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Südzucker - lange gut gehalten - jetzt doch wieder billig (Seite 868)


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Aktuelle Lage der Hedge Funds: http://shortsell.nl/short/Suedzucker
Wichtig ist wie immer, Festbesitz der Aktie Südzucker ist 67 %. Man kann auch bei shortsell.nl die INOFFIZIELLE Lage der Hedge Funds im Sache Südzuckers ansehen. Dort ist ein Haufen zu erledigen, meine Damen und Herren!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.711.529 von HFfresser am 25.01.19 15:12:55Deutsche Spitzenaktie wieder in Brexit Ramschausverkauf.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.711.682 von HFfresser am 25.01.19 15:26:48Vergebens ein Burgfrieden gibts nicht mehr für diese Leerverkäufer.
Mit der Zuckerpolitik haben sie sich auf längere Zeit eine Grube organisiert, da helfen auch keine Leerverkäufer zu besseren Kursen
Die allesentscheidende Frage hier: Soll DUP liefern? Leider glaube ich nicht an solche BREXIT "Troubles" Märchen!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.712.348 von HFfresser am 25.01.19 16:24:50Am 28. Januar wieder Brexitabstimmung in UK mit May und DUP. Südzucker Aktie höher.
Die Strategie von Südzucker ist grandios gescheitert.
Erst wird eine Produktionsausweitung verkündet:
https://www.stimme.de/heilbronn/wirtschaft/2018/Suedzucker-b…
und nun folgt die Vollbremsung.
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11201868-dgap-adh…
Die Aktionärsstruktur kann Südzucker noch Kopf und Kragen kosten.
Das bessere Investment ist und bleibt Cropenergies.

Gruß
Value
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Ad hoc Info mit wenig Aussagekraft
Ich finde die Ankündigung äußerst schwach.
Mal eben die Zuckerproduktion um bis zu 700.000 Tonnen (ist ja nicht gerade wenig)
und Werksschließungen nicht ausschließen? Behalte ich dann zahlreiche nicht
ausgelastete Werke? Rechnet sich sowas?
Wenn - wohl realistischer - Werksschließungen erfolgen, was kommen denn dann
erst einmal für außerordentlich Aufwendungen auf Südzucker zu?
Was kosten denn die Restrukturierungsmaßnahmen? Welsche Auswirkungen hat
das auf das Geschäftsjahr 2019/2020? "Es sei Ziel..."?
Wie werden die Restrukturierungsmaßnahmen finanziert?
Vor dem Hintergrund der aktuell über noch schlechten Situation am Zuckermarkt
scheint es hier doch Probleme und Ungewissheit ohne Ende zu geben.
Mir ist der Kurssprung ein Rätsel. Bei all den offenen Fragen und aktuellen Problemen
reicht aus meiner Sicht Hoffen und Erwarten nicht aus. Ich sehe hier eher eine Grund,
derzeit kein Engagement einzugehen bzw. Bestände abzubauen.
...der letzte Satz ist wohl das Zünglein an der Waage..

Mit dem Restrukturierungsplan verfolgt der Vorstand der Südzucker AG das Ziel, die Auswirkungen der starken Preisschwankungen an den globalen Zuckermärkten und in der EU auf das Segment Zucker zu verringern und damit den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens nachhaltig zu sichern und zu stärken. Der Restrukturierungsplan sieht Maßnahmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette vor. In Betracht gezogen werden in Deutschland und weiteren europäischen Ländern neben weiteren allgemeinen Kostensenkungsmaßnahmen in den Verwaltungen auch Kapazitätsanpassungen, die auch zu Werksschließungen mit einer Reduktion des Zuckerproduktionsvolumens von bis zu rund 700.000 Tonnen p.a. führen können. Ziel dabei ist es, die Kapazitäten stärker am Bedarf des europäischen Marktes auszurichten. Der gesamte Kosteneinsparungseffekt kann sich auf bis zu rund 100 Millionen Euro p.a. belaufen.

DGAP-Adhoc: Südzucker AG: Südzucker konkretisiert Restrukturierungsplan für das Segment Zucker (deutsch) | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11201868-dgap-adhoc-suedzucker-ag-suedzucker-konkretisiert-restrukturierungsplan-segment-zucker-deutsch
Dass Produktionsanpassungen und Kostenreduzierungen zwingend erforderlich sind, steht ja völlig außer frage. Mich stört die gewählte Überschrift "konkretisiert". Bezüglich der Auswirkungen auf die Zahlen 2019/2020 ist nichts konkret. Und ob die Marktpreise ausreichend sind, um nach durchgeführten Kostenreduzierungen aus der Verlustzone zu kommen, bleibt ebenfalls völlig im Dunkeln.
Ich warte auf die angepassten bzw. überarbeiteten Prognosezahlen für 2019/2020 und 2020/2021.
Die müssten ja in Konsequenz dann bald mal kommen. Dann wird es vielleicht etwas konkreter.

Ich erwarte hier noch mindestens 2 deftige Verlustjahre, was die Zuckersparte anbelangt.
Und diese Sparte ist nun einmal die größte Sparte von Südzucker.
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