nicht mehr schwer zu verstehen, warum die Befürworter des Wohlfahrtsstaates gegen den Goldstandard sind.
1966
Silber kann sicherlich noch mal nach unten korrigieren, jedoch bleibt der langfristige Trend intakt.

Meine Strategie für 2005 besteht daraus auf Silberaktien zu setzen, die schon produzieren, oder kurz davor stehen.

Meine Favoriten:

HL,SIL, SSRS, AVINO, CANADIAN ZINC, GENCO, MINES MANAGEMENT, SCORPIO ....
Und so gehts weiter mit dem Silbär:



"Wir gehen stark davon aus, dass der Silberpreis die kommenden Handelstage unter die 6 US$ Marke fallen wird.
Die ersten kleineren Teilwellen der übergeordneten Welle III wurden die letzten Tage begonnen.
Es ist nur ein Frage der Zeit bis die Kurse richtig ins Rutschen kommen."

Quelle: http://www.elliottwaves-online.com/de/content/050103-Silber.…

mfg Vlad
#23
Wann fällt Silber auf $ 2.80? Ihr wißt doch alles so genau?

gruß hpoth
genau, und wenn Wir schon dabei sind...
die nächsten Lottozahlen wären auch nicht schlecht;)
#23
Ausblick Vlad Tepes vom 17.12.2004 schon wieder Schnee von gestern?
Silberpanik allerorten.....
Habe heute am frühen Abend 100 Kolobarren Silber geordert, eine Anfangsposition A0CLY8 und eine Anfangposition KGC.


Gruß wuzge
Na dann mal los...

Silver could fly if China stops selling
By WENDY STUECK
January 08, 2005

VANCOUVER -- It might be known as poor man`s gold, but silver outpaced its more expensive cousin last year and analysts and producers say it has bright prospects for 2005.

One of the biggest factors behind that optimistic view is China, which has been selling excess silver -- amassed during decades when the only buyer for the country`s mined silver output was the People`s Bank of China -- on the open market, unloading millions of ounces a year each year since 1999.

But the amount sold each year has been gradually declining and there is now speculation that the Chinese stockpile may be gone.

"In the last five years, we reckon China has sold close to 300 million ounces of silver on the world market," says Ross Beaty, chairman of Vancouver-based Pan American Silver Corp. "The absolute amount of that stockpile is not known. But we know it is seriously depleted and we think it may be completely depleted."

The buzz around silver has been building for at least the past 12 months. Silver futures contracts took off early in the year, soaring to 17-year highs of more than $8 a pound in April on the Comex division of the New York Mercantile Exchange. Prices subsequently dropped, ending the year at $6.81, still substantially above the $5 mark where the metal has treaded water for most of the previous five years.

Silver closed yesterday at $6.43 on the Comex exchange.

In terms of price appreciation, silver outperformed gold last year, rising 13.6 per cent in U.S. dollar terms, compared with 4 per cent for gold, based on closing prices in London.

Over a five-year period, from 1999 to 2004, silver rose 27 per cent and gold 50 per cent.

Silver`s biggest role is not as an investment but in the industrial, jewellery and silverware, and photographic sectors, which account respectively for about 40, 30 and 20 per cent of annual demand.

The photography sector, which accounted for 22 per cent of silver demand in 2003, is shifting to digital technology, which has reduced demand for silver.

But that drop, about 4.7 per cent in 2003, according to London-based consulting firm GFMS, has not been as dramatic as some had expected. And as the usage of silver in the film sector declines, it`s picking up in the printing sector, as consumers seek out high-quality prints for their digital pictures.

Silver is also being used in a growing number of applications, such as anti-bacterial medical dressings.

An improving outlook for silver has companies gearing up for exploration, especially in Mexico, the world`s biggest silver producer.

Vancouver-based First Majestic Resource Corp. has been snapping up silver projects in Mexico, and began producing the metal at its La Parilla mine in July.

Western Silver Corp., also based in Vancouver, announced Dec. 23 that it had wrapped up a $64.8-million (Canadian) financing to help develop its Penasquito project in Mexico.

There are relatively few pure silver plays and the handful that exist tend to trade at even loftier premiums than gold producers. The group includes Pan American, Idaho-based Coeur d`Alene Mines Corp. and Apex Silver Mines Ltd. of Denver.

Vancouver-based gold producer Wheaton River Minerals Ltd. last year announced plans to spin off its silver production into a separate company, a move that will create another pure silver play.

Silver Standard Resources Inc., also based in Vancouver, does not currently mine silver but has built up a portfolio of silver projects with an eye to profiting from the metal`s future price increases.

© The Globe and Mail
Zwischenkorrektur beendet

[...]

Im aktualisierten Tages-Chart erkennt man diese Korrekturbestandteile ganz gut - sie ähneln stark der von Welle II.
Diesen Mal heißen sie jedoch a, b und c.



Wie schon Ende Dezember geschehen, sollte nun im Rahmen der Welle iii von III ein größerer Kursrutsch bevorstehen.
Erstes Zwischenziel ist dabei weiterhin 5,99 US$.

Quelle: http://www.elliottwaves-online.com/de/content/050111-Silber.…

mfg Vlad
Zeit für einen SHORT ? Das kann man charttechnisch auch anders sehen.

Tactical Silver Trends 2

Adam Hamilton, CPA
January 7, 2005
Copyright 2000 - 2005 Zeal Research (www.ZealLLC.com)

http://www.silver-investor.com/tacticalsilvertrends2_jan05.h…

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If you have been following the price action of the silver bull in the last couple years, the silver correction of the past month shouldn`t have bothered you one bit psychologically. As our first chart shows, there was nothing even remotely anomalous or unusual about the negative silver action since early December. We have seen this all before, less than a year ago in fact, and silver is just playing off of its usual volatile script. Nothing new under the sun, as the legendary King Solomon wrote in Ecclesiastes!



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In relative terms, silver fell to 0.937x its 200dma in May, 0.943x in June, 0.963x in September, and now 0.958x today in January. As you can see with the red line rendered above, silver tended to rally rather sharply once it fell 4% to 6% under its key 200-day moving average. As long as silver`s bull market remains intact as it should be for core fundamental supply and demand reasons, then today`s 0.958 rSilver reading ought to prove just as bullish and profitable as its predecessors` strong buy signals.



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While December`s correction was sharp and harsh, it was merely garden-variety typical for silver. If silver remains in a long-term bull market for fundamental supply-and-demand reasons, then there is no better time to throw long than when it falls to or under its 200dma, like today. Carpe diem silver speculators!

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/cbx/
Der Silberpreis stieg nicht wie im letzten Update prognostiziert auf 7 US$.
Stattdessen fiel er bis gestern auf 6,45 US$. Allerdings sieht die Bewegung seit dem Zwischenhoch bei 6,86 US$ alles andere als impulsartig. aus. Auch fehlt die Dynamik für eine potentielle Welle III.
Dies lässt uns annehmen, dass wir es immernoch mit einer Korrektur zu tun haben.



Welle II sollte sich nach dem ganzen Hin und Her der letzten Updates als expanding Flat darstellen.
Dazu war Welle A von II klar dreiteilig. Welle B sollte es auf jeden Fall auch werden.
Sie sollte den Silberpreis noch auf ca. 6,20 US$ bzw. die untere Trendkanllinie (ca. 6,10 US$) fallen lassen. Von dort aus wäre dann der Weg frei für die letzte Teilwelle der übergeordneten Korrektur. Der Welle C.
Diese sollte dann als fünfteiliger Impuls mind. wieder auf das Niveau von Welle A steigen. Wahrscheinlicher sind aber eher 7 oder 7,25 US$ - dem 38,2 und 50,0 % Retracement der Welle II.

Falls sich dieses Szenario nicht bewahrheiten sollte, können Sie unter 6,10 US$ short gehen.
Denn dann befindet sich der Silberpreis schon in Welle III!

Quelle: http://www.elliottwaves-online.com/de/content/050209-Silber.…

Eine Gute Nacht wünscht
vlad: noch zwei sehr sehr gute Elliot-Tips - ganz persönlich nur für dich:



1. Wenn der hahn kräht auf dem Mist........
2. Regnet`s im Mai - ist der April vorbei



Ich denke, du kannst diese tip`sehr
gut für deine Wellen , impulse und retracements gebrauchen, vielleicht kannst du auch mal den nervigen Jörg Kachelmann als Wetterfrosch ablösen.


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