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Stehen die Weltbörsen vor einem Crash ??? (Seite 25669)


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Gestern gab es noch Probleme mit der "Scheinwährung"

21.11.2017 09:31:38

Bitcoin unter Druck - Diebstahl bei Konkurrenz-Kryptowährung

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Digitalwährung Bitcoin ist am Dienstag von einem Diebstahl bei einem Anbieter einer konkurrierenden Kryptowährung belastet worden. In der Nacht auf Dienstag fiel der Bitcoin-Kurs zeitweise um rund fünf Prozent auf knapp 7800 US-Dollar. Auslöser war eine Mitteilung des Anbieters der Digitalwährung "Tether", wonach infolge eines Hackerangriffs 31 Millionen US-Dollar aus dem System entwendet worden seien.

Bis Dienstagvormittag erholte sich der Bitcoin etwas und notierte zuletzt wieder über der Marke von 8000 Dollar. Starke Kursschwankungen von fünf Prozent oder mehr an einem Tag sind bei Digitalwährungen eher die Regel als die Ausnahme. Dies ist auch einer der Hauptkritikpunkte, die Gegner von Kryptowährungen anführen. Sie argumentieren, als Währung seien die Digitaldevisen wegen der starken Kursschwankungen nicht zu betrachten, vielmehr als Spekulationsobjekt.

Ein weiterer Kritikpunkt lautet, dass Digitalwährungen unsicher seien. Diebstähle wie der bei Tether, die immer wieder vorkommen, bestärken diese Sichtweise.

Die Digitaldevise Tether verwendet ein etwas anderes Konzept als die bekannteste Kryptowährung Bitcoin. Tether ist eins zu eins an den amerikanischen Dollar gebunden. Laut der Internetseite Coinmarketcap.com, die die Marktkapitalisierung und damit die Relevanz von Digitalwährungen berechnet, steht Tether derzeit an neunzehnter Position aller Kryptowährungen. Von diesen soll es mittlerweile mehr als :eek:1000:eek: geben.

URL zum Artikel: http://www.boersen-zeitung.de/index.php?l=5&dpasubm=mar&ansicht=meldungen&dpaid=1024326
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.239.553 von dreissigOrangen am 21.11.17 20:41:10alles was mit codes und computer zu tun hat ist grundsätzlich unsicher - kabel und bunker sind sicherer - wer weiss was schon alles entwickelt wurde in der welt der geheimdienste und böser zeitgenossen
Ob die Weltbörsen vor einem Crash stehen, oder einen erleben, ist "Wurscht"
Von mir aus können alle Börsen dieser Welt zur Hölle fahren, das ist die Rettung der Welt!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.240.207 von Myriamladida am 21.11.17 21:59:51
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.224.058 von Cemby am 20.11.17 11:22:48
Die falsche Technologie gefördert
Zitat von Cemby
Zitat von Cemby...


Es hilft vielleicht der Stärkung Deines Selbstwertgefühls, wenn Du englische Artikel hier postest, deren Inhalte auf deutsch längst bekannt sind. In der Sache hilft das aber auch nicht weiter.

Du solltest einfach mal nachdenken. Dann würdest Du erkennen, daß Firmen, die eine Doppelstrategie verfolgen, wie z.B. Toyota und Daimler, für die Zukunft weit besser aufgestellt sind, als Firmen, die auf lediglich eine Strategie setzen, wie z.B. Tesla.
Teslas Batterien könnten bald als veraltet gelten, wenn die Entwicklungen von Toyota (und anderen) erfolgreich sind.
Es wird künftig keine binäre Entscheidung "hopp oder top", "Batterie oder Brennstoffzelle" geben. Dazu sind die Dinge noch zu sehr im Fluß. Es wird eine Entscheidung des "sowohl als auch".

Und das ist der Kern der Erkenntnis, die Dir bisher offensichtlich verschlossen blieb - und das ist auch der Kern die Strategie von Toyota (und Daimler):

"Wir sind nur nicht davon überzeugt, dass das Elektroauto zwingend ein reines Batterieauto sein muss. Und auch andere Hersteller und Regierungen teilen unsere Skepsis. Wenn Gesetzgeber, wie in Kalifornien und China, solche Autos fordern, sind wir vorbereitet und können sie auch herstellen. Wir weisen aber darauf hin, dass ein in China betriebenes Elektroauto wegen des hohen Kohlestromanteils das Klima mehr schädigt als unsere sparsamen Hybridfahrzeuge."



Es könnte sich künftig herausstellen, daß viele Steuergelder verschwendet und in den Sand gesetzt wurden durch Förderung einer falschen Technologie, weil Politiker allzu schnell und einseitig den Versprechungen falscher Propheten folgten.



Das kündigt sich bereits in China an
:rolleyes::rolleyes::cry::rolleyes::rolleyes:

Trotz Subventionen: E-Autos setzen sich in China nicht durch

...
https://www.produktion.de/nachrichten/unternehmen-maerkte/tr…
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.234.564 von Bollodotz am 21.11.17 13:01:20
Zitat von BollodotzSolch einen Artikel hätte ich der oft verlogenen NTV nicht zugetraut; Herr Weimer trifft den Punkt, möglicherweise ist Herr Lindner langfristig auf dem Weg zum Kanzler, das Zeug dazu hätte er allemal deutlicher als diese unsägliche Merkel...;)


d`accord



Man könnte sie wieder wählen!!!!
Der Lindner wird immer sympathischer

Obwohl laut einer Umfrage die FDP bei einer Neuwahl verlieren würde.

FDP würde bei Neuwahlen verlieren

Käme es jedoch zu Neuwahlen, würde die FDP weniger Wähler erreichen als bei der Bundestagswahl, wie eine Forsa-Umfrage für RTL und n-tv am Montag ergab. Die FDP würde demnach mit 10 Prozent gegenüber 10,7 bei der Bundestagswahl verlieren. Auch CDU/CSU kämen nur auf 31 Prozent (bei der Wahl: 32,9). Die SPD würde 21 Prozent erreichen (20,5). Das größte Plus erzielten die Grünen (12 Prozent, Wahl: 8,9). Die Linke käme auf 9 Prozent (9,2) und die AfD auf 12 Prozent (12,6).

https://www.welt.de/politik/deutschland/article170794483/4…
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Wenn es nach den Grünen geht holen wir alle ins EU Paradies:laugh::laugh:

Nach Jahrzehnten des Stillstands und zahlloser unerfüllter Versprechen sitzt Afrika dieser Tage auf gepackten Koffern. Fast die Hälfte der heute bereits mehr als eine Milliarde Menschen im Süden der Sahara würde dem Migrationsexperten Paul Collier zufolge gerne im reichen Teil der Erde leben.

Insofern sind die Zehntausende, die gegenwärtig nach Norden ziehen, womöglich nur der Anfang einer viel dramatischeren Entwicklung.

http://www.handelsblatt.com/politik/international/fluechtlin…




Bei der Randale durch Schwarzafrikanern derzeit in Paris bei unseren Bezahlmedien kein Wort.

Paßt eben nicht in unser Weltbild.
:laugh:

https://www.wochenblick.at/medien-schweigen-afrikaner-rand…
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.241.380 von coldplay66 am 22.11.17 04:47:41Jetzt kommt ein wenig Schwung in die Bude

Neue Toene im Bundestag.

Die Herren Abnicker sehen sich ploetzlich mit unbequemen Tatsachen konfrontiert. :laugh:
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