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Ascot Resources startet Bohrarbeiten auf Premier-Projekt

Nachrichtenquelle: Rohstoffbrief.com
25.04.2019, 15:18  |  812   |   |   

Ascot Resources startet die erste Phase seines Bohrprogramms 2019 auf dem Flaggschiff-Projekt Premier. Der Goldexplorer will die bestehende Resource aufwerten, aber auch Test- sowie Step Out-Bohrungen durchführen. Zudem kündigte Ascot eine neue Ressourcenschätzung sowie eine Machbarkeitsstudie an.

Phase I beginnt

Erst im März hatte Ascot Resources (0,77 CAD | 0,50 Euro; CA04364G1063) die Übernahme von IDM Mining vollzogen (mehr hier). Nun hat Phase eins des diesjährigen Bohrprogramms auf dem Flaggschiff-Projekt Premier begonnen. Insgesamt sollen dabei 15.000 Bohrmeter niedergebracht werden. Mit diesen Arbeiten verfolgt das Unternehmen drei Ziele. Zum einen soll die bestehende, hochgradige Gold- und Silber-Ressource in den Bereichen „Silver Coin“ und Big Missourie“ durch geophysikalische Arbeiten sowie Infill-Bohrungen aufgewertet werden, die teilweise noch den Status“inferred“ aufweist. Daneben sollen sogenannte Step Out-Bohrungen im Bereich „Northern Lights“ durchgeführt werden; diese liegen direkt östlich der bestehenden Mühle. Diese Bohrziele hatte man bereits im Vorjahr definiert. Da die Wetterbedingungen in diesem Teil des „Golden Triangle“ deutlich besser sind als im Vorjahr, hat man bereits Mitte April mit dem Drill-Programm begonnen. Daneben sollen im Mai weitere Bohrungen niedergebracht werden, mit dem neue Zonen auf der Liegenschaft angegangen werden (mehr Details).

Ressourcenupdate und neue Machbarkeitsstudie in Arbeit

Darüber hinaus kündigte Ascot Resources an, dass man für das gerade durch den Zukauf IDM erworbene Red Mountain-Projekt in den kommenden Monaten eine neue Ressourcenschätzung veröffentlichen will. Für dieses weit fortgeschrittene Projekt soll es zudem eine neue Machbarkeitsstudie (Feasibility Study) geben. IDM hatte in der bisherigen eine Stand-Alone-Rechnung aufgemacht. Diese ist hinfällig, da Ascot bereits über reichlich Infrastruktur auf seinem Premier-Projekt verfügt und so jede Menge Kosten einsparen kann. Die beiden Liegenschaften liegen Luftlinie nur rund 20 Kilometer voneinander entfernt (siehe Karte) und nahe der Ortschaft Stewart, dem nördlichsten eisfreien Hafen Kanadas. Zuletzt konnte Ascot bereits eine Vereinbarung mit der Nisga’a Nation, der First Nation-Gruppe in dieser Region, schließen (ausführlich hier).

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